Videostories7467

Priska K.
„Mir gefällt es, von Anfang an dabei zu sein. Das ist einfach toll“, meint Priska über ihre Ausbildung zur Hebamme. „Man muss mit Menschen umgehen können und darf nicht scheu sein. Die meisten denken, man muss zum Gynäkologen gehen, wenn man schwanger ist, aber man kann sich auch einer Hebamme anvertrauen.“

Svenja P.
„Die Logopädie ist sehr vielfältig, es sind wirklich alle Altersklassen dabei – von Kleinkindern, die Schluckprobleme haben, bis hin zu Menschen im hohen Erwachsenenalter“, meint Svenja über ihre Ausbildung. „Durch die Lehrlogopäden*innen hat man eine super Unterstützung, man plant auch die weiteren Therapiestunden gemeinsam.“

Evi U.
„Das Gute an dem dualen Studium Pflege ist, dass es so unterschiedlich ist. Einmal arbeitet man in der Praxis direkt mit den Menschen zusammen und dann ist man wieder in der Hochschule und lernt die theoretischen Sachen.” Am meisten Spaß macht Evi der Kontakt zu den Patienten und die medizinisch-pflegerische Versorgung dieser.
Dominik Gruber
Was mich an Wacker Neuson fasziniert sind die Maschinen, Elektronik und die Software. Das führt in Zukunft zu ganz neuen Möglichkeiten – wie z. B. Bagger zu bedienen und zu bewegen, so Dominik Gruber, Leiter von Global Electronics bei Wacker Neuson. „Wir machen Software und Softwaretesting für Maschinen. Wir programmieren alle Funktionen, die für den Benutzer wichtig sind.“
Anna Tokmak
Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich jedes Mal positive Rückmeldungen von Kundinnen oder Kunden erhalte, dass etwas gut geklappt hat und ich ihnen eventuell durch eine schwere Zeit helfen konnte, erzählt Anna Tokmak, Versicherungsberaterin bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „Man kann hier auch als Quereinsteiger Karriere machen, wichtig ist nur, dass man auf jeden Fall den Umgang mit Menschen mag, gerne kommuniziert und man sich selbst gut organisieren kann.“
Sebastian von Boeselager
„In meinem Job begeistert mich am meisten, dass wir etwas für Menschen tun und die Aufgaben unfassbar abwechslungsreich sind. Natürlich darf ich dabei nicht meine netten Kollegen*innen vergessen, denn ohne die wäre es nur halb so cool!“, erzählt Sebastian von Boeselager, Softwareentwickler Java bei die Techniker.
Frauke Trautmann
„Das Coolste an meinem Job ist es, die internen Prozesse in der Techniker Krankenkasse zu digitalisieren, um damit die Möglichkeit zu haben die Arbeit vieler meiner Kollegen zu vereinfachen und zu verbessern und natürlich die Currywurst am Freitag, die es auch vegetarisch gibt“, erzählt Frauke Trautmann, Softwareentwicklerin Java bei die Techniker.
Alexander Knapp
„Geht nicht, gibt’s nicht.“ Das sagt Alexander Knapp, Studierender im Bachelorlehrgang Computer Science and Digital Communications an der FH Campus Wien. „Ich finde es toll, dass wir viele praktische Übungen haben und nicht nur trockene Theorie.“
Elisabeth Kohlhofer
„Ärgere dich nicht über Fehler, sondern lerne daraus.“ Das ist der wichtigste Ratschlag im Leben von Elisabeth Kohlhofer, Studierende im Bachelorstudiengang Computer Science & Digital Communications an der FH Campus Wien. „Man sollte technisch interessiert sein und nicht mit Mathematik auf dem Kriegsfuß stehen.“

Maximilian Gutmann
„Das Coolste ist, Entscheidungsträger zu sein. Ich kann meinen Betrieb durch strategische Planungen und personelle Entscheidungen vorwärts bringen“, erzählt Maximilian Gutmann, der sich bei den Stadtwerken München um die Betriebsorganisation der Freibäder kümmert. „Die Stadtwerke München sind der größte kommunale Energieversorger Deutschlands. Eine Sparte davon sind die Münchner Bäder.“
Ruth Unterfrauner
„Es gibt mehrere coole Facetten in meinem Job, ich habe mit allen Leuten im Unternehmen zu tun. Das ist eine Herausforderung, die ich so noch nicht kannte, aber sehr schätze“, meint Ruth Unterfrauner, Leiterin des Kompetenzzentrums für digitale Projekte bei Esterhazy. „Esterhazy ist ein Unternehmen mit sehr vielen verschiedenen Bereichen. Meine Rolle dabei ist, neue Software zu implementieren, die Prozesse dazu zu programmieren und vor allem die Mitarbeiter*innen auf ihrem Weg in der Zusammenarbeit mit der neuen Software zu unterstützen.“
Güney Kazgan
Das Coolste an meinem Job sind die verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten und unsere Seminare, erzählt Güney Kazgan, Mitarbeiter Feinkost & INTERSPAR-Talentepool. „Ich habe meine Lehre mit Auszeichnung abgeschlossen und wurde für unseren Talentepool empfohlen – dieser dient dazu, Lehrlinge zu Führungskräften werden zu lassen – das freut mich sehr!“
Svitlana Bihorac
Das Coolste an meinem Job ist, dass es jeden Tag eine neue Herausforderung für mich gibt – sei es neue Kunden und Kundinnen, neue Erfahrungen und neue Aufgaben machen meinen Tag vielfältig und sehr interessant, erzählt Svitlana Bihorac, Bereichsleiterin Non-Food bei INTERSPAR Österreich. „Lernbereitschaft, Freundlichkeit und Verantwortungsbereitschaft sind die wichtigsten Eigenschaften für meinen Beruf!“
Florian Voßmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeitszeit flexibel einteilen kann – außerdem lerne ich ganz viele unterschiedliche Menschen und deren Sichtweisen kennen, so Florian Voßmann, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf sollte man belastbar sein, viel Empathie mitbringen und einen sehr guten Zugang zu anderen Menschen finden können!“
Blazenka Bozic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel von der Bank mitbekomme, da ich mich regelmäßig mit allen Bereichen und Töchtern abstimmen muss, um hier ihre Prozesse und ihre Kontrollen zu identifizieren und zu bewerten, so Blazenka Bozic, Abteilungsleiterin Operationelles Risiko und IKS bei BAWAG PSK.
Felix Oberdorfer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist beispielsweise selbst eine Heizung zu bauen, erzählt Felix Oberdorfer, Lehrling zum Installations- und Gebäudetechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Lehre muss man gut messen können, genau sein, rechnen muss man auch können und teamfähig sein!“
Mika Prünster
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das gemeinsame Lehrlingsprojekt, bei dem im Team ein Motor ausgebaut, zerlegt, bearbeitet und abschließend wieder zusammengebaut wird, erzählt Mika Prünster, Lehrling zum Karosseriebautechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Job muss man pünktlich, genau und zuverlässig sein, damit beim Fahren dann nicht die Karosserie auseinander fällt!“
Michelle Brüger
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt die diese Position mit sich bringt. So bin ich neben der aktiven Mitarbeit auf der Verkaufsfläche auch für organisatorische Tätigkeiten, wie etwa die Personalplanung, zuständig, erzählt Michelle Brüger, Filialleiterin bei Action.
Chiara Tidau
Das Coolste an meinem Dualem Studium ist, dass man sich die Abteilung selber aussuchen kann, man nach jeder Theoriephase in eine neue Abteilung kommt und so lernt man sehr viel Neues von der IT kennen, sagt Chiara Tidau, Duale Studentin mit Schwerpunkt Angewandte Informatik bei Die Techniker. „Zum Einen sollte man eine Gute bis Sehr Gute Note in Mathematik sowie in Informatik haben. Zum anderen sollte man bereits Einmal programmiert haben in seinem Leben, um zu wissen, ob das was für Einen ist und ein paar Vorerfahrungen haben – man muss aber kein Vollprofi sein.“
Cornelia & Stefan Rottensteiner
„Das Tolle an unserer Selbstständigkeit ist, dass wir unsere eigenen Ideen und unsere eigenen Entscheidungen in alle Prozesse einfließen lassen können. Und nachdem es den Punkt Nachteile nicht gibt ist, kann man auch das als Vorteil benennen, dass wir Entscheidungen schnell am Mittagstisch, beim Mittagessen, treffen können.", erzählen Cornelia & Stefan Rottensteiner Vermieter & Gründer von ROCS Gesundheitsimmobilienvermietung GmbH.
Martina Büchele
Mein Ziel ist es, dass meine Kunden eine Erinnerung fürs Leben haben - sowohl bei einer Stadtbesichtigung, als auch bei einer Reise in Europa mit mir, erzählt Martina Büchele, Gründerin & Staatlich geprüfte Fremdenführerin. „Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Abwechslung und Vielseitigkeit in meinem Job und die Reisen über ganz Europa verteilt."
Miriam Stundner & Lisa Ambrosi
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist seine eigene Chefin zu sein, wir können unsere Zeit selbst einteilen, wir können kreativ sein und unsere eigenen Ideen umsetzen, erzählen Miriam Stundner & Lisa Ambrosi, Hochzeitsplanerinnen & Gründerinnen von always-events e.U. & always-weddings e.U.
Stefan Jäger
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass oft Menschen zu mir kommen, die seit vielen Jahren Schmerzen haben, schon vieles probiert haben und ich kann ihnen dann zeigen, was sie machen können und nach einigen Wochen kommt die Rückmeldung, die Schmerzen sind ganz weg oder wesentlich weniger und das ist schon richtig schön, erzählt Stefan Jäger, Gründer von Stefan Jäger Wege aus dem Schmerz.
Bibiana Holland
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man eigentlich jeden Tag genau das machen, was man wirklich gerne tut, in meinem Fall mit netten Menschen zusammenarbeiten und die Gäste bedienen. Und ja, ich habe meinen Beruf zur Berufung gemacht.", so Bibiana Holland, Gründerin von CupBibino.
Isabella Berntaler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich hier in meinem gelernten Beruf arbeiten darf und somit mein Wissen einbringen kann, erzählt Isabella Berntaler, Housekeeping & Floristin bei VILA VITA. „Meine Hauptaufgabe in unserer Anlage besteht darin, unsere diversen Locations für diverse Anlässe saisonal zu dekorieren."
Roman Walter
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Leuten zu tun habe, die ich zufrieden stellen kann, wenn ich ihnen das Material bringe. Eine Herausforderung ist das Wetter. Man muss draußen stehen, egal ob es regnet oder schneit.", so Roman Walter, LKW Fahrer bei Baustoff + Metall.
Gözde Sahin
„Ich liebe es die Fortschritte meiner SchülerInnen mitzuerleben, um ihnen zu zeigen, dass lernen auch Spaß machen kann. Die Freiheit, kreative und individuelle Lösungen zu entwickeln - macht meine Arbeit besonders erfüllend.", erzählt Gözde Sahin, Gründerin von Lernstern.
Sarah Hornaus & Onur Picak
„Das Abwechslungsreiche - einfach alles in jedem Bereich machen zu können. Für mich ist es, dass man was für sich selbst macht, eigentlich, dass man nicht für jemand anderen arbeitet.", finden Sarah Hornaus & Onur Picak, Gründer von Carmelion OG, am Coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Barbara Haiden
„Eigene Chefin und kann in allen Bereichen arbeiten, die mir Spaß machen und wo ich meine Expertise einbringen kann. Ich kann mir meine Kunden und Projekte aussuchen und darf immer wieder was Neues lernen. Ich bin nicht an starre Arbeitszeiten gebunden und kann so als Mama auch die Arbeit und die Kinderbetreuung besser vereinbaren. Außerdem ist es ein guter Mix mit Kundenterminen und Leute treffen und daheim im Büro fokussiert arbeiten.", findet Barbara Haiden, Unternehmensberaterin und Gründerin von Barbara's Business Consulting e.U., am Coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Amelie Grünsteidl
„Das Hobby und die Leidenschaft, mit dem Beruflichen zu verbinden und trotzdem die Kreativität im alltäglichen Leben zu haben, sprich im Unterricht, im Unterrichtsplanen, in der Aufführungsplanung, das Organisatorische und genau das macht diese ganze Vielfalt aus, die mir so viel Spaß macht.", so Amelie Grünsteidl, Tänzerin & Gründerin von freeArts by Amelie.
Bettina Piwald
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Produktmanagerin Einfluss darauf habe, wie ein Produkt aussieht und wie es funktioniert. Wir starten immer mit einer Idee und gemeinsam im Team entwickeln wir das dann und am Ende weißt du dann, dass hunderttausend User eine App oder eine Website verwenden, die du selbst mitgestaltet hast.", erzählt Bettina Piwald, Product Manager for Data & Digital Services bei Big Blue Marble.
Wolfgang Zodl
„Das Coolste an meinem Job ist die Anwendung direkt bei der Technologie und dass sich die Technologien rasant weiter entwickeln, wie das jetzt zum Beispiel bei der künstlichen Intelligenz ist. Ich tausche mich jeden Tag mit unseren Stakeholdern aus und das Schönste ist, wie wir es planen die Technologie an den Menschen zu bringen.", so Wolfgang Zodl, Head of IT Services bei Big Blue Marble.
Lisa Kaltenegger
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mithelfen kann, Leben im Universum zu suchen und abei in einem internationalen Team ganz viele Ideen auszutauschen, um diese Spuren gemeinsam mit anderen mit riesen Teleskopen im Weltraum und auf der Erde aufzuspüren."
Michaela Tinhof & Stefan Stöhr
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass wir unsere Liebe, Begeisterung und Freude zum Buch teilen können und unseren Traum von der perfekten Buchhandlung permanent anpassen, weiterentwickeln und verbessern können und wir flexibel auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden*innen eingehen ohne vorher irgendwelche Konzernvorgaben erfüllen zu müssen, erzählen Michaela Tinhof und Stefan Stöhr, Gründer von Stöhrs Lesefutter.
Daniel Asch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Teil eines Veränderungsprozesses bin, wie Lernen funktionieren kann, so Daniel Asch, Gründer von LeTTo. „Der Erfahrungsaustausch mit anderen Kollegen*innen ist mir wichtig – besonders schön ist es, mehr Menschen helfen zu können, ihre Lernprozesse effizienter gestalten zu können!“
Daniel Gruber
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man neue Konzepte schnell entwickeln kann und mit kurzen und raschen Entscheidungswegen Dinge schnell anpacken und umsetzen kann, erzählt Daniel Gruber, Gründer von 1:1 planbar GmbH. „Mein Ratschlag für all jene die auch gründen wollen: immer an seinen Ideen glauben, immer dafür brennen, gerade auch in der Anfangszeit, wenn es mal steinig und schwierig wird.“
Ute Zimmermann
Ich wollte schon immer selbstständig sein. Ich hatte eine coole Idee und ich mag die Herausforderung einen neuen Markt aufzubauen, erzählt Ute Zimmermann, Gründerin von flabs - flamingo board systems GmbH. „Die flexible Arbeitszeiteinteilung - arbeiten wann und wo ich will, das finde ich überhaupt das Beste daran."