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Abdul Ghafor Ghafori
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir in einem sechshundertköpfigen Team arbeiten und man dadurch sehr viele Menschen und deren Aufgaben kennenlernt, erzählt Abdul Ghafor Ghafori, Auszubildender Fachinformatiker Systemintegration bei die Techniker. „Die größte Herausforderung ist, dass wir in einem sehr großen Unternehmen arbeiten und das Kennenlernen dieses Unternehmens mit seinen Strukturen ist nicht einfach."
Christine Töpken
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich kreativ arbeiten kann und auch das Erleben von positiven Veränderungen, erzählt Christine Töpken, Scrum Master bei die Techniker. „Eine Einschränkung ist, dass große Lernfelder nicht planbar sind und oft ist es so als Scrum Master, dass man mehrere Teams gleichzeitig begleitet - das bedeutet, dass man in vielen Meetings unterwegs ist - dadurch bedingt hat man oft das Gefühl, dass man nicht allen gerecht werden kann."
Stefan Bachinger
„Das Coolste an meinem Studium ist, wenn man alleine in ein Patientenzimmer geht oder in ein Gespräch und der Mensch einem so viel offenbaren kann – und in der Pflege mit den Werkzeugen vieles bewirken kann. Das ist wirklich unglaublich, was man in den Praktika erleben darf und worauf man sich dann im Berufsalltag freuen kann“, erzählt Stefan Bachinger, er studiert Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung ist, dass man seiner Linie treu bleibt, aber zu gleich auch maximale Empathie und Wertschätzung signalisiert.“
Paula Rüpcke
Das Coolste an meiner Ausbildung ist auf jeden Fall der Kundenkontakt. Da einfach jeder Tag unterschiedlich ist und man neue Sachen erlebt und somit nie langweilig wird, so Paula Rüpcke, Auszubildende Kauffrau im Gesundheitswesen bei die Techniker. „Da man mit viele unterschiedlichen Menschen zu tun hat, muss man sich jedesmal individuell auf jeden Menschen einstellen und ich kann mir gut vorstellen, dass das für viele eine große Aufgabe sein könnte.“
David Ebner
Das Coolste ist wenn man als Lehrling in den Abteilungen oder Projekten seine Ideen unterbringen kann und Verantwortung übernehmen darf, erzählt David Ebner, Lehrling zum Mechatroniker bei Welser Profile. „Man sollte kommunikations- und teamfähig sein, Geduld braucht man und technisches Verständnis sollte man auch mitbringen und natürlich eine Freude am Tüfteln."
Niclas Edlmayer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man einen Bagger oder Dumper von Null auf sieht, jedes Bauteil, sodass am Ende ein ganzes Produkt entsteht, so Niclas Edlmayer, Lehrling zum Baumaschinentechniker bei Wacker Neuson. „Wenn man Baumaschinentechniker werden möchte, sollte man handwerkliches Geschick haben und technisch begabt sein.“
Stefan Kittinger
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit an internationalen Raumfahrtprojekten, denn, wer kann schon von sich behaupten, dass er in der Raumfahrt tätig ist, so Stefan Kittinger, Design Engineer bei Beyond Gravity (ehem. RUAG Space). „Derzeit arbeite ich z. B. am Nachfolger der internationalen Raumstation, die dann auch zukünftig Menschen zum Mond und Mars bringen wird.“
Philipp Rothberger
In meiner Ausbildung hat mir am besten gefallen, die zahlreichen Ausbildungsausflüge, wir haben frei wählen können im Programm. Man kommt viel herum, mit netten Kollegen – das war echt cool, so Phillipp Rothberger, Ausgelernter Oberflächentechniker bei Wacker Neuson Linz. „Nach der Ausbildung hat sich für mich folgendes verändert, ich war jetzt nicht nur in der Tagschicht sondern ich habe jetzt Frühschicht, Spätschicht und Nachtschicht. Das ist ganz super, weil da hat man die Freizeit z. B. mal am Vormittag und nicht nur mehr am Nachmittag. Nachtschicht ist auch super – da hat man den ganzen Tag frei und man verdient sehr gut.“
Markus Falzberger
Mich fasziniert die gesamte Produktpalette. Ich bin sehr begeistert von Bohrmaschinen, mir gefallen unsere Bohrmaschinen optisch, wie auch technisch sehr gut, sagt Markus Falzberger, Konstrukteur bei Wacker Neuson Linz. „Meine Aufgaben sind unsere Produkte zu optimieren und bestehende Maschinen, die in Serie eingelaufen sind so weit zu verändern, das sie zusätzlich mehr Kundenzufriedenheit oder eine bessere Montagesituation darstellen.“

Linus Poerschke
„Auch wenn ein Fehler passiert – daraus lernen und profitieren und sich selbst steigern.“ Linus Poerschke studiert dual Wirtschaftsinformatik bei der Techniker Krankenkasse und kann sich seine Abteilung in der Praxisphase aussuchen. „Ich bin immer zehn Wochen in der Uni im Theorieteil und habe danach im Durchschnitt dreizehn Wochen Praxisphase. “

Johanna Voigt
„Das Coolste ist, wenn man eine besondere Herausforderung hat und die gelöst bekommt, wenn man am Ende Ergebnisse sieht.“ Johanna Voigt arbeitet bei der Techniker Krankenkasse als Entwicklerin im Bereich Business Intelligence und Big Data. Sie koordiniert Teilaufgaben und analysiert Daten. „Man sollte Vorwissen im Bereich Datenbanken, Logisches Denken und Projektmanagement haben.“

Patricia Fuge
„Grundsätzlich würde ich den Ratschlag geben, sich frühzeitig damit zu beschäftigen, was man machen möchte, worin man gut ist und was man gerne macht“, meint Patricia Fuge. In ihrem Job als Hochschulberaterin bei der Techniker Krankenkasse Ist sie für die Neukundengewinnung zuständig. Sie kann sie sich ihre Zeit einteilen und steht in Kontakt mit Studenten*innen. „Ich habe meinen Dienstsitz direkt an der Universität und habe an der Uni auch eine Art Sprechtag.“

Marc Anthony Anionwu
„Das Coolste ist wirklich der Kunden*innenkontakt, das ist immer wieder interessant und spannend“, erzählt Marc Anthony Anionwu. Er macht seine Ausbildung als Kaufmann im Gesundheitswesen bei der Techniker Krankenkasse und arbeitete im Servicezentrum. „Wir arbeiten hier sehr selbstständig. Alle Azubis sind auf verschiedene Teams aufgeteilt.“
Eva-Maria Klaic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich die Menschen, die ich kennengelernt habe, wiedererkenne, durch die Geschichten, die ich von ihnen gehört habe. Außerdem finde ich es cool, dass ich mir die Zeit selbst einteilen kann, erzählt Eva-Maria Klaic, Lehrling im Versicherungsvertrieb bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „Jeder Lehrling bekommt einen Mentor, der einen über die ganze Lehrzeit begleitet – über ihn bekommt man Einblicke in die Praxis.“
Stefanie Bestobka
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich öfter in Projekten innerhalb eine Projektteams mitarbeite. Das Schöne an Projekten finde ich immer, dass nach monatelanger Arbeit ein Endresultat zu sehen ist, das auch von Kolleginnen und Kollegen positiv angenommen wird, erzählt Stefanie Bestobka, Mitarbeiterin Marketing und Kundenkommunikation bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „In meinem Job bin ich für die Kommunikation und Information innerhalb des Unternehmens zuständig. Das bedeutet im Allgemeinen, dass ich dafür sorge, dass all unsere Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in ganz Österreich über unsere aktuellen Produkte, Services, Neuerungen oder auch gesetzlichen Änderungen informiert werden.“
Andreas Hölzl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zwei Leidenschaften miteinander kombinieren kann – die Kommunikation im Vertrieb und auch die Affinität zu Zahlen, sagt Andreas Hölzl, Verkaufsorganisator bei der WIENER STÄDTISCHEN Versicherung. „Wir bieten bedarfsorientierte und kundengerechte Lösungen im Versicherungsbereich. Meine Aufgabe im Unternehmen ist die Verkaufsorganisation, diese unterstützt den Gebietsverantwortlichen, den Gebietsleiter, in der Erfüllung der vertrieblichen Ziele.“
Florian Karbjinsky
„Das Coolste an meinem Job ist, der direkte Kundenkontakt zu unseren Versicherten, der abwechslungsreiche Arbeitsalltag den wir hier haben und die Arbeit mit meinem Team, bzw. Arbeitskollegen und allgemein, dass man hier sehr viel mit Menschen zu tun hat“, erzählt Florian Karbjinsky, Sachbearbeiter Versicherungs- und Beitragsrecht bei Die Techniker.
Tobias Fabiankowitsch
„Am besten gefallen hat mir bis jetzt das Pflichtpraktikum. Ich habe es bei einem Spezialtiefbau in einem Unternehmen gemacht und da habe ich gemerkt, dass ich das, was ich gerade erst gelernt hatte, Eins zu Eins anwenden konnte. Das hat mich unheimlich gut motiviert, weiter zu studieren und ein bisschen beflügelt, endlich in dieser Richtung arbeiten zu gehen“, erzählt Tobias Fabiankowitsch, Bauingenieurwesen & Baumanagement in der FH Campus Wien. „Ich konnte mich in der Zeit des Pflichtpraktikums mehr auf meine Bachelorarbeit konzentrieren, da man keinen Prüfungsstress hatte."
Anna Deutsch
„Das Coolste an dem Studium war die Sanierungswoche am Beginn des 3. Semesters. Ich war mit den coolsten Studienkolleg*innen in Steyr, da haben wir uns ein Stadtparkgebäude von Kopf bis Fuß angesehen", erzählt Anna Deutsch, Studierende im Master Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien.
Helmut Frana
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viel mit Menschen zutun habe – sowohl mit meinen Mitarbeitern als auch mit den Kunden. Was mir noch sehr gut an meinem Job gefällt ist, dass wir gemäß unseres Leitspruchs „Weil uns Ihr Anliegen wichtig ist" die Bedürfnisse und Problemstellungen der Kunden Sehr Gut und Kompetent lösen können, erzählt Helmut Frana, Geschäftsführer und Eigentümer der Firma Ing. Helmut Frana GmbH.

Roger Indinger
“Die Freiheit der Entscheidung, wie ich meine Ziele erreiche“, das findet Roger Indinger, BI-Spezialist bei der Techniker, am Coolsten an seinem Job. Er unterstützt seine Kollegen bei der Erstellung von Fachkonzeptionen, passt Nutzerberechtigungen an und spricht sich regelmäßig im Team beim sogenannten Jour Fix ab. Welche Fähigkeiten sind seiner Meinung nach wichtig für diese Position? “Man braucht ein technisches Grundverständnis für die Strukturen der Daten und man muss an der Thematik interessiert sein.”

Kathrin Heisig
“Besonders Spaß macht es natürlich, wenn man einen Meilenstein abhaken kann.“ In der Projektleitung bei der Techniker ist Kathrin Heisigs übergeordnetes Ziel die Kundengewinnung, Beratung und Bindung. Um diese Ziele zu erreichen werden unterschiedliche Initiativen gestartet, die es für sie zu koordinieren gilt. Wesentlich für diese Position? “Wichtig ist, dass man kommunizieren kann. Man muss den Zeitplan im Auge behalten und über den Tellerrand hinausblicken.“

Karsten Thau
“Die abwechslungsreiche Arbeit und das kollegiale Zusammenarbeiten“, sind für Karsten Thau an seinem Job als Anwendungsentwickler bei der Techniker besonders spannend. Er arbeitet im Bereich der Intranet Anwendungen, in dem die Daten der Versicherten verwaltet und für die Berater zugänglich gemacht werden. Dabei bespricht er sich in Meetings bezüglich Funktionen und Anwendungen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Mädchen sind doch ganz ok, sei nicht so verbissen und ansonsten mach das, was du machen möchtest.“

Christian Feldt
“Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass man immer wieder in neue Gespräche und neue Situationen kommt, auf die man sich nicht einstellen kann.“ Christian Feldt ist als Leiter Versichertenservice bei der Techniker für die Qualitätssicherung in seinem Team verantwortlich. Dafür gibt er Feedback, führt persönliche Gespräche und Coachings durch und behält die Entwicklung des Teams und der Zahlen im Auge. Was ist wichtig, um diese Tätigkeit ausführen zu können? “Kommunikation und Controlling. Das sind Dinge, die man mitbringen muss.“

Mailin Göpfert
“Wenn man jemanden am Telefon hat, der einfach dankbar ist und sich freut, das gibt einem ein ganz tolles Gefühl.“ Mailin Göpfert befindet sich in ihrem ersten Ausbildungsjahr zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker. Dort lernt sie, mit den Anliegen der Kunden umzugehen und bekleidet eine Vermittlungsposition für Krankenhäuser und Pflegestellen. Zusätzlich zur Praxis besucht sie die Berufsschule, Seminare und interne Schulungen, “wo wir relevante Dinge von der Krankenversicherung lernen, die alle betreffen.“

Miriam Eichler
“Das Coolste ist, den Lösungsweg zu finden, um die rechtlichen Bedingungen einzuhalten und den Versicherten zufriedenzustellen.“ Miriam Eichler, Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker, arbeitet im Pflegezentrum und betreut Pflegebedürftige und deren Angehörige. Im dritten Lehrjahr, nachdem sie die Schritte der schriftlichen und der telefonischen Bearbeitung von Anfragen hinter sich gebracht hat, steigt sie in die selbstständige Beratung ein. Was sollte man mitbringen? “Ein dickes Fell, Humor und Selbstbewusstsein.“

Marek Bognár
“The coolest part of my job is, that I am facing various tasks and challenges every day. It’s not a routine type of work.” Marek Bognàr is Head of Road Transportation at GW Slowakia, which means that he leads different teams and departments in regard of national and international transportation. Other tasks that he manages are the controlling of internal figures and targets and cope with daily operational issues. Does his job require a lot of travelling? “I’m travelling a lot in order to meet customers or partners. It’s necessary to do a face-to-face meeting.”

Florian Grabner
“Ganz wichtig ist einfach das Interesse an der IT und sich mit Problemen beschäftigen wollen.“ Das ist laut Florian Grabner die wesentliche Voraussetzung für seinen Job als IT Systembetreuer bei KWP. Seine Aufgaben sind die Verwaltung von Systemen und der Infrastruktur, und er unterstützt die Mitarbeiter bei Fragen. Was schätzt er unter anderem besonders an seinem Job? “Die flexible Gestaltung meiner Tätigkeit.“

Christian Frick
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er familienfreundlich ist, und, dass meine Vorstellungen umgesetzt werden.“ Christian Frick, Küchenchef bei KWP übernimmt Ware und kontrolliert sie, teilt das Team ein und bereitet gemeinsam mit dem Team die Speisen für die Bewohner zu. Braucht man bestimmte Vorkenntnisse für diese Tätigkeit? “Man bräuchte eine gewisse Zielstrebigkeit, mit einem anderen Werdegang wäre es aber auch möglich.“

Stefan Troy
“Menschen zu unterstützen in einer schwierigen Situation, die oft in einer aussichtslosen Lage sind. Ihnen Hoffnung zu geben, ihnen Sicherheit zu geben.” Für Stefan Troy, Mitarbeiter im Suchdienst des Österreichischen Roten Kreuz, ist genau das das Coolste an seinem Job. Doch es gibt auch Unangenehmes zu bewältigen: “Einem Klienten mitzuteilen, dass der Suchantrag negativ ist, dass die Suche erfolglos abgebrochen werden muss.”

Levi Prammerdorfer
“Man muss in verschiedenen schwierigen Situationen oft einmal eine Entscheidung treffen, die nicht so leicht ist”, weiß Levi Prammerdorfer über die Verantwortung zu berichten, die er beim Österreichischen Roten Kreuz trägt. Mit seiner Jugendgruppe trainiert er regelmäßig Erste Hilfe und engagiert sich in verschiedenen sozialen Projekten. “Als Gruppe 18 Sprecher ist man in der Bundeskonferenz die Stimme für die Jugend.”

Michael Pilgerstorfer
“Neues Schaffen heißt Widerstand leisten und Widerstand leisten heißt neues Schaffen. Das heißt, man sollte etwas aus seinem Leben machen und für seine Überzeugungen kämpfen.” Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen macht Michael Pilgerstorfer beim Österreichischen Roten Kreuz so viel Spaß, dass er auf die Frage nach Herausforderungen erwidert: “Dass das schon ein wenig süchtig macht, dass man die Arbeit oder die Schule ein wenig vernachlässigt und lieber bei seiner Jugendgruppe wäre.”

Sebastian Minichmayr
“Ich bin verantwortlich für die Organisation der Fortbildungen unserer Mitarbeiter von unseren Seniorenheimen und der Hauskrankenpflege.” Sebastian Minichmayr ist Fachassistent der Ausbildungsakademie des Österreichischen Roten Kreuz. Dass er das ganze Ausbildungsspektrum verwaltet, ist für ihn nicht nur spannend, sondern auch praktisch: “Dadurch, dass ich selbst Diplomkrankenpfleger bin, brauche ich meine Fortbildungsstunden und nehme dann meist selbst auch am Kurs teil.”

Sonja Kuba
“Es ist supertoll mit jungen Leuten zu arbeiten, weil man ganz schnell sieht, ob etwas fruchtet oder nicht.” Das unmittelbare Feedback und das Engagement der jungen Menschen sind für die stellvertretende Landesjugendreferentin Sonja Kuba beim Österreichischen Roten Kreuz das Beste an ihrem Job: “Wir sind dafür da, in der Organisation selbst für die Rahmenbedingungen zu sorgen.”

Claudia Schuster
“Dass die Personen nach dem Kurs rausgehen und wirklich wissen, was zu tun ist, wenn’s irgendwem schlecht geht”, ist das Coolste an Claudia Schusters Job als Lehrbeauftragte für Erste Hilfe beim Österreichischen Roten Kreuz. “Mir liegt es besonders am Herzen, dass die danach wissen, dass es einfach ist und dass man gar keine Angst vor dem Thema Erste Hilfe haben muss.”

Pascal Tuschetschläger
“Am Besten sind die Einsätze, wo ein bisserl Action dabei ist, wo man nicht nur simple Transporte vom Krankenhaus nach Hause hat und wo man sein Wissen einsetzen muss”, erzählt Pascal Tuschetschläger über seine Schichten als Zivildienstleistender im Rettungdienst des Österreichischen Roten Kreuzes, aber “wenn man sich für die Sache interessiert und man’s gern macht, kann das jeder machen.”

Christine Widmann
“Man sollte Höhen in seinem Leben haben, Tiefen gehören genauso dazu, um gestärkt wieder aus dem Ganzen hervorgehen, und dazwischen sind Ruhephasen nötig”, vergleicht Christine Widman das Leben mit dem Herzschlag des Menschen. “Mir macht am meisten Freude, dass ich mit jungen Menschen für junge Menschen arbeiten kann, das hält mich selber jung”, gibt sie über die Vorteile der Leitung des Jugendservices im Österreichischen Roten Kreuz preis.

Serge Sterkendries
„Der ganze Ablauf von A bis Z macht mir eigentlich Spaß”, äußert sich Serge Sterkendries umfassend zufrieden über seinen Job Customer Service Luftfracht Import bei Gebrüder Weiss. Dreimal in der Woche ist der Arbeitsbeginn sehr früh angesetzt: „Da muss man schon Frühaufsteher sein und nicht schlecht gelaunt zum Job kommen.”

Mario Nesensohn
„Ich hab auch den technischen Hintergrund und kann da ab und zu bei der Fehlersuche behilflich sein und mich da irgendwo reinknien”, erzählt Mario Nesensohn, Gruppenleiter und Lehrlingsausbilder IT Services über die Abwechslung in seinem Job bei Gebrüder Weiss. Doch kein Vorteil ohne Nachteil: „Das reine Softwareentwickeln muss ich früher oder später aufgeben.”
