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Daniel Rech
„Für mich ist das Schönste an meinem Job, dass ich mitgestalten und Veränderungen herbeiführen kann. Und gemeinsam mit meinem Team bringe ich einen wertvollen Beitrag im Unternehmen.“ Daniel Rech arbeitet als Leiter der Qualitätssicherung bei Traktionssysteme Austria. Was dabei wichtig ist? „Für diese Position ist eine technische Ausbildung sicherlich ein Muss. Außerdem sollte man ein sehr hohes Qualitätsverständnis haben und auch eine gewisse Detailversessenheit sollte man mitbringen.“

Melita Munic
„Man braucht eine gesunde Mischung aus Geduld und Durchsetzungsvermögen weil es vorkommen kann, dass man auf Informationen wartet oder man auch unangenehme Telefonate führen muss.“ Melita Munic ist Assistentin der Geschäftsleitung und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei Traktionssysteme Austria. „In meinem Job kann es durchaus vorkommen, dass mich kurzfristige und dringende Aufträge oder auch Langzeitprojekte davon abhalten, das Büro schon nach acht Stunden zu verlassen.“

Oliver Toth
„Also das Coolste an meinem Job ist definitiv die Tatsache, dass wir an ganz großartigen Projekten zusammenarbeiten. Und wenn man dann in zwei Jahren zum Beispiel nach London fliegt und dann tatsächlich mit dem Schienenfahrzeug fährt und man weiß, dass da unsere Motoren eingebaut sind.“ Oliver Toth ist Leiter der strategischen Vertriebsprojekte bei Traktionssysteme Austria „Meine Kollegen und ich sind im Vertrieb quasi das Außenamt des Unternehmens. Also wir repräsentieren das Unternehmen nach außen hin und akquirieren möglichst viele neue Kunden.“

Markus Ogris-Linder
„Wenn man einen Job will, wo man Routinetätigkeiten erwartet und im Vorhinein weiß, was einen den ganzen Tag über erwarten wird, dann ist das sicherlich nicht die ideale Berufswahl.“ Markus Ogris-Linder ist Head of HR Analytics & Payroll Administration bei der BAWAG P.S.K. Das Coolste an seinem Job? „Das betrifft immer wieder strategische Dinge, die wir gemeinsam im Team ausarbeiten oder für den Vorstand erledigen. Oder auch unerwartete, überraschende Fragen von Kollegen, die es dann zu lösen gilt. Das ist das Salz in der Suppe dieses Jobs.“

Astrid Zöchling
„Ich bin verantwortlich für unsere Apps, das E-Banking und unsere Website. Also bei mir gibt es zwei Teams. Also zum einen geht es darum, wie wir im digitalen Bereich das Erlebnis für unsere Kunden optimal aufbereiten können und zum anderen, dass die Anforderungen agil in Software umgewandelt wird.“ Damit beschäftigt sich Astrid Zöchling in ihrer Position als Head of Digital Customer Experience Platform bei der BAWAG P.S.K. Was sie als Ratschlag mit auf den Weg gibt? „Bleib offen für alles, das unerwartet kommt. Denn es war bei mir persönlich bisher in meiner Karriere als auch im Privaten immer wieder so, dass sich die völlig unerwarteten Abzweigungen in meinem Leben zu etwas sehr spannendem entwickelt haben.“

Anastasia Melnik
“Ich bekomme Einblicke in Unternehmen, darf Zahlen und Daten auswerten und lerne jeden Tag etwas neues. Das gefällt mir sehr.” Anastasia Melnik ist im ersten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten, die insgesamt drei Jahre dauert. Sie lernt angefangen vom Mandantenkontakt bis zum Arbeiten mit der Buchhaltung und Bilanzen alles, was für ihren Beruf essentiell ist. “In der Berufsschule lerne ich sehr viel über Gesetze, was sehr spannend ist, da es für alles ein Gesetz gibt.”

Thomas Mini
“Ich hatte das Glück, die Steuererklärung für einen sehr berühmten Schauspieler machen zu dürfen und so einen Einblick zu bekommen ist natürlich ganz toll.” Thomas Mini ist Steuerfachangestellter und erstellt monatliche Lohnabrechnungen sowie Jahresabschlüsse und führt die Buchhaltung für seine Mandanten. Er steht in regem Kontakt zu seinen Mandanten und besucht oft interne Fortbildungen. “Ohne meinen Werdegang geht es nicht. Außerdem braucht man Freude am Umgang mit Zahlen und die Bereitschaft, sich laufend fortzubilden.”

Anika Schweiger
“Das Tollste ist, wenn Mandaten zu uns kommen, wir sie optimal beraten können und ihnen damit helfen.” Anika Schweiger ist selbstständig als Steuerberater und somit Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts, die ihr bei Fragen oder Problemen helfend zur Seite steht. Sie betreut Einzelpersonen und Unternehmen aller Rechtsformen, führt für sie Steuererklärungen, Lohnabrechnungen und Jahresabschlüsse durch und führt die Finanzbuchhaltung. “Man braucht Liebe zu den Steuern, sonst schafft man das nicht.”

Brankica Mirkovic
“Ich würde die Lehre mit Matura machen”, meint Brankica Mirkovic, Servicekraft Cafe Cappuccino von Interspar Österreich. Sie schätzt besonders den Kontakt mit Menschen. Die geborene Bosnierin bedient, kassiert, richtet Frühstück und behält die Sauberkeit im Auge. “Ständig neue Gesichter zu sehen, neben den Stammgästen, das ist das Schönste!”

Patrick Beschta
“Am besten gefällts mir beim Ofen”, sagt Patrick Beschta, der als Bäcker bei Interspar Österreich arbeitet. Beim Mischen von Teigen muss auf höchste Sauberkeit geachtet werden. Was er an seiner Arbeit am Coolsten findet? “Am liebsten mag ich ein Salzstangerl, weil das sehr resch ist!”

René Schneider
“Das Coolste ist der Umgang mit den Menschen, sowohl mit Kunden als auch mit meinen Mitarbeitern!” René Schneider sieht das aber auch als Herausforderung, da jeder Kunde anders ist. Er ist für die Kassenaufsicht bei Interspar Österreich zuständig und somit auch für Reklamationen der erste Ansprechpartner. Seinem jüngeren Ich rät er, “gar nicht mit dem Rauchen anzufangen und viel mehr Sport zu treiben.”

Roman Rauscher
“Glaub an dich und lass dich von deinem Weg nicht abbringen”, rät Roman Rauscher, der Leiter des Interspar-Restaurants in Wien-Floridsdorf seinem jüngeren Ich. Er kocht, kontrolliert die Ware, bestellt, entwickelt Personal und hat so Kontakt mit Lieferanten als auch mit Gästen. “Gewisse Entscheidungen sind von vielen Faktoren abhängig!”

Johannes Exler
“Das Wichtigste ist, dass man im Leben ein Ziel vor Augen hat.” Dieser Ansicht ist Johannes Exler, der als TANN-Marktleiter und Metzgermeister bei Interspar Österreich tätig ist. Dabei stellt er sich ständig der Herausforderung, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. “Wir arbeiten wie eine Familie zusammen!”

Katrin Köberl
“In der Logistik ist es so, dass man sich um einiges leichter tut, wenn man die Pflanzen kennt.” Katrin Köberl ist bei bellaflora zuständig für den Bereich Logistik - darunter fallen die Warenübernahme, sei es pflanzliche oder nicht-pflanzliche Ware, sowie die Kontrolle und anschließende Weiterleitung der Ware. Dazu steht sie im ständigen Kontakt mit Lieferanten. “Man muss einfach Herzlichkeit, Offenheit, Kreativität und Humor mitbringen, dann geht das.”

Christian Murauer
“Mit Pflanzen zu tun zu haben ist echt das Genialste, was es gibt. Ich bin immer nur von Blumen und lieben Leuten umgeben.” Als Niederlassungsleiter für bellaflora ist Christian Murauer für viele Bereiche zuständig und verantwortlich: Budgetplanung, Personalwesen, Bestellungen der Pflanzen, Verkauf und Beratung, und Kontrolle der von der Zentrale vorgegebenen Standards. “Man braucht ein bisschen Hausverstand, Liebe zum Detail, sollte gerne Mitarbeiter führen und sein ganzes Herzblut reinstecken.”

Swetlana Liebig
"In meinem Business gibt es unterschiedliche Arten von Projekten." Mittlerweile als Senior Managerin in Risk Assurance Services bei PwC Österreich coacht Swetlana Liebig ihr Team und bespricht Vorstellungen mit Mandanten. "Ich denke, dass wir, besonders in der IT-Prüfung, so viele Spezifika haben, die man einfach nicht studieren kann."

Thomas Inführ
"Ich kann ständig neue Probleme lösen, es ist kein Projekt wie das andere." Thomas Inführ, Manager im Tax Technology Bereich bei PwC, darf sich in seinem Job mit Technologien wie Analytics, AI oder auch Robotics beschäftigen. Er kümmert sich in der Tax Technology um die Digitalisierung von Steuerabteilungen. "Das Wichtigste ist, keine Scheu zu haben vor neuartigen Aufgabenstellungen, die auch in so einer großen Firma wie PwC vorher vielleicht noch niemand gemacht hat."
Marcus Tötzl
„Was mir in meinem Studium gefallen hat, sind die Laborkurse. Sie sind einfach wirklich gut durchdacht und wie ein Abbild der Realität.“ Marcus Tötzl hat seinen Master im Studium Molecular Biotechnology an der FH Campus Wien abgeschlossen. „Die Fragestellungen sind wie aus der Realität gegriffen und das ist einfach extrem spannend, denn nach dem Studium wird man an genau so etwas arbeiten.“
Jürgen Döll
„In meinem Job als Enterprise Architekt geht es darum, dass ich eine in sich gesamtstimmige Struktur entwickle und sicherstelle. Um also eine Analogie in die reale Welt zu machen: Auch in der realen Welt kümmert sich der Architekt nicht darum dass die Details stimmen, bei dem was er entwirft, sondern dass alles gut zusammenpasst. So sieht das auch bei mir aus. Wenn ein neues System in der IT eingegliedert werden soll, dann stelle ich sicher, dass dieses stimmig in das Gesamtkonstrukt passt.", so Jürgen Döll, Enterprise Architekt bei der apoBank.
Ann-Charlotte Pötzsch
„Das Duale Studium bei der apoBank ist generell so aufgebaut, dass wir zwei Tage die Woche in die Uni gehen und die anderen Tage in der Bank verbringen. An diesen drei Tagen werden wir durch verschiedene Stationen geführt, je nachdem auf welchen Wissens- bzw. Lernstand wir uns befinden.", so Ann-Charlotte Pötzsch, Dual Studierende in der Kundenberatung bei der apoBank.
Hendrik Dohmen
„In meinem Job geht es hauptsächlich darum Risiken zu beurteilen und Entscheidungen zu treffen und dabei zu sorgen wir dass Kunden ihre Vorhaben realisieren können. Bei gewissen Anträgen geht es aber auch darum kritisch zu hinterfragen, neu zu beurteilen und dann eine Entscheidung zu treffen.", so Hendrik Dohmen, Kreditreferent Privatkunden bei der apoBank.
Eva Scherf-Endres
"In meinem Job geht es darum, das ich die Projektleitung übernehme für verschiedenen IT Themen und Fachbereichsthemen, ich koordiniere Teams von Internen Mitarbeitern, externen Beratern und dem Team des Service Providers", so Eva Scherf-Endres, Senior Projektmanagerin.
Kirsten Hollstein
„Ich arbeite gerne kreativ und konzeptionell - und das hab ich im Bereich Produkt & Prozesse auf jeden Fall erfahren. Das Trainee-Ship bei der apoBank ist so aufgebaut, dass man in einer Abteilung startet - das ist quasi der Heimathafen und dann gibt es einen Durchlaufplan, der für zwei Jahre aufgebaut ist und einem dann eine Guideline bieten soll. Man kann den aber auch, nach Absprache, individuell anpassen.", so Kirsten Hollstein, Projektmanagerin, ehemalige Trainee Produkte & Prozesse bei der apoBank.
Bernd Köhler
„Im Team Marktbeobachtung und Analyse und hier im Detailbereich Apotheken, Zahnmedizin und Tiermedizin. Das heißt ich schaue mir genauer an, was sich gerade in diesen Berufsgruppen gesundheitspolitisch tut, was bewegt die gerade und was ist in dem Zusammenhang für die Bank wichtig.", so Bernd Köhler, Senior Spezialist Marktbeobachtung und Analyse bei der apoBank.
Antonio Pipinic
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität - wir können von zu Hause aus arbeiten, aber wir können auch ins Office kommen. Wir haben zwar eine Kernzeit, können aber eigentlich arbeiten wann wir wollen.", so Antonio Pipinic, Cloud Architect & Infrastructure bei Big Blue Marble.
Maximilian Stern
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr oft draußen unterwegs bin bei unseren Sendeanlagen, die sich meistens auf Hügeln oder auf dem Berg befinden und wenn das Wetter mitspielt, dann hat man auch eine tolle Aussicht.", erzählt Maximilian Stern, Sendetechniker bei Big Blue Marble.
Bernadette Dornauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man selbst mitentscheiden kann, welche Tätigkeitsschwerpunkte man hat, zum Beispiel in welchen SAP Modulen man arbeitet, so die Pojektingenieurin IT Bernadette Dornauer. Besonders schätzt sie die Zusammenarbeit innerhalb des Teams und auch die mit dem Fachbereich bei TIWAG. „Wichtig ist auch ein analytisch logisches Denken, dass vor allem beim Programmieren beziehungsweise bei der Fehleranalyse erforderlich ist.“
Marija F.
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt. Man lernt viele unterschiedliche Kinder und Jugendliche kennen und das finde ich sehr spannend, so Marija F., Projektleitung – Freizeitpädagogische Betreuung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen bei den Wiener Kinderfreunden. „Um in der Betreuung arbeiten zu können ist es wichtig eine pädagogische Ausbildung zu haben."
Moritz H.
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr interaktiv ist. Die Schüler*innen werden vom Lehrpersonal sehr gut in den Unterrichtsaufbau integriert. Es ist also fernab von einem Frontalunterricht und dementsprechend wird es auch nie langweilig.", erzählt Moritz H., pädagogischer Assistent / Elementarpädagoge in Ausbildung - Kindergarten & Hortbereich bei den Wiener Kinderfreunden.
Katharina S.
„Das Coolste ist, dass die Kinder jeden Tag zu mir kommen und sagen, dass sie gerne bei mir und im Camp sind und so viele coole Sachen machen. Das ist der Grund warum ich gerne in die Arbeit gehe.", so Katharina S., Freizeitpädagogin – Summer City Camps bei den Wiener Kinderfreunden.
Irfan Altindag
Das Coolste an meinem Job sind die Teamevents, wo wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen etwas unternehmen, wie Volleyball oder Bowling spielen gehen und auch gemeinsam fortgehen, so Irfan Altindag, Application Manager bei smart energy. „Als Application Manager sollte man Genauigkeit, Zielstrebigkeit und Interesse für IT mitbringen.“
Wiktoria Esner
Das Coolste an meinem Job sind die Kundenkontakte, da in jedem Anruf eine Überraschung steckt. Man weiß nie genau, wer dran ist, man gewinnt viel mehr Menschenkenntnisse und auch das Feingefühl für die Menschen, so Wiktoria Esner, Customer Service Mitarbeiterin bei smart energy. „Für diesen Job sollte man Empathie, Lernbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit mitbringen.“
Sarolta Rappai
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Kundinnen und Kunden tagtäglich durch den Strom-Gas-Alltag begleiten und somit versuchen, ihnen das Leben zu erleichtern, so Sarolta Rappai, Business Delivery Managerin bei smart energy. „Als Business Delivery Managerin bin ich die zentrale Schnittstelle zwischen Auftraggeber*innen und unseren Unternehmen. Das bedeutet, dass alle Prozessänderungen oder neue Anforderungen über meinen Tisch laufen.“
Daira-Joy Oca
Das Coolste an meinem Job ist die Work-Life-Balance, aufgrund des vorhandenen Gleitzeit-Modells und die Kolleginnen und Kollegen, so Daira-Joy Oca, Customer Billing Mitarbeiterin bei smart energy. „Eine Herausforderung in meinem Job ist die starke Abhängigkeit von anderen Abteilungen, welches dazu führt, dass einige Fälle mehr Zeit in Anspruch nehmen.“
Julia .
„Ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen“, sagt Julia über ihren Berufswunsch. Ihr Ziel? Die Pflegefachassistenz. Jetzt mehr über unsere Ausbildung erfahren und direkt bewerben: https://ausbildung.gesundheitsverbund.at/pflegeausbildung/pflegefachassistenz/
Vivienne Nieuwenhuizen
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich mir die Zeit frei einteilen kann: Ich arbeite Vollzeit, das heißt 40 Stunden und ich kann es mir dann so einteilen, dass ich am Wochenende etwas für die FH erledige", so Vivienne Nieuwenhuizen. Sie studiert Nachhaltiges Ressourcenmanagement an der FH Campus Wien im Bachelor und ist derzeit im 4. Semester.
Sibel Kurt
„Mir hat die Vielfalt der Lehrveranstaltungen sehr gut gefallen und außerdem auch die Laborpraktika, die sehr realitätsnah waren und sehr gut auf's Arbeitsleben vorbereiten", so Sibel Kurt. Sie studiert aktuell das Masterstudium Molecular Biotechnology im 4. Semester an der FH Campus Wien.