Videostories7467
Marcus Tötzl
„Was mir in meinem Studium gefallen hat, sind die Laborkurse. Sie sind einfach wirklich gut durchdacht und wie ein Abbild der Realität.“ Marcus Tötzl hat seinen Master im Studium Molecular Biotechnology an der FH Campus Wien abgeschlossen. „Die Fragestellungen sind wie aus der Realität gegriffen und das ist einfach extrem spannend, denn nach dem Studium wird man an genau so etwas arbeiten.“

Markus Ogris-Linder
„Wenn man einen Job will, wo man Routinetätigkeiten erwartet und im Vorhinein weiß, was einen den ganzen Tag über erwarten wird, dann ist das sicherlich nicht die ideale Berufswahl.“ Markus Ogris-Linder ist Head of HR Analytics & Payroll Administration bei der BAWAG P.S.K. Das Coolste an seinem Job? „Das betrifft immer wieder strategische Dinge, die wir gemeinsam im Team ausarbeiten oder für den Vorstand erledigen. Oder auch unerwartete, überraschende Fragen von Kollegen, die es dann zu lösen gilt. Das ist das Salz in der Suppe dieses Jobs.“

Astrid Zöchling
„Ich bin verantwortlich für unsere Apps, das E-Banking und unsere Website. Also bei mir gibt es zwei Teams. Also zum einen geht es darum, wie wir im digitalen Bereich das Erlebnis für unsere Kunden optimal aufbereiten können und zum anderen, dass die Anforderungen agil in Software umgewandelt wird.“ Damit beschäftigt sich Astrid Zöchling in ihrer Position als Head of Digital Customer Experience Platform bei der BAWAG P.S.K. Was sie als Ratschlag mit auf den Weg gibt? „Bleib offen für alles, das unerwartet kommt. Denn es war bei mir persönlich bisher in meiner Karriere als auch im Privaten immer wieder so, dass sich die völlig unerwarteten Abzweigungen in meinem Leben zu etwas sehr spannendem entwickelt haben.“

Kathrin Politzer
„Das Coolste ist einfach wenn du sagen kannst, dass man sich viele Dinge einfach selbst machen kann. Das reicht von einem Geländer für die Stufen bis hin zu einer Bank. Es muss ja nicht immer alles aus Holz sein.“ Kathrin Politzer macht bei den Wiener Linien eine Ausbildung als Maschinenbautechnikerin und ist im 3. Lehrjahr. „Man sollte auf jeden Fall teamfähig sein und ein technisches Können haben. Und man sollte nichts dagegen haben, dass man auch mal voller Öl ist oder dreckig wird.“
Lukas Wasner
„Das Coolste an meinem Job ist einerseits die sehr steile Lernkurve und andererseits ein gewisser greifbarer Output. Wenn man beim Spaziergang durch die Wiener Innenstadt ein Gebäude sieht und dann denkt man sich, das Gebäude war vor zwei Jahren eine Excel-Kalkulation, die ich per Email bekommen habe und jetzt steht da ein fertiges Gebäude. Dann macht das schon Spaß.", so Lukas Wasner, Kundenbetreuer KMU (Kompetenzzentrum Immobilien)bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Kristijan Camic
„Das Coolste und Lässigste an meinem Job ist, dass ich mit vielen Gründer*innen zu tun habe. Freiberufler*innen, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen - das kann oft ein emotionales und turbulentes Thema sein, aber wenn ich da kompetent als Bankpartner auftreten kann, macht es mir irrsinnig Spaß.", so Kristijan Camic, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Ärzte & freie Berufe) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Max Blaschitz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Einblicke in viele unterschiedliche Unternehmen und Branchen bekomme, mit spannenden und erfolgreichen Unternehmerpersönlichkeiten zu tun habe und einen Beitrag dazu leisten kann Unternehmen, die ich begleite, noch erfolgreicher zu machen.", erzählt Max Blaschitz, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Handel, Produktion & Mobilität) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Noel Lehrling bei Wohlschlager & Redl
„Ich mache die Lehre bei dieser Firma, weil wir eine 4-Tage Woche haben - also ich hab jeden Freitag frei, gut gezahlt bekommt man auch und auch die Kollegen sind alle leiwand.", so Noel Lehrling zum Elektrotechniker bei Wohlschlager Redl.
Astred Lehrling bei Wohlschlager & Redl
„Was ich an der Firma Wohlschlager Redl sehr schätze sind meine Arbeitskollegen. Wir setzen uns in der Früh immer zuerst mal zusammen und quatschen über die Baustellen. Was ich an der Arbeit als Installateur sehr schätze ist, dass ich jeden Tag was Neues machen darf.", erzählt Astred, Lehrling zum Installations- und Gebäudetechniker bei Wohlschlager Redl.
Nicole Kerper
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Menschen aus den verschiedensten Nationen kennenlerne, so Nicole Kerper, Rezeptionistin bei VILA VITA. „Um in meinem Job zu arbeiten ist sicher eine Ausbildung im Tourismus von Vorteil. Es stehen aber auch Quereinsteigern alle Türen offen - ich bin das beste Beispiel."
Antonio Pipinic
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität - wir können von zu Hause aus arbeiten, aber wir können auch ins Office kommen. Wir haben zwar eine Kernzeit, können aber eigentlich arbeiten wann wir wollen.", so Antonio Pipinic, Cloud Architect & Infrastructure bei Big Blue Marble.
Maximilian Stern
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr oft draußen unterwegs bin bei unseren Sendeanlagen, die sich meistens auf Hügeln oder auf dem Berg befinden und wenn das Wetter mitspielt, dann hat man auch eine tolle Aussicht.", erzählt Maximilian Stern, Sendetechniker bei Big Blue Marble.
Julia .
„Ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen“, sagt Julia über ihren Berufswunsch. Ihr Ziel? Die Pflegefachassistenz. Jetzt mehr über unsere Ausbildung erfahren und direkt bewerben: https://ausbildung.gesundheitsverbund.at/pflegeausbildung/pflegefachassistenz/
Vivienne Nieuwenhuizen
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich mir die Zeit frei einteilen kann: Ich arbeite Vollzeit, das heißt 40 Stunden und ich kann es mir dann so einteilen, dass ich am Wochenende etwas für die FH erledige", so Vivienne Nieuwenhuizen. Sie studiert Nachhaltiges Ressourcenmanagement an der FH Campus Wien im Bachelor und ist derzeit im 4. Semester.
Sibel Kurt
„Mir hat die Vielfalt der Lehrveranstaltungen sehr gut gefallen und außerdem auch die Laborpraktika, die sehr realitätsnah waren und sehr gut auf's Arbeitsleben vorbereiten", so Sibel Kurt. Sie studiert aktuell das Masterstudium Molecular Biotechnology im 4. Semester an der FH Campus Wien.
Matthias Ehmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich riesige Mengen an Holz bewegen kann, so Matthias Ehmann, Leiter der Logistik Pannatura bei Esterhazy. „Eine Einschränkung in meinem Job ist die ständige Erreichbarkeit, die gewährleistet werden muss - ich hab zwei Telefone, welche abwechselnd läuten."
Thomas Wieland
In meinem Job ist man sehr viel vor Ort und löst Probleme in der Produktion, aber man ist auch sehr viel im Büro vor dem Computer, erzählt Thomas Wieland, Junior Test Engineer bei Flextronics International GmbH. „Man muss nicht die HTL abgeschlossen haben. Auch mit einer Lehre ist es möglich in diesem Beruf zu arbeiten. Wichtig ist ein technisches Verständnis, Englischkenntnisse und Lernbereitschaft."
Marie-Theres Rabl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Lehre und Studium vereinen kann und dass ich sehr viel Vielfalt in meiner Ausbildung habe, erzählt Marie-Theres Rabl, auszubildende Elektrotechnikerin mit Anlagen- und Betriebstechnik bei Flextronics International GmbH. „Man sollte technisch interessiert, ehrgeizig und teamfähig sein."
Christina H.
Als Teil der #arbeitsmarktkraft ist Christina bei unserem update Training Projekt „FREI.RAUM“ in Klagenfurt am Wörthersee als Beraterin tätig. Welche Aufgaben darunter fallen und wie sie Teilnehmer*innen im Rahmen des Projekts unterstützt, teilt sie in einem kurzen Insight-Video mit uns.
Karin P.
Als Teil der #arbeitsmsarktkraft ist Karin bei unserem ÖSB Consulting Projekt „Ausbildung bietet Chancen“ in Villach und St. Veit als Beraterin tätig. Was sie im Rahmen ihres Beratungsalltag mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen bereichert, teilt sie in einem kurzen Insight-Video mit uns.
Rene Kainz
"Das Coolste an meinem Studium sind die Menschen", erzählt Rene Kainz, der gerade den akademischen Lehrgang Sonography an der FH Campus Wien studiert. „In meinem Studiengang geht es darum, über die medizinische Anwendung von Ultraschall an Patient*innen mehr zu erfahren und diesen auch anzuwenden."
Lena E.
Unsere duale Studentin Lena berichtet in diesem Video von ihren Erfahrungen während des dualen Studiums bei Peek & Cloppenburg. Ein typischer Tag im dualen Studium startet morgens im Verkaufshaus. Dort kümmert sie sich vor allem um die Warenpräsentation und Kundenberatung. Nach der Arbeit hat Lena die Möglichkeit eine Vorlesung zu besuchen. Nach dem dualen Studium steigt man als stellvertretende Abteilungsleitung im Verkauf ein. Danach kann man sich in verschiedene Führungspositionen im Verkauf entwickeln oder im Einkauf einsteigen. Lena findet am dualen Studium besonders cool, dass man Arbeit und Studium direkt miteinander verbindet und so schon wichtige Praxiserfahrungen sammeln kann. Und jetzt kommst du: Bewirb dich für das duale Studium Retail bei P&C und starte mit uns durch!
Viktoria Havranek
„Das Coolste an meinem Job ist die interne Gruppendynamik. Es ist wirklich sehr lustig hier zu arbeiten. Außerdem auch der Kundenkontakt, weil man mit supervielen unterschiedlichen Charaktere zusammenarbeiten kann.", erzählt Viktoria Havranek, Key Account Managerin bei Foodora.
Jürgen Döll
„In meinem Job als Enterprise Architekt geht es darum, dass ich eine in sich gesamtstimmige Struktur entwickle und sicherstelle. Um also eine Analogie in die reale Welt zu machen: Auch in der realen Welt kümmert sich der Architekt nicht darum dass die Details stimmen, bei dem was er entwirft, sondern dass alles gut zusammenpasst. So sieht das auch bei mir aus. Wenn ein neues System in der IT eingegliedert werden soll, dann stelle ich sicher, dass dieses stimmig in das Gesamtkonstrukt passt.", so Jürgen Döll, Enterprise Architekt bei der apoBank.
Ann-Charlotte Pötzsch
„Das Duale Studium bei der apoBank ist generell so aufgebaut, dass wir zwei Tage die Woche in die Uni gehen und die anderen Tage in der Bank verbringen. An diesen drei Tagen werden wir durch verschiedene Stationen geführt, je nachdem auf welchen Wissens- bzw. Lernstand wir uns befinden.", so Ann-Charlotte Pötzsch, Dual Studierende in der Kundenberatung bei der apoBank.
Hendrik Dohmen
„In meinem Job geht es hauptsächlich darum Risiken zu beurteilen und Entscheidungen zu treffen und dabei zu sorgen wir dass Kunden ihre Vorhaben realisieren können. Bei gewissen Anträgen geht es aber auch darum kritisch zu hinterfragen, neu zu beurteilen und dann eine Entscheidung zu treffen.", so Hendrik Dohmen, Kreditreferent Privatkunden bei der apoBank.
Eva Scherf-Endres
"In meinem Job geht es darum, das ich die Projektleitung übernehme für verschiedenen IT Themen und Fachbereichsthemen, ich koordiniere Teams von Internen Mitarbeitern, externen Beratern und dem Team des Service Providers", so Eva Scherf-Endres, Senior Projektmanagerin.
Kirsten Hollstein
„Ich arbeite gerne kreativ und konzeptionell - und das hab ich im Bereich Produkt & Prozesse auf jeden Fall erfahren. Das Trainee-Ship bei der apoBank ist so aufgebaut, dass man in einer Abteilung startet - das ist quasi der Heimathafen und dann gibt es einen Durchlaufplan, der für zwei Jahre aufgebaut ist und einem dann eine Guideline bieten soll. Man kann den aber auch, nach Absprache, individuell anpassen.", so Kirsten Hollstein, Projektmanagerin, ehemalige Trainee Produkte & Prozesse bei der apoBank.
Bernd Köhler
„Im Team Marktbeobachtung und Analyse und hier im Detailbereich Apotheken, Zahnmedizin und Tiermedizin. Das heißt ich schaue mir genauer an, was sich gerade in diesen Berufsgruppen gesundheitspolitisch tut, was bewegt die gerade und was ist in dem Zusammenhang für die Bank wichtig.", so Bernd Köhler, Senior Spezialist Marktbeobachtung und Analyse bei der apoBank.
Carmen Possnig
Carmen Possnig verbrachte ein Jahr als Medizinerin in einer Forschungsstation in der Antarktis und arbeitet als Weltraummedizinerin an der Universität in Innsbruck. Sie wurde 2022 von der ESA, der europäischen Weltraumorganisation, als Reserve-Astronautin unter 22.500 Personen für Österreich ausgewählt.
Jan-Frederik Gloeden
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit sämtlichen Gruppen der Gesellschaft in Berührung komme. Das heißt, von Sozialhilfe-Empfänger bis zum Vorstandsvorsitzenden, vom Azubi bis zum Rentner und das finde ich persönlich sehr sehr spannend, sagt Jan-Frederik Gloeden, Sachberarbeiter im Versicherungsrecht bei die Techniker. „Als Voraussetzung in meinem Job sollte man eine Ausbildung zum Kaufmann*frau im Gesundheitswesen oder Sozialversicherungsfachangestellter*in gemacht haben, um die Qualifikationen mitzubringen, die das Sozialgesetzbuch mit sich führt. Des weiteren sollte man auch zwischenmenschlich in der Lage sein, auf den Kunden einzugehen und auch zu fühlen „Was denkt er gerade? - Wie fühlt er sich?“ und möglichst bestens damit umgehen zu können.“
Anja Mathe
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man eine abwechslungsreiche Ausbildung hat und das man mit anderen Auszubildenden Projekte planen und umsetzen kann, wie z. B. Sommer- und Weihnachtsfeste, erzählt Anja Mathe, Lehrling zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei die Techniker. „Die größte Einschränkung ist, dass man hauptsächlich sitzt bei der Arbeit. Jedoch haben wir seit neusten höhenverstellbare Tische, sodass man auch stehend arbeiten kann.“
Martin Brüggemann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich fürs neugierig sein und Fragen stellen bezahlt werde. Jeder Kunde und jedes Projekt ist immer anders und dadurch wird es nie langweilig, so Martin Brüggemann, Professional Services Consultant bei Canon. „Einschränkungen sind vielleicht die Reisetätigkeit, die gehört bei der Beratung immer mit dazu und dass wir quasi auf einer Bühne stehen – wir moderieren Workshops und hier bei Canon sind wir in einem Großkonzern – Abläufe sind wie sie sind, manches geht vielleicht langsamer.“
Gerald Trinker
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine technische Leidenschaft ausleben kann. Ich sitze nicht in einem Büro, sondern lerne jeden Tag im Außendienst Kundinnen und Kunden kennen, so Gerald Trinker, Field Service Engineer /Servicetechniker bei Canon. „Die Technologie entwickelt sich immer weiter, man muss sich permanent weiter und fortbilden und Kurse besuchen. Weiteres ist es wichtig, dass man ein gewisses Know-How an Technischem mitbringt, man kontaktfreudig ist und kundenorientiert arbeitet.“
Claudia Hammerschmied
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Kunden arbeiten kann und wenn die aufgebracht und Hände ringend zu mir kommen, ich ihnen helfen kann, eine gute Lösung zu finden – und darauf bin ich dann wirklich stolz, sagt Claudia Hammerschmied, Accounts Receivable Specialist bei Canon. „Eine kaufmännische Ausbildung ist für diesen Job absolut relevant, ich in meinem Fall habe die HAK gemacht – was wichtig ist für das Verständnis. Softskills, die ich mir aneignen konnte und für diesen Job auch sehr wichtig sind: Geduld, diplomatisches Geschick, fokussiertes Arbeiten und die Prioritäten richtig einschätzen zu können und nicht aus den Augen zu verlieren.“
Lorenz Wieser
Gerade im Technology und im IT-Bereich gibt es tagtäglich Neuerungen und das Coolste an meinem Job ist, dass PwC mich so unterstützt und fördert bei der Fortbildung, sagt Lorenz Wieser, Associate, Technology Consulting SAP bei PwC Österreich. „Ich habe ein BWL-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien absolviert mit Schwerpunkt auf Supply Chain Management und Produktionsmanagement und im Anschluss noch ein Masterstudium mit dem Fokus auf Consulting. Das bedeutet, zu PwC konnte ich meine logistischen und Consulting-Kenntnisse mitnehmen.“