Videostories7467
Michael Gressl
"Das Coolste an meinem Studium ist zum einen, dass man gewisse Module innerhalb des Studiums absolviert und Zertifikate erhält. Somit erhält man einen Nachweis, dass man gewisse Sachen erlernt hat. Und zum anderen ist es die Durchmischung der Leute. Wir haben Studierende, die gerade erst die Matura gemacht haben bis hin zu sehr berufserfahrenen Studierenden sowie aus allen Branchen – das macht es irrsinnig spannend", so Michael Gressl. Er studiert Integriertes Sicherheitsmanagement an der FH Campus Wien.
Petar Djuric
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass es mir ermöglicht, mich mit den einzelnen Themen zu befassen und diese zu hinterfragen", erzählt Petar Djuric, Studierender Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien. „In meinem Studium geht es um technische Aspekte, als auch um wirtschaftliche Aspekte von Gebäuden und vom Bauwesen.“
Michael Pilarski
Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr oft sehr unklare Fragestellungen bekommt und man sich mit dem Business gemeinsam erst einarbeiten muss, dazu muss man sehr in die Businessthemen eintauchen, damit man es versteht, erzählt Michael Pilarski, Data Scientist bei Erste Bank. „Für Data Scientist gibt es ganz bestimmte Studien, aber auch Webinare, für die, die dieses Studium nicht haben. Manche bringen das Businesswissen mit, manche bringen das Datenwissen mit und manche wirklich die Softwareskills dazu. Ein sehr wichtiger Skill ist die Wissbegierigkeit und das Hinterfragen von bestehenden Grenzen.“
Jessica Ascherl
"Das Coolste an meinem Studium ist der historische Teil, der hat mir am meisten gefallen", so Jessica Ascherl. Sie studiert Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. „Im Studium geht es um Management, wir haben zum Beispiel Fächer wie Buchhaltung und Rechnungswesen und da wird tatsächlich geschaut, wie in Einrichtungen Kosten gespart werden könnten.“
Daniel B.
„Ich bin ein Trendsetter, weil ich meine Visionen in die Tat umsetze.“ Daniel ist Trainer bei update Training. Er unterstützt unsere Teilnehmer*innen bei der Qualifizierung für einen gelungenen beruflichen (Wieder-)Einstieg. Parallel ist er Initiator der von uns unterstützten sozialen Initiative „Kilet Kiass“. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. update Training ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Lena Eickers
„Das Besondere an meinem Job ist, dass ich teamübergreifend arbeite. Ich bin zwar Teil des CRM Teams, aber da ich die Stimme der Kunden weitergebe, bin ich sehr übergreifend aktiv und hab mit sämtlichen Teams bei Thalia zu tun und bekomme so Insights aus den unterschiedlichsten Bereichen.", so Lena Eickers, CRM Manager bei Thalia Deutschland.
Vera Neuhaus
„Das Besondere an meinem dualem Studium ist zum einen das super coole Team mit dem ich jeden Tag arbeite, aber auch dass wir die Möglichkeit haben so viele verschiedene Aspekte des Betriebs kennen zu lernen - wir rotieren durch ganz viele unterschiedliche Abteilungen. Wofür man bei einem Vollzeitstudium zig Praktika mache müsste, macht man bei uns einfach nebenher.", erzählt Vera Neuhaus, duale Studentin der Betriebswirtschaftslehre bei Thalia Deutschland.
Judith Kaufmann
„Das Besondere an meinem Job ist, dass ich einen ziemlich bunten Blumenstrauß an Abteilungen oder Fachbereichen betreue und dadurch immer weiß, welche Abteilung sich gerade mit welchen Thema auseinandersetzt und daher ist man immer up to date und weiß was gerade so im Unternehmen los ist.", erzählt Judith Kaufmann, Junior Talent Acquisition Manager bei Thalia Deutschland.
Patrick Polly
Das Coolste an meinem Job ist die Verbindung zwischen Technik und Musik, erzählt Patrick Polly, Leitung Ton Musical bei den Vereinigten Bühnen Wien. „Eine Herausforderung in meinem Job ist sicher die Komplexität des Musicals. Wir verwenden sehr viel tontechnisches Equipment, um jeden Abend die Show über die Bühne zu bringen."
Nico Hensel
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die Sachen, die ich alleine machen kann und keine Hilfe benötige, so Nico Hensel, Lehrling Elektrotechnik bei den Vereinigten Bühnen Wien. „Die wichtigsten Fähigkeiten sind handwerkliches Geschick, Fingerfertigkeit und Teamfähigkeit."
Marco Polukord
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir jedes Mal live spielen, erzählt Marco Polukord, Bühnenmeister im Raimund Theater. „Für meinen Job ist es wichtig, dass ein technischer beziehungsweise handwerklicher Beruf erlernt wird. Als Bühnenmeister selbst, braucht man mindestens fünf Jahre Bühnenerfahrung, damit man diese Ausbildung machen darf."
Stefan Prutsch
Das Coolste an meinem Job ist die zeitliche Flexibilität die jeder Tag mit sich bringt und weiters auch, dass ich tagtäglich mit den gleichen Kunden zu tun hab und dadurch Freundschaften entstehen, so Stefan Prutsch, Mitarbeiter im Außendienst bei ODÖRFER HAUSTECHNIK.
Antonio Lubinall
Das Coolste am Job ist die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Menschen - von jung bis alt, so Antonio Lubinall, Front Office Manager bei Esterhazy. „Ich achte in der Rezeption darauf, dass das Hotel gut da steht. Wir sind die ersten Ansprechpartner und sozusagen die Visitenkarte des Hauses."
Daniel Zweib
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit. Es ist kein Tag gleich, jeder Tag ist anders und das ist das, was den Job spannend macht, erzählt Daniel Zwieb, General Manager bei Esterhazy. „Das Schöne an der Branche ist, dass man durch verschiedenste Wege in verschiedene Bereiche eingreifen kann."
Bernadette Dornauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man selbst mitentscheiden kann, welche Tätigkeitsschwerpunkte man hat, zum Beispiel in welchen SAP Modulen man arbeitet, so die Pojektingenieurin IT Bernadette Dornauer. Besonders schätzt sie die Zusammenarbeit innerhalb des Teams und auch die mit dem Fachbereich bei TIWAG. „Wichtig ist auch ein analytisch logisches Denken, dass vor allem beim Programmieren beziehungsweise bei der Fehleranalyse erforderlich ist.“
Marija F.
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt. Man lernt viele unterschiedliche Kinder und Jugendliche kennen und das finde ich sehr spannend, so Marija F., Projektleitung – Freizeitpädagogische Betreuung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen bei den Wiener Kinderfreunden. „Um in der Betreuung arbeiten zu können ist es wichtig eine pädagogische Ausbildung zu haben."
Marko Novakovic
„Am meisten Spaß macht es mir, die fertige Arbeit zu sehen“, erzählt Marko Novakovic, Lehrling für Installations- und Gebäudetechnik bei Caverion. „In den ersten drei Lehrjahren macht man die Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur und im vierten Jahr als Zusatzausbildung die Heizungsinstallation. Am Anfang lernt man das Werkzeug kennen und dann das selbstständige Ausführen von Arbeiten.“

Alexander Kattner
„Auch nach fünfzehn Jahren Berufserfahrung bin ich immer noch fasziniert, was technisch alles möglich ist und mit welcher Genauigkeit man bestimmte Dinge erreichen kann“, meint Alexander Kattner, Dezernatsleiter für Bohrlochbergbau und Markscheidewesen. „Ich bin zuständig für die Dokumentation der bergbaulichen Prozesse im Land Mecklenburg-Vorpommern, aber auch für die Berücksichtigung der Prozesse in allen anderen Genehmigungsverfahren.“

Anja Knipfer
„Das Beste ist die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, mit der ich meinen Beruf ausüben kann“, meint Anja Knipfer, Assessorin des Markscheidefachs und Leiterin des Bereichs GIS Risswerkführung bei der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft. „Ich bin zuständig für die Risswerkführung, das beinhaltet die Vermessung und Dokumentation der Abbauentwicklung und Wiedernutzbarmachung.“

Daniela Dürr
„Der interne Dienstleister deckt mehrere Bereiche im ÖBB-Konzern ab, da geht es über HR, Soziales, Finanzen und ein großer Block ist die ganze Informationstechnologie“, erzählt Daniela Dürr, Teamkoordinatorin für Auftragsmanagement und IT Finanzen im internen Dienstleister der ÖBB. „Man sieht die ganzen Bedürfnisse, die es IT-technisch gibt, es sind immer wieder andere Technologien und man muss sich mit den Neuerungen auseinandersetzen.“

Cornelia Rahm
„Trau' dich und mach' einfach!“, wäre der wichtigste Ratschlag von Cornelia Rahm, IT Service Managerin beim internen Dienstleister der ÖBB „Ein Highlight für mich war eine meiner ersten großen Umstellungen, wo eine Umstellung, die ich mitgeplant habe, Auswirkungen auf mehrere hundert Kollegen*innen. Der Moment, wo es live gegangen ist und das Fiebern, ob alles klappt.“
Axel Eder
„Hab Spaß in dem was du machst, hab keine Angst vor Fehlern und verbringe Zeit mit den Menschen, die du am meisten liebst. Axel Eder ist Einkäufer bei Traktionssysteme Austria GmbH. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich die Teile, die ich bestellt habe, physisch vor mir liegen habe und die dann verbaut in unseren Antrieben sehen kann.“
Philipp Denner
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Zugmotoren bauen und wir damit sehr viele Menschen jeden Tag auf dem ganzen Globus befördern, so Philipp Denner, Maschinenbautechniker in der Endmontage bei Traktionssysteme Austria. „Wir sorgen für ökologisch sinnvolle und klimafreundliche Fortbewegung!“
Markus Neubauer
„Ein gewisses technisches Verständnis ist schon sehr wichtig, deswegen bin ich auch froh, eine technische Ausbildung gemacht zu haben. Man muss aber auch ein bisschen über den Tellerrand hinausschauen können, das heißt zum Beispiel auch von Maschinenbau, von Materialtechnik etwas verstehen, damit man zukünftige Entwicklungen beurteilen kann“, so Markus Neubauer, Innovation Manager bei Traktionssysteme Austria.
Christina Halvax
„Durch die Praxisnähe weiß unser Lehrpersonal definitiv, wovon Sie sprechen.“ Christina Halvax studiert im Masterstudiengang Technisches Management an der FH Campus Wien. „Es gibt sehr viel Raum für soziales Netzwerken, um sich mit Studierenden auszutauschen.“
Stefanie Pamer
Nachhaltiges und ressourcenoptimiertes Bauen ist Stefanie Pamer wichtig. Das breit aufgestellte Angebot der FH Campus Wien macht ihren Master Studiengang so vielseitig und interessant. Besonders schätzt sie die Praxiserfahrungen ihrer Lehrenden, denn diese machen die Problemstellungen für sie greifbar und lockern den Studienalltag etwas auf.
Manuela Prostak
Das Coolste an meinem Job ist, dass er äußerst abwechslungsreich ist und ich oft zu Beginn eines Arbeitstages nicht weiß was auf mich zukommt, so Manuela Prostak, Gesellschaftsjuristin bei Esterhazy. Zuverlässigkeit, Genauigkeit und eine vernetzte Denkweise sind für diesen Beruf besonders wichtig.

Stefan Ottrubay
„Reise viel, lerne fremde Sprachen und lerne unterschiedliche Menschen und Charaktere kennen.“ diesen Rat würde Stefan Ottrubay, Generaldirektor und Direktionsrat bei Esterhazy seinem 14-jähriges Ich geben. „Ich bin quasi der Coach, der versucht, das ganze Team zusammen zu halten. Ich führe mein Team von kleinen zu den ganz großen Erfolgen.“

Judith Mayerhofer
„Es ist dann immer schön, wenn der Entwurf im 3D da lag und man sich das angesehen hat und jeder sagte: „das ist wunderschön“. Und dann wird es noch schöner als es dann wirklich in diesem 3D-Entwurf war“, so beantwortet Judith Mayerhofer die Frage danach, was das Coolste an ihrem Beruf als Projektleiterin für Gebäudemanagement bei Traktionssysteme Austria GmbH ist. „Ich stelle die Parameter und die Weichen dafür, dass zum Beispiel eine Maschine eingebaut werden kann, indem ich das Fundament mache oder ich baue die Büros um und mache die ganze Gebäudetechnik an sich.“

Swetlana Liebig
"In meinem Business gibt es unterschiedliche Arten von Projekten." Mittlerweile als Senior Managerin in Risk Assurance Services bei PwC Österreich coacht Swetlana Liebig ihr Team und bespricht Vorstellungen mit Mandanten. "Ich denke, dass wir, besonders in der IT-Prüfung, so viele Spezifika haben, die man einfach nicht studieren kann."

Thomas Inführ
"Ich kann ständig neue Probleme lösen, es ist kein Projekt wie das andere." Thomas Inführ, Manager im Tax Technology Bereich bei PwC, darf sich in seinem Job mit Technologien wie Analytics, AI oder auch Robotics beschäftigen. Er kümmert sich in der Tax Technology um die Digitalisierung von Steuerabteilungen. "Das Wichtigste ist, keine Scheu zu haben vor neuartigen Aufgabenstellungen, die auch in so einer großen Firma wie PwC vorher vielleicht noch niemand gemacht hat."
