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Amy Strub
“It’s not always about language, it’s through so many different ways in which we communicate, not just through words. And if we can get beyond the words, that’s when the learning can really happen”, Amy Strub tells about her job as English teacher at the refugee support of the Austrian Red Cross. Her advice for her 14-year-old self? “Study to learn, not to pass the tests!”

Norbert Duca
“Lebe dein Leben. Man muss jede Chance nutzen, jeden Augenblick genießen, denn es kann sein, dass man keine zweite Chance bekommt”, empfiehlt Norbert Duca seinem 14-jährigen Ich. Er arbeitet als freiwilliger Buddy für MigrantInnen beim Österreichischen Roten Kreuz. Das Coolste an seinem Job ist, dass er mit Menschen zusammenarbeiten kann, denn “jede Situation ist einzigartig, jede Familie hat ihre eigenen Probleme.”

Ali Mahlodji
„So wie du bist, bist du gut genug. Und zwar seit dem Tag deiner Geburt.“ Ali Mahlodji ist Co-Founder von whatchado, Europäischer Jugendbotschafter und Autor. Darüber hinaus versucht er so oft wie möglich, Menschen zu inspirieren, damit sie motiviert durchs Leben gehen und etwas aus ihrem Leben machen. Er selbst hat bereits über 40 Jobs ausgeübt, um nun an diesem Punkt zu stehen. „Am Ende des Tages sehe ich in meinem Kopf keinen Job sondern eine Vision meines Lebens.“

Claudia Rieger
„Ich bin von morgens bis spät abends mit den schönsten Destinationen beschäftigt, darf mit Menschen arbeiten und kreativ sein.“ Als Reisebüroassistentin im Reisebüro Kuoni verbringt Claudia Rieger ihre Zeit hauptsächlich damit, gemeinsam mit den Kunden deren schönste Tage im Jahr zu planen. Außerdem leitet sie die Filiale und kümmert sich somit auch um die Personaleinteilung und Reklamationen. „Wir haben sehr viel Verantwortung, da wir die schönsten Tage im Jahr für den Kunden planen.“

Daniel Hübner
“Ich kann sehr selbstständig und frei arbeiten und das Ergebnis dem Mandanten dann zu präsentieren ist sehr schön.” Daniel Hübner befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr seiner Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Einmal pro Woche besucht er die Berufsschule und die restliche Woche befindet er sich im Unternehmen, um die erlernte Theorie praktisch umzusetzen. “Man sollte mit Zahlen jonglieren können, belastbar sein und Fristen einhalten können. Dazu muss man sich vor allem selbst gut organisieren können.”

Nadine Staffler
“Was mir viel Spaß macht, ist der telefonische oder persönliche Kontakt mit den Mandanten und das Arbeiten mit Zahlen.” Nadine Staffler ist den Weg zur Steuerfachangestellten ganz ohne Studium gegangen. Sie ist Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts und betreut ihre Mandanten rund um die Themen Steuererklärung, Buchhaltung, Jahresabschluss oder Einkommensteuererklärung und telefoniert bei Bedarf mit dem Finanzamt. “Man muss Zahlen und Gesetzen leben und arbeiten können.”

Nina Cifaldi
“Von Freitag bis Sonntag mache ich das duale Masterstudium in betrieblicher Steuerlehre.” Nina Cifaldi, Steuerassistentin, Master of Taxation und Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts, kümmert sich um die Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie die jährlichen Steuererklärungen und Abschlüsse ihrer Mandanten. “In der Steuerbranche sind Ehrgeiz, Geduld und strukturiertes Arbeiten sehr wichtig. Ein Studium würde ich trotzdem stark empfehlen.”
Isabella Berntaler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich hier in meinem gelernten Beruf arbeiten darf und somit mein Wissen einbringen kann, erzählt Isabella Berntaler, Housekeeping & Floristin bei VILA VITA. „Meine Hauptaufgabe in unserer Anlage besteht darin, unsere diversen Locations für diverse Anlässe saisonal zu dekorieren."
Ayse Yildizeli
Das Coolste an meinem Job ist, dass es keine reine Büroarbeit ist, sondern ich bin innerhalb des Unternehmens sehr viel unterwegs – mal bin ich im Messlabor, mal im Lager, erzählt Ayse Yildizeli, Specialist Quality Assurance bei Gustav Klauke. „Eine Einschränkung könnte sein, dass es bei meinen Job nicht möglich ist im Homeoffice zu arbeiten, da die meisten Aufgaben tatsächlich nur hier vor Ort erledigt werden können – jedoch ist das für mich keine Einschränkung.“
Anita .
"Mach mal das, was dich immer interessiert hat." Für Anita ist das die Pflegeassistenz. Warum die Pandemie ihr bei der Entscheidung für ihre Ausbildung geholfen hat, erzählt sie im Interview. Jetzt mehr erfahren und bewerben: https://ausbildung.gesundheitsverbund.at/pflegeausbildung/pflegeassistenz/
Michaela Hammerschmid
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich rausgehe und Markttrends beobachte, schaue wie entwickelt sich die Schule weiter, wie entwickelt sich das Thema Bildung weiter und dann gemeinsam mit meinen Kollegen und Kolleginnen neue Produkte dafür entwickle oder Produkte weiter entwickle, erzählt Michaela Hammerschmid, Produktmanagerin bei VERITAS Verlags- und Handelsges.m.b.H.&Co.OG.
Gerald Schweiger
Die größte Herausforderung die ich sehe ist die Kommunikation an sich. In einer immer komplexer werdenden Welt, ist es wichtig, dass man jemanden hat mit dem man sprechen kann, über Dinge reden kann, der einem komplexe Dinge auch erklärt und nahe legt und das ist glaube ich eine Erfolgsstrategie, richtig zu kommunizieren, so Gerald Schweiger, Außendienstmitarbeiter.
Beatrix Brückler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit vielen unterschiedlichen Menschen arbeiten darf, sowohl im Haus, als auch mit Autorinnen und Autoren außerhalb. Es ist schön, dass ich an Produkten arbeiten darf, die aus tollen Ideen anderer entstehen und diese noch weiter verbessern kann, sodass Kinder und Jugendliche ihren Horizont damit erweitern können, so Beatrix Brückler, Projektleiterin (Lektorin) bei VERITAS. „Wenn man in diesem Bereich arbeiten möchte ist es, neben einem einschlägigem Studium, von Vorteil auch Unterrichtserfahrung mit zu bringen."

Stefan Patak
„Zum einen bin ich als Co-Founder Teil des Managements, was bedeutet, dass ich bei strategischen Entscheidungen dabei bin. Zum anderen bin ich Chief Happiness Officer, was heißt, dass ich schaue, dass wir uns als Team weiterentwickeln und dass es den Leuten im Unternehmen gut geht.“ Stefan Patak ist Digital EDU Rockstar, Co-Founder & CHO bei whatchado. „Und drittens muss ich als Leiter des Education-Bereichs schauen, dass whatchado gerade im Bildungsbereich entsprechend platziert wird.“

Alexander Schwab
„Zusätzlich zum Theorieblock haben wir an der FH in Funktionsräumen Praxisunterricht, wo wir gewisse Handgriffe und Grundfertigkeiten erlernen.“ Der 25-Jährige Alexander Schwab studiert Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien. Zuvor hatte er eine ganz andere Richtung eingeschlagen, nämlich Informatik & Physik. Was er nach seinem Studium machen möchte? „Ich würde gerne nach Afrika in ein Krisengebiet fahren und dort Menschen helfen und den Master machen.“

Bernd Buchholz
“Ich darf Klamotten in großen Mengen kaufen, die mir selbst gefallen, und komme viel in Europa herum.” Das sind wesentliche Vorteile, die Buyer Bernd Buchholz an seiner Position bei Peek & Cloppenburg hervorhebt. Er kauft Produkte für den Young Fashion Bereich ein und achtet dabei darauf, die junge Generation bestmöglich anzusprechen. Unter diesen Prozess fallen unter anderem Budgetbesprechungen, die Sichtungen von Kollektionen und das Verfolgen von Trends. Heute weiß er: “Jeans in Socken tragen ist nicht cool.”

Elisabeth Mittag
“Das Coolste ist die Internationalität, die Interaktion mit den Abteilungsleitern, meinem Einkäufer und dem Team, mit dem ich gut zusammenarbeiten kann.” Elisabeth Mittag, Merchandise Controllerin bei Peek & Cloppenburg, ist für die Budget- sowie Marken- und Produktplanung für den Bereich Herren Indoor in Österreich und Osteuropa zuständig. Sie sorgt für die Warenbewirtschaftung der Filialen und steht in stetem Austausch mit den Abteilungs- und Bereichsleitern. “Meine Arbeit ist sehr zahlenlastig.”

Martin Kirnstötter
“Wenn man was abgeschlossen hat, dann auch wieder offen für Neues zu sein”, das würde Martin Kirnstötter seinem jüngeren Ich mitgeben. Er arbeitet als Sortimentsmanager in den Bereichen Heimtextilien, Schmuck und Sporttextilien und genießt besonders, “dass ich Produkte von der Zeichnung weg begleiten kann!”

Rene Pfatschbacher
“Hinterfrage auch hin und wieder einmal deine Lehrer”, würde Rene Pfatschbacher seinem jüngeren Ich aus heutiger Sicht raten. Er arbeitet im Vertrieb von Backwaren für Interspar Österreich und ist somit, immer auf Reisen, verantwortlich für Kennzahlen, Produkteinführungen und fungiert als Schnittstelle für alle Abteilungen. “Genieße die noch ungezwungene Zeit!”

Sasa Kozic
“Spontaner sein im Leben”, rät Sasa Kozic, Einzelhandelskaufmann bei Interspar Österreich, seinem 14-jährigen Ich. Er ist für den Fleischverkauf, die Warenpräsentation, Thekendekoration, die Bestellung und die Zufriedenheit seiner Kunden zuständig. “Kindisch sein ist nicht immer der richtige Weg!”

Ludwig Lugmair
“Viele Bereiche meiner Arbeit finden in freier Natur statt.” Das ist ein besonderes Detail an Ludwig Lugmairs Tätigkeit als Einkäufer Baumschule bei bellaflora, welches er täglich bewusst genießt. Er ist zuständig für alles rund um winterharte Pflanzen - angefangen bei der Lieferantenauswahl, über die Sortimentsgestaltung und Kalkulationen bis hin zu Werbemaßnahmen. Ebenfalls besucht er internationale Messen, um die Trends im Auge zu behalten. “Eine gärtnerische Ausbildung ist von Vorteil und man braucht Liebe für den Garten.”

Michal Miezga
“Wir sind inmitten einer grünen Oase, umgeben von blühenden Pflanzen, Kräutern und Bäumen.” Das, und die familiäre Atmosphäre schätzt Michal Miezga, Bereich Saisonpflanzen bei bellaflora, besonders. Er beaufsichtigt das Sortiment der Sommerblumen, Gemüsepflanzen, Kräuter, Palmen und Indoorpflanzen und ist von der Lieferung bis zur Präsentation für alles verantwortlich. Da er möchte, dass jeder Kunde das bekommt, wonach er sucht, berät und betreut er sie mit Passion. “Man muss einfach einen grünen Daumen haben.”

Dagmar Rathgeb
“Ich kann den ganzen Tag selbstständig arbeiten, das ist mir sehr wichtig.” Als Kassierin bei bellaflora ist Dagmar Rathgeb den ganzen Tag auf den Beinen. Neben der Kassiertätigkeit fallen unter anderem das Saubermachen der Filiale und des Kassenbereiches sowie das Gießen der Pflanzen in ihr Tätigkeitsfeld. Dass die Kassa am Ende des Tages stimmt, ist ihre größte Verantwortung. “Man sollte sehr gerne mit Menschen zu tun haben, genau sein im Umgang mit Geld und körperlich fit.”

Julia Lettner
“Eine neue Pflanzenlieferung ist wie Geschenke auspacken”, findet Julia Lettner, zuständig für den Bereich Zimmerpflanzen bei bellaflora. Sie hat stets den Überblick über die Warenbestellungen, Kundenberatungen und die Pflanzen selbst. Sie prüft sie auf Krankheiten oder Schädlinge und ob sie gegossen werden müssen. Wichtig für ihre Position? “Man muss offen und freundlich sein, die botanischen Namen der Pflanzen erlernen und man sollte sich nicht vor Spinnen oder anderen Tieren fürchten.”

Werner Stockreiter
"Ich arbeite in der Wirtschaftsprüfung, bin dort Partner und verantwortlich dafür, dass unsere Kunden das Service bekommen, das sie im Rahmen der Wirtschaftsprüfung einer Big Four und von PwC erwarten." Werner Stockreiter ist Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Geschäftsführer Partner bei PwC. Seine Kunden sind nationale und internationale Versicherungen. Das Coolste an seinem Job? "Das Wissen, dass ich nie alles weiß, die Notwendigkeit tagtäglich dazuzulernen gepaart mit dem ständigen Kontakt mit sehr interessanten Persönlichkeiten."

Barbara Redlein
"Das Tollste an meinem Job ist, dass der Laptop mein Büro ist. Ich arbeite ortsungebunden." In der Abteilung von Barbara Redlein, Partnerin Risk Assurance Services, geht es um Sicherheiten und Transparenz in IT-Systemen und -prozessen. Ihr Aufgabenbereich kann oft sehr zeitintensiv sein. "Ich sehe das wie beim Klettern. Man geht Schritt für Schritt hinauf und irgendwann willst du ja auch am Gipfel stehen."

Sarah Schwarzl
"Das Coolste an meinem Job ist mein Team." Sarah Schwarzl ist Consultant im Bereich Technology Consulting bei PwC. Sie berät Unternehmen, ist als Project Managerin und Data Analyst tätig. "Ein Studium wird auf alle Fälle vorausgesetzt, aber bei uns in der Abteilung hat Jede*r ein bisschen etwas anderes studiert."

Werner Kühberger
”In unserem Studium lernen wir die große Bandbreite des Qualitätsmanagements kennen. Wir erlernen verschiedene Techniken und Methoden wie wir bestehende Qualitätsmanagementsysteme verbessern, oder auch neu aufbauen können.” - das ist worum es im Studium Biotechnologisches Qualitätsmanagement, für welches sich Werner entschieden hat, unter anderem geht und er betont, dass es noch sehr viele Aspekte gibt die man erlernen kann. Da er unter anderem viel im Labor zu tun hat ist es für ihn wichtig, gut mit üblen Gerüchen umgehen zu können. Aber auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung und Grundlagen der Naturwissenschaft sind seiner Meinung nach empfehlenswert.

Marion Paschinger
"Ich habe schon sehr früh versucht Praktika zu machen, um raus zu finden was mir Spaß macht" erzählt Marion Paschinger, Projektmanagerin E-Commerce Strategie & Entwicklung. Spaß mit ihrem jetzigen Arbeitgeber, der Easy Bank, hat sie schon vor ihrer Anstellung erlebt: "Ich habe bereits während meines Bachelor-Studiums ein sechsmonatiges Praktikum hier gemacht und bin sozusagen zurückgekehrt".

Franziska Haas
"Mein Vater war Buslenker und mir macht das Spaß, alles was mit dem Autobus zutun hat, ihn zu lenken. Ganz einfach das Gefühl mit dem Bus zu fahren, das ist ganz toll einfach", erzählt Franziska Haas über ihrem Beruf als Buslenkerin beim ÖBB. "Bevor ich die Türen schließe, schaue ich nochmal, ob alle Gäste im Fahrgastraum stehen und dann starte ich die Fahrt bis zur nächsten Haltestelle," denn Franziska Haas verbindet ihre Tätigkeit nicht nur mit Freude, sondern auch mit großer Verantwortung.

Thomas Fröhlich
Als Kind wollte Thomas „Happy“ Fröhlich Fußballer oder Polizist werden. Mit dem Job des Verschiebers verband ihn höchstens seine Modelleisenbahn. Heute bringt er zusammen mit seinen Kollegen tagtäglich tonnenschwere Züge in Bewegung. Mit den One Day in a Job Videos hat whatchado ein Format geschaffen, das dir auf unterhaltsame Weise noch mehr Einblick hinter die Kulissen von spannenden Berufen verschafft.

Katharina Pucher
„Das Coolste ist, dass man mit verschiedenen Leuten und Abteilungen zu tun hat. Ich sehe die U-Bahn Station als Gesamtes und mein Job beinhaltet vom Türschloss bis zur Generalsanierung alles. Das gefällt mir, da es immer abwechslungsreich ist.“ Katharina Pucher arbeitet als Objektmanagerin und Gebäudeerhaltung bei den Wiener Linien. Was wichtig ist, um den Job auszuüben? „Man braucht sicher einen bautechnischen Hintergrund, da man viele Projekte in der Bautechnik koordinieren muss.“

Daniel Blauensteiner
„Das Coolste für mich an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist, denn ich habe immer mit vielen verschiedenen Leuten und Themen zu tun. Und es ist wirklich sehr schön zu sehen, dass unsere Projekte viele Leute betreffen.“ Daniel Blauensteiner ist Projektmanager im Bereich IT-Management & Services bei den Wiener Linien. „Empfehlen würde ich jedem, dass man einen technischen Background mitbringt. Ansonsten ist der Job als Projektleiter sehr stark kommunikativ und man muss viele Interessen unter einen Hut bringen.“

Alide Nushi
“Dass man klare Ziele für sich setzen kann“, wäre der wichtigste Ratschlag, den Alide Nushi, Teamleiterin Gepflegt.Wohnen Ambulanter Bereich bei KWP, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Ein klassischer Arbeitstag startet für sie damit, dass Aufgaben im Team verteilt werden. Typische Aufgaben sind Leistungen anpassen, Betten organisieren und natürlich Gespräche führen. Was man unbedingt mitbringen muss? “Offenheit, Entscheidungen treffen können und Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen.“
Sabine Bamberger
Das Coolste an meinem Job ist die sinnstiftende Tätigkeit - das Bildungswesen in Österreich proaktiv mit gestalten zu können. Mein Sohn ist gerade eingeschult worden und deshalb ist das für mich ein sehr wichtiges Thema, erzählt Sabine Bamberger, Product Owner bei VERITAS Verlags- und Handelsges.m.b.H.&Co.OG. „Als Product Owner bin ich quasi Brückenbauerin zwischen den Auftraggebern und den Umsetzern, den Software-Dienstleistern. Das heißt ich betreue in der Produkt-IT diverse digitale Plattformen für Kund*innen und diese müssen stetig weiterentwickelt und verbessert werden."
Stephan H.
Stephan koordiniert die Betriebsberatung bei ÖSB Consulting. Er berät Unternehmen zu Themen wie generationen- und zukunftsorientierten Arbeitsplätzen, die die Wettbewerbsfähigkeit und Zufriedenheit sicherstellen sollen. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. ÖSB Consulting ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Sanela V.
„Ich bin eine Schatzjägerin, weil ich tagtäglich nach Potential und Chancen suche.“ Sanela ist Personalberaterin bei itworks Personalservice. Durch ihren reichen Erfahrungsschatz sind Teilnehmer*innen bestens bei ihr aufgehoben, um ihren Weg (zurück) zum Arbeitsmarkt zu finden. Damit sie sich ganz ihrer Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. itworks Personalservice ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Monika S.
„Ich bin eine Bandleaderin, weil mein Team nur gemeinsam zur Bestform aufläuft.“ Monika ist Projektleiterin bei ÖSB Consulting. Gemeinsam mit ihrem Team berät sie Unternehmen zu Themen wie generationen- und zukunftsorientierten Arbeitsplätzen, die die Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen sollen. Damit sie sich ganz ihrer Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. ÖSB Consulting ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.

