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Vienna Haase
“Der coolste Moment ist, wenn jemand kommt, der Hilfe benötigt und ich zusammen mit dem Kunden eine Lösung ermittle, die dann klappt.“ Vienna Haase kümmert sich als Kundenberaterin bei der Techniker um sämtliche Anliegen der Kunden und steht in direktem Kundenkontakt bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Sie bespricht Versicherungsverhältnisse und unterstützt bei allen Themen rund um die Krankenversicherung. Wichtige Eigenschaften sind: “Offenheit und Kontaktfreudigkeit.”

Andreas Lang
“Das Coolste ist die Vielfältigkeit. Da wir die Verfügbarkeit für wirklich alle IT-Systeme, sicherstellen, kommen wir mit vielfältigen Lösungen in Kontakt. Das macht es wirklich spannend.“ Gemeinsam mit seinem Team stellt Andreas Lang als IT-Operator sicher, dass die digitalisierten Vorgänge bei der Techniker so reibungslos wie möglich funktionieren. Wichtig für diesen Job? “Man sollte auf jeden Fall Affinität zu IT mitbringen und man braucht viel Engagement und muss sich Wissen aneignen.“

Jens Baas
“Gründe ‘ne Rockband! Das hab’ ich mit 14 leider verpasst, das hätte man machen sollen”, weiß Jens Baas rückblickend, der heute den Beruf des Vorsitzenden des Vorstands bei der Techniker ausübt. “Das Coolste an meinem Job ist an einem Thema zu arbeiten, das wirklich wichtig für die Menschen ist.”

Anja Krause
“Wenn ich eine Visitenkarte hätte, würde draufstehen: Anja Krause, Weltbeste Assistentin”, lässt sie uns mit einem Augenzwinkern wissen. Sie unterstützt die Unternehmensanwälte in allen Fragen und anfallenden Aufgaben. “Was braucht man? Ziemlich viel Geduld. Man muss ziemlich flexibel und spontan sein.”

Christoph Havestadt
“Neugierig sein, viel fragen und durchhalten”, sind die 3 Ratschläge, die Christoph Havestadt seinem 14-jährigen Ich erteilen würde. Der Vertriebsleiter bei der Techniker mit Einsatzgebiet Münster/Münsterland weiß und mag auch genau, worauf es ankommt: “Das Coolste ist einfach, dass man sich Wege sucht, Menschen anzusprechen.”

Anna Maria Monitzer
“Wenn Kunden wiederkommen und vor Glück strahlend erzählen, wie toll das Buch war, das ich ihnen empfohlen hab”, und dann nach dem zweiten Band fragen, ist Anna Maria Monitzer zufrieden. In ihrem Job als Buchhändlerin und Lehrlingsausbilderin braucht man viel Erfahrung: “Gerade bei Kinder- und Jugendbüchern ist es wichtig, dass man nicht nur die Neuerscheinungen führt. Auch Klassiker muss man kennen und immer da haben.”

Lukas Hattinger
“Man sollte immer selber entscheiden, was man macht, es soll einem Spaß machen”, ist für Lukas Hattinger, Buch- und Medienwirtschaftslehrling bei Thalia, eines der wichtigsten Kriterien bei der Berufswahl. Das Coolste ist für ihn der Kontakt mit den Kunden: “Es gibt viele verschiedene Kunden, bei dem einen tut man sich bei der Beratung leichter, bei anderen nicht so leicht.”

Melanie Zeier
“Das Coolste an meinem Job sind die Bücher. Man ist einfach umgeben von dem, was man am meisten mag”, nennt Melanie Zeier einen der Gründe, warum sie sich für die Lehre zur Buch- und Medienwirtschafterin bei Thalia entschieden hat. Sich für Bücher zu begeistern hat natürlich auch einen Nachteil, nämlich “dass ich ziemlich viele Bücher kaufe und es bleibt nicht mehr viel übrig vom Lohn”.

Carina Pirschl
“Versuch, was eigenes im Leben zu machen, das dich von anderen abhebt”, ist der Ratschlag für ihr 14-jähriges Ich, den Carina Pirschl besonders betont. Die Ausbilderin bei Thalia arbeitet auch in der Buchhandlung und hat viel Kontakt zu Kunden, bei denen es wichtig ist, “dass man auf Zack ist, sich bemüht und auf keinen Fall die Geduld verliert”.

Claudia Paluselli
“Das Coolste ist definitiv der direkte Kontakt mit Menschen, das ist mir sehr wichtig und da lebe ich auch auf.” Claudia Paluselli hat bei den Wiener Verkehrsbetrieben angefangen und ist jetzt, 21 Jahre später, immer noch bei den Wiener Linien in der Personalentwicklung tätig. “Man muss bereit sein sich selbst weiterzuentwickeln. Personalentwicklung steht nie, es geht immer weiter.”

Karl Ehrenstrasser
“Ich bin nach dem Bundesheer zu den Wiener Linien gekommen, habe als Magazineur angefangen und mich bis zum Vorarbeiter hochgearbeitet.” Diese Stelle begleitet Karl Ehrenstrasser heute noch. Was ihm besonders daran gefällt? “Das Coolste ist die ganze Technik, alles, was sich verbessert hat.”

Susanne Wanjura
“Sich hinzusetzen, das Teil zu nähen und nicht nur in Größe 34 der Designer, sondern auch mal Größe 42 oder den Herren – auch wenn er stärker ist – in ein perfektes Outfit zu stecken”, das gefällt Susanne Wanjura besonders an ihrem Job als Abteilungsleiterin in der Schneiderei. “Ab einem gewissen Alter ist es doch schwierig, wieder Fuß zu fassen im Berufsleben”, verrät sie über ihren Wiedereinstieg in den Job, was ihr bei Peek & Cloppenburg sehr erleichtert wurde.

Gülay Ates-Demir
„Sich trauen! Seinen Wünschen auch ein bisschen nachgehen”, würde Gülay Ates-Demir ihrem 14-jährigen Ich raten. Was Operations Luftfracht Export bei Gebrüder Weiss konkret bedeutet? Die Kommunikation mit dem Kunden im Vorfeld und auch die Nachbearbeitung: „Ich schaue, ob alles korrekt abgerechnet wurde an die Airlines, an unsere Kunden und auch die internen Kosten.“

Klaus Bannwarth
„Dass ich ein Vorbild sein muss, denn mir ist wichtig, dass vor allem die jungen Mitarbeiter die Vorbildwirkung erkennen und dann die Stärke aufweisen, auch einmal in diese Richtung gehen zu können”, das macht Klaus Bannwarth stolz. Die Herausforderung seiner Tätigkeit als Niederlassungsleiter Graz und Key Account Manager bei Gebrüder Weiss: „Dass in diesem Job Führung ein ganz großer Aspekt ist und der sehr energieaufwendig ist.”

Christian Zapletal
„Dass ich als Führungskraft die Möglichkeit habe, meine eigenen Ideen mit einzubringen und neue Arbeitswege auszuarbeiten“, gefällt Christian Zapletal besonders an seinem Job als Teamleiter und Gefahrgutbeauftragter bei Gebrüder Weiss. Was man dabei wissen muss: „In den meisten Lagerbetrieben wird 24 Stunden am Tag gearbeitet, das heißt man muss wirklich flexibel sein.”

Elisabeth Geiderer
“Ich lese in meiner Freizeit so viel wie möglich um die Bücher auch gut zu kennen.” Elisabeth Geiderer betreut als Buchhändlerin die Kinderbuchabteilung bei Thalia. Besonders viel Spass daran macht ihr der Kundenkontakt und die persönliche Empfehlung von Büchern. Ihr Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Genieß die zwei Monate Ferien im Sommer. Die hat man später nicht mehr.”

Franz Bernhart
“Niemals aufgeben, kämpfen zahlt sich immer aus”, ist das Motto von Franz Bernhart. Der gelernte Koch arbeitet jetzt bei den Wiener Linien als Betriebsmeister. Über acht Monitore behält er bei den Wiener Öffis im Überblick und koordiniert bei Störungsfällen die Schadensbehebung. Im Unternehmen hatte er die Möglichkeit, die Fahrberechtigungen für U-Bahn, Straßenbahn und Autobus zu machen.

Carina Rauth
“Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, das Leben, insbesondere die Jugend, zu genießen. Diese Zeit nimmt einem keiner mehr”, ist Carina Rauth überzeugt. Als IT-Organisatorin bei der Grazer Wechselseitige Versicherung fungiert sie als Schnittstelle zwischen der Informatik und den Fachabteilungen in Österreich und den Tochtergesellschaften in Ost- und Zentraleuropa. Das Coolste an ihrem Job ist der erfolgreiche Test nach langen Programmierphasen “und wenn wir die Systeme dann in Produktion geben können.”
Karina Knöbl-Riegerbauer
"Cool ist, dass ich mich als Frau wirklich mit Autos auskenne und auch mit den Männern mitreden kann." Für Karina Knöbl-Riegerbauer, Kfz-Techniker-Lehrling bei Magna, war immer schon klar, dass sie Mechanikerin werden will. Wenn man sich bei der Arbeit einmal nicht auskennt, solle man am besten Kollegen fragen, sagt sie.

Antonija Tomic
„Ich treibe die Prozessoptimierungen voran und kümmere mich gemeinsam mit den Führungskräften und den Mitarbeitern um die Implementierung von Standards.“ Antonija Tomic ist als WPS Integratorin Logistik bei der BMW Group Werk Steyr tätig. „Für mich ist besonders cool, dass ich bei Prozessveränderungen wirklich die Ausgangssituation sehe und dann den Veränderungsprozess live miterlebe. Also ich sehe wo wir gestartet sind und wo wir innerhalb kürzester Zeit gelandet sind, was für mich schon sehr beeindruckend ist.“

Michael Weidinger
„Ich begleite Projekte von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung. Also ich kann dabei zusehen, wie etwas entsteht.“ Das ist für Michael Weidinger das Coolste an seinem Job als Leiter Struktur- und Wertstromplanung bei der BMW Group Werk Steyr. Bereits in jungen Jahren wollte er immer schon bei BMW arbeiten und er ist schließlich über ein Trainee Programm ins Unternehmen eingestiegen. „Ich denke man sollte ein gewisses Maß an Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Ehrgeiz mitbringen.“


















