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Franz Reiter
Das Coolste an meinem Beruf sind unsere Kunden und Kundinnen, die sehr viel Positives ausstrahlen und von denen ich am Ende es Tages sehr viel Positives mitnehme, erzählt Franz Reiter, Fachsozialbetreuer Behindertenbegleitung beim Institut Hartheim. „Eine Herausforderung könnte sein, dass man sich auf die unterschiedlichen Charaktere einstellen muss."
Benedikt Ortmayr
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit den Kunden und Kundinnen - vor allem die Zwischenmenschlichkeit, so Benedikt Ortmayr, Fachbetreuer beim Institut Hartheim. „Als Betreuer ist man Bezugsperson ist man Familienersatz, aber auch Freund - unter anderem unterstützen wir sie bei der Pflege, beim Essen und beim Anziehen."
Umar Mohammad
„Für mich war das Coolste an meinem Studium der Stoff - denn ich fand es faszinierend zu lernen, wie die Molekularbiologie oder verschiedene zelluläre Abläufe funktionieren", erzählt Umar Mohammad, der das Bachelorstudium in Molekulare Biotechnologie an der FH Campus Wien absolviert hat.
Philip Eisenburger
Ein Tag im Leben von einem Notfallmediziner. Heute Schockraum, morgen Ambulanz Was genau passiert in der Notfallmedizin? Philip Eisenburger leitet die Abteilung für Notfallmedizin in der Klinik Floridsdorf. Er gibt uns einen Einblick in seinen Alltag - der meistens ganz unterschiedlich verläuft. ️ #wiengesundheit
Oliver Baumgartner
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass der Energiemarkt in einem wahnsinnigen Umbruch ist. Das hat zur Folge, dass viele Herausforderungen jeden Tag auf einen zukommen und somit wird einem selten langweilig, so Oliver Baumgartner. Als Großkundenbetreuer dient er als Bindeglied zwischen Kunden und der TIWAG. „Spannend auch an meinem Job ist die vor Ort Betreuung.“ Oliver erzählt, dass es wichtig ist, eine gewisse Kundenorientierung zu haben, da man tagtäglich die Höhen und Tiefen der Kunden miterlebt.
Christian Schlatter
Das Coolste an meinem Job ist, dass man beim Kraftwerksbau fast alle Facetten des Bauens vereint hat, angefangen beim Tunnelbau, Ingenieurbau, Sozialtiefbau und Wasserbau – ist fast alles dabei, so Christian Schlatter, Bauleiter bei TIWAG, er ist dort für die Umsetzung der Bauprojekte zuständig. Wichtig dabei ist die Einhaltung der Kosten, der Termine und der Sicherstellung der Qualität der Kraftwerksanlagen. „Man sollte auf jeden Fall kommunikativ und teamfähig sein und ein gewisses Maß an Durchsetzungsvermögen haben.“
Christian Federspiel
Christian Federspiel ist Unternehmer und investiert in Firmen, die im Weltall operieren. Er arbeitet mit internationalen Teams, um Satelliten zu bauen und in den Orbit zu schießen, die Weltraumschrott oder Waldbrände beobachten.
Roman Walter
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Leuten zu tun habe, die ich zufrieden stellen kann, wenn ich ihnen das Material bringe. Eine Herausforderung ist das Wetter. Man muss draußen stehen, egal ob es regnet oder schneit.", so Roman Walter, LKW Fahrer bei Baustoff + Metall.
Bettina Piwald
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Produktmanagerin Einfluss darauf habe, wie ein Produkt aussieht und wie es funktioniert. Wir starten immer mit einer Idee und gemeinsam im Team entwickeln wir das dann und am Ende weißt du dann, dass hunderttausend User eine App oder eine Website verwenden, die du selbst mitgestaltet hast.", erzählt Bettina Piwald, Product Manager for Data & Digital Services bei Big Blue Marble.
Wolfgang Zodl
„Das Coolste an meinem Job ist die Anwendung direkt bei der Technologie und dass sich die Technologien rasant weiter entwickeln, wie das jetzt zum Beispiel bei der künstlichen Intelligenz ist. Ich tausche mich jeden Tag mit unseren Stakeholdern aus und das Schönste ist, wie wir es planen die Technologie an den Menschen zu bringen.", so Wolfgang Zodl, Head of IT Services bei Big Blue Marble.
Lisa Kaltenegger
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mithelfen kann, Leben im Universum zu suchen und abei in einem internationalen Team ganz viele Ideen auszutauschen, um diese Spuren gemeinsam mit anderen mit riesen Teleskopen im Weltraum und auf der Erde aufzuspüren."
Jacqueline Ferner-Prantner
„Das Coolste an meinem Job ist die Kreativität. Ich bekomme sehr viel Freiraum neue Ideen auszuprobieren und immer wieder Neues zu testen. Das macht sehr viel Spaß in der täglichen Arbeit. Und auch die Remote-Arbeit und das flexible Arbeiten sind mir persönlich sehr wichtig.", so Jacqueline Ferner-Prantner, Specialist Marketing bei Foodora.
Ersin Talayci
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit neuen Kunden und neuen Daten zu tun habe. Wenn ich morgens anfange, weiß ich noch nicht mit wem ich sprechen werde und welche Daten ich erheben werde und das ist ziemlich cool, mit so einer Konstellation in den Arbeitstag zu starten, erzählt Ersin Talayci, BI-Spezialist bei die Techniker. „Ideal für die Ausübung des BI-Spezialisten ist, wenn man ein betriebswirtschaftliches Studium hat mit dem Zusatz Data-Warehouse oder ein Informatik-Studium - ist jedoch nicht zwingend erforderlich, da man auch als Quereinsteiger mit ein bisschen Biss in das Thema reinkommen kann. Drei wichtige Eigenschaften für den Beruf sind Durchsetzungsvermögen, selbstverständlich Zahlenaffinität und an dritter Stelle definitiv, dass man sich tagtäglich ändern möchte, weil die Zahlenwelt sich verändert und man muss sich immer wieder neue Themen aneignen können.“
Frauke Trautmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich immer weiter entwickeln muss und schaue wie ich die neuen Technologien am besten anwenden kann, erzählt Frauke Trautmann, Softwareentwicklerin bei die Techniker. „Um in meinem Job arbeiten zu können gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann studieren, zum Beispiel Wirtschaftsinformatik oder Informatik. Man kann aber auch eine Ausbildung zum Fachinformatiker machen oder eine Fortbildung wenn man schon länger im Beruf ist."
Alexa Ruge
Das Coolste an meinem dualen Studium ist die Vielfältigkeit und dass man während der Ausbildung bereits verschiedene Abteilungen kennenlernen kann, so Alexa Ruge, Duale Studentin zur Wirtschaftsinformatikerin bei die Techniker. „Als Fähigkeit für das duale Studium Wirtschaftsinformatik sollte man gut in Mathe sein und in der Schule sich mit Informatik und Physik auseinandergesetzt haben. Auf der anderen Seite sollte man sehr offen und flexibel sein, weil man immer wieder die Abteilungen wechselt und neu eingearbeitet wird.“
Kira Peschla
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir mit ganz vielen verschiedenen Personengruppen zusammen arbeiten und wir auch viele Einblicke bekommen, so Kira Peschla, Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei die Techniker. „Eigenschaften die ganz wichtig sind für die Ausbildung sind, dass man kommunikativ ist, wir mit den Versicherten sprechen können und man Empathie hat. Man sollte auch offen für Neues sein, mutig die Ausbildung starten und spontan und flexibel sein.“
Natalie Hahn
Das Coolste an meinem Praktikum sind die vielfältigen Aufgabenfelder und dass meine Kolleginnen und Kollegen mir das Vertrauen entgegen bringen auch eigene Projekte zu übernehmen, so Natalie Hahn, Praktikantin bei die Techniker. „Typische Aufgabenfelder die ich habe sind Pressemitteilungen schreiben, Blogbeiträge oder Webseitentexte verfassen und auch unterwegs mit Kolleginnen und Kollegen sein und Interviews mit Externen führen.“
Leonie Leutgeb
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man jeden Tag eine neue Aufgabe hat und einfach jeden Tag neue Herausforderungen hat und es macht mich stolz, den Zugverkehr vieler Menschen und Güter zu gewährleisten, erzählt Leonie Leutgeb, Lehrling für Gleisbautechnik bei der ÖBB-Infrastruktur AG. „Als Gleisbautechnikerin muss einem klar sein, dass man immer im Freien ist, egal bei welchem Wetter und man muss die Sicherheitsvorschriften einhalten.“
Marc Holzer
Der Mix aus Elektrotechnik, Maschinenbau- und IT-Technik macht die Lehre extrem vielseitig und eben diese Vielseitigkeit ist für mich definitiv das Coolste an der Ausbildung, erzählt Marc Holzer, Lehrling für Mechatronik – Automatisierungstechnik bei der ÖBB-Infrastruktur AG. „Die Herausforderung für mich ist den umfangreichen Stoff zu lernen. Da der Beruf sehr vielseitig ist, muss man auch viel können, aber mit etwas Ehrgeiz ist das ohne Probleme zu schaffen.“
Dominik Gruber
Was mich an Wacker Neuson fasziniert sind die Maschinen, Elektronik und die Software. Das führt in Zukunft zu ganz neuen Möglichkeiten – wie z. B. Bagger zu bedienen und zu bewegen, so Dominik Gruber, Leiter von Global Electronics bei Wacker Neuson. „Wir machen Software und Softwaretesting für Maschinen. Wir programmieren alle Funktionen, die für den Benutzer wichtig sind.“
Susanne Scheiber-Lexer
„Ganz wichtig in unserem Bereich ist, dass wir bei der Entwicklung neuer Therapiekonzepte mitwirken können und unsere Ideen einbringen dürfen.", erzählt Susanne Scheiber-Lexer, Klinische Psychologin in der Diakonie Klinik Waier.
Friedrich M.
„Ich bin ein Konstrukteur, weil ich Brücken baue und Pfade ebne.“ Friedrich ist Arbeitsanleiter bei itworks Personalservice. Er begleitet und koordiniert zentrale Prozesse zur Unterstützung unserer Teilnehmer*innen bei ihrem beruflichen (Wieder-)Einstieg – und das stets mit einem freundlichen Lächeln. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. itworks Personalservice ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Herbert Steinmetz
"Das Coolste an meinem Studium ist, das theoretische Wissen in die Praxis umsetzen zu können – etwa beim WIFI-Cracking oder bei der Malware-Analyse", so Herbert Steinmetz. Er studiert im 3. Semester das Masterstudium IT-Security an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung war für mich die Kryptographie, das hat jedoch zum größten Teil gut geklappt.“
Vanessa Gonzales Barias
"Das Coolste an meinem Studium ist auf der einen Seite die Vielfältigkeit, da man in viele verschiedene Bereiche hineinschnuppert und man vieles kennenlernt. Auf der anderen Seite finde ich den Zusammenhalt unserer Studienkollegen*innen extrem toll", so Vanessa Gonzales Barias. Sie studiert Integriertes Sicherheitsmanagement an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung ist für mich das Zeitmanagement. Ich bin alleinerziehend und arbeite nebenbei 40 Stunden die Woche. Das alles unter einen Hut zu bekommen, kann manchmal sehr schwierig sein, aber es ist machbar.“
Katharina Braz de Oliveira
„Ich habe mich für das Praktikum bei Vodafone entschieden, weil ich vor meinem Master noch praktische Erfahrung sammeln wollte.", so Katharina Braz de Oliveira, Praktikantin für Employer Branding & Markenkommunikation bei Vodafone.
Alexander Kurzwernhart
„Mein Job als SEO-Consultant ist cool, weil meine Kund*innen meine Empfehlungen sehr oft umsetzen und wir dann die positiven Entwicklungen sehen und das gemeinsam feiern können.", so Alexander Kurzwernhart, Organic Growth - SEO Advisor bei Otago Online Consulting.
Alexander Glatthard
Das Coolste an meinem Job ist die Diversität der Tage, jeder Tag ist anders und was mir daran so gut gefällt, ich lerne jeden Tag neue spannende Persönlichkeiten kennen, interessante Unternehmen, Strukturen und vor allem macht es mich stolz, diese auch unterstützen zu können, erzählt Alexander Glatthard, Account Manager bei Canon. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte eigentlich nur die hohe Reisebereitschaft sein, die man haben muss. Man ist den ganzen Tag unterwegs, man sitzt sehr viel im Auto und das muss einem definitiv liegen.“
Valerie Tischler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten kann. Ich kann die Tätigkeiten, für die ich die Verantwortung habe, immer in dem Rahmen erfüllen, für den ich es für richtig halte und wenn ich bei etwas Unterstützung benötige, dann bekomme ich dieses auch, so Valerie Tischler, Product Business Developer bei Canon. „Für mich gibt es keine Einschränkungen, aber für jemand Anderes könnte es eine sein, dass man keine routinierte Tätigkeiten macht in diesem Job, sondern immer unterschiedliche. Entsprechend ist es so, dass die Aufgaben immer neu sind, die man an einem Tag erledigt.“
Hermann Anderl
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen unterschiedlichen Teams, den Menschen und Kolleg*innen in diesen Teams, um gemeinsam an der Zielerreichung für das Unternehmen zu arbeiten, so Hermann Anderl, Managing Director bei Canon. „Einschränkungen in meinem Beruf sind gegeben durch Reisetätigkeiten und natürlich auch durch die Verfügbarkeit.“
Florian Sonnleitner
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit der Aufgaben und die Weiterentwicklung meiner Mitarbeiter, sagt Florian Sonnleitner, General Sales Manager bei Peek & Cloppenburg. „Man sollte Flexibilität mitbringen, denn Handel ist Wandel und es wird immer wieder neue Herausforderungen geben. Es ist außerdem wichtig, kommunikativ zu sein, Aufgaben proaktiv zu sehen und anzupacken, aber vor allem, viel Leidenschaft für Menschen und Mode mitzubringen.
Andre Peinhaupt
Das Coolste am Job ist, man weiß man produziert täglich etwas Wertvolles und kann Menschen damit glücklich machen, erzählt Andre Peinhaupt, Leiter der Fleischmanufaktur Pannatura bei Esterhazy. „Eine Einschränkung ist, dass viele Arbeitsbereiche an den Computer gebunden sind."