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Anna Theresia Lampret
„Der beste Aspekt ist, dass man immer sieht, was am Ende dabei herauskommt, wie zum Beispiel eine Veranstaltung“, erzählt Anna Lampret, Projektleiterin im Bereich Landwirtschaft bei Esterhazy. „Wir haben eine Vorreiterrolle in der Landwirtschaft eingenommen, jetzt geht es darum, diese Rolle weiter zu stärken und uns als Leit- und Lehrbetrieb zu positionieren.“

Pia Friedrich-Mersich
Es ist toll, wenn Kinder nach Hause gehen und man dann hört, dass sie total begeistert von dem Besuch im Schloss Esterházy waren und sogar die Eltern motivieren wieder zu kommen. Pia Friedrich-Mersich ist zuständig für die Leitung des Bereichs Besucherservice und „Kids and Family“ bei Esterhazy. Sie war schon in vielen Kulturbetrieben tätig und hat eine große Bandbreite an Kultursparten miterlebt. Wichtig für ihren Job ist, dass man sich immer wieder in die Besucherperspektive begibt um zu wissen, wie man sich als Kulturrezipient fühlt.

Wolfgang Thurner
„Meine Aufgabe ist die bautechnische Betreuung des Immobilienportfolios“, erzählt Wolfgang Thurner, Leitung Baubetreuung bei Esterhazy. „Das Beste ist, wenn man zum Beispiel über den Schlossplatz in das Cafe geht und weiß, dass man einen Teil dazu beigetragen hat.“

Stefan Deutsch
„Mir macht der kommunikative Aspekt am meisten Spaß, ich bin sehr kommunikativ und habe gerne mit Menschen zu tun“, erzählt Stefan Deutsch, Stellvertretender IT-Leiter. „Ich mag die technische Komponente in meinem Job. Ich kann Dinge ausprobieren, Mitarbeiter*innen helfen und optimieren.“

Kerstin B.
„Meine täglichen Aufgaben sind die Assistenz und Anleitung von Leuten mit Unterstützungsbedarf“, erzählt Kerstin, die derzeit eine Ausbildung als Arbeitserzieherin absolviert, über ihren Job. „Das Selbstwertgefühl steigert sich, wenn man einen Alltag und eine Tagesstruktur hat.“

Marlene D.
„Bei dem Begriff Diät denkt jeder sofort an Abnehmen, aber eigentlich bedeutet dieser eher eine gesunde Lebensweise. Es ist ein sehr vielfältiger Job“, erzählt Marlene, die eine Ausbildung zur Diätassistentin absolviert. „Es ist wichtig, dass wir den Patienten*innen nicht das Gefühl geben, alles sei verboten. Wir geben realistische Alternativen.“

Natascha T.
Heilpädagogen kümmern sich um Menschen, welche Förderung oder Begleitung bedürfen, also jene mit Behinderung oder Kinder, die eine Entwicklungsverzögerung haben. „Ich finde es immer sehr spannend, was man alles von Menschen mit Behinderungen lernen kann, sie haben oft diese antrainierten Verhaltensweisen nicht, die wie uns angelernt haben und sind somit viel ehrlicher indem was sie sagen und tun.” verrät uns Natascha, die gerade ihre Bachelorarbeit in Heilpädagogik schreibt.

Maria S.
„Menschlichkeit, das ist das A und O” verrät Maria, Einsatzleiterin, die berufsbegleitend den Bachelor in Pflegemanagement macht. Das Studium hilft ihr einerseits zu lernen, wie man ein Unternehmen wirtschaftlich führt und andererseits, wie man die Pflege selbst weiterentwickeln kann.

Stephanie Bartokos
„Das Studium war eine logische Schlussfolgerung, da ich schon das Bachelorstudium hier an der FH absolviert habe. In der Firma, in der ich derzeit tätig bin, gibt es in naher Zukunft eine leitende Position im Bereich Verpackung“, erzählt Stephanie Bartokos über ihr Masterstudium Packaging Technology and Sustainability an der FH Campus Wien. „Das Studium zielt darauf ab, nachhaltiges Produktdesign besser zu verstehen, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen in Bezug auf Verpackungen zu vermitteln.“

Malte Fiala
„Ich fand mit 14 immer faszinierend, dass es so viele Menschen gibt, die genau wissen, was sie werden oder sein wollen. Zumindest hatte ich immer diesen Eindruck, dann habe ich herausgefunden, dass das ein Trugschluss war“, erzählt Malte Fiala, Enterprise Architect für den internen Dienstleister des ÖBB-Konzerns. „Besonders spannend ist, wenn man in unterschiedlichen Projekten ist oder war, vieles gesehen hat und dann die ganzen Erfahrungen miteinander verknüpfen kann.“

Susanne Pirker
"Informiere dich über die verschiedenen Berufsbilder, da gibt es mehr, als man denken möchte", sagt Susanne Pirker, Konzernjuristin im Bereich Arbeitsrecht bei der Wiener Stadtwerke GmbH. Das Coolste an ihrem Job ist für sie, dass sie Lösungen für schwierige Probleme finden muss.

Isabella Groiß
"Du musst nicht den perfekten Lebenslauf haben, um den Job zu machen, den du wirklich gerne machst", sagt Isabella Groiss, die bei den Wiener Stadtwerken im Bereich Konzernpersonalentwicklung und Recruiting tätig ist. Das Coolste an ihrem Job ist für sie, dass fremde Menschen ihr Vertrauen entgegenbringen und persönliche Geschichten erzählen.
Celine Bichler
An meinem Beruf liebe ich die Abwechslung – ich wechsle häufig zwischen Musical und Oper und gewinne daher immer neue Einblicke, so Celine Bichler, die bei den Vereinigten Bühnen Wiens eine Lehre zur Maskenbildnerin absolviert. „Je nach Vorstellung arbeite ich auch direkt am Darsteller – wir gestalten das Make-up, machen die Haare und sind damit sehr kreativ und künstlerisch tätig!“
Christine Heher
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag in Kontakt mit ganz vielen verschiedenen Menschen stehe, sehr abwechslungsreiche Aufgaben habe und mich persönlich und beruflich umfassend weiterentwickeln kann, erzählt Christine Heher, Leiterin der Werkstätte und Tagesförderstätte Lieboch. „Um diesen Job gut ausüben zu können, muss man emphatisch und kommunikativ sein und es aushalten können, wenn man nicht immer jede*n zufrieden stellen kann, weil man als Leitung auch mal eine Entscheidung treffen muss, die nicht immer populär ist!“
Martin Riegler
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so unglaublich vielfältig ist – in meinem Beruf bin ich Koch, Lehrer, Sportskollege, Möbelpacker, Raumpfleger, Therapeut, Beziehungscoach, Anwalt und manchmal sogar ein wenig Polizist, so Martin Riegler, Diplomsozialbetreuer für Behindertenbegleitung bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meiner Arbeit muss man sich für Menschen interessieren, eine ruhige und besonnene Person sein und die Fähigkeit besitzen, berufliche und private Dinge zu trennen!“
Stefan Boubela
„Das Coolste an meinem Beruf ist, dass es ein neuartiges und aufstrebendes Themengebiet ist, das fast alle Bereiche einer Firma betrifft. Vom Personalwesen über Einkauf bis zum Betrieb, sind fast alle Themengebiete von Informationssicherheit betroffen. Außerdem wird man regelmäßig mit Herausforderungen konfrontiert, für die es noch kaum Lösungen gibt und es gilt welche zu finden.”, erzählt Stefan Boubela, Information Security Officer bei BAWAG PSK.
Lisa Loibl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Zugang zu sehr vielen Daten haben und somit Unternehmen in allen Facetten kennenlernen können, Auswirkungen von kleinen Bereichen auf das große Ganze sehen und auch bei vielen Projekten von Beginn an dabei sind und ihre Auswirkungen sehen.”, so Lisa Loibl, Trainee Controlling bei BAWAG PSK.
Nicole Panagl
„Ich freue mich jeden Tag auf das Arbeiten mit neuen Menschen und erlebe jeden Tag etwas neues.“ Das sagt Nicole Panagl von den Vereinigten Bühnen Wien. „Meine Aufgabe ist es, ein Musical von Anfang bis zum Ende zu betreuen und das künstlerische mit dem technischen zu verbinden.“
Clemens Steitz
„Spaß macht mir die Herausforderung, beim Aufbau binnen kürzester Zeit aus den Requisiten eine ganze Stadt auf der Bühne aufzubauen.“ Das findet Clemens Steitz von den Vereinigten Bühnen Wien am Coolsten an seinem Job. Freude, etwas Neues auszuprobieren und Organisationstalent nennt er als Fähigkeiten, die man für seinen Job mitbringen sollte.
Sebastian Schmidt
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sieht was man erschaffen hat, erzählt Sebastian Schmidt, Lehrling zum Elektrotechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Job ist es wichtig, genau zu arbeiten, motiviert zu sein und sich nicht zu scheuen schmutzige Arbeiten zu erledigen.“
Samuel Schubel
„Nur wenn du selbst dahinter bist, wird etwas passieren.“ Das würde Samuel Schubel, Expansionsmanager bei Action seinem 14-jährigen-Ich raten. „Wenn eine neue Filiale eröffnet wird und man sieht, dass alles was man bis dahin gemacht hat, gut war, ist das der schönste Moment für mich.“
Cornelia Mayr
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meinen Tag frei einteilen kann, das heißt ich entscheide selbst wann ich wo hinfahre”, so Cornelia Mayr, HR Advisor bei Action. Eine hohe Soziale Kompetenz, Reisebereitschaft und Offenheit sind wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.
Doris Koller
An meinem Job gefällt mir besonders, dass jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt, die es zu bewältigen gilt, erzählt Doris Koller, Filialleiterin bei Action. Zu den täglichen Aufgaben in dieser Position zählen die Durchführung von Kassenabrechnungen und Warenbestellungen, sowie die Erstellung von Dienstplänen.
Tamara Elisabeth Meiböck
Mein Team ist für mich zu einem großen Freundeskreis geworden, neben dem Reisen ist dies besonders schön an meinem Job, so Tamara Elisabeth Meiböck, Senior Associate bei PwC. „Im Consulting von Finanzdienstleistern bin ich im Bereich Versicherungen dafür zuständig, dass hier alle regulatorischen Vorgaben eingehalten werden und ich unseren Kunden auf Grundlage aktueller Trends bestmöglich beraten kann.“

Yvonne Schrittesser
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich sagen, dass es immer auf sein Bauchgefühl hören und nicht alles zu ernst nehmen soll“, meint Yvonne Schrittesser. An ihrem Job als Leiterin der Requisite im Raimund Theater findet sie am coolsten, „Menschen einen schönen Abend zu bereiten. Man ist ein kleines Rädchen, das da mitwirkt. Wenn ich höre, wie die Leute lachen und ich weiß, ich habe da meinen Beitrag geleistet, das finde ich schon schön.“

Ursula Preinfalk
„Wenn man für die Idee brennt, muss man einfach dranbleiben, auch wenn der Weg manchmal steinig ist.“ Diesen Ratschlag würde Ursula Preinfalk, Maskenbildnerin bei den Vereinigten Bühnen Wien, jungen Menschen mit auf den Weg geben. „Die Ausstattungszeit ist sicher das Spannendste und das, was einen antreibt, immer wieder neue Stücke auszustatten. Das macht Freude und bereichert einen immer noch.“

Alexandra Riener
„Lerne so viele Sprachen wie möglich, es ermöglicht dir wahnsinnig viel. Genieße die Unbeschwertheit, solange es geht und zelebriere das Anderssein“, rät Alexandra Riener, Dramaturgin Musical an den Vereinigten Bühnen Wien, jungen Menschen. „Ein Highlight ist für mich immer wieder, die Produktion dann bei der Premiere zu sehen. Wenn alles zusammengekommen ist und man sieht, welche Arbeit von Allen darinsteckt und nur noch die Schönheit des Ganzen überbleibt.“

Peter Behn
„Lerne! Als 14-Jähriger lernst du es besser als als 40-Jähriger“, sagt Peter Behn, Workforce-Manager bei der Techniker Krankenkasse. Er ist für die Kalkulation von Mails und Anrufen und den reibungslosen Ablauf des Services verantwortlich. Teambuilding ist für ihn unerlässlich. „Für mich ist sehr schön und wichtig, dass ich sehe, ob das, was ich tue, auch Erfolg zeigt. Spätestens am nächsten Mittag weiß ich, ob meine Strategie richtig war.“

Frank Griffel
„Mach' dir keine Sorgen um einen guten Job, sondern sorge dafür, dass du einen guten Job verdient hast. Dann kommt er nämlich zu dir“, meint Frank Griffel, Fachbereichsleiter Innovations. Als Teil der IT kümmert er sich um Projekte und Frameworks in der Softwareentwicklung. „Man muss mit Menschen umgehen können und soziale Systeme verstehen.“

Patrick Wagner
„Am Coolsten sind die Arbeitszeiten, wenn man Frühaufsteher*in ist. Man fängt zwar früh an, aber ist um spätestens 14:00 Uhr fertig. Es ist familienfreundlich!“ Patrick Wagner ist für die Warenübernahme bei Thalia zuständig. Er kümmert sich um die Kontrolle, Etikettierung und Aussendung der Ware. „Organisationstalent und Stressresistenz sind wichtig in der Logistik.“

Maria Schrettle
„Stehe immer für das ein, von dem du überzeugt bist. Mach' deinen Traum zu deinem Beruf, dann musst du nie wieder arbeiten – dummer Spruch, der aber eins zu eins stimmt!“ Das sind einige der vielen Ratschläge, die Maria Schrettle ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Teamleitung Sortimentsmanagement Buch bei Thalia organisiert sie die Einkaufswege, hält Rücksprache mit Verlagen und trifft die Auswahl bezüglich des Sortiments. „Wichtig ist, dass man Freude am Buch hat und offen ist für alle Themen dieser Welt. Man muss sich in die Kunden*innen hineinversetzen können.“
Melissa Lilian Luckner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich ein Programm entwickle und es genau so funktioniert, wie es funktionieren soll und die Anwender und Anwenderinnen damit zufrieden sind und die entsprechenden Erwartungen erfüllt sind, so Melissa Lilian Luckner, Lehrling zur Fachinformatikerin bei die Techniker. „Da es in meiner Ausbildung hauptsächlich ums Programmieren geht, sollte man kein Problem damit haben, wenn man den ganzen Tag im Büro vor dem Computer sitzt und das auch der Hauptteil der Arbeit ist.“
Nastassja Henkel
Das Coolste an meinem Praktikum ist, dass wir von Beginn an wie normale Mitarbeitende behandelt werden, bei allen Meetings dabei sein dürfen, eigene Projekte bekommen und selbständig arbeiten dürfen und das Vertrauen des Unternehmens haben, sagt Nastassja Henkel, Praktikantin Externe Unternehmenskommunikation bei die Techniker. „Ich studiere Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation im 6. Semester an einer Fachhochschule. Ein Studium in der Richtung Kommunikation und Politik macht auf jeden Fall Sinn.“
Christian Kröpl
Die große Faszination für mich sind die Maschinen die wir hier bauen. Das ist ein gewisser Kindheitstraum auch einen Bagger, einen Dumper und Baumaschinen zu entwickeln, so Christian Kröpl, Leiter der Antriebstechnik, Versuch und Validierung bei Wacker Neuson. „Wenn die Entwicklung dann abgeschlossen ist bauen wir einen Prototypen, hier in der Versuchs- und Validierungsabteilung. Wir bauen die Maschine in Hardware auf, wo auch die Konstrukteure und Entwicklungsingenieure an der Maschine den Baufortschritt beachten und mitarbeiten können.“
Martin Bernhardt
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich neue interessante Menschen kennenlernen darf, mit spannenden Lebensgeschichten, woraus sich auch manchmal gute Freundschaften entwickeln, sagt Martin Bernhardt, Versicherungsberater bei der WIENER STÄDTISCHEN Versicherung. „Die Arbeit als Versicherungsberater ist sehr vielfältig, dazu gehört Büroarbeit aber auch Neukundenakquise – und im Schadensfall natürlich die Betreuung des Kunden.“

