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Dominik Murlasits
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinem Team, der internationale Kontext meiner Tätigkeit und der Umstand, dass ich in einem Unternehmen arbeiten darf, das international ein “Big Player“ am Versicherungsmarkt ist, sagt Mag. Dominik Murlasits, Teamleiter der Abteilung Transportversicherung bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „Neben meiner Tätigkeit als Teamleiter bin ich auch Chief Underwriter der Transportversicherung. Underwriter bedeutet, dass ich Risiken analysiere, bewerte, beurteile und daraufhin eine individuelle Versicherungslösung für unsere Kunden entwickle.“

Vienna Haase
“Der coolste Moment ist, wenn jemand kommt, der Hilfe benötigt und ich zusammen mit dem Kunden eine Lösung ermittle, die dann klappt.“ Vienna Haase kümmert sich als Kundenberaterin bei der Techniker um sämtliche Anliegen der Kunden und steht in direktem Kundenkontakt bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Sie bespricht Versicherungsverhältnisse und unterstützt bei allen Themen rund um die Krankenversicherung. Wichtige Eigenschaften sind: “Offenheit und Kontaktfreudigkeit.”

Andreas Lang
“Das Coolste ist die Vielfältigkeit. Da wir die Verfügbarkeit für wirklich alle IT-Systeme, sicherstellen, kommen wir mit vielfältigen Lösungen in Kontakt. Das macht es wirklich spannend.“ Gemeinsam mit seinem Team stellt Andreas Lang als IT-Operator sicher, dass die digitalisierten Vorgänge bei der Techniker so reibungslos wie möglich funktionieren. Wichtig für diesen Job? “Man sollte auf jeden Fall Affinität zu IT mitbringen und man braucht viel Engagement und muss sich Wissen aneignen.“

Peter Reich
„Das Coolste ist die Vielfältigkeit.“ Peter Reich befindet sich in der Lehre zum Speditionskaufmann bei Gebrüder Weiss und weiß vor allem den intensiven Kundenkontakt zu schätzen. Während der Ausbildung wechselt er alle sechs Monate die Abteilung, um den internen Unternehmensaufbau sehen zu können und die Kollegen kennenzulernen. Wichtige Eigenschaften laut ihm sind: „Kontaktfreudigkeit und Fremdsprachkenntnisse wären von Vorteil.“

Lukas Koch
„Das Coolste ist mit Sicherheit der Kundenkontakt und dass jeden Tag eine neue Aufgabe kommt.“ Lukas Koch macht eine Lehre zum Speditionskaufmann bei Gebrüder Weiss und ist dabei für die internationale Disposition von Ladungen verantwortlich. Acht Wochen befindet er sich in der Berufschule, um sein theoretisches Wissen zu festigen und es anschließend im Unternehmen praktisch umsetzen zu können. Ganz wichtige Eigenschaften für diesen Beruf sind: „Stressresistenz, Flexibilität, Offenheit.“

Christina Häusler
„Wenn man mit dem Kunden zusammen ein Problem lösen kann, dieser sich dann bedankt und freut – das motiviert sehr“ ist Christina Häuslers Antwort auf die Frage, was das Coolste an ihrer Lehre zur Speditionskauffrau bei Gebrüder Weiss ist. Wenn sie nicht in der Berufschule ist, gehört das Bearbeiten von Aufträgen und das Telefonieren mit Kunden zu ihrem Arbeitsalltag. Welche Eigenschaften sind wichtig, mitzubringen? „Man sollte offen für neue Menschen sein und logisches Denken mitbringen.“

Jan Engel
“The things which I can find in my calendar are usually meetings with the customers, this is very important.” Besides that, Jan Engel, Head of International Transportation at GW Prag, is in charge of the communication with the partners and internally, making the schedule for the upcoming weeks and setting prices in coordination with the Sales Team. Could everybody do the job he does? “I think that the soft skills are becoming more and more important. You need to be patient, to be empathic and to be able to find a compromise.”

Krisztina Migléczi
„Das Coolste in meinem Job ist die Vielfältigkeit der Aufgaben.” In ihrem Job als Head of HR Development at GW Hungary hat Krisztina Migléczi jeden Tag mit vielen Menschen aus verschiedenen Abteilungen zu tun. Zu ihren Bereichen zählen der Recruitingprozess, die Integrierung der neuen Mitarbeiter, die interne Aus- und Weiterbildung sowie die Eventorganisation. Welche Eigenschaften sind unabdingbar in ihrem Beruf? „Man muss fleißig sein, loyal sein und viel Ausdauer haben.“

Gülay Ates-Demir
„Sich trauen! Seinen Wünschen auch ein bisschen nachgehen”, würde Gülay Ates-Demir ihrem 14-jährigen Ich raten. Was Operations Luftfracht Export bei Gebrüder Weiss konkret bedeutet? Die Kommunikation mit dem Kunden im Vorfeld und auch die Nachbearbeitung: „Ich schaue, ob alles korrekt abgerechnet wurde an die Airlines, an unsere Kunden und auch die internen Kosten.“

Klaus Bannwarth
„Dass ich ein Vorbild sein muss, denn mir ist wichtig, dass vor allem die jungen Mitarbeiter die Vorbildwirkung erkennen und dann die Stärke aufweisen, auch einmal in diese Richtung gehen zu können”, das macht Klaus Bannwarth stolz. Die Herausforderung seiner Tätigkeit als Niederlassungsleiter Graz und Key Account Manager bei Gebrüder Weiss: „Dass in diesem Job Führung ein ganz großer Aspekt ist und der sehr energieaufwendig ist.”

Christian Zapletal
„Dass ich als Führungskraft die Möglichkeit habe, meine eigenen Ideen mit einzubringen und neue Arbeitswege auszuarbeiten“, gefällt Christian Zapletal besonders an seinem Job als Teamleiter und Gefahrgutbeauftragter bei Gebrüder Weiss. Was man dabei wissen muss: „In den meisten Lagerbetrieben wird 24 Stunden am Tag gearbeitet, das heißt man muss wirklich flexibel sein.”

Anna Maria Monitzer
“Wenn Kunden wiederkommen und vor Glück strahlend erzählen, wie toll das Buch war, das ich ihnen empfohlen hab”, und dann nach dem zweiten Band fragen, ist Anna Maria Monitzer zufrieden. In ihrem Job als Buchhändlerin und Lehrlingsausbilderin braucht man viel Erfahrung: “Gerade bei Kinder- und Jugendbüchern ist es wichtig, dass man nicht nur die Neuerscheinungen führt. Auch Klassiker muss man kennen und immer da haben.”

Lukas Hattinger
“Man sollte immer selber entscheiden, was man macht, es soll einem Spaß machen”, ist für Lukas Hattinger, Buch- und Medienwirtschaftslehrling bei Thalia, eines der wichtigsten Kriterien bei der Berufswahl. Das Coolste ist für ihn der Kontakt mit den Kunden: “Es gibt viele verschiedene Kunden, bei dem einen tut man sich bei der Beratung leichter, bei anderen nicht so leicht.”

Melanie Zeier
“Das Coolste an meinem Job sind die Bücher. Man ist einfach umgeben von dem, was man am meisten mag”, nennt Melanie Zeier einen der Gründe, warum sie sich für die Lehre zur Buch- und Medienwirtschafterin bei Thalia entschieden hat. Sich für Bücher zu begeistern hat natürlich auch einen Nachteil, nämlich “dass ich ziemlich viele Bücher kaufe und es bleibt nicht mehr viel übrig vom Lohn”.

Carina Pirschl
“Versuch, was eigenes im Leben zu machen, das dich von anderen abhebt”, ist der Ratschlag für ihr 14-jähriges Ich, den Carina Pirschl besonders betont. Die Ausbilderin bei Thalia arbeitet auch in der Buchhandlung und hat viel Kontakt zu Kunden, bei denen es wichtig ist, “dass man auf Zack ist, sich bemüht und auf keinen Fall die Geduld verliert”.

Gabriele Rettenmoser
“Die Abrechnung muss stimmen, klar, doch mindestens genauso wichtig ist der Umgang mit den Mitarbeitern und der Kontakt zu den Kunden”, beschreibt Gabriele Rettenmoser, Abteilungsleiterin Hauptkassa bei Peek & Cloppenburg, jene “Kombination aus Zahlen und Menschen”, die ihr Spaß macht. Einer Herausforderung, der man sich bewusst sein sollte: “Man sollte keine Angst vor großen Geldbeträgen haben!”

Jens Baas
“Gründe ‘ne Rockband! Das hab’ ich mit 14 leider verpasst, das hätte man machen sollen”, weiß Jens Baas rückblickend, der heute den Beruf des Vorsitzenden des Vorstands bei der Techniker ausübt. “Das Coolste an meinem Job ist an einem Thema zu arbeiten, das wirklich wichtig für die Menschen ist.”

Anja Krause
“Wenn ich eine Visitenkarte hätte, würde draufstehen: Anja Krause, Weltbeste Assistentin”, lässt sie uns mit einem Augenzwinkern wissen. Sie unterstützt die Unternehmensanwälte in allen Fragen und anfallenden Aufgaben. “Was braucht man? Ziemlich viel Geduld. Man muss ziemlich flexibel und spontan sein.”

Christoph Havestadt
“Neugierig sein, viel fragen und durchhalten”, sind die 3 Ratschläge, die Christoph Havestadt seinem 14-jährigen Ich erteilen würde. Der Vertriebsleiter bei der Techniker mit Einsatzgebiet Münster/Münsterland weiß und mag auch genau, worauf es ankommt: “Das Coolste ist einfach, dass man sich Wege sucht, Menschen anzusprechen.”

Claudia Paluselli
“Das Coolste ist definitiv der direkte Kontakt mit Menschen, das ist mir sehr wichtig und da lebe ich auch auf.” Claudia Paluselli hat bei den Wiener Verkehrsbetrieben angefangen und ist jetzt, 21 Jahre später, immer noch bei den Wiener Linien in der Personalentwicklung tätig. “Man muss bereit sein sich selbst weiterzuentwickeln. Personalentwicklung steht nie, es geht immer weiter.”

Karl Ehrenstrasser
“Ich bin nach dem Bundesheer zu den Wiener Linien gekommen, habe als Magazineur angefangen und mich bis zum Vorarbeiter hochgearbeitet.” Diese Stelle begleitet Karl Ehrenstrasser heute noch. Was ihm besonders daran gefällt? “Das Coolste ist die ganze Technik, alles, was sich verbessert hat.”

Elisabeth Geiderer
“Ich lese in meiner Freizeit so viel wie möglich um die Bücher auch gut zu kennen.” Elisabeth Geiderer betreut als Buchhändlerin die Kinderbuchabteilung bei Thalia. Besonders viel Spass daran macht ihr der Kundenkontakt und die persönliche Empfehlung von Büchern. Ihr Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Genieß die zwei Monate Ferien im Sommer. Die hat man später nicht mehr.”

Franz Bernhart
“Niemals aufgeben, kämpfen zahlt sich immer aus”, ist das Motto von Franz Bernhart. Der gelernte Koch arbeitet jetzt bei den Wiener Linien als Betriebsmeister. Über acht Monitore behält er bei den Wiener Öffis im Überblick und koordiniert bei Störungsfällen die Schadensbehebung. Im Unternehmen hatte er die Möglichkeit, die Fahrberechtigungen für U-Bahn, Straßenbahn und Autobus zu machen.
















