Videostories7399

Michael Winkler
„Das Coolste an meinem Job ist eigentlich die Flexibilität. Ich kann mir jeden Tag so einteilen wie ich will und ich habe jeden Tag etwas anderes zu tun.“ Michael Winkler arbeitet als Produktionsspezialist für Mechanische Fertigung bei der BMW Group Werk Steyr. Dabei kann es auch hin und wieder vorkommen, dass er Dienstreisen macht. „Prinzipiell kann man sagen, dass es meine Aufgabe ist, die Produktion immer effizient zu gestalten und die Produktivität zu gewährleisten.“

Anja Engelbrechtslehner
„Mach alles wieder genau so, wie du es gemacht hast. Denn du hast für alles einen guten Grund gehabt.“ Das würde Anja Engelbrechtslehner ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet als Maschinenbautechnikerin in der Instandhaltung bei der BMW Group Werk Steyr, wo sie Störungsfälle bearbeitet. „Das Coolste an meinem Job ist einfach, dass sich die Technik immer weiterentwickelt und sie nie stehen bleibt. Und das Spannendste für mich persönlich ist die Robotertechnik.“

Marlene Aschauer
„Was mir richtig gut gefällt ist, dass ich auch an den Motoren gleich überall selbst mitschrauben darf.“ Marlene Aschauer ist im 1. Jahr Lehrling für Kraftfahrzeugtechnik bei der BMW Group Werk Steyr. Schon seit Kindheitstagen an begeistert sie sich für Werkstätten. „Alles, was man gelernt hat im Betrieb umzusetzen, kann schon herausfordernd sein, da es sehr umfangreich ist. Und gerade in der Lehrwerkstätte sollte man nicht gleich die Motivation verlieren, wenn es einmal nicht so funktioniert.“

Viktora Cerpnjak
„Man muss teamfähig sein aber zugleich auch selbstständig arbeiten können und man darf nicht gleich eingeschnappt sein, wenn etwas nicht gleich so funktioniert, wie man es gerne möchte.“ Viktora Cerpnjak hat früher eine Schule für soziale Berufe besucht, hat sich dann umorientiert und ist nun im 1. Lehrjahr für Metalltechnik - Zerspanungstechnik bei der BMW Group Werk Steyr. „Das Coolste ist für mich, wenn man sieht wie etwas fertig aussieht und man es selbst gemacht hat.“

Sabrina Putz
„Das Coolste an meiner Lehre sind die verschiedenen Ausbildungsorte, wie zum Beispiel die Lehrwerkstätte oder das Ausbildungszentrum von BMW in Deutschland. Das finde ich einfach irrsinnig interessant.“ Sabrina Putz ist im 2. Lehrjahr für Elektrotechnik bei der BMW Group Werk Steyr. Was sie ihrem 14-jährigen Ich raten würde? „Wenn man etwas wirklich will muss man durchbeißen. Denn das Ziel, das du erreichen willst, musst du selbst erreichen weil es dir keiner geben wird.“

Jakob Kopf
„Das Coolste an meiner Lehre ist, dass sie so vielseitig ist. Ich bin in der Instandhaltung als Mechatroniker tätig und komme dabei im gesamten Werk herum, was total interessant ist.“ Jakob Kopf ist im 2. Lehrjahr zur Ausbildung als Mechatroniker bei der BMW Group Werk Steyr. Davor hat er eine landwirtschaftliche Schule besucht. Was er herausfordernd findet? „Die Umstellung von Schule auf Lehre ist schon schwierig, weil man doch eine ganz andere Verantwortung hat.“

Michael Lehrach
Michael ist überzeugt, das Coolste an seinem Studium ist: ”Das Projekt an dem ich momentan arbeite. Es beschäftigt sich mit Phylogenie. Das sind Stammbäume an denen die DNA, also das was den Menschen ausmacht, vorwärts und rückwärts in der Zeit simuliert und berechnet werden können. Und - etwas philosophisch gesehen - kann man dadurch abschätzen woher der Mensch kommt und wohin er gehen wird.” Nicht nur, dass Michael es schafft Familie und berufsbegleitendes Studium unter einen Hut zu bringen, er ist sich sicher dass “Biologie, Statistik, Programmieren, Computerkenntnisse im Allgemeinen, bis hin zu biologischen Fragestellungen die im Laufe des Studiums auftreten” die Voraussetzung für ein Bioinformatik Studium auf der FH Campus Wien sind.

Natalie Gemovic
“Es macht einfach Spaß durch das Freifach, das auch besteht, mit dem OS.car Racing Team wo wir dann jedes Jahr ein Auto bauen müssen, es vorher konstruieren. Da kann man dann gleich die Theorie mit der Praxis vereinen. Was man im Studium gelernt hat, kann man hier wirklich voll anwenden und sich austoben, soweit es geht.” Das ist was für Natalie Gemovic, Team Captain des OS.car Racing Teams und Studentin des Studiums High Tech Manufacturing auf der FH Campus Wien, den Spaß daran ausmacht. “Auf jeden Fall logisches Denken, eine Affinität zur Technik und Leidenschaft zur Technik, sonst wird’s schwierig.”

Margaret Schön
„Das Tollste an meinem Studium ist, dass es sehr praxisnah ist und das familiäre Setting. Also ich kenne die Studierenden und umgekehrt, also die einzelnen Jahrgänge und das ist eine gemütliche Atmosphäre und Miteinander.“ Margaret Schön studiert im 3. Semester Ergotherapie an der FH Campus Wien. „Was herausfordernd ist, ist, dass man mit Schicksalen von Menschen zu tun hat und auch emotionale Situationen erlebt. Da muss man einfach für sich selbst einen guten Weg finden, um damit zurechtzukommen.“

Cornelia Schubert
„Für mich ist das Coolste, dass ich jetzt die Möglichkeit habe, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren, dank der guten Organisation.“ Cornelia Schubert studiert im 5. Semester Angewandte Elektronik an der FH Campus Wien. „Ab dem 4. Semester entwirft man sein eigenes Projekt, woran man dann auch arbeitet. Man bekommt entweder von der FH das Thema vorgegeben oder kann sich sein eigenes Thema aussuchen. Dabei wird dann eine Printplatte designt und später auch bestellt und gelötet.“

Marius Hein
„Umtopfen, Pflanzen eingraben und sie begießen. Außerdem sind alle sehr freundlich und wir müssen hin und wieder auch viel lachen.“ Das ist für Marius Hein das Coolste an seinem Job als Gartenarbeiter beim Projekt nachhaltige Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung an der Uni Graz. „Hauptsächlich schneide ich die Pflanzen zurück, besprühe sie und gieße sie. Außerdem jäte ich Unkraut und reche.“

Mathias Eisele
„Schau dir einige Berufsgruppen an und schließe dann aus, was dir nicht gefällt. Außerdem solltest du so viel wie möglich schnuppern um zu merken, was dir gefällt und was nicht.“ Das würde Mathias Eisele seinem jüngeren Ich raten. Er arbeitet seit 2013 als Produktionshelfer bei Ölz Meisterbäcker. „Die Zopfbrote werden auch heute noch von Hand geflochten, dabei sind immer drei Leute am Band und müssen Zöpfe flechten. Das mach ich sehr gern, da das Handwerk somit nicht verloren geht.“

Markus Resch
„Die täglichen Herausforderungen und, dass man nie weiß, was auf einen zukommt.“ Dieses Einstellen auf Ungeplantes mag Markus Resch, Frischdienstreisender bei Ölz, besonders. Er beliefert täglich verschiedene Märkte mit frischen Ölz-Produkten und kümmert sich um Aktionen und Produktplatzierungen. Vor- und Nachbereitungen dieser Lieferungen gehören ebenfalls zu seiner täglichen Routine. „Teamfähigkeit spielt eine sehr große Rolle und ist unerlässlich. Egal ob mit den Kollegen oder mit den Kunden vor Ort.“

Verena Ambros
„In meinem aktuellen Projekt bauen wir einen zentralen Datenhaushalt für das Risikocontrolling einer Bank auf, damit diese Abteilung ihre Risikoberichte und Meldungen an die Bundesbank geben kann.“ Als Business Consultant bei der msgGillardon AG ist Verena Ambros oft vier Tage die Woche vor Ort beim Kunden, um Systemanforderungen zu besprechen. „Es kommt auch mal vor, dass man in einer Woche drei verschiedene Kunden besucht an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland.“

Thomas Kunstmann
„Als ich damals Informatik studiert habe, hätte ich nie gedacht, dass man damit so einen abwechslungsreichen Job hat.“ Thomas Kunstmann arbeitet als Geschäftsbereichsleiter Travel & Logistics bei der msg systems ag. Vertriebstätigkeiten, Projektkoordination und Mitarbeiterführung zählen zu seinen Kernaufgaben. Abgerundet wird sein Arbeitsalltag durch viel Reisetätigkeit. „Ich habe neu angefangen als Geschäftsbereichsleiter, war mein erster Mitarbeiter und heute sind wir 80 Kolleginnen und Kollegen.“

Andy Scherzinger
„Menschen haben immer Erwartungen und Wünsche, das heißt, ich muss den ein oder die andere auch mal enttäuschen, was die Lieblingsaufgabe angeht oder das Wunschprojekt.“ Andy Scherzinger ist Abteilungsleiter Telecommunications bei der msg systems ag. Als Ansprechpartner für das Team sowie als Schnittstelle zum Kunden sorgt er für einen reibungslosen Ablauf. „Der Grund warum ich Abteilungsleiter werden wollte ist, Menschen zu begleiten, zu unterstützen und beim Wachsen zusehen zu können.“

Otmar Jatsch
„Kundenbudgets, Deadlines und Anforderungen schränken einen in der eigenen Kreativität doch manchmal stark ein.“ Otmar Jatsch ist Lead IT Consultant bei der msg systems ag. Angefangen hat er als Quereinsteiger, heute leitet und unterstützt er mit seinem Know-how Teams bei der Projektabwicklung von Softwarelösungen von Anfang an und steht danach noch beratend zur Seite. „Das Coolste an meinem Job ist, für schwierige Probleme Lösungen zu finden mit der neuesten Technologie.“

Patrick Fischbacher
„Meistens haben die Kunden mehrere Einstiegsstellen, dann sammelt man alle ein und begrüßt die Kunden und weist sie in die Reise ein.“ Patrick Fischbacher arbeitet als Reisebusfahrer bei sabtours. Vor einer Reise beginnt sein Tag damit, den Reisebus zu checken, ob technisch alles in Ordnung ist. Während der Reise steht er den Kunden dann bei sämtlichen Fragen zur Verfügung, auch wenn es zum Beispiel Probleme beim Check-in im Hotel gibt. „Die Hauptaufgabe eines Reisebusfahrers ist eigentlich die Kundenbetreuung.“

Veronika Weiss
„In schwierigen Fällen, teilweise auch bei Eskalationsgesprächen, oder wenn es technische Probleme gibt, dürfen diese Gespräche an mich abgegeben werden, weil ich eine höhere Befugnis und Entscheidungskraft habe.“ Veronika Weiss ist als Supervisor Service Center bei Thomas Cook Austria tätig. Neben der Koordination ihres Teams steht sie auch als Trainerin zur Seite und plant diverse Schulungen. „Die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, finde ich sehr spannend und eine gute Herausforderung.“

Michael Blättler
„Mir gefällt die Drehscheiben-Funktion. Es läuft alles über mich, ich entscheide und schaue, dass es funktioniert. Ich bin aber auch der, der begeistert, mitreißt und neue Ideen hat“, erzählt Michael Blättler, der als Agenturleiter bei Concordia tätig ist. „Man hat oft viele neue Richtlinien und Anregungen, da muss man permanent up to date sein und die Mitarbeiter*innen dementsprechend informieren.“

Katya Stalpouskaya
„The fact that they can push for something new here, like start initiating new projects and then after some time when you see actually product got better due to your efforts“, replied Katya Stalpouskaya, Product Owner Semantics at Gini GmbH, to the question about the coolest thing about her job. “You have to be open, you have to be open to new contacts, and you have to be able to multifunction, to fulfil different tasks.”

Enrique del Pozo Gomez
I spend most of the time programming, says Enrique. He works in the development of payment solutions for various partners at Gini. He loves to see how the user handles what he implemented and that he is able to shape the design of the real app that he has developed as well. You should learn more languages and not stick to English only, he claims.

Astrid Demlehner
„Mein Highlight ist es eigentlich den Kunden vom aller ersten Schritt bis hin zur großen Reise zu begleiten. Zu sagen, wir haben den ersten Schritt gemacht und am Ende sind beide glücklich und total zufrieden mit der Partnerschaft“, antwortet Astrid Demlehner bei der Frage, was das Coolste an ihrem Job als Intrapreneurin – Business Development & Sales bei Gini GmbH. „Letztendlich bin ich der Kontakt zum Kunden hin, das heißt ich begleite tatsächlich jeden einzelnen Kunden von uns, der Interesse am Kreditantrag zeigt.“

Cornelia Klescher
"Ich bin als pädagogische Leitung in erster Linie für die Koordination meiner Mitarbeiter zuständig, für die Begleitung der Fälle, für den Einsatz bei Krisengesprächen und natürlich zur Unterstützung, sollte bei einer Familie etwas Besonderes benötigt werden", erklärt Cornelia Klescher, pädagogische Leiterin bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Als pädagogische Leitung kann es nicht schaden einen langen Atem mitzubringen, weil man oft an Themen sehr lang dranbleiben muss. Auch ein gewisses Maß an Durchsetzungsfähigkeit zu haben und trotzdem Freude an der Arbeit."

Andreas Streit
"Abgesehen von den hochinteressanten Themen, die hier zur Verfügung gestellt werden und die hier behandelt werden, ist es die Gemeinschaft", berichtet Andreas Streit, Studierender Nachhaltiges Ressourcenmanagement im 2. Semester an der FH Campus Wien, bei der Frage, was das Coolste an seinem Studium ist. "Man ist später in dem Bereich tätig, Ressourcen effizient zu nutzen, dann sollte man schon auch offen sein für Neues, um Produkte neu zu entwickeln oder vielleicht etwas quer zu denken."

Carmen Sparr
"Was ich besonders toll an diesem Studium finde ist, dass wir das theoretische Wissen - welches wir uns in der Lehrveranstaltung aneignen - praktisch in den Labors anwenden können!" Carmen Sparr studiert im vierten Semester Molekulare Biotechnologie im Bachelorstudiengang an der FH Campus Wien. "Das besondere Highlight ist, wenn man fremde Gene in Zellen einbringt und dann das Ergebnis unter dem Mikroskop betrachten kann."

Johannes Scheck
"Mein Job bei SOS-Kinderdorf ist sehr vielfältig. Ich bin zum einen Sozialpädagoge und zum anderen Fundraiser," erläutert Johannes Scheck, Sozialpädagoge bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Am Coolsten finde ich eigentlich, dass man sich für SOS-Kinderdorf nach außen hin einsetzen kann, den Menschen die Botschaft von SOS-Kinderdorf mitgeben kann. Das finde ich einfach irrsinnig bereichernd."

Maria Casa
„Am Schönsten an meinem Job ist der Kontakt mit anderen Menschen.“ Maria Casa ist Abteilungsleiterin auf der Linie 13 bei Ölz. Auf ihrer Produktionslinie werden Sandwichtoasts hergestellt und Maria kümmert sich dabei um die gesamte Produktionsplanung. In der Früh kommt sie um 6 Uhr in die Arbeit und sieht sich als erstes in den verschiedenen Bereichen um, später gibt es im Büro diverse Listen auszufüllen. Als fachliche Voraussetzung braucht man laut Maria eine Bäckerlehre mit einer abgeschlossenen Meisterprüfung und zusätzlich sollte man Bereitschaft zur Schichtarbeit und einen guten Umgang mit Kolleginnen und Kollegen mitbringen.

Lydia Hernler
„Das Coolste für mich ist, dass ich immer neue Menschen kennenlerne und immer draußen unter Leuten bin.“ Lydia Hernler ist bei der Rudolf Ölz Meisterbäckerei als Verkaufsförderin in Kärnten angestellt. Als Verkaufsförderin unterstützt sie in der Früh ihre Frischdienstreisenden beim Beladen der Fahrzeuge und fährt selbst bei der Tour mit. Beim Kunden vor Ort fallen weitere Tätigkeiten an, wie zum Beispiel die Kontrolle der Backware oder Absprachen mit dem Kunden, welche Waren heute und am nächsten Tag geliefert werden. Laut Lydia braucht es dazu keinen bestimmten Werdegang, aber man müsste einen guten Umgang mit Leuten haben, gut Auto fahren können und Durchsetzungsvermögen besitzen.

Michael Tschütscher
„Das Coolste ist für mich, dass ich einen sehr tiefen Einblick in unser Unternehmen und in die Prozesse bekomme.“ Michael Tschütscher darf in seiner Funktion als Leiter im Bereich Finanzen bei der Rudolf Ölz Meisterbäckerei zwei Teams anleiten: Controlling und Finanzbuchhaltung. Darüber hinaus ist er für die Erstellung von Quartalsabschlüssen, Investitionsanträgen und Investitionsrechnungen zuständig. Weiters ist die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben in seinem Job enorm wichtig und er dient auch als Ratgeber, wenn andere Abteilungen Hilfe in Sachen Finanzen benötigen. Wichtig in seinem Job sind Genauigkeit und eine sehr gute Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen.

Stefan Johannes Urban
„Man soll das machen, was einem Spaß macht, denn nur dann macht man es gut und gerne!“ Diesen Ratschlag nimmt sich Stefan Johannes Urban zu Herzen. Er ist im zweiten Semester seines Masterstudienganges Architektur und Green Building. Ein Highlight war für ihn eine Reise nach Finnland im Rahmen des Schwerpunktes Nachhaltigkeit. „Die größte Herausforderung ist das Zeitmanagement. Man muss auch kreativ sein und seinen eigenen Input einbringen.“

Erich Wieser
"Viel Anschauen und Ausprobieren" würde Erich Wieser seinem jüngeren Ich raten. Er ist Prozesstechniker bei Welser Profile. Im Bereich Haus- und Industrietechnik ist er für die Küchenschienen und Qualität der Produkte verantwortlich. "Man muss sich viel bewegen und sollte genau sein."

Christina Kerschbaumer
"Die Ausbildung hat mir gleich imponiert, man lernt nie aus und findet immer wieder neue Stationen!" Christina Kerschbaumer ist Werkzeugbautechnikerin und technische Zeichnerin im dritten Ausbildungsjahr bei Welser Profile. Nach der Grundausbildung und dem Kennenlernen der Werkstücke rotiert man in verschiedenen Fachbereichen. "Man braucht technisches Denken und Vorstellungsvermögen."

Daniel Halbartschlager
"Man wird immer wieder mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen konfrontiert, weil die Firma mit vielen verschiedenen Kunden aus allen möglichen Bereichen zu tun hat", erzählt Daniel Halbartschlager, Werkzeugkonstrukteur bei Welser Profile. Er arbeitet viel am Computer und mit dem Simulationsprogramm. "Teamgeist und eigenständiges und kreatives Denken ist sicher nicht schlecht!"

Jasmin Riener
Nach einer Vorstellung von Lehrberufen an ihrer Schule war für Jasmin Riener klar: "Das möchte ich probieren!" Sie ist Profiliertechnikerin bei Welser Profile und schätzt die Beständigkeit und die Herausforderungen gleichermaßen. "Man kann alles lernen und sollte auch Führungsqualitäten haben."
Johanna Rizzi
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Unser Beratungsfeld ist sehr breit und man ist regelmäßig mit anderen Klienten in Kontakt und dadurch lernt man auch neuartige steuerliche Situationen und Fragestellungen kennen, erzählt Johanna Rizzi, Tax Managerin bei Deloitte. „In meinem Beruf benötigt man ein betriebswirtschaftliches oder juristisches Studium, von Vorteil ist, wenn man kommunikationsstark und kontaktfreudig ist.“
Katarzyna Miedzinska-Baran
Katarzyna Miedzinska-Baran findet die Vielfältigkeit im Studium am Coolsten: "Es dreht sich alles um Ernährung, aber es ist eben nicht nur die klassische Ernährungswissenschaft oder Anatomie und Physiologie, sondern es deckt auch Fächer wie Ernährungspsychologie, Ernährungssoziologie, globale Ernährung, interkulturelle Ernährung, Ethik, Beratungstechnik ab. Also wir lernen, wie man Menschen und unsere zukünftigen Patient*innen gut beraten kann, wir haben viel Kochunterricht und viele Praktika." Sie studiert im Bachelorstudiengang Diätologie an der FH Campus Wien.