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Roman Walter
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Leuten zu tun habe, die ich zufrieden stellen kann, wenn ich ihnen das Material bringe. Eine Herausforderung ist das Wetter. Man muss draußen stehen, egal ob es regnet oder schneit.", so Roman Walter, LKW Fahrer bei Baustoff + Metall.
Bettina Piwald
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Produktmanagerin Einfluss darauf habe, wie ein Produkt aussieht und wie es funktioniert. Wir starten immer mit einer Idee und gemeinsam im Team entwickeln wir das dann und am Ende weißt du dann, dass hunderttausend User eine App oder eine Website verwenden, die du selbst mitgestaltet hast.", erzählt Bettina Piwald, Product Manager for Data & Digital Services bei Big Blue Marble.
Wolfgang Zodl
„Das Coolste an meinem Job ist die Anwendung direkt bei der Technologie und dass sich die Technologien rasant weiter entwickeln, wie das jetzt zum Beispiel bei der künstlichen Intelligenz ist. Ich tausche mich jeden Tag mit unseren Stakeholdern aus und das Schönste ist, wie wir es planen die Technologie an den Menschen zu bringen.", so Wolfgang Zodl, Head of IT Services bei Big Blue Marble.
Lisa Kaltenegger
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mithelfen kann, Leben im Universum zu suchen und abei in einem internationalen Team ganz viele Ideen auszutauschen, um diese Spuren gemeinsam mit anderen mit riesen Teleskopen im Weltraum und auf der Erde aufzuspüren."
Jacqueline Ferner-Prantner
„Das Coolste an meinem Job ist die Kreativität. Ich bekomme sehr viel Freiraum neue Ideen auszuprobieren und immer wieder Neues zu testen. Das macht sehr viel Spaß in der täglichen Arbeit. Und auch die Remote-Arbeit und das flexible Arbeiten sind mir persönlich sehr wichtig.", so Jacqueline Ferner-Prantner, Specialist Marketing bei Foodora.
Herbert Steinmetz
"Das Coolste an meinem Studium ist, das theoretische Wissen in die Praxis umsetzen zu können – etwa beim WIFI-Cracking oder bei der Malware-Analyse", so Herbert Steinmetz. Er studiert im 3. Semester das Masterstudium IT-Security an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung war für mich die Kryptographie, das hat jedoch zum größten Teil gut geklappt.“
Vanessa Gonzales Barias
"Das Coolste an meinem Studium ist auf der einen Seite die Vielfältigkeit, da man in viele verschiedene Bereiche hineinschnuppert und man vieles kennenlernt. Auf der anderen Seite finde ich den Zusammenhalt unserer Studienkollegen*innen extrem toll", so Vanessa Gonzales Barias. Sie studiert Integriertes Sicherheitsmanagement an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung ist für mich das Zeitmanagement. Ich bin alleinerziehend und arbeite nebenbei 40 Stunden die Woche. Das alles unter einen Hut zu bekommen, kann manchmal sehr schwierig sein, aber es ist machbar.“
Katharina Braz de Oliveira
„Ich habe mich für das Praktikum bei Vodafone entschieden, weil ich vor meinem Master noch praktische Erfahrung sammeln wollte.", so Katharina Braz de Oliveira, Praktikantin für Employer Branding & Markenkommunikation bei Vodafone.
Alexander Kurzwernhart
„Mein Job als SEO-Consultant ist cool, weil meine Kund*innen meine Empfehlungen sehr oft umsetzen und wir dann die positiven Entwicklungen sehen und das gemeinsam feiern können.", so Alexander Kurzwernhart, Organic Growth - SEO Advisor bei Otago Online Consulting.
Susanne Scheiber-Lexer
„Ganz wichtig in unserem Bereich ist, dass wir bei der Entwicklung neuer Therapiekonzepte mitwirken können und unsere Ideen einbringen dürfen.", erzählt Susanne Scheiber-Lexer, Klinische Psychologin in der Diakonie Klinik Waier.
Friedrich M.
„Ich bin ein Konstrukteur, weil ich Brücken baue und Pfade ebne.“ Friedrich ist Arbeitsanleiter bei itworks Personalservice. Er begleitet und koordiniert zentrale Prozesse zur Unterstützung unserer Teilnehmer*innen bei ihrem beruflichen (Wieder-)Einstieg – und das stets mit einem freundlichen Lächeln. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. itworks Personalservice ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Andre Peinhaupt
Das Coolste am Job ist, man weiß man produziert täglich etwas Wertvolles und kann Menschen damit glücklich machen, erzählt Andre Peinhaupt, Leiter der Fleischmanufaktur Pannatura bei Esterhazy. „Eine Einschränkung ist, dass viele Arbeitsbereiche an den Computer gebunden sind."
Simon Gruber
Ich bin im Medizin-Bereich tätig. Wir produzieren verschiedenste Medizingeräte und meine Aufgabe ist es die Produkte rechtzeitig und in bester Qualität zu liefern, erzählt Simon Gruber, Production Manager über seine Tätigkeit bei Flextronics International GmbH. „Voraussetzung für diesen Job ist eine strukturierte Arbeitsweise und Teamfähigkeit."
Josephine Prinke
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass es sehr viele praktische Fächer gibt und man gleich von Anfang an einen großen Einblick in die unterschiedlichen medizinischen Fachbereiche bekommt", erzählt Josephine Prinke, Studierende der Physiotherapie an der FH Campus Wien.

Alide Nushi
“Dass man klare Ziele für sich setzen kann“, wäre der wichtigste Ratschlag, den Alide Nushi, Teamleiterin Gepflegt.Wohnen Ambulanter Bereich bei KWP, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Ein klassischer Arbeitstag startet für sie damit, dass Aufgaben im Team verteilt werden. Typische Aufgaben sind Leistungen anpassen, Betten organisieren und natürlich Gespräche führen. Was man unbedingt mitbringen muss? “Offenheit, Entscheidungen treffen können und Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen.“

Rene Pfatschbacher
“Hinterfrage auch hin und wieder einmal deine Lehrer”, würde Rene Pfatschbacher seinem jüngeren Ich aus heutiger Sicht raten. Er arbeitet im Vertrieb von Backwaren für Interspar Österreich und ist somit, immer auf Reisen, verantwortlich für Kennzahlen, Produkteinführungen und fungiert als Schnittstelle für alle Abteilungen. “Genieße die noch ungezwungene Zeit!”

Sasa Kozic
“Spontaner sein im Leben”, rät Sasa Kozic, Einzelhandelskaufmann bei Interspar Österreich, seinem 14-jährigen Ich. Er ist für den Fleischverkauf, die Warenpräsentation, Thekendekoration, die Bestellung und die Zufriedenheit seiner Kunden zuständig. “Kindisch sein ist nicht immer der richtige Weg!”

Ludwig Lugmair
“Viele Bereiche meiner Arbeit finden in freier Natur statt.” Das ist ein besonderes Detail an Ludwig Lugmairs Tätigkeit als Einkäufer Baumschule bei bellaflora, welches er täglich bewusst genießt. Er ist zuständig für alles rund um winterharte Pflanzen - angefangen bei der Lieferantenauswahl, über die Sortimentsgestaltung und Kalkulationen bis hin zu Werbemaßnahmen. Ebenfalls besucht er internationale Messen, um die Trends im Auge zu behalten. “Eine gärtnerische Ausbildung ist von Vorteil und man braucht Liebe für den Garten.”

Michal Miezga
“Wir sind inmitten einer grünen Oase, umgeben von blühenden Pflanzen, Kräutern und Bäumen.” Das, und die familiäre Atmosphäre schätzt Michal Miezga, Bereich Saisonpflanzen bei bellaflora, besonders. Er beaufsichtigt das Sortiment der Sommerblumen, Gemüsepflanzen, Kräuter, Palmen und Indoorpflanzen und ist von der Lieferung bis zur Präsentation für alles verantwortlich. Da er möchte, dass jeder Kunde das bekommt, wonach er sucht, berät und betreut er sie mit Passion. “Man muss einfach einen grünen Daumen haben.”

Dagmar Rathgeb
“Ich kann den ganzen Tag selbstständig arbeiten, das ist mir sehr wichtig.” Als Kassierin bei bellaflora ist Dagmar Rathgeb den ganzen Tag auf den Beinen. Neben der Kassiertätigkeit fallen unter anderem das Saubermachen der Filiale und des Kassenbereiches sowie das Gießen der Pflanzen in ihr Tätigkeitsfeld. Dass die Kassa am Ende des Tages stimmt, ist ihre größte Verantwortung. “Man sollte sehr gerne mit Menschen zu tun haben, genau sein im Umgang mit Geld und körperlich fit.”

Julia Lettner
“Eine neue Pflanzenlieferung ist wie Geschenke auspacken”, findet Julia Lettner, zuständig für den Bereich Zimmerpflanzen bei bellaflora. Sie hat stets den Überblick über die Warenbestellungen, Kundenberatungen und die Pflanzen selbst. Sie prüft sie auf Krankheiten oder Schädlinge und ob sie gegossen werden müssen. Wichtig für ihre Position? “Man muss offen und freundlich sein, die botanischen Namen der Pflanzen erlernen und man sollte sich nicht vor Spinnen oder anderen Tieren fürchten.”

Leonie Krüger
“Am meisten Spaß macht, dass man alles selbstständig machen darf – von Anfang an“, beschreibt Leonie Krüger als das Coolste an ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker. In ihrem Bereich betreut sie unter anderem die Pflegeversicherten bei Fragen zu Anträgen. Im zweiten Lehrjahr folgt die Bearbeitung per Telefon, um im dritten Lehrjahr wird sie einen Schalter übernehmen. Wichtig für diese Ausbildung? “Man sollte spontan sein und Einfühlungsvermögen haben.“

Marc Suling
“Der coolste Part ist auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit den Kollegen, und, dass man Entscheidungsprozesse unterstützt, wo man am Ende sieht, da bewegt sich was“, das motiviert Marc Suling, Datenanalyst bei der Techniker besonders an seinem Job. Seine Aufgabe ist es, Analysen durchzuführen, die die strategischen Entscheidungen zu argumentieren helfen sollen. Was sollte man mitbringen? “Es ist hilfreich, eine hohe Datenaffinität zu haben. Auch Kommunikationsfähigkeit ist extrem wichtig.“

Pavol Petnuch
“I like about my job that shipment by shipment is different and this is quite challenging for me, because I have to adapt my thinking.” As Air Freight Supervisor at GW Prag Pavol Petnuch has to find the best option to get a shipment as fast as possible to its final destination while meeting the customer’s needs and wants. Therefore he has to communicate a lot with different people. What is important for his job? “The only requirement is English language and it would help being stress resistant and a detail orientated person.”

Barbara Busch
“Dass man andere Kulturen sieht, andere Zugangsweisen und auch nicht an touristische Orte fährt, sondern eben in die Teile der Länder, die man sonst nicht so sieht.” Das ist einer der coolsten Aspekte an Barbara Buschs Position beim Österreichischen Roten Kreuz. Als Leiterin für das Team Afrika ist sie für die Projekte der internationalen Zusammenarbeit zuständig. Ginge es auch ohne ihren Werdegang? “Es gibt keinen Standardwerdegang für diesen Job.”

Sabrina Kaineder
“Einfach jeden Tag so zu leben, als wenn’s der letzte wär”, ist einer der Ratschläge, den Sabrina Kaineder, Mitarbeiterin im Callcenter des Österreichischen Roten Kreuzes ihrem 14-jährigen Ich geben würde. Das Coolste an ihrem Job? “Man merkt, durch Telefonate kann man den Konservenstand wieder erhöhen, weil dann einfach wieder mehr Blutspender kommen.”

Peter Cserny
“Das Coolste und Wichtigste ist, dass die Leute, die unseren Laden verlassen, danach glücklicher sind als vorher, weil man ihnen eine Freude gemacht hat”, verrät Peter Cserny über seinen Beruf als Commercial Director bei Peek & Cloppenburg, aber “um ehrlich zu sein, es gibt sicher arbeitszeitfreundlichere Modelle als den Handel.”









