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Helene Maderthaner
"Das Coolste an meinem Studium ist die Praxis. Es ist einfach toll, wie man die Theorie mit der Praxis verbinden kann. Wir haben tolle Labors, die wirklich gut ausgestattet sind, es gibt genügend Arbeitsplätze, jede*r hat gutes Equipment zur Verfügung und es ist hochmodern", erzählt Helene Maderthaner, Studierende im Bachelorstudium Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien.
Marijanca Francoise
„Ich schätze an meinem Team, dass sie sehr zuverlässig sind, ich kann immer auf sie zählen - auch wenn ich nicht da bin, laufen sie selbstständig, sie sind total strukturiert, was ich von mir nicht immer so behaupten kann.", so Marijanca Francoise, Store Managerin bei eyes + more.
Celina Ranftl
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass wir ein enormes Wissen über sämtliche Krankheitsbilder erlangen. Und mit nur wenig Untersuchungsmaterialen die Therapie und Diagnostik sehr gut umsetzen können, um Patient*innen mit diversen Krankheiten zu behandeln", erzählt Celina Ranftl. Sie studiert im Bachelorstudiengang Orthoptik an der FH Campus Wien.
Markus Betz
Das Coolste an meinem Job ist, dass man einen ständigen Lernprozess durchlaufen muss und auch gezwungen ist, etwas dazu zu lernen, weil man immer am Ball bleiben muss, um zu erfahren was sich in der Lebensmittelbranche und in der Wissenschaft tut. Ein ganz besonderes Highlight ist, wenn man dann im Supermarkt das eigene Produkt im Regal sieht, erzählt Markus Betz, Produktentwickler bei UTM.
Lisa Wanger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich letztes Jahr als Praktikantin begonnen habe und dieses Jahr als Werkstudentin übernommen wurde. Ich bin seit Beginn bereits an Projekten beteiligt und kann daher sehr selbstständig arbeiten und meine Ideen einbringen, so Lisa Wanger, Werkstudentin in der Immobilienverwaltung bei der BUWOG. „Es ist sehr wichtig, dass man sehr kommunikativ ist, teamfähig ist und sich selbstständig weiterbilden möchte.“
Isaac Schiestl
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Kein Einkauf gleicht dem Nächsten, man ist im ständigen Austausch mit Kollegen und Kolleginnen, erzählt Isaac Schiestl, Trainee im Development bei BUWOG. „Softskills wie Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sollte man unbedingt mitbringen.“
Christian Gehring
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich dafür verantwortlich bin dass Firmenkunden von Raiffeisen, wenn es um Sachen wie Electronicbanking geht, kompetent und schnell serviciert werden, so Christian Gehring, Teamleiter im Kundenservices bei RSC - Raiffeisen Service Center. „Ich habe eine Ausbildung zum Informatikkaufmann inklusive Berufsreifeprüfung gemacht. Das wäre von Vorteil, is jedoch für diesen Job nicht unbedingt notwendig. Aus meiner Sicht wichtig wäre, dass man flexibel ist, gut mit Menschen umgehen kann und auch lösungsorientiert ist.“
Ben Hartert
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Ich bin regelmässig auf neuen Baustellen deutschlandweit und dadurch bekomme ich andere Sichtweisen und Techniken von anderen Kolleg*innen mit, die eben anderes Material und andere Werkzeuge nutzen.", erzählt Ben Hartert, Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d) im Bereich 50 Hz und Bahnenergie bei Rail Power Systems.
Dorothée Pletzer
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit vielen engagierten Kolleg*innen an den gesellschaftlich relevanten Themen Klimaschutz, Klimaanpassung und Abfallwirtschaft arbeiten darf.", so Dorothée Pletzer, Fachbereichsleiterin Energie, Klimaschutz und kommunale Abfallwirtschaft beim Landratsamt München.
Paul Feuersänger
"Das Coolste an meinem Studium ist für mich die Möglichkeit, mit anderen gemeinsam zu agieren, in der Gruppe zu diskutieren, Sachen zu erarbeiten oder zu gestalten, gemeinsam mit anderen in den Dialog zu treten, Zusammenhänge zu erkennen und Methoden kennenzulernen", erzählt Paul Feuersänger. Er studiert im Master Sozialraumorientierte und Klinische Soziale Arbeit an der FH Campus Wien.
Marlene Stöger
"Das Coolste an meinem Studium sind einerseits die Praktika, weil wir viele Stunden mit erfahrenen Logopädinnen und Logopäden zusammenarbeiten und ihre Arbeitsweise kennenlernen dürfen. Und andererseits die ganzen Vortragenden, weil sie nicht nur aus der Logopädie kommen, sondern aus vielen verschiedenen Feldern, oft selber in der Praxis tätig sind und uns dadurch richtig coole Expertise und Fachwissen vermitteln können", so Marlene Stöger. Sie studiert im vierten Semester den Bachelor Logopädie – Phoniatrie – Audiologie an der FH Campus Wien.
Arian Jalaeefar
"Ich wollte schon immer etwas mit Elektronik machen, ich hab's geliebt, aber ich habe mich nie getraut. Nach meinem Masterstudium dachte ich mir, dass ich nichts mehr verlieren kann - ich habe ein abgeschlossenes Studium und einen Job", erzählt Arian Jalaeefar. Sie studiert im Bachelorstudium Angewandte Elektronik an der FH Campus Wien.
Jennifer Fuchs
"Die größte Herausforderung ist, abends nach der Arbeit noch aufzupassen. Mit den flexibel geregelten Wochen und einem guten Zeitmanagement lässt sich die Herausforderung bewältigen", erzählt Jennifer Fuchs. Sie studiert High Tech Manufacturing im Master an der FH Campus Wien.
Samer Atia
"Das Coolste an meinem Studium ist die breite Palette an Themen, die sozialwirtschaftliche Organisationen betreffen. Wir bekommen einen Stadtplan und haben Zeit, Stadtteile zu besichtigen, um sich mit Themen, die uns interessieren auseinanderzusetzen", erzählt Samer Atia. Er studiert im dritten Semester im Masterstudiengang Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit an der FH Campus Wien.
Monika Waldherr
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass man immer etwas Neues lernt, dass man sehr schnell selbst einen Output generiert und man so eine Belohnung für die Mühen hat, die man aufgewendet hat - man sieht was man selbst erschaffen hat", erzählt Monika Waldherr. Sie studiert berufsbegleitend im Masterstudiengang Bioinformatik an der FH Campus Wien.
Christian Murer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich immer neue Menschen treffe, so Christian Murer, Familienberater bei SOS-Kinderdorf. „Ganz toll ist auch, dass sich meine Tätigkeit so anfühlt, als ob ich selbstständig beschäftigt wäre – ich habe sehr viel freie Hand, in dem was ich tue!“

Marc Müller
„Ich mag es, den Gästen zu helfen und ihre Fragen zu beantworten“, erzählt Marc Müller, Fachangestellter für Bäderbetriebe bei den Stadtwerken München. „Das erste Lehrjahr besteht aus Grundlagen, man absolviert Einschulungs- und Erste-Hilfe-Kurse. Danach geht es mehr um die Technik und Betriebsabläufe.“

Natalie Gemovic
Was man laut Natalie Gemovic, Studierende des Studiengangs High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, für dieses Studium mitbringen sollte: „Auf jeden Fall logisches Denken und eine Affinität und Leidenschaft für Technik. Sonst wird’s schwierig.“ Was Natalie besonders gefiel: „Durch das Freifach mit dem Os.Car Racing Team, wo wir jedes Jahr ein Auto bauen und es vorher konstruieren müssen, macht es einfach Spaß. Man kann gleich die Theorie mit der Praxis vereinen. Was man im Studium gelernt hat, kann man hier wirklich voll anwenden und sich austoben.“ Natalie ist mittlerweile Absolventin und war Anwärterin für den Future Hero Award.

Markus Leich
"Man darf trotz stressiger Situationen nie vergessen, auf sich selbst zu achten und die sozialen Kontakte zu pflegen." Das ist für Markus Leich der wichtigste Ratschlag in seinem Leben. Der gelernte Hotelfachmann hat jahrelang in der Gastronomie gearbeitet und schließlich beschlossen, sich beruflich umzuorientieren und sein Interesse für das Gesundheitswesen zu vertiefen. Über den Tipp einer Freundin kam er zum Studium der Hebammen. "Wir lernen, wie wir eine Geburt leiten, wie man mit einem Neugeborenen umgeht und in der Säuglingspflege kompetent agieren kann. Eine Hebamme ist aber auch für die Fragen rund um Sexualität und Familienplanung zuständig."

Christoph Kränkl
Christoph Kränkl, Geschäftsführer bei SAP Österreich sieht sich in gewisser Weise als Filmregisseur: „Es geht darum, dass alle Leute dieselbe Story im Kopf haben, wenn wir hier für unsere Kunden in Österreich arbeiten“ Seinem 14jährigen Ich rät er: „Lerne alles, was dir angeboten wird, versuche alles in deinen Kopf aufzunehmen.“

Michaela Seidl
„Ich habe eine Handelsakademie-Matura gemacht und wusste, dass ich danach in die technische Richtung gehen will“, erzählt Michaela Seidl. Besonders gut gefällt ihr an ihrem Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, „dass es ein Maschinenbaustudium ist, aber auch mehrere Komponenten wie Robotik, aber auch Wirtschaftliches enthält. Durch dieses einzigartige Paket habe ich mich für die FH Campus Wien entschieden.“

Elisabeth Reuberger
„Der Studiengang ist für alle geeignet, die Interesse an Naturwissenschaften, Medizin und Technik mitbringen“, meint Elisabeth Reuberger über ihr Studium Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien. „Mir hat besonders die Mikrobiologie, das Praktikum im Labor und die Funktionsdiagnostik gefallen, man konnte sehr viel anwenden.“

Sophie Wistawel
„Ich hatte den künstlerischen Aspekt, aber auch die mathematische Affinität – daher habe ich mich für diesen Studiengang entschieden. Die FH Campus Wien hat mir das Gesamtpaket geboten“, erzählt Sophie Wistawel über ihren Weg zum Masterstudium Bauingenieurwesen – Baumanagement. „Wir sind 60 Leute, können Vertiefungen wählen und ein Auslandssemester absolvieren.“

Stefan Maximilian Suchi
„Ich wollte immer etwas machen, das mit Programmieren, aber auch mit anderen Bereichen zu tun hat“, meint Stefan Suchi. Nach seinem Bachelorabschluss in Robotik und Mechatronik hat er das Masterstudium Electronic Systems Engineering an der FH Campus Wien begonnen. „Es ist ein sehr technischer Studiengang, der auch viel Mathematik beinhaltet. Wen das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software interessiert, der ist hier richtig.“

Dagmar Mirek
“Das absolut Coolste ist, dass man so viele unterschiedliche Powerfrauen und -männer aus verschiedenen Bundesländern kennenlernt und sich so ein Netzwerk bildet, das man sonst so nicht hat”, erzählt Dagmar Mirek, Studentin Bachelor Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. Sie studiert berufsbegleitend und der Schwerpunkt liegt darauf, die Themen aus der wissenschaftlichen Praxis in die Praxis hineinzubringen. “Ich muss sehr offen sein für Reflexion und Gefühle. Man muss auch viel aushalten können.”

Ulrike Türk
“Das Coolste für mich ist: Ein Projekt von Anfang bis zum Ende zu betreuen.“ Ulrike Türks Aufgabe als Legal Counsel bei S Immo AG ist, das Unternehmen rechtlich bestmöglich zu beraten. Dazu verfasst sie Verträge, führt Verhandlungen - ist intern Ansprechpartnerin für rechtliche Fragen und extern eine Schnittstelle zu Beratern, Kooperationspartnern oder Behörden. “Für viele Aufgaben braucht man einfach nur Hausverstand, also schadet es auch nicht, wenn man diesen mitbringt.“

Elisabeth Wagerer
“In der Kommunikation zu arbeiten bedeutet wahnsinnig viel mit Menschen zu tun zu haben und einen flexiblen Arbeitsalltag zu haben.“ Elisabeth Wagerer arbeitet als Leiterin Unternehmenskommunikation & Investor Relations, Pressesprecherin bei S Immo AG. In ihren Zuständigkeitsbereich fällt es, Kontakt mit Dialoggruppen zu pflegen – sei es mit Journalisten, Anlegern, Investoren aber auch Mietern und Projektentwicklern. “Talente, die gefragt sind: Redegewandtheit, Wortschatz, Flexibilität und Kreativität.“

Michael Hager
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Immobilien zu tun habe, also etwas, das man am Ende des Tages sehen und anfassen kann.“ Michael Hagers Aufgabenbereich als Immobilien-Portfoliomanager bei S Immo AG beinhaltet, sich um die Immobilien des Unternehmens zu kümmern. Dabei trifft er alle Entscheidungen, die auf Eigentümerebene notwendig sind, beispielsweise im Zusammenhang mit Investitionen. Der wesentliche Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Dass man neugierig bleibt und dass man nicht zu streng mit sich selber ist.“

Bernhard Söllner
“Am Coolsten ist, dass ich definitiv der Chef bin über all diese Flugbewegungen hier am Flughafen Wien.“ Bernhard Söllner, Fluglotse bei Austro Control, hat ein striktes Regelwerk, das befolgt werden muss, damit sichergestellt werden kann, dass die Flüge ohne Komplikationen von A nach B gelangen. Die Piloten verlassen sich dabei zu 100% auf den Fluglotsen. “Bei der Selektion sind Grundeigenschaften gefragt, wie zum Beispiel kann ich mich gut über einen längeren Zeitraum konzentrieren oder räumliches Vorstellungsvermögen.“

Viveka Wächter
“Das Coolste an meinem Job ist definitiv der Arbeitsplatz an sich. Manchmal haben wir eine so tolle Sicht, dass wir sogar den Schifahrern am Semmering zusehen können.“ Viveka Wächter, Fluglotsin bei Austro Control, gibt per Funk Anweisungen an Piloten, um die Luftfahrzeuge sicher von A nach B zu bringen. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Ganz wichtig ist, dass man das tut, was einem Spaß macht. Dann ist man darin auch am Besten.“

Florian Kalina
“Die Vielfalt: Dass ich durch meine zwei Bereiche, einerseits als Fluglotse, hautnah in der Luftfahrt tätig bin, und im Management gestalterisch tätig sein kann.“ Das begeistert Florian Kalina an seinem Job als Fluglotse/Leiter Ausbildung bei Austro Control besonders. Neben seiner Arbeit als Fluglotse an sich begleitet er die Ausbildung innerhalb des Unternehmens vom Anfang bis zum Ende. Was sollte man mitbringen? “Es ist sehr wichtig, dass man stressresistent ist, belastbar, ausdauernd und zielgerichtet.“

Oliver Eisner
“Es ist spannend und toll, vorm Radarbildschirm zu sitzen und den Piloten Anweisungen zu geben.“ Oliver Eisner kontrolliert als Fluglotse bei Austro Control den Luftraum, steht in Funkkontakt mit Piloten und gibt ihnen Anweisungen zu Höhe, Richtung und Geschwindkeit., damit ein sicherer und effizienter Flugverkehr sichergestellt werden kann. Was sollte man mitbringen? “Eigenschaften im kognitiven Bereich: Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und Simultankapazitäten.“

Silvia Rathgeb
“Ich find’s auch immer ganz spannend zu sehen, wenn wir einen Event machen, wie begeistert die Studierenden oder auch die Schüler sind, wenn sie eine Lösung erarbeitet haben.” Silvia Rathgeb investiert in ihrer Funktion des SAP University Alliances Managers in die Ausbildung von jungen Menschen. Die Vielfalt in ihrem Job hat auch Nachteile: “Sachen, die spannend wären, nicht machen zu können, das ist eine Einschränkung.”

Anita Fröhlich
“Jeder von uns ist Bürger der Republik und daher kann ich mich ganz gut auch damit identifizieren, was die Verwaltung tut”, erzählt Anita Fröhlich aus ihrem Job als Account Managerin bei SAP im Public Sector. Worum es dabei geht? “Meinen Kunden gegenüber bin ich eigentlich erster zentraler Ansprechpartner für sämtliche Fragen.”

Alexander Toth
“Die Projekte sind immer international aufgestellt, was natürlich auch mit Reisen verbunden ist. Man kommt aus Österreich raus in ein globales Team”, berichtet Alexander Toth, Finance Specialist bei SAP, über die internationale Zusammenarbeit. Worum es in seinem Job geht? “Ich bin hier im Commercial Team zuständig. In meiner Abteilung erstellen wir Verträge für den Vertrieb.”