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Karlheinz Pirker
„Du musst gut mit Leuten können. Ich hab’ öfters Troubleshooting gemacht und die Leute kommen einfach mit Problemen zu dir und sind dann meistens natürlich schlecht aufgelegt”, gibt Karlheinz Pirker über seine Herausforderung als Projektmanager Region Süd-Ost CIS bei Gebrüder Weiss preis. Das Coolste daran: „Die verschiedenen Kulturen, die verschiedenen Situationen auf die man trifft.”

Christine Franz
„Ich mag es, wenn ich meinen Tag selbstständig planen kann, was mein Zeitmanagement betrifft und wenn ich selbst entscheiden kann, ob meine Arbeit passt oder nicht”, verrät Christine Franz über ihre Tätigkeit bei Gebrüder Weiss. Die Herausforderung an ihrem Job als Gruppenleiterin Customer Care Center? „Man darf’s nicht persönlich nehmen, was gesagt wird, weil persönlich meint’s der Kunde auch meist nicht.”

Kerstin Ponleitner
“Das Allerbeste an meinem Job ist, dass ich alles tun kann. Ich kann in jeder Abteilung arbeiten.” Kerstin Ponleitner hat eine Lehre zur Buchhändlerin gemacht, bevor sie bei Thalia erst Verkäuferin, dann Abteilungsleiterin und schlussendlich Filialleiterin wurde. Ihr Rat an die Jugend: “Beende auf jeden Fall die Pflichtschule vernünftig und versuch etwas zukunftsorientierter zu denken.”

Nadine Hromatka
”Ich war mir nicht ganz sicher, was ich werden will. ich war mir nur sicher, dass ich mit Menschen in Kontakt sein möchte.” Als Buchhändlerin bei Thalia hat Nadine Hromatka offenbar das Richtige für sie gefunden. Ihr Ratschlag: “Bisschen mehr in der Schule anstrengen! Aber in dem Alter hat man halt andere Dinge im Kopf... ”

Richard Dobersberger
“Handel ist Wandel. Das ist keine Floskel, es ist wirklich so. Es verändert sich permanent irgendwas.” Das findet Richard Dobersberger besonders cool an seinem Job als Bereichsleiter für den Vertrieb bei Thalia. Er ist für 12 Filialen und ca 200 Mitarbeiter verantwortlich. “Was ich besonders gerne mache ist Mitarbeiterenwicklung. Potentiale erkennen und diese fördern.”

Corina Lerchbaumer
“Das allerallercoolste ist natülich die Ware an sich, die Bücher. Ja, da schlägt mein Bücherherz gleich höher.” Corina Lerchbaumer hat nach ihrer Lehre zur Buchhändlerin bei Thalia angefangen, mittlerweile ist sie stellvertetende Filialleiterin. Ihr Rat: “Egal wie oft du hinfällst oder es dich auf die Schnauze haut. Steh wieder auf, klopf dir den Staub vom Hosenboden und geh noch ein Stückl weiter.”

Thomas Linsmeier
“Der Motorradfahrer mit einer Blume in der Hand und einem Fussball unter dem Arm.” So beschreibt sich Thomas Linsmeier, Chefinstruktor der Wiener Linien im Bereich Straßenbahn. Er kann einige hörenswerte Anekdoten aus seinem Job zum Besten geben, denn wichtig dabei ist, “mit den Menschen gerne zu plaudern.”

Anita Wittmann
"Controlling hat sehr viel mit der Entscheidungshilfe für das Management zu tun" und daher ist Anita Wittmann als Controllerin schon sehr früh in die diversen Entscheidungen des Managements von VERBUND eingebunden. Darüber hinaus “hat Controlling sehr viel mit Zeitplänen und Deadlines zu tun.”

Sabine Käfer
"Ich lebe meine Projekte." Die VERBUND-Projektleiterin Sabine Käfer begleitet sämtliche Projekte von der Idee bis hin zur Ausführung. Als wichtigstes Lebensprojekt nennt sie ihre Familienplanung. Ihr derzeitiger beruflicher Fokus liegt “in der Gestaltung fischfreundlicher Stauräume.”

Christoph Nitz
“Die kleine Einschränkung ist, dass wir in der Krankenversicherung keinen ausländischen Einsatzort haben, wo ich mit meinen Sprachkenntnissen gerne einmal einen Versuch gewagt hätte.” Christoph Nitz, Mitarbeiter in der Finanzplanung, arbeitete bereits während seinem Volkswirtschaftsstudium bei der Techniker. Ob sein Job auch ohne seinen Werdegang möglich wäre? “Hundertprozentig. Mein Ansatz ist sowieso, dass die Bescheinigung des Studiums ein bisschen überbewertet ist.”
Isabella Berntaler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich hier in meinem gelernten Beruf arbeiten darf und somit mein Wissen einbringen kann, erzählt Isabella Berntaler, Housekeeping & Floristin bei VILA VITA. „Meine Hauptaufgabe in unserer Anlage besteht darin, unsere diversen Locations für diverse Anlässe saisonal zu dekorieren."
Ayse Yildizeli
Das Coolste an meinem Job ist, dass es keine reine Büroarbeit ist, sondern ich bin innerhalb des Unternehmens sehr viel unterwegs – mal bin ich im Messlabor, mal im Lager, erzählt Ayse Yildizeli, Specialist Quality Assurance bei Gustav Klauke. „Eine Einschränkung könnte sein, dass es bei meinen Job nicht möglich ist im Homeoffice zu arbeiten, da die meisten Aufgaben tatsächlich nur hier vor Ort erledigt werden können – jedoch ist das für mich keine Einschränkung.“
Anita .
"Mach mal das, was dich immer interessiert hat." Für Anita ist das die Pflegeassistenz. Warum die Pandemie ihr bei der Entscheidung für ihre Ausbildung geholfen hat, erzählt sie im Interview. Jetzt mehr erfahren und bewerben: https://ausbildung.gesundheitsverbund.at/pflegeausbildung/pflegeassistenz/
Franz Reiter
Das Coolste an meinem Beruf sind unsere Kunden und Kundinnen, die sehr viel Positives ausstrahlen und von denen ich am Ende es Tages sehr viel Positives mitnehme, erzählt Franz Reiter, Fachsozialbetreuer Behindertenbegleitung beim Institut Hartheim. „Eine Herausforderung könnte sein, dass man sich auf die unterschiedlichen Charaktere einstellen muss."
Benedikt Ortmayr
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit den Kunden und Kundinnen - vor allem die Zwischenmenschlichkeit, so Benedikt Ortmayr, Fachbetreuer beim Institut Hartheim. „Als Betreuer ist man Bezugsperson ist man Familienersatz, aber auch Freund - unter anderem unterstützen wir sie bei der Pflege, beim Essen und beim Anziehen."
Ekaterina Chesnokova
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mitwirken und mitgestalten darf, wie Menschen, in dem was sie tun, bei uns besser werden und sich weiterentwickeln, Neues dazu lernen, Selbstbewusstsein gewinnen in dem was sie tun und am Ende des Tages einen glücklichen Job bei uns ausüben dürfen, erzählt Ekaterina Chesnokova, Leiterin Personalentwicklung und Recruiting bei Würth.
Elisabeth Weber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich für unseren Kunden ein bisschen als Heldin auftreten kann. Denn er ruft mich an, wenn er Probleme hat und keine Lösung findet und ich diese Lösung dann parat stellen kann, erzählt Elisabeth Weber, Spezialistin Engineering & Photovoltaik bei Würth. „Räumliches Vorstellungsvermögen, Flexibilität und Kreativität sind Fähigkeiten, die man in diesem Job benötigt."
Carina Möller
"In meiner Funktion als Referentin ESG, gehts im Kern darum, die Nachhaltigkeitsstrategie der Apobank zu koordinieren, weiterzuentwickeln, aber auch den Fortschritt zu kommunizieren und meine Aufgaben sind sehr vielfältig", so Carina Möller, Senior Spezialistin ESG.
Marcus Kratzel
"Als Finanzierungsspezialist kümmere ich mich rein um das Thema Kredit, hier steht die individuelle Beratung unserer Kunden im Vordergrund. Ich erarbeite maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte rund um den Existenzgründungsbereich, Baufinanzierung und die Investitionsförderung.", so Marcus Kratzel, Spezialist Finanzierung.
Janine Misterek
„Wir betreuen in unserem Bereich Kunden, die in einer Liquiditätskrise sind. Als erstes analysieren wir gemeinsam mit dem Kunden die Ursachen der Krise und im zweiten Schritt finden wir gemeinsame Maßnahmen heraus - dies geschieht immer auch im Zusammenhang mit einem externen Sanierungsberater.", so Janine Misterek, Senior Spezialkundenbetreuerin bei der apoBank.
Timo Seupel
„Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass man jeweils zwei Tage in der Woche in der Berufsschule ist und jeweils drei Tage die Woche im Büro. Dabei ist es in der IT so aufgebaut, dass wir während des Dualen Studiums die gesamte IT durchlaufen, um damit möglichst viel Einblick zu erhalten.", so Timo Seupel, Dual Studierender im Bereich IT bei der apoBank.
Max Hausmann
„Ich studiere Finance & Banking an der FOM und das belege ich hier im regionalen Kreditmanagement in Düsseldorf. Die Haupttätigkeit kann man in Neu- und Bestandsgeschäft unterteilen. Das Neugeschäft ist das Prüfen von Finanzierungsanfragen von unseren Kund*innen. Der zweite große Teil ist das Bestandsgeschäft das folgt dem Neugeschäft und dort bearbeitet man beispielsweise jegliche Vertragsänderungen.", erzählt Max Hausmann, Dual Studierender im regionalen Kreditmanagement bei der apoBank.
Sandra Buschmann
„In meinem Job geht es darum, dass wir viele Einzel- und Sonderaufträge mit strategischem Bezug vom Vorstand erhalten, die ich dann mit meinem Bereichsleiter aufteile und bearbeite. Gerade bin ich auch in die Konzeption unserer neuen Unternehmensstrategie involviert.", so Sandra Buschmann, Senior Referentin Unternehmensentwicklung bei der apoBank.
Patrick Wroblewski
„Durch Web- und Mobile-Anwendungen schaffen wir Lösungen, die den Kunden neue Möglichkeiten des Self-Services bietet. Meine tägliche Aufgabe ist es fachliche Anforderungen entgegen zunehmen und in Zusammenarbeit mit Design, Entwicklung und Fachbereich in umsetzbare Konzepte umzuwandeln.", erzählt Patrick Wroblewski, IT Business Analyst von der apoBank.
Roman Walter
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Leuten zu tun habe, die ich zufrieden stellen kann, wenn ich ihnen das Material bringe. Eine Herausforderung ist das Wetter. Man muss draußen stehen, egal ob es regnet oder schneit.", so Roman Walter, LKW Fahrer bei Baustoff + Metall.
Bettina Piwald
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Produktmanagerin Einfluss darauf habe, wie ein Produkt aussieht und wie es funktioniert. Wir starten immer mit einer Idee und gemeinsam im Team entwickeln wir das dann und am Ende weißt du dann, dass hunderttausend User eine App oder eine Website verwenden, die du selbst mitgestaltet hast.", erzählt Bettina Piwald, Product Manager for Data & Digital Services bei Big Blue Marble.
Wolfgang Zodl
„Das Coolste an meinem Job ist die Anwendung direkt bei der Technologie und dass sich die Technologien rasant weiter entwickeln, wie das jetzt zum Beispiel bei der künstlichen Intelligenz ist. Ich tausche mich jeden Tag mit unseren Stakeholdern aus und das Schönste ist, wie wir es planen die Technologie an den Menschen zu bringen.", so Wolfgang Zodl, Head of IT Services bei Big Blue Marble.
Philip Eisenburger
Ein Tag im Leben von einem Notfallmediziner. Heute Schockraum, morgen Ambulanz Was genau passiert in der Notfallmedizin? Philip Eisenburger leitet die Abteilung für Notfallmedizin in der Klinik Floridsdorf. Er gibt uns einen Einblick in seinen Alltag - der meistens ganz unterschiedlich verläuft. ️ #wiengesundheit
Oliver Baumgartner
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass der Energiemarkt in einem wahnsinnigen Umbruch ist. Das hat zur Folge, dass viele Herausforderungen jeden Tag auf einen zukommen und somit wird einem selten langweilig, so Oliver Baumgartner. Als Großkundenbetreuer dient er als Bindeglied zwischen Kunden und der TIWAG. „Spannend auch an meinem Job ist die vor Ort Betreuung.“ Oliver erzählt, dass es wichtig ist, eine gewisse Kundenorientierung zu haben, da man tagtäglich die Höhen und Tiefen der Kunden miterlebt.
Christian Schlatter
Das Coolste an meinem Job ist, dass man beim Kraftwerksbau fast alle Facetten des Bauens vereint hat, angefangen beim Tunnelbau, Ingenieurbau, Sozialtiefbau und Wasserbau – ist fast alles dabei, so Christian Schlatter, Bauleiter bei TIWAG, er ist dort für die Umsetzung der Bauprojekte zuständig. Wichtig dabei ist die Einhaltung der Kosten, der Termine und der Sicherstellung der Qualität der Kraftwerksanlagen. „Man sollte auf jeden Fall kommunikativ und teamfähig sein und ein gewisses Maß an Durchsetzungsvermögen haben.“
