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Christopher Quartz
Das Coolste ist, dass man vom Sachbearbeiter bis zum Vorstand für jeden Mitarbeiter zuständig ist. Christopher Quartz ist Berechtigungsadministrator und sorgt dafür, dass jeder der Mitarbeiter die Berechtigungen im System erhält, die für die jeweiligen Arbeiten gebraucht werden.

Patrick Scheld
Patrick Scheld ist Sachbearbeiter für Ladeinfrastruktur bei der Süwag. Er ist zuständig für den Verkauf von Ladestationen für Elektroautos. Ihm gefällt die Individualität sehr. Er hat die Möglichkeit den Sachbearbeiter auszuüben oder als Vertriebsmanager zum Kunden zu fahren.

Marcel Meunier
Marcel Meunier ist Netzingenieur Nachrichtentechnik bei Süwag. Er kümmert sich darum, dass die Nachrichtentechnik funktioniert, stategisch aufgestellt ist und sich weiterentwickelt. Das inkludiert unter anderem die Kommunikation und die Übertragungstechnik. In dem Job hat er sehr viele Freiheiten in der Art und Weise, wie und woran er arbeitet und auch absolut coole Kollegen.

Judith Mayerhofer
„Es ist dann immer schön, wenn der Entwurf im 3D da lag und man sich das angesehen hat und jeder sagte: „das ist wunderschön“. Und dann wird es noch schöner als es dann wirklich in diesem 3D-Entwurf war“, so beantwortet Judith Mayerhofer die Frage danach, was das Coolste an ihrem Beruf als Projektleiterin für Gebäudemanagement bei Traktionssysteme Austria GmbH ist. „Ich stelle die Parameter und die Weichen dafür, dass zum Beispiel eine Maschine eingebaut werden kann, indem ich das Fundament mache oder ich baue die Büros um und mache die ganze Gebäudetechnik an sich.“

Eva Unterberger
„Mir gefällt am meisten, dass man Menschen helfen kann", sagt Eva Unterberger. Sie hat ihre Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin bei Hartlauer gemacht. Eine Herausforderung war, viel zu arbeiten und gleichzeitig selbstständig zu lernen. „Man muss selbst anfertigen können und lernt, wie Hörgeräte aufgebaut sind."

Daniel Schweiger
„Bilder in der Dunkelkammer zu entwickeln war eine Herausforderung." Daniel Schweiger hat bei Hartlauer seine Lehre als Foto- und Multimediakaufmann absolviert. Am spannendsten fand er, mehr technische Hintergründe über das Multimedia-Angebot zu erfahren. „Man sollte sehr menschenoffen sein und gut zuhören können."

Karolina Laiker
"In meinem Job geht es darum, die Vorsorgespezialistin zu leben und die Kunden zu Fans zu machen." Karolina Laiker steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen und hat als Finanzberaterin im Bereich Bausparen und Baufinanzierung viel Abwechslung: "Ich muss vor allem Spaß am Job haben, um auch den Kunden zu begeistern."

Udo Bernhardt
"Das Coolste ist zu sehen, wie dein Geschäftspartner richtig erfolgreich wird, durch das Handwerkzeug und die Lösungen, die du ihm angeboten hast und weil du ihm mit Kreativität und Leichtigkeit geholfen hast!", erzählt Udo Bernhardt über seinen Job als Gebietsleiter Makler für den Kooperationsvertrieb bei Wüstenrot. "Wir verwirklichen Wünsche und bieten Lösungen." Wichtig sind die Fähigkeit auf Menschen zuzugehen und Verantwortung zu übernehmen, um in diesem Job erfolgreich zu sein.

Martin Skrenek
"Die Aufgabe des UX Teams ist es, bestehende Bank-IT-Lösungen zu optimieren oder Neues so zu gestalten, dass der Benutzer im Mittelpunkt steht." Die Planung von Ressourcen, Analyse, Design und die Auseinandersetzung mit der Nutzerfreundlichkeit stehen auf der Tagesordnung von Andreas Skrenek in seinem Job als User Experience Architect bei s IT Solutions. "Es ist einfach spannend, Dinge für die Kunden*innen zu optimieren!"
Celine Bichler
An meinem Beruf liebe ich die Abwechslung – ich wechsle häufig zwischen Musical und Oper und gewinne daher immer neue Einblicke, so Celine Bichler, die bei den Vereinigten Bühnen Wiens eine Lehre zur Maskenbildnerin absolviert. „Je nach Vorstellung arbeite ich auch direkt am Darsteller – wir gestalten das Make-up, machen die Haare und sind damit sehr kreativ und künstlerisch tätig!“
Nicole Panagl
„Ich freue mich jeden Tag auf das Arbeiten mit neuen Menschen und erlebe jeden Tag etwas neues.“ Das sagt Nicole Panagl von den Vereinigten Bühnen Wien. „Meine Aufgabe ist es, ein Musical von Anfang bis zum Ende zu betreuen und das künstlerische mit dem technischen zu verbinden.“
Clemens Steitz
„Spaß macht mir die Herausforderung, beim Aufbau binnen kürzester Zeit aus den Requisiten eine ganze Stadt auf der Bühne aufzubauen.“ Das findet Clemens Steitz von den Vereinigten Bühnen Wien am Coolsten an seinem Job. Freude, etwas Neues auszuprobieren und Organisationstalent nennt er als Fähigkeiten, die man für seinen Job mitbringen sollte.
Marcel Riedmann
Das Schönste an meinem Job ist, dass ich immer mit Menschen zu tun habe, so Marcel Riedmann, Sales Manager bei whatchado. „Wenn ich nach vielen Gesprächen dann schließlich die Unterschrift von zufriedenen Kunden*innen auf dem Vertrag habe, so ist das wirklich ein tolles Gefühl!“

Rainer Kleinferchner
„Man sollte sich nicht von anderen Menschen vorschreiben lassen, in welche Richtung man sich entwickelt“ Rainer Kleinferchner ist Buchhändler bei Thalia und für die Krimi-, Horror- und Fantasybücher verantwortlich. „Es ist immer wieder schön, wenn Kunden*innen nach einer Empfehlung begeistert zurückkommen.“
Nina Decker
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass man sich selbst verwirklichen kann, dass man seinen Traum leben kann und darf und dass man die Möglichkeit hat Arbeitsplätze zu schaffen, erzählt Nina Decker - auch bekannt als die Hurcherltant, Gründerin vom Hörstudio Nina Decker.
Jure Kajnih
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit verschiedenen Menschen in Kontakt bin und immer wieder etwas Neues kennenlerne – Kulturen, Reisen, Menschen, sagt Jure Kajnih, Büroleitung bei TUI Austria. „Als Büroleiter sollte man zuverlässig sein, Freude an Kommunikation mitbringen und Empathie – so sind die Kunden und die Mitarbeiter bestens bedient.“
Diana Spahic
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag aufs Neue Menschen begegnet, die von der Persönlichkeit ganz anders sind, die verschiedene Geschichten mit sich bringen und dass man in diesem Moment einfach ein Anhaltspunkt ist, um ein Problem zu lösen, sagt Diana Spahic, Serviceberaterin bei der Raiffeisenbank. „Die Dankbarkeit der Menschen erfüllt einem mit Freude und macht es spannend und abwechslungsreich.“
Julia Raptis
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr international ist, dadurch das Finanzmarktaufsichtsrecht sehr durch das Europarecht bestimmt wird und ich einfach mit tollen Menschen arbeiten darf - hochprofessionell aber auch humorvoll, sagt Julia Raptis, Legistik und Aufsichtsentwicklerin bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Es gibt natürlich auch Einschränkungen in meinem Beruf, z. B. sind wir auch fremdbestimmt, das heißt Ministerien und europäische Institutionen setzen uns oft kurze Fristen, dann müssen wir manchmal auch Überstunden machen, um Fristgerecht antworten zu können. Da ist es auch wichtig, dass wir auch ruhigere Zeiten gut nutzen, um uns vorzubereiten. Reisebereitschaft ist sehr wichtig - teilweise auch kurzfristige Dienstreisen, sind dann jedoch sehr sehr spannende Erfahrungen die man macht.“
Bernhard Böhm
Das Coolste an meinem Job ist, dass man einen Überblick bekommt über den österreichischen Finanzmarkt in seiner ganzen Fülle, der doch sehr sehr heterogen unterschiedlich ist, sagt Bernhard Böhm, Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Für den Beruf des Vorprüfers braucht es ein wirtschaftliches oder juristisches Grundstudium. Die Softskills sind Teamfähigkeit und auch die Fähigkeit und die Leidenschaft sich in neue Bereiche einzuarbeiten.“

Marina Wais
“Am Coolsten an meinem Job ist, dass es ein handwerklicher Job ist. Für mich wäre es nichts, den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen.“ Marina Wais, Modulmontage bei EVVA, arbeitet in der Vorbereitung für das Montage-Team – nummeriert die Einzelteile und passt die Anforderungen an die Kundenwünsche an. In der Montage werden dann die Zylinder gebaut und nach der Endkontrolle vom Kunden übernommen. Wichtige Eigenschaften für den Job? “Fingerfertigkeit, viel Interesse und offen für was Neues sein.“

Mathias Hacker
“Es ist die Mischung aus Büroarbeitsplatz, Produktion, und dem Miteinander - übergreifend zu anderen Standorten und Ländern.“ Mathias Hacker arbeitet in der Produktionstechnik bei EVVA, was verschiedenste Zuständigkeiten beinhaltet: Seine Aufgabengebiete sind die Arbeitsplanung, Arbeitsanweisungen erstellen und die Projektarbeit. Eine Abwechslung in diesen Alltag bringen außerdem die betriebsinternen Führungen durch das Werk für Kindergruppen oder auch Vereine. Wichtige Voraussetzungen für diese Position sind, “dass man technikaffin ist.“

Lukas Schmitt
“Auf der einen Seite unterwegs zu sein und auf der anderen Seite im Büro auch tätig sein zu können, und, dass man aktiv mitwirken kann, einen Markt aufzubauen.“ Lukas Schmitt Arbeitsalltag hängt als Regional Sales Manager Asia Pacific bei EVVA davon ab, wo er arbeitet. In Wien unterstützt er von der Zentrale aus Partner in seiner Region bei Anfragen. Auf Dienstreise stellt er neue Produkte vor oder führt Verhandlungen mit neuen Partnern. Wichtig für diesen Job? “Man muss offen auf die Leute zugehen und wirklich Spaß an der Interaktion haben.“

Christoph Deiser
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn das Projekt abgeschlossen ist und es ein interessantes war – das motiviert sehr.“ Christoph Deisers Aufgabe als Kundenberater Vertriebsaußendienst Österreich bei EVVA ist es, in seinem Zuständikeitsgebiet Kunden bei allen Fragen zu betreuen und sich mit der Zentrale abzusprechen. Mit welchen Voraussetzungen wäre es möglich, in seiner Position auch mit einem anderen Werdegang zu arbeiten? “Wenn man offen auf Menschen zugeht, kommunikativ ist und eine solide Ausbildung hat.“

Nicole Ehrlich-Adam
“Der coolste Teil ist, dass ich gestalten kann und Dinge, die ich im Kopf entwickle, umsetzen kann.“ Nicole Ehrlich-Adam bekleidet die Position Geschäftsleitung, Human Resources & Organisationsentwicklung bei EVVA und kümmert sich um vielfältige Aufgaben, angefangen vom Personalrecruiting, bis hin zur Verbesserung der internen Kommunikation. Um an dieser Struktur zu arbeiten, befindet sie sich regelmäßig in Meetings und führt Mitarbeitergespräche. Was braucht man für ihren Job? “Wirtschaftliches Verständnis und Empathie. Man darf keine Angst vor dem Kontakt mit neuen Menschen haben.“

Eva Plunger
“Ganz viel fragen, weil man lernt am Meisten von den Kollegen mit denen man zusammenarbeitet, die kennen sich am Besten im Job aus”, rät Eva Plunger, die das Forschungs- und Förderungsmanagement, sowie Projektleitung bei Verbund innehat. Wesentlich dafür ist, “dass man auch schon auf der Uni sehr viel lernt bezüglich Soft Skills, Zusammenarbeit, Kooperation und wie kommt man ganz klassisch im Projektmanagement von einer Aufgabenstellung zur Lösung.”

Karl Potz
“Man sollte sich einfach viel mehr trauen, man ist dann oft überrascht was alles möglich ist und was alles geht und oft ist einfach nur Angst der limitierende Faktor”, meint Karl Potz, der im Business Development, Projektleitung bei Verbund tätig ist. Das Coolste an seinem Job? “Dass es sehr abwechslungsreich ist und ich sehr viel selbst gestalten kann.”

Markus Kraus
“Die Wünsche und die Anforderungen zu sammeln und mal zu prüfen: Was steckt dahinter? Was möchte der Kunde jetzt? Und dann mit der eigenen Kreativität und dem eigenen Wissen das Produkt weiterzuentwickeln”, das macht Markus Kraus am meisten Spaß an seiner Arbeit als Leitung des Produktmanagements bei der Generali Gruppe Österreich. Sein Tipp: “Wichtig ist, dass man ehrgeizig und fleißig ist.”

Krista Buchinger
“Das Coolste am Job ist die Arbeit mit den Menschen”, meint Krista Buchinger, die bei der Generali Gruppe Österreich für die Leitung Rechtsschutz Schaden zuständig ist. “Uns wird in der Schadensmeldung ein Sachverhalt geschildert, meistens ein rechtliches Problem, und wir beurteilen dann anhand des Vertrages, den der Kunde bei uns hat, ob dieser Umstand rechtsschutzversichert ist oder nicht.”

Claudia Stadler (ehem. Wagant)
“Nimm die Herausforderungen an, die dir gestellt werden. Es gibt eigentlich nichts zu befürchten und auch jede negative Erfahrung macht dich stärker, du kannst daraus lernen”, rät Claudia Stadler. “Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Abwechslung!”, erzählt sie über ihre Aufgaben im Schadensmanagement bei der Generali Gruppe Österreich.

Sabine Höllerschmid
“Such’ dir eine Arbeit, die dir Spaß macht, weil du verbringst acht Stunden am Tag damit”, rät Sabine Höllerschmid. Diesen Ratschlag kann sie auch selbst als Teamcoach bei der Generali Gruppe Österreich vorleben: “Es macht mir wahnsinnig Spaß, in der fachlichen Führung tätig zu sein, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen treffen zu können.”

Kristina Wildner
“Es gibt gewisse Jobs wie Marketing oder den Verkauf, den hat man ein bisschen drinnen, oder auch nicht!” weiß Kristina Wildner. Das Coolste an ihrem Job im Marketing und Sales bei den ÖBB? “Es ist wirklich genial, wenn man etwas plant, entwickelt, dann nimmt das Formen an, man designt das Ganze noch und dann sieht man am Ende, wie es beim Kunden ankommt.”

Gerhard Arnhold
“Was mir von der Tätigkeit sehr gut gefällt, ist das Unterrichten, das Wissen weitergeben und mit jungen Menschen zu tun zu haben.” Die Selbstständigkeit, die Gerhard Arnold bei den ÖBB genießt, ist das Beste an seiner Position als Techniker. Sein Tätigkeitsfeld beinhaltet Anlagentechnik und Koordination: “Alle Weichen, Signale, sicherungstechnische Einbauten, Eisenbahnkreuzungen.”

Markus Zagermann
“Wenn ich weiß, dass wir zufriedene Kunden gehabt haben und die sicher an ihr Ziel gebracht haben”, geht Markus Zagermann, Fahrdienstleiter bei den ÖBB mit einem guten Gefühl nach Hause. Größte Einschränkung ist und bleibt für ihn der Schichtdienst: “Wenn die Freundin frei hat, muss ich vielleicht arbeiten oder umgekehrt.”

Georgina Babos
“Dass man die älteren Menschen immer ehren muss, weil von denen kann man sehr viel lernen”, würde Georgina Babos ihrem 14jährigen Ich raten. Die größte Herausforderung an ihrem Job als Vertriebsassistentin ABC Pricing bei den ÖBB war zuerst die Sprachbarriere: “In Österreich gibt es sehr viele Dialekte und am Anfang habe ich nicht alle verstanden.”

Astrid Schweyer
“Ein Riesenratschlag wäre, dass ich Kritik nicht immer böse aufnehmen soll”, denkt Astrid Schweyer, Speditionskauffrau am Zentralverschiebebahnhof bei den ÖBB, an ihr 14-jähriges Ich zurück. Am besten gefällt ihr, wie die Waggons am Zug richtig gereiht werden und abfahren können: “Ich hab nicht nur einen normalen Bürojob, sondern ich sehe auch, was ich mach, also es hat Auswirkungen.”

Alexander Falger
“Dass man die Chance hat, Leiter der Verkaufsgruppe zu werden”, findet Alexander Falger, der diese Chance als Kundenbetreuer bei Generali Österreich Gruppe genutzt hat, besonders cool. Wie man zum Beispiel Schadensmeldungen abwickelt? “Zum Kunden hinfahren, Fotos machen, den Schaden begutachten, anschauen und dann weiterleiten in die Abteilung.”

Beate Lobnig
Beate Lobing verrät, was das Coolste an ihrem Job als Mitarbeiterin der Fachabteilung Lebensversicherungen bei der Generali Gruppe Österreich ist: “Der offene Führungsstil. Wir werden weitgehend in die Entscheidungen eingebunden. Dann ist man nicht einfach nur Betroffener, sondern handelnde Person.” Ihr Ratschlag? “Sei stets neugierig und betrachte die Zukunft positiv.”

Harald Dorrer
“An der Tätigkeit gefällt mir der Kontakt mit Kunden, dass ich nicht den ganzen Tag hinterm Bildschirm sitzen muss, sondern meine Arbeit auch nach draußen verlegen kann”, verrät Harald Dorrer über seinen Beruf als Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich. Der Job wurde ihm von einem Bekannten empfohlen, “Ich hab’ mir gedacht, ‘Das probieren wir!’ und jetzt sind’s 14 Jahre.”

Christoph Knaus
“In meinem Job geht’s darum, dass ich Leute in allen Lebenslagen kompetent berate, in Versicherungsangelegenheiten, Veranlagungsfragen und finanzielle Situationen bespreche”, beschreibt Christoph Knaus seine Verantwortung als Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich. “Dadurch, dass man auch viele Bekannte bzw. Freunde im Kundenkreis hat, ist ein Kundenbesuch oft sehr freundschaftlich.”