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Bajram Idrizi & Philippe Kaufmann
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass man selbstständig alles einteilen kann beziehungsweise selber motiviert ist und für sich selber auch alles machen kann, was man will.", so Bajram Idrizi & Philippe Kaufmann, Gründer vom Online-Shop Shop-Installateur.
Florian Krupitza
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass man eine Mischung aus Praxisbezug und Theorie hat, den einerseits die Lehrenden mitbringen und den man andererseits aus Exkursionen erfährt - durch Exkursionen zu REWE, Vöslauer oder anderen Unternehmen", erzählt Florian Krupitza. Er studiert das Bachelorstudium Verpackungstechnologie im 6. Semester an der FH Campus Wien.
Stefan Jurecek
„Ich liebe es, dass kein Tag wie der andere ist und die Freizeiteinteilung genieße ich total. Für mich bedeutet das auch, dass ich mich nicht an fixe Arbeitszeiten halten muss. Manchmal bin sehr kreativ am Abend und manchmal sehr zeitig in der Früh und das kann ich da super vereinbaren.", erzählt Stefan Jurecek, Gründer von Tellju.com.
Jacoba Kriechmayr
Peak Technology ist ein Weltraumzulieferer und wir bauen Hardware-Bauteile, also Druckspeicher und Strukturbauteile, unter anderem für Satelliten, erzählt Jacoba Kriechmayr, Material & Process Engineer bei Peak Technology. „Das Coolste an meinem Job ist die Herausforderung Weltraum. Das heißt, die Bauteile, die die Erde verlassen haben ganz andere Anforderungen, als Bauteile, die bei uns auf der Erde bleiben."
Manuel Kienbichl & Georg Bolla
Das Coolste an unserer Selbstständigkeit ist die freie Arbeitseinteilung, so Manuel Kienbichl & Georg Bolla, Gründer von PKB Performance. „Um ein Unternehmen zu gründen, sollte es eine sehr gute umdachte Entscheidung sein und wenn man sich sehr sicher ist mit dem was man macht, dann passt das.“
David Simon
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Passion und Leidenschaft im Berufsalltag mit einfließen lassen kann, erzählt David Simon, Leiter im Jagdbetrieb Pannatura bei Esterhazy. „Ich habe die höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft absolviert und es gibt dort einen eigenen Jagt- und Fischereizweig."
Bianca Steiger
Das Coolste an meinem Job ist die tägliche Arbeit in meinem Team, die zwar von außen recht langweilig wirkt, aber trotzdem jeden Tag neue Herausforderungen mit sich bringt, erzählt Bianca Steiger, Engineering Technician bei Flextronics International GmbH. „Grundvoraussetzung für diesen Job ist technisches Interesse und eine technische Ausbildung."
Sevgi Weingartner
Das Coolste an unserem Unternehmen ist, eigene Ideen und Kreativität ins Spiel bringen zu können und ein Lächeln auf große und kleine Gesichter zaubern zu dürfen, erzählt Sevgi Weingartner, eine der 3 Gründer*innen von Große Pause das Familienbuch Café.
Anna-Sophie Käferböck
„Es gibt sehr viele coole Dinge - zum Beispiel die Offenheit, die man generell im Studiengang erfährt, dass man sehr viele neue Möglichkeiten hat, sei es ganz neue Projektideen realisieren zu können, aber auch, dass man im 3. Semester Wahlpflichtfächer auswählen kann, wo es auch die Möglichkeit gibt, ein Wahlpflichtfach an einer anderen Universität oder Fachhochschule zu besuchen", erzählt Anna-Sophie Käferböck. Sie absolviert das Master-Studium Health Assisting Engineering an der FH Campus Wien.
Benida Turselji
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine Ideen und meinen Traum verwirklicht habe und es so ausleben kann, sagt Benida Turselji, Gründerin von von REVIDERM skinmedics BENIDA. „Mein Ratschlag an alle die auch gründen wollen: Sei mutig!“
Markus Krautsieder
„Das Coolste an meinem Job ist das selbstständige Arbeiten. Man kann sich Themen wie Angebotslegung und Auftragsabwicklung frei einteilen. Außerdem ist unser Team ein Wahnsinn, weil man sich gegenseitig hilft und unterstützt.", erzählt Markus Krautsieder, Mitarbeiter Innendienst Verkauf bei Baustoff + Metall Gesellschaft m.b.H.
Hannes Weichhart
„Das Coolste ist definitiv, sein eigener Herr zu sein und quasi keiner vorschreibt, was du machen sollst, oder wo die Grenzen sind. Und das ist natürlich toll auch für das Unternehmen, das entsprechend weiterzuentwickeln. Und der erste Schritt in die Selbstständigkeit war die Gründung der Regionalläden in St. Pölten „Das Dirndl" und dann quasi ein gutes Fundament jetzt auch für „Zack die Bohne" zu haben. Ja, es ist eine irrsinnig tolle Freude, jeden Tag da weiterarbeiten zu können.", erzählt Hannes Weichhart, Gründer von Erlebensmittel GmbH.
Denise Csanyi
„Das Coolste an meinem Job ist, dass die verschiedenen Unternehmensabteilungen mit ihren Anforderungen auf mich zukommen, da deren Ziel ist die Customer-Journey zu optimieren und ich darf dann diese Anforderungen in Prozesse definieren, Beschreiben und zum Go-Live bringen.", so Denise Csanyi, B2C Business Architecture bei Big Blue Marble.
Heiss Jan
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Freiheit meine Leidenschaft fürs Webdesign genauso auszuleben, wie ich es mir vorstelle. Ich kann kreativ arbeiten, neue Ideen umsetzen und mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen zusammenarbeiten. Außerdem kann ich mir meine Zeit flexibel einteilen, von überall aus der Welt aus kann ich arbeiten - Hauptsache, ich habe meinen Laptop dabei.", erzählt Ingenieur Jan Heiss, Gründer & Webentwickler.
Konstanze Zwintz
"Das Coolste an meinem Job ist, dass Forschung wie Detktivarbeit ist. Man untersucht, man recherchiert, man verfolgt Spuren und dann betritt man ein Neuland. Man entdeckt Dinge, die noch nie ein andere zuvor gesehen oder erforscht hat. Das ist schon besonders reizvoll."
Katja Schubert
„Das Coolste an meinem Job ist die freie Arbeitseinteilung und die Liebe zum Menschen. Die größte Herausforderung ist, dass es körperlich sehr anstrengend ist.", erzählt Katja Schubert, Mitarbeiterin im Patientenservice bei Sodexo Service Solutions Austria.
Johanna Fries
Johanna Fries ist Ingenieurin bei der Firma Fotec in Wiener Neustadt. Fotec ist das Forschungsunternehmen der FH Wiener Neustadt. Johanna Fries arbeitet mit elektrischen und chemischen Antrieben. "Das coolste an meinem Job ist es, mit Ionenantreiben für Satelliten zu arbeiten und das jeden Tag." https://www.fotec.at/ Credits: Ars Electronica / Clemens Mock
Dr. Carsten Wolferink
"Mein Job ist durchaus facettenreich, wir haben auf der einen Seite täglich wiederkehrende Prozesse, wie die Überwachung der Liquidität des Vortages. Das ist eine Tätigkeit, die natürlich auf mehrere Schultern verteilt ist, weil es über das ganze Jahr abgedeckt sein muss. Auf der anderen Seite haben wir in unserer Abteilung Modelle, die wir weiterentwickeln, das heißt, es ist mathematisch und technisch getrieben.", so Dr. Carsten Wolferink, Spezialist Liquiditäts- und Marktpreisrisiko.
Dr. Alexander Askinadze
"Als Data Scientist ist es unsere Aufgabe, die Kollegen zu unterstützen. Die Kollegen kommen mit verschiedensten Aufgabenstellungen zu uns, beispielsweise, um die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu verstehen und so bedürfnisorientierte Lösungen anzubieten oder mithilfe von KI-gestützten Methoden die Prozesse in der Bank zu optimieren", so Dr. Alexander Askinadze, Data Scientist.
Hannah Bavinck
„Meine Aufgabe ist es das Wissen, welches wir in meinem Bereich generieren, und die vielen Informationen, die wir tagtäglich sammeln an unsere Kolleg*innen in der Bank weiterzugeben und vor allem den Kolleg*innen, die Kundenkontakt haben. Dafür führe ich Seminare, Workshops durch oder ich halte Vorträge und bespiele unterschiedliche Kanäle und Medien.", so Hannah Bavinck, Spezialistin Wissenstransfer bei der apoBank.
Saliou Amann
„In meinem Job als Portfoliomanager geht es darum das Vermögen unserer Kund*innen systematisch und vor allem nachhaltig an den Kapitalmärkten anzulegen, aber auch weiterzuentwickeln. Konkret heißt das ich analysiere gemeinsam mit meinem Team die Finanzmärkte und beobachte was auf der Welt passiert.", erzählt Saliou Amann, Senior Portfoliomanager bei der apoBank.
Fabian Evers
"In meinem Job geht es um die professionelle Betreuung von Unternehmen im Gesundheitsmarkt. Das sind Unternehmen der stationären Versorgung, das heißt Krankenhäuser, Rehakliniken und Pflegeheime sowie klassische Unternehmen im Gesundheitsmarkt.", so Fabian Evers, Firmenkundenbetreuer.
Martin Lackner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mein eigener Chef bin. Man kann tun und lassen, was man möchte, solange es zu einem Erfolg führt und in der Regel führt es immer zum Erfolg, erzählt Martin Lackner, Gründer von Powerpedals. „Mein Ratschlag, an alle die auch gründen wollen: Macht's das was ihr wollt und euch Spaß macht, denn so ist man erfolgreich.“
Anke De Bock
"Das Coolste ist, dass Fachärzte unterrichten, die Vortagenden aus unterschiedlichen Bereichen kommen und, dass man sehr viel davon lernen kann", so Anke De Bock, Studierende des Akademischen Lehrganges Sonography an der FH Campus Wien. Sie pendelt zwischen Österreich und Belgien und unterrichtet selbst an einer belgischen Fachhochschule. Ihr wichtigster Ratschlag: „Wenn man etwas wirklich machen möchte, dann kann man dafür auch reisen oder eine Sprache lernen."
Tina Primschitz
"Das Coolste an meinem Studium ist dessen Vielfalt – einerseits im Hinblick auf die Inhalte des Studiums und späteren Berufs, andererseits aufgrund des lehrreichen Austausches mit den eigenen Studienkollegen*innen, durch den man viel auf seinem persönlichen Lebensweg mitnehmen kann", so Tina Primschitz, Bachelorstudierende der Physiotherapie an der FH Campus Wien. „Für mein Studium sollte man gerne mit Menschen arbeiten, Interesse an Bewegung haben und geduldig sein – mit Patienten*innen im späteren Beruf als auch mit sich selbst während des Studiums.“
Frank Nyffeler
"Das Coolste an meinem Studium ist der starke Praxisbezug. Gleichsam profitiere ich besonders von den vielen verschiedenen Kompetenzen meiner Kollegen*innen im Austausch", erzählt Frank Nyffeler, er studiert Integriertes Risikomanagement an der FH Campus Wien. „In meinem Studium lernt man, wie man Organisationen im Gesamten steuern kann, um sie fit für die Zukunft zu machen.“
Enzo Duit
Die komplette Flexibilität und Unabhängigkeit gefällt Enzo Duit, Gründer und CEO von warrify am besten an seiner Selbstständigkeit. „Das beste Beispiel dafür: ich war über 2021 hinweg, ein viertel des Jahres, also über 90 Tage, irgendwo im Ausland arbeiten. Allein im Dezember habe ich mehr als 2 Wochen vom Strand aus gearbeitet."
Jaroslav Zivny
The coolest thing about my job is that what I work on is used by thousands of people – including me – and I learn a lot about new technologies and how to use them in my job, says Jaroslav Zivny, Cloud Engineer at Erste Bank. I have a Master's Degree in electronics. However, I think that a Master's Degree in Computer Science could be an even better fit for my job. That being said, I believe that if one has a talent for mathematics and logical thinking, a degree would not even be required. To do well in my job, one should be a forward-thinking person with good communication skills!
Bettina Tuschl
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich Praxisbeispiele aus meinem Kindergartenalltag einbringen kann", so Bettina Tuschl. Sie studiert Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. „Sozialmanagement in der Elementarpädagogik ist das Studium zum Beruf. Ich studiere berufsbegleitend, arbeite Teilzeit im Kindergarten und bin alle zwei Wochen drei Tage auf der FH im Präsenzunterricht.“
Elke Kastner-Kainovic
„Das Coolste an meinem Studium war es, alle drei Wochen mal weg zu kommen vom Alltag und richtig einzutauchen in die Themen - auch mit Kolleginnen und Kollegen intensiv zu diskutieren. Und ich kann selbst entscheiden, wie tief ich in einen Bereich gehe“, erzählt Elke Kastner-Kainovic. Sie studiert Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit an der FH Campus Wien.

Petra Resch
“Das Coolste ist auf jeden Fall das Arbeiten mit Menschen”, findet Petra Resch, Geschäftsleiterin bei Interspar Österreich. Sie sorgt für die Aufnahme der Mitarbeiter, Kennzahlen, Budgetplanung und die Präsentation des Geschäfts. “Hab Spaß an deiner Tätigkeit, hab Freude!”

Christian Huber
“Es kommen wieder Chancen”, findet Christian Huber, der im Interspar Restaurant von Interspar Österreich kocht und dabei sehr den Kontakt zu den verschiedensten Menschen genießt. Jeden Tag werden in zwei Schichten zwei bis fünf Tagesmenüs erstellt und ausgegeben. “Mir gefällt das, wenn der Gast mit einem Lächeln von mir geht!”

Karlheinz Grossmann
“Ich würde die Lehre im Einzelhandel höchstwahrscheinlich wieder machen, aber natürlich mit der Matura abschließen”, erzählt Karlheinz Großmann, Regionaldirektor bei Interspar Österreich. Er ist ständig im Kontakt mit Menschen, was er sehr interessant findet. “In meinem Beruf habe ich jeden Tag ein anderes Ziel vor Augen!”

Alexander Kadletz
“An den Pflanzen sieht man die Arbeit, die man hineinsteckt, in Form von Obst oder Blüten.” Alexander Kadletz, Lehrling Einzelhandel mit Schwerpunkt Gartencenter bei bellaflora, befindet sich im ersten von drei Lehrjahren und ist hauptsächlich für Zimmer- und Saisonpflanzen zuständig. Dazu gehören grundsätzlich die Pflanzenpflege, Warenannahme, ansprechende Gestaltung des Schauraums und Kundenberatung. “Man sollte nicht schüchtern sein und gut mit Pflanzen umgehen können. Man sollte Leidenschaft dafür haben.”
