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Saliou Amann
„In meinem Job als Portfoliomanager geht es darum das Vermögen unserer Kund*innen systematisch und vor allem nachhaltig an den Kapitalmärkten anzulegen, aber auch weiterzuentwickeln. Konkret heißt das ich analysiere gemeinsam mit meinem Team die Finanzmärkte und beobachte was auf der Welt passiert.", erzählt Saliou Amann, Senior Portfoliomanager bei der apoBank.
Fabian Evers
"In meinem Job geht es um die professionelle Betreuung von Unternehmen im Gesundheitsmarkt. Das sind Unternehmen der stationären Versorgung, das heißt Krankenhäuser, Rehakliniken und Pflegeheime sowie klassische Unternehmen im Gesundheitsmarkt.", so Fabian Evers, Firmenkundenbetreuer.
Markus Krautsieder
„Das Coolste an meinem Job ist das selbstständige Arbeiten. Man kann sich Themen wie Angebotslegung und Auftragsabwicklung frei einteilen. Außerdem ist unser Team ein Wahnsinn, weil man sich gegenseitig hilft und unterstützt.", erzählt Markus Krautsieder, Mitarbeiter Innendienst Verkauf bei Baustoff + Metall Gesellschaft m.b.H.
Denise Csanyi
„Das Coolste an meinem Job ist, dass die verschiedenen Unternehmensabteilungen mit ihren Anforderungen auf mich zukommen, da deren Ziel ist die Customer-Journey zu optimieren und ich darf dann diese Anforderungen in Prozesse definieren, Beschreiben und zum Go-Live bringen.", so Denise Csanyi, B2C Business Architecture bei Big Blue Marble.

Marek Bognár
“The coolest part of my job is, that I am facing various tasks and challenges every day. It’s not a routine type of work.” Marek Bognàr is Head of Road Transportation at GW Slowakia, which means that he leads different teams and departments in regard of national and international transportation. Other tasks that he manages are the controlling of internal figures and targets and cope with daily operational issues. Does his job require a lot of travelling? “I’m travelling a lot in order to meet customers or partners. It’s necessary to do a face-to-face meeting.”

Roger Indinger
“Die Freiheit der Entscheidung, wie ich meine Ziele erreiche“, das findet Roger Indinger, BI-Spezialist bei der Techniker, am Coolsten an seinem Job. Er unterstützt seine Kollegen bei der Erstellung von Fachkonzeptionen, passt Nutzerberechtigungen an und spricht sich regelmäßig im Team beim sogenannten Jour Fix ab. Welche Fähigkeiten sind seiner Meinung nach wichtig für diese Position? “Man braucht ein technisches Grundverständnis für die Strukturen der Daten und man muss an der Thematik interessiert sein.”

Kathrin Heisig
“Besonders Spaß macht es natürlich, wenn man einen Meilenstein abhaken kann.“ In der Projektleitung bei der Techniker ist Kathrin Heisigs übergeordnetes Ziel die Kundengewinnung, Beratung und Bindung. Um diese Ziele zu erreichen werden unterschiedliche Initiativen gestartet, die es für sie zu koordinieren gilt. Wesentlich für diese Position? “Wichtig ist, dass man kommunizieren kann. Man muss den Zeitplan im Auge behalten und über den Tellerrand hinausblicken.“

Karsten Thau
“Die abwechslungsreiche Arbeit und das kollegiale Zusammenarbeiten“, sind für Karsten Thau an seinem Job als Anwendungsentwickler bei der Techniker besonders spannend. Er arbeitet im Bereich der Intranet Anwendungen, in dem die Daten der Versicherten verwaltet und für die Berater zugänglich gemacht werden. Dabei bespricht er sich in Meetings bezüglich Funktionen und Anwendungen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Mädchen sind doch ganz ok, sei nicht so verbissen und ansonsten mach das, was du machen möchtest.“

Christian Feldt
“Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass man immer wieder in neue Gespräche und neue Situationen kommt, auf die man sich nicht einstellen kann.“ Christian Feldt ist als Leiter Versichertenservice bei der Techniker für die Qualitätssicherung in seinem Team verantwortlich. Dafür gibt er Feedback, führt persönliche Gespräche und Coachings durch und behält die Entwicklung des Teams und der Zahlen im Auge. Was ist wichtig, um diese Tätigkeit ausführen zu können? “Kommunikation und Controlling. Das sind Dinge, die man mitbringen muss.“

Mailin Göpfert
“Wenn man jemanden am Telefon hat, der einfach dankbar ist und sich freut, das gibt einem ein ganz tolles Gefühl.“ Mailin Göpfert befindet sich in ihrem ersten Ausbildungsjahr zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker. Dort lernt sie, mit den Anliegen der Kunden umzugehen und bekleidet eine Vermittlungsposition für Krankenhäuser und Pflegestellen. Zusätzlich zur Praxis besucht sie die Berufsschule, Seminare und interne Schulungen, “wo wir relevante Dinge von der Krankenversicherung lernen, die alle betreffen.“

Miriam Eichler
“Das Coolste ist, den Lösungsweg zu finden, um die rechtlichen Bedingungen einzuhalten und den Versicherten zufriedenzustellen.“ Miriam Eichler, Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker, arbeitet im Pflegezentrum und betreut Pflegebedürftige und deren Angehörige. Im dritten Lehrjahr, nachdem sie die Schritte der schriftlichen und der telefonischen Bearbeitung von Anfragen hinter sich gebracht hat, steigt sie in die selbstständige Beratung ein. Was sollte man mitbringen? “Ein dickes Fell, Humor und Selbstbewusstsein.“

Alexander Kadletz
“An den Pflanzen sieht man die Arbeit, die man hineinsteckt, in Form von Obst oder Blüten.” Alexander Kadletz, Lehrling Einzelhandel mit Schwerpunkt Gartencenter bei bellaflora, befindet sich im ersten von drei Lehrjahren und ist hauptsächlich für Zimmer- und Saisonpflanzen zuständig. Dazu gehören grundsätzlich die Pflanzenpflege, Warenannahme, ansprechende Gestaltung des Schauraums und Kundenberatung. “Man sollte nicht schüchtern sein und gut mit Pflanzen umgehen können. Man sollte Leidenschaft dafür haben.”

Silvia Wolfer
“Die Kunden taugen mir einfach, sowie das selbstständige Arbeiten und die freie Hand bei der kreativen Gestaltung.” Silvia Wolfer arbeitet im Bereich Boutique bei bellaflora mit Glaswaren, Kerzen, Dekorationsmaterial und Seidenblumen. Sie stellt sicher, dass die Waren jederzeit für die Kunden verfügbar sind und der Schauraum immer jahreszeitengerecht dekoriert ist. In ihre Zuständigkeit fallen ebenfalls die Sauberkeit, Ordnung und Kundenbetreuung. “Wichtig ist, dass man kreativ und offen ist, und sich Herausforderungen stellt.”

Andrea Bärnthaler
“Toll ist, wenn ich Kunden berate und sie dann Jahr für Jahr mit Fotos wiederkommen und mir zeigen, wie die Pflanzen weiterwachsen.” Bei bellaflora ist Andrea Bärnthaler für den Bereich Baumschule verantwortlich. Angefangen bei der Bestellung und Präsentation der Waren, über die Beratung der Kunden bis hin zur Führung ihres Teams ist sie für alles zuständig. “Man sollte ein Grundkenntnis an Pflanzen haben, um die Kunden bestmöglich beraten zu können.”

Sabrina Segebrecht
“Flexible Arbeitszeiten sind für mich total wichtig, um Beruf und Familie unter einen Hut zu kriegen, das könnte ich sonst in dem Ausmaß nicht.” Dies weiß Apothekerin Sabrina Segebrecht an ihrer Tätigkeit bei der Techniker sehr zu schätzen. “Die Einschränkung ist, dass man nicht mehr so wie eine Apotheke ständig mit Patienten zu tun hat und Patienten berät zu ihren Arzneimitteln.”

Andreas Busche
“Sich einfach zu zeigen, mutig zu sein, versuchen offen zu sein, auch, wenn man Hemmschwellen überschreiten muss”, wäre etwas, das sich Andreas Busche, Personalberater bei der Techniker, für sein 14-jähriges Ich wünschen würde. Eine mögliche Einschränkung? “Man muss mobil sein, man muss flexibel sein, um auch spontan oder geplant wo anders tätig zu sein.”

Maria Kirchmeir
“Das Motivierendste ist, dass ich die Früchte meiner Arbeit schon oft am nächsten Tag ernten kann.” Nämlich in Form von Beiträgen in Zeitungen und Magazinen, die Maria Kirchmeir als Manager Public Relations & Cooperations mit den neuesten Trends bei Peek & Cloppenburg füttert. “Es kann natürlich auch sehr frustrierend sein, wenn man sich sehr bemüht hat und die Berichterstattung ist vielleicht doch kleiner oder es ist ein kleines Hoppala passiert.”

Lisa Spivak
“Jeden Tag hat man mit anderen Leuten zu tun, jeder Kunde ist vom Charakter her anders, will etwas anderes von dir”, hat Lisa Spivak in ihrer Tätigkeit als Einzelhandelskauffrau bei Peek & Cloppenburg gelernt. “Man wird gleich am ersten Tag ins kalte Wasser geschmissen, indem man gleich mit dem Kunden Kontakt aufnimmt”, erinnert sie sich an den Anfang ihrer Lehre zurück.

Susanne Knoblauch
“Man muss Freude an den Menschen haben, man muss Freude haben, das auch zu vermitteln.” Als Helferin in allen Lebenslagen bezüglich Krankenversicherungen macht es Susanne Knoblauch die größte Freude, Azubis ihr Know-how bei der Techniker weiterzugeben. “Ich kann für mich sagen, ich bin angekommen, bei dem, was ich gerne machen möchte.” Kein Wunder also, dass sie ihrem 14-jährigen Ich ganz klar raten würde: “Mach’s genauso wieder!”

Hans-Jürgen Zach
“Das Coolste ist, dass ich nach über 30 Jahren hier immer noch gerne herfahre.” Der Job, der ihm bisher am besten gefallen hat, ist der, den Dienststellenleiter Hans-Jürgen Zach jetzt bei der Techniker ausübt. “Also wenn ich so richtig darüber nachdenke, würde mein 14-jähriges Ich mir wahrscheinlich gar nicht zuhören.” Für sein 16-jähriges hätte er Rat parat: “An jedem Etappenpunkt immer nachzudenken: Will ich das wirklich? Und wenn ich es wirklich will, dann sollte ich es auch tun.”

Serge Sterkendries
„Der ganze Ablauf von A bis Z macht mir eigentlich Spaß”, äußert sich Serge Sterkendries umfassend zufrieden über seinen Job Customer Service Luftfracht Import bei Gebrüder Weiss. Dreimal in der Woche ist der Arbeitsbeginn sehr früh angesetzt: „Da muss man schon Frühaufsteher sein und nicht schlecht gelaunt zum Job kommen.”

Mario Nesensohn
„Ich hab auch den technischen Hintergrund und kann da ab und zu bei der Fehlersuche behilflich sein und mich da irgendwo reinknien”, erzählt Mario Nesensohn, Gruppenleiter und Lehrlingsausbilder IT Services über die Abwechslung in seinem Job bei Gebrüder Weiss. Doch kein Vorteil ohne Nachteil: „Das reine Softwareentwickeln muss ich früher oder später aufgeben.”
















