Videostories7467
Katrin Fellner
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Arbeit mit Jugendlichen so abwechslungsreich ist – jeder junge Mensch hat andere Wünsche und Interessen und ich versuche, hier ganz individuell zu begleiten, erzählt Katrin Fellner, Jugendcoach bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „Man sollte die Arbeit mit Menschen schätzen und gerne Gespräche führen!“
Clothilde Schneider
Das Coolste an meinem Job ist es, die Kinder groß werden zu sehen – man kann mit jedem neuen Schuljahr eine deutliche Weiterentwicklung feststellen und es macht mich stolz, ein Teil dieser sein zu dürfen, erzählt Clothilde Schneider, Pflegeassistentin bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „Für meinen Beruf muss man emphatisch, humorvoll und verständnisvoll sein!“
Claudia Braun
Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass sich mein Job gut mit meiner Familie vereinbaren lässt, erzählt Claudia Braun, Verwaltungsassistentin bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf sollte man ein sehr genauer und offener Mensch sein und gerne mit Zahlen arbeiten!“
Michael Baldauf
Das Schönste an meiner Arbeit ist, wenn ich sehe, dass es den Leuten gut geht, das bemerke ich meistens an ihrem Lächeln, so Michael Baldauf, Diplom-Sozialbetreuer für Behindertenarbeit bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf unterstütze ich Menschen mit Behinderung im Alter in jedem Lebensbereich!“
Pascal Striedner
Das Coolste an meinem Job ist für mich, wenn ich anderen Menschen in einfacher Sprache etwas mitteilen kann, das mache ich sehr gerne, erzählt Pascal Striedner, Arbeitsbegleiter bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Job muss man emphatisch, geduldig und wertschätzend sein – außerdem ist es wichtig, sich abgrenzen zu können!“
Doris Unterrainer
„In meinem Job gibt es keine Routine, keine Kommunikationsmaßnahme sieht aus wie die andere. Dadurch haben wir viel Abwechslung“, erzählt Doris Unterrainer, Corporate Communication and CSR Manager bei der BAWAG P.S.K. „Ich arbeite im Presse- und Nachhaltigkeitsteam. Es ist eine sehr strategische Position, für die man viel Kreativität und Einsatzbereitschaft braucht“
Dominik Thamm
„Das Schönste an meinem Beruf ist zu sehen, dass mit den richtigen Lösungsansätzen mit den Kunden*innen gegenseitiges Vertrauen entsteht“, erzählt Dominik Thamm, Kundenmanager bei der BAWAG P.S.K. „Man sieht, dass eine langjährige und seriöse Geschäftsbeziehung dann schon fast einer Freundschaft gleicht.“
David Scherr
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Schweißen – es ist einfach toll zu sehen, wie verschiedene Teile zum Beispiel zu einem Tor zusammen gefügt werden können, erzählt David Scherr, Lehrling zum Metallechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „Für meine Ausbildung ist es wichtig, dass man viel Kraft mitbringt, weil man schwere Metallteile heben muss.“
Manuel Jachs
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich genau über Schaltpläne aufspüren kann, wo ein elektronischer Defekt bestehen könnte – und diesen dann schnell beheben kann, erzählt Manuel Jachs, Lehrling zum Kfz-Techniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Job muss man teamfähig, genau und zuverlässig sein, damit alle Menschen mit uns sicher und pünktlich an ihr Ziel kommen!“
Lisa Nagiller
Das Coolste an meinem Job ist, dass man so viele unterschiedliche Kunden, Unternehmen und Projekte kennenlernen darf, so Lisa Nagiller, Associate im Risk Consulting bei PwC. „Aktuell berate ich zum Beispiel einen internationalen Kunden in seinen Bemühungen um die Zentralisierung seiner Prozesse über verschiedene Länder hinweg, das ist sehr spannend!“
Martina Giczy & Bernhard Gager
Das Coolste und das Wichtigste an der Selbstständigkeit ist, wir müssen uns nicht mehr verbiegen. Wir können das umsetzen, was uns wichtig ist. Unsere Werte weitertragen, ohne Rücksicht auf irgendwelche Vorgaben zu nehmen. Die abwechslungsreiche Tätigkeit, dass wir jeden Tag neue Dinge dazu lernen und somit es nie langweilig wird, erzählen Bernhard Gager und Martina Giczy, Gründer und Gründerin von Green-Bag Getränke GmbH.
Goran Todorovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe in einem großen internationalen Betrieb zu arbeiten, wo ich auch Englisch-Kenntnisse haben muss – ich spreche sehr gerne Englisch, so Goran Todorovic, Contract and Order Management Specialist bei Canon. „Um meinen Beruf ausüben zu können, benötigt man auf jeden Fall eine kaufmännische Ausbildung. Des weiteren muss man Zahlenaffinität haben, genauso wie Freude am Umgang mit Kund*innen.“
Evelyn Bittermann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich in meinem Aufgabengebiet frei entfalten kann. Das heißt, ich kann meine Ideen und Vorschläge einbringen und somit auch Prozesse verändern und optimieren, erzählt Evelyn Bittermann, Sales Operations Specialist bei Canon. „Einschränkungen könnten sein, das Arbeiten im Großraumbüro – wenn man dies nicht gewohnt ist und dass man für gewisse Aufgaben Deadlines einhalten muss – da ist ein gutes Zeitmanagement von Vorteil.“
Irmgard Rosenbichler
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist es, die eigene Chefin im eigenen Geschäft zu sein, so Irmgard Rosenbichler, Inhaberin der Buchhandlung Lesegenuss in Gloggnitz. Ihr Tipp für Leute, die sich selbstständig machen wollen: „Seid mutig. Wenn ihr in eurem Herzen den Wunsch tragt, dann macht den Schritt. Ich kann es wirklich einem Jeden empfehlen, der dafür brennt."
Sandra Baier
Das Wertvollste an ihrer Selbstständigkeit ist das Vertrauen, das ihre Klientinnen und Klienten ihr entgegenbringen, sagt Sandra Baier, Gründerin und selbstständige psychologische Beraterin und Trauerbegleiterin. „Wenn ihr ein Unternehmen gründen wollt, hört einfach auf euer Herz, denn euer Herz weiß bereits, was der richtige Weg für euch ist."
Niko Bogianzidis
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass kein Tag dem Anderen gleicht. Es kann sein, dass in der Früh alles cool ist, zwei Stunden später alles zach und nach einer Stunde wieder super cool – dieses Achterbahngefühl und das Wachsen mit den Mitarbeitern gemeinsam, so Niko Bogianzidis, einer der Gründer von öKlo. „Mein Ratschlag an jene die gründen wollen: Häng dich rein, hau dich rein. Lieb das was du tust mit aller Leidenschaft, auch wenn es manchmal nicht so leicht ist. Visualisier wohin und wer du sein möchtest und was du schaffen möchtest.“
Fabian Sautner
Wir betreiben eine Distillery und ein Geschäft mit über 300 Spirituosen aus der Umgebung, unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf Gin. Außerdem verkaufen wir Aufstriche, Öle und Essige, so Fabian Sautner, Gründer von Tastedillery Melk. „Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir als Unternehmer die Arbeitszeit selbst einteilen kann und mir niemand anschafft, wann ich etwas zu machen habe – außerdem freue ich mich sehr, dass wir schon bald zu unserem preisgekrönten Gin außerdem eigenen Edelbrände auf den Markt bringen werden!“
Christian Melber
Das Coolste an meinem Job ist, so viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennenlernen zu dürfen und das Vertrauen der Kunden*innen zu spüren, wenn wir mit der baulichen Umsetzung ihrer individuellen Wünsche betraut werden, so Christian Melber, Gründer der Alpson Bauunternehmung. „Wenn man die Probleme seiner Kunden*innen löst und dabei selbst keine verursacht, so hat man alles richtig gemacht!“
Kerndler Daniel
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist nicht nur die Selbstverwirklichung, sondern auch die Möglichkeit, anderen seine Idee zu zeigen, sagt Daniel Kerndler, Gründer des Barbeque Caterings DaSmoker. „Mein Ratschlag an Selbstständige, beziehungsweise an die, die sich selbstständig machen wollen ist ‘Just do it‘. Vielleicht hast ja du die eine Idee, an die noch kein anderer gedacht hat."
Sam John Regner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mich unten in der Werkstatt kreativ frei entfalten kann und meine Ideen ausleben kann, so Sam John Regner, Gründer von KuWiH. „Das Besondere an KuWiH, Kinder- und Wichtelhaus ist, dass es ein Sensorik-Spielhaus ist für Groß und Klein. Die seitlichen Wände kann man austauschen, es lässt sich immer wieder erweitern und das Coolste ist, dieses Haus baut man innerhalb von zwei Minuten zusammen und das ohne Werkzeug.“
Eva Menschik
Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Es ist schön, sie auf ihrem Weg begleiten zu können, sie zu fördern und weiter zu entwickeln und zu sehen, wie sie über sich hinauswachsen, sagt Eva Menschik, Senior Managerin im Bereich Human Resources und Corporate Communications bei Peek & Cloppenbug. „Was in meinem Job sehr wichtig ist, ist ein großes Maß an Empathie, auf Menschen zu zu gehen, eine Verbindung her zu stellen, außerdem organisiert zu sein und vernetzt denken zu können. Das Allerwichtigste ist aber die Leidenschaft am Job."
Sebastian Payr
Das Coolste an meinem Job ist, dass das Unternehmen mir die Möglichkeit gibt, in verschiedene Länder zu reisen und ich dadurch viele neue Länder und Kulturen kennenlerne, erzählt Sebastian Payr, Projektleiter im Bereich Storeplaning und Construction in Österreich und Osteuropa für Peek & Cloppenburg. "Ein Studium ist keine Voraussetzung für meinen Job. Was du aber mitbringen solltest ist Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Zeitmanagement."
Tobias Grimm
Das Coolste an meinem Job ist es, den Fortschritt des Unternehmens mitzugestalten, sagt Tobias Grimm, Head of Expansion bei Peek & Cloppenburg. In einem Dynamischen Umfeld wie dem Handel gibt es ständig neue Möglichkeiten und bei wichtigen Entscheidungen dabei zu sein und diese mit vorzubereiten ist für ihn das Spannendste. „Neben dem Studium sind der Spaß am Umgang mit Menschen und daran, andere Mitarbeiter und das Unternehmen weiterzuentwickeln die Punkte, die man für den Job mitbringen sollte."
Laura Watschinger
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man alle Abteilungen durchlaufen kann, dass man alle Bereiche kennenlernt und es nie langweilig wird, erzählt Laura Watschinger, Duale Studentin der Wirtschaftspsychologie bei Peek & Cloppenburg. „Fähigkeiten, die man für das duale Studium mitbringen sollte sind einerseits Selbstorganisation und Disziplin für das Online-Studium und für den Verkauf ist es wichtig, dass man kommunikativ ist und Freude daran hat, mit Menschen zu arbeiten."
Emily Lachinger
Das Coolste an meinem Job ist im Team zu arbeiten, mit Kunden zusammen arbeiten zu dürfen und meine Leidenschaft für Mode verwirklichen zu können, so Emily Lachinger, Abteilungsleiterin bei Peek & Cloppenburg. „Ein Studium ist nicht unbedingt notwendig, man kann auch als Quereinsteiger zu uns kommen. Viel wichtiger sind die Soft Skills, wie Teamfähigkeit, Motivation und gutes Zeitmanagement."

Dannica E.
„Mein Job ermöglicht mir, die Arbeit mit Menschen und meine Kreativität miteinander zu verbinden.“ Dannica macht eine Ausbildung zur Ergotherapeutin. „In der Ausbildung arbeitet man fächerübergreifend. Wir erlernen Krankheitsbilder oder stellen Situationen in der Gruppe nach, außerdem absolvieren wir Praktika.“

Katharina H.
„Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass man Praxiseinsätze auf verschiedensten Stationen hat, damit man rundum alles kennenlernen kann“, erzählt Katharina über ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. „Der Umgang mit Kindern und Eltern macht mir Spaß. Ich habe auch ein Praktikum gemacht, um zu sehen, ob das etwas für mich ist.“

Lara M.
„Am meisten Spaß macht mir die Freizeitgestaltung mit den Menschen, das ist anders als die pflegerischen Aspekte, mit denen man zu tun hat“, meint Lara. Sie ist im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin. „Im Praktikum beschäftigen wir uns derzeit mit Teamkonflikten. Medizinisches, Psychologie und Pädagogik sind wichtige Bestandteile meiner Ausbildung.“

Gerhard N.
„Wenn du diesen Job machen willst, dann solltest du vorher einmal in den sozialen Bereich hineinschnuppern, also Praktika machen. Du solltest dir Gedanken machen, was da alles auf dich zukommt und sieh dir auch ein paar andere Berufe an”, empfiehlt Gerhard, der gerade seine Ausbildung zum Jugend- und Heimerzieher macht. Neben Pädagogik und Psychiatrie, werden während dem Studium außerdem Methodik oder Ethik behandelt.

Sandra O.
„Natürlich sollte man kommunikativ sein, man muss Telefonanrufe annehmen oder Kunden auch persönlich beraten. Angst vor Menschen sollte man da nicht haben.” erzählt Sandra, die eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen macht. Kaufleute im Gesundheitswesen können unter anderen bei der Krankenkasse arbeiten, in Abrechnungsfirmen, Altenheimen oder auch bei ambulanten Pflegediensten.

Dimitri Q.
„Mich hat es immer schon interessiert, wie der Körper funktioniert.” verrät Dimitri, der im 6. Semester der Physiotherapie-Ausbildung ist. Im Rahmen dieser Ausbildung lernt man den Aufbau des Körpers, wie die Nerven verlaufen und wie sie heißen, wie die Arterien verlaufen und alles über die Bänder und Knochen. „Dieser Umstand einen Menschen, der dir begegnet, kennen zu lernen und ihm helfen zu können, das ist wirklich sehr schön.“

Anne S.
„Die Ziele des Studiums sind definitiv, mehr über die Entwicklung der Kinder zu erfahren.” Anne studiert Bildung und Erziehung in der Kindheit an der evangelischen Hochschule in Dresden. Auch rechtliche Grundlagen und die Wissenschaft des Lehrens (Didaktik) werden während des Studiums behandelt. Als Kindheitspädagoge*in kann man dann sowohl als Fachkraft arbeiten als auch eine eigene Kindertagesstätte leiten.

Conrad V.
„Ich habe mich für das Studium der sozialen Arbeit entschieden, weil ich es immer schon spannend gefunden habe, andere Menschen kennen zu lernen, ihren Geschichten zu lauschen und zu erfahren, wie sie denken und fühlen.” erzählt Conrad, Student im 3. Semester. Sozialarbeiter sind beispielsweise in der Jugendarbeit beschäftigt – oder unterstützen Obdachlose oder suchtkranke Menschen.

Robin Y.
„Schön ist es, wenn man von den Kindern oder anderen Leuten zu hören bekommt: Toll, dass du mir geholfen hast, cool, dass du da bist.”, verrät Robin, der an der Fachhochschule Soziale Arbeit und Diakonie studiert. Das Studium ist eine super Vorbereitung, da man später als Sozialarbeiter bzw. Diakonie-Arbeiter viel in Gemeinden und an sozialen Projekten arbeitet.

Alexander Hochman
Die Coca-Cola Hellenic Botteling Company Austria ist ein Abfüllunternehmen, wir füllen also Coca-Cola ab, produzieren Flaschen und vertreiben diese Produkte im österreichischen Markt und im Ausland, so Alexander Hochman. „In meinem Verkaufsgebiet im ersten Wiener Bezirk bin ich von der Fast Food Gastronomie bis hin zu Luxushotels dafür verantwortlich, dass meine Kunden ihre Gäste mit unseren Getränken versorgen können und mit uns zufrieden sind.“

Claus Sipöcz
Wir sind der einzige Standort der Coca-Cola Company in Österreich und meine Hauptaufgabe ist es, die Abfüllung kosteneffizient und unter idealer Nutzung der Ressourcen zu gestalten, so Claus Sipoecz von der Coca-Cola HBC Österreich, wo er als Produktionsleiter arbeitet. „Die Personalführung meiner 70 Mitarbeiter bereitet mir besonders viel Freude“.

Claus Polanka
Claus arbeitet als Softwareentwickler bei George. „Ich glaube, dass die Branche “Software Entwicklung“ das beste Beispiel dafür ist, dass man auch ohne einen Universitätsabschluss in die Berufswelt einsteigen kann.“ Claus findet es besonders toll, wenn er etwas programmieren kann, das dann Millionen Menschen verwenden werden und er damit deren Leben vereinfachen kann.
Markus Falzberger
Mich fasziniert die gesamte Produktpalette. Ich bin sehr begeistert von Bohrmaschinen, mir gefallen unsere Bohrmaschinen optisch, wie auch technisch sehr gut, sagt Markus Falzberger, Konstrukteur bei Wacker Neuson Linz. „Meine Aufgaben sind unsere Produkte zu optimieren und bestehende Maschinen, die in Serie eingelaufen sind so weit zu verändern, das sie zusätzlich mehr Kundenzufriedenheit oder eine bessere Montagesituation darstellen.“