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Anna Deutsch
„Das Coolste an dem Studium war die Sanierungswoche am Beginn des 3. Semesters. Ich war mit den coolsten Studienkolleg*innen in Steyr, da haben wir uns ein Stadtparkgebäude von Kopf bis Fuß angesehen", erzählt Anna Deutsch, Studierende im Master Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien.
Helmut Frana
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viel mit Menschen zutun habe – sowohl mit meinen Mitarbeitern als auch mit den Kunden. Was mir noch sehr gut an meinem Job gefällt ist, dass wir gemäß unseres Leitspruchs „Weil uns Ihr Anliegen wichtig ist" die Bedürfnisse und Problemstellungen der Kunden Sehr Gut und Kompetent lösen können, erzählt Helmut Frana, Geschäftsführer und Eigentümer der Firma Ing. Helmut Frana GmbH.
Andreas Obereder
Andreas Obereder arbeitert als Mathematiker mit Weltraumthemen: es werden Algorithmen entwickelt und umgesetzt für Großteleskope, im Speziellen für das ELT (Extremely Large Teleskop) in Chile. Seine Tätigkeit ist sehr international und ist mit Reisetätigkeit verbunden.
Moritz Kusta
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in ganz vielen unterschiedlichen Branchen tätig bin und mit vielen unterschiedlichen Kunden zusammenarbeiten darf. Dabei unterstützt mich mein Team von Otago natürlich und es macht irrsinnig Spaß ins Büro zu kommen.", so Moritz Kusta, Paid Social Consultant bei Otago Online Consulting.
Jennifer Gnant
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit so vielen coolen Menschen zusammenarbeiten darf. Sowohl mit meinen eigenen Kund*innen, als auch mit meinem eigenen Team und das ist besonders toll, da ich jede einzelne Person in ihrer Entwicklung begleiten darf.", erzählt Jennifer Gnant, Paid Media Teamlead bei Otago Online Consulting.
Sigrid Ellenbracht
„Das Beste an meinem Job ist das gute Arbeitsklima im Team und der stetige Kundenkontakt. Meine Aufgaben sind der Wareneingang des Abholfaches, das Bearbeiten von Kundenbestellungen, sowie der stetige Umgang an der Kasse.", so Sigrid Ellenbracht, Filialmitarbeiterin Kasse bei Thalia Deutschland.
Alessandra Loddo
„Das Beste an meiner Ausbildung ist, dass man kreativ sein kann. Egal ob beim Tische gestalten oder Bewertungen verfassen - überall ist Kreativität gefragt. Außerdem kann ich mit vielen Menschen über Bücher sprechen kann.", erzählt Alessandra Loddo, Azubi Kauffrau im Einzelhandel bei Thalia Deutschland.
Tjarde Gaebel
„Das was mir an meinem Beruf am meisten Spaß macht ist die Arbeit und Zusammenarbeit mit Kund*innen, die ich fürs Buch begeistern darf und mit Kolleg*innen, die die gleiche Leidenschaft teilen.", so Tjarde Gaebel, Auszubildende Handelsfachwirtin bei Thalia Deutschland.
Florian Timm
„Das Beste an meinem Job ist jeden Tag in die Buchhandlung zu kommen und die unmittelbaren Ergebnisse der eigenen Arbeit zu sehen. Auf der Fläche in der Warenpräsentation, im Gespräch mit dem Team oder den Kund*innen oder anhand fester Kennzahlen.", so Florian Timm, Stellvertretende Leitung der Buchhandlung bei Thalia Deutschland.
Anna-Sophie Käferböck
„Es gibt sehr viele coole Dinge - zum Beispiel die Offenheit, die man generell im Studiengang erfährt, dass man sehr viele neue Möglichkeiten hat, sei es ganz neue Projektideen realisieren zu können, aber auch, dass man im 3. Semester Wahlpflichtfächer auswählen kann, wo es auch die Möglichkeit gibt, ein Wahlpflichtfach an einer anderen Universität oder Fachhochschule zu besuchen", erzählt Anna-Sophie Käferböck. Sie absolviert das Master-Studium Health Assisting Engineering an der FH Campus Wien.
Anke De Bock
"Das Coolste ist, dass Fachärzte unterrichten, die Vortagenden aus unterschiedlichen Bereichen kommen und, dass man sehr viel davon lernen kann", so Anke De Bock, Studierende des Akademischen Lehrganges Sonography an der FH Campus Wien. Sie pendelt zwischen Österreich und Belgien und unterrichtet selbst an einer belgischen Fachhochschule. Ihr wichtigster Ratschlag: „Wenn man etwas wirklich machen möchte, dann kann man dafür auch reisen oder eine Sprache lernen."
Tina Primschitz
"Das Coolste an meinem Studium ist dessen Vielfalt – einerseits im Hinblick auf die Inhalte des Studiums und späteren Berufs, andererseits aufgrund des lehrreichen Austausches mit den eigenen Studienkollegen*innen, durch den man viel auf seinem persönlichen Lebensweg mitnehmen kann", so Tina Primschitz, Bachelorstudierende der Physiotherapie an der FH Campus Wien. „Für mein Studium sollte man gerne mit Menschen arbeiten, Interesse an Bewegung haben und geduldig sein – mit Patienten*innen im späteren Beruf als auch mit sich selbst während des Studiums.“
Frank Nyffeler
"Das Coolste an meinem Studium ist der starke Praxisbezug. Gleichsam profitiere ich besonders von den vielen verschiedenen Kompetenzen meiner Kollegen*innen im Austausch", erzählt Frank Nyffeler, er studiert Integriertes Risikomanagement an der FH Campus Wien. „In meinem Studium lernt man, wie man Organisationen im Gesamten steuern kann, um sie fit für die Zukunft zu machen.“
Jaroslav Zivny
The coolest thing about my job is that what I work on is used by thousands of people – including me – and I learn a lot about new technologies and how to use them in my job, says Jaroslav Zivny, Cloud Engineer at Erste Bank. I have a Master's Degree in electronics. However, I think that a Master's Degree in Computer Science could be an even better fit for my job. That being said, I believe that if one has a talent for mathematics and logical thinking, a degree would not even be required. To do well in my job, one should be a forward-thinking person with good communication skills!
Lea Weinzetl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfältigkeit und dass ich in viele Abteilungen hinein schnuppern kann, erzählt Lea Weinzetl, Lehrling zur Hotel- & Gastgewerbe Assistentin bei VILA VITA. „Ich bin gerade im zweiten Lehrjahr von drei angekommen. Wir gehen drei Mal in die Berufsschule - einmal pro Lehrjahr für zehn Wochen."
Gianluca Arcieri
Das Coolste an meinem Job ist das Mitspracherecht in den einzelnen Projekten und dass man in den Projekten die Möglichkeit hat, Dinge im Unternehmen zu verändern, so Gianluca Arcieri, SAP Key Account/ Projektmanager bei Gustav Klauke. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass man seine Arbeitszeiten nicht genau planen kann. Es gibt Tage, da läuft das Projekt super, da kommt man teilweise auch früher nach Hause, als man gedacht hat und dann gibt es Tage da läuft es nicht so reibungslos und man bleibt am Ende des Tages doch etwas länger in der Arbeit.“
Mario Cogliano
Das Coolste an meinem Job ist der Kundenkontakt und die Kundennähe – auf Fachmessen oder auch vor Ort bei den Kund*innen, so Mario Cogliano, Director Sales CT bei Gustav Klauke. „Softskills wie Empathie, Mitarbeiterführung und ein technisches Verständnis sollte man mitbringen.“
Katja Hauptmann
Das Coolste an meinem Job ist die Freiheit und die Selbstständigkeit, so Katja Hauptmann, Hausdame bei VILA VITA Pannonia. „Die Einschränkung in meinem Job ist die Arbeit draußen - bei Regen und Schnee und außerdem muss man auch am Wochenende arbeiten. Hat aber den Vorteil, dass man unter der Woche frei hat."
Gernot Fleck
„Momentan arbeite ich als Teamleiter mit der Ausbildung zum Fachsozialbetreuer Altenarbeit inklusive Pflegeassistenz im Institut Hartheim in der Wohngruppe. In meiner Funktion als Betreuer unterstütze ich die Kunden in der Grundversorgung und in der Pflege, bei ihren Mahlzeiten, bei ihren Aktivitäten.", erzählt Gernot Fleck, Fachsozialbetreuer Altenarbeit im Institut Hartheim.
Sebastian Hintenberger
Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Freiheit. Man ist sehr viel unterwegs, man kommt mit sehr vielen Menschen in Kontakt, so Sebastian Hintenberger, Außendienstmitarbeiter bei Würth. „Eine mögliche Einschränkung ist vielleicht die häufig sitzende Tätigkeit - im Firmenfahrzeug, beim Kunden oder im Büro."
Aykut Metin
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viele Leute kennenlerne und somit ein großes Netzwerk aufbauen kann, so Aykut Metin, Verkaufsberater Shop bei Würth. „Die Herausforderungen in meinem Job sind, dass man sehr viel gehen und stehen muss und man muss auch sehr kommunikativ sein, da man sehr viele Verkaufsgespräche hat."
Bernd Kubinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in meinem Verantwortungsbereich für Qualität und Umwelt auch aktiv am Thema der CO2-Emissionen mitwirken darf und wir versuchen hier, mit unserm Unternehmen, eine Sicherheit für unsere Kinder und Enkel darzustellen, so Bernd Kubinger, Leitung Managementsysteme und Facility Management bei Würth.
Katja Schubert
„Das Coolste an meinem Job ist die freie Arbeitseinteilung und die Liebe zum Menschen. Die größte Herausforderung ist, dass es körperlich sehr anstrengend ist.", erzählt Katja Schubert, Mitarbeiterin im Patientenservice bei Sodexo Service Solutions Austria.
Johanna Fries
Johanna Fries ist Ingenieurin bei der Firma Fotec in Wiener Neustadt. Fotec ist das Forschungsunternehmen der FH Wiener Neustadt. Johanna Fries arbeitet mit elektrischen und chemischen Antrieben. "Das coolste an meinem Job ist es, mit Ionenantreiben für Satelliten zu arbeiten und das jeden Tag." https://www.fotec.at/ Credits: Ars Electronica / Clemens Mock
Konstanze Zwintz
"Das Coolste an meinem Job ist, dass Forschung wie Detktivarbeit ist. Man untersucht, man recherchiert, man verfolgt Spuren und dann betritt man ein Neuland. Man entdeckt Dinge, die noch nie ein andere zuvor gesehen oder erforscht hat. Das ist schon besonders reizvoll."
Valentina L.
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist, dass ich immer neue Kinder kennenlernen darf und dass ich mir meine Dienste zum größten Teil frei einteilen kann.", so Valentina L., Freizeitpädagogin – Kinderbetreuung und Events bei den Wiener Kinderfreunden.
Torsten Treichler
Das Coolste an meinem Job sind die Teamevents, die unser Teamgefühl fördern, so Torsten Treichler, Customer Support Mitarbeiter bei smart energy. „Mein Aufgabengebiet ist sehr umfangreich, vor allem da wir sehr viele Mandanten betreuen, das bedeutet, wir haben viele verschiedene Anforderungen – das macht Spaß und kann auch sehr herausfordernd sein.“
Florian Krupitza
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass man eine Mischung aus Praxisbezug und Theorie hat, den einerseits die Lehrenden mitbringen und den man andererseits aus Exkursionen erfährt - durch Exkursionen zu REWE, Vöslauer oder anderen Unternehmen", erzählt Florian Krupitza. Er studiert das Bachelorstudium Verpackungstechnologie im 6. Semester an der FH Campus Wien.
Jacoba Kriechmayr
Peak Technology ist ein Weltraumzulieferer und wir bauen Hardware-Bauteile, also Druckspeicher und Strukturbauteile, unter anderem für Satelliten, erzählt Jacoba Kriechmayr, Material & Process Engineer bei Peak Technology. „Das Coolste an meinem Job ist die Herausforderung Weltraum. Das heißt, die Bauteile, die die Erde verlassen haben ganz andere Anforderungen, als Bauteile, die bei uns auf der Erde bleiben."
Bianca Steiger
Das Coolste an meinem Job ist die tägliche Arbeit in meinem Team, die zwar von außen recht langweilig wirkt, aber trotzdem jeden Tag neue Herausforderungen mit sich bringt, erzählt Bianca Steiger, Engineering Technician bei Flextronics International GmbH. „Grundvoraussetzung für diesen Job ist technisches Interesse und eine technische Ausbildung."
Bettina Tuschl
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich Praxisbeispiele aus meinem Kindergartenalltag einbringen kann", so Bettina Tuschl. Sie studiert Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. „Sozialmanagement in der Elementarpädagogik ist das Studium zum Beruf. Ich studiere berufsbegleitend, arbeite Teilzeit im Kindergarten und bin alle zwei Wochen drei Tage auf der FH im Präsenzunterricht.“
Elke Kastner-Kainovic
„Das Coolste an meinem Studium war es, alle drei Wochen mal weg zu kommen vom Alltag und richtig einzutauchen in die Themen - auch mit Kolleginnen und Kollegen intensiv zu diskutieren. Und ich kann selbst entscheiden, wie tief ich in einen Bereich gehe“, erzählt Elke Kastner-Kainovic. Sie studiert Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit an der FH Campus Wien.
Dr. Carsten Wolferink
"Mein Job ist durchaus facettenreich, wir haben auf der einen Seite täglich wiederkehrende Prozesse, wie die Überwachung der Liquidität des Vortages. Das ist eine Tätigkeit, die natürlich auf mehrere Schultern verteilt ist, weil es über das ganze Jahr abgedeckt sein muss. Auf der anderen Seite haben wir in unserer Abteilung Modelle, die wir weiterentwickeln, das heißt, es ist mathematisch und technisch getrieben.", so Dr. Carsten Wolferink, Spezialist Liquiditäts- und Marktpreisrisiko.
Dr. Alexander Askinadze
"Als Data Scientist ist es unsere Aufgabe, die Kollegen zu unterstützen. Die Kollegen kommen mit verschiedensten Aufgabenstellungen zu uns, beispielsweise, um die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu verstehen und so bedürfnisorientierte Lösungen anzubieten oder mithilfe von KI-gestützten Methoden die Prozesse in der Bank zu optimieren", so Dr. Alexander Askinadze, Data Scientist.
Hannah Bavinck
„Meine Aufgabe ist es das Wissen, welches wir in meinem Bereich generieren, und die vielen Informationen, die wir tagtäglich sammeln an unsere Kolleg*innen in der Bank weiterzugeben und vor allem den Kolleg*innen, die Kundenkontakt haben. Dafür führe ich Seminare, Workshops durch oder ich halte Vorträge und bespiele unterschiedliche Kanäle und Medien.", so Hannah Bavinck, Spezialistin Wissenstransfer bei der apoBank.