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Nico Hensel
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die Sachen, die ich alleine machen kann und keine Hilfe benötige, so Nico Hensel, Lehrling Elektrotechnik bei den Vereinigten Bühnen Wien. „Die wichtigsten Fähigkeiten sind handwerkliches Geschick, Fingerfertigkeit und Teamfähigkeit."
Marco Polukord
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir jedes Mal live spielen, erzählt Marco Polukord, Bühnenmeister im Raimund Theater. „Für meinen Job ist es wichtig, dass ein technischer beziehungsweise handwerklicher Beruf erlernt wird. Als Bühnenmeister selbst, braucht man mindestens fünf Jahre Bühnenerfahrung, damit man diese Ausbildung machen darf."
Mohadeseh Salehbeigi
Das Coolste an meinem Job sind eindeutig die Kolleg*innen, der Umgang mit unterschiedlichsten Kund*innen und die Produktvielfalt, erzählt Mohadeseh Salehbeigi, Kassakraft bei Thalia. „Eine Ausbildung braucht man als Kassakraft nicht. Man sollte 18 Jahre alt sein und gerne mit Kunden kommunizieren."
Samira Radeljasova
Das Coolste an meinem Job ist definitiv der direkte Kundenkontakt und dass man ständig etwas Neues lernt - es ist immer etwas Innovatives dabei und man entwickelt sich immer weiter, so Samira Radeljasova, Serviceberaterin in Ausbildung bei der Erste Bank.
Moritz Wagner
"Das Coolste meiner Selbstständigkeit ist natürlich das Zirkusleben als Artist und auch einfach, dass ich das machen kann, was mir Spaß macht, damit Leuten eine Freude machen kann, sie inspirieren kann und das alles zu meinem Job machen konnte.", erzählt Moritz Wagner, Artist & Gründer von Hummingbirds Arts.
Alexandra Kusch
Für mich ist das Coolste an der Selbstständigkeit die freie Zeiteinteilung. Und dass ich, wenn ich den Impuls habe, ich möchte was Neues machen, dann kann ich es einfach machen, erzählt Alexandra Kusch, Gründerin & Künstlerin für Metallgestaltung.
Jenny Wildrath
„Das Beste an meinem Job ist, dass es nie langweilig wird. Ich arbeite an sehr vielseitigen Themen und mit ebenso vielseitigen Menschen zusammen und das führt dazu, dass ich immer wieder etwas Neues lernen darf und gleichzeitig auch einen sehr übergreifenden und umfassenden Blick auf die Dinge erhalte, die uns wirklich beschäftigen.", erzählt Jenny Wildrath, Spezialistin Strategie bei der BarmeniaGothaer.
Sarah Grimm
„Das Spannendste an meinem Job ist, dass wir eine große Vielfalt haben. Das heißt, ich arbeite mit unterschiedlichen Themen und unterschiedlichen Menschen. Das bedeutet, dass ich sehr situationsabhängig und lösungsorientiert arbeiten muss und insgesamt ist mein Job wenig monoton.", so Sarah Grimm, Mitarbeiterin Vertriebsservice bei der BarmeniaGothaer.
Meike Jäger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viele verschiedene Bereiche kennenlernen können. Wir haben die Möglichkeit in fast alle Abteilungen einmal reinzuschauen und dadurch auch ein gewisses Empfinden für das Unternehmen zu bekommen.", erzählt Meike Jäger, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Innendienst bei der BarmeniaGothaer AG.
Marlene Heiderhoff
„Das Beste an meiner Ausbildung ist zum einen die Vielseitigkeit der Aufgaben, die wir im Laufe der Ausbildung übernehmen und zum anderen auch der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit meinen Mit-Azubis und meinen Arbeitskolleg*innen.", erzählt Marlene Heiderhoff, Auszubildende zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bei der BarmeniaGothaer.
Klaus Johann Schröder
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag in den Schäden neue Menschen kennenlerne. Ich darf weitreichende Entscheidungen selbst treffen. Ich habe hier bei der BarmeniaGothaer eine große Freiheit - und dieses ganze Paket Menschen, Freiheit bei der finanziellen Entschädigung finde ich für mich sehr positiv und cool.", so Klaus Johann Schröder, Regulierungsbeauftragter bei der BarmeniaGothaer.
Larissa Jahn
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen. Die Teamarbeit ist das was mein Job ausmacht und das macht am meisten Spaß.", erzählt Larissa Jahn, Sachbearbeiterin Leistungsservice betriebliche Krankenversicherung bei der BarmeniaGothaer.
Phillip Wissel
„Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall dass nicht jeder Tag gleich ist und dass ich gewissermaßen mein eigener Chef bin. Eine der größten Herausforderungen ist, dass jeder Kunde unterschiedlich ist und du für verschiedene Bedarfe immer die beste Lösung parat hast.", erzählt Phillip Wissel, Vertriebstrainee bei der BarmeniaGothaer.
Jörg Bühler
„Das Coolste an meinem Job ist ganz klar die Themenvielfalt. Ich bin verantwortlich für alle Querschnittsysteme in Köln und bin somit in allen Projekten und Maßnahmen, die die BarmeniaGothaer derzeit bewegt, involviert und up to date und kann mich da strategisch und gestalterisch austoben und das macht richtig viel Spaß.", so Jörg Bühler, Abteilungsleiter Querschnittssysteme Köln bei der BarmeniaGothaer.
Rene Raffel
„Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den verschiedensten Menschen. Bei uns im Innendienst, im Konzern, in verschiedenen Bereichen, aber auch in Schadenbearbeitung mit verschiedenen Unternehmen und natürlich zu guter Letzt der Umgang mit verschiedenen Menschen, die meine Kunden sind.", so Rene Raffel, Selbstständiger Agenturinhaber bei BarmeniaGothaer.
Corinna Möcklinghoff
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nahe an Themen und Entscheidungen bin, die das gesamte Unternehmen betreffen. So bekomme ich einen breiten Überblick über das gesamte Unternehmen. In der Zusammenarbeit mit meinem Vorstand kann ich die Themen auch aktiv mit gestalten - was mir besonders viel Freude macht.", so Corinna Möcklinghoff, Vorstandsassistentin Vorsorge und Vermögen bei BarmeniaGothaer.
Martin Terjung
„Das Schönste an meinem Job ist dass der Aufgabenbereich sehr breit ist und eine hohe Komplexität hat. Das heißt ich hab wirklich das Gefühl die Produkte besser machen zu können. Ich bin jetzt seit einigen Jahren dabei und lerne jeden Tag dazu.", so Martin Terjung, Produktmanager Altersvorsorge bei der BarmeniaGothaer.
Vincent Eisheuer
„Das Coolste an meinem Job ist zum einen die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, die mir sehr viel Freiheit im Alltag ermöglicht. Dann dass die Schäden immer sehr unterschiedlich sind - das heißt mein Tag ist immer sehr abwechslungsreich gestaltet und zum anderen, dass ich durch die Schäden eine gewisse Verantwortung habe, an der ich menschlich und auch fachlich wachse.", erzählt Vincent Eisheuer, Schadenregulierer Haftpflicht bei der BarmeniaGothaer.
Philipp Hauser & Jan Kernstock
„Dass Visionen Wirklichkeit werden können. Als selbstständiger Unternehmer hat man die Möglichkeit, Träume in die Wirklichkeit umzusetzen und ich glaube, das sieht man auch, wenn man bei uns im Racing Studio im Vestenthal ist." - das finden Philipp Hauser & Jan Kernstock, Gründer und Geschäftsführer von Raceverse VR GmbH, am Coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Martin Zellner
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Elektrotechniker arbeite - das wollte ich als Kind schon immer werden. Als Schutztechniker habe ich die Möglichkeit zu Anlangen in der kritischen Infrastruktur zu kommen, wo man normalerweise keinen Zutritt hat.", erzählt Martin Zellner, Schutztechniker bei Sprecher Automation.
Klaus Robeischl
„Das Coolste an meinem Job ist die vielseitige Tätigkeit, man erlernt immer etwas Neues, die Technik entwickelt sich immer weiter, damit entwickelt man sich selbst weiter und man ist draußen auf der Anlage sein eigener Chef. Man kann sich seinen Arbeitstag selbst einteilen, es ist kein Arbeiten nach Schema F und das find ich richtig cool.", so Klaus Robeischl, Elektrotechnische:r Monteur bei Sprecher Automation.
Christoph Pichler
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist auf jeden Fall, jeden Tag aufzustehen und mit so einer Freude und so einem Elan in den Alltag zu gehen, wie ich es davor überhaupt noch nie so gespürt habe. Und zudem ist es einfach richtig lässig, jede Entscheidung, jeden Fußtritt oder jeden Arbeitsgriff, den man tätigt, für einen selbst zu machen. Und in diesem Wissen zu arbeiten, ist einfach das Schönste.", erzählt Christoph Pichler, Optikermeister, Kontaktlinsenspezialist und Gründer von Optik Pichler.
Lukas Erlebach
„Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich eine Anlage geprüft habe, dem Kunden übergebe und dabei sein darf, wenn sie zum ersten Mal in Betrieb geht. Wenn dann alles funktioniert, wie es funktionieren soll und dann schlussendlich jeder happy ist.", so Lukas Erlebach, Inbetriebnahmetechniker bei Sprecher Automation GmbH.
Stefan Schimböck
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man ein Projekt von Anfang bis zum Ende begleitet. Das heißt dass man die Wünsche des Kunden zu Papier bringt, in einem Angebot erfasst und die Anlage begleitet - bis zum Schluss wo die dann auf der Baustelle steht und dann erfolgreich in Betrieb genommen wird.", erzählt Stefan Schimböck, Projektleiter bei Sprecher Automation.
Christoph Milchrahm
Das Coolste an meinem Job sind die Einblicke hinter den Kulissen bei den Kundinnen und Kunden, so Christoph Milchrahm, Projektleiter bei Caverion. „Eine Herausforderung könnte sein, dass es zu längeren Reisezeiten kommt, da unsere Kundinnen und Kunden in Österreich weit verstreut sind – dadurch kommt es zu längeren An- und Abreisen."
Andreas Zitzenbacher
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich mein eigenes Produkt in den Markt bringe und auch vorantreibe. Jede Entscheidung, die damit verbunden ist, muss ich selber treffen oder darf sie selber treffen und kann mich damit sehr gut verwirklichen.", erzählt Andreas Zitzenbacher, Gründer von znow-motion e.U.
Bernhard Antal
Das Coolste an meinem Job ist die abwechslungsreiche Tätigkeit und somit gibt es keine endlose Schleife mit immer wieder den selben To Do's, sondern immer wieder mit neuen Themen und anderen Bereichen, so Bernhard Antal, Servicemanager Smart Meter bei Wiener Netze GmbH.
Daniel Baumgarten
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Morgen, wenn ich in die Arbeit fahre, genau weiß warum ich das tue – nämlich um einen kleinen Beitrag zu leisten, dass wirklich Strom da ist, Wärme, Gas und Telekommunikation sicher bei unseren Kunden und Kundinnen ankommen, so Daniel Baumgarten, Projektmanager Netzdokumentation bei Wiener Netze GmbH.
Kerstin Kugler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe Materialen, die wir bei uns im Haus verwalten oder auch auf der Baustelle verbauen, von Anfang bis zum Ende mit begleite, so Kerstin Kugler, Gruppenleiterin Wareneingang und Abfallwirtschaft bei Wiener Netze GmbH.
Vanessa Schimpf
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir uns alle gegenseitig unterstützen, dass wir ein gutes Teambuilding haben und dass ich mich mit jedem Anliegen an meine Ausbildner oder Kolleg*innen wenden kann, erzählt Vanessa Schimpf, Lehrling zur Installations- und Gebäudetechnikerin bei Wiener Netze GmbH.
Michael Bendl
Das Coolste an meinem Job ist die Kombination mit der Interaktion mit den Menschen - also der Kundenkontakt und die Betreuung und aber auch die technische Komponente, wo man sich dann auch mit einem Problem intensiver auseinander setzen kann, so Michael Bendl, Standortleiter bei MP2 IT-Solutions Wien & IT-System Engineer.
Julia Katovsky
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Menschenleben verändern, weil wir vor allem auch jungen Leuten und Quereinsteigern die Möglichkeit geben, in der IT Branche Fuß zu fassen und das ist einfach ein Gamechanger, so Julia Katovsky, Management strategischer Projekte im Bereich IT-Weiterbildungen bei ETC – Enterprise Training Center.
Anikó Dévényi
Wir sind ein modernes Kosmetikstudio mit innovativen Geräten zur Behandlung, wie zum Beispiel dem Skin Fusor, erzählt Anikó Dévényi, Gründerin von feel good kosmetik. „Mein Beruf ist meine Leidenschaft und ich biete meinen Kunden*innen gerne ein Wohlfühlerlebnis!“
Markus Kürrer
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich mit gutem Gewissen Produkte verkaufen in denen nichts drinnen ist, was nicht reingehört. Bei uns werden eigene Rezepturen verarbeitet und das kann ich unseren Kund*innen mit gutem Gewissen anbieten.", erzählt Markus Kürrer, Gründer von Bio Kreativbäckerei.
Martina Wienberg
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich erstens mein eigener Chef bin, also meine Eigenmotivation ist extrem hoch und dass ich freie Zeiteinteilung habe, was natürlich mit einer zweieinhalbjährigen Tochter gut zusammen passt." erzählt Martina Wienberg, Hochzeitsplanerin, Fotografin und Gründerin von "Die Planerin".