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Lisa Nagiller
Das Coolste an meinem Job ist, dass man so viele unterschiedliche Kunden, Unternehmen und Projekte kennenlernen darf, so Lisa Nagiller, Associate im Risk Consulting bei PwC. „Aktuell berate ich zum Beispiel einen internationalen Kunden in seinen Bemühungen um die Zentralisierung seiner Prozesse über verschiedene Länder hinweg, das ist sehr spannend!“
Julia Macho
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist, erzählt Julia Macho, Elektromotoren-Wicklerin bei Traktionssysteme Austria. „Um den Job auszuüben braucht man auf jeden Fall Fingerspitzengefühl, Genauigkeit, Konzentration und auch Sauberkeit“
Christa Hörburger
„Mir gefällt die Vielfalt.“ Christa Hörbarer studiert im Bachelorstudiengang Architektur - Green Building an der FH Campus Wien. „Durch die überschaubaren Klassengrößen entstehen gute soziale Netzwerke, was sicherlich ein Vorteil der FH ist.“
Esma Atak
„Nach dem Abschluss stehen uns viele Möglichkeiten offen.“ Esma Atak studiert im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen - Baumanagement an der FH Campus Wien. „Auch wenn dieser Bereich männerdominiert ist, gibt es einen Frauenanteil von 40%.“

Claus Polanka
Claus arbeitet als Softwareentwickler bei George. „Ich glaube, dass die Branche “Software Entwicklung“ das beste Beispiel dafür ist, dass man auch ohne einen Universitätsabschluss in die Berufswelt einsteigen kann.“ Claus findet es besonders toll, wenn er etwas programmieren kann, das dann Millionen Menschen verwenden werden und er damit deren Leben vereinfachen kann.

Michael Raab
„Einen gesunden Hausverstand bewahren und Selbststrukturierung zu beginnen“, rät Michael Raab, IT-Projekt und Programm Manager im internen Dienstleister im ÖBB-Konzern. „Die schönsten Aspekte meiner Position sind, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen durch die unterschiedlichen operativen Mitarbeiter*innen erfahre und auch sehe, wer am Ende des Tages mit meinen Projekten arbeitet.“

Ute Kristin Weißenborn
„Man sollte grundsätzlich Spaß an dem haben, was man tut“, sagt Ute Kristin Weißenborn, Assessorin des Markscheidefachs bei der RAG Aktiengesellschaft. „Wir haben in unserem Fach viel mit alten Plänen zu tun, man sollte zum Beispiel auch Sütterlin-Schrift lesen können sollte. Man arbeitet viel mit Geschichte, das sollte einem schon liegen.“

Karsten Zimmermann
„Habe Spaß und geh' mit offenen Augen durch die Welt“, rät Karsten Zimmermann, stellvertretender Leiter Geschäftssegment Ingenieurvermessung & Geomonitoring. „Das Coolste an meinem Job sind die vielen spannenden Kontakte und Projekte, die wir weltweit haben.“

Ferdinand Loers
„Das Coolste ist, wenn man im Außendienst oder Praktikum ist und mit voller Montur in den Förderkorb einsteigt und in die Tiefe rauscht!“ Ferdinand Loers studiert Markscheidewesen und Angewandete Geodäsie an der TU Bergakademie Freiberg und schätzt das Gefühl von Abenteuer. „Eine Herausforderung ist, dass man sehr viel programmieren muss, das liegt nicht Jedem*r.“

Mathias Dominguez Porres
“Am meisten macht mir Spaß, dass ich die Möglichkeit habe, Sachen weiter zu entwickeln, Sachen zu verändern und Sachen umzusetzen” erzählt Mathias Dominguez Porres, Leiter Konzernrechnungswesen bei den Wiener Stadtwerken. Seinem 14-jährigen Ich würde er raten mehr zu riskieren, denn man lernt nur so richtig aus Fehlern.

Dannica E.
„Mein Job ermöglicht mir, die Arbeit mit Menschen und meine Kreativität miteinander zu verbinden.“ Dannica macht eine Ausbildung zur Ergotherapeutin. „In der Ausbildung arbeitet man fächerübergreifend. Wir erlernen Krankheitsbilder oder stellen Situationen in der Gruppe nach, außerdem absolvieren wir Praktika.“

Katharina H.
„Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass man Praxiseinsätze auf verschiedensten Stationen hat, damit man rundum alles kennenlernen kann“, erzählt Katharina über ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. „Der Umgang mit Kindern und Eltern macht mir Spaß. Ich habe auch ein Praktikum gemacht, um zu sehen, ob das etwas für mich ist.“

Lara M.
„Am meisten Spaß macht mir die Freizeitgestaltung mit den Menschen, das ist anders als die pflegerischen Aspekte, mit denen man zu tun hat“, meint Lara. Sie ist im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin. „Im Praktikum beschäftigen wir uns derzeit mit Teamkonflikten. Medizinisches, Psychologie und Pädagogik sind wichtige Bestandteile meiner Ausbildung.“

Gerhard N.
„Wenn du diesen Job machen willst, dann solltest du vorher einmal in den sozialen Bereich hineinschnuppern, also Praktika machen. Du solltest dir Gedanken machen, was da alles auf dich zukommt und sieh dir auch ein paar andere Berufe an”, empfiehlt Gerhard, der gerade seine Ausbildung zum Jugend- und Heimerzieher macht. Neben Pädagogik und Psychiatrie, werden während dem Studium außerdem Methodik oder Ethik behandelt.

Sandra O.
„Natürlich sollte man kommunikativ sein, man muss Telefonanrufe annehmen oder Kunden auch persönlich beraten. Angst vor Menschen sollte man da nicht haben.” erzählt Sandra, die eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen macht. Kaufleute im Gesundheitswesen können unter anderen bei der Krankenkasse arbeiten, in Abrechnungsfirmen, Altenheimen oder auch bei ambulanten Pflegediensten.

Dimitri Q.
„Mich hat es immer schon interessiert, wie der Körper funktioniert.” verrät Dimitri, der im 6. Semester der Physiotherapie-Ausbildung ist. Im Rahmen dieser Ausbildung lernt man den Aufbau des Körpers, wie die Nerven verlaufen und wie sie heißen, wie die Arterien verlaufen und alles über die Bänder und Knochen. „Dieser Umstand einen Menschen, der dir begegnet, kennen zu lernen und ihm helfen zu können, das ist wirklich sehr schön.“

Anne S.
„Die Ziele des Studiums sind definitiv, mehr über die Entwicklung der Kinder zu erfahren.” Anne studiert Bildung und Erziehung in der Kindheit an der evangelischen Hochschule in Dresden. Auch rechtliche Grundlagen und die Wissenschaft des Lehrens (Didaktik) werden während des Studiums behandelt. Als Kindheitspädagoge*in kann man dann sowohl als Fachkraft arbeiten als auch eine eigene Kindertagesstätte leiten.

Conrad V.
„Ich habe mich für das Studium der sozialen Arbeit entschieden, weil ich es immer schon spannend gefunden habe, andere Menschen kennen zu lernen, ihren Geschichten zu lauschen und zu erfahren, wie sie denken und fühlen.” erzählt Conrad, Student im 3. Semester. Sozialarbeiter sind beispielsweise in der Jugendarbeit beschäftigt – oder unterstützen Obdachlose oder suchtkranke Menschen.

Robin Y.
„Schön ist es, wenn man von den Kindern oder anderen Leuten zu hören bekommt: Toll, dass du mir geholfen hast, cool, dass du da bist.”, verrät Robin, der an der Fachhochschule Soziale Arbeit und Diakonie studiert. Das Studium ist eine super Vorbereitung, da man später als Sozialarbeiter bzw. Diakonie-Arbeiter viel in Gemeinden und an sozialen Projekten arbeitet.

Alexander Hochman
Die Coca-Cola Hellenic Botteling Company Austria ist ein Abfüllunternehmen, wir füllen also Coca-Cola ab, produzieren Flaschen und vertreiben diese Produkte im österreichischen Markt und im Ausland, so Alexander Hochman. „In meinem Verkaufsgebiet im ersten Wiener Bezirk bin ich von der Fast Food Gastronomie bis hin zu Luxushotels dafür verantwortlich, dass meine Kunden ihre Gäste mit unseren Getränken versorgen können und mit uns zufrieden sind.“

Claus Sipöcz
Wir sind der einzige Standort der Coca-Cola Company in Österreich und meine Hauptaufgabe ist es, die Abfüllung kosteneffizient und unter idealer Nutzung der Ressourcen zu gestalten, so Claus Sipoecz von der Coca-Cola HBC Österreich, wo er als Produktionsleiter arbeitet. „Die Personalführung meiner 70 Mitarbeiter bereitet mir besonders viel Freude“.
Ferdinand Svoboda
Ich arbeite in einem sehr spannenden Gebiet, nämlich mit Wein, Schaumwein und Spirituosen, so Ferdinand Svoboda, Weinspezialist bei INTERSPAR Österreich. „Ich habe mich schon nach meiner Lehre zum Einzelhandelskaufmann für Wein interessiert und auf meinem Weg die Weinakademie Österreich abgeschlossen, um unsere Kunden und Kundinnen bestmöglich in der Weinauswahl beraten zu können!“
Sandra Vujošević
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich die Backware, welche ich selbst herstelle, auch dekorieren kann – und zwar so schön, dass ich diese auch selbst kaufen würde, erzählt Sandra Vujošević, Bäcker-Lehrling bei INTERSPAR Österreich. „In meiner Ausbildung sollte man Fingerspitzengefühl besitzen und genau arbeiten – dann gelingt es!“
Katrin Fellner
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Arbeit mit Jugendlichen so abwechslungsreich ist – jeder junge Mensch hat andere Wünsche und Interessen und ich versuche, hier ganz individuell zu begleiten, erzählt Katrin Fellner, Jugendcoach bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „Man sollte die Arbeit mit Menschen schätzen und gerne Gespräche führen!“
Clothilde Schneider
Das Coolste an meinem Job ist es, die Kinder groß werden zu sehen – man kann mit jedem neuen Schuljahr eine deutliche Weiterentwicklung feststellen und es macht mich stolz, ein Teil dieser sein zu dürfen, erzählt Clothilde Schneider, Pflegeassistentin bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „Für meinen Beruf muss man emphatisch, humorvoll und verständnisvoll sein!“
Claudia Braun
Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass sich mein Job gut mit meiner Familie vereinbaren lässt, erzählt Claudia Braun, Verwaltungsassistentin bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf sollte man ein sehr genauer und offener Mensch sein und gerne mit Zahlen arbeiten!“
Michael Baldauf
Das Schönste an meiner Arbeit ist, wenn ich sehe, dass es den Leuten gut geht, das bemerke ich meistens an ihrem Lächeln, so Michael Baldauf, Diplom-Sozialbetreuer für Behindertenarbeit bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf unterstütze ich Menschen mit Behinderung im Alter in jedem Lebensbereich!“
Pascal Striedner
Das Coolste an meinem Job ist für mich, wenn ich anderen Menschen in einfacher Sprache etwas mitteilen kann, das mache ich sehr gerne, erzählt Pascal Striedner, Arbeitsbegleiter bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Job muss man emphatisch, geduldig und wertschätzend sein – außerdem ist es wichtig, sich abgrenzen zu können!“
Doris Unterrainer
„In meinem Job gibt es keine Routine, keine Kommunikationsmaßnahme sieht aus wie die andere. Dadurch haben wir viel Abwechslung“, erzählt Doris Unterrainer, Corporate Communication and CSR Manager bei der BAWAG P.S.K. „Ich arbeite im Presse- und Nachhaltigkeitsteam. Es ist eine sehr strategische Position, für die man viel Kreativität und Einsatzbereitschaft braucht“
Dominik Thamm
„Das Schönste an meinem Beruf ist zu sehen, dass mit den richtigen Lösungsansätzen mit den Kunden*innen gegenseitiges Vertrauen entsteht“, erzählt Dominik Thamm, Kundenmanager bei der BAWAG P.S.K. „Man sieht, dass eine langjährige und seriöse Geschäftsbeziehung dann schon fast einer Freundschaft gleicht.“
David Scherr
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Schweißen – es ist einfach toll zu sehen, wie verschiedene Teile zum Beispiel zu einem Tor zusammen gefügt werden können, erzählt David Scherr, Lehrling zum Metallechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „Für meine Ausbildung ist es wichtig, dass man viel Kraft mitbringt, weil man schwere Metallteile heben muss.“
Niclas Edlmayer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man einen Bagger oder Dumper von Null auf sieht, jedes Bauteil, sodass am Ende ein ganzes Produkt entsteht, so Niclas Edlmayer, Lehrling zum Baumaschinentechniker bei Wacker Neuson. „Wenn man Baumaschinentechniker werden möchte, sollte man handwerkliches Geschick haben und technisch begabt sein.“
Stefan Kittinger
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit an internationalen Raumfahrtprojekten, denn, wer kann schon von sich behaupten, dass er in der Raumfahrt tätig ist, so Stefan Kittinger, Design Engineer bei Beyond Gravity (ehem. RUAG Space). „Derzeit arbeite ich z. B. am Nachfolger der internationalen Raumstation, die dann auch zukünftig Menschen zum Mond und Mars bringen wird.“
Philipp Rothberger
In meiner Ausbildung hat mir am besten gefallen, die zahlreichen Ausbildungsausflüge, wir haben frei wählen können im Programm. Man kommt viel herum, mit netten Kollegen – das war echt cool, so Phillipp Rothberger, Ausgelernter Oberflächentechniker bei Wacker Neuson Linz. „Nach der Ausbildung hat sich für mich folgendes verändert, ich war jetzt nicht nur in der Tagschicht sondern ich habe jetzt Frühschicht, Spätschicht und Nachtschicht. Das ist ganz super, weil da hat man die Freizeit z. B. mal am Vormittag und nicht nur mehr am Nachmittag. Nachtschicht ist auch super – da hat man den ganzen Tag frei und man verdient sehr gut.“
Markus Falzberger
Mich fasziniert die gesamte Produktpalette. Ich bin sehr begeistert von Bohrmaschinen, mir gefallen unsere Bohrmaschinen optisch, wie auch technisch sehr gut, sagt Markus Falzberger, Konstrukteur bei Wacker Neuson Linz. „Meine Aufgaben sind unsere Produkte zu optimieren und bestehende Maschinen, die in Serie eingelaufen sind so weit zu verändern, das sie zusätzlich mehr Kundenzufriedenheit oder eine bessere Montagesituation darstellen.“
Eva-Maria Klaic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich die Menschen, die ich kennengelernt habe, wiedererkenne, durch die Geschichten, die ich von ihnen gehört habe. Außerdem finde ich es cool, dass ich mir die Zeit selbst einteilen kann, erzählt Eva-Maria Klaic, Lehrling im Versicherungsvertrieb bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „Jeder Lehrling bekommt einen Mentor, der einen über die ganze Lehrzeit begleitet – über ihn bekommt man Einblicke in die Praxis.“
Stefanie Bestobka
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich öfter in Projekten innerhalb eine Projektteams mitarbeite. Das Schöne an Projekten finde ich immer, dass nach monatelanger Arbeit ein Endresultat zu sehen ist, das auch von Kolleginnen und Kollegen positiv angenommen wird, erzählt Stefanie Bestobka, Mitarbeiterin Marketing und Kundenkommunikation bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „In meinem Job bin ich für die Kommunikation und Information innerhalb des Unternehmens zuständig. Das bedeutet im Allgemeinen, dass ich dafür sorge, dass all unsere Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in ganz Österreich über unsere aktuellen Produkte, Services, Neuerungen oder auch gesetzlichen Änderungen informiert werden.“
Andreas Hölzl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zwei Leidenschaften miteinander kombinieren kann – die Kommunikation im Vertrieb und auch die Affinität zu Zahlen, sagt Andreas Hölzl, Verkaufsorganisator bei der WIENER STÄDTISCHEN Versicherung. „Wir bieten bedarfsorientierte und kundengerechte Lösungen im Versicherungsbereich. Meine Aufgabe im Unternehmen ist die Verkaufsorganisation, diese unterstützt den Gebietsverantwortlichen, den Gebietsleiter, in der Erfüllung der vertrieblichen Ziele.“
Florian Karbjinsky
„Das Coolste an meinem Job ist, der direkte Kundenkontakt zu unseren Versicherten, der abwechslungsreiche Arbeitsalltag den wir hier haben und die Arbeit mit meinem Team, bzw. Arbeitskollegen und allgemein, dass man hier sehr viel mit Menschen zu tun hat“, erzählt Florian Karbjinsky, Sachbearbeiter Versicherungs- und Beitragsrecht bei Die Techniker.
Tobias Fabiankowitsch
„Am besten gefallen hat mir bis jetzt das Pflichtpraktikum. Ich habe es bei einem Spezialtiefbau in einem Unternehmen gemacht und da habe ich gemerkt, dass ich das, was ich gerade erst gelernt hatte, Eins zu Eins anwenden konnte. Das hat mich unheimlich gut motiviert, weiter zu studieren und ein bisschen beflügelt, endlich in dieser Richtung arbeiten zu gehen“, erzählt Tobias Fabiankowitsch, Bauingenieurwesen & Baumanagement in der FH Campus Wien. „Ich konnte mich in der Zeit des Pflichtpraktikums mehr auf meine Bachelorarbeit konzentrieren, da man keinen Prüfungsstress hatte."