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Gabriela Christiansen
„Das Coolste ist natürlich, dass ich jeden Tag das mache, was ich gerne mache. Ich hab mir diesen Beruf bewusst ausgesucht und dabei macht mir besonders die enge Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen Spaß.“ Gabriela Christiansen ist Mitarbeiterin im Rechnungswesen & Controlling bei Traktionssysteme Austria. Was sie ihrem 14-jährigen Ich raten würde? „Mach dir keinen Druck wenn du nicht gleich weißt, in welche Richtung du gehen willst. Lass dir Zeit, probier viel aus und sammle Erfahrungen.“

Patricia Resl
„Im Studium geht es vor allem darum, den Menschen zu betrachten, seine Umwelt und seine Interaktion mit dieser.“ Patricia Resl hat ihr Studium der Sozialen Arbeit am FH Campus Wien absolviert. Das Studium beinhaltet auch viele Projekte, wie zum Beispiel zu den Themen sexuelle Identität oder Entwicklungsländer. Die Bereitschaft für eine offene Kommunikation ist jedenfalls sehr wichtig im Studium. „Ich möchte natürlich noch ganz viel im Gehörlosenbereich bewegen und fördern weil es noch einen riesigen Mangel gibt, der gedeckt werden muss.“

Aaron Müller
„Ich bin im stationären Vertrieb, sprich ich sitze im Reisebüro direkt am Counter mit dem Kunden und mache größtenteils Urlaubsberatungen.“ Aaron Müller ist Reisebürokaufmann bei GRUBER-reisen. Um Fernreisen kümmert er sich am Liebsten, da die Regionen gemeinsam mit dem Kunden im Detail erkundet werden. Neben der direkten Kundenbetreuung zählen auch viele Dienstreisen, welche ihn an ferne Reiseziele führen, zu seinem Tätigkeitsbereich. „Wir sind dienstlich sehr oft im Ausland, man kann so sehr viel entdecken von der Welt.“

Enzo Xaver Duit
"Fange an zu lesen, sofort und so viel wie möglich. Ich glaube, es ist ein Türöffner zu so viel Wissen, das man verschwendet, wenn man es einfach nicht macht" ist einer der Ratschläge von Enzo Duit an sein 14-jähriges Ich. Er ist Technology Consultant bei PwC. Zu seinen Aufgaben in der Unternehmensberatung ist die Unterstützung von Unternehmen bei der Umsetzung von Technologieberatung. "Wenn man einen sehr fixen Arbeitsablauf bevorzugt, könnte es sein, dass das Consulting Business nicht der optimale Fit für einen ist. Man muss bis zu einem gewissen Grad flexibel sein."

Thomas Zartl
„Am meisten Spaß macht mir an meinem Beruf eigentlich, dass ich vielen Leuten, die ich im privaten Umfeld treffe generell immer wieder sagen kann: „Hey, ihr fahrt zum Beispiel in Wien mit relativ vielen Produkten von uns durch die Gegend“, berichtet Thomas Zartl, Vertriebskalkulation bei Traktionssysteme Austria GmbH. „Ich selbst habe die Tätigkeit als Kostenkalkulant, beziehungsweise in der Vertriebskalkulation. Ich bin sozusagen die Schnittstelle zwischen Vertrieb und Engineering, um generell die Kosten, die wir produzieren, bei uns im Haus festzustellen und zu berechnen.

Jennifer Freyhammer
„Es ist eine bunte Mischung aus Bürotätigkeit und direkt unten vor Ort in der Produktion sein“, so beschreibt Jennifer Freyhammer ihren Beruf in der Produktionsplanung und Fertigstellung bei Traktionssysteme Austria GmbH. „Ich in meiner Funktion als Produktionsplanerin, bin dafür zuständig die Blechfertigung zu planen, den Vorrichtungsbau, Nacharbeiten im Vorrichtungsbau und die komplette Rotor-Komponente. Die Produktionsplanung ist eine Schnittstelle für mehrere Abteilungen. Das heißt, wir sind in enger Zusammenarbeit mit dem Einkauf und mit dem Engineering verknüpft.“
Eva Menschik
Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Es ist schön, sie auf ihrem Weg begleiten zu können, sie zu fördern und weiter zu entwickeln und zu sehen, wie sie über sich hinauswachsen, sagt Eva Menschik, Senior Managerin im Bereich Human Resources und Corporate Communications bei Peek & Cloppenbug. „Was in meinem Job sehr wichtig ist, ist ein großes Maß an Empathie, auf Menschen zu zu gehen, eine Verbindung her zu stellen, außerdem organisiert zu sein und vernetzt denken zu können. Das Allerwichtigste ist aber die Leidenschaft am Job."
Sebastian Payr
Das Coolste an meinem Job ist, dass das Unternehmen mir die Möglichkeit gibt, in verschiedene Länder zu reisen und ich dadurch viele neue Länder und Kulturen kennenlerne, erzählt Sebastian Payr, Projektleiter im Bereich Storeplaning und Construction in Österreich und Osteuropa für Peek & Cloppenburg. "Ein Studium ist keine Voraussetzung für meinen Job. Was du aber mitbringen solltest ist Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Zeitmanagement."
Tobias Grimm
Das Coolste an meinem Job ist es, den Fortschritt des Unternehmens mitzugestalten, sagt Tobias Grimm, Head of Expansion bei Peek & Cloppenburg. In einem Dynamischen Umfeld wie dem Handel gibt es ständig neue Möglichkeiten und bei wichtigen Entscheidungen dabei zu sein und diese mit vorzubereiten ist für ihn das Spannendste. „Neben dem Studium sind der Spaß am Umgang mit Menschen und daran, andere Mitarbeiter und das Unternehmen weiterzuentwickeln die Punkte, die man für den Job mitbringen sollte."
Laura Watschinger
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man alle Abteilungen durchlaufen kann, dass man alle Bereiche kennenlernt und es nie langweilig wird, erzählt Laura Watschinger, Duale Studentin der Wirtschaftspsychologie bei Peek & Cloppenburg. „Fähigkeiten, die man für das duale Studium mitbringen sollte sind einerseits Selbstorganisation und Disziplin für das Online-Studium und für den Verkauf ist es wichtig, dass man kommunikativ ist und Freude daran hat, mit Menschen zu arbeiten."
Emily Lachinger
Das Coolste an meinem Job ist im Team zu arbeiten, mit Kunden zusammen arbeiten zu dürfen und meine Leidenschaft für Mode verwirklichen zu können, so Emily Lachinger, Abteilungsleiterin bei Peek & Cloppenburg. „Ein Studium ist nicht unbedingt notwendig, man kann auch als Quereinsteiger zu uns kommen. Viel wichtiger sind die Soft Skills, wie Teamfähigkeit, Motivation und gutes Zeitmanagement."
Lennart Ahrens
Das Coolste an meinem Job ist mit Menschen zusammen zu arbeiten, Menschen zu fördern, zu entwickeln oder auch zu motivieren. Ein Team zu bilden, im Team zusammen zu arbeiten, den Kunden gemeinsam zufrieden zu stellen und im Team ein großes, tolles und schönes Ergebnis zu erzielen, erzählt Lennart Ahrens, Teamleiter Team Leistung bei die Techniker. „Eine Herausforderung in meinem Job ist auf jeden Fall, die sich anbahnende digitale Hybridsituation, dass man Termine sowohl mit Anwesenden als auch nicht Anwesenden führt.“
Abdul Ghafor Ghafori
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir in einem sechshundertköpfigen Team arbeiten und man dadurch sehr viele Menschen und deren Aufgaben kennenlernt, erzählt Abdul Ghafor Ghafori, Auszubildender Fachinformatiker Systemintegration bei die Techniker. „Die größte Herausforderung ist, dass wir in einem sehr großen Unternehmen arbeiten und das Kennenlernen dieses Unternehmens mit seinen Strukturen ist nicht einfach."
Christine Töpken
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich kreativ arbeiten kann und auch das Erleben von positiven Veränderungen, erzählt Christine Töpken, Scrum Master bei die Techniker. „Eine Einschränkung ist, dass große Lernfelder nicht planbar sind und oft ist es so als Scrum Master, dass man mehrere Teams gleichzeitig begleitet - das bedeutet, dass man in vielen Meetings unterwegs ist - dadurch bedingt hat man oft das Gefühl, dass man nicht allen gerecht werden kann."
Stefan Bachinger
„Das Coolste an meinem Studium ist, wenn man alleine in ein Patientenzimmer geht oder in ein Gespräch und der Mensch einem so viel offenbaren kann – und in der Pflege mit den Werkzeugen vieles bewirken kann. Das ist wirklich unglaublich, was man in den Praktika erleben darf und worauf man sich dann im Berufsalltag freuen kann“, erzählt Stefan Bachinger, er studiert Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung ist, dass man seiner Linie treu bleibt, aber zu gleich auch maximale Empathie und Wertschätzung signalisiert.“
Paula Rüpcke
Das Coolste an meiner Ausbildung ist auf jeden Fall der Kundenkontakt. Da einfach jeder Tag unterschiedlich ist und man neue Sachen erlebt und somit nie langweilig wird, so Paula Rüpcke, Auszubildende Kauffrau im Gesundheitswesen bei die Techniker. „Da man mit viele unterschiedlichen Menschen zu tun hat, muss man sich jedesmal individuell auf jeden Menschen einstellen und ich kann mir gut vorstellen, dass das für viele eine große Aufgabe sein könnte.“
David Ebner
Das Coolste ist wenn man als Lehrling in den Abteilungen oder Projekten seine Ideen unterbringen kann und Verantwortung übernehmen darf, erzählt David Ebner, Lehrling zum Mechatroniker bei Welser Profile. „Man sollte kommunikations- und teamfähig sein, Geduld braucht man und technisches Verständnis sollte man auch mitbringen und natürlich eine Freude am Tüfteln."
Natalie Schneidhofer
„Mich erfüllt der Job, weil ich weiß dass es eine sinnvolle Arbeit ist. Alleine die Dankbarkeit die von den Kund*innen zurückkommt ist einfach wertvoll.", erzählt Natalie Schneidhofer, Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin bei Hilfswerk Niederösterreich.
Michael Dellacher
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten in einem tollen Team, da jeder seine Fähigkeiten und Stärken einbringen kann und die abwechslungsreiche und vielfältige Arbeit, erzählt Michael Dellacher, Elektromeister bei TIWAG. „In meinem Job geht es hauptsächlich um die Instandhaltung und der Wartung der verschiedenen Kraftwerksanlagen und die Mitarbeiter*innen Verteilung auf die verschiedenen Wartungsaufgaben.“
Larissa Kluibenschädl
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt, jeder Kunde und jede Kundin stellt individuelle Anfragen rund um das Thema Energie, erzählt Larissa Kluibenschädl, Kundenbetreuerin im Service Center bei der TIWAG. Zu ihren Aufgaben zählen das Bearbeiten von Kundenanfragen sowie Mahn- und Inkassoangelegenheiten. „Man sollte Belastbarkeit und Teamfähigkeit mitbringen.“
Lisa Forgatsch
Ein Tag im Leben von einer Pflegekraft auf der Chirurgischen Abteilung. Lisa arbeitet als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Chirurgischen Abteilung in unserer #KlinikHietzing. Sie sagt, sie ist sehr froh in ihrem Team so aufgenommen zu sein.
Maximiliane R.
„Das Coolste an meinem Job ist, wie sehr mich Kinder Teil ihres Lebens werden lassen. Dass sie mich als eine vertraute Person wahrnehmen, der sie Sachen erzählen können, mit der sie neue Abenteuer erleben, ich sie trösten kann und die ersten Jahre ihres Lebens begleiten darf.", erzählt Maximiliane R., Elementarpädagogin und stellvertretende Kindergartenleitung - Kindergarten & Hortbereich bei den Wiener Kinderfreunden.
Francis O.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen mit unterschiedlicher Sozialisation gemeinsam arbeite und mit ihnen gemeinsam wachsen darf. Wir lernen von einander tagtäglich immer etwas Neues, erzählt Francis O., Freizeitpädagoge – Offene Kinder und Jugendarbeit bei den Wiener Kinderfreunden. „Um meinen Job machen zu können muss man mindestens 21 Jahre alt sein und Erfahrung im Sozialbereich haben."
Sascha .
In der Früh startet der Tag mit Emails checken, danach gibt es ein Daily-Standup und dann kann es sehr unterschiedlich sein - entweder programmieren oder Kundengespräche führen und zwischendurch eine Mittagspause, in der wir gemeinsam Mittagessen gehen, erzählt Sascha, IT Consultant bei Dr. Nagler & Company Austria.

Alexander Kruppa
„Ich mag die Verbindung aus dem Technischen und der Zusammenarbeit mit Menschen“, meint Alexander Kruppa, IT-Systemelektroniker bei den Stadtwerken München. „Die Stadtwerke kümmern sich um die Versorgung mit Strom, Wasser und Gas. Ich bin im IT-Anbindungsservice, wir sind die erste Anlaufstelle für die technischen Fragen der Mitarbeiter*innen.“
Kilian Kurzmann
„Für mich ist das Coolste, wenn man mit Kollegen*innen wochenlang an einer Anlage arbeitet, sie dann endlich fertig ist und man eigentlich erst am Ende sieht, was man wirklich geleistet hat“, meint Kilian Kurzmann, der eine Ausbildung als Kälteanlagentechniker bei Caverion absolviert. „Am Anfang der Woche sagt mir mein Lehrlingsbeauftragter, wo ich diese Woche unterwegs bin. Mit den jeweiligen Kollegen fahre ich dann zum Betrieb, wo wir die Kühlung aufbauen oder reparieren müssen.“

Andreas Robl
„Lass' dich nicht von anderen Leuten von deinem Weg abbringen, mach' dein Ding und bleib' ehrlich“, meint Betriebstechniker Andreas Robl. Er arbeitet gerne handwerklich und schätzt an seinem Job besonders „nach der Vorstellung den Applaus von den Zuschauer*innen. Wenn man weiß, dass man ein Stück weit daran beteiligt war.“

Margarete Reichel-Neuwirth
„Hab' keine Angst, geh' deinen Weg. Hab' dein Ziel vor Augen, aber vergiss' nicht, auch einmal rechts und links zu schauen“, würde Margarete Reichel-Neuwirth ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet als Kulturvermittlerin im Bereich Musical an den Vereinigten Bühnen Wien. „Ein persönliches Highlight ist für mich, wenn Leute im Publikum sitzen, das können Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene sein und dieses Strahlen in ihren Augen zu sehen.“

Marc Eidler
„Sei mutig und mache immer das, was du machen möchtest. Solange du es mit Begeisterung machst, passt alles“, meint Marc Eidler, technischer Planer bei den Vereinigten Bühnen Wien. „Mein Highlight ist, wenn du siehst, dass die Ideen, die du zuerst zeichnerisch, also theoretisch entwickelt hast, real umgesetzt werden.“

Justine Baty
„Wenn dir die Arbeit Spaß macht, fühlt sie sich nicht wie Arbeit an und das ist Gold wert“, meint Justine Baty. Sie hat Dramatic Arts mit Hauptfach Stage und Eventmanagement und Design in Südafrika studiert und arbeitet nun als Inspizientin Musical an den Vereinigten Bühnen Wien. „Es klingt vielleicht ein bisschen nerdy, aber für mich ist sehr spannend, wenn die Darsteller*innen, die Verwandlung und das Licht wirklich zusammenkommen zu Takt und Musik. Wenn das perfekt klappt, ist das ein Cheap Thrill.“

Lukas Richter
„Das Aufregendste für mich war die Ringtrilogie letztes Jahr. Der Bühnenmeister ist krank geworden, ich habe übernommen und habe gesehen, was da dazugehört, wenn man von allen Seiten Probleme zugeschoben bekommt“, erzählt Bühnentechniker Lukas Richter. „Teamfähigkeit ist auf jeden Fall wichtig, bei einem Aufbau von einem Stück laufen dann zum Beispiel zwanzig Leute auf der Bühne herum, da muss man schauen, dass das alles zusammen funktioniert.“

Linus Poerschke
„Auch wenn ein Fehler passiert – daraus lernen und profitieren und sich selbst steigern.“ Linus Poerschke studiert dual Wirtschaftsinformatik bei der Techniker Krankenkasse und kann sich seine Abteilung in der Praxisphase aussuchen. „Ich bin immer zehn Wochen in der Uni im Theorieteil und habe danach im Durchschnitt dreizehn Wochen Praxisphase. “

Johanna Voigt
„Das Coolste ist, wenn man eine besondere Herausforderung hat und die gelöst bekommt, wenn man am Ende Ergebnisse sieht.“ Johanna Voigt arbeitet bei der Techniker Krankenkasse als Entwicklerin im Bereich Business Intelligence und Big Data. Sie koordiniert Teilaufgaben und analysiert Daten. „Man sollte Vorwissen im Bereich Datenbanken, Logisches Denken und Projektmanagement haben.“

Patricia Fuge
„Grundsätzlich würde ich den Ratschlag geben, sich frühzeitig damit zu beschäftigen, was man machen möchte, worin man gut ist und was man gerne macht“, meint Patricia Fuge. In ihrem Job als Hochschulberaterin bei der Techniker Krankenkasse Ist sie für die Neukundengewinnung zuständig. Sie kann sie sich ihre Zeit einteilen und steht in Kontakt mit Studenten*innen. „Ich habe meinen Dienstsitz direkt an der Universität und habe an der Uni auch eine Art Sprechtag.“

Marc Anthony Anionwu
„Das Coolste ist wirklich der Kunden*innenkontakt, das ist immer wieder interessant und spannend“, erzählt Marc Anthony Anionwu. Er macht seine Ausbildung als Kaufmann im Gesundheitswesen bei der Techniker Krankenkasse und arbeitete im Servicezentrum. „Wir arbeiten hier sehr selbstständig. Alle Azubis sind auf verschiedene Teams aufgeteilt.“
Manuel Jachs
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich genau über Schaltpläne aufspüren kann, wo ein elektronischer Defekt bestehen könnte – und diesen dann schnell beheben kann, erzählt Manuel Jachs, Lehrling zum Kfz-Techniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Job muss man teamfähig, genau und zuverlässig sein, damit alle Menschen mit uns sicher und pünktlich an ihr Ziel kommen!“