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Christoph Knaus
“In meinem Job geht’s darum, dass ich Leute in allen Lebenslagen kompetent berate, in Versicherungsangelegenheiten, Veranlagungsfragen und finanzielle Situationen bespreche”, beschreibt Christoph Knaus seine Verantwortung als Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich. “Dadurch, dass man auch viele Bekannte bzw. Freunde im Kundenkreis hat, ist ein Kundenbesuch oft sehr freundschaftlich.”

Georg Schuster
“Es gibt lustige Momente, es gibt natürlich auch tragischere Momente”, doch wenn Georg Schuster, Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich, bei einem Schadensfall helfen kann, ist das für ihn das Größte. “Es geht in erster Linie darum, dass, wenn ein Kunde etwas abschließt, dass er risikoversichert ist.”

Eva Plunger
“Ganz viel fragen, weil man lernt am Meisten von den Kollegen mit denen man zusammenarbeitet, die kennen sich am Besten im Job aus”, rät Eva Plunger, die das Forschungs- und Förderungsmanagement, sowie Projektleitung bei Verbund innehat. Wesentlich dafür ist, “dass man auch schon auf der Uni sehr viel lernt bezüglich Soft Skills, Zusammenarbeit, Kooperation und wie kommt man ganz klassisch im Projektmanagement von einer Aufgabenstellung zur Lösung.”

Karl Potz
“Man sollte sich einfach viel mehr trauen, man ist dann oft überrascht was alles möglich ist und was alles geht und oft ist einfach nur Angst der limitierende Faktor”, meint Karl Potz, der im Business Development, Projektleitung bei Verbund tätig ist. Das Coolste an seinem Job? “Dass es sehr abwechslungsreich ist und ich sehr viel selbst gestalten kann.”

Markus Kraus
“Die Wünsche und die Anforderungen zu sammeln und mal zu prüfen: Was steckt dahinter? Was möchte der Kunde jetzt? Und dann mit der eigenen Kreativität und dem eigenen Wissen das Produkt weiterzuentwickeln”, das macht Markus Kraus am meisten Spaß an seiner Arbeit als Leitung des Produktmanagements bei der Generali Gruppe Österreich. Sein Tipp: “Wichtig ist, dass man ehrgeizig und fleißig ist.”

Krista Buchinger
“Das Coolste am Job ist die Arbeit mit den Menschen”, meint Krista Buchinger, die bei der Generali Gruppe Österreich für die Leitung Rechtsschutz Schaden zuständig ist. “Uns wird in der Schadensmeldung ein Sachverhalt geschildert, meistens ein rechtliches Problem, und wir beurteilen dann anhand des Vertrages, den der Kunde bei uns hat, ob dieser Umstand rechtsschutzversichert ist oder nicht.”

Karin Schantl
“Ich habe verschiedenste Jobs neben dem Studium gemacht und in unterschiedliche Aufgabengebiete hineingeschnuppert.” Besonders gut hat Karin Schantl dabei der Zweig Logistik & Materialwirtschaft gefallen. Für den VERBUND arbeitet sie jetzt im Geschäftsprozessmanagement. “Im Studium habe ich gelernt, mich in kurzer Zeit selbstständig in komplexe Themengebiete einzuarbeiten.”

Damien Charron
“This is the decade for Risk Managers. It’s all about to get the risk trade-off right.” Damien Charron, born in France, has already worked in Paris and London. Now he lives in Vienna and holds the position of the Head of Credit Risk Control for Erste Bank. “I am mainly going from one meeting to another. The question is: What do you do in all these meetings?”

Margarita Yonova
"The end of my internship was actually just the beginning for me. It was the beginning of a job, which was all I ever wanted out of my professional life.” After her studies Margarita Yonova started as an intern at Erste Group, now she works as HR Consultant for the company. Her advice: “Take the time to learn as much as you can!”

Bianca Baumgartner
"Es ist schön, wenn die Kunden gern zu mir wiederkommen", sagt Kundenbetreuerin Bianca Baumgartner. Unmittelbar nach der Lehre bei der Erste Bank übernahm sie bereits ihren eigenen Kundenstock. Ihr Ratschlag an sich selbst mit 14 Jahren: "Etwas geduldiger sein! Es ist auch nicht schlimm, wenn der eine oder andere kleine Fehler passiert."

Verena Haidner
“Ich arbeite irrsinnig gerne mit Zahlen.” Schon in der Schule hat sich Verena Haidner für Wirtschaft und Zahlen interessiert. Nach ihrem Start als Kundenberaterin kümmert sie sich nun um das strategische Risikomanagement der Erste Bank. Was sie ihrem 14-jährigen Ich rät? “Weiterbildung ist wichtig! In jeder Natur, privat, persönlich und in verschiedenen Wissensgebieten.”

Boris Nazim
“Fang früher mit dem Fallschirmspringen an!” Boris Nazim arbeitet als Risikocontroller bei der Erste Bank. Bevor er im Finanzsektor arbeitete, war er professioneller Radfahrer des Österreichischen Nationalteams. Er absolvierte das FH-Studium “Banken- & Finanzwirtschaft” und weiß: “Mit einem Studium tut man sich wesentlich leichter, in diesem Bereich Fuß zu fassen.”

Mona Müller
“Die Technik entwickelt sich immer weiter, man darf da wirklich nicht verstauben, man muss am Ball bleiben”, berichtet Mona Müller über ihren Beruf als Fachinformatikerin – Fachrichtung Systemintegration bei der Bundesagentur für Arbeit. “Für den Beruf muss man aufgeschlossen und offen sein Menschen gegenüber, weil man auch Kundenkontakt hat. Man sollte gerne lernen und Spaß an der IT haben”, fährt sie fort.

Markus Post
“Dass ich dazu beitragen kann, dass das Unternehmen sicher und gut dasteht”, ist das Coolste an Markus Posts Beruf als Compliance Officer bei Wien Energie. Dabei kümmert er sich unter anderem darum, “die Botschaft anzubringen, dass Regeleinhaltung sinnvoll und notwendig ist, damit meine Kollegen wirklich verstehen, warum wir das machen.”
Jonny Eiding
„Das Beste an meinem Job ist die tägliche Arbeit an der frischen Luft. Ich habe das Privileg mit faszinierender Technik zu hantieren und gleichzeitig körperlich aktiv zu sein. Diese Kombination aus Technik und Bewegung macht meinen Beruf spannend und abwechslungsreich.", erzählt Jonny Eiding, Monteur und Großgerätefahrer bei Rail Power Systems.
Vera Pfaff
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Wenn ich an einem Tag im Büro arbeite, bin ich am nächsten Tag draußen auf der Baustelle. Besonders toll finde ich den Praxisbezug. Ich trage dazu bei dass eine neue Oberleitung entsteht und Züge fahren können.", erzählt Vera Pfaff, Projektleiterin bei Rail Power Systems.

Dominik Lindner
„Ich habe Volkswirtschaft und Politikwissenschaft studiert und an einem Projekt für die Europäische Kommission in Brüssel und Luxemburg gearbeitet.“ Durch einen Kollegen aus Montenegro ist Dominik Lindner auf die Möglichkeiten aufmerksam geworden und gründete das Surfreisen-Unternehmen Kiteriders Travel. „In meinem Job geht es darum, Kitereisen anzubieten und zu organisieren. Da geht es um die ganze Planung im Vorfeld, die Infrastruktur, das Material, Personal und Reiseabwicklung.“
Sebastian Scherf
Das Coolste ist, dass ich sehr viel Freude an meinem Beruf habe und die glücklichen Gesichter nach einem Erfolgreich abgeschlossenen Kitesite Urlaub zu sehen und das positive Feedback was mich auch noch nach dem Urlaub erreicht, sagt Sebastian Scherf. „Die größte Einschränkung ist definitiv, die große Distanz zu meinen Freunden und meiner Familie. Dass ich ab und an nicht schaffe, auf Familienfeiern zu kommen oder zum Geburtstag von meinem besten Kumpel.“
Alexandra Köb
„Das Coolste an meinem Beruf ist mit Sicherheit, dass ich mein Hobby und meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte. Ich habe die Möglichkeit an die besten Kitespots der Welt zu fahren und das mit Gästen, die meine Leidenschaft mit mir teilen und das auch noch in der schönsten Zeit des Jahres – nämlich ihren Urlaub“, erzählt Alexandra Köb, Co-Founder & Destinationmanager bei Kiteriders Travel.
Sascha Juth
„Der Job als Servicetechniker ist für mich etwas besonderes. Wir haben Zugang zu Bereichen, die nur wenige Menschen je zu Gesicht bekommen. In ganz Deutschland gibt es nur eine Handvoll Inbetriebnehmer für unsere speziellen Anlangen - das macht uns zu einer eingespielten Experten-Community.", so Sascha Juth, Servicetechniker / Inbetriebnehmer, bei Rail Power Systems GmbH.
Janine Schwestka
Ich bin technische Physiker und bei Beyond Gravity verantwortlich für Auswahl, Verifizierung, Qualifizierung von elektronischen Bauteilen, Materialien und Prozesse und Qualitätssicherung. Das coolste ist das intersdisziplinäre Lösungsfinden von komplexen Problemen.
Matthew Fischer
The coolest part of my job is working directly with the hardware and being involved in the entire life cycle of a space product. As a systems engineer, I help with everything from the initial design and analysis to ordering parts, building the hardware, and testing it. I even spend time in the clean room assisting with assembly and carrying out tests to make sure everything performs as expected. One of the most exciting aspects is solving unexpected problems. When challenges arise, we have to think quickly, find practical solutions, and make sure the project stays on track. It is incredibly rewarding to work hands-on with the hardware and then know that the technology I helped develop will eventually fly in space.
Dominik Inschlag
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich schon sehr früh bei bestimmten Missionen und Aufgabenstellung involviert bin. Das gleicht manchmal ein bisschen Science-Fiction, wenn man über sogenannte Konzeptentwürfe spricht.", erzählt Dominik Inschlag, Director Marketing & Sales Thermal & Mechanisms.
Fabio Zimmermann
„Das Coolste an meinem Job ist, dass juristische Arbeit grundsätzlich als sehr traditionell angesehen wird, wir aber gerade neue Wege gehen und wir aufzeigen wie moderne Technologien und Juristen im Arbeitsalltag miteinander arbeiten können.", so Fabio Zimmermann, Legal Counsel bei Big Blue Marble.
Adeline Couillaud
„What I really like about my job is that I get to work on a project. I get to see how it grows through the years. The project time is from 6 month to 2 years and over this period I get the chance to follow it and make sure that my product is the right one for the project.", Adeline Couillaud, Systems Engineer bei Beyond Gravity.
Felix Slavik
„Das Coolste an meinem Job ist, dass es in meiner Verantwortung liegt Entscheidungen zu treffen, ob etwas besser wird oder nicht. Für diese Job braucht man nicht unbedingt einen Hochschulabschluss, sondern man muss in der Lage sein mit sehr vielen Menschen zu arbeiten und man muss in der Lage sein Informationen so aufzubereiten, dass sie für alle verständlich sind.", so Felix Slavik, Konzern Fuhrpark bei der Österreichischen Post AG.
Michael Andrae
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich genau das was ich gerne in der Freizeit mache auch in meinem Job machen darf. Nämlich über die Zukunft nachzudenken - und das für einen österreichischen Leitbetrieb.", erzählt Michael Andrae, Ökosysteme & Innovation bei der Österreichischen Post.
Hamsat Nasuhanow
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit verschiedensten Unternehmer*innen zu tun habe und dass ich sie alltäglich dabei begleiten kann, ihre Ideen in Realität umzusetzen. Besonders spannend ist auch mit anzusehen, wie durch meine Beratung ein Unternehmen wächst.", so Hamsat Nasuhanow, Kundenbetreuer:in KMU 1 (Kompetenzzentrum Regionale Wirtschaft) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Caroline Hoppe
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen und dass nicht jeder Tag dem anderen gleicht. Mein Arbeitsalltag ist extrem abwechslungsreich gestaltet. Ich habe jeden Tag neue Aufgaben, die ich anders priorisieren muss.", erzählt Caroline Hoppe, Vertriebsassistent:in KMU 1 (Kompetenzzentrum Handel, Produktion & Mobilität) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.

Petra Resch
“Das Coolste ist auf jeden Fall das Arbeiten mit Menschen”, findet Petra Resch, Geschäftsleiterin bei Interspar Österreich. Sie sorgt für die Aufnahme der Mitarbeiter, Kennzahlen, Budgetplanung und die Präsentation des Geschäfts. “Hab Spaß an deiner Tätigkeit, hab Freude!”

Christian Huber
“Es kommen wieder Chancen”, findet Christian Huber, der im Interspar Restaurant von Interspar Österreich kocht und dabei sehr den Kontakt zu den verschiedensten Menschen genießt. Jeden Tag werden in zwei Schichten zwei bis fünf Tagesmenüs erstellt und ausgegeben. “Mir gefällt das, wenn der Gast mit einem Lächeln von mir geht!”

Karlheinz Grossmann
“Ich würde die Lehre im Einzelhandel höchstwahrscheinlich wieder machen, aber natürlich mit der Matura abschließen”, erzählt Karlheinz Großmann, Regionaldirektor bei Interspar Österreich. Er ist ständig im Kontakt mit Menschen, was er sehr interessant findet. “In meinem Beruf habe ich jeden Tag ein anderes Ziel vor Augen!”

Andreas Pflügler
“Ich betreue die unterschiedlichsten Arten von Unternehmen in verschiedensten Branchen.” Als Steuerfachwirt ist Andreas Pflügler Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts. Seine Aufgaben reichen von der Erstellung der laufenden Buchführung sowie Jahresabschlüssen und Steuererklärungen über die Beratung von Mandanten bis hin zur Ausbildung einer Auszubildenden. “Für meinen Beruf muss man sehr gut organisiert sein, da es viele Fristen gibt, an die man sich halten muss.”
Alfred Hudelist
Das Coolste in meinem Job ist, dass man nie weiß wie der Tag beginnt und wie er endet und man gleichzeitig die verschiedensten Charaktere der Kunden miterlebt, so Alfred Hudelist, Mitarbeiter im Großhandel beim ABEX Abholmarkt von ODÖRFER HAUSTECHNIK.
Sebastian Stöckl
Das Coolste an meinem Job ist es große Deko-Teile maschinell von A nach B zu bewegen und szenische Abläufe zu programmieren, erzählt Sebastian Stöckl, Maschinist Raimund Theater bei den Vereinigten Bühnen Wien. „Bei den Shows und Proben bewege ich sämtliche Deko-Teile, wie zum Beispiel den Himmel, und drehe dann eine Drehscheibe, auf das Stichwort, in jegliche Richtungen."
Thomas Zettauer
Das Coolste an meinem Job ist, wenn während der Beleuchtungsproben, trotz des enormen Zeit- und Erfolgsdrucks, eine angenehme lockere Atmosphäre herrscht, erzählt Thomas Zettauer, Beleuchtungsmeister MusikTheater an der Wien bei den Vereinigten Bühnen Wien.

Daniel Winter
„Das Coolste an meinem Job ist natürlich, mit einem 20 Meter langem Bus quer durch Wien zu fahren.“ Daniel Winter arbeitet als Buslenker bei den Wiener Linien und sein tägliches Ziel ist es, die Fahrgäste so sicher wie möglich zu befördern. „Die Busse fahren 365 Tage im Jahr rund um die Uhr. Das heißt, dass man auch mal an Feiertagen arbeiten muss. Das ist aber nicht so schlimm, da man dafür an anderen Tagen frei hat, wo andere dann arbeiten müssen.“

Marisa Platon
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir oft irgendwo anders sind. Dadurch lerne ich auch selber die Stadt kennen und sehe viele neue Orte. Man lernt auch immer wieder neue Leute kennen und so wird der Beruf nie fad.“ Marisa Platon ist im 4. Jahr Lehrling für Elektrotechnik/Energietechnik bei den Wiener Linien und muss dabei manchmal über ihren Schatten springen. „Ich habe eine ziemliche Höhenangst und deshalb ist es für mich eine Herausforderung, auf einer 3 Meter hohen Leiter zu stehen. Aber ich geb mir Mühe.“
