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René Grabner
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit der Arbeiten und Tätigkeiten. Angefangen von den Reparaturen und Wartungen der Produktionsmaschinen bis hin zur selbstständigen Abarbeitung von Aufträgen und kleinen Projekten, erzählt René Grabner, Maschinenbautechniker bei Isovolta AG.
Ingrid Hausner
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit den Menschen, der Umgang mit Lebensmitteln, die Öffnungszeiten des Europarks, es ist sonn- und feiertags frei, die Parkmöglichkeiten und das gratis Essen, welches wir zur Verfügung gestellt bekommen, erzählt Ingrid Hausner, Leiterin des Café Cappuccino bei INTERSPAR Österreich.
Mohadeseh Salehbeigi
Das Coolste an meinem Job sind eindeutig die Kolleg*innen, der Umgang mit unterschiedlichsten Kund*innen und die Produktvielfalt, erzählt Mohadeseh Salehbeigi, Kassakraft bei Thalia. „Eine Ausbildung braucht man als Kassakraft nicht. Man sollte 18 Jahre alt sein und gerne mit Kunden kommunizieren."
Otto Philips
Das Coolste an meinem Job ist, dass es unterschiedliche Lerntypen bei den Lehrlingen gibt und das macht den Arbeitsalltag sehr bunt, so Otto Philips, Ausbilder für Installations- & Gebäudetechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum. „Wenn du diesen Beruf machen möchtest, solltest du eine gewisse Kommunikationsfähigkeit haben, solltest sehr kreativ sein und sehr viel an Humor besitzen."
Karl Stefka
„Das Coolste an meinem Job ist, meine relativ große kreative Freiheit. Natürlich muss ich mich an einen Ausbildungsplan halten, aber wie ich diesen erfülle, das bleibt mir überlassen und das finde ich super.", erzählt Karl Stefka, Ausbilder für Karosseriebautechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Magdalena Rosenkranz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich andere für Technik begeistern und mitreißen kann, so Magdalena Rosenkranz, Ausbilderin KFZ-Technik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH. „Für meinen Job braucht man auf jeden Fall die Ausbildung zur Kfz-Technikerin/ zum Kfz-Techniker und über Jugend am Werk bekommt man die Trainer*innen-Ausbildung."
Alperen Polat
Das Coolste an meinem Job ist, die Zusammenarbeit mit den Lehrlingen, wenn wir diese zur Lehrabschluss vorbereiten und sie diese dann auch erfolgreich abschließen, erzählt Alperen Polat, Ausbilder für Maschinenbau & Zerspanungstechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Sandra Petrik
Das Coolste an meine Job ist, dass das Unternehmen sehr vielseitig ist und sehr international - man kann viele Kolleg*innen auf der ganzen Welt kennenlernen und man hat auch die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten, so Sandra Petrik, Mitarbeiterin Luftfracht Export bei Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. „In meinem Job kümmere ich um Transporte, per Luftfracht, in die ganze Welt."
Tobias Wild
Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass Leute auf mich zukommen können und mir ihre Probleme vorstellen und ich ihnen für ihre Probleme Lösungen finde und ihnen somit den Arbeitsalltag erleichtern kann, so Tobias Wild, Projektmanager Logistik-Lösungen bei Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. „Eine Einschränkung in meinem Job ist die zeitliche Flexibilität - oft muss man außerhalb der Kernarbeitszeit arbeiten."
Wolfgang Chimani
Das Coolste an meinem Job ist mitzuerleben wie meine Teilnehmer*innen als Persönlichkeit, aber auch als Techniker wachsen – das gibt mir persönlich eine große Befriedigung und das ist sehr schön mitzuerleben, so Wolfgang Chimani, Fachtrainer für Elektrotechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum. „Eine große Herausforderung für mich ist, wenn ich als Unterrichtender feststelle, dass meine Teilnehmer*innen eine große Sprachbarriere haben und sie dadurch den Unterricht nicht folgen können.“
Branislav Zdravkovic
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit und die Zusammenarbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen, erzählt Branislav Zdravkovic, Behindertenfachbetreuer Tagesstruktur für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf bei Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH. „Man bekommt Softskills in der Schule vermittelt, wie zum Beispiel wie geht man mit nonverbalen Menschen um, wie geht man auf sie zu, wie arbeitet man mit Mimik und Gestik, das Einfühlungsvermögen."
Klaus Leitgeb
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen zu tun habe, erzählt Klaus Leitgeb, Vertrieb Backstube & Brotabteilung bei INTERSPAR Österreich. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass ich sehr viel Zeit im Auto verbringe, aber das mach ich gerne."
Jasmin Koch
Das Coolste an meinem Job sind die verschiedenen Tätigkeiten und dass Kolleg*innen Freunde werden, so Jasmin Koch, Mitarbeiterin Backstube bei INTERSPAR Österreich. „Eine Herausforderung in meinem Job könnte sein, dass viele Kunden gleichzeitig kommen und verschiedene Wünsche haben - aber wir bekommen normalerweise alles immer recht schnell gebacken."
Christoph Milchrahm
Das Coolste an meinem Job sind die Einblicke hinter den Kulissen bei den Kundinnen und Kunden, so Christoph Milchrahm, Projektleiter bei Caverion. „Eine Herausforderung könnte sein, dass es zu längeren Reisezeiten kommt, da unsere Kundinnen und Kunden in Österreich weit verstreut sind – dadurch kommt es zu längeren An- und Abreisen."
Jennifer Fransen
„Das Beste an meiner Ausbildung war, dass ich sehr selbstständig arbeiten konnte. In jeder Abteilung dufte ich selbst an den Maschinen anpacken, durfte selbst mitarbeiten und konnte auch zum Schluss sehen was ich selber produziert habe.", erzählt Jennifer Fransen. Sie hat die Ausbildung zur Packmitteltechnologin bei DS Smith Packaging Deutschland erfolgreich abgeschlossen.
Simon Wunderlich
„Das was mir gut an meinem Job gefällt ist, dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist und dass man die Chance hat eng mit Leuten zusammen zu arbeiten und deren Lebensrealität kennen zu lernen. Man braucht für den Beruf keine formale Ausbildung. Es hilft, wenn man gut mit Menschen arbeiten kann, man flexibel ist und vielseitig ist.", erzählt Simon Wunderlich, Persönlicher Assistent bei der WAG Assistenzgenossenschaft gemeinnützige e. Gen.
Simon Glaser
„Das Coolste an meinem Job ist die abwechslungsreiche Arbeit. Ich mache jeden Tag andere Tätigkeiten - große Anlagen mit großen Kupferschienen oder Schränke mit vielen Drähten. Eine Herausforderung ist, dass wir verschiedene Kunden haben und auf deren eigene Wünsche eingehen muss.", so Simon Glaser, Elektrotechniker: Schaltschrankbau bei Sprecher Automation.
Sarah Lang
„Das Coolste an meinem Job sind auf jeden Fall die Kolleg*innen, mit denen verstehe ich mich recht gut. Es sind auch die flexiblen Arbeitszeiten sehr angenehm und was auch cool ist, ist die Arbeit mit den Kindern und den Familien. Hier muss ich nicht nach einem Skript arbeiten, sondern kann bei den Interaktionen frei und kreativ sein.", erzählt Sarah Lang, Betreuerin der Kinderbereiche im Technischen Museum Wien.
Clemens Herzog
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und die Mitgestaltungsmöglichkeiten in der IT. In dem Sinne dass meine Aufgaben von Tag zu Tag unterschiedlich sind und dass ich auch aktiv die IT-Systeme in der Generali als Entwickler mitgestalten kann.", so Clemens Herzog, Software-Entwickler bei der Generali Österreich.
Florian Radakovics
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Ich bin involviert in Quartals- und Jahresabschlüssen, im Planungsprozess, in strategischen Themen, aber auch in verschiedensten und sehr spannenden Projekten. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen ist auch sehr wertvoll - ich bin als Schnittstellenfunktion im Controlling mit vielen anderen Abteilungen im Austausch, wo ich einen guten Einblick ins Unternehmen bekomme und immer etwas Neues dazu lernen kann.", so Florian Radakovics, Gruppenleiter Controlling bei der Generali Österreich.
Elisabeth Neunteufl
„Das Coolste in der Personalverrechnung ist das Arbeiten mit und für Menschen. Wir begleiten unsere Mitarbeiter_innen ein Arbeitsleben lang mit allen Hochs und Tiefs, die es mit sich bringt.", erzählt Elisabeth Neunteufl, Teamlead HR-Services bei Generali Österreich.
Sebastian Gfellner
"Das Coolste an meinem Job ist, dass es nie langweilig wird. Jeder Tag bringt neue Fragestellungen bzw. irgendetwas worauf man nicht vorbereitet war und was man sich erst selbst erarbeiten oder erlernen muss. Kein Tag ist wie der andere. Was anstrengend sein kann, aber extrem spannend ist." Sebastian Gfellner arbeitet gerade an seiner Doktorarbeit im Bereich Astrobiologie am CNRS in Orléans, Frankreich.
Micha Jung
„Relativ schnell war mir klar, dass es ein duales Studium werden soll, weil das ein Mix zwischen Theorie und Praxis ist.“ berichtet Micha von seiner Entscheidung für das Studium Arbeitsmarktmanagement. Auch auf die Frage warum es die Bundesagentur für Arbeit geworden ist, hat er sofort eine Antwort: „Ganz einfach. Ich habe einen Job bei dem ich anderen Menschen helfen kann.“ Der krisenfeste Arbeitsplatz, mit guter Vergütung und mit tollen Kolleginnen und Kollegen haben ihn ebenfalls begeistert.
Selina Lotz
"Ich habe mich schon immer für Rechtsfragen interessiert, wollte gleichzeitig auch mit Menschen arbeiten und gute Weiterentwicklungs- und Karrieremöglichkeiten haben.“ erzählt Selina. Sie arbeitet schon während des Studiums in ganz unterschiedlichen Bereichen, z.B. in der Arbeitsvermittlung, der Berufsberatung oder dem Arbeitgeberservice.
Samira Radeljasova
Das Coolste an meinem Job ist definitiv der direkte Kundenkontakt und dass man ständig etwas Neues lernt - es ist immer etwas Innovatives dabei und man entwickelt sich immer weiter, so Samira Radeljasova, Serviceberaterin in Ausbildung bei der Erste Bank.

Peter Recht
“Meine Tage sind bunt gemischt und diese Themenvielfalt ist besonders cool.” Peter Recht ist Geschäftsbereichsleiter Streckenmanagement & Anlagenentwicklung bei der ÖBB. Seine Führungsfunktion bezieht sich auf die Instandhaltung des österreichischen Schienennetzes. Seine Hauptverantwortung liegt darin, zum richtigen Zeitpunkt genügend qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen, die die richtigen Instandhaltungsmaßnahmen durchführen. “Freude am Umgang mit Menschen und Beharrlichkeit sind sehr wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.”

Thomas Nonn
“Ich kann in meinem Job in alle Fachbereiche des Unternehmens reinschnuppern und habe sehr viel mit Menschen zu tun.” Thomas Nonn, Mitglied der Geschäftsleitung (Bereich Kaufleute) bei der REWE Markt GmbH, organisiert die Zusammenarbeit zwischen der REWE-Zentrale und den REWE-Kaufleuten. Der Fokus liegt dabei auf einem optimalen Austausch und einer zielführenden Gesprächskultur. “Für meinen Beruf braucht man ein betriebswirtschaftliches Basiswissen und muss mit verschiedenen Menschen und Abteilungen zusammenarbeiten können.”

Labinot Halilaj
“Ich habe viele verschiedene Aufgaben und fühle mich wohl im Team.” Labinot Halilaj ist Kommissionierer bei der REWE Markt GmbH und sorgt dafür, dass jeder Markt ganz genau die Waren erhält, die er bestellt hat. Dazu hält er sich an die Bestelllisten der einzelnen Märkte und stellt die Lieferungen exakt zusammen. Welche Eigenschaften sind seiner Meinung nach wichtig, um seinen Job zu machen? “Man muss vor allem flexibel sein, individuell und selbstständig arbeiten können und zupacken.”

Michelle Bornmann
“Dass jeden Tag frisches Obst und Gemüse oder neue Ware in den Märkten im Regal steht”, findet Michelle Bornmann, Auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik bei der REWE Markt GmbH, besonders cool. In der 3-jährigen Ausbildung ist sie hauptsächlich im Lager eingeteilt, wo sie von der Organisation des Betriebes über die Annahme und Lagerung bis hin zur Kommissionierung und dem Versand der Güter alles kennenlernt. “Vom Charakter her sollte man selbstbewusst sein und immer Fragen stellen, wenn man welche hat.”

Erik Fust
“Spare dein Geld und verfolge Träume und Ziele”, würde Erik Fust seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist auszubildender Fleischer bei der REWE Markt GmbH und befindet sich am liebsten im Aufbereitungsraum, wo er in Ruhe seiner Arbeit nachgehen kann. Er weiß genau, woher die Fleisch- und Wurstwaren kommen und wie das Fleisch optimal zerlegt werden muss, um in den Verkauf gelangen zu können. Hygienestandards, die richtige Lagerung des Fleisches und die richtige Warenannahme lernt er in der Berufsschule. “Ich bin im dritten von drei Lehrjahren.”

Hüseyin Yildrim
“Die Mitarbeiterführung und dass kein Tag wie der andere ist”, antwortet Marktmanager Hüseyin Yildrim auf die Frage, was er am coolsten an seinem Job findet. Seine Tätigkeiten bei der REWE Markt GmbH umfassen die Mitarbeiterführung, Kundenbegeisterung, Disposition, Planung sowie Organisation. Bei Problemen ist er die erste Anlaufstelle für seine Mitarbeiter und Kunden und ist stets um eine optimale Lösung bemüht. “Man braucht Talent für Menschenführung und Zahlenkenntnisse.”

André Schnabel
“Wenn man Kunden Rezeptvorschläge macht und sie am nächsten Tag positives Feedback geben”, das findet André Schnabel, Auszubildender zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk Fleischerei bei der REWE Markt GmbH, besonders toll. Er befindet sich in seinem dritten Lehrjahr. Bisher hat er unter anderem den richtigen Kundenumgang, Hygienestandards, Kassa, Verpackung und Verkauf und die richtige Zerlegung der Fleischteile gelernt. “Man muss auf jeden Fall offen, kreativ, teamfähig und flexibel sein.”

Sonja Diehl
“Das Coolste ist, dass ich einen LKW fahre, viel herumkomme und viel Neues sehe.” Sonja Diehl ist Auszubildende Berufskraftfahrerin bei der REWE Markt GmbH und hauptsächlich für die Be- und Entladung ihres LKWs und die korrekte Warenzustellung zuständig. Bevor sie mit der Zustellung beginnt, muss sie sicherstellen, dass die geladene Ware laut Vorschrift gesichert ist und führt eine Abfahrtskontrolle durch. “Gute Eigenschaften wären Flexibilität, bereit zu sein für Schichtarbeit und körperliche Belastbarkeit.”

Alexander Wolter
“Ich bin gerne in der Personal- und Führungsverantwortung und das kann ich hier sein”, erzählt Lagerleiter Alexander Wolter über seinen Job bei der REWE Markt GmbH. Er ist für 300 Mitarbeiter verantwortlich, koordiniert und plant die Aufgaben und ist die erste Ansprechperson bei sämtlichen Problemen. Außerdem führt er Personalgespräche und sorgt dafür, dass das Arbeitsklima bestmöglich ist. “Notwendig ist Berufs- und Führungserfahrung und man muss im Team und mit Menschen gut arbeiten können.”

Matthias Maschek
“Wichtig war für mich immer, mit Menschen zusammenzuarbeiten, mit denen ich Spaß habe.“ Matthias Maschek ist Game Developer bei Lost in the Garden und kümmert sich zum einen um die Programmierung, damit die Software im Hintergrund des Spiels, welches er entwickelt, läuft, und zum anderen um die Finanzen. Dazu gehört alles: Von der Finanzplanung bis zum Kalkulieren des Budgets. Was sind die Voraussetzungen den Job? “Man muss vorausschauend denken können und gut mit anderen zusammenarbeiten können.“

Desirée Zottl
“Ich finde es cool, an der Vision zu arbeiten, die man selber hat und das Produkt, das wir verkaufen, auch selbst zu erstellen.“ Desirée Zottl ist CEO & iOS-Entwicklerin bei Gatherer und rund um die Uhr mit der Verwirklichung ihrer Idee beschäftigt. Neben sämtlichen koordinatorischen Angelegenheiten und Reisetätigkeiten arbeitet sie direkt am Produkt und entwickelt die iOS-App im Alleingang. Was sind wichtige Eigenschaften in dieser Position? “Man muss sich dafür interessieren, gerne etwas umsetzen, dahinter sein und risikobereit sein.“

Marina Wais
“Am Coolsten an meinem Job ist, dass es ein handwerklicher Job ist. Für mich wäre es nichts, den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen.“ Marina Wais, Modulmontage bei EVVA, arbeitet in der Vorbereitung für das Montage-Team – nummeriert die Einzelteile und passt die Anforderungen an die Kundenwünsche an. In der Montage werden dann die Zylinder gebaut und nach der Endkontrolle vom Kunden übernommen. Wichtige Eigenschaften für den Job? “Fingerfertigkeit, viel Interesse und offen für was Neues sein.“

Mathias Hacker
“Es ist die Mischung aus Büroarbeitsplatz, Produktion, und dem Miteinander - übergreifend zu anderen Standorten und Ländern.“ Mathias Hacker arbeitet in der Produktionstechnik bei EVVA, was verschiedenste Zuständigkeiten beinhaltet: Seine Aufgabengebiete sind die Arbeitsplanung, Arbeitsanweisungen erstellen und die Projektarbeit. Eine Abwechslung in diesen Alltag bringen außerdem die betriebsinternen Führungen durch das Werk für Kindergruppen oder auch Vereine. Wichtige Voraussetzungen für diese Position sind, “dass man technikaffin ist.“