Videostories7467

Nicole Schyra
„Man sollte nie glauben, dass man etwas nicht kann, das ist, glaube ich, das Wichtigste. Und immer cool bleiben. Es gibt nichts, das so schlimm ist, dass man es nicht schafft.“ Nicole Schyra macht ihre Ausbildung als Hörgeräteakustikerin bei Hartlauer. „Ein tolles Erlebnis war mein erster alleiniger Hörtest mit Hörgeräten inklusive Beratung - das habe ich ganz alleine gemacht. Und auch meine erste Ohrabformung, die perfekt war.“
Bernhard Antal
Das Coolste an meinem Job ist die abwechslungsreiche Tätigkeit und somit gibt es keine endlose Schleife mit immer wieder den selben To Do's, sondern immer wieder mit neuen Themen und anderen Bereichen, so Bernhard Antal, Servicemanager Smart Meter bei Wiener Netze GmbH.
Daniel Baumgarten
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Morgen, wenn ich in die Arbeit fahre, genau weiß warum ich das tue – nämlich um einen kleinen Beitrag zu leisten, dass wirklich Strom da ist, Wärme, Gas und Telekommunikation sicher bei unseren Kunden und Kundinnen ankommen, so Daniel Baumgarten, Projektmanager Netzdokumentation bei Wiener Netze GmbH.
Kerstin Kugler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe Materialen, die wir bei uns im Haus verwalten oder auch auf der Baustelle verbauen, von Anfang bis zum Ende mit begleite, so Kerstin Kugler, Gruppenleiterin Wareneingang und Abfallwirtschaft bei Wiener Netze GmbH.
Vanessa Schimpf
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir uns alle gegenseitig unterstützen, dass wir ein gutes Teambuilding haben und dass ich mich mit jedem Anliegen an meine Ausbildner oder Kolleg*innen wenden kann, erzählt Vanessa Schimpf, Lehrling zur Installations- und Gebäudetechnikerin bei Wiener Netze GmbH.
Michael Bendl
Das Coolste an meinem Job ist die Kombination mit der Interaktion mit den Menschen - also der Kundenkontakt und die Betreuung und aber auch die technische Komponente, wo man sich dann auch mit einem Problem intensiver auseinander setzen kann, so Michael Bendl, Standortleiter bei MP2 IT-Solutions Wien & IT-System Engineer.
Julia Katovsky
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Menschenleben verändern, weil wir vor allem auch jungen Leuten und Quereinsteigern die Möglichkeit geben, in der IT Branche Fuß zu fassen und das ist einfach ein Gamechanger, so Julia Katovsky, Management strategischer Projekte im Bereich IT-Weiterbildungen bei ETC – Enterprise Training Center.
Christoph Gleirscher
Das Coolste an meinem Job ist die große Vielfalt, die mir begegnet. Ich darf aktiv mit gestalten und die Bandbreite ist sehr groß - von der Begegnung mit Kundinnen und Kunden, vom Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von der Gestaltung unserer Rahmenbedingungen, von Verhandlungen öffentlicher Einrichtungen, Beschaffung und Lieferanten bis hin zu Dingen die gelöst werden müssen, erzählt Christoph Gleirscher, Geschäftsführer vom Hilfswerk Niederösterreich.
Christian Umshaus
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in ganz Niederösterreich fahren darf und zu vielen Kunden und Kundinnen kommen darf, so Christian Umshaus, Menüservice-Fahrer bei Hilfswerk Niederösterreich. „Man braucht auf jeden Fall den Führerschein B, man sollte Spaß am Fahren haben und mit älteren Leuten gut kommunizieren können.“
Melanie Schneider
Das Coolste für mich sind die Zukunftsaussichten, da Menschen immer Versicherungen brauchen werden. Und es ist ein gutes Gefühl Generali Versicherungen zu verkaufen, erzählt Melanie Schneider, Sales Trainee bei Generali. Als Trainee sollte man offen, extrovertiert, pünktlich, kontaktfreudig und selbstständig sein.
Marcel Riedmann
Das Schönste an meinem Job ist, dass ich immer mit Menschen zu tun habe, so Marcel Riedmann, Sales Manager bei whatchado. „Wenn ich nach vielen Gesprächen dann schließlich die Unterschrift von zufriedenen Kunden*innen auf dem Vertrag habe, so ist das wirklich ein tolles Gefühl!“
Stanislava Saria
Das Coolste an meinem Job ist, den Finanzmarkt in einem internationalen Umfeld mitgestalten zu können und das gemeinsam mit einem engagierten und professionellen Team, so Dr. Stanislava Saria, Abteilungsleiterin der Abteilung II/1 Querschnittsthemen und Informationsmanagement der Versicherungsaufsicht und Pensionskassenaufsicht bei Finanzmarktaufsicht (FMA). „Für die Leitung der Abteilung ist ein abgeschlossenes Studium in Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft oder technischer Mathematik Grundvoraussetzung. Abgesehen von der Fachkompetenz braucht es für meine Position entsprechende Management-Skills, um die Arbeitsabläufe möglichst strukturiert und effizient zu organisieren.“
Gottfried Haber
Das Coolste an meinem Job ist, dass es um sehr viele unterschiedliche Themen geht, bei denen auch mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen zusammen gearbeitet wird, erzählt Gottfried Haber, Vizegouverneur, Leitung Ressort Finanzmarktstabilität, Bankenaufsicht und Statistik bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Für den Job braucht's eine wirtschaftliche und/ oder juristische Ausbildung."
Natalie Gemovic
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass ich die Zukunft der E-Mobilität mit gestalten kann und damit auch zu Klimawende beitragen kann, so Natalie Gemovic, Expertin E-Mobility bei Wien Energie. „Als E-Mobility Expertin wäre es förderlich an der FH Campus Wien Green Mobility zu studieren. Softskills für diesen Beruf sind Teamfähigkeit, Ausdauer und Kreativität.“
Julia Wenin
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich das Energiesystem der Zukunft mit gestalten kann und dass die Projekte die ich entwickle, am Ende des Tages auf der Wiese oder am Dach stehen und Energie produzieren, erzählt Julia Wenin, Projektentwicklerin Photovoltaik bei der Wien Energie GmbH. „Für diesen Job ist auf jeden Fall eine technisch-wirtschaftliche Ausbildung Voraussetzung."
Lenka Frankovska
Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität mit mehreren Menschen zu arbeiten, jüngere und ältere Menschen, mit verschiedenen Krankheitsbildern und die Selbstständigkeit zu haben, so Lenka Frankovska, Physiotherapeutin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meinen Job ist es notwendig die Ausbildung zur Physiotherapeutin an einer Fachhochschule abgeschlossen zu haben mit gegebenenfalls Fortbildungen und Kursen.“
Daniela Monio
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, so Daniela Monio, stellvertretende Pflegemanagerin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für diesen Beruf ist das allgemeine Gesundheits- und Pflegediplom erforderlich, Empathie und Flexibilität sollte man unbedingt mitbringen.“
Aysem Heigl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Zusammenarbeit mit Menschen – den Mandanten. Denn im Alltag kommen verschiedene Persönlichkeitstypen zu einem mit Fragen und Problemen und hier als Anlaufstelle, als beratende Funktion zu fungieren, ist definitiv das Coolste an meinem Beruf, erzählt Aysem Heigl, Master of Arts Steuerrecht und Steuerlehre. „Eine mögliche Einschränkung sehe ich darin, dass man immer einen kühlen Kopf bewahren muss. Es kommen eine Vielzahl an Mandanten mit unterschiedlichen Anliegen und Problemen, da muss man immer analytisch an die Sache rangehen.“
Sina Mautz
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit den Mandant*innen und den Kolleg*innen und auch, dass man das Erlernte privat anwenden kann, so Sina Mautz, Steuerfachangestellte. „Eigenschaften die man mitbringen sollte sind Zahlenverständnis, Freude am Beruf und mit Menschen zu arbeiten.“
Kathrin Redlingshofer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man als Lehrling alle drei bis fünf Monate die Abteilung wechselt. So lernt man die ganzen Mitarbeiter*innen und das Unternehmen gut kennen, so Kathrin Redlingshofer, Auszubildende zur Großhandelskauffrau im 3. Lehrjahr bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Als Großhandelskauffrau sollte man mitbringen: Verlässlichkeit, gutes Zeitmanagement und selbstständiges, sowie sorgfältiges Arbeiten.“
Martina Schilcher
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eine Tätigkeit habe, in der ich sehr viel in Bewegung bin und trotzdem mit dem Computer arbeiten kann, so Martina Schilcher, Mitarbeiterin in der Warenübernahme bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Für meinen Job braucht man keine bestimmten Qualifikationen, man kann den Job sehr schnell erlernen, man wird nicht allein im Stich gelassen. Das Wichtigste ist, dass man Engagement und Genauigkeit mitbringt.“
Thomas Gollner
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung in meinen Tätigkeiten, der Kundenbetreuung, sowie die flexiblen Arbeitszeiten, erzählt Thomas Gollner, Mitarbeiter im internationalen Landverkehr bei Gebrüder Weiss. „Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist, mit unterschiedlichen Kulturen umgehen zu können und in Stresssituationen Ruhe zu bewahren."
Jennifer Neumann
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt der Bewerber und Bewerberinnen, die wir bekommen und da ist auch ganz spannend zu sehen, in ihren Lebensläufen, welche Lebenswege, die Personen bereits hinter sich haben, so Jennifer Neumann, HR-Fachbetreuerin bei Wiener Stadtwerke. „Ich habe meine Lehre als Bürokauffrau bei Wiener Netze abgeschlossen und bin zurzeit im zentralen Lehrlingsmanagement der Wiener Stadtwerke tätig. Bei uns ist es ganz wichtig, dass man teamfähig ist und Vorurteile sind hier Fehl am Platz.“
Jure Kajnih
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit verschiedenen Menschen in Kontakt bin und immer wieder etwas Neues kennenlerne – Kulturen, Reisen, Menschen, sagt Jure Kajnih, Büroleitung bei TUI Austria. „Als Büroleiter sollte man zuverlässig sein, Freude an Kommunikation mitbringen und Empathie – so sind die Kunden und die Mitarbeiter bestens bedient.“
Diana Spahic
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag aufs Neue Menschen begegnet, die von der Persönlichkeit ganz anders sind, die verschiedene Geschichten mit sich bringen und dass man in diesem Moment einfach ein Anhaltspunkt ist, um ein Problem zu lösen, sagt Diana Spahic, Serviceberaterin bei der Raiffeisenbank. „Die Dankbarkeit der Menschen erfüllt einem mit Freude und macht es spannend und abwechslungsreich.“
Julia Raptis
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr international ist, dadurch das Finanzmarktaufsichtsrecht sehr durch das Europarecht bestimmt wird und ich einfach mit tollen Menschen arbeiten darf - hochprofessionell aber auch humorvoll, sagt Julia Raptis, Legistik und Aufsichtsentwicklerin bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Es gibt natürlich auch Einschränkungen in meinem Beruf, z. B. sind wir auch fremdbestimmt, das heißt Ministerien und europäische Institutionen setzen uns oft kurze Fristen, dann müssen wir manchmal auch Überstunden machen, um Fristgerecht antworten zu können. Da ist es auch wichtig, dass wir auch ruhigere Zeiten gut nutzen, um uns vorzubereiten. Reisebereitschaft ist sehr wichtig - teilweise auch kurzfristige Dienstreisen, sind dann jedoch sehr sehr spannende Erfahrungen die man macht.“
Bernhard Böhm
Das Coolste an meinem Job ist, dass man einen Überblick bekommt über den österreichischen Finanzmarkt in seiner ganzen Fülle, der doch sehr sehr heterogen unterschiedlich ist, sagt Bernhard Böhm, Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Für den Beruf des Vorprüfers braucht es ein wirtschaftliches oder juristisches Grundstudium. Die Softskills sind Teamfähigkeit und auch die Fähigkeit und die Leidenschaft sich in neue Bereiche einzuarbeiten.“
Martin Zellner
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Elektrotechniker arbeite - das wollte ich als Kind schon immer werden. Als Schutztechniker habe ich die Möglichkeit zu Anlangen in der kritischen Infrastruktur zu kommen, wo man normalerweise keinen Zutritt hat.", erzählt Martin Zellner, Schutztechniker bei Sprecher Automation.
Klaus Robeischl
„Das Coolste an meinem Job ist die vielseitige Tätigkeit, man erlernt immer etwas Neues, die Technik entwickelt sich immer weiter, damit entwickelt man sich selbst weiter und man ist draußen auf der Anlage sein eigener Chef. Man kann sich seinen Arbeitstag selbst einteilen, es ist kein Arbeiten nach Schema F und das find ich richtig cool.", so Klaus Robeischl, Elektrotechnische:r Monteur bei Sprecher Automation.
Lukas Erlebach
„Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich eine Anlage geprüft habe, dem Kunden übergebe und dabei sein darf, wenn sie zum ersten Mal in Betrieb geht. Wenn dann alles funktioniert, wie es funktionieren soll und dann schlussendlich jeder happy ist.", so Lukas Erlebach, Inbetriebnahmetechniker bei Sprecher Automation GmbH.
Stefan Schimböck
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man ein Projekt von Anfang bis zum Ende begleitet. Das heißt dass man die Wünsche des Kunden zu Papier bringt, in einem Angebot erfasst und die Anlage begleitet - bis zum Schluss wo die dann auf der Baustelle steht und dann erfolgreich in Betrieb genommen wird.", erzählt Stefan Schimböck, Projektleiter bei Sprecher Automation.
Margarita Misheva
„Die Vielfältigkeit ist am coolsten an meinem Job. An einem Tag erstelle ich eine Website, am nächsten Tag bin ich Gastgeberin meiner Vlog-Reihe, am dritten Tag dreht sich alles um Prozessautomatisierung. Die Technologie entwickelt sich ständig weiter und ich probiere gerne neue Technologien aus, um sie im nächsten Kundenprojekt anwenden zu können. Diese Dynamik liebe ich an meinem Job.", erzählt Margarita Misheva, Digitale Mutmacherin | Website-Entwicklung | Digitale Beratung | Vloggerin.
Alexander Musil
„Das Coolste an meinem Job ist meine Erfahrungen, die ich schon gesammelt habe, weiter zu geben und meine Lehrlinge und die jungen Menschen begeistern zu können, wie toll der Job als Koch und Köchin sein kann.", erzählt Alexander Musil, Ausbilder Koch:in bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Hemma Biedermann
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jungen erwachsenen Menschen einen spannenden Beruf näher bringen darf, dass ich sie ein Stück auf ihren Weg in die Arbeitswelt begleiten kann und dass ich zuschauen kann, wie sie sich weiterentwickeln.", erzählt Hemma Biedermann, Trainerin Einzelhandel bei Jugend am Werk Bildungs:Raum.
Vivien Resch
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Nachhaltigkeit so vielfältig ist. Ich beschäftige mich mit sehr vielen Themen, wie zum Beispiel Treibhausgas-Bilanzen, Lieferketten, Compliance, Anti-Korruption und dementsprechend lerne ich sehr viele Bereiche in unserem Unternehmen kennen, erzählt Vivien Resch, Nachhaltigkeitsmanagerin bei den Wiener Netzen.
Lukas Kittl
Ich bin Maschinenbautechniker und einer meiner Hauptaufgaben ist die Herstellung und Montage von Tragwerken, Kabeltassen, Kabelaufführungen und -halterungen, in Transformationsstationen und Umspannwerken, erzählt Lukas Kittl, Facharbeiter Konstruktion und Montage bei den Wiener Netzen.