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Alperen Polat
Das Coolste an meinem Job ist, die Zusammenarbeit mit den Lehrlingen, wenn wir diese zur Lehrabschluss vorbereiten und sie diese dann auch erfolgreich abschließen, erzählt Alperen Polat, Ausbilder für Maschinenbau & Zerspanungstechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Sandra Petrik
Das Coolste an meine Job ist, dass das Unternehmen sehr vielseitig ist und sehr international - man kann viele Kolleg*innen auf der ganzen Welt kennenlernen und man hat auch die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten, so Sandra Petrik, Mitarbeiterin Luftfracht Export bei Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. „In meinem Job kümmere ich um Transporte, per Luftfracht, in die ganze Welt."
Tobias Wild
Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass Leute auf mich zukommen können und mir ihre Probleme vorstellen und ich ihnen für ihre Probleme Lösungen finde und ihnen somit den Arbeitsalltag erleichtern kann, so Tobias Wild, Projektmanager Logistik-Lösungen bei Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. „Eine Einschränkung in meinem Job ist die zeitliche Flexibilität - oft muss man außerhalb der Kernarbeitszeit arbeiten."
Wolfgang Chimani
Das Coolste an meinem Job ist mitzuerleben wie meine Teilnehmer*innen als Persönlichkeit, aber auch als Techniker wachsen – das gibt mir persönlich eine große Befriedigung und das ist sehr schön mitzuerleben, so Wolfgang Chimani, Fachtrainer für Elektrotechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum. „Eine große Herausforderung für mich ist, wenn ich als Unterrichtender feststelle, dass meine Teilnehmer*innen eine große Sprachbarriere haben und sie dadurch den Unterricht nicht folgen können.“
Branislav Zdravkovic
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit und die Zusammenarbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen, erzählt Branislav Zdravkovic, Behindertenfachbetreuer Tagesstruktur für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf bei Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH. „Man bekommt Softskills in der Schule vermittelt, wie zum Beispiel wie geht man mit nonverbalen Menschen um, wie geht man auf sie zu, wie arbeitet man mit Mimik und Gestik, das Einfühlungsvermögen."
Lukas Erlebach
„Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich eine Anlage geprüft habe, dem Kunden übergebe und dabei sein darf, wenn sie zum ersten Mal in Betrieb geht. Wenn dann alles funktioniert, wie es funktionieren soll und dann schlussendlich jeder happy ist.", so Lukas Erlebach, Inbetriebnahmetechniker bei Sprecher Automation GmbH.
Stefan Schimböck
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man ein Projekt von Anfang bis zum Ende begleitet. Das heißt dass man die Wünsche des Kunden zu Papier bringt, in einem Angebot erfasst und die Anlage begleitet - bis zum Schluss wo die dann auf der Baustelle steht und dann erfolgreich in Betrieb genommen wird.", erzählt Stefan Schimböck, Projektleiter bei Sprecher Automation.
Christoph Milchrahm
Das Coolste an meinem Job sind die Einblicke hinter den Kulissen bei den Kundinnen und Kunden, so Christoph Milchrahm, Projektleiter bei Caverion. „Eine Herausforderung könnte sein, dass es zu längeren Reisezeiten kommt, da unsere Kundinnen und Kunden in Österreich weit verstreut sind – dadurch kommt es zu längeren An- und Abreisen."
Jennifer Fransen
„Das Beste an meiner Ausbildung war, dass ich sehr selbstständig arbeiten konnte. In jeder Abteilung dufte ich selbst an den Maschinen anpacken, durfte selbst mitarbeiten und konnte auch zum Schluss sehen was ich selber produziert habe.", erzählt Jennifer Fransen. Sie hat die Ausbildung zur Packmitteltechnologin bei DS Smith Packaging Deutschland erfolgreich abgeschlossen.
Simon Wunderlich
„Das was mir gut an meinem Job gefällt ist, dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist und dass man die Chance hat eng mit Leuten zusammen zu arbeiten und deren Lebensrealität kennen zu lernen. Man braucht für den Beruf keine formale Ausbildung. Es hilft, wenn man gut mit Menschen arbeiten kann, man flexibel ist und vielseitig ist.", erzählt Simon Wunderlich, Persönlicher Assistent bei der WAG Assistenzgenossenschaft gemeinnützige e. Gen.
Simon Glaser
„Das Coolste an meinem Job ist die abwechslungsreiche Arbeit. Ich mache jeden Tag andere Tätigkeiten - große Anlagen mit großen Kupferschienen oder Schränke mit vielen Drähten. Eine Herausforderung ist, dass wir verschiedene Kunden haben und auf deren eigene Wünsche eingehen muss.", so Simon Glaser, Elektrotechniker: Schaltschrankbau bei Sprecher Automation.
Sarah Lang
„Das Coolste an meinem Job sind auf jeden Fall die Kolleg*innen, mit denen verstehe ich mich recht gut. Es sind auch die flexiblen Arbeitszeiten sehr angenehm und was auch cool ist, ist die Arbeit mit den Kindern und den Familien. Hier muss ich nicht nach einem Skript arbeiten, sondern kann bei den Interaktionen frei und kreativ sein.", erzählt Sarah Lang, Betreuerin der Kinderbereiche im Technischen Museum Wien.
Raphaela Pulsinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich für die digitale Transformation des Konzerns mitverantwortlich bin und auch für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter einen digitalen Arbeitsplatz zur Verfügung stelle, so Raphaela Pulsinger, IT Managerin im digitalen Arbeitsplatz bei ÖBB.
Lukas Bauer
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit Menschen, das Kommunizieren mit dem Team und den Kunden und Kundinnen bereitet mir unglaublich viel Freude, so Lukas Bauer, Filialgebietsleiter bei SPAR. „Softskills wie Disziplin, Umsetzungsstärke und Kommunikationsstärke sollte man mitbringen.“
Bernhard Antal
Das Coolste an meinem Job ist die abwechslungsreiche Tätigkeit und somit gibt es keine endlose Schleife mit immer wieder den selben To Do's, sondern immer wieder mit neuen Themen und anderen Bereichen, so Bernhard Antal, Servicemanager Smart Meter bei Wiener Netze GmbH.
Daniel Baumgarten
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Morgen, wenn ich in die Arbeit fahre, genau weiß warum ich das tue – nämlich um einen kleinen Beitrag zu leisten, dass wirklich Strom da ist, Wärme, Gas und Telekommunikation sicher bei unseren Kunden und Kundinnen ankommen, so Daniel Baumgarten, Projektmanager Netzdokumentation bei Wiener Netze GmbH.
Kerstin Kugler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe Materialen, die wir bei uns im Haus verwalten oder auch auf der Baustelle verbauen, von Anfang bis zum Ende mit begleite, so Kerstin Kugler, Gruppenleiterin Wareneingang und Abfallwirtschaft bei Wiener Netze GmbH.
Michael Bendl
Das Coolste an meinem Job ist die Kombination mit der Interaktion mit den Menschen - also der Kundenkontakt und die Betreuung und aber auch die technische Komponente, wo man sich dann auch mit einem Problem intensiver auseinander setzen kann, so Michael Bendl, Standortleiter bei MP2 IT-Solutions Wien & IT-System Engineer.
Julia Katovsky
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Menschenleben verändern, weil wir vor allem auch jungen Leuten und Quereinsteigern die Möglichkeit geben, in der IT Branche Fuß zu fassen und das ist einfach ein Gamechanger, so Julia Katovsky, Management strategischer Projekte im Bereich IT-Weiterbildungen bei ETC – Enterprise Training Center.
Christoph Gleirscher
Das Coolste an meinem Job ist die große Vielfalt, die mir begegnet. Ich darf aktiv mit gestalten und die Bandbreite ist sehr groß - von der Begegnung mit Kundinnen und Kunden, vom Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von der Gestaltung unserer Rahmenbedingungen, von Verhandlungen öffentlicher Einrichtungen, Beschaffung und Lieferanten bis hin zu Dingen die gelöst werden müssen, erzählt Christoph Gleirscher, Geschäftsführer vom Hilfswerk Niederösterreich.
Christian Umshaus
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in ganz Niederösterreich fahren darf und zu vielen Kunden und Kundinnen kommen darf, so Christian Umshaus, Menüservice-Fahrer bei Hilfswerk Niederösterreich. „Man braucht auf jeden Fall den Führerschein B, man sollte Spaß am Fahren haben und mit älteren Leuten gut kommunizieren können.“
Aysem Heigl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Zusammenarbeit mit Menschen – den Mandanten. Denn im Alltag kommen verschiedene Persönlichkeitstypen zu einem mit Fragen und Problemen und hier als Anlaufstelle, als beratende Funktion zu fungieren, ist definitiv das Coolste an meinem Beruf, erzählt Aysem Heigl, Master of Arts Steuerrecht und Steuerlehre. „Eine mögliche Einschränkung sehe ich darin, dass man immer einen kühlen Kopf bewahren muss. Es kommen eine Vielzahl an Mandanten mit unterschiedlichen Anliegen und Problemen, da muss man immer analytisch an die Sache rangehen.“
Sina Mautz
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit den Mandant*innen und den Kolleg*innen und auch, dass man das Erlernte privat anwenden kann, so Sina Mautz, Steuerfachangestellte. „Eigenschaften die man mitbringen sollte sind Zahlenverständnis, Freude am Beruf und mit Menschen zu arbeiten.“
Kathrin Redlingshofer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man als Lehrling alle drei bis fünf Monate die Abteilung wechselt. So lernt man die ganzen Mitarbeiter*innen und das Unternehmen gut kennen, so Kathrin Redlingshofer, Auszubildende zur Großhandelskauffrau im 3. Lehrjahr bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Als Großhandelskauffrau sollte man mitbringen: Verlässlichkeit, gutes Zeitmanagement und selbstständiges, sowie sorgfältiges Arbeiten.“
Martina Schilcher
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eine Tätigkeit habe, in der ich sehr viel in Bewegung bin und trotzdem mit dem Computer arbeiten kann, so Martina Schilcher, Mitarbeiterin in der Warenübernahme bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Für meinen Job braucht man keine bestimmten Qualifikationen, man kann den Job sehr schnell erlernen, man wird nicht allein im Stich gelassen. Das Wichtigste ist, dass man Engagement und Genauigkeit mitbringt.“
Thomas Gollner
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung in meinen Tätigkeiten, der Kundenbetreuung, sowie die flexiblen Arbeitszeiten, erzählt Thomas Gollner, Mitarbeiter im internationalen Landverkehr bei Gebrüder Weiss. „Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist, mit unterschiedlichen Kulturen umgehen zu können und in Stresssituationen Ruhe zu bewahren."
Natalie Gemovic
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass ich die Zukunft der E-Mobilität mit gestalten kann und damit auch zu Klimawende beitragen kann, so Natalie Gemovic, Expertin E-Mobility bei Wien Energie. „Als E-Mobility Expertin wäre es förderlich an der FH Campus Wien Green Mobility zu studieren. Softskills für diesen Beruf sind Teamfähigkeit, Ausdauer und Kreativität.“
Julia Wenin
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich das Energiesystem der Zukunft mit gestalten kann und dass die Projekte die ich entwickle, am Ende des Tages auf der Wiese oder am Dach stehen und Energie produzieren, erzählt Julia Wenin, Projektentwicklerin Photovoltaik bei der Wien Energie GmbH. „Für diesen Job ist auf jeden Fall eine technisch-wirtschaftliche Ausbildung Voraussetzung."
Lenka Frankovska
Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität mit mehreren Menschen zu arbeiten, jüngere und ältere Menschen, mit verschiedenen Krankheitsbildern und die Selbstständigkeit zu haben, so Lenka Frankovska, Physiotherapeutin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meinen Job ist es notwendig die Ausbildung zur Physiotherapeutin an einer Fachhochschule abgeschlossen zu haben mit gegebenenfalls Fortbildungen und Kursen.“
Daniela Monio
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, so Daniela Monio, stellvertretende Pflegemanagerin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für diesen Beruf ist das allgemeine Gesundheits- und Pflegediplom erforderlich, Empathie und Flexibilität sollte man unbedingt mitbringen.“
Jennifer Neumann
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt der Bewerber und Bewerberinnen, die wir bekommen und da ist auch ganz spannend zu sehen, in ihren Lebensläufen, welche Lebenswege, die Personen bereits hinter sich haben, so Jennifer Neumann, HR-Fachbetreuerin bei Wiener Stadtwerke. „Ich habe meine Lehre als Bürokauffrau bei Wiener Netze abgeschlossen und bin zurzeit im zentralen Lehrlingsmanagement der Wiener Stadtwerke tätig. Bei uns ist es ganz wichtig, dass man teamfähig ist und Vorurteile sind hier Fehl am Platz.“
Stanislava Saria
Das Coolste an meinem Job ist, den Finanzmarkt in einem internationalen Umfeld mitgestalten zu können und das gemeinsam mit einem engagierten und professionellen Team, so Dr. Stanislava Saria, Abteilungsleiterin der Abteilung II/1 Querschnittsthemen und Informationsmanagement der Versicherungsaufsicht und Pensionskassenaufsicht bei Finanzmarktaufsicht (FMA). „Für die Leitung der Abteilung ist ein abgeschlossenes Studium in Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft oder technischer Mathematik Grundvoraussetzung. Abgesehen von der Fachkompetenz braucht es für meine Position entsprechende Management-Skills, um die Arbeitsabläufe möglichst strukturiert und effizient zu organisieren.“
Gottfried Haber
Das Coolste an meinem Job ist, dass es um sehr viele unterschiedliche Themen geht, bei denen auch mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen zusammen gearbeitet wird, erzählt Gottfried Haber, Vizegouverneur, Leitung Ressort Finanzmarktstabilität, Bankenaufsicht und Statistik bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Für den Job braucht's eine wirtschaftliche und/ oder juristische Ausbildung."
Clemens Herzog
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und die Mitgestaltungsmöglichkeiten in der IT. In dem Sinne dass meine Aufgaben von Tag zu Tag unterschiedlich sind und dass ich auch aktiv die IT-Systeme in der Generali als Entwickler mitgestalten kann.", so Clemens Herzog, Software-Entwickler bei der Generali Österreich.
Florian Radakovics
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Ich bin involviert in Quartals- und Jahresabschlüssen, im Planungsprozess, in strategischen Themen, aber auch in verschiedensten und sehr spannenden Projekten. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen ist auch sehr wertvoll - ich bin als Schnittstellenfunktion im Controlling mit vielen anderen Abteilungen im Austausch, wo ich einen guten Einblick ins Unternehmen bekomme und immer etwas Neues dazu lernen kann.", so Florian Radakovics, Gruppenleiter Controlling bei der Generali Österreich.
Elisabeth Neunteufl
„Das Coolste in der Personalverrechnung ist das Arbeiten mit und für Menschen. Wir begleiten unsere Mitarbeiter_innen ein Arbeitsleben lang mit allen Hochs und Tiefs, die es mit sich bringt.", erzählt Elisabeth Neunteufl, Teamlead HR-Services bei Generali Österreich.
Sebastian Gfellner
"Das Coolste an meinem Job ist, dass es nie langweilig wird. Jeder Tag bringt neue Fragestellungen bzw. irgendetwas worauf man nicht vorbereitet war und was man sich erst selbst erarbeiten oder erlernen muss. Kein Tag ist wie der andere. Was anstrengend sein kann, aber extrem spannend ist." Sebastian Gfellner arbeitet gerade an seiner Doktorarbeit im Bereich Astrobiologie am CNRS in Orléans, Frankreich.
Margarita Misheva
„Die Vielfältigkeit ist am coolsten an meinem Job. An einem Tag erstelle ich eine Website, am nächsten Tag bin ich Gastgeberin meiner Vlog-Reihe, am dritten Tag dreht sich alles um Prozessautomatisierung. Die Technologie entwickelt sich ständig weiter und ich probiere gerne neue Technologien aus, um sie im nächsten Kundenprojekt anwenden zu können. Diese Dynamik liebe ich an meinem Job.", erzählt Margarita Misheva, Digitale Mutmacherin | Website-Entwicklung | Digitale Beratung | Vloggerin.