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Florian Czapka
„Dass ich als Fliesenleger meine Leidenschaft professionell ausüben kann. Freude an der Arbeit habe, Ideen und Träume umsetzen kann und mein eigener Chef bin.", das gefällt Florian Czapka, Fliesenleger & Gründer von Fliesenflo, am besten an seiner Selbstständigkeit.
Christian Wagner
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich meine Arbeitszeit frei einteilen kann. Ich habe keinen Chef, der mir irgendwie auf die Nerven geht und Spaß habe ich auf jeden Fall daran, anderen Menschen helfen zu können.", erzählt Christian Wagner, selbstständiger Versicherungsagent bei der Uniqa.
Nina Niederleitner
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mir alles selbst einteilen kann, dass ich anfangen und aufhören kann, wann ich will. Auch wenn die Tage dann manchmal recht lange dauern und dass ich manchmal zu viel arbeite - das ist schlecht.", erzählt Nina Niederleitner, Mobile Friseurmeisterin & Gründerin von Nina‘s Haircar.
Alexandra Wusem-Langeder
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit, die Interaktion mit den Menschen unterschiedlichster Art - Führungskräfte, Mitarbeiter*innen, Bewerber*innen - einfach diese Vielfalt und die Vielfalt und Breite der Themenstellungen, die ich in meinem Job alle abdecke.", so Alexandra Wusem-Langeder, HR Business Partnerin bei der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien AG.
Sylvia David-Figl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu meinem Grundgehalt zusätzlich eine Prämie dazu verdienen kann, so Sylvia David-Figl, Kommissioniererin im Frischdienst-Lager bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Für diesen Job sollte man gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Kraft und Ausdauer mitbringen.“
Sophie Zeller
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir direkt in die Filialen fahren und schauen, weshalb es Abweichungen bei den Beständen gibt, so Sophie Zeller, Mitarbeiterin im Bestandscontrolling bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Als Mitarbeiterin im Bestandscontrolling braucht man eine kaufmännische Ausbildung. Man sollte gut mit Zahlen können und auch kommunikativ sein.“
Michaela Tinhof & Stefan Stöhr
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass wir unsere Liebe, Begeisterung und Freude zum Buch teilen können und unseren Traum von der perfekten Buchhandlung permanent anpassen, weiterentwickeln und verbessern können und wir flexibel auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden*innen eingehen ohne vorher irgendwelche Konzernvorgaben erfüllen zu müssen, erzählen Michaela Tinhof und Stefan Stöhr, Gründer von Stöhrs Lesefutter.
Daniel Asch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Teil eines Veränderungsprozesses bin, wie Lernen funktionieren kann, so Daniel Asch, Gründer von LeTTo. „Der Erfahrungsaustausch mit anderen Kollegen*innen ist mir wichtig – besonders schön ist es, mehr Menschen helfen zu können, ihre Lernprozesse effizienter gestalten zu können!“
Mag. Gregor Pilgram
Das Coolste an meinem Job ist, aktiv die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten, ständig neue Geschäftschancen auf den Markt zubringen und viele neue interessante Leute zu treffen, erzählt Mag. Gregor Pilgram, CEO von Generali Österreich. „Eine Einschränkung ist, dass der Tag nur 24 Stunden hat - also wenn jemand Work-Life-Balance sucht, dann ist das vielleicht nicht der richtige Job."
Daniel Gruber
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man neue Konzepte schnell entwickeln kann und mit kurzen und raschen Entscheidungswegen Dinge schnell anpacken und umsetzen kann, erzählt Daniel Gruber, Gründer von 1:1 planbar GmbH. „Mein Ratschlag für all jene die auch gründen wollen: immer an seinen Ideen glauben, immer dafür brennen, gerade auch in der Anfangszeit, wenn es mal steinig und schwierig wird.“
Robert Weisz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem großen Unternehmen arbeite und wir jeden Tag vor neuen Herausforderungen stehen, erzählt Robert Weisz, Teamleiter Logistik bei Gebrüder Weiss. „Die Herausforderungen in meinem Job sind, dass man sehr schnell reagieren, Lösungen finden und auf Konflikte eingehen muss."
Ute Zimmermann
Ich wollte schon immer selbstständig sein. Ich hatte eine coole Idee und ich mag die Herausforderung einen neuen Markt aufzubauen, erzählt Ute Zimmermann, Gründerin von flabs - flamingo board systems GmbH. „Die flexible Arbeitszeiteinteilung - arbeiten wann und wo ich will, das finde ich überhaupt das Beste daran."
Melanie Deux
Das Coolste an meinem Job ist die Kommunikation zwischen den Kolleg*innen und mir - also intern, aber auch extern mit den Kunden, erzählt Melanie Deux, Mitarbeiterin Landverkehre Export bei Gebrüder Weiss. „Ich habe die AHS Matura gemacht und wollte dann unbedingt arbeiten gehen und habe mich dann für die Doppellehre zur Speditionskauffrau und Speditionslogistikerin entschieden."
Melanie Nikolic
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir viele Rechnungen zum Einbuchen haben, wir haben ungefähr 150 Rechnungen pro Tag, sagt Melanie Nikolic, Buchhalterin bei Hydro Extrusion Nenzing. „Ich habe die Lehre zur Industriekauffrau bei Hydro Extrusion Nenzing erfolgreich abgeschlossen und mache im Moment die Buchhalterkurse. Man sollte nicht schüchtern sein und man sollte gerne mit Zahlen arbeiten.“
Wolfgang Wendland
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir große Abwechslung haben und dass man sehr selbstständig arbeiten kann – was natürlich die Selbstständigkeit fördert – das ist einfach eine tolle Sache, erzählt Wolfgang Wendland, Anlagentechniker bei Hydro Extrusion Nenzing. „Eine Einschränkung könnte sein, dass wir viel am Wochenende arbeiten und wir haben Bereitschaftsdienst.“
Johanna Franziska Kriks
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die unglaubliche Freiheit, die ich sehr genieße und ich kann mir einfach nichts Schöneres vorstellen, als von einer Idee weg ein Drehbuch zu entwickeln und das dann zu filmen bis zum fertigen Produkt, erzählt Johanna Franziska Kriks, Gründerin von Johanna Franziska – Film und Coaching. „Die wichtigste Zutat in meiner Arbeit ist Kreativität. Beim Filmen begleite ich meine Kunden von der ersten Idee bis zum fertigen Kurzfilm. Als Kreativ-Coach begleite ich Menschen bei beruflichen Veränderungen, als Video-Coach zeige ich anderen Coaches und SpeakerInnen, wie man professionell und authentisch mit dem Smartphone sich selbst filmt.“
Konstantin Schwärzler
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die eigenen Ideen zu verwirklichen und damit Kunden glücklich zu machen, sagt Konstantin Schwärzler, Gründer von K O N S T A N T I N's. „Mein Ratschlag an jene, die auch gründen wollen: Habe Mut, verwirkliche deine eigenen Ideen und bleibe deinen eigenen Ratschlägen und Visionen treu.“
Timur Soner
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit und die Komplexität, erzählt Timur Soner, Projektmanager bei der SVS - Sozialversicherung der Selbstständigen. „Es gibt keinen klassischen Arbeitsalltag. Ich koordiniere und begleite selbstständig mehrere Digitalisierungsprojekte."
Caroline Aydogan-Koller
Das Coolste an meinem Job ist, die Abwechslung zwischen Telefondienst, Kundenzone und den Journaldienst, wodurch wir einen großen Einblick in die Welt der Selbstständigen bekommt, die grundsätzlich für die Unselbständigen eher ein großes Fragezeichen bleibt, so Caroline Aydogan-Koller, Sachbearbeiterin bei SVS – Sozialversicherung der Selbständigen. „Da wir in Teams arbeiten, sollte man auf jeden Fall teamfähig sein. Eine offene Kommunikative und eine freundliche Art sowie ein gewisses Einfühlungsvermögen und Stressresistenz sollte man auch haben.“
Elisabeth Wimmer
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nach vielen, vielen Jahren, in denen ich mit meinen Kindern zu Hause war, eine Chance bekommen habe wieder etwas Sinnvolles zu machen und jemanden ein Leben zu ermöglichen, wie er es will. Ich kann dazu beitragen, dass eine Person freibestimmt leben kann - das ist das Coolste.", so Elisabeth Wimmer, Persönliche Assistentin bei der WAG Assistenzgenossenschaft gemeinnützige e. Gen.
Melanie B.
„Das Coolste an meinem Job ist die Kundenabnahme. Es ist ein schönes Gefühl wenn man lange an einem Projekt oder an einer Anlage gearbeitet hat und man es endlich dem Kunden übergeben kann und man selbst und der Kunde zufrieden ist.", so Melanie, Projekttechnikerin bei Sprecher Automation.
Magdalena Leitner
„Das Coolste an meinem Job ist das Team. Ich habe ein sehr cooles Team. Wir sind nie alleine an der Kassa oder der Info und arbeiten immer zusammen. Und generell ist es ein sehr cooler Job, weil man flexibel ist und die Zeiteinteilung auch flexibel statt findet. Es gibt eine Wunschliste und an die wird sich immer gehalten.", erzählt Magdalena Leitner, Mitarbeiterin an der Kassa/ Info im Technischen Museum Wien.
Madeleine Koll
„Das Coolste an meinem Trainee-Programm ist die Flexibilität. Denn man hat die Gelegenheit innerhalb von zwei Jahren unterschiedlichste Stationen im Unternehmen zu durchlaufen und somit das Unternehmen, aber auch die Branche außerordentlich gut kennenzulernen.", erzählt Madeleine Koll, Trainee bei der BarmeniaGothaer.
Mohammed Alassane
„Das Coolste an meinem dualen Studium ist die Teamarbeit und die Freiheit beim Entwickeln - das heißt wie eigenständig man arbeitet und wie viel man selbst entscheiden kann.", so Mohammed Alassane, Dualer Student Angewandte Mathematik und Informatik mit Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler bei der BarmeniaGothaer.
Sabrina Juchem
„Das Coolste an meinem dualen Studium ist, dass ich in den ersten vier Semestern unterschiedliche Bereiche der Informatik praktisch kennenlernen darf und zum Ende meines Studiums entscheide, in welchen Bereich ich übernommen werden möchte. Ich kann also viele Erfahrungen sammeln, bevor ich mich für die nächste Richtung meines beruflichen Weges entscheide.", so Sabrina Juchem, Duale Studentin Informatik bei der BarmeniaGothaer.
Kai Schumacher
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist der abwechslungsreiche Arbeitsalltag, sodass man immer wieder mit neuen Leuten zusammenkommt und unterhält.", so Kai Schumacher, Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen im Vertrieb bei der BarmeniaGothaer.
Raffael Schmidt
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist der ständige Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen. Eine Herausforderung ist die Organisation und Priorisierung von Arbeitsvorgängen im Agenturalltag.", erzählt Raffael Schmidt, Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen im Vertrieb bei der BarmeniaGothaer.
Ines Weidinger
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist eigentlich, dass ich wirklich einmal was für mich selber habe und mich endlich getraut habe, mit Kunden und deren Tieren zu arbeiten. Und ich kann es mir aussuchen und es macht irrsinnig Spaß. Ich kann es jedem empfehlen.", erzählt Ines Weidinger, Hundefriseurin & Gründerin von Dogstyle by Ines.
Bianca Petz-Wahl
Das Coolste an ihrer Selbstständigkeit ist, dass sie arbeitet, was ihr Spaß macht und sie ihre Zeit flexibel einteilen kann, sagt Bianca Petz-Wahl, Gründerin einer Werbeargentur Bianca Petz-Wahl- Press, Social Media, PR. „Mein Ratschlag, an alle, die sich gerne selbstständig machen wollen, ist, dass sie sich einfach viel mehr zutrauen sollen. Man wächst mit seinen Aufgaben."
Maria Hönigmann
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mein eigener Herr bin. Ich nicht immer fragen muss, darf ich das oder nicht. Ich kann mir die Zeit einteilen, ich bin wirklich da für die Hunde, was mir sehr wichtig ist, so Maria Hönigmann, Gründerin von Marias Hundeplatzl. „Ich bin geborene Wiener Neustädterin und liebe das Land Niederösterreich, weil es so vielseitig ist und auch so viele Möglichkeiten bietet. Darum wollte ich auch unbedingt hier eine Hundetagesstätte machen.“
Manfred Hager
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die unternehmerische Freiheit, die Kreativität die man einbringen kann, wenn man ein Produkt entwickelt und auf der anderen Seite auch die Verantwortung die man hat und übernimmt. Da man auch ein Produktversprechen abgibt und Erwartungen bei den Kunden entwickelt und dem muss man auch entsprechend nachkommen. Es sind tolle Herausforderungen, aber für mich ist das ideal, so Manfred Hager, Gründer von lenaguru - der Lehrlingsnavigator. „Mein Ratschlag an jene die ein Unternehmen gründen wollen: Man muss dran bleiben, man dreht doch an sehr vielen Rädchen, andererseits ist es total wichtig, dass man seinen Ausgleich findet.“
Silvia Helmreich
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich Leidenschaft und Liebe zum Beruf gemacht habe, so Silvia Helmreich, Gründerin von Nudelwohl - die etwas andere Nudelmanufaktur. „Meine Tipps, an alle die sich selbstständig machen möchten: Man braucht Geduld, Ausdauer und vor allem Leidenschaft für das was man machen möchte.“
Celine Fahrngruber
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Freiheit, dass ich jeden Tag entscheiden kann, was passiert, was ich mache und vor allem wie es weitergeht in Zukunft. Ich finde auch cool, dass wir ortsunabhängig arbeiten können - egal wo wir sind, wir können von dort aus unseren Job erledigen. Das war uns sehr wichtig im Unternehmen und das wollen wir aufrecht erhalten, erzählt Celine Fahrngruber, eine der beiden Gründerinnen von Sneg Shot. „Den wichtigsten Punkt, den ich anderen Gründer*innen mit auf den Weg geben möchte ist: Einfach machen, raus aus der Komfortzone und einfach starten. Gar nicht zu viel darüber nachdenken, man kann sowieso nicht vorher wissen, wie es im Endeffekt ausgeht.“
Vera Pichler
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich flexibel bin und frei gestalten kann. Das heißt, ich entscheide selbst, welche Schwerpunkte ich in meine Arbeit setzen möchte und fokussiere mich natürlich auf jene Tätigkeiten, die mir Spaß machen, erzählt Vera Pichler, Gründerin von ellivo. „Gemeinsam mit meinen Kund*innen arbeite ich daran, das Thema Nachhaltigkeit noch stärker in Unternehmen zu verankern. Konkret geht es darum, relevante Umweltthemen, aber auch relevante soziale Themen zu definieren und diese weiterzuentwickeln.“
Peter Patak
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich selbst gestalten und kreieren kann. Das heißt, ich kann mir überlegen, wie kann ich unseren Konsumenten, unseren Kundinnen und Kunden bestmöglich helfen. Kann mir dann Lösungen überlegen und die dann auch selbst umsetzen, erzählt Peter Patak, Gründer und Geschäftsführer von Regionalis. „Mein Ratschlag an angehende Unternehmerinnen und Unternehmer ist, dass man sich trauen soll, ausprobieren soll und einfach machen soll. Wenn man es nie probiert, wird man auch nie wissen, wie erfolgreich man gewesen wäre. Deswegen: tun!“
Daniel Grunenberg
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, der eigene Chef sein zu können. Dadurch kann ich meine eigenen Ideen verwirklichen und nachhaltig etwas aufbauen. Ich bin auch ein Mensch, der sehr sehr gerne reist und so kann ich auch berufliche Reisen mit einem privaten Urlaub verbinden, so Daniel Grunenberg, Gründer von SpeedPox. „Mein Ratschlag an euch ist: Glaubt an eure Ideen und lasst euch nicht entmutigen. Es gibt mal gute, aber auch mal schlechte Tage. Wenn ihr stets euer Ziel vor Augen habt, das macht was euch Spaß macht und an euch glaubt, dann werdet ihr am Ende auch erfolgreich sein.“
Michaela Baldassari
Das Tolle an ihrem Job ist, dass sie mit vielen Menschen zu tun hat, und dass sie die Arbeitswelt aktiv mitgestalten kann, sagt Michaela Baldassari, stellvertretende Abteilungsleiterin der Organisationsabteilung bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Wichtig sind vor allem die sozialen Kompetenzen, gute Kommunikationsfähigkeit, Offenheit für Themen und für Menschen und Teamfähigkeit."
Doris Hansen
Das Coolste an ihrem Job ist, dass sie innerhalb der OeNB bereits die Möglichkeit hatte, in mehreren Abteilungen und auch in Teilzeit zu arbeiten, so Doris Hansen, Juristin in der Personalabteilung der Oesterreichischen Nationalbank. „Mit Flexibilität und Offenheit hat man hier als Jurist die Möglichkeit, viele neue Sachen zu lernen."