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Roman Hörmann
„Wenn du eine Meinung hast steh dazu und bleib bei deiner Meinung“ würde Roman Hörmann nochmals seinem Teenager-Ich mit auf den Weg geben. Er ist Diplomierter Gesundheits- u. Krankenpfleger beim niederösterreichischen Hilfswerk. Schön findet er, wenn man sehen kann wie sich die Leute durch seine Arbeit wieder besser fühlen und man wirklich Fortschritte erzielen kann. Er verbringt sehr viel Zeit direkt mit dem Kunden und daneben gibt es für Roman auch bürokratische Arbeiten zu erledigen. Neben der Körperpflege ist er für die Mobilisierung, dem Einschachteln von Medikamenten und gegebenenfalls auch für Sprachtrainings zuständig.

Mirna Valadzija
“Das Coolste an meinem Job ist das analytische Arbeiten.” - erzählt uns Mirna die in der Abteilung Statistik bei der Österreichischen Nationalbank arbeitet. Dort erhebt sie Zahlen und Daten von finanziellen Institutionen wie Banken, Versicherungen, Pensionskassen oder Bausparkassen, prüft die jeweiligen Daten auf Richtigkeit und Plausibilität, und schreibt nach deren Verarbeitung analytische Berichte. Welche Einschränkungen der Job mit sich bringt? - “Ich habe bestimmte Abgabezeitpunkte und dann kommt es eben dazu, dass man vielleicht seine Urlaubsplanung einfach besser timen muss.”

Matthias Fischer
„Mach etwas, auf das du wirklich Lust hast, weil du es dein ganzes Leben lang machen wirst. Es bringt dir nichts, wenn du in eine Schublade gesteckt wirst oder du probierst, einem anderen Menschen zu gefallen. Du selbst musst glücklich sein.“ Das würde Matthias Fischer seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist als Bereichsleiter bei Leadec tätig. Was dabei das Coolste für ihn ist? „Wenn man Aufträge gewinnt. Aufträge, wo man viel Zeit in die Vorbereitung und die Kalkulation gesteckt hat.“

Amalia Monteira de Castro
„Die Schule und eine Ausbildung fertig zu machen ist das A und O.“ Das gibt Amalia Monteira de Castro als Ratschlag mit auf den Weg. Sie ist Objektleiterin Reinigung bei Leadec. Was daran das Coolste für sie ist? „Die vielen Leute, also man kommuniziert viel und es wird nicht langweilig. Von morgens bis abends kommt immer wieder etwas neues und der Tag geht meist schnell vorbei. Für mich ist das sehr interessant und ich mag diesen Beruf.“

Jörn Brand
„Mach das ein oder andere mal öfter den Mund auf bei Themen, wo du vielleicht eher den Mund hältst, aber gib durchaus auch mal dein Inneres preis. Außerdem solltest du dir Ziele setzen.“ Das würde Jörn Brand seinem 14-jährigen Ich raten. Er arbeitet als Standortleiter bei Leadec. „Das Coolste ist eigentlich, dass ich meine Entscheidungen relativ selbst treffe und die Ergebnisse dann auch sehen kann. Das ist eigentlich das Schönste und dann auch mit den Mitarbeitern zusammenzuarbeiten und gemeinsam Erfolg zu haben.“

Denise Renger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist auf jeden Fall die Abwechslung. Ich bin in verschiedenen Dienststellen und Abteilungen eingeteilt und der Beruf wird nie eintönig. Also es gibt immer neue Kunden oder Strecken zu betreuen.“ Denise Renger ist im 3. Jahr Lehrling für Mobilitätsservice bei der ÖBB Personenverkehr AG. „Herausfordernd ist zum Beispiel die Genauigkeit bei Kassatätigkeiten. Also wenn ich zum Beispiel am Ticketschalter vorne sitze, dann bin ich quasi dafür verantwortlich, dass die Kassa stimmt.“

Salma Abou El-Ezz
„Das Coolste und das, was mich auch sehr motiviert ist, dass man zum Beispiel mit einer leeren Platine anfängt, dann die Leiterbahnen einätzt und sie bestückt. Wenn sich dann damit zum Schluss ein Roboter bewegt, ist das echt ein Wahnsinn.“ Salma Abou El-Ezz absolviert im 2. Jahr eine Lehre im Bereich Elektronik – Informations- und Telekommunikationstechnik bei der ÖBB. Was dabei herausfordernd ist? „Sich Schaltungen aus elementaren Schaltungen zu überlegen, die dann eine komplexe Aufgabe bewältigen können.“

Peter Haubenberger
“Lass dich nicht zu früh in irgendein Schema hineinpressen” ratet Peter Haubenberger, Arzt im SVS-Gesundheitsservice seinem 14-jährigen Ich. Neben seiner Tätigkeit als behandelnder Arzt ist er auch bei der Sozialversicherungsanstalt tätig und arbeitet mit Vertragsärzten zusammen. “Das spannendste an meinem Job ist, dass ich die Medizin aus verschiedenen Perspektiven erleben kann”.

Daniel Karagic
„Das Coolste ist, dass ich Kunden*innen zu jeder Tageszeit bei ihren Anliegen helfen kann. Wenn sie Fragen haben oder sonstige Sachen benötigen, können sie mich erreichen“, erzählt Daniel Karagic, ServiceCenter Agent bei Erste Bank. „Ich arbeite im Service Center für Kunden*innen und Neukunden*innen. Sie melden sich bezüglich Terminvereinbarungen oder einer Finanzierung.“

Eva Unterberger
„Mir gefällt am meisten, dass man Menschen helfen kann", sagt Eva Unterberger. Sie hat ihre Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin bei Hartlauer gemacht. Eine Herausforderung war, viel zu arbeiten und gleichzeitig selbstständig zu lernen. „Man muss selbst anfertigen können und lernt, wie Hörgeräte aufgebaut sind."

Daniel Schweiger
„Bilder in der Dunkelkammer zu entwickeln war eine Herausforderung." Daniel Schweiger hat bei Hartlauer seine Lehre als Foto- und Multimediakaufmann absolviert. Am spannendsten fand er, mehr technische Hintergründe über das Multimedia-Angebot zu erfahren. „Man sollte sehr menschenoffen sein und gut zuhören können."

Karolina Laiker
"In meinem Job geht es darum, die Vorsorgespezialistin zu leben und die Kunden zu Fans zu machen." Karolina Laiker steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen und hat als Finanzberaterin im Bereich Bausparen und Baufinanzierung viel Abwechslung: "Ich muss vor allem Spaß am Job haben, um auch den Kunden zu begeistern."

Udo Bernhardt
"Das Coolste ist zu sehen, wie dein Geschäftspartner richtig erfolgreich wird, durch das Handwerkzeug und die Lösungen, die du ihm angeboten hast und weil du ihm mit Kreativität und Leichtigkeit geholfen hast!", erzählt Udo Bernhardt über seinen Job als Gebietsleiter Makler für den Kooperationsvertrieb bei Wüstenrot. "Wir verwirklichen Wünsche und bieten Lösungen." Wichtig sind die Fähigkeit auf Menschen zuzugehen und Verantwortung zu übernehmen, um in diesem Job erfolgreich zu sein.

Dennis Hartmann
"Mein Vater hat mir damals immer gesagt sei du selbst, das hab ich auch immer beibehalten. Das habe ich auch während der ganzen Bewerbungsphase gemacht und am Ende hat es mir den Job gebracht" sagt Dennis Hartmann, der seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Süwag Energie AG macht. Das Coolste an seiner Ausbildung ist für Dennis die Vielfältigkeit und Wichtigkeit der Aufgaben.

Fatih Ulucay
„Das Coolste an meinem Job ist es, dass man nie zu Ende lernen kann. Das Themengebiet in der IT wächst ständig, es kommen immer neue Aufgaben hinzu. Das Aufgabenspektrum wächst immer mehr und mehr, gerade im Zuge der Digitalisierung.“ Fatih Ulucay ist IT Analyst bei der Syna GmbH, eine Tochtergesellschaft der Süwag Energie AG. „Als IT Mitarbeiter setzen wir Kundenwünsche um und versuchen die bestmögliche Beratung zu bieten.“

Christopher Quartz
Das Coolste ist, dass man vom Sachbearbeiter bis zum Vorstand für jeden Mitarbeiter zuständig ist. Christopher Quartz ist Berechtigungsadministrator und sorgt dafür, dass jeder der Mitarbeiter die Berechtigungen im System erhält, die für die jeweiligen Arbeiten gebraucht werden.

Patrick Scheld
Patrick Scheld ist Sachbearbeiter für Ladeinfrastruktur bei der Süwag. Er ist zuständig für den Verkauf von Ladestationen für Elektroautos. Ihm gefällt die Individualität sehr. Er hat die Möglichkeit den Sachbearbeiter auszuüben oder als Vertriebsmanager zum Kunden zu fahren.

Marcel Meunier
Marcel Meunier ist Netzingenieur Nachrichtentechnik bei Süwag. Er kümmert sich darum, dass die Nachrichtentechnik funktioniert, stategisch aufgestellt ist und sich weiterentwickelt. Das inkludiert unter anderem die Kommunikation und die Übertragungstechnik. In dem Job hat er sehr viele Freiheiten in der Art und Weise, wie und woran er arbeitet und auch absolut coole Kollegen.

Rainer Kleinferchner
„Man sollte sich nicht von anderen Menschen vorschreiben lassen, in welche Richtung man sich entwickelt“ Rainer Kleinferchner ist Buchhändler bei Thalia und für die Krimi-, Horror- und Fantasybücher verantwortlich. „Es ist immer wieder schön, wenn Kunden*innen nach einer Empfehlung begeistert zurückkommen.“

Martin Skrenek
"Die Aufgabe des UX Teams ist es, bestehende Bank-IT-Lösungen zu optimieren oder Neues so zu gestalten, dass der Benutzer im Mittelpunkt steht." Die Planung von Ressourcen, Analyse, Design und die Auseinandersetzung mit der Nutzerfreundlichkeit stehen auf der Tagesordnung von Andreas Skrenek in seinem Job als User Experience Architect bei s IT Solutions. "Es ist einfach spannend, Dinge für die Kunden*innen zu optimieren!"

Oliver Schütz
„Einen added value für die Gesellschaft zu leisten ist etwas Tolles“, meint Oliver Schütz, Bereichsleiter Bankenabwicklung bei der Finanzmarktaufsicht. „Die Bankenabwicklung ist der neueste Bereich, der hier dazugekommen ist. Wir sind dazu da, wenn eine Bank in die Krise gerät, diese schlussendlich auch geordnet vom Finanzplatz zu entfernen.“
Martin Haunschmid
"Bei Kunden*innen habe ich die volle Bandbreite, das reicht von Workshops zu technologischen Themen wie auch in Richtung Google Analytics und Online-Marketing-Themen." Martin Haunschmid ist als selbstständiger Webdeveloper nicht nur für das Programmieren zuständig, viel Zeit fließt auch in das Managen der Selbstständigkeit, von der Buchhaltung bis zur Vereinbarung von Terminen. Das Coolste an seinem Job? "Man sitzt vor dem Computer und schafft Sachen aus dem Nichts."
Stefan Matar
"Ich kann arbeiten, wo und wann ich will. Ich brauche nur einen Computer und Internet." Stefan Matar ist Software- und Webdeveloper und hat sich schon während seiner Schulzeit selbstständig gemacht. "Wichtig ist, dass man viel Geduld mitbringt und bereit ist, viel selbstständig zu lernen."
Jenny Wildrath
„Das Beste an meinem Job ist, dass es nie langweilig wird. Ich arbeite an sehr vielseitigen Themen und mit ebenso vielseitigen Menschen zusammen und das führt dazu, dass ich immer wieder etwas Neues lernen darf und gleichzeitig auch einen sehr übergreifenden und umfassenden Blick auf die Dinge erhalte, die uns wirklich beschäftigen.", erzählt Jenny Wildrath, Spezialistin Strategie bei der BarmeniaGothaer.
Sarah Grimm
„Das Spannendste an meinem Job ist, dass wir eine große Vielfalt haben. Das heißt, ich arbeite mit unterschiedlichen Themen und unterschiedlichen Menschen. Das bedeutet, dass ich sehr situationsabhängig und lösungsorientiert arbeiten muss und insgesamt ist mein Job wenig monoton.", so Sarah Grimm, Mitarbeiterin Vertriebsservice bei der BarmeniaGothaer.
Meike Jäger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viele verschiedene Bereiche kennenlernen können. Wir haben die Möglichkeit in fast alle Abteilungen einmal reinzuschauen und dadurch auch ein gewisses Empfinden für das Unternehmen zu bekommen.", erzählt Meike Jäger, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Innendienst bei der BarmeniaGothaer AG.
Marlene Heiderhoff
„Das Beste an meiner Ausbildung ist zum einen die Vielseitigkeit der Aufgaben, die wir im Laufe der Ausbildung übernehmen und zum anderen auch der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit meinen Mit-Azubis und meinen Arbeitskolleg*innen.", erzählt Marlene Heiderhoff, Auszubildende zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bei der BarmeniaGothaer.
Klaus Johann Schröder
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag in den Schäden neue Menschen kennenlerne. Ich darf weitreichende Entscheidungen selbst treffen. Ich habe hier bei der BarmeniaGothaer eine große Freiheit - und dieses ganze Paket Menschen, Freiheit bei der finanziellen Entschädigung finde ich für mich sehr positiv und cool.", so Klaus Johann Schröder, Regulierungsbeauftragter bei der BarmeniaGothaer.
Larissa Jahn
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen. Die Teamarbeit ist das was mein Job ausmacht und das macht am meisten Spaß.", erzählt Larissa Jahn, Sachbearbeiterin Leistungsservice betriebliche Krankenversicherung bei der BarmeniaGothaer.
Phillip Wissel
„Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall dass nicht jeder Tag gleich ist und dass ich gewissermaßen mein eigener Chef bin. Eine der größten Herausforderungen ist, dass jeder Kunde unterschiedlich ist und du für verschiedene Bedarfe immer die beste Lösung parat hast.", erzählt Phillip Wissel, Vertriebstrainee bei der BarmeniaGothaer.
Jörg Bühler
„Das Coolste an meinem Job ist ganz klar die Themenvielfalt. Ich bin verantwortlich für alle Querschnittsysteme in Köln und bin somit in allen Projekten und Maßnahmen, die die BarmeniaGothaer derzeit bewegt, involviert und up to date und kann mich da strategisch und gestalterisch austoben und das macht richtig viel Spaß.", so Jörg Bühler, Abteilungsleiter Querschnittssysteme Köln bei der BarmeniaGothaer.
Rene Raffel
„Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den verschiedensten Menschen. Bei uns im Innendienst, im Konzern, in verschiedenen Bereichen, aber auch in Schadenbearbeitung mit verschiedenen Unternehmen und natürlich zu guter Letzt der Umgang mit verschiedenen Menschen, die meine Kunden sind.", so Rene Raffel, Selbstständiger Agenturinhaber bei BarmeniaGothaer.
Corinna Möcklinghoff
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nahe an Themen und Entscheidungen bin, die das gesamte Unternehmen betreffen. So bekomme ich einen breiten Überblick über das gesamte Unternehmen. In der Zusammenarbeit mit meinem Vorstand kann ich die Themen auch aktiv mit gestalten - was mir besonders viel Freude macht.", so Corinna Möcklinghoff, Vorstandsassistentin Vorsorge und Vermögen bei BarmeniaGothaer.
Martin Terjung
„Das Schönste an meinem Job ist dass der Aufgabenbereich sehr breit ist und eine hohe Komplexität hat. Das heißt ich hab wirklich das Gefühl die Produkte besser machen zu können. Ich bin jetzt seit einigen Jahren dabei und lerne jeden Tag dazu.", so Martin Terjung, Produktmanager Altersvorsorge bei der BarmeniaGothaer.
Vincent Eisheuer
„Das Coolste an meinem Job ist zum einen die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, die mir sehr viel Freiheit im Alltag ermöglicht. Dann dass die Schäden immer sehr unterschiedlich sind - das heißt mein Tag ist immer sehr abwechslungsreich gestaltet und zum anderen, dass ich durch die Schäden eine gewisse Verantwortung habe, an der ich menschlich und auch fachlich wachse.", erzählt Vincent Eisheuer, Schadenregulierer Haftpflicht bei der BarmeniaGothaer.
Michael Perschy
„Ich habe eine sehr flexible Zeiteinteilung und kann meine Tätigkeiten selbst organisieren“, meint Michael Perschy über seinen Job als Servicetechniker bei den Wiener Netzen. „Ich bin im Bereich Technologiemanagement tätig und bin im größten Projekt der Unternehmensgeschichte involviert.“
Gerhard Baumann
„Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch und mag den direkten Kontakt mit Anderen“, sagt Gerhard Baumann, Gruppenleiter für Netzbauservice und Kollaudierung bei den Wiener Netzen. „Mein Tätigkeitsbereich hängt damit zusammen, dass die Wiener Netze 3.500 Baustellen im Jahr haben. Ich kümmere mich um alle erforderlichen Genehmigungen, Termine und Bescheide.“
Alexander Diedrich
„Am meisten gefällt mir, dass man miterlebt, wie sich ein Bezirk weiterentwickelt, wenn man schon über mehrere Jahre für diesen Bezirk zuständig ist. Man weiß, dass man selbst einen Beitrag dazu geleistet hat“, meint Alexander Diedrich, Netztechniker bei den Wiener Netzen. „Meine Tätigkeit befasst sich im wesentlichen mit der Planung, Errichtung und Instandhaltung des Stromnetzes inklusive aller Transformatorstationen. Man hat die Aufgabe, das bestehende Stromnetz am laufen zu halten, ist aber auch in jedes neue Bauprojekt im Bezirk involviert.“