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Salma Abou El-EzzAuszubildende Elektronikerin • Informations- & Telekommunikationstechnikbei ÖBB
Stadt
Wien
Alter
18 - 24
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Weiterführende Schule
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

„Das Coolste und das, was mich auch sehr motiviert ist, dass man zum Beispiel mit einer leeren Platine anfängt, dann die Leiterbahnen einätzt und sie bestückt. Wenn sich dann damit zum Schluss ein Roboter bewegt, ist das echt ein Wahnsinn.“ Salma Abou El-Ezz absolviert im 2. Jahr eine Lehre im Bereich Elektronik – Informations- und Telekommunikationstechnik bei der ÖBB. Was dabei herausfordernd ist? „Sich Schaltungen aus elementaren Schaltungen zu überlegen, die dann eine komplexe Aufgabe bewältigen können.“

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Transkript

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Mein Motto ist: "Glaube an dich, dann schaffst du auch alles!"

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Salma Abou El-Ezz Meine Lehre ist Elektronik-, Informations- und Telekommunikationstechnik bei der ÖBB und ich bin gerade im zweiten Lehrjahr.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Coolste, was mich auch sehr motiviert, ist dass man beispielsweise mit einer leeren Platine anfängt die Leiterbahnen einätzt, diese dann bestückt, und die ganzen Chips auf die Platine auflötet und zum Schluss bewegt sich ein Roboter das ist echt ein Wahnsinn.

Was ist die größte Herausforderung?

Sich Schaltungen aus inventaren Schaltungen zu überlegen die dann eine komplexe Aufgabe bewältigen können das wäre für mich ein Herausforderung.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Es geht darum, uns auf den künftigen Job vorzubereiten als Informations- und Telekommunikationstechniker*in. Die Themengebiete sind im Wesentlichen Computertechnik, Kabeltechnik mit Lichtwellenleitern, Netzwerktechnik programmieren mit Mikrochips und Tätigkeiten im Mobilfunk sind natürlich auch ein großes Thema bei uns. Im ersten und zweiten Lehrjahr wird man sehr intensiv vorbereitet und dementsprechend hat man sehr viel Theorie damit man die Grundlagen hat, weil man sich mit Berufen in der Elektronik schwer tut, weil man die Sachen nicht anfassen kann sondern, weil man es verstehen muss und dementsprechend braucht man die Theorie und das Grundwissen. Im drittem Lehrjahr sind wir dann fast ausschließlich im Außendienst wir sind aber natürlich auch hier und machen in der Theorie weiter. Das heißt, wir habe dann Vertiefungen in Richtung Programmieren und et cetera damit wir uns dann im vierten Lehrjahr auf die Lehrabschlussprüfung vorbereiten können. Bei der Berufsschule ist es so, das wir zwei Blöcke haben. Im Jahr eben dann zwei Mal. Dort sind unsere Fächer beispielsweise Mathematik, natürlich, weil es eben technisch ist. Außerdem ebenso elektronikspezifische Fächer. Wir haben natürlich auch Wirtschaft weil das dazugehört heutzutage. Das letzte Projekt, an dem wir gearbeitet haben, war das Netzgerät. Dabei habe ich mit dem Gehäuse angefangen und das Stück für Stück verklebt. Danach kamen die einzelnen Komponenten die man dann anlöten musste, wrappen und so weiter und so fort. Also so ziemlich alles von Null an bis zum Schluss. Und jetzt ist es fertig!

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin im Brigittenau Gymnasium zur Schule gegangen dort habe ich maturiert. Danach bin ich auf die TU gegangen dort habe ich schnell gemerkt, dass ich für die Theorie nicht geeignet bin. Dann habe ich mich für die Lehre bei der ÖBB entschieden weil diese praxisnah ist und die ÖBB einen guten Ruf hat, im Lehrlingsausbildungswesen. Ich habe mich beworben indem ich meinen Bewerbungszettel ausgedruckt und ausgefüllt habe. Dann bin ich zu der Zentrale gegangen und dort habe ich einen Informationszettel erhalten, mit der Nummer des zuständigen Mitarbeiters. Diesen habe ich angerufen, er hat mich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Dieses habe ich dann auch bestanden - und wurde an die Lehrlingswerkstätte weitergeleitet. Hier habe ich schließlich den Aufnahmetest machen müssen und, wie ihr seht, habe ich den bestanden.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Technisches Interesse braucht man auf jeden Fall so wie eine technische Begabung man brauch aber auch handwerkliches Geschick, Fingerspitzengefühl und sehr viel Geduld, weil sehr oft klappt es nicht beim ersten Mal.

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