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Elise Weisskirchner
“Das Schönste an meinem Job ist, wenn ich merke, dass der Kunde die Sinnhaftigkeit der Produkte verstanden hat aufgrund meiner Erklärung” erzählt Elise Weisskirchner über ihre Tätigkeit als Kundenberaterin bei der Generali Gruppe Österreich. Dabei ist sie dafür zuständig, “dass wir den Kunden optimal informieren, beraten, Bedarfsanalysen machen.”

Christian Ameisbichler
“Genieß die Jugend, nimm keine Drogen, verfolge deine Ziele und lass dich nicht beim ersten Problem davon abbringen”, würde Christian Ameisbichler seinem 14-jährigen Ich raten. Was es für seinen Beruf als Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich braucht? “Dass man kontaktfreudig ist und ein bisschen Selbstdisziplin hat, das sind Dinge, die man mitbringen muss, wenn man bei uns arbeiten will.”

Sabine Kielhorn
„Morgens nicht zu wissen, ob alles klappt, wie man’s am Vortag geplant hat, das ist das Coolste eigentlich!” Sabine Kielhorn mag es als Disponentin bei Gebrüder Weiss kurzfristig und schnell reagieren zu müssen. Anderen gibt sie jedoch zu bedenken: „Man muss wissen, dass der Job mitunter auch sehr stressig ist.”

Thomas Kopf
„Wenn irgendwo ein Stau ist, steht man einfach so lange drin bis er vorbei ist”, erläutert Thomas Kopf die Einschränkungen, denen er sich als Berufskraftfahrer bei Gebrüder Weiss im Alltag nicht selten stellen muss. Dass er am Tag nicht arbeiten muss, hat einen Grund: „Ich fahre jede Nacht von Vorarlberg nach Salzburg und wieder zurück!”

Kristina Ivanovic
"Wien Energie-Vermittlung, guten Tag!" Als Telefonistin im Customer Care Center nimmt Kristina Ivanovic Kundenanrufe bei Wien Energie entgegen. Über eine Kooperation mit dem Bundesblindenerziehungsinstitut bekam sie die Möglichkeit einige Schnuppertage bei Wien Energie zu absolvieren und wurde anschließend vom Unternehmen übernommen. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? "Es ist schön, wenn man die Kunden zu einem Lächeln bringen kann."

Gabor Peterfalvi
“Nimm’ Veränderungen als Angebote des Lebens an!” Gabor Peterfalvi kommt ursprünglich aus Ungarn und hat dort technische Informatik studiert. Mittlerweile arbeitet er in Wien für VERBUND im Bereich Modulbetreuung, Integrierte Planung. Das Coolste daran: “Meine Tätigkeit ist herausfordernd und anspruchsvoll. Vor allem die Weiterentwicklung ist eine äußerst kreative Arbeit.”

Vera Budway
“There are no quick wins in Diversity Management, you are trying to break down stereotypes, which takes a long time." Patience is important in Vera Budway`s job. As Programme Manager Diversity at Erste Group she promotes intercultural and intergenerational dialogue. She once came to Europe with intention to stay just for one year: “Boy, that was quite a while ago.”

Roman Krupinec
“Was ich am Kraftwerk so super finde ist, dass einfach jede Branche darin enthalten ist. Da ist so ein großes Spektrum an Arbeit was man auch im privaten Leben verwenden kann, das ist Weltklasse.” Roman Krupinec ist Betriebswärter bei Wien Energie und kümmert sich um die Anlagenkontrolle. Was er besonders cool findet: “Dass man jetzt innerhalb von drei Mausklicks das Kraftwerk zum Laufen bringt.”
Christian Ketter
Das Coolste an meinem Job sind meine Kolleginnen und Kollegen. Ich arbeite in einem gemischten Team aus jungen Leuten, die frischen Wind in die Gruppe bringen und älteren Kolleg*innen, die sehr viel Erfahrung haben und von denen ich sehr viel lernen kann, erzählt Christian Ketter, Traktionstechniker bei der ÖBB.
Nora Stehmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr tief in verschiedene Fachbereiche und Expertisen eintauchen kann, um die beste Geschichte, die beste Story dazu zu finden und für jemanden der sehr neugierig ist, passt das perfekt, erzählt Nora Stehmann, Social Media Managerin bei der ÖBB.
Elisabeta Winklbauer
Das Coolste an meinem Job ist die große Abwechslung, die die einzelnen Projekte mit sich bringen - jedes Projekt für sich stellt uns vor andere Probleme und Herausforderungen und da gilt es, gemeinsam mit den Kolleg*innen, die Lösungen zu erarbeiten, erzählt Elisabeta Winklbauer, Einkäuferin bei der ÖBB.
Katharina Haller
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so greifbar ist. Also, wenn ich am Schreibtisch im Büro sitze und aus dem Fenster auf den Hauptbahnhof schaue und die Züge unten vorbeifahren sehe, dann weiß ich, dass ich ein Teil von diesem großen Ganzen bin, erzählt Katharina Haller, New Rail Business bei der ÖBB.
Dominic Hofstadler
Das Coolste an meinem Job ist, dass man täglich vor neuen Herausforderungen steht - wie zum Beispiel gerade alternative Antriebe, wie Elektro- oder Wasserstoffantrieb, erzählt Dominic Hofstadler, Facharbeiter Postbus bei der ÖBB. „Einschränkungen im Job sind die körperliche Belastung und dass man sich schmutzig macht."

Peter Haubenberger
“Lass dich nicht zu früh in irgendein Schema hineinpressen” ratet Peter Haubenberger, Arzt im SVS-Gesundheitsservice seinem 14-jährigen Ich. Neben seiner Tätigkeit als behandelnder Arzt ist er auch bei der Sozialversicherungsanstalt tätig und arbeitet mit Vertragsärzten zusammen. “Das spannendste an meinem Job ist, dass ich die Medizin aus verschiedenen Perspektiven erleben kann”.
Natalie Gemovic
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass ich die Zukunft der E-Mobilität mit gestalten kann und damit auch zu Klimawende beitragen kann, so Natalie Gemovic, Expertin E-Mobility bei Wien Energie. „Als E-Mobility Expertin wäre es förderlich an der FH Campus Wien Green Mobility zu studieren. Softskills für diesen Beruf sind Teamfähigkeit, Ausdauer und Kreativität.“
Julia Wenin
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich das Energiesystem der Zukunft mit gestalten kann und dass die Projekte die ich entwickle, am Ende des Tages auf der Wiese oder am Dach stehen und Energie produzieren, erzählt Julia Wenin, Projektentwicklerin Photovoltaik bei der Wien Energie GmbH. „Für diesen Job ist auf jeden Fall eine technisch-wirtschaftliche Ausbildung Voraussetzung."
Lenka Frankovska
Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität mit mehreren Menschen zu arbeiten, jüngere und ältere Menschen, mit verschiedenen Krankheitsbildern und die Selbstständigkeit zu haben, so Lenka Frankovska, Physiotherapeutin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meinen Job ist es notwendig die Ausbildung zur Physiotherapeutin an einer Fachhochschule abgeschlossen zu haben mit gegebenenfalls Fortbildungen und Kursen.“
Daniela Monio
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, so Daniela Monio, stellvertretende Pflegemanagerin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für diesen Beruf ist das allgemeine Gesundheits- und Pflegediplom erforderlich, Empathie und Flexibilität sollte man unbedingt mitbringen.“
Michael Perschy
„Ich habe eine sehr flexible Zeiteinteilung und kann meine Tätigkeiten selbst organisieren“, meint Michael Perschy über seinen Job als Servicetechniker bei den Wiener Netzen. „Ich bin im Bereich Technologiemanagement tätig und bin im größten Projekt der Unternehmensgeschichte involviert.“
Gerhard Baumann
„Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch und mag den direkten Kontakt mit Anderen“, sagt Gerhard Baumann, Gruppenleiter für Netzbauservice und Kollaudierung bei den Wiener Netzen. „Mein Tätigkeitsbereich hängt damit zusammen, dass die Wiener Netze 3.500 Baustellen im Jahr haben. Ich kümmere mich um alle erforderlichen Genehmigungen, Termine und Bescheide.“
Alexander Diedrich
„Am meisten gefällt mir, dass man miterlebt, wie sich ein Bezirk weiterentwickelt, wenn man schon über mehrere Jahre für diesen Bezirk zuständig ist. Man weiß, dass man selbst einen Beitrag dazu geleistet hat“, meint Alexander Diedrich, Netztechniker bei den Wiener Netzen. „Meine Tätigkeit befasst sich im wesentlichen mit der Planung, Errichtung und Instandhaltung des Stromnetzes inklusive aller Transformatorstationen. Man hat die Aufgabe, das bestehende Stromnetz am laufen zu halten, ist aber auch in jedes neue Bauprojekt im Bezirk involviert.“

Nicole Schyra
„Man sollte nie glauben, dass man etwas nicht kann, das ist, glaube ich, das Wichtigste. Und immer cool bleiben. Es gibt nichts, das so schlimm ist, dass man es nicht schafft.“ Nicole Schyra macht ihre Ausbildung als Hörgeräteakustikerin bei Hartlauer. „Ein tolles Erlebnis war mein erster alleiniger Hörtest mit Hörgeräten inklusive Beratung - das habe ich ganz alleine gemacht. Und auch meine erste Ohrabformung, die perfekt war.“

Dennis Hartmann
"Mein Vater hat mir damals immer gesagt sei du selbst, das hab ich auch immer beibehalten. Das habe ich auch während der ganzen Bewerbungsphase gemacht und am Ende hat es mir den Job gebracht" sagt Dennis Hartmann, der seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Süwag Energie AG macht. Das Coolste an seiner Ausbildung ist für Dennis die Vielfältigkeit und Wichtigkeit der Aufgaben.

Fatih Ulucay
„Das Coolste an meinem Job ist es, dass man nie zu Ende lernen kann. Das Themengebiet in der IT wächst ständig, es kommen immer neue Aufgaben hinzu. Das Aufgabenspektrum wächst immer mehr und mehr, gerade im Zuge der Digitalisierung.“ Fatih Ulucay ist IT Analyst bei der Syna GmbH, eine Tochtergesellschaft der Süwag Energie AG. „Als IT Mitarbeiter setzen wir Kundenwünsche um und versuchen die bestmögliche Beratung zu bieten.“

Christopher Quartz
Das Coolste ist, dass man vom Sachbearbeiter bis zum Vorstand für jeden Mitarbeiter zuständig ist. Christopher Quartz ist Berechtigungsadministrator und sorgt dafür, dass jeder der Mitarbeiter die Berechtigungen im System erhält, die für die jeweiligen Arbeiten gebraucht werden.

Patrick Scheld
Patrick Scheld ist Sachbearbeiter für Ladeinfrastruktur bei der Süwag. Er ist zuständig für den Verkauf von Ladestationen für Elektroautos. Ihm gefällt die Individualität sehr. Er hat die Möglichkeit den Sachbearbeiter auszuüben oder als Vertriebsmanager zum Kunden zu fahren.

Marcel Meunier
Marcel Meunier ist Netzingenieur Nachrichtentechnik bei Süwag. Er kümmert sich darum, dass die Nachrichtentechnik funktioniert, stategisch aufgestellt ist und sich weiterentwickelt. Das inkludiert unter anderem die Kommunikation und die Übertragungstechnik. In dem Job hat er sehr viele Freiheiten in der Art und Weise, wie und woran er arbeitet und auch absolut coole Kollegen.
Jennifer Neumann
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt der Bewerber und Bewerberinnen, die wir bekommen und da ist auch ganz spannend zu sehen, in ihren Lebensläufen, welche Lebenswege, die Personen bereits hinter sich haben, so Jennifer Neumann, HR-Fachbetreuerin bei Wiener Stadtwerke. „Ich habe meine Lehre als Bürokauffrau bei Wiener Netze abgeschlossen und bin zurzeit im zentralen Lehrlingsmanagement der Wiener Stadtwerke tätig. Bei uns ist es ganz wichtig, dass man teamfähig ist und Vorurteile sind hier Fehl am Platz.“
Stanislava Saria
Das Coolste an meinem Job ist, den Finanzmarkt in einem internationalen Umfeld mitgestalten zu können und das gemeinsam mit einem engagierten und professionellen Team, so Dr. Stanislava Saria, Abteilungsleiterin der Abteilung II/1 Querschnittsthemen und Informationsmanagement der Versicherungsaufsicht und Pensionskassenaufsicht bei Finanzmarktaufsicht (FMA). „Für die Leitung der Abteilung ist ein abgeschlossenes Studium in Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft oder technischer Mathematik Grundvoraussetzung. Abgesehen von der Fachkompetenz braucht es für meine Position entsprechende Management-Skills, um die Arbeitsabläufe möglichst strukturiert und effizient zu organisieren.“
Gottfried Haber
Das Coolste an meinem Job ist, dass es um sehr viele unterschiedliche Themen geht, bei denen auch mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen zusammen gearbeitet wird, erzählt Gottfried Haber, Vizegouverneur, Leitung Ressort Finanzmarktstabilität, Bankenaufsicht und Statistik bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Für den Job braucht's eine wirtschaftliche und/ oder juristische Ausbildung."
Jure Kajnih
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit verschiedenen Menschen in Kontakt bin und immer wieder etwas Neues kennenlerne – Kulturen, Reisen, Menschen, sagt Jure Kajnih, Büroleitung bei TUI Austria. „Als Büroleiter sollte man zuverlässig sein, Freude an Kommunikation mitbringen und Empathie – so sind die Kunden und die Mitarbeiter bestens bedient.“
Marcel Riedmann
Das Schönste an meinem Job ist, dass ich immer mit Menschen zu tun habe, so Marcel Riedmann, Sales Manager bei whatchado. „Wenn ich nach vielen Gesprächen dann schließlich die Unterschrift von zufriedenen Kunden*innen auf dem Vertrag habe, so ist das wirklich ein tolles Gefühl!“
Diana Spahic
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag aufs Neue Menschen begegnet, die von der Persönlichkeit ganz anders sind, die verschiedene Geschichten mit sich bringen und dass man in diesem Moment einfach ein Anhaltspunkt ist, um ein Problem zu lösen, sagt Diana Spahic, Serviceberaterin bei der Raiffeisenbank. „Die Dankbarkeit der Menschen erfüllt einem mit Freude und macht es spannend und abwechslungsreich.“
Julia Raptis
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr international ist, dadurch das Finanzmarktaufsichtsrecht sehr durch das Europarecht bestimmt wird und ich einfach mit tollen Menschen arbeiten darf - hochprofessionell aber auch humorvoll, sagt Julia Raptis, Legistik und Aufsichtsentwicklerin bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Es gibt natürlich auch Einschränkungen in meinem Beruf, z. B. sind wir auch fremdbestimmt, das heißt Ministerien und europäische Institutionen setzen uns oft kurze Fristen, dann müssen wir manchmal auch Überstunden machen, um Fristgerecht antworten zu können. Da ist es auch wichtig, dass wir auch ruhigere Zeiten gut nutzen, um uns vorzubereiten. Reisebereitschaft ist sehr wichtig - teilweise auch kurzfristige Dienstreisen, sind dann jedoch sehr sehr spannende Erfahrungen die man macht.“
Bernhard Böhm
Das Coolste an meinem Job ist, dass man einen Überblick bekommt über den österreichischen Finanzmarkt in seiner ganzen Fülle, der doch sehr sehr heterogen unterschiedlich ist, sagt Bernhard Böhm, Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Für den Beruf des Vorprüfers braucht es ein wirtschaftliches oder juristisches Grundstudium. Die Softskills sind Teamfähigkeit und auch die Fähigkeit und die Leidenschaft sich in neue Bereiche einzuarbeiten.“
Raphaela Pulsinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich für die digitale Transformation des Konzerns mitverantwortlich bin und auch für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter einen digitalen Arbeitsplatz zur Verfügung stelle, so Raphaela Pulsinger, IT Managerin im digitalen Arbeitsplatz bei ÖBB.