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Barbara Mittl
“First and most important – time flies. So enjoy when you are young. Because there will never be a time again in your life, when you can be that careless again“, is the main piece of advice Barbara Mittl, Senior Legal Counsel, would tell her 14-year old self. At Erste Bank she deals with corporate law, legal advice and transactions within the group. In the legal field it’s not really common to work in an international environment. But in her position, she gets “in touch with different people from abroad and learns more about their environment and their legal systems.“

Stephan Moser
“Das Coolste ist, dass man mit so verschiedenen Kunden zusammenarbeiten kann, die einen ganz unterschiedlichen Hintergrund haben. Wir haben Kunden vom Lottogewinner, über den Rechtsanwalt bis hin zum erfolgreichen Wirtschaftstreibenden.“ Dieses Arbeitsumfeld stellt sich für Stephan Moser, Private Banker bei der Erste Bank, als besonders spannend dar. Was wäre der wichtigste Rat an sein 14-jähriges Ich? “Man kann nicht alles so genau planen. Es kommt immer anders, als man denkt.“

Alexander Jeglitsch
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man mit vielen verschiedenen Kunden in Kontakt treten kann. Jeder hat eigene Wünsche, eigene Pläne und es macht Spaß, auf die Kunden einzugehen“ und dementsprechend Empfehlungen zu geben. Um Alexander Jeglitschs Job als Kundenberater bei der Erste Bank ausüben zu können, empfiehlt er Offenheit und ein wirtschaftliches Interesse mitzubringen. Sein wichtigster Rat an sein 14-jähriges Ich: “Dass man beruflich immer ein Ziel vor Augen hat.“

Gerhard Gleißner
“Die Freiheit, die ich gewonnen habe. Ich bin jetzt sozialmedizinischer Gutachter und kann meine Meinung vertreten, ohne dass mir jemand dreinredet”, das ist der Vorteil an Gerhard Gleißners Anstellung als Arzt der Bundesagentur für Arbeit. Die Einschränkung dabei? “Dass man die ureigenste ärztliche Tätigkeit, den Patienten zu heilen, nicht mehr vollbringt.”

Nicole Klimaschefski
“Der Großteil der Menschen, die wir sehen, kommen ein Mal”, spricht Nicole Klimaschefski über die Einschränkung in ihrer Tätigkeit als Verbundleiterin Berufspsychologischer Service, die meist nur einen Beratungstermin pro Kunden umfasst. “Als Psychologin in der Arbeitsagentur geht’s im Prinzip viel um Aspekte der Eignungsdiagnostik”, erklärt sie ihr Aufgabenfeld bei der Bundesagentur für Arbeit.

Sabine Kielhorn
„Morgens nicht zu wissen, ob alles klappt, wie man’s am Vortag geplant hat, das ist das Coolste eigentlich!” Sabine Kielhorn mag es als Disponentin bei Gebrüder Weiss kurzfristig und schnell reagieren zu müssen. Anderen gibt sie jedoch zu bedenken: „Man muss wissen, dass der Job mitunter auch sehr stressig ist.”

Thomas Kopf
„Wenn irgendwo ein Stau ist, steht man einfach so lange drin bis er vorbei ist”, erläutert Thomas Kopf die Einschränkungen, denen er sich als Berufskraftfahrer bei Gebrüder Weiss im Alltag nicht selten stellen muss. Dass er am Tag nicht arbeiten muss, hat einen Grund: „Ich fahre jede Nacht von Vorarlberg nach Salzburg und wieder zurück!”

Martin Zöhrer
“Zu sehen, was machen andere Leute im Konzern, die Prozesse, den Eisenbahnablauf verstehen und kennenlernen und mit unserer Software das tägliche Geschäft zu unterstützen”, ist das Coolste an Martin Zöhrers Job als Softwareentwicklungs Projektleiter bei den ÖBB. Ob er seinem Job auch ohne seinem Background nachgehen könnte? “Wir sind Spezialisten, das heißt, man benötigt eine fachspezifische EDV-Ausbildung.”

Thomas Unger
“Es ist schön zu sehen, dass die Applikationen, die man mitentwickelt, auch wichtig sind im ganzen Betrieb”, beschreibt Software Entwickler Thomas Unger den besten Aspekt seiner Tätigkeit bei den ÖBB. Was man abgesehen vom sicheren Umgang mit den neuesten Technologien mitbringen sollte? “Man muss gut im Team arbeiten können, man wird hier nie alleine an einem Projekt arbeiten.”

Katharina Böck
“Ich habe bemerkt, dass ich im Laufe der letzten Jahre viel selbstbewusster geworden bin und viel geduldiger, das habe ich auch durch diesen Job gelernt”, erzählt die Reiseberaterin Katharina Böck über ihre Persönlichkeitsentwicklung. Bei den ÖBB erfüllt sie ein sehr breites Aufgabenspektrum: “Serviceleistungen, Hilfestellung am Automaten, Entgegennahme von Kundenwünschen und Anregungen und natürlich Zugauskünfte jeglicher Art.”

Marlene Urich
“Man ist nicht immer privat unterwegs, auch in der Freizeit wird man oft von Leuten angesprochen”, berichtet Marlene Urich über die Einschränkungen in ihrem Job als Kundenbetreuerin bei der Generali Gruppe Österreich. Die Flexibilität hingegen schätzt sie sehr: “Das Coolste an meinem Job ist, man kann seinen Tag so gestalten, wie man selbst will.”

Norbert Rainer
“Ich habe vor 23 Jahren angefangen und ich bereue keine Minute, dass ich das gemacht habe”, versichert Norbert Rainer, Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich, vor allem, weil er gerne unterwegs ist und mit Menschen zusammenarbeitet. “Wenn einer das gerne macht und gerne tut, stehen einem sämtliche Möglichkeiten nach oben hin offen, auch verdienstmäßig unbegrenzt.”

Wolfgang Wurzer
“Das Coolste an meinem Job ist sicher, dass ich tagtäglich mit verschiedenen Leuten zu tun habe, die verschiedene Charaktere haben, die immer wieder eine Herausforderung für mich sind”, beschreibt Kundenbetreuer Wolfgang Wurzer das Tollste an seiner Tätigkeit bei der Generali Gruppe Österreich. Ob es auch Einschränkungen gibt? “Der berufliche und der private Bereich liegen sehr knapp nebeneinander.”

Marion Stöger
“Ich arbeite irrsinnig gerne mit Zahlen und mir gefällt die Flexibilität”, erzählt Marion Stöger über ihren Beruf als Cash Manager bei der Generali Gruppe Österreich. Dabei gibt es aber auch Einschränkungen: “Man muss sich einfach an Richtlinien halten, also der total kreative Kopf kommt da vielleicht nicht auf seine Kosten.”

Elise Weisskirchner
“Das Schönste an meinem Job ist, wenn ich merke, dass der Kunde die Sinnhaftigkeit der Produkte verstanden hat aufgrund meiner Erklärung” erzählt Elise Weisskirchner über ihre Tätigkeit als Kundenberaterin bei der Generali Gruppe Österreich. Dabei ist sie dafür zuständig, “dass wir den Kunden optimal informieren, beraten, Bedarfsanalysen machen.”

Christian Ameisbichler
“Genieß die Jugend, nimm keine Drogen, verfolge deine Ziele und lass dich nicht beim ersten Problem davon abbringen”, würde Christian Ameisbichler seinem 14-jährigen Ich raten. Was es für seinen Beruf als Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich braucht? “Dass man kontaktfreudig ist und ein bisschen Selbstdisziplin hat, das sind Dinge, die man mitbringen muss, wenn man bei uns arbeiten will.”

Kristina Ivanovic
"Wien Energie-Vermittlung, guten Tag!" Als Telefonistin im Customer Care Center nimmt Kristina Ivanovic Kundenanrufe bei Wien Energie entgegen. Über eine Kooperation mit dem Bundesblindenerziehungsinstitut bekam sie die Möglichkeit einige Schnuppertage bei Wien Energie zu absolvieren und wurde anschließend vom Unternehmen übernommen. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? "Es ist schön, wenn man die Kunden zu einem Lächeln bringen kann."

Gabor Peterfalvi
“Nimm’ Veränderungen als Angebote des Lebens an!” Gabor Peterfalvi kommt ursprünglich aus Ungarn und hat dort technische Informatik studiert. Mittlerweile arbeitet er in Wien für VERBUND im Bereich Modulbetreuung, Integrierte Planung. Das Coolste daran: “Meine Tätigkeit ist herausfordernd und anspruchsvoll. Vor allem die Weiterentwicklung ist eine äußerst kreative Arbeit.”

Vera Budway
“There are no quick wins in Diversity Management, you are trying to break down stereotypes, which takes a long time." Patience is important in Vera Budway`s job. As Programme Manager Diversity at Erste Group she promotes intercultural and intergenerational dialogue. She once came to Europe with intention to stay just for one year: “Boy, that was quite a while ago.”

Roman Krupinec
“Was ich am Kraftwerk so super finde ist, dass einfach jede Branche darin enthalten ist. Da ist so ein großes Spektrum an Arbeit was man auch im privaten Leben verwenden kann, das ist Weltklasse.” Roman Krupinec ist Betriebswärter bei Wien Energie und kümmert sich um die Anlagenkontrolle. Was er besonders cool findet: “Dass man jetzt innerhalb von drei Mausklicks das Kraftwerk zum Laufen bringt.”
Jenny Wildrath
„Das Beste an meinem Job ist, dass es nie langweilig wird. Ich arbeite an sehr vielseitigen Themen und mit ebenso vielseitigen Menschen zusammen und das führt dazu, dass ich immer wieder etwas Neues lernen darf und gleichzeitig auch einen sehr übergreifenden und umfassenden Blick auf die Dinge erhalte, die uns wirklich beschäftigen.", erzählt Jenny Wildrath, Spezialistin Strategie bei der BarmeniaGothaer.
Sarah Grimm
„Das Spannendste an meinem Job ist, dass wir eine große Vielfalt haben. Das heißt, ich arbeite mit unterschiedlichen Themen und unterschiedlichen Menschen. Das bedeutet, dass ich sehr situationsabhängig und lösungsorientiert arbeiten muss und insgesamt ist mein Job wenig monoton.", so Sarah Grimm, Mitarbeiterin Vertriebsservice bei der BarmeniaGothaer.
Meike Jäger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viele verschiedene Bereiche kennenlernen können. Wir haben die Möglichkeit in fast alle Abteilungen einmal reinzuschauen und dadurch auch ein gewisses Empfinden für das Unternehmen zu bekommen.", erzählt Meike Jäger, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Innendienst bei der BarmeniaGothaer AG.
Marlene Heiderhoff
„Das Beste an meiner Ausbildung ist zum einen die Vielseitigkeit der Aufgaben, die wir im Laufe der Ausbildung übernehmen und zum anderen auch der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit meinen Mit-Azubis und meinen Arbeitskolleg*innen.", erzählt Marlene Heiderhoff, Auszubildende zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bei der BarmeniaGothaer.
Klaus Johann Schröder
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag in den Schäden neue Menschen kennenlerne. Ich darf weitreichende Entscheidungen selbst treffen. Ich habe hier bei der BarmeniaGothaer eine große Freiheit - und dieses ganze Paket Menschen, Freiheit bei der finanziellen Entschädigung finde ich für mich sehr positiv und cool.", so Klaus Johann Schröder, Regulierungsbeauftragter bei der BarmeniaGothaer.
Larissa Jahn
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen. Die Teamarbeit ist das was mein Job ausmacht und das macht am meisten Spaß.", erzählt Larissa Jahn, Sachbearbeiterin Leistungsservice betriebliche Krankenversicherung bei der BarmeniaGothaer.
Phillip Wissel
„Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall dass nicht jeder Tag gleich ist und dass ich gewissermaßen mein eigener Chef bin. Eine der größten Herausforderungen ist, dass jeder Kunde unterschiedlich ist und du für verschiedene Bedarfe immer die beste Lösung parat hast.", erzählt Phillip Wissel, Vertriebstrainee bei der BarmeniaGothaer.
Jörg Bühler
„Das Coolste an meinem Job ist ganz klar die Themenvielfalt. Ich bin verantwortlich für alle Querschnittsysteme in Köln und bin somit in allen Projekten und Maßnahmen, die die BarmeniaGothaer derzeit bewegt, involviert und up to date und kann mich da strategisch und gestalterisch austoben und das macht richtig viel Spaß.", so Jörg Bühler, Abteilungsleiter Querschnittssysteme Köln bei der BarmeniaGothaer.
Rene Raffel
„Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den verschiedensten Menschen. Bei uns im Innendienst, im Konzern, in verschiedenen Bereichen, aber auch in Schadenbearbeitung mit verschiedenen Unternehmen und natürlich zu guter Letzt der Umgang mit verschiedenen Menschen, die meine Kunden sind.", so Rene Raffel, Selbstständiger Agenturinhaber bei BarmeniaGothaer.
Corinna Möcklinghoff
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nahe an Themen und Entscheidungen bin, die das gesamte Unternehmen betreffen. So bekomme ich einen breiten Überblick über das gesamte Unternehmen. In der Zusammenarbeit mit meinem Vorstand kann ich die Themen auch aktiv mit gestalten - was mir besonders viel Freude macht.", so Corinna Möcklinghoff, Vorstandsassistentin Vorsorge und Vermögen bei BarmeniaGothaer.
Martin Terjung
„Das Schönste an meinem Job ist dass der Aufgabenbereich sehr breit ist und eine hohe Komplexität hat. Das heißt ich hab wirklich das Gefühl die Produkte besser machen zu können. Ich bin jetzt seit einigen Jahren dabei und lerne jeden Tag dazu.", so Martin Terjung, Produktmanager Altersvorsorge bei der BarmeniaGothaer.
Vincent Eisheuer
„Das Coolste an meinem Job ist zum einen die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, die mir sehr viel Freiheit im Alltag ermöglicht. Dann dass die Schäden immer sehr unterschiedlich sind - das heißt mein Tag ist immer sehr abwechslungsreich gestaltet und zum anderen, dass ich durch die Schäden eine gewisse Verantwortung habe, an der ich menschlich und auch fachlich wachse.", erzählt Vincent Eisheuer, Schadenregulierer Haftpflicht bei der BarmeniaGothaer.
Christian Ketter
Das Coolste an meinem Job sind meine Kolleginnen und Kollegen. Ich arbeite in einem gemischten Team aus jungen Leuten, die frischen Wind in die Gruppe bringen und älteren Kolleg*innen, die sehr viel Erfahrung haben und von denen ich sehr viel lernen kann, erzählt Christian Ketter, Traktionstechniker bei der ÖBB.
Nora Stehmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr tief in verschiedene Fachbereiche und Expertisen eintauchen kann, um die beste Geschichte, die beste Story dazu zu finden und für jemanden der sehr neugierig ist, passt das perfekt, erzählt Nora Stehmann, Social Media Managerin bei der ÖBB.
Elisabeta Winklbauer
Das Coolste an meinem Job ist die große Abwechslung, die die einzelnen Projekte mit sich bringen - jedes Projekt für sich stellt uns vor andere Probleme und Herausforderungen und da gilt es, gemeinsam mit den Kolleg*innen, die Lösungen zu erarbeiten, erzählt Elisabeta Winklbauer, Einkäuferin bei der ÖBB.
Katharina Haller
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so greifbar ist. Also, wenn ich am Schreibtisch im Büro sitze und aus dem Fenster auf den Hauptbahnhof schaue und die Züge unten vorbeifahren sehe, dann weiß ich, dass ich ein Teil von diesem großen Ganzen bin, erzählt Katharina Haller, New Rail Business bei der ÖBB.
Dominic Hofstadler
Das Coolste an meinem Job ist, dass man täglich vor neuen Herausforderungen steht - wie zum Beispiel gerade alternative Antriebe, wie Elektro- oder Wasserstoffantrieb, erzählt Dominic Hofstadler, Facharbeiter Postbus bei der ÖBB. „Einschränkungen im Job sind die körperliche Belastung und dass man sich schmutzig macht."
Raphaela Pulsinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich für die digitale Transformation des Konzerns mitverantwortlich bin und auch für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter einen digitalen Arbeitsplatz zur Verfügung stelle, so Raphaela Pulsinger, IT Managerin im digitalen Arbeitsplatz bei ÖBB.