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Magdalena Müller
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen arbeite und jeder Mensch unterschiedlich ist. Auch wenn vier Kunden die Diagnose Parkinson haben, ist jeder Mensch unterschiedlich zu behandeln und für jeden erstelle ich einen individuellen Behandlungsplan und somit wird es auch nie langweilig, erzählt Magdalena Müller, Ergotherapeutin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Um den Beruf als Ergotherapeutin ausüben zu können, muss man ein 3-jähriges FH Studium absolvieren. Die Voraussetzung dafür ist Matura oder Berufsreifeprüfung und abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelorprüfung. Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind Kreativität und Empathie, medizinische Interesse sowie Interesse mit Menschen zu arbeiten.“

Jennifer Gensthaler
"Es ist nicht wichtig für welchen Werdegang man sich entscheidet, sondern es ist wichtig, dass man eine Ausbildung macht, die man im Nachhinein immer noch ändern kann" sagt die Kommerz- und Firmenkundenberaterin Jennifer Gensthaler. Das coolste an ihrem Job findet Jennifer, ist die Abwechslung und das wechselnde Klientel.

Nathalie Jaindl
"Jeden Tag kommen Kunden mit anderen Anliegen und die müssen individuell bearbeitet und gelöst werden", berichtet Nathalie Jaindl, die eine Lehre zur Bankkauffrau bei der Erste Bank macht. Neben der Berufsschule ist sie auch selbst in einer Filiale und betreut dort jeden Kunden, der sich eine Beratung wünscht. Wer so eine Lehre machen möchte sollte also offen und freundlich sein und auch auf Kunden zugehen können.
Oliver Stepanov
Besonders spannend sind die Sommerseminare, dabei kommen alle Lehrlinge aus Österreich zusammen, und die Job Rotation, durch die man unterschiedliche Bereiche und Menschen kennenlernen kann, so Oliver Stepanov, Versicherungskaufmannlehrling bei Generali. Kontaktfreudigkeit, Lernbereitschaft und EDV-Kenntnisse sind wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.
Georg Jäger
„Das Coolste an dem Job ist eigentlich die Detektivarbeit, die man leisten muss, um Probleme bei Anwendungen zu erkennen und beheben zu können“, so Georg Jäger, Leiter technischer Anwendungsbetrieb bei Generali. Wissbegier, einen Drang sich selbst zu verbessern und Neues zu erlernen sind wichtige Charaktereigenschaften für diesen Beruf.
Sophie Wirtl
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es ein handwerklicher Beruf ist und ich als Mädchen auch an großen Maschinen arbeiten darf“, sagt Sophie Wirtl, Lehrling als Maschinenbautechnikerin bei EVVA Sicherheitstechnologie. Man benötigt handwerkliches Geschick, man sollte relativ gut in Mathe sein und Spaß daran haben Neues zu lernen.
Benjamin Maier
Ein Highlight war, dass Kunden zu mir gekommen sind und eine Weltreise geplant haben. Sie haben sich ein halbes Jahr Zeit genommen. Sie wollten Hongkong, Macau, Australien, Neuseeland besuchen, in die Südsee und das Ende ihrer Reise sollte in Amerika sein. Das Tolle war, dass wir das Anfangsdatum wussten, aber nicht wann das Ende sein wird, erzählt Benjamin Maier, Reiseprofi bei TUI Austria. „Sie haben mich immer angerufen, wenn sie einen Flug, ein Hotel oder einen Mietwagen brauchten und ich habe das hier in Österreich für sie gebucht. Ich musste immer auf die ganz verschiedenen Zeitzonen achten – es war so toll bei dieser Reise dabei zu sein.“
Christina Özyavuz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem Team von gesamt 14 Kollegen*innen mitwirken kann und dass ich auf internationaler Ebene mit Kollegen im Austausch bin und wir so gemeinsam für die schönsten Tage im Jahr sorgen.“ Christina Özyavuz arbeitet im B2B Service Center der TUI Austria. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte sein, wenn es zu Kundenreklamationen vor der Reise kommt. Hier muss ich sowohl kundenorientiert als auch unternehmensorientiert agieren. Am Ende zählt für uns jedoch vor allem die Kundenzufriedenheit.“
Alexander Pegac
„Das Coolste an meinem Job ist die Teamarbeit, auch abteilungsübergreifend – da man auch von anderen Abteilungen sehr viel Support bekommt. Man hat innerhalb der Firma Aufstiegsmöglichkeiten, auch wenn man vorher etwas anderes gemacht hat und man hat auch die Möglichkeit Abteilungen zu wechseln“, so Alexander Pegac, Vertriebskoordinator bei TUI Austria.
Patrick Cantzler - Battaglia
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr eng mit dem Management zusammen arbeite. Dadurch bin ich sehr nah dran, an der Steuerung des Vorstandsbereiches und auch der Gesamtbank und ich bin in viele strategische Projekte involviert, sagt Patrick Cantzler-Battaglia, Abteilungsleiter im Vertriebsmanagement Firmenkunden bei der Raiffeisenbank. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte sein, dass ich mit einem sehr komplexen Umfeld arbeite und ich mich deshalb sehr rasch an sich veränderten Entwicklungen anpassen muss. Pläne sind dabei natürlich sehr wichtig, die können sich jedoch auch sehr schnell ändern.“
Lukas Milanovich
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viel Verantwortung übertragen bekommen. Wir wurden am Anfang ins kalte Wasser geworfen, je nachdem wie gut wir damit umgegangen sind, haben wir mehr Verantwortung bekommen, sagt Lukas Milanovich, Lehrling zum E-Commerce Kaufmann bei der Raiffeisenbank. „Mittlerweile darf ich schon alleine ein eigenes Projekt leiten.“
Lisa-Marie Bernhard
„Das Coolste ist, wenn man eine Idee hat und die dann in der Produktion umgesetzt wird“, meint Lisa-Marie Bernhard, Teamlead Strategic Initiatives Innovation & Automation bei der BAWAG P.S.K. „Die Ziele können sich ändern, nicht nur im Vergleich zum Projektstart, sondern auch von einem Tag auf den nächsten.“
Oliver Eger
Das Coolste an meinem Job ist, ich erhalte täglich sehr viel Einblick in verschiedenste Unternehmen und deren Kulturen. Auf der anderen Seite ist es ziemlich cool, dass man jungen Menschen helfen kann ihren Beruf zu finden, erzählt Oliver Eger, Head of Client Relations bei whatchado. „Für meine Position wäre es gut Empathie mitzubringen, man hat viel mit unterschiedlichen Charakteren zu tun. Wenn man Kommunikationsfreudig ist, vor Menschen präsentieren kann und ein gewisses Verhandlungsgeschick wäre gut.“
Stefan Henikl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich selbstständig agieren kann und gewisse pflegerische Handlungen selbst entscheiden darf, erzählt Stefan Henikl, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger und Pflegemanager bei Hilfswerk Niederösterreich. „Ich kann meine Pflegephilosophie ganz individuell auf jede*n Kunden*in anpassen!“ Zum Zeitpunkt der Aufnahme war Stefan Henikl stellvertretender Pflegemanager, mittlerweile ist er Pflegemanager. Das zeigt die beruflichen Weiterentwicklungs- und Aufstiegschancen beim Hilfswerk.
Hedwig Ritt
Das Coolste an meinem Job ist das Erfolgserlebnis, welches man verspürt, wenn eine anfangs schwierige Pflegesituation innerhalb von kurzer Zeit in guter Zusammenarbeit mit dem Team und den Angehörigen gut überschaubar und zufriedenstellend gestaltet werden kann, erzählt Hedwig Ritt, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und Demenzexpertin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meine Arbeit braucht man Empathie, Beratungskompetenz, Geduld – und so manches mehr!“

Susanne Schöllhammer
“Lass dich nicht verbiegen, lerne auch mal nein zu sagen und gib’ ganz viel Gas in deinem Job. Aber vergiss Familie und Freunde dabei nicht.“ Susanne Schöllhammer, Bauspar- und Baufinanzierungsspezialistin für den Kooperationsvertrieb von Wüstenrot, erstellt Finanzierungskonzepte und betreut die Kunden des Kooperationsvertriebs, muss also nicht selbstständig auf Aquise gehen. Was für sie wichtig ist, um in dieser Position erfolgreich zu sein, ist, “gut mit Menschen umgehen zu können.“

Michael Huber
“Hab‘ keine Angst vor der Zukunft, weil Ängste manchmal auch lähmen können und genieße auf jeden Fall die viele Freizeit.“ Michael Huber, Vertriebsdirektor für den Kooperationsvertrieb von Wüstenrot, koordiniert die Kooperation mit großen Banken und hat sich auf das Thema Bausparen spezialisiert. In dieser Funktion ist er auch für die Erfüllung der Unternehmensziele innerhalb seines Zuständigkeitsbereichs zuständig. “Man muss definitiv mit Druck umgehen können. Wir leben eine leistungs- und ergebnisorientierte Führung.“

Moritz Grabowski
“Das Coolste an meinem Job ist: Man weiß, für was man arbeitet und man hat echt Spaß auf der Arbeit.” Moritz Grabowski arbeitet als Bauspar- und Baufinanzierungsspezialist für den Kooperationsvertrieb von Wüstenrot. Sein Job ist es, Menschen zu Eigentumsfragen zu beraten. Dazu begleitet er seine Kunden auch über einen langen Zeitraum, bis das Projekt Sanierung oder Eigenheim umgesetzt ist. “Das wichtige ist, dass ich unheimlichen Spaß am Umgang mit Menschen habe, und natürlich ein selbstsicheres Auftreten.“

Anika Stettner
“Hör immer auf dein Bauchgefühl, richte dein Leben mehr nach deinen Stärken aus und verliere niemals den Spaß an deiner Tätigkeit“, würde Anika Stettner, Gebietsleiterin für den Kooperationsvertrieb von Wüstenrot, ihrem 14-jährigen Ich raten. In ihrem Job ist sie dafür zuständig, den Kooperationspartner Allianz zu betreuen, ist als Fachspezialistin für Bausparen und Baufinanzierung eingesetzt und leitet Vertriebsschulungen und Coaching. Wichtige Voraussetzung? “Man muss sich selbst gut organisieren können und Spaß am Vertrieb mitbringen.“

Florian Diener
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich in den Kunden hineinversetzen und ein Produkt auf Herz und Nieren testen kann.“ Als Systemtester im Testlabor bei EVVA testet Florian Diener Anforderungen an Produkte. Aktuell beispielsweise das Projekt Airkey, bei dem mit einem Smartphone die Türe geöffnet werden soll. Wesentliche Punkte bei Testverfahren sind die Rücksprache mit den Entwicklern und das Dokumentieren von Fehlern. “Wenn man motiviert ist und sich in Kunden hineinversetzen kann, hilft das auf jeden Fall sehr weiter.“

Adrienn Marczali
“Wenn etwas nicht so gelingt, wie du es dir vorgestellt hast, bedeutet das nicht immer einen Misserfolg.“ Das wäre für Adrienn Marczali, strategischer Einkauf, Materialwirtschaft bei EVVA, der wichtigste Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Gemeinsam im Team sorgt sie dafür, dass die Produktion mit den nötigen Materialien versorgt wird. Sie betreut neue Lieferanten und neue Produkte solange, bis sie von der Qualitätssicherung freigegeben werden. “Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit vielen Personen zusammenarbeiten kann. Sowohl intern, als auch extern.“

Michaela Fasching
“Dass ich die Möglichkeit bekomme, mitzugestalten, weiterzuentwickeln und zu optimieren“, motiviert Michaela Fasching besonders an ihrem Job als Leiterin Auftragsmanagement bei EVVA. Sie fungiert als Schnittstelle zwischen Kunden und verschiedensten Abteilungen des Unternehmens. Ihre Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass der Kunde so schnell wie möglich seine Bestellung bekommt. Wichtig für diese Position? “Großes Engagement, Hartnäckigkeit und seine Ziele verfolgen.“

Herbert Maté
“Das Coolste an meinem Job ist es, Märkte kennenzulernen, auf Märkten und mit Kunden zu arbeiten und Lösungen für unsere Kunden vorzubereiten.“ Herbert Maté arbeitet als Leiter Business Solution Management bei EVVA. Sein Job ist es einerseits, für Kunden passende Angebote zusammenzustellen und andererseits die Realisierung und Abwicklung von Großprojekten. Unbedingt notwendig für diese Position? “Ein breites Wissen im technischen und wirtschaftlichen Bereich, Freude an der Sicherheitstechnik und an der Arbeit mit Kunden.“

Simon Schuster
“Tagtäglich passiert irgendwas Neues, wo man sich kurzfristig Lösungen einfallen lassen muss und eben auf neue Problemstellungen zu reagieren, das macht mir am meisten Spaß.” Simon Schuster, Teamleiter in der Logistik bei der REWE Markt GmbH, sorgt im Lager dafür, dass sowohl die Märkte als auch die Kunden mit Waren versorgt sind. Seiner Meinung nach ist es wichtig, “dass man eine hohe Einsatzbereitschaft hat und man offen auf die Leute zugeht, was man aber auch im Laufe der Zeit immer besser lernt.”

Marcel Haraszti
“Das Coolste ist, dass man so viele unterschiedliche Menschen kennenlernt und miterlebt, wie junge Menschen Karriere machen. Diese Chance hat man im Handel.” Marcel Haraszti hat in seiner Funktion als Regionsleiter bei der REWE Markt GmbH eine hohe Personal- und Umsatzverantwortung. Er leitet die Region Süd und unterstützt die Märkte, damit diese eine gute Arbeit verrichten können und das Wachstum schneller als das der Mitbewerber ist. “Was man braucht ist Begeisterungsfähigkeit und die Bereitschaft, hart zu arbeiten.”

Stefanie Wappler
“Das Schönste ist, im Team zu arbeiten und die Kunden zu beraten. Außerdem machen die Seminare Spaß.” Stefanie Wappler ist Auszubildende Kauffrau im Einzelhandel, Fachrichtung Feinkost, bei der REWE Markt GmbH und befindet sich in ihrem dritten Lehrjahr. Bisher hat sie schon den korrekten Kundenumgang sowie die Abläufe im Verkauf kennengelernt und dazu besucht sie ein Mal pro Woche die Berufsschule. Soft Skills? “Freundlichkeit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft sind die wichtigsten Eigenschaften.”

Gina Amann
“Man kann richtig kreativ sein, zum Beispiel beim Aufbau einer Warenpräsentation”, erzählt die auszubildende Kauffrau im Einzelhandel bei der REWE Markt GmbH Gina Amann mit Begeisterung. Im Laufe ihrer dualen Ausbildung lernt sie verschiedene Abteilungen und die jeweiligen Tätigkeiten kennen. In der Schule, die sie zwei mal pro Woche besucht, lernt sie alles, was sie im Betrieb später praktisch umsetzen soll. Unabdingbare Eigenschaften? “Man sollte auf jeden Fall flexibel, selbstständig, motiviert, kontaktfreudig und zuverlässig sein.”

Mansur Anwar
“Mache deine Ausbildung bei REWE früher!” Das würde sich Mansur Anwar gerne selbst raten. Besonders cool an seinem Job als Bereichsleiter Service - Fleisch, Wurst, Käse, Fisch, Feinkost bei der REWE Markt GmbH findet er die Unterhaltungen mit Kunden, die jeden Tag anders verlaufen. Personaleinsatzplanung, Inventuren, Umsatzzielerreichung und die Personalführung sind nur Teile seiner Zuständigkeitsbereiche. Besonders wichtig für ihn? “Wir sind ein Team und teilen uns die Aufgaben fair untereinander auf.”

Lenka Budzelova
“Das absolut Coolste ist, dass ich selbst mit mir zufrieden bin.” Lenka Budzelova befindet sich im letzten Semester ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau im Abiturientenprogramm bei der REWE Markt GmbH. Derzeit ist sie in der Abteilung Molkerei positioniert, wo sie die Mindesthaltbarkeitskontrollen durchführt, neue Lieferungen annimmt und diese in die Regale räumt. Neben diesen Praxistätigkeiten hat sie drei Tage im Monat Seminar. “Man muss immer flexibel und ehrgeizig sein, um erfolgreich zu sein.”

Alexander Schowanek
“Das Coolste ist der Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.” Alexander Schowanek ist Gebietsmanager Ware (vormals Verkaufsförderer) bei der REWE Markt GmbH und betreut die Serviceabteilungen im Markt. In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Mitarbeitern ist es in erster Linie seine Aufgabe, die Produktplatzierungen laufend zu verbessern und für die Kunden ansprechender zu gestalten sowie die Mitarbeiterschulungen durchzuführen. Braucht man seinen Werdegang für diese Position? “Nein, man muss nur bereit sein, sich neues Wissen anzueignen.”

Andrea Flammuth
“Ich habe eine Beteiligungskooperation mit der REWE, was meinen selbstständigen Supermarkt angeht”, erklärt Andrea Flammuth, ihres Zeichens selbstständige Kauffrau. Sie führt ihre eigenen Mitarbeiter, definiert die Unternehmensstrategie und überlegt gleichzeitig, wie sie die REWE mit dem, was sie individuell an ihrem Standort leistet, weiterbringen kann. Sie muss stets sowohl die Bedürfnisse ihres eigenen Unternehmens als auch die der REWE im Auge behalten. “Man muss sich um die Wünsche der Mitarbeiter und der Kunden bemühen.”

Andreas Wiesmeier
“Die Möglichkeit, so schnell Verantwortung übernehmen zu können und das Vertrauen zu spüren”, weiß der Auszubildende im Abiturientenprogramm der REWE Markt GmbH Andreas Wiesmeier besonders zu schätzen. Er befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zum Einzelhandelskaufmann, ist Vollzeit in der Filiale tätig und bekommt zusätzlich die Theorie durch monatliche Seminare vermittelt. Wichtige Eigenschaften? “Am wichtigsten ist, dass man offen mit Menschen umgehen kann. Auch mit denen, die schlechte Laune haben.”

Matthias Bähr
“Das Coolste ist, Mitarbeiter zu führen und zu sehen, wie sie sich entwickeln und mit den Aufgaben wachsen.” Als Leitung Logistik National / Supply Chain Management bei der REWE Markt GmbH ist Matthias Bähr für rund 10.000 Mitarbeiter verantwortlich. Seine Tätigkeiten reichen von der Budgetplanung über die laufende Sicherstellung des korrekten Warentransportes bis hin zur strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens. “Analytik ist wichtig sowie Managementkompetenzen.”

Sabine Melnicki
“Meine Arbeit hat etwas Verbindendes zwischen der realen und der digitalen Realität.” Sabine Melnicki, Geschäftsführerin von WikiAhoi, ist überall da zu finden, wo es Probleme zu lösen gilt. Sie entwickelt Strategien und Konzepte, kümmert sich um die Umsetzungsplanung sowie Durchführung, verfasst Texte, designt und programmiert. “Der direkte Weg in die IT ist über ein IT-Studium, aber das Wichtigste ist das Interesse für das Digitale und Technische, sowie das ständige Weiterbilden in diesem Bereich.”

Christina Haas
“Ich habe mit allen möglichen Bereichen des Unternehmens zu tun und lerne so viele Abläufe und Menschen kennen.” Als Information Security Consultant bei UBIT kümmert sich Christina Haas um die Erarbeitung von Richtlinien und Vorgaben, um Analysen und Maßnahmenplanung sowie um die Planung und Durchführung von Notfallprojekten. Bräuchte man ihre Ausbildung für diese Position? “Es gibt einige Möglichkeiten. Auf jeden Fall sollte man aber mitbringen, dass man sich für IT, Prozesse, Abläufe und Projektmanagement interessiert.”

Alexander Hofstädter
“Es freut mich sehr, dass Leute verwenden, was ich baue.” Als Programmierer bei MIPUMI Games hat Alexander Hofstädter mit internationalen Auftraggebern und Teamkollegen zu tun. Seine Aufgabe besteht darin, die Ideen der Designer umzusetzen - angefangen bei der Umsetzung einzelner Spielmechaniken bis hin zur technischen Infrastruktur. Was ist unabdingbar für seinen Job? “ Wichtig ist, dass man konzentriert und selbstmotiviert arbeiten kann.”

Gerhard Gleißner
“Die Freiheit, die ich gewonnen habe. Ich bin jetzt sozialmedizinischer Gutachter und kann meine Meinung vertreten, ohne dass mir jemand dreinredet”, das ist der Vorteil an Gerhard Gleißners Anstellung als Arzt der Bundesagentur für Arbeit. Die Einschränkung dabei? “Dass man die ureigenste ärztliche Tätigkeit, den Patienten zu heilen, nicht mehr vollbringt.”

Nicole Klimaschefski
“Der Großteil der Menschen, die wir sehen, kommen ein Mal”, spricht Nicole Klimaschefski über die Einschränkung in ihrer Tätigkeit als Verbundleiterin Berufspsychologischer Service, die meist nur einen Beratungstermin pro Kunden umfasst. “Als Psychologin in der Arbeitsagentur geht’s im Prinzip viel um Aspekte der Eignungsdiagnostik”, erklärt sie ihr Aufgabenfeld bei der Bundesagentur für Arbeit.

Barbora Vonkova
“We start with finance, then go to strategy... you really have to focus on many areas. Plus in my home department it’s project-based work.” The coolest part of Barbora Vonkovas Traineeship in the field of Operating Office Corporates and Markets at Erste Bank is the diversity and that every week she has to deal with different tasks. Which skills do one need for her job? “You definitely need a masters degree, and it’s preferable if you speak more languages.”
