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Gina AmannAuszubildende Einzelhandelskauffraubei REWE Markt GmbH
Stadt
Bremen
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Man kann richtig kreativ sein, zum Beispiel beim Aufbau einer Warenpräsentation”, erzählt die auszubildende Kauffrau im Einzelhandel bei der REWE Markt GmbH Gina Amann mit Begeisterung. Im Laufe ihrer dualen Ausbildung lernt sie verschiedene Abteilungen und die jeweiligen Tätigkeiten kennen. In der Schule, die sie zwei mal pro Woche besucht, lernt sie alles, was sie im Betrieb später praktisch umsetzen soll. Unabdingbare Eigenschaften? “Man sollte auf jeden Fall flexibel, selbstständig, motiviert, kontaktfreudig und zuverlässig sein.”

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Gina Amann, ich mache eine dreijährige duale Ausbildung bei REWE und befinde mich jetzt auch im dritten Ausbildungsjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

REWE ist ein großes Einzelhandelsunternehmen und in meiner Ausbildung gehe ich verschiedene Abteilungen durch. Das sind dann beispielsweise Obst und Gemüse, Molkereiprodukte, abgekürzt ist das MoPro, oder auch die Serviceabteilung. In der Serviceabteilung gibt es dann frisches Fleisch oder auch Käse, der noch zubereitet werden muss. Dann gehört hier auch noch der Kassenbereich dazu und man lernt verschiedene Erfahrungen halt jeden Tag dazu. Ich war bis jetzt schon in der Obst- und Gemüseabteilung, in der MoPro Abteilung, also Molkereiprodukte, und halt auch im Kassenbereich. Ich befinde mich jetzt gerade in der Obst- und Gemüseabteilung. Mein Alltag sieht so aus, dass wenn ich zur Arbeit komme, ich morgens anfange gleich mal die Reste zu packen und das mache ich natürlich gemeinsam mit meinen Kollegen und nicht alleine. Wir machen dann früh morgens schon die Frischekontrolle und nehmen alles raus, was nicht mehr so gut aussieht. Wir schreiben das natürlich ab und dann kommt irgendwann im Laufe des Tages die Neuware. Wir packen die natürlich und überlegen uns, wie die dann am besten aussieht. Wir kümmern uns dann noch um Bestellungen, so dass es am nächsten Tag auch kommt. Wir kontrollieren, dass jeder Artikel auch wirklich ein Etikett hat, damit der Kunde Bescheid weiß. Wir achten sehr häufig auf die Herkunftsländer, weil gerade bei loser Ware das ganz wichtig ist, dass die Länder wirklich stimmen. Die möchten das nämlich immer gerne wissen und das ist eigentlich auch das Wichtigste in der Obst- und Gemüseabteilung. Ich habe zweimal die Woche Berufsschule und das ist dann auch nur bis 13:10. Das ist immer unterschiedlich und kommt halt drauf an. In der Schule lerne ich das, was ich dann im Betrieb umsetzen soll, das heißt, dass es nochmals intensiver wird. Man wird halt sicherer, gerade dann, wenn man mit den Kunden sprechen soll. Wir sollten ganz genau wissen, worauf wir eingehen sollen, damit der Kunde dann auch wirklich zufriedengestellt werden kann. Dann kommt natürlich noch Rechnungswesen hinzu. Es ist immerhin eine kaufmännische Ausbildung. Da ich momentan im dritten Ausbildungsjahr bin, lernen wir gerade auch noch Personalwesen. Das heißt, wie beschaffe ich Personal und wie kann ich das alles umsetzen und das ist besonders interessant.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich komme aus Bremen und habe die Oberschule Hermannsburg besucht und habe da meinen erweiterten Hauptschulabschluss gemacht. Ich bin danach in eine Praktikumsklasse gekommen, wo ich dann auch ein zehnwöchiges Praktikum bei REWE gemacht habe. Dann habe ich mich mit meinem Chef zusammengesetzt, der mir dann auch die nötigen Informationen gegeben hat, wie ich mich am besten bewerbe und wie das alles klappt. Ich habe mich dann online beworben, wo ich dann auch gemeinsam mit ganz vielen anderen Azubis ein Vorstellungsgespräch hatte. Bei diesem wurde dann auch wirklich aussortiert, auch wenn sich das hart anhören mag, und ich wurde dann angenommen. Mir wurde dann gesagt, dass ich in diesem Betrieb ein Vorstellungsgespräch habe und ich angenommen werde. Als ich meine Ausbildung angefangen habe, hatte ich zuerst eine dreimonatige Probezeit. Ich wurde dann danach auch direkt übernommen, wurde gefragt, ob ich weitermachen möchte und jetzt bin ich hier.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte auf jeden Fall flexibel und selbstständig sein. Motiviert und kontaktfreudig zu sein kann auch nicht schaden. Man hat sehr viel Kontakt mit Kunden und daher sollte man auch zuverlässig sein, sodass der Chef nicht jedes Mal schauen muss, ob alles okay ist und ich alles richtig gemacht habe. Man sollte Vertrauen in den Mitarbeiter haben können.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Was ich richtig richtig cool finde ist, dass man sehr kreativ sein kann. Also mein Chef kommt dann zum Beispiel an und sagt, “komm machen Sie mal einen schönen Aufbau.” oder gewisse Aktionen, die wir auch sonst noch machen können. Wir hatten zum Beispiel jetzt eine Aktion mit unseren Kindergärten. Wir spenden für diese und haben die dann auch zum Frühstück eingeladen. Das Thema war gesundes Frühstück und das war eine kleine Überraschung für die. Das finde ich echt toll, dass man sich auch selber Gedanken machen kann und sehr selbstständig arbeiten kann. Wenn man dann kleinen Kindern auch noch so eine Freude machen kann, dann ist das schon sehr toll.

Was ist die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung ist Samstags zu arbeiten. Wirklich morgens um sechs Uhr auf der Arbeit zu stehen, wo vielleicht noch meine Freunde Party machen gehen und ich muss leider arbeiten.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Der wichtigste Ratschlag ist, dass man immer offen und positiv an eine Sache herangehen sollte. Dies gilt im Privaten, sowie auch in der Ausbildung und im Beruf. Man soll ganz viele Erfahrungen sammeln, weil es heißt auch so schön, “Wissen ist Macht”. Das ist halt einfach so und daher soll man ganz viele Erfahrungen sammeln, denn nur so kommt man auch weiter.

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