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Florian Haubenwaller
Das Coolste an meinem Job ist wenn wir Neukunden gewinnen und außerdem haben wir sehr viel mit Kolleg*innen aus anderen Kulturen, rund um den Globus zu tun - und das macht den Job spannend, erzählt Florian Haubenwaller, Abteilungsleiter Seefracht Import bei Gebrüder Weiss.
Reinhold Kovacs
Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Ich hab das große Glück wirklich tolle Kollegen und Kolleginnen zu haben, auf die ich mich immer zu 100% verlassen kann. Wir arbeiten sehr lösungsorientiert und kreativ und haben die meiste Zeit auch einen Riesenspaß miteinander, erzählt Reinhold Kovacs, Betreuer Wohngemeinschaft für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf bei Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH.
Carina Herbst
Das Coolste an meinem Job ist, Lebensmittel zu verkaufen, Lehrlinge zu führen und zu motivieren und mit dem Team das Ziel zu erreichen, so Carina Herbst, Bereichsleiterin Lebensmittel bei INTERSPAR Österreich. „Um meinen Job machen zu können sollte man kommunikativ, teamfähig und serviceorientiert sein."
Maria-Sophie Schoder
Das Coolste an meinem Job ist es gemeinsam mit den Fachbereichen zu arbeiten - wie können die IT-Systeme aussehen und wie können sie am besten damit arbeiten, so Maria-Sophie Schoder, Requirements Engineer/IT Business Analyst bei ÖBB. „Softskills wie Lösungsorientierung, Kommunikationsfähigkeit und Struktur sollte man mitbringen.“
Barbara Lunzer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit sehr sehr vielen unterschiedlichen Leuten zusammenarbeite – aus anderen Abteilungen, anderen Firmen, national aber auch international und dass wir gemeinsam die Zukunft mitgestalten können, so Barbara Lunzer, Innovationsmanagerin bei ÖBB.
Janine Haibl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit ganz unterschiedlichen Menschen zu tun habe, erzählt Janine Haibl, Ressourcendisponentin bei ÖBB. „Die Herausforderung in meinem Job ist, dass es sehr stressig ist, man muss in kürzester Zeit eine Entscheidung treffen und die Entscheidung auch bearbeiten, daher sollte man Entscheidungsfreudigkeit mitbringen.“
Hubert Kienegger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Bücher liebe und ich habe gerne mit Menschen zu tun und deshalb ist es das Coolste das Ganze zusammen zu bringen - Menschen zu Bücher und Bücher zu Menschen, erzählt Hubert Kienegger, Leiter einer Buchhandlung bei Thalia. „Man braucht ein Gespür für Menschen, muss kommunikativ sein, man braucht aber auch Interesse am Verkauf und für wirtschaftliche Belange."
Maximilian Joven
Das Coolste an meinem Job sind die Gestaltungsmöglichkeiten die man hat. Das heißt wir entwickeln Ideen für unsere Kund*innen, meist gemeinsam mit den Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen, und diese dann in die Umsetzung zu bringen und zu schauen was dabei rauskommt, erzählt Maximilian Joven, Geschäftsleitung Vertrieb bei Thalia. „Das Allerwichtigste ist dass man gerne mit Menschen arbeitet - man muss zuhören können und kommunikationsstark sein."
Daniela Perstling
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit unserem Team im Einkauf, wir verstehen uns alle sehr gut und das ist fast wie eine zweite Familie, so Daniela Perstling, Mitarbeiterin im Einkauf bei SPAR. „Softskills wie Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke sollte man mitbringen und man sollte in Stresssituationen einen kühlen Kopf behalten können.“
Katja Holler
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist und dass man immer wieder gemeinsam mit den selbstständigen SPAR Kaufleuten Herausforderungen meistert und versucht Lösungen zu finden, so Katja Holler, Mitarbeiterin Vertrieb Einzelhandel bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Softskills die mich im Alltag definitiv unterstützen sind Offenheit, Kreativität, aber auch Kommunikationsfähigkeit und ein freundliches und hilfsbereites Wesen."
Nina Puntigam
Das Coolste an meiner Ausbildung ist der tägliche Kontakt mit Kunden, das selbstständige, aber auch abwechslungsreiche Arbeiten, erzählt Nina Puntigam, Auszubildende zur Einzelhandelskauffrau im 2. Lehrjahr bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Die einzige Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass wir oft um 6.00 Uhr beginnen - das heißt ich muss relativ früh aufstehen. Hat aber wiederum den Vorteil, dass ich oft schon um 14.00 Uhr Dienstschluss habe."
Tanja Skoff
Das Coolste an meinem Job ist der Party-Service - da ich sehr kreativ bin und das bei Platten-Brötchen und Party-Brezen sehr gut ausleben kann, erzählt Tanja Skoff, Leiterin Verkauf Feinkost bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Meine Karriere bei SPAR begann in der Lehrzeit und mittlerweile bin ich zwölf Jahre im Unternehmen tätig."
Helene Schürz-Andrade
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit ganz unterschiedlichen Kollegen und Kolleginnen zu tun habe und dadurch viele Einblicke bekomme, so Helene Schürz-Andrade, Personalentwicklerin bei Wiener Netze GmbH. „Eine Herausforderung ist, dass manche Entscheidungen länger dauern, da wir ein großes Unternehmen sind und auch in einem großen Konzern eingebunden sind.“
Kathrin Huber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir den Tag selbst einteilen kann - also die Arbeitszeit sehr flexibel ist und auch dass ich meine Aufgaben flexibel abarbeiten kann, erzählt Kathrin Huber, Web Frontend Developerin bei LIMESODA Webagentur.
Matthias Gerbavsits
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist - jede Woche ist quasi ein neues Amt. Man weiß nie was kommt, man lernt sehr viele spannende Persönlichkeiten kennen und man kommt sehr viel in Österreich, aber auch international herum.", erzählt Matthias Gerbavsits, Regionaldirektor Wien, Niederösterreich, Burgenland bei der Generali Österreich.
Timur Soner
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit und die Komplexität, erzählt Timur Soner, Projektmanager bei der SVS - Sozialversicherung der Selbstständigen. „Es gibt keinen klassischen Arbeitsalltag. Ich koordiniere und begleite selbstständig mehrere Digitalisierungsprojekte."
Caroline Aydogan-Koller
Das Coolste an meinem Job ist, die Abwechslung zwischen Telefondienst, Kundenzone und den Journaldienst, wodurch wir einen großen Einblick in die Welt der Selbstständigen bekommt, die grundsätzlich für die Unselbständigen eher ein großes Fragezeichen bleibt, so Caroline Aydogan-Koller, Sachbearbeiterin bei SVS – Sozialversicherung der Selbständigen. „Da wir in Teams arbeiten, sollte man auf jeden Fall teamfähig sein. Eine offene Kommunikative und eine freundliche Art sowie ein gewisses Einfühlungsvermögen und Stressresistenz sollte man auch haben.“
Michaela Baldassari
Das Tolle an ihrem Job ist, dass sie mit vielen Menschen zu tun hat, und dass sie die Arbeitswelt aktiv mitgestalten kann, sagt Michaela Baldassari, stellvertretende Abteilungsleiterin der Organisationsabteilung bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Wichtig sind vor allem die sozialen Kompetenzen, gute Kommunikationsfähigkeit, Offenheit für Themen und für Menschen und Teamfähigkeit."
Doris Hansen
Das Coolste an ihrem Job ist, dass sie innerhalb der OeNB bereits die Möglichkeit hatte, in mehreren Abteilungen und auch in Teilzeit zu arbeiten, so Doris Hansen, Juristin in der Personalabteilung der Oesterreichischen Nationalbank. „Mit Flexibilität und Offenheit hat man hier als Jurist die Möglichkeit, viele neue Sachen zu lernen."
Nadine Buschl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Hilfe für andere Menschen bin und die flexiblen Arbeitszeiten lassen sich sehr gut mit meiner Familie vereinbaren, so Nadine Buschl, Mitarbeiterin Notrufzentrale bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meinen Job ist keine spezielle Ausbildung notwendig. Grundkenntnisse am Computer wären von Vorteil, man sollte gerne Telefonieren und kontaktfreudig sein.“
Lara Binder
Die Einschränkung in meinem Job sind das Sitzen vor dem Computer und vor allem das Arbeiten am Computer, erzählt Lara Binder, Einsatzplanerin beim Hilfswerk Niederösterreich. „In meinem Job ist es nicht wichtig eine spezielle Ausbildung zu haben, sondern viel wichtiger ist, dass man stressresistent und lösungsorientiert ist."
Ivan Grasic
Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit, die unser Beruf bietet. Das heißt, man bekommt sehr viele Einblicke in Unternehmen oder auch Privatpersonen. Da genieße ich es zu erfahren und optimal zu beraten, so Ivan Gasic, selbstständiger Steuerberater. „Es gibt mehrere Möglichkeiten Steuerberater*in zu werden, der erste Weg wäre das klassische Studium, der zweite Weg wäre eine duale Ausbildung und der dritte Weg wäre über die Praktika-Jahre. Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind Zahlenverständnis, wirtschaftliches Interesse und lösungsorientiert und zielorientiert zu Arbeiten.“
Ben Michl
Das Coolste an meinem dualem Studium ist die Verbindung des theoretischen Lernen und der praktischen Arbeit. Alles was ich theoretisch in der Fachhochschule oder in der Berufsschule lerne, kann ich direkt in der Steuerkanzlei praktisch umsetzen und somit mein Wissen vertiefen, so Ben Michl, dualer Student in Steuersachen. „Eine Herausforderung ist, dass die Studienzeit und Ausbildungszeit parallel zueinander laufen.“
Florian Schulz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich durch verschiedene Fachassistenten tiefer in die Bereiche einsteigen kann. Ich habe als Steuerfachangestellter nur den Grundstein gelegt und kann als Fachassistent nun tiefer eintauchen, so Florian Schulz, Auszubildender zum Steuerfachangestellter Fachassistent Land- und Fortwirtschaft. „Eine Herausforderung ist, dass die Fort- und Weiterbildungen des Fachassistenten neben meinem normalen Arbeitsalltag verlaufen, aber durch einen überschaubaren Zeitraum ist es kurz und knapp und gliedert sich perfekt bei mir in den Arbeitsalltag.“
Sylvia David-Figl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu meinem Grundgehalt zusätzlich eine Prämie dazu verdienen kann, so Sylvia David-Figl, Kommissioniererin im Frischdienst-Lager bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Für diesen Job sollte man gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Kraft und Ausdauer mitbringen.“
Sophie Zeller
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir direkt in die Filialen fahren und schauen, weshalb es Abweichungen bei den Beständen gibt, so Sophie Zeller, Mitarbeiterin im Bestandscontrolling bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Als Mitarbeiterin im Bestandscontrolling braucht man eine kaufmännische Ausbildung. Man sollte gut mit Zahlen können und auch kommunikativ sein.“
Mag. Gregor Pilgram
Das Coolste an meinem Job ist, aktiv die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten, ständig neue Geschäftschancen auf den Markt zubringen und viele neue interessante Leute zu treffen, erzählt Mag. Gregor Pilgram, CEO von Generali Österreich. „Eine Einschränkung ist, dass der Tag nur 24 Stunden hat - also wenn jemand Work-Life-Balance sucht, dann ist das vielleicht nicht der richtige Job."
Robert Weisz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem großen Unternehmen arbeite und wir jeden Tag vor neuen Herausforderungen stehen, erzählt Robert Weisz, Teamleiter Logistik bei Gebrüder Weiss. „Die Herausforderungen in meinem Job sind, dass man sehr schnell reagieren, Lösungen finden und auf Konflikte eingehen muss."
Melanie Deux
Das Coolste an meinem Job ist die Kommunikation zwischen den Kolleg*innen und mir - also intern, aber auch extern mit den Kunden, erzählt Melanie Deux, Mitarbeiterin Landverkehre Export bei Gebrüder Weiss. „Ich habe die AHS Matura gemacht und wollte dann unbedingt arbeiten gehen und habe mich dann für die Doppellehre zur Speditionskauffrau und Speditionslogistikerin entschieden."
Ridge H.
„Das Coolste an meinem Job ist, dass es ständig Neues zu lernen gibt. Die meiste Zeit im Büro und von dort aus überprüfe ich das Netzwerk. Bin aber auch auf der Baustelle direkt beim Kunden und baue dort das Netzwerk auf und überprüfe die Funktionen.", erzählt Ridge H., Netzwerktechniker bei Sprecher Automation.
Julia Wiederer
Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit, dass kein Tag wie der andere ist und dadurch habe ich jeden Tag neue Herausforderungen. Zusätzlich habe ich ein super Team und Arbeitskolleginnen und -kollegen – so macht mir mein Job auch Spaß, erzählt Julia Wiederer, Projekttechnikerin bei Caverion. „Als Projekttechnikerin benötigt man eine technische Ausbildung, zum Beispiel die HTL, FH oder auch die Lehre zur*zum technischen Zeichner*in. Weiteres sollte man ein technisches Verständnis mitbringen, Teamfähigkeit und Genauigkeit an den Tag legen."
Christian Schoberer
„Das Coolste an meinem Job sind die vielen Projekte, die wir für unsere Kunden in der Elektrotechnik ausführen. Sei es Bürogebäude oder Produktionsanlagen - wir erwecken Gebäude und Maschinen zum Leben.", so Christian Schoberer, Bereichsleiter & Ausbilder bei Leadec.
Enrico Bornemann
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr viel unterwegs ist. Man ist sehr viel bei Kund*innen, kann dadurch auch viel Erfahrung sammeln und bekommt sehr viele Einblicke.", erzählt Enrico Bornemann, Elektroniker für Energie- & Gebäudetechnik
Alexander Bayer
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Hubarbeitsbühne fahren darf. Die kann man benützen, wenn man mit der Leiter nicht mehr weiter weiß. Man kommt damit an höher gelegene oder schwer erreichbare Stellen, wo ich sonst nicht ran komme, um meine Kabel zu verlegen. Das schöne ist daran, dass ich als Fahrer und als Monteur gleichzeitig denken muss - das bringt eben ein neues Element ins Spiel.", erzählt Alexander Bayer, Auszubildender zum Elektroniker für Energie- & Gebäudetechnik
Elisabeth Wimmer
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nach vielen, vielen Jahren, in denen ich mit meinen Kindern zu Hause war, eine Chance bekommen habe wieder etwas Sinnvolles zu machen und jemanden ein Leben zu ermöglichen, wie er es will. Ich kann dazu beitragen, dass eine Person freibestimmt leben kann - das ist das Coolste.", so Elisabeth Wimmer, Persönliche Assistentin bei der WAG Assistenzgenossenschaft gemeinnützige e. Gen.
Melanie B.
„Das Coolste an meinem Job ist die Kundenabnahme. Es ist ein schönes Gefühl wenn man lange an einem Projekt oder an einer Anlage gearbeitet hat und man es endlich dem Kunden übergeben kann und man selbst und der Kunde zufrieden ist.", so Melanie, Projekttechnikerin bei Sprecher Automation.
Magdalena Leitner
„Das Coolste an meinem Job ist das Team. Ich habe ein sehr cooles Team. Wir sind nie alleine an der Kassa oder der Info und arbeiten immer zusammen. Und generell ist es ein sehr cooler Job, weil man flexibel ist und die Zeiteinteilung auch flexibel statt findet. Es gibt eine Wunschliste und an die wird sich immer gehalten.", erzählt Magdalena Leitner, Mitarbeiterin an der Kassa/ Info im Technischen Museum Wien.
Madeleine Koll
„Das Coolste an meinem Trainee-Programm ist die Flexibilität. Denn man hat die Gelegenheit innerhalb von zwei Jahren unterschiedlichste Stationen im Unternehmen zu durchlaufen und somit das Unternehmen, aber auch die Branche außerordentlich gut kennenzulernen.", erzählt Madeleine Koll, Trainee bei der BarmeniaGothaer.