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Matthias Gunsch
“Sich selber den Tag oder die Woche zu organisieren, Freiheiten auch ausleben”, wie zum Beispiel einmal ein verlängertes Frühstück mit der Familie, das weiß Matthias Gunsch, Kundenberater bei der Generali Gruppe Österreich, an seinem Job besonders zu schätzen. Die Einschränkung: “Das Leid der Kunden, das an uns herangetragen wird. Das geht dann schon unter die Haut.”

Milena Kancheva
“Be curious, learn always new things and don’t be afraid of new things” are the three pieces of advice Milena Kancheva would give to her 14-year-old self. As a Marketing Specialist of Erste Bank the field of work in her job is very diverse: ”It starts with a strategic process and conceptual work and ends with the final product like brochures or videos or any kind of advertising communication.”

Patrycja Pulawska
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich genau das tue, was ich am liebsten tue. Ich bin ständig mit Menschen in Kontakt. Ich berate nicht nur Kunden, sondern ich lerne sie wirklich kennen“, beschreibt Patrycja Pulawska, Kundenbetreuerin bei der Erste Bank, was ihr an ihrer Position besonders gefällt. Den Hauptteil ihres Arbeitsalltags verbringt sie mit Kundengesprächen. “Da sitzen wir dann oft zusammen und schmieden Pläne und da ist es schön, wenn man sieht, dass alles gut geklappt hat.“

Manfred Strasser
“Man braucht im Prinzip das Interesse an Zahlen, eine gewisse Neugier um Ursachen zu finden, warum sich das Unternehmen gerade in die Richtung bewegt, wie es sich gerade bewegt”, verrät Manfred Strasser über seinen Beruf als Leiter des Vertriebs-Controllings der Generali Gruppe Österreich. Die Einschränkung seines Jobs? “Man ist als Controller quasi der Lotse, der Kapitän ist wer anderer.”

Martin Wunsch
“Sich ständig auf neue Lebenssituationen einstellen, es sind nicht alle Kunden gleich”, ist eine Herausforderung, die Martin Wunsch als Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich tagtäglich bewältigt. Der größte Vorteil seiner Beschäftigung? “Man kann sich die Zeit selbst einteilen, wichtig ist in erster Linie, für den Kunden erreichbar zu sein.”

Reinhard Göth
“Meine Aufgabe ist es im Bereich der Lebensversicherung mathematische Modelle für Bestandsanalysen und Bewertungen zu implementieren und die entsprechenden Berechnungen durchzuführen”, erklärt Reinhard Göth seine Position des Aktuars bei der Generali Gruppe Österreich. Die Voraussetzungen: “Es ist auf jeden Fall notwendig, eine mathematische Ausbildung zu haben.”

Cornelia Wallner
“Dadurch, dass ich viel mit dem Ausland zu tun habe, lerne ich immer wieder neue Personen kennen, die weltweit verstreut sind. Man lernt auch andere Kulturen und Länder kennen”, beschreibt Cornelia Wallner das Coolste an ihrem Job als Versicherungstechnikerin bei der Generali Gruppe Österreich. Doch auch die Kehrseite erklärt sie: “Man ist an ausländische Gesetze gebunden, die man kennen und beachten muss.”

Birgit Dolezal
“Es ist schön, wenn man auch innerhalb des Konzerns viel mitbekommt, weil man mit vielen Abteilungen zu tun hat”, erzählt Birgit Dolezal über ihren Beruf im Service Unabhängige Vertriebe bei der Generali Gruppe Österreich. Daher braucht sie eines ganz besonders: “Sehr hohe soziale Kompetenz, weil ich mit sehr vielen Menschen zusammenarbeite.”

Verena Kloibhofer
“Die meisten Probleme, die man bekommt, sind sehr ernst, das bedeutet auch sehr viel Verantwortung”, weiß die Juristin Verena Kloibhofer, die bei den ÖBB rechtliche Hilfestellung leistet. “Wir kümmern uns um die Beteiligungen, das heißt viel Gesellschaftsrechtliches, decken aber auch Rechtsbereiche ab wie Vertragsrecht, Allgemeines Zivilrecht, Verwaltungsrecht und Eisenbahnrecht, bei uns großes Thema natürlich.”

Alexander Brunner
“Die Einschränkung am Controlling ist sicherlich die zeitliche Verfügbarkeit”, weiß Alexander Brunner, der bei den ÖBB im Speziellen das Finanzcontrolling innehat. “Meine Kernaufgaben sind das monatliche Standardreporting, die Budget- und Mittelfristplanung, Kostenrechnung und Preiskalkulationen und Ad-hoc-Analyen.”

Luzie Kneifel
“Kostümchen und High Heels ist nicht, da macht man sich lächerlich”, weiß Luzie Kneifel zu berichten. Die Einschränkung in der Kleiderwahl sollte man daher bedenken, wenn man wie sie als Baumanagerin bei den ÖBB tätig sein möchte. Das Coolste in ihrem alltäglichen Tun? “Dass man sowohl drinnen als auch draußen ist, sitzend wie auch in Bewegung.”

Stephan Einberger
“Das Coolste ist auf jeden Fall, dass ich mit meinen 21 Jahren eigentlich komplette Züge allein von Deutschland nach Österreich senden kann, wo ich entscheide, was kommt auf die Züge rauf, was wird da befördert”, spricht Stephan Einberger über die große Verantwortung in seinem Job als Speditionskaufmann bei den ÖBB. Und ergänzt: “Es ist relativ stressig. Man muss auch bereit dazu sein, Überstunden zu machen.”

Claudia Berthold
“Dass man bei manchen Zügen bis zu 230 km/h fahren darf”, ist eines der coolsten Dinge an Claudia Bertholds Job als Triebfahrzeugführerin bei den ÖBB. Die gelernte Konditorin wollte viel unterwegs sein und lernte in der 11-monatigen Ausbildung alles von Grund auf: “Man muss sich lange konzentrieren können, man muss genau arbeiten und sehr auf Sicherheit bedacht sein.”

Carmencita Julia Nader
“The very first thing you do in the morning? You try to get up to date on what is happening in the world.” Carmencita Julia Nader works as a Country Risk Analyst for Erste Bank. “What I like best? We cover so many things that happen in the world. And there is a lot of number crunching.”

Rainer Verdino
“Die Wasserwirtschaft zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Werdegang.” Rainer Verdino ist als Projektentwickler bei Wien Energie für das Projektmanagement von Wasserkraftwerken zuständig. Das Coolste daran? “Ich sitze nicht nur im Büro, sondern fahre auch direkt auf Baustellen oder zu Kraftwerken, was mir viel Spass macht.”

Michael Schacherhofer
"Ich bin das Gesicht der ÖBB auf Facebook", sagt Michael Schacherhofer, Corporate Online-Experte der ÖBB. Dort startete er seine Karriere einst als Lehrling für EDV- und Kommunikationstechnik. Sein Ratschlag: "Nicht einfach dort bleiben, wo man unglücklich ist. Schauen, wo die eigenen Stärken liegen, diese nutzen und einen neuen Weg einschlagen!"

Andreas Zulehner
"Was mich erfolgreich gemacht hat? Dass ich das gesamte Bankgeschäft von Anfang an gelernt habe.” Andreas Zulehner hat bei der Erste Bank verschiedenste Positionen durchlaufen. Jetzt leitet er den Bereich Private Banking. Sein Tipp an die Jugend von heute: “Wenn du mehr erreichen willst als Andere, dann ist es notwendig, dass du auch mehr leistest als Andere. Es wird einem nichts geschenkt heutzutage.”
Eda Elif Erdogan
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eigene Verantwortung für meine Vorgänge habe, aber auch sehr viel im Team arbeite und das bietet eine super Abwechslung zwischen Teamarbeit und Selbstständigkeit.", so Eda Elif Erdogan, Sachbearbeiterin Unternehmerkunden Sachversicherung bei der BarmeniaGothaer.
Tim Luis Juraske
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir wie eine Familie sind - wir schließen Kontakte und das ist das Schönste daran. Die größte Herausforderung ist, dass es manchmal stressige Momente gibt, aber mit dem Team schafft man das zusammen.", erzählt Tim Luis Juraske, Auszubildender zum Koch bei der BarmeniaGothaer.
Gabriele Carl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir in diesem großen Projekt, in dem ich zurzeit arbeite , ganz viele Teams verbinden. Auch in meinem Team haben wir eine ganz tolle Zusammenarbeit. Wir lösen Sachen gemeinsam und das macht richtig Spaß.", so Gabriele Carl, Business Analystin bei der BarmeniaGothaer.
Tim Stauffenberg
„Das Coolste an meinem Beruf ist, dass wir Mehrwerte für das Unternehmen, die Umwelt und unsere Kund*innen schaffen können. Nachhaltigkeit ist ein Thema das uns alle bewegt und dementsprechend ist es schön zu sehen, wenn unsere Ideen und Ansätze Früchte tragen und ihre Wirkung entfalten.", so Tim Stauffenberg, Experte Nachhaltigkeitsmanagement bei der BarmeniaGothaer.
Robert Filipovic
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Tätigkeit im Vertrieb von überall aus erledigen und steuern kann. Die größte Herausforderung für mich ist, dass wir unsere bereits bestehende Kund*innen maximal begleiten und immer für sie da sind und gleichzeitig auch neue Kund*innen für uns gewinnen.", so Robert Filipovic, selbständiger Agenturinhaber bei der BarmeniaGothaer.
Sophie Bohnen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Zeit frei einteilen kann und mir mein eigenes kleines Unternehmen, innerhalb der BarmeniaGothaer, aufbauen kann und dass ich die Chance habe jedes Mal über meine Komfortzone hinauszugehen und daran zu wachsen.", erzählt Sophie Bohnen, selbstständige Agenturinhaberin bei der BarmeniaGothaer.
Jan Plücker
„Das Coolste an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten. Als Werkstudent ist das wichtig, da man um die Vorlesungen herum planen muss und da ist das super in meinem Job.", so Jan Plücker, Werkstudent Vertragsabteilung Sachverträge bei der BarmeniaGothaer.
Amun Rhein
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität, die mir der Job ermöglicht. Das heißt, dass ich eine sehr, sehr gute Work-Life-Balance habe. Ich kann selbst entscheiden wann ich ins Büro gehe, wann ich zu Hause bleibe und wo ich meinen Urlaub hin packe.", erzählt Amun Rhein, Generalist Leistungsservice Krankenversicherung bei der BarmeniaGothaer.

Cornelia Buchschachner
„Schön finde ich, dass da bei unseren Geschäftsführern die Türen immer offenstehen, d. h., wenn man eine Frage hat kann man jederzeit bei ihnen vorbeischauen“ sagt Cornelia Buchschachner. Sie leitet das Personal Management bei TSA. Das spannendste am heutigen Tag war für sie das Projektmeeting mit Judith, wo sie über ihr neues Office gesprochen haben und schon ein bisschen in die Zukunft blicken konnten.

Winfried Halbhuber
„Schau was dich wirklich interessiert, verfolge es mit Leidenschaft und versuche dort der Beste zu werden. Alles andere findet sich von selbst.“ Das würde Winfried Halbhuber seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Sein Job ist die Teamleitung Engineering Berechnung bei Traktionssysteme Austria. „Am Schreibtisch entwirft man einen Motor und schon ein paar Monate später sieht man die ersten Teile davon in der Produktion durchlaufen. Das ist sehr schön!“

Danijel Cvijanovic
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit sehr vielen Menschen zu tun habe. Dabei motiviere ich auch meine Mitarbeiter, locke aus ihnen Potenziale hervor und mache gemeinsam mit ihnen Projekte.“ Danijel Cvijanovic arbeitet als Produktionsleitung & Leitung Produktionsplanung bei Traktionssysteme Austria. Was für diesen Job wichtig ist? „Eine fundierte technische und wirtschaftliche Ausbildung wäre auf jeden Fall ratsam. Denn in der Position einer Führungskraft steht und fällt alles.“

Daniel Puschmann
„Mir gefällt an meinem Job am besten die großen Maschinen. Mit ihnen zu produzieren, sie zu programmieren und zu schauen, wie sie am effizientesten arbeiten können.“ Daniel Puschmann hat seine Lehre zum Maschinenbautechniker bei Traktionssysteme Austria gemacht und ist heute Mitarbeiter in der Produktion. „Ich bin in der Abteilung Stanzerei tätig, wo Elektrobleche gefertigt werden, die für Elektromotoren notwendig sind. Und ich wollte immer schon etwas machen, was ein einmaliger Beruf ist, also keine Massenproduktion.“

Canan Zodl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass sich die Internationalität der Kunden sich genauso bei den Mitarbeitern widerspiegelt. Wir haben im Unternehmen so viele Mitarbeiter quer durch die Welt besetzt, zum Beispiel von Indien bis nach China.“ Canan Zodl’s Job ist die Projektleitung Sales & Projects Europa bei Traktionssysteme Austria. „Dadurch, dass ich als Projektmanager nicht nur ein Projekt sondern gleichzeitig mehrere Projekte betreut geht es ganz schnell, dass man den Überblick verliert. Deshalb muss man sehr strukturiert arbeiten.“

Anton Feuchtl
„Die Herausforderung Qualität zu liefern finde ich schön an meinem Job. Wenn man zum Beispiel einen Zug fahren sieht und man weiß, dass man an der Fertigung mitgearbeitet hat. Das ist schön.“ Anton Feuchtl hat eine Lehre zum Maschinenschlosser gemacht und ist aktuell als Mitarbeiter Produktion Löten bei Traktionssysteme Austria tätig. „Ich löte die Rotoren, die für die Motoren für den Einbau fertiggestellt werden. Dabei ist es grundsätzlich wichtig, den Arbeitsplatz einmal zu bestücken.“

Jakob Pfeffer
„Trau dich das zu tun was du gerne machen würdest. Egal was andere sagen oder was man vielleicht liest oder hört. Und geh mutig in die Zukunft denn es wird spannend und es kommen tolle Dinge im Leben.“ Das würde Jakob Pfeffer jungen Menschen mit auf den Weg geben. Er arbeitet als IT Business Consultant bei den ÖBB. „Wir arbeiten an Themen, die die Zukunft betreffen und dem Fahrgast dienen. Dabei kann ich aktiv mitgestalten, was in den nächsten Jahren und Jahrzehnten dem Fahrgast im Zug geboten werden wird.“
Miriam Stundner & Lisa Ambrosi
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist seine eigene Chefin zu sein, wir können unsere Zeit selbst einteilen, wir können kreativ sein und unsere eigenen Ideen umsetzen, erzählen Miriam Stundner & Lisa Ambrosi, Hochzeitsplanerinnen & Gründerinnen von always-events e.U. & always-weddings e.U.
Arthur Fürnkranz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit jugendlichen und erwachsenen Menschen zu tun habe, ihnen das Technische beibringen kann und auch meine Lebensweisheiten näher bringen kann - das gefällt mir sehr gut, so Arthur Fürnkranz, Ausbilder für Elektrotechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Florian Haubenwaller
Das Coolste an meinem Job ist wenn wir Neukunden gewinnen und außerdem haben wir sehr viel mit Kolleg*innen aus anderen Kulturen, rund um den Globus zu tun - und das macht den Job spannend, erzählt Florian Haubenwaller, Abteilungsleiter Seefracht Import bei Gebrüder Weiss.
Reinhold Kovacs
Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Ich hab das große Glück wirklich tolle Kollegen und Kolleginnen zu haben, auf die ich mich immer zu 100% verlassen kann. Wir arbeiten sehr lösungsorientiert und kreativ und haben die meiste Zeit auch einen Riesenspaß miteinander, erzählt Reinhold Kovacs, Betreuer Wohngemeinschaft für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf bei Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH.
Carina Herbst
Das Coolste an meinem Job ist, Lebensmittel zu verkaufen, Lehrlinge zu führen und zu motivieren und mit dem Team das Ziel zu erreichen, so Carina Herbst, Bereichsleiterin Lebensmittel bei INTERSPAR Österreich. „Um meinen Job machen zu können sollte man kommunikativ, teamfähig und serviceorientiert sein."
Stefan Jäger
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass oft Menschen zu mir kommen, die seit vielen Jahren Schmerzen haben, schon vieles probiert haben und ich kann ihnen dann zeigen, was sie machen können und nach einigen Wochen kommt die Rückmeldung, die Schmerzen sind ganz weg oder wesentlich weniger und das ist schon richtig schön, erzählt Stefan Jäger, Gründer von Stefan Jäger Wege aus dem Schmerz.
Alexa Greibich-Beer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeder Tag neue Aufgaben mit sich bringt und immer abwechslungsreich sind. Oft bekomme ich auch Aufgaben, die ich ganz allein meistern darf und mich ausprobieren kann, so Alexa Greibich-Beer, Lehrling zur Mechatronikerin bei POLOPLAST. „Für meine Ausbildung sollte man kontaktfreudig, teamfähig und zielstrebig sein.“