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Patrick Kaspar
An seinem Beruf schätzt Patrick Kaspar die Kombination unterschiedlicher Bereiche: „Man hat sehr viele persönliche Kontakte mit Kund:innen, aber auch sehr viele mechanische Tätigkeiten.“ Als Hörgeräteakustiker-Meister nimmt er Termine mit Kund:innen wahr und führt Hörtests durch. „Durch das Interesse lernt man am meisten, learning by doing.“

Volker Sommer
"Ich bin Unternehmer im Unternehmen. Ich bin selbstständig und habe dadurch große Entscheidungsfreiräume." Volker Sommer schätzt an seinem Job als Regionalverkaufsleiter am meisten, dass er so abwechslungsreich ist. Man muss Spaß daran haben, mit Menschen zu arbeiten und auf sie zuzugehen. "Als Verkaufsleiter habe ich die Verantwortung für mein Team und bin verantwortlich für die Unternehmensziele in meiner Region."

Patrick Kutzke
"Fachliche Voraussetzungen kann man sich direkt im Unternehmen aneignen", erzählt Patrick Kutzke. Er arbeitet als Finanzberater und Bezirksleiter für Versicherungen bei Wüstenrot. Am meisten schätzt er es, sich seine Zeit frei einteilen zu können. Als Bezirksleiter arbeitet er eng mit anderen Teams zusammen: "Ich unterstütze die Mitarbeiter*innen bei der Erstellung von Angeboten, meine Hauptaufgabe liegt aber auch im Vertrieb."

Anna Brandstätter
„Es ist ein wahnsinnig schöner Job, man bekommt von den Kunden*innen auch sehr viel retour“, meint Anna Brandstätter. Sie arbeitet bei Thalia im Key Account und in der Kinderbuchabteilung „Im Key Account kümmere ich mich um die Großkunden wie Schulen oder Bibliotheken.“

Jamie Lohr
"Als ich mein allererstes Szenario programmiert und automatisiert habe, hätte ich vor Freude anfangen können zu weinen." Als Agile Software Textexpertin bei s IT Solutions AT Spardat GmbH schreibt sie die Testfälle für die neuen Funktionalitäten, um die Anwendungen zu prüfen. "Man wird oft an Probleme und Grenzen stoßen, die einen in den Wahnsinn treiben – es ist einfach ein irrsinnig komplexes Thema."
Margarita Misheva
"Ich arbeite gerne mit mutigen Kunden*innen. Man muss mutig sein, Digitalisierung heute umzusetzen", meint Margarita Misheva, selbstständige IT-Dienstleisterin für Digitale-Strategie-Beratung. Über die Planung von Rahmenbedingungen, Erstellung von Mock-Ups, Präsentation, Schulung und Wartung gehört die komplette Abwicklung digitaler Projekte zu ihrem Aufgabenbereich. "Die Digitalisierung und das, was ich mache, ist sehr stark mit Weiterbildungen verbunden."

Ovidiu Colda
"Unsere Firma ist in der Automobilindustrie für die Vereinfachung der Elektronikentwicklung tätig." Ovidiu Colda ist Business Development Manager bei Vector Austria und betreut seine Kunden*innen durch Präsentationen, Vorträge, Demos und Konferenzen. "Mein Job ist eine Mischung aus technisch und kaufmännisch."

Lisa Duschek
"Vor ein paar Jahren hätte ich noch gesagt, dass ein*e Geschäftsführer*in studiert haben muss. Man wächst in die Sache hinein", sagt Lisa Duschek. Die Geschäftsführerin von CodeFactory ist hauptsächlich im Back-Office. Sie kümmert sich um das Management, Finanzverwaltung, Prozessautomatisierung und Meetings. Ihr Unternehmen hats ie nach dem Vorbild US-amerikanischer Coding Boot Camps aufgebaut. "Man muss entscheidungsfähig sein. Wenn eine Entscheidung ansteht, schauen die Leute auf dich."
Bianca Schirlbauer
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Jeder Arbeitstag ist anders. Man trifft immer unterschiedliche Leute, kommuniziert mit ganz unterschiedlichen Leuten, die vor individuellen Problemen stehen und die versucht man gemeinsam zu lösen und am Ende des Tages freut man sich, dass man gemeinsam eine Lösung gefunden hat. Eine Herausforderung ist meine Doppelrolle. Weil ich einerseits sehr kundennahe Themen zu bearbeiten habe und auf der anderen Seite im Inhouse-Consulting zuständig bin und da muss man die richtige Balance für sich finden, damit man beide Tätigkeiten gezielt ausüben kann.", erzählt Bianca Schirlbauer, Process Digitalisation Manager & Software Engineer bei COSMO CONSULT.
Lev Luemsberger
„Das Coolste an meinem Job ist der Spaß selber. Weil ich als Gamedesigner meine Spiele testen muss - es ist um so lustiger, desto besser die Spiele sind. Die Einschränkung in meinem Job ist auch interessant - nämlich das Reduzieren müssen. Ein Spiel muss einfach sein, damit es spielbar wird. Damit muss ich es reduzieren und das ist interessant, aber schwierig.", erzählt Lev Luemsberger, Mitgründer und Gamedesigner bei SchuBu.at, das interaktive Schulbuch.
Marcel Nürnberg
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Idee, die ich zuerst in meinem Kopf habe, in die Realität bringe und dadurch ein Business erschaffe und dieses Gefühl der Selbstverwirklichung ist unbezahlbar. Die Einschränkung in meinem Job, als Unternehmer, ist dass mangelnde Ressourcen herrschen - das heißt man hat zu wenig Zeit, zu wenig Geld, zu wenig von allem und das ist genau das was mich antreibt.", erzählt Marcel Nürnberg, CEO & Founder von HARDWARE Hamster.
Isabella Gruber
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag die Möglichkeit habe die Zukunft aktiv mitzugestalten und ganz nah beim Kunden mit dabei bin, neue Technologien kennenlerne, aber auch darauf achte, dass zum Beispiel Inklusion in meinem Team stattfindet, Kreativität einen hohen Stellenwert hat und wir gemeinsam für die Gesellschaft etwas Gutes leisten können.", so Isabella Gruber, Consulting Manager AI & Data.
Günther Begusch
„Das Coolste an meinem Job ist mit jungen Leuten zu arbeiten, zu sehen wie sie sich in den dreieinhalb Jahren weiterentwickeln und ihnen dazu auch noch einen tollen Job beizubringen.", erzählt Günther Begusch, Ausbilder Gold- und Silberschmied:in bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Bernd Schreiber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Liebe zur Schweißtechnik den Erwachsenen und Jugendlichen weitergeben darf. Die größte Herausforderung in meinem Job ist es den Jugendlichen beizubringen pünktlich zu sein und in der Werkstätte Ordnung zu halten, weil sie das im späteren Berufsleben brauchen.", so Bernd Schreiber, Ausbilder Schweißtechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum.
Martin Hirnschall
„Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit neuen Charakteren, mit Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, mit verschiedenen Religionsbekenntissen und das ist eine tolle Sache.", erzählt Martin Hirnschall, Ausbilder Tischlerei bei Jugend am Werk Bildungs:Raum.
Thomas Kutzer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich am Anfang des Tages nicht weiß wie der Tag läuft und endet - es kann entspannt sein, aber es kann auch stressig werden, erzählt Thomas Kutzer, Monteur im Störfalldienst bei den Wiener Netzen. „Für den Job braucht man die Gas-Wasser-Installateur Lehre, einen Führerschein und interne Weiterbildungen und Schulungen. Außerdem sollte man stressresistent sein und mit Kunden umgehen können."
Julia Gildinger
Das Coolste an meinem Job ist die Einarbeitung in die unterschiedlichsten Bereiche im Markt und der Zentrale. Außerdem ist INTERSPAR ein namhaftes österreichisches Unternehmen und ich bin stolz darauf ein Teil davon zu sein, erzählt Julia Gildinger, Management Trainee bei INTERSPAR Österreich.
David Wittholm
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir in die Luftfahrtindustrie liefern und dass unsere Produkte im einwandfreien Zustand bereits ab morgen um die Welt fliegen können, erzählt David Wittholm, Head of Process & Design Engineering bei Isovolta AG. „Ich leite die Abteilung der Prozesstechnik und Dekorentwicklung. Wir stellen dekorative und technische Laminate für das Innere von Flugzeugpassagierkabinen her."
Eda Elif Erdogan
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eigene Verantwortung für meine Vorgänge habe, aber auch sehr viel im Team arbeite und das bietet eine super Abwechslung zwischen Teamarbeit und Selbstständigkeit.", so Eda Elif Erdogan, Sachbearbeiterin Unternehmerkunden Sachversicherung bei der BarmeniaGothaer.
Tim Luis Juraske
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir wie eine Familie sind - wir schließen Kontakte und das ist das Schönste daran. Die größte Herausforderung ist, dass es manchmal stressige Momente gibt, aber mit dem Team schafft man das zusammen.", erzählt Tim Luis Juraske, Auszubildender zum Koch bei der BarmeniaGothaer.
Gabriele Carl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir in diesem großen Projekt, in dem ich zurzeit arbeite , ganz viele Teams verbinden. Auch in meinem Team haben wir eine ganz tolle Zusammenarbeit. Wir lösen Sachen gemeinsam und das macht richtig Spaß.", so Gabriele Carl, Business Analystin bei der BarmeniaGothaer.
Tim Stauffenberg
„Das Coolste an meinem Beruf ist, dass wir Mehrwerte für das Unternehmen, die Umwelt und unsere Kund*innen schaffen können. Nachhaltigkeit ist ein Thema das uns alle bewegt und dementsprechend ist es schön zu sehen, wenn unsere Ideen und Ansätze Früchte tragen und ihre Wirkung entfalten.", so Tim Stauffenberg, Experte Nachhaltigkeitsmanagement bei der BarmeniaGothaer.
Robert Filipovic
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Tätigkeit im Vertrieb von überall aus erledigen und steuern kann. Die größte Herausforderung für mich ist, dass wir unsere bereits bestehende Kund*innen maximal begleiten und immer für sie da sind und gleichzeitig auch neue Kund*innen für uns gewinnen.", so Robert Filipovic, selbständiger Agenturinhaber bei der BarmeniaGothaer.
Sophie Bohnen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Zeit frei einteilen kann und mir mein eigenes kleines Unternehmen, innerhalb der BarmeniaGothaer, aufbauen kann und dass ich die Chance habe jedes Mal über meine Komfortzone hinauszugehen und daran zu wachsen.", erzählt Sophie Bohnen, selbstständige Agenturinhaberin bei der BarmeniaGothaer.
Jan Plücker
„Das Coolste an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten. Als Werkstudent ist das wichtig, da man um die Vorlesungen herum planen muss und da ist das super in meinem Job.", so Jan Plücker, Werkstudent Vertragsabteilung Sachverträge bei der BarmeniaGothaer.
Amun Rhein
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität, die mir der Job ermöglicht. Das heißt, dass ich eine sehr, sehr gute Work-Life-Balance habe. Ich kann selbst entscheiden wann ich ins Büro gehe, wann ich zu Hause bleibe und wo ich meinen Urlaub hin packe.", erzählt Amun Rhein, Generalist Leistungsservice Krankenversicherung bei der BarmeniaGothaer.
Ridge H.
„Das Coolste an meinem Job ist, dass es ständig Neues zu lernen gibt. Die meiste Zeit im Büro und von dort aus überprüfe ich das Netzwerk. Bin aber auch auf der Baustelle direkt beim Kunden und baue dort das Netzwerk auf und überprüfe die Funktionen.", erzählt Ridge H., Netzwerktechniker bei Sprecher Automation.
Julia Wiederer
Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit, dass kein Tag wie der andere ist und dadurch habe ich jeden Tag neue Herausforderungen. Zusätzlich habe ich ein super Team und Arbeitskolleginnen und -kollegen – so macht mir mein Job auch Spaß, erzählt Julia Wiederer, Projekttechnikerin bei Caverion. „Als Projekttechnikerin benötigt man eine technische Ausbildung, zum Beispiel die HTL, FH oder auch die Lehre zur*zum technischen Zeichner*in. Weiteres sollte man ein technisches Verständnis mitbringen, Teamfähigkeit und Genauigkeit an den Tag legen."
Ivan Grasic
Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit, die unser Beruf bietet. Das heißt, man bekommt sehr viele Einblicke in Unternehmen oder auch Privatpersonen. Da genieße ich es zu erfahren und optimal zu beraten, so Ivan Gasic, selbstständiger Steuerberater. „Es gibt mehrere Möglichkeiten Steuerberater*in zu werden, der erste Weg wäre das klassische Studium, der zweite Weg wäre eine duale Ausbildung und der dritte Weg wäre über die Praktika-Jahre. Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind Zahlenverständnis, wirtschaftliches Interesse und lösungsorientiert und zielorientiert zu Arbeiten.“
Ben Michl
Das Coolste an meinem dualem Studium ist die Verbindung des theoretischen Lernen und der praktischen Arbeit. Alles was ich theoretisch in der Fachhochschule oder in der Berufsschule lerne, kann ich direkt in der Steuerkanzlei praktisch umsetzen und somit mein Wissen vertiefen, so Ben Michl, dualer Student in Steuersachen. „Eine Herausforderung ist, dass die Studienzeit und Ausbildungszeit parallel zueinander laufen.“
Florian Schulz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich durch verschiedene Fachassistenten tiefer in die Bereiche einsteigen kann. Ich habe als Steuerfachangestellter nur den Grundstein gelegt und kann als Fachassistent nun tiefer eintauchen, so Florian Schulz, Auszubildender zum Steuerfachangestellter Fachassistent Land- und Fortwirtschaft. „Eine Herausforderung ist, dass die Fort- und Weiterbildungen des Fachassistenten neben meinem normalen Arbeitsalltag verlaufen, aber durch einen überschaubaren Zeitraum ist es kurz und knapp und gliedert sich perfekt bei mir in den Arbeitsalltag.“
Sylvia David-Figl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu meinem Grundgehalt zusätzlich eine Prämie dazu verdienen kann, so Sylvia David-Figl, Kommissioniererin im Frischdienst-Lager bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Für diesen Job sollte man gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Kraft und Ausdauer mitbringen.“
Sophie Zeller
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir direkt in die Filialen fahren und schauen, weshalb es Abweichungen bei den Beständen gibt, so Sophie Zeller, Mitarbeiterin im Bestandscontrolling bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Als Mitarbeiterin im Bestandscontrolling braucht man eine kaufmännische Ausbildung. Man sollte gut mit Zahlen können und auch kommunikativ sein.“
Mag. Gregor Pilgram
Das Coolste an meinem Job ist, aktiv die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten, ständig neue Geschäftschancen auf den Markt zubringen und viele neue interessante Leute zu treffen, erzählt Mag. Gregor Pilgram, CEO von Generali Österreich. „Eine Einschränkung ist, dass der Tag nur 24 Stunden hat - also wenn jemand Work-Life-Balance sucht, dann ist das vielleicht nicht der richtige Job."
Robert Weisz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem großen Unternehmen arbeite und wir jeden Tag vor neuen Herausforderungen stehen, erzählt Robert Weisz, Teamleiter Logistik bei Gebrüder Weiss. „Die Herausforderungen in meinem Job sind, dass man sehr schnell reagieren, Lösungen finden und auf Konflikte eingehen muss."
Melanie Deux
Das Coolste an meinem Job ist die Kommunikation zwischen den Kolleg*innen und mir - also intern, aber auch extern mit den Kunden, erzählt Melanie Deux, Mitarbeiterin Landverkehre Export bei Gebrüder Weiss. „Ich habe die AHS Matura gemacht und wollte dann unbedingt arbeiten gehen und habe mich dann für die Doppellehre zur Speditionskauffrau und Speditionslogistikerin entschieden."
Timur Soner
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit und die Komplexität, erzählt Timur Soner, Projektmanager bei der SVS - Sozialversicherung der Selbstständigen. „Es gibt keinen klassischen Arbeitsalltag. Ich koordiniere und begleite selbstständig mehrere Digitalisierungsprojekte."