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Martina Tandlinger
“Man sieht zuerst etwas am Plan, etwas Gezeichnetes und plötzlich wächst es aus dem Boden und es wird etwas. Und am Ende funktioniert’s auch noch!”, beschreibt Martina Tandlinger den coolsten Teil ihres Berufs als Projektentwicklerin Wasserkraft Erzeugung bei Wien Energie. “In stressigen Phasen kann man nicht einfach nachhause gehen und der Job bleibt im Büro, sondern man nimmt ihn mit”, verrät sie über die Einschränkung ihrer Tätigkeit.

Max Blaschitz
“Egal, in welcher Position man in einem Unternehmen ist, man sollte immer seine eigenen Vorschläge und Ideen einbringen.” Nur so kann man sich und auch Strukturen verbessern, ist sich Lehrling bei der Raiffeisen, Max Blaschitz, sicher. Das Coolste? “Wenn man mit dem Kunden alleine spricht, wenn man die erste Kassatätigkeit macht, das sind alles kleinere und größere Erfolge.”

Simone Förg
„Es ist uns nicht möglich, Updates oder neue Softwareteile unter der Woche zu implementieren, das müssen wir am Wochenende machen, wenn niemand am Arbeiten ist”, erklärt Simone Förg die zeitlichen Einschränkungen, die in ihrem Job als Application Manager IT Services Air & Sea manchmal zu tragen kommen. Das Coolste hingegen? „Die Reisetätigkeiten! Gerade bei Gebrüder Weiss kommt man in viele verschiedene Länder.”

Daniela Trifunovic
„Dass ich aufgrund meines Jobs schon diverse Länder bereisen konnte”, ist mitunter das Coolste an Daniela Trifunovics Job als Gruppenleiterin Eingang Südosteuropa bei Gebrüder Weiss. Flexibilität ist in ihrer Tätigkeit ein Muss: „Es kann immer wieder vorkommen, dass aufgrund gewisser Verkehrslagen Wartezeiten an den Grenzen entstehen und LKWs leider etwas zu spät bei und eintreffen.”

Alexander Schmid
„Das Coolste an meinem Job ist der Moment, an dem ich die Früchte meiner Arbeit ernten kann“, erklärt Alexander Schmid über seinen Job als Gruppenleiter Ausgang Südosteuropa bei Gebrüder Weiss. „Ich glaube, dass es enorm wichtig ist, dass man Synergien nutzen kann und das kann man schlussendlich nur, wenn man ein Netzwerk hat“, verrät er.

Susanne van de Boom
“Wir arbeiten nicht nur am Schreibtisch, sondern wir sind auch in Schulen unterwegs”, beschreibt Susanne van de Boom die kreative Abwechslung in ihrem Job als Berufsarbeiterin U 25 bei der Bundesagentur für Arbeit. Das Problem in der Orientierung für Jugendliche? “Allgemeine Berufe sind meist bekannt, aber andere Berufe in derselben Art in derselben Branche sind meistens nicht bekannt.”

Richard Hennerbichler
“Am meisten taugt mir an meinem Beruf, wenn man dann die Früchte erntet und man sieht, dass man etwas Gutes getan hat, einem Menschen geholfen hat”, beschreibt Richard Hennerbichler die schönsten Momente in seinem Beruf als Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich. Die Betreuung erfolgt sowohl im Büro als auch direkt beim Kunden Zuhause: “In der Regel finden circa 3-5 Termine am Tag statt.”

Gerhard Ehgartner
“Für was du dich auch jetzt entscheidest, ob Beruf oder Schule, wichtig ist, dass du es fertig machst”, wären die Worte, die Gerhard Ehgartner, Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich, an sein 14-jähriges Ich richten würde. Die individuellen Vorteile an seinem Job? “Es ist sicherlich auch ein familienfreundlicher Job. Ich kann einmal meine Kinder in der Früh in den Kindergarten bringen und muss nicht vorher meinen Chef anrufen.”

Christoph Rauter
“Dass man im Leben einfach das macht, was einem Spaß macht, was einen glücklich macht und dort macht man dann schon seinen Weg. Welcher Weg das sein wird, das sieht man dann eh, bzw. das ergibt sich”, würde Christoph Rauter seinem 14-jährigen Ich raten. Die Einschränkungen an seinem Beruf als Versicherungskaufmann bei der Generali Gruppe Österreich? “Man hat halt leider auch mit Ablehnung zu tun, wo man Leuten mitteilen muss, dass sie nicht das kriegen, was sie wollen.”

Christian Deiner
“Es gibt viele Dinge, die lustig und cool sind. Zum einen sind der Kontakt und der Umgang mit Menschen sehr abwechslungsreich und da sind Emotionen drinnen und auch zwischenmenschliche Beziehungen”, verrät Christian Deiner über seinen Beruf als Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich. “Man muss offen sein und ein hohes Maß an Verlässlichkeit ist gefragt.”

Matthias Gunsch
“Sich selber den Tag oder die Woche zu organisieren, Freiheiten auch ausleben”, wie zum Beispiel einmal ein verlängertes Frühstück mit der Familie, das weiß Matthias Gunsch, Kundenberater bei der Generali Gruppe Österreich, an seinem Job besonders zu schätzen. Die Einschränkung: “Das Leid der Kunden, das an uns herangetragen wird. Das geht dann schon unter die Haut.”

Milena Kancheva
“Be curious, learn always new things and don’t be afraid of new things” are the three pieces of advice Milena Kancheva would give to her 14-year-old self. As a Marketing Specialist of Erste Bank the field of work in her job is very diverse: ”It starts with a strategic process and conceptual work and ends with the final product like brochures or videos or any kind of advertising communication.”

Patrycja Pulawska
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich genau das tue, was ich am liebsten tue. Ich bin ständig mit Menschen in Kontakt. Ich berate nicht nur Kunden, sondern ich lerne sie wirklich kennen“, beschreibt Patrycja Pulawska, Kundenbetreuerin bei der Erste Bank, was ihr an ihrer Position besonders gefällt. Den Hauptteil ihres Arbeitsalltags verbringt sie mit Kundengesprächen. “Da sitzen wir dann oft zusammen und schmieden Pläne und da ist es schön, wenn man sieht, dass alles gut geklappt hat.“

Carmencita Julia Nader
“The very first thing you do in the morning? You try to get up to date on what is happening in the world.” Carmencita Julia Nader works as a Country Risk Analyst for Erste Bank. “What I like best? We cover so many things that happen in the world. And there is a lot of number crunching.”

Rainer Verdino
“Die Wasserwirtschaft zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Werdegang.” Rainer Verdino ist als Projektentwickler bei Wien Energie für das Projektmanagement von Wasserkraftwerken zuständig. Das Coolste daran? “Ich sitze nicht nur im Büro, sondern fahre auch direkt auf Baustellen oder zu Kraftwerken, was mir viel Spass macht.”

Andreas Zulehner
"Was mich erfolgreich gemacht hat? Dass ich das gesamte Bankgeschäft von Anfang an gelernt habe.” Andreas Zulehner hat bei der Erste Bank verschiedenste Positionen durchlaufen. Jetzt leitet er den Bereich Private Banking. Sein Tipp an die Jugend von heute: “Wenn du mehr erreichen willst als Andere, dann ist es notwendig, dass du auch mehr leistest als Andere. Es wird einem nichts geschenkt heutzutage.”

Michael Schacherhofer
"Ich bin das Gesicht der ÖBB auf Facebook", sagt Michael Schacherhofer, Corporate Online-Experte der ÖBB. Dort startete er seine Karriere einst als Lehrling für EDV- und Kommunikationstechnik. Sein Ratschlag: "Nicht einfach dort bleiben, wo man unglücklich ist. Schauen, wo die eigenen Stärken liegen, diese nutzen und einen neuen Weg einschlagen!"
Evelyne Scherz
„Meine Aufgabe ist es die Kinder und ihre Entwicklung zu beobachten und dann entsprechende Bildungsimpulse zu setzen, um eine Weiterentwicklung zu fördern. Ich freue mich immer wieder aufs Neue, wenn durch Ideen der Kinder neue Projekte, wie zum Beispiel das Thema Feuerwehr, entstehen. Diese Themen greife ich dann auf und versuche sie mit den Kinder ganzheitlich zu erarbeiten.", erzählt Evelyne Scherz, Leiterin und gruppenführende Elementarpädagogin im Kindertreff Schneckenhaus vom Hilfswerk NÖ.
Csilla Irresberger
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir einfach viel mehr Zeit für alles haben - und genau das ist das Beste daran. So können die Kinder in ihrem eigenen Tempo ankommen, wachsen und die Welt ganz in Ruhe entdecken.", erzählt Csilla Irresberger, Tagesmutter beim Hilfswerk NÖ.

Margit Hofbauer
„Meine Aufgabe ist es den Menschen zu helfen, ihre Selbstständigkeit zu erhalten und zu fördern. Dabei unterstütze ich sie zum Beispiel bei der Körperpflege, beim Zubereiten von Mahlzeiten oder auch bei Behördengängen.“ Margit Hofbauer ist Heimhelferin beim Hilfswerk Niederösterreich und betreut hilfsbedürftige Menschen in ihrem Alltag. Was für sie das Schönste an ihrer Arbeit ist? „Dass ich meine Fähigkeiten einbringen kann und dass ich viel von den Leuten zurück bekomme.“

Dominik Hermann
„Das Coolste an meinem Job ist einerseits die interne Entwicklung, die wir erst vor Kurzem gemacht haben. Da war ich maßgeblich an der konzeptionellen Planung, Umsetzung und Erweiterbarkeit beteiligt und es sind alle richtig happy damit.“ Dominik Hermann arbeitet als IT-Developer bei XeroGrafiX, wo er gleich nach Abschluss der HTL eher spontan angefangen hat. „Die Branche Webentwicklung entwickelt sich sehr schnell weiter und da ist Eigenmotivation sehr wichtig.“

Jakob Pfeffer
„Trau dich das zu tun was du gerne machen würdest. Egal was andere sagen oder was man vielleicht liest oder hört. Und geh mutig in die Zukunft denn es wird spannend und es kommen tolle Dinge im Leben.“ Das würde Jakob Pfeffer jungen Menschen mit auf den Weg geben. Er arbeitet als IT Business Consultant bei den ÖBB. „Wir arbeiten an Themen, die die Zukunft betreffen und dem Fahrgast dienen. Dabei kann ich aktiv mitgestalten, was in den nächsten Jahren und Jahrzehnten dem Fahrgast im Zug geboten werden wird.“

Lisa Greimel
„Man muss wirklich sehr flexibel sein, weil ein Tag oft ganz anders ausschauen kann, als man ihn sich beim Frühstück vorgestellt hat.“ Als Fahrzeugtechnikerin (Schiene) bei ÖBB Technische Services GmbH fungiert Lisa Greimel als wichtige Schnittstelle zwischen Werkstatt und Management. Wie toll ihr Team funktioniert merkt sie besonders bei schwierigen Problemstellungen. „Momentan ist meine Hauptaufgabe ein Projekt, wo es um die Übernahme von Fahrzeugen geht und dabei um die Implementierung der Instandhaltung.“

Roman Hebenstreit
“Es ist schön zu sehen, dass Menschen gegenüber mächtigen Strukturen Erfolge erzielen können, indem sie sich solidarisieren. Dazu braucht man unglaublich viel Mut.” Roman Hebenstreit trägt als Vorsitzender des ÖBB-Konzernbetriebsrats und Vorsitzender der Gewerkschaft vida sehr viel Verantwortung. Er kümmert sich um die Anliegen der MitarbeiterInnen und vertritt ihre Interessen vor dem Management oder Behörden, um positive Verhandlungsergebnisse zu erzielen. “Für diesen Beruf muss man das Vertrauen der Belegschaft erlangen.”
Yvonne Pavlacska
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir uns mit Digitalisierung beschäftigen und das ist täglich eine neue Herausforderung, so Yvonne Pavlacska, Finanzen und Rechnungswesen bei der ÖBB. „Eine Einschränkung könnten bestimmte Deadlines sein, wie zum Beispiel Monats- oder Jahresabschlüsse und das hat natürlich Auswirkungen auf die Urlaubs- und Freizeitplanung."
Alina H.
Das Coolste an meinem Job ist definitiv, dass wir längere Schichten haben, dadurch aber auch weniger oft in der Arbeit sind und man dann unter der Woche oft ein paar Tage hintereinander frei hat - man kann dadurch seine Freizeit relativ flexibel gestalten und das finde ich ich sehr angenehm, so Alina, Service- und Kontrollteam bei der ÖBB.
Christian Wagner
Das Coolste an meinem Job ist, neben dem vielfältigen Arbeitsalltag, dass ich aktiv am nachhaltigen Ausbau der Bahn mitwirken kann. Ich glaube es ist unser aller Anliegen, dass wir die Umwelt erhalten und verbessern, so Christian Wagner, Projektkoordinator bei ÖBB. „Eine Herausforderung in meinem Job könnte sein, dass es kein klassischer nine to five Job ist. Es gibt diverse Problemstellungen und Aufgaben, die nimmt man auch nach der Arbeit mit Nachhause und daran liegt auch die Kunst, dann abzuschalten und eine gewisse Geduld zu bewahren. Ganz nach dem Motto: In der Ruhe liegt die Kraft.“
Maria-Sophie Schoder
Das Coolste an meinem Job ist es gemeinsam mit den Fachbereichen zu arbeiten - wie können die IT-Systeme aussehen und wie können sie am besten damit arbeiten, so Maria-Sophie Schoder, Requirements Engineer/IT Business Analyst bei ÖBB. „Softskills wie Lösungsorientierung, Kommunikationsfähigkeit und Struktur sollte man mitbringen.“
Barbara Lunzer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit sehr sehr vielen unterschiedlichen Leuten zusammenarbeite – aus anderen Abteilungen, anderen Firmen, national aber auch international und dass wir gemeinsam die Zukunft mitgestalten können, so Barbara Lunzer, Innovationsmanagerin bei ÖBB.
Janine Haibl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit ganz unterschiedlichen Menschen zu tun habe, erzählt Janine Haibl, Ressourcendisponentin bei ÖBB. „Die Herausforderung in meinem Job ist, dass es sehr stressig ist, man muss in kürzester Zeit eine Entscheidung treffen und die Entscheidung auch bearbeiten, daher sollte man Entscheidungsfreudigkeit mitbringen.“
Hubert Kienegger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Bücher liebe und ich habe gerne mit Menschen zu tun und deshalb ist es das Coolste das Ganze zusammen zu bringen - Menschen zu Bücher und Bücher zu Menschen, erzählt Hubert Kienegger, Leiter einer Buchhandlung bei Thalia. „Man braucht ein Gespür für Menschen, muss kommunikativ sein, man braucht aber auch Interesse am Verkauf und für wirtschaftliche Belange."
Maximilian Joven
Das Coolste an meinem Job sind die Gestaltungsmöglichkeiten die man hat. Das heißt wir entwickeln Ideen für unsere Kund*innen, meist gemeinsam mit den Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen, und diese dann in die Umsetzung zu bringen und zu schauen was dabei rauskommt, erzählt Maximilian Joven, Geschäftsleitung Vertrieb bei Thalia. „Das Allerwichtigste ist dass man gerne mit Menschen arbeitet - man muss zuhören können und kommunikationsstark sein."
Daniela Perstling
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit unserem Team im Einkauf, wir verstehen uns alle sehr gut und das ist fast wie eine zweite Familie, so Daniela Perstling, Mitarbeiterin im Einkauf bei SPAR. „Softskills wie Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke sollte man mitbringen und man sollte in Stresssituationen einen kühlen Kopf behalten können.“
Katja Holler
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist und dass man immer wieder gemeinsam mit den selbstständigen SPAR Kaufleuten Herausforderungen meistert und versucht Lösungen zu finden, so Katja Holler, Mitarbeiterin Vertrieb Einzelhandel bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Softskills die mich im Alltag definitiv unterstützen sind Offenheit, Kreativität, aber auch Kommunikationsfähigkeit und ein freundliches und hilfsbereites Wesen."

Daniela Karanitsch
”Grad in der IT ändern sich die Technologien sehr häufig, das heißt man kann sich immer mit neuen Dingen beschäftigen, das heißt es wird nicht langweilig.” - das ist für Daniela das Coolste an ihrem Job bei der Österreichischen Nationalbank. Dort ist sie Gruppenleiterin der IT-Operations in der Infrastrukturgruppe und kümmert sich mit ihrem Team darum, dass die gesamte Hardware die im Rechenzentrum steht nicht nur funktioniert, sondern auch sicher funktioniert. Bringt der Job eine Einschränkung mit sich? - “Man muss sich bewusst sein dass man manchmal arbeiten muss - bei großen Umstellungen oder bei großen Updates - wenn die anderen nach Hause gegangen sind.”

Elisabeth Jakupec
"Der Tag verläuft ganz anders, als man ihn geplant hat und Spontanität und Flexibilität ist das, was mich antreibt" findet Elisabeth Jakupec, Strategic Risk Project & Integration Manager. Sie kümmert sich um die Analyse der Risikofaktoren rund um das Thema Unternehmenserwerb für die BAWAG: "ein großer Teil meiner Arbeit ist, nach Erwerb des jeweiligen Unternehmens, die identifizierten Unterschiede anzugleichen".

Jennifer Muck
„Jeder Kunde hat seine Eigenheiten und Bedürfnisse und es ist für mich das Coolste, die Kunden wirklich dahingehend auf unterschiedlichste Weisen zu unterstützen.“ Jennifer Muck ist als Senior Kundenbetreuerin bei der BAWAG P.S.K. tätig. Was in ihren Augen für die Ausübung dieses Jobs wichtig ist? „Für diesen Beruf ist es auf jeden Fall wichtig, dass man Freude an der Kommunikation mit Kunden mitbringt und genau arbeitet, da es doch sehr viele Regularien gibt.“

Maria Hladky
„Wenn du Probleme hast, dann mach diese nicht mit dir alleine aus. Such dir Menschen, denen du wirklich vertrauen kannst und denen du dich anvertrauen kannst, weil dir das dabei hilft, Perspektiven zu wechseln und dann auch selber Lösungen zu finden.“ Maria Hladky arbeitete bis zu ihrer Pension als Sozialpädagogin & Leiterin Schülertreff in Baden beim Hilfswerk Niederösterreich. „Das Coolste an meinem Job ist die Beziehungsarbeit. Also, dass man mit Kindern eine Beziehung eingeht, denn es ist eine unglaubliche Bereicherung zu sehen, wie sich diese Kinder öffnen und Vertrauen finden, aber auch die Eltern.“

Andrea Kurz
„Wenn die Kinder in der Früh kommen, lachen und mit strahlenden Augen herlaufen. Das ist einfach das Schönste. Und die Mütter sind auch glücklich und gehen mit Ruhe zur Arbeit, das gefällt uns allen sehr gut.“ Das ist für Andrea Kurz das Coolste an ihrer Tätigkeit als selbstständige Tagesmutter in Kooperation mit dem Hilfswerk Niederösterreich. „Momentan betreue ich vier Tageskinder, wobei das jüngste von ihnen 14 Monate alt ist und das älteste zwei Jahre.“

Simon Schuster
“Tagtäglich passiert irgendwas Neues, wo man sich kurzfristig Lösungen einfallen lassen muss und eben auf neue Problemstellungen zu reagieren, das macht mir am meisten Spaß.” Simon Schuster, Teamleiter in der Logistik bei der REWE Markt GmbH, sorgt im Lager dafür, dass sowohl die Märkte als auch die Kunden mit Waren versorgt sind. Seiner Meinung nach ist es wichtig, “dass man eine hohe Einsatzbereitschaft hat und man offen auf die Leute zugeht, was man aber auch im Laufe der Zeit immer besser lernt.”