Videostories7399

Birgit Dolezal
“Es ist schön, wenn man auch innerhalb des Konzerns viel mitbekommt, weil man mit vielen Abteilungen zu tun hat”, erzählt Birgit Dolezal über ihren Beruf im Service Unabhängige Vertriebe bei der Generali Gruppe Österreich. Daher braucht sie eines ganz besonders: “Sehr hohe soziale Kompetenz, weil ich mit sehr vielen Menschen zusammenarbeite.”

Carmencita Julia Nader
“The very first thing you do in the morning? You try to get up to date on what is happening in the world.” Carmencita Julia Nader works as a Country Risk Analyst for Erste Bank. “What I like best? We cover so many things that happen in the world. And there is a lot of number crunching.”

Rainer Verdino
“Die Wasserwirtschaft zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Werdegang.” Rainer Verdino ist als Projektentwickler bei Wien Energie für das Projektmanagement von Wasserkraftwerken zuständig. Das Coolste daran? “Ich sitze nicht nur im Büro, sondern fahre auch direkt auf Baustellen oder zu Kraftwerken, was mir viel Spass macht.”

Andreas Zulehner
"Was mich erfolgreich gemacht hat? Dass ich das gesamte Bankgeschäft von Anfang an gelernt habe.” Andreas Zulehner hat bei der Erste Bank verschiedenste Positionen durchlaufen. Jetzt leitet er den Bereich Private Banking. Sein Tipp an die Jugend von heute: “Wenn du mehr erreichen willst als Andere, dann ist es notwendig, dass du auch mehr leistest als Andere. Es wird einem nichts geschenkt heutzutage.”

Michael Schacherhofer
"Ich bin das Gesicht der ÖBB auf Facebook", sagt Michael Schacherhofer, Corporate Online-Experte der ÖBB. Dort startete er seine Karriere einst als Lehrling für EDV- und Kommunikationstechnik. Sein Ratschlag: "Nicht einfach dort bleiben, wo man unglücklich ist. Schauen, wo die eigenen Stärken liegen, diese nutzen und einen neuen Weg einschlagen!"
Bernadette P.
„Mein Weg zu SPAR war eigentlich sehr lustig, weil ich absolute Quereinsteigerin bin. Ich hatte mit dem Lebensmittelhandel gar nichts zu tun, denn ich hatte eine Bar in Innsbruck. Ich habe dann gesehen, dass eine Stellvertretung gesucht wird, habe mich beworben und bin genommen worden. Ich habe dann das Trainee-Programm machen dürfen, welches ich erfolgreich abgeschlossen habe und habe mittlerweile auch den Master erfolgreich abgeschlossen.", erzählt Bernadette P., Filialleiterin, SPAR-Supermarkt.
Florian B.
„Ich bin nach meinem Studium über ein Praktikum zu SPAR gekommen. Habe dann das Trainee-Programm gestartet und war von Anfang an im Vertrieb. Ich habe dort mehrere Stationen durchlaufen und bin nun seit 2 Jahren in der aktuellen Position tätig.", erzählt Florian B., Leitung Vertrieb Partner & Projekte bei SPAR Österreich.
Eva S.
„Ein typischer Arbeitstag beginnt so, dass ich mich mit meiner Führungskraft abspreche, welche Aufgaben zu erledigen sind. Das geht über Lieferanten-Termine, die ich begleiten darf, Aufgaben im Büro wie beispielsweise Aktionen oder Stammdatenpflege bis hin zu Verkostungen unterschiedlicher Produkte.", so Eva S., Lehrling im Einkauf bei SPAR Österreich.
Kerstin W.
„Mein Weg zu SPAR war über mein rechtswissenschaftliches Studium während einer arbeitsrechtlichen Lehrveranstaltung. Diese wurde von der jetzigen SPAR Personalleitung geleitet - sie hat dort für SPAR geworben und ich habe mich dann darauf hin direkt initiativ beworben.", erzählt Kerstin W. HR-Business Partnerin & International Management Trainee bei SPAR Österreich.
Eszter H.
„Ich habe mein Supply Chain Management Studium in Schweden abgeschlossen und nach dem Studium habe ich bei SPAR Ungarn im international Management Trainee Program begonnen. Das ist ein sehr spannendes Programm, das eineinhalb Jahre dauert. Nach dem Programm habe ich zu SPAR ICS gewechselt und arbeite dort als Teamleiterin und als Product Lead am Standort Wien.", so Eszter H., Product Lead bei SPAR ICS.
Dominique Schwarzenecker
„Für mich ist das Coolste an meinem Job, dass ich täglich sehe wie unsere Arbeit das Leben von Kundinnen und Kunden, sowie deren Angehörigen erleichtert beziehungsweise verbessert. Besonders schön ist es gemeinsam im Team Lösungen zu finden, damit unsere Kund*innen möglichst lange selbstbestimmt zu Hause leben können.", so Dominique Schwarzenecker, Stellvertretende Pflegemanagerin in der mobilen Pflege beim Hilfswerk NÖ.
Ruth Marx
„Das Coolste an meinem Job ist, dass mich Kinder Teil ihres Lebens werden lassen. Ich darf sie die ersten Jahre ihres Lebens begleiten und dabei kann ich auch selbst noch viel lernen und mich weiterentwickeln.", so Ruth Marx, Kinderbetreuerin im Kindertreff Schneckenhaus des Hilfswerk NÖ.
Eda Elif Erdogan
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eigene Verantwortung für meine Vorgänge habe, aber auch sehr viel im Team arbeite und das bietet eine super Abwechslung zwischen Teamarbeit und Selbstständigkeit.", so Eda Elif Erdogan, Sachbearbeiterin Unternehmerkunden Sachversicherung bei der BarmeniaGothaer.
Tim Luis Juraske
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir wie eine Familie sind - wir schließen Kontakte und das ist das Schönste daran. Die größte Herausforderung ist, dass es manchmal stressige Momente gibt, aber mit dem Team schafft man das zusammen.", erzählt Tim Luis Juraske, Auszubildender zum Koch bei der BarmeniaGothaer.
Gabriele Carl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir in diesem großen Projekt, in dem ich zurzeit arbeite , ganz viele Teams verbinden. Auch in meinem Team haben wir eine ganz tolle Zusammenarbeit. Wir lösen Sachen gemeinsam und das macht richtig Spaß.", so Gabriele Carl, Business Analystin bei der BarmeniaGothaer.
Tim Stauffenberg
„Das Coolste an meinem Beruf ist, dass wir Mehrwerte für das Unternehmen, die Umwelt und unsere Kund*innen schaffen können. Nachhaltigkeit ist ein Thema das uns alle bewegt und dementsprechend ist es schön zu sehen, wenn unsere Ideen und Ansätze Früchte tragen und ihre Wirkung entfalten.", so Tim Stauffenberg, Experte Nachhaltigkeitsmanagement bei der BarmeniaGothaer.
Robert Filipovic
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Tätigkeit im Vertrieb von überall aus erledigen und steuern kann. Die größte Herausforderung für mich ist, dass wir unsere bereits bestehende Kund*innen maximal begleiten und immer für sie da sind und gleichzeitig auch neue Kund*innen für uns gewinnen.", so Robert Filipovic, selbständiger Agenturinhaber bei der BarmeniaGothaer.
Sophie Bohnen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Zeit frei einteilen kann und mir mein eigenes kleines Unternehmen, innerhalb der BarmeniaGothaer, aufbauen kann und dass ich die Chance habe jedes Mal über meine Komfortzone hinauszugehen und daran zu wachsen.", erzählt Sophie Bohnen, selbstständige Agenturinhaberin bei der BarmeniaGothaer.
Jan Plücker
„Das Coolste an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten. Als Werkstudent ist das wichtig, da man um die Vorlesungen herum planen muss und da ist das super in meinem Job.", so Jan Plücker, Werkstudent Vertragsabteilung Sachverträge bei der BarmeniaGothaer.
Amun Rhein
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität, die mir der Job ermöglicht. Das heißt, dass ich eine sehr, sehr gute Work-Life-Balance habe. Ich kann selbst entscheiden wann ich ins Büro gehe, wann ich zu Hause bleibe und wo ich meinen Urlaub hin packe.", erzählt Amun Rhein, Generalist Leistungsservice Krankenversicherung bei der BarmeniaGothaer.

Lisa Greimel
„Man muss wirklich sehr flexibel sein, weil ein Tag oft ganz anders ausschauen kann, als man ihn sich beim Frühstück vorgestellt hat.“ Als Fahrzeugtechnikerin (Schiene) bei ÖBB Technische Services GmbH fungiert Lisa Greimel als wichtige Schnittstelle zwischen Werkstatt und Management. Wie toll ihr Team funktioniert merkt sie besonders bei schwierigen Problemstellungen. „Momentan ist meine Hauptaufgabe ein Projekt, wo es um die Übernahme von Fahrzeugen geht und dabei um die Implementierung der Instandhaltung.“

Roman Hebenstreit
“Es ist schön zu sehen, dass Menschen gegenüber mächtigen Strukturen Erfolge erzielen können, indem sie sich solidarisieren. Dazu braucht man unglaublich viel Mut.” Roman Hebenstreit trägt als Vorsitzender des ÖBB-Konzernbetriebsrats und Vorsitzender der Gewerkschaft vida sehr viel Verantwortung. Er kümmert sich um die Anliegen der MitarbeiterInnen und vertritt ihre Interessen vor dem Management oder Behörden, um positive Verhandlungsergebnisse zu erzielen. “Für diesen Beruf muss man das Vertrauen der Belegschaft erlangen.”

Sabine Melnicki
“Meine Arbeit hat etwas Verbindendes zwischen der realen und der digitalen Realität.” Sabine Melnicki, Geschäftsführerin von WikiAhoi, ist überall da zu finden, wo es Probleme zu lösen gilt. Sie entwickelt Strategien und Konzepte, kümmert sich um die Umsetzungsplanung sowie Durchführung, verfasst Texte, designt und programmiert. “Der direkte Weg in die IT ist über ein IT-Studium, aber das Wichtigste ist das Interesse für das Digitale und Technische, sowie das ständige Weiterbilden in diesem Bereich.”

Alexander Hofstädter
“Es freut mich sehr, dass Leute verwenden, was ich baue.” Als Programmierer bei MIPUMI Games hat Alexander Hofstädter mit internationalen Auftraggebern und Teamkollegen zu tun. Seine Aufgabe besteht darin, die Ideen der Designer umzusetzen - angefangen bei der Umsetzung einzelner Spielmechaniken bis hin zur technischen Infrastruktur. Was ist unabdingbar für seinen Job? “ Wichtig ist, dass man konzentriert und selbstmotiviert arbeiten kann.”

Christina Haas
“Ich habe mit allen möglichen Bereichen des Unternehmens zu tun und lerne so viele Abläufe und Menschen kennen.” Als Information Security Consultant bei UBIT kümmert sich Christina Haas um die Erarbeitung von Richtlinien und Vorgaben, um Analysen und Maßnahmenplanung sowie um die Planung und Durchführung von Notfallprojekten. Bräuchte man ihre Ausbildung für diese Position? “Es gibt einige Möglichkeiten. Auf jeden Fall sollte man aber mitbringen, dass man sich für IT, Prozesse, Abläufe und Projektmanagement interessiert.”

Susanne Schöllhammer
“Lass dich nicht verbiegen, lerne auch mal nein zu sagen und gib’ ganz viel Gas in deinem Job. Aber vergiss Familie und Freunde dabei nicht.“ Susanne Schöllhammer, Bauspar- und Baufinanzierungsspezialistin für den Kooperationsvertrieb von Wüstenrot, erstellt Finanzierungskonzepte und betreut die Kunden des Kooperationsvertriebs, muss also nicht selbstständig auf Aquise gehen. Was für sie wichtig ist, um in dieser Position erfolgreich zu sein, ist, “gut mit Menschen umgehen zu können.“

Michael Huber
“Hab‘ keine Angst vor der Zukunft, weil Ängste manchmal auch lähmen können und genieße auf jeden Fall die viele Freizeit.“ Michael Huber, Vertriebsdirektor für den Kooperationsvertrieb von Wüstenrot, koordiniert die Kooperation mit großen Banken und hat sich auf das Thema Bausparen spezialisiert. In dieser Funktion ist er auch für die Erfüllung der Unternehmensziele innerhalb seines Zuständigkeitsbereichs zuständig. “Man muss definitiv mit Druck umgehen können. Wir leben eine leistungs- und ergebnisorientierte Führung.“

Moritz Grabowski
“Das Coolste an meinem Job ist: Man weiß, für was man arbeitet und man hat echt Spaß auf der Arbeit.” Moritz Grabowski arbeitet als Bauspar- und Baufinanzierungsspezialist für den Kooperationsvertrieb von Wüstenrot. Sein Job ist es, Menschen zu Eigentumsfragen zu beraten. Dazu begleitet er seine Kunden auch über einen langen Zeitraum, bis das Projekt Sanierung oder Eigenheim umgesetzt ist. “Das wichtige ist, dass ich unheimlichen Spaß am Umgang mit Menschen habe, und natürlich ein selbstsicheres Auftreten.“

Florian Diener
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich in den Kunden hineinversetzen und ein Produkt auf Herz und Nieren testen kann.“ Als Systemtester im Testlabor bei EVVA testet Florian Diener Anforderungen an Produkte. Aktuell beispielsweise das Projekt Airkey, bei dem mit einem Smartphone die Türe geöffnet werden soll. Wesentliche Punkte bei Testverfahren sind die Rücksprache mit den Entwicklern und das Dokumentieren von Fehlern. “Wenn man motiviert ist und sich in Kunden hineinversetzen kann, hilft das auf jeden Fall sehr weiter.“

Adrienn Marczali
“Wenn etwas nicht so gelingt, wie du es dir vorgestellt hast, bedeutet das nicht immer einen Misserfolg.“ Das wäre für Adrienn Marczali, strategischer Einkauf, Materialwirtschaft bei EVVA, der wichtigste Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Gemeinsam im Team sorgt sie dafür, dass die Produktion mit den nötigen Materialien versorgt wird. Sie betreut neue Lieferanten und neue Produkte solange, bis sie von der Qualitätssicherung freigegeben werden. “Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit vielen Personen zusammenarbeiten kann. Sowohl intern, als auch extern.“

Michaela Fasching
“Dass ich die Möglichkeit bekomme, mitzugestalten, weiterzuentwickeln und zu optimieren“, motiviert Michaela Fasching besonders an ihrem Job als Leiterin Auftragsmanagement bei EVVA. Sie fungiert als Schnittstelle zwischen Kunden und verschiedensten Abteilungen des Unternehmens. Ihre Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass der Kunde so schnell wie möglich seine Bestellung bekommt. Wichtig für diese Position? “Großes Engagement, Hartnäckigkeit und seine Ziele verfolgen.“

Herbert Maté
“Das Coolste an meinem Job ist es, Märkte kennenzulernen, auf Märkten und mit Kunden zu arbeiten und Lösungen für unsere Kunden vorzubereiten.“ Herbert Maté arbeitet als Leiter Business Solution Management bei EVVA. Sein Job ist es einerseits, für Kunden passende Angebote zusammenzustellen und andererseits die Realisierung und Abwicklung von Großprojekten. Unbedingt notwendig für diese Position? “Ein breites Wissen im technischen und wirtschaftlichen Bereich, Freude an der Sicherheitstechnik und an der Arbeit mit Kunden.“

Margit Hofbauer
„Meine Aufgabe ist es den Menschen zu helfen, ihre Selbstständigkeit zu erhalten und zu fördern. Dabei unterstütze ich sie zum Beispiel bei der Körperpflege, beim Zubereiten von Mahlzeiten oder auch bei Behördengängen.“ Margit Hofbauer ist Heimhelferin beim Hilfswerk Niederösterreich und betreut hilfsbedürftige Menschen in ihrem Alltag. Was für sie das Schönste an ihrer Arbeit ist? „Dass ich meine Fähigkeiten einbringen kann und dass ich viel von den Leuten zurück bekomme.“

Dominik Hermann
„Das Coolste an meinem Job ist einerseits die interne Entwicklung, die wir erst vor Kurzem gemacht haben. Da war ich maßgeblich an der konzeptionellen Planung, Umsetzung und Erweiterbarkeit beteiligt und es sind alle richtig happy damit.“ Dominik Hermann arbeitet als IT-Developer bei XeroGrafiX, wo er gleich nach Abschluss der HTL eher spontan angefangen hat. „Die Branche Webentwicklung entwickelt sich sehr schnell weiter und da ist Eigenmotivation sehr wichtig.“

Jakob Pfeffer
„Trau dich das zu tun was du gerne machen würdest. Egal was andere sagen oder was man vielleicht liest oder hört. Und geh mutig in die Zukunft denn es wird spannend und es kommen tolle Dinge im Leben.“ Das würde Jakob Pfeffer jungen Menschen mit auf den Weg geben. Er arbeitet als IT Business Consultant bei den ÖBB. „Wir arbeiten an Themen, die die Zukunft betreffen und dem Fahrgast dienen. Dabei kann ich aktiv mitgestalten, was in den nächsten Jahren und Jahrzehnten dem Fahrgast im Zug geboten werden wird.“

Elisabeth Jakupec
"Der Tag verläuft ganz anders, als man ihn geplant hat und Spontanität und Flexibilität ist das, was mich antreibt" findet Elisabeth Jakupec, Strategic Risk Project & Integration Manager. Sie kümmert sich um die Analyse der Risikofaktoren rund um das Thema Unternehmenserwerb für die BAWAG: "ein großer Teil meiner Arbeit ist, nach Erwerb des jeweiligen Unternehmens, die identifizierten Unterschiede anzugleichen".

Jennifer Muck
„Jeder Kunde hat seine Eigenheiten und Bedürfnisse und es ist für mich das Coolste, die Kunden wirklich dahingehend auf unterschiedlichste Weisen zu unterstützen.“ Jennifer Muck ist als Senior Kundenbetreuerin bei der BAWAG P.S.K. tätig. Was in ihren Augen für die Ausübung dieses Jobs wichtig ist? „Für diesen Beruf ist es auf jeden Fall wichtig, dass man Freude an der Kommunikation mit Kunden mitbringt und genau arbeitet, da es doch sehr viele Regularien gibt.“

Maria Hladky
„Wenn du Probleme hast, dann mach diese nicht mit dir alleine aus. Such dir Menschen, denen du wirklich vertrauen kannst und denen du dich anvertrauen kannst, weil dir das dabei hilft, Perspektiven zu wechseln und dann auch selber Lösungen zu finden.“ Maria Hladky arbeitete bis zu ihrer Pension als Sozialpädagogin & Leiterin Schülertreff in Baden beim Hilfswerk Niederösterreich. „Das Coolste an meinem Job ist die Beziehungsarbeit. Also, dass man mit Kindern eine Beziehung eingeht, denn es ist eine unglaubliche Bereicherung zu sehen, wie sich diese Kinder öffnen und Vertrauen finden, aber auch die Eltern.“

Andrea Kurz
„Wenn die Kinder in der Früh kommen, lachen und mit strahlenden Augen herlaufen. Das ist einfach das Schönste. Und die Mütter sind auch glücklich und gehen mit Ruhe zur Arbeit, das gefällt uns allen sehr gut.“ Das ist für Andrea Kurz das Coolste an ihrer Tätigkeit als selbstständige Tagesmutter in Kooperation mit dem Hilfswerk Niederösterreich. „Momentan betreue ich vier Tageskinder, wobei das jüngste von ihnen 14 Monate alt ist und das älteste zwei Jahre.“
Matthias Gerbavsits
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist - jede Woche ist quasi ein neues Amt. Man weiß nie was kommt, man lernt sehr viele spannende Persönlichkeiten kennen und man kommt sehr viel in Österreich, aber auch international herum.", erzählt Matthias Gerbavsits, Regionaldirektor Wien, Niederösterreich, Burgenland bei der Generali Österreich.