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Angel Guirao
„Es sind sicherlich die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Diese zu führen und ihnen weiterzuhelfen.“ Das ist für Angel Guirao das Coolste an seinem Job als Leiter im Bereich Einzelversicherungen Fahrzeuge bei Helvetia. Er kam 1990 eher per Zufall in das Unternehmen und hat sich von da an kontinuierlich weiterentwickelt. „Manchmal habe ich an einem Tag einen Workshop und am nächsten Tag teste ich Applikationen. Aber hauptsächlich leite ich ein Team von mehr als 20 Personen an zwei Standorten.“

Maximilian Thalhammer
„In China habe ich ein System für ein Hochhaus gezeichnet, das 480m hoch ist. Das ist eine Plattform, damit man das Gebäude effizient nach oben bauen kann und das auch sicher für die Mitarbeiter ist.“ Seit seiner Lehre zum technischen Zeichner ist Maximilian Thalhammer bei Doka. Seit 2013 ist er Projekttechniker und entwickelt dabei verschiedenste Lösungen für unterschiedlichste Bauprojekte. „Wir supporten auch direkt vor Ort in den verschiedenen Ländern, wenn es dort an Personal oder Know-how fehlt.“

Felix Tiedeken
"Meine Aufgabe ist es, die Lebensmittel vom großen Lager zu den kleinen Läden zu bringen, damit diese immer frische Ware und Lebensmittel im Regal haben“. Als Berufskraftfahrer bei EDEKA muss Felix Tiedeken viel Geduld für den Verkehr mitbringen, da er täglich seine fixen Touren zu den Kund:innen fährt. Vor Ort ist es oft herausfordernd, die Anlieferungsstellen zu treffen. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn man beim ersten Mal perfekt rein gekommen ist“.

Christina Schoder
„Man kann zum Beispiel in einer Woche ein Hochhaus planen, was später zu einer der größten Skylines weltweit beitragen kann, und im anderen Moment ein Kraftwerk, das tausende von Menschen mit Energie versorgen wird.“ Christina Schoder arbeitet als Projekttechnikerin bei Doka im Bereich Corporate Engineering. Sie zeichnet und plant individuelle Schalungen und ist international mit ihren Kollegen in Kontakt. „Man telefoniert im Zuge von Projekten vom kleinen Amstetten aus in die ganze Welt.“

Alina Heiner
„Unsere Dozenten haben teilweise auch selbst Firmen oder arbeiten wirklich in der Materie, und das finde ich total angenehm, weil das nicht jemand ist, der nur die Theorie kennt. Also man weiß wirklich worauf man sich einlässt und es gibt einem einen wirklich guten Überblick über das, was auf einen zukommt.“ Alina Heiner absolviert ihren Master des Digital Business an der FH Technikum Wien. „Ich glaube, dass es wichtig ist, sich konstant weiterzubilden und die Freude am Lernen nicht zu verlieren.“

Sebastian Nussgruber
„Es gibt nicht dieses eine normale Leben, das man führen kann. Aber solange man weiß, was man selber möchte und definieren kann, kann man es in jedem Fall auch danach auslegen.“ Sebastian Martin Nussgruber absolviert das Bachelor Studium der Mechatronik & Robotik an der FH Technikum Wien. „Ganz spezifisch gefällt mir das Programmieren am Besten, weil es seine eigene Logik hat und weil ich immer wieder erstaunt bin, wie viel ich als fauler Mensch mit ein paar Zeilen in einem Computer erreichen kann.“

Sabrina Nebel
„Mein Team hat zum Beispiel die Aufgabe bekommen, mit Hilfe eines Bioreaktors Muskelgewebe zu züchten und dann zu zeigen, dass man auch Sehnen zufügen kann.“ So sieht zum Beispiel eine Projektarbeit von Sabrina Nebel aus während des Masterstudienganges Tissue Engineering & Regenerative Medicine an der FH Technikum Wien. Was sie nach dem Abschluss machen möchte? „Zwei Ziele, die ich mir auf alle Fälle gesetzt habe, sind zum einen einmal die Nordlichter zu sehen und den Machu Picchu zu besteigen.“

Pai-Ting Lee
„Die IT aus der Management Perspektive zu betrachten und die Fähigkeiten zu lernen, Prozesse in einem Unternehmen schnell zu analysieren und sie mittels IT zu optimieren.“ Das ist für Pai-Ting Lee das Coolste an seinem Studium. Er ist im 2. Semester seines Masters in Wirtschaftsinformatik an der FH Technikum Wien. Außerdem reist er leidenschaftlich gerne. „Ich habe mir für mein Leben ein Ziel gesetzt. Und zwar möchte ich mindestens 50 Länder bereisen, wobei ich schon etwa bei der Hälfte bin.“

Martin Schagerl
„Ich bin zuständig für die Themen Technologieentwicklung und Digitalisierung in der Produktion, um Verbesserungen zu erzielen.“ Martin Schagerl arbeitet als Groupleader Production Of The Future bei Doka. Er sorgt dafür, dass aus der großen Auswahl an Themen die richtigen Prioritäten gesetzt werden. „Nachmittags ist es oft so, dass wir in Forschungsprojekten externe Partner bei uns haben, mit denen wir Unterstützungsleistungen besprechen oder auch Versuche im Haus machen.“

Julia Brandl
„Versuche das für dich zu finden, für das du dich so sehr begeistern kannst, dass du jeden Tag gerne aufstehst.“ Julia Brandl arbeitet als Head of HR Western Europe bei Doka. Dabei unterstützt sie leidenschaftlich die Standorte auch international bei der Personalsuche und bei der Personalentwicklung. „Die Herausforderung liegt darin, immer die richtigen Leute für das Unternehmen zu finden, die am Markt verfügbar sind, und die Interessen des Unternehmens und der Mitarbeiter in Einklang zu bringen.“

Sahar Froughivand
„Viel Zeit fließt in die Bestellungen, den Warenbestand und natürlich auch in die Kund:innen, weil man immer Ansprechpartner:in ist“. Sahar Froughivand war früher Einzelhandelskauffrau und ist heute Marktleiterin bei EDEKA Niemerszein. Vormittags kümmert sie sich um die Personaleinsatzplanung und ab Mittag kommt die Ware, welche am Vortag bestellt wurde. „Ich freue mich immer, wenn ich gemeinsam mit meinen Mitarbeiter:innen etwas Neues planen und umsetzen kann“.

Anja-Sophie Jansen
„Wenn du ein Ziel hast, solltest du dich fokussieren, die Zähne zusammenbeißen und alles dafür geben, damit es auf jeden Fall funktioniert“. Anja-Sophie Jansen arbeitet als Trainerin für Aus- und Weiterbildung bei EDEKA Rhein-Ruhr. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen ist sie in Form von Seminaren für die Auszubildenden zuständig. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Ich bin täglich mit tollen jungen Menschen zusammen und kann das geben, was ich mir durch jahrelange Praxiserfahrung angeeignet habe“.

Manuela Menrath
„Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man gut mit Menschen umgehen kann und ein gewisses Fingerspitzengefühl dafür hat“. Als Marktleiterin bei EDEKA Stenger war Manuela Menrath von Anfang an beteiligt. Sie hilft tatkräftig im Tagesgeschehen mit und ist zusätzlich auch für die Mitarbeiterführung verantwortlich. Einige Aufgaben kann sie dabei auch an ihre Stellvertretung übertragen. „Der Tag wird abgeschlossen, wenn die Arbeit fertig ist, also wenn der Laden für den nächsten Tag steht“.

Stefanie Mang
„Man lernt während dieser Ausbildung unglaublich viel und kann dann in jeder Abteilung im Laden arbeiten“. Stefanie Mang ist im dritten Lehrjahr der Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau mit dem Zusatzzertifikat der Frischespezialistin bei EDEKA. Persönlich ist sie gerne das Mädchen für alles, weil sie sich dann nicht auf nur eine Sache festlegen muss. Zugleich ist die größte Herausforderung für sie, alles unter einen Hut zu bekommen. „Ich habe für die Ausbildung zur Frischespezialistin mehr gelernt als für mein Abitur“.

Björn Seide
„Angefangen hat meine Ausbildung damit, die Ware und den Markt kennenzulernen, sich auf die verschiedenen Kund:innen einzustellen und wurde fortgeführt von verschiedenen Kassentätigkeiten“. Björn Seide ist Auszubildender Einzelhandelskaufmann bei EDEKA Stolzenberger. Am Coolsten findet er dabei, dass er sich vielfältig auf verschiedene Kund:innen einstellen muss. „Weiterführend werde ich noch gewisse Qualifikationen heranhängen, zum Beispiel die Ausbildung zum Filialleiter“.

Soeren Clemmensen
"A standard week for me is typically full with planned and hot meetings together with the functional leaders, sales, logistics and engineering teams.“ As Managing Director of Doka Denmark, Soeren Clemmensen is mainly responsible for securing topics and processes, getting to build a new facility to grow and be even a better company. "Obviously, on the weekly basis, I always do economical monitoring and looking at KPI to secure we are on the right track.“

Aris Almendras
"As a formwork expert you have to be flexible in finding solutions for your clients, to help them solve the troubles that they have on each construction site, to get the job done.“ Aris Almendras is Head of Engineering at Doka Gulf. His daily agenda contains scheduled meetings with clients on the one hand, and leading the technical department which consists of different teams on the other hand. "Suddenly your work is rising up and is being part of a skyline, whenever I pass such a construction site it is always awesome.“

Bernhard Gum
„An einem Tag ist man draußen an einem See oder Fluss, zum Beispiel bei Bestandserhebungen, und am nächsten Tag hat man ein Behördengespräch im Wasserwirtschaftsamt.“ Als Stellvertr. Leiter Fischereifachberatung beim Bezirk Oberbayern ist Bernhard Gum viel in der Natur, aber auch Gutachten zu prüfen und Gespräche mit Behörden gehören dazu. „Es kann durchaus sein, dass wir bei sehr schlechten Wetterbedingungen oder auch im Winter draußen unsere Bestandsaufnahmen machen müssen.“

Daniela Kullmann
„Ich arbeite im Baureferat als Architektin und als Projektsteuerung, zum Teil auch als Bauherrenvertretung.“ Daniela Kullmann ist Mitarbeiterin im Baureferat des Bezirks Oberbayern. Ihr Arbeitstag gestaltet sich dabei sehr vielfältig, weil sie neben klassischen Bürotätigkeiten zum Beispiel auch Baustellen besichtigt und sich in Besprechungen mit ihren Kollegen über diverse Projekte abstimmen muss, was sich oft auch in die Länge ziehen kann. „Ich muss mich an die Regularien der verschiedensten Gesetze halten, weil ich ein öffentlicher Auftraggeber bin.“

Martin Königsdorfer
„Gemeinsam mit den Schülern erarbeiten wir zum Beispiel im Treppenbau Zeichnungen und Pläne, die dann tatsächlich auch umgesetzt werden.“ Martin Königsdorfer ist Fachlehrer und Krippenbauer an der Schule für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen. Er unterrichtet seine Schüler theoretisch und praktisch und ist natürlich auch für die Notengebung zuständig. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit jungen Menschen und diese auf ihr Leben vorzubereiten, also ihnen die Fähigkeiten für handwerkliche Tätigkeiten zu vermitteln.“

Kim Wrede
“What I like most about my job is being able to go to different places every week, meet different people and doing something to preserve our environment.” Kim Wrede works as a Messingenieurin at TÜV NORD GROUP and therefore mostly works outside. Her job is to drive to her clients and measure the emissions of certain powerplants or industrial plants and to record parameters for the report that is done at the end. “You need to be flexible in this job, you need to like travelling and be a team player.”

Christian Unger
"Engaging with each other, learning from each other, aiming for something together and seeing the outcome of this togetherness. That’s quite cool.” Christian Unger is Managing Director Doka Australia and he manages all the processes, responsibilities and internal as well as external interactions for the company. He has a lot of meetings, discussions and feedback sessions where the team talks for example about strategies or solutions. "For my job personal drive and engagement is very important.”

Ramona Bernet
“Ich habe viel mit externen Partnern und internen Abteilungen zu tun und arbeite viel in Projekten.” Als Product Manager Delizio bei der Delica AG steht Ramona Bernet in engem Kontakt zu vielen verschiedenen Personen. Ihre Aufgabengebiete sind die Markt- und Trendanalyse, die Sortimentsentwicklung, die Produktgestaltung, sowie die Durchführung von Neueinführungen oder Relaunches. “Wichtig ist, dass man sich gut im Einzelhandel auskennt und Affinität zu Kennzahlen hat.”

Jonas Mielsch
“Es macht mich sehr stolz, im Geschäft die Produkte zu sehen, bei denen ich mitgewirkt habe. Man sieht die Arbeit, die man den ganzen Tag gemacht hat und das ist sehr cool.” Als Fachmitarbeiter Produktion Ice Tea bei der Bischofszell Nahrungsmittel AG muss Jonas Mielsch körperlich fit sein und darf keine Allergien haben, da er mit vielen verschiedenen Lebensmitteln in Berührung kommt. Seine Aufgabe ist es, Getränke anzumischen und nach Messung der Inhaltsstoffe zum Abfüllen freizugeben. “Man muss auf jeden Fall mit Lebensmitteln arbeiten wollen.”

Kevin Mohler
“Kaffee ist ein sehr cooles Lebensmittel, mit dem man gut arbeiten kann.” Kevin Mohler ist Mitarbeiter Entwicklung Kaffee / Barista bei der Delica AG. Seine Tätigkeiten sind vielfältig und reichen von normaler Büroarbeit wie dem Checken von E-Mails bis zum Entwickeln und Testen von neuen Produkten. Er ist entweder im Labor anzutreffen, wo er an Projekten arbeitet, oder auf Barista-Events, wo er die Produkte der Welt präsentiert. “Für meinen Beruf braucht man einen guten sensorischen Sinn.”

Julian Stockinger
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Gleitzeit und die Seminare, zum Beispiel Kommunikationsseminare, die angeboten werden.” Julian befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Landeshauptstadt München. Dort wird er mit Aufgaben im Hardware- und Softwarebereich konfrontiert. Im Bereich der Hardware hat er Kundenkontakt, wenn er zum Beispiel Arbeitsplätze aufbauen, oder etwas reparieren muss, aber auch wenn es allgemeine Probleme mit der Software gibt. Was für ihn die größte Herausforderung an seiner Ausbildung ist? - “Der Mix zwischen Berufsschule und Arbeit.”

Andreas Kiening
“Ich weiß was meine Grenzen sind und inwieweit ich mich selbst absichern kann. Man steht eigentlich auch sicherer im Leben und weiß wo man sich profilieren kann. Und hat vielleicht auch teilweise seine Finanzen besser unter Kontrolle.” - antwortet Andreas als wir ihn nach dem Coolsten an seinem Studium zum Diplomverwaltungswirt bei der Landeshauptstadt München fragen. Er hat über mehrere Monate Praktikumsphasen in München und ebenso Uniphasen in Hof. Bei den Praktika durchläuft er unterschiedliche Referate, um in allen Bereichen der Verwaltungsbereichen der Landeshauptstadt München geschult werden. Die größte Herausforderung an seiner Ausbildung? - “Das ist eigentlich die juristische Masse. Man hat extrem viele Gesetze die sich natürlich auch untereinander verweben.”

Melisa Zahirovic
Das Coolste an Melisas Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagament bei der Landeshauptstadt München? - “Dass man an Dienststellen kommt beziehungsweise Tätigkeiten erhält, von denen man anfangs vielleicht gehört mal hat, oder wenn überhaupt gehört hat. Und jetzt ist es halt wirklich so; man ist dann live hinter den Kulissen mit dabei.” In ihrer 3-jährigen Ausbildung ist sie abwechselnd in Berufsschule, Bayrischer Verwaltungsschule oder in einer Dienststelle der Landeshauptstadt München, um in den rechtlichen Inhalten, den kaufmännischen Kenntnissen und in der Praxis geschult zu werden. Als größte Herausforderung an ihrer Ausbildung empfindet sie: “Mit dem IT-System der Stadt klarzukommen.”

Dorothee Haußmann
“Tatsächlich die Arbeit mit jungen Leuten, in dem speziellen Fall hier an der Berufsschule ja schon ältere, nicht nur die ganz kleinen. Das mag ich persönlich sehr gerne.” - Das ist für Dorothee das Coolste an ihrem Job. Sie ist ausgebildete Lehrkraft für das Gymnasium und darf an beruflichen Schulen der Landeshauptstadt München unterrichten. Eine Einschränkung in ihrem Job? - “Man ist doch ziemlich festgelegt, am Vormittag zumindest. Ich muss um 7 Uhr 30 sa sein, ich muss präsent und auf die Minute da sein.”

Justin Phillipp Krahé
“Ich arbeite sehr projektbezogen und zusammen mit meinen Kollegen. Wir prüfen dabei die Entwürfe der Architekten, reichen die entsprechenden Förderanträge ein und kümmern uns auch um die Überwachung der Mittelabflüsse aus finanzieller Sicht.” Das ist ein Teil der Hauptaufgaben von Justin Phillipp, Mitarbeiter im Kommunalreferat Immobilienmanagement Gewerbe und Wohnen. Welche Einschränkungen der Job mit sich bringt? - “Insgesamt hat die Immobilien-Projektentwicklung auch zur Folge dass man Termine wahrnehmen muss außerhalb der klassischen Dienstzeiten.”

Christian Uhl
“Das Coolste ist tatsächlich dass ich in der Gefahrenabwehr tätig bin.” - erzählt uns Christian. Er ist Diplom-Geograph und als Projektleiter im Kommunalreferat der Landeshauptstadt München, in der Städtebaulichen Projektentwicklung angestellt. Dort beschäftigt er sich mit allen Liegenschaften der Stadt München und entwickelt mit seinem Team Pläne, um aus ehemaligen, militärisch genutzten Flächen neue Wohnbauflächen entstehen zu lassen. Das bedeutet unter anderem, dass er alte Rüstungsaltlasten im Boden und Kampfmittel beseitigen lassen muss, um dann eine gefahrlose Nutzung als Wohnbaufläche zu gewährleisten. “Wir planen, wir geben in Auftrag, alle notwendigen Schritte, alle Gutachten, Sanierungen um das bewerkstelligen zu können.”

Julia Wilson
”Das Coolste an meinem Job, für mich ganz persönlich ist, dass ich als “Münchner Kind” meine Heimatstadt mitgestalten kann und dass ich jeden Tag sehe was ich da tue.” Julia ist im Bereich Personalmarketing und Personalcontrolling, im Personal- und Organisationsreferat der Landeshauptstadt München tätig und verrät uns: “Wir bezeichnen uns gerne immer selbst als Gemischtwarenladen. Hintergrund ist, dass unser Sachgebiet historisch gewachsen ist und wir eine große Bandbreite an Themen bei uns haben.”

Guillermo Largaespada
”The coolest part of my job is basically having the opportunity to talk to customers all around the world.” - “We never get bored.” That’s what Guillermo replied as we asked him for the coolest thing about his job. He is a Project Manager for aerospace projects at ALTER TECHNOLOGY, a member of the TÜV NORD GROUP. His job is to coordinate all the tasks that have to be performed in order to finish a project. He makes sure that all tasks are completed in time, he reports to the customers and informs them how their projects are progressing. “Everything has to be done on time, on quality, on budget.”

Pierre Fontana
”The most exciting thing about my job is to work in a big space program,” tells us Pierre Fontana, Senior Test Engineer at HIREX ENGINEERING, a member of the TÜV NORD GROUP. “We provide to our customers the best results for their space mission. We recently worked for the European Space Agency on a small FPGA, which is a small computer in a card, and that’s completely new in the space industry.” For him, this is one of the most exciting things because there are always new aspects to his job and he has to test components to ensure that they will function in space.

Ursula Tauschek
„Das spannende bei uns ist echt die Themenvielfalt. Durch das, dass wir die E-Wirtschaft als Gesamt haben und in speziellen die Netzbetreiber, reichen die Themen von der Technik bis zur Wirtschaft.” Ursula Tauschek ist Leiterin im Bereich Netze bei Österreichs Energie. „Meine Tätigkeit ist die Interessen der Netzbetreiber, der Stromnetzbetreiber zu vertreten. Ich teile die Themen dementsprechend auf meinem Team auf.” Welche Eigenschaften sollte man in dem Beruf mitbringen? „Generell ist es schon notwendig, in dem Bereich von den Netzen, dass man eine technische Ausbildung hat.”

Florin Serban
„The coolest part of my job is that my opinion matters or to know, that my opinion matters. This is the point when I have my satisfaction, when I’m discussing with colleagues or brainstorming.“ Florin Serban works as General Manager at CENIT AG. „Don’t fear about what others might say about a job or task that is impossible. As long as you keep a constructive mindset and have a small belief, that you can do it, be sure you can overcome that barrier.“



