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Iris Egger-Konrad
“Zum einen ist es sehr abwechslungsreich, man ist sehr viel unterwegs und dadurch bildet man nicht nur sein technisches Grundwissen aus, sondern auch seine sozialen Kompetenzen.“ Im Global Manufacturing bei ANDRITZ beschäftigt sich Iris Egger-Konrad unter anderem mit effizienten Fertigungsprozessen, Betriebswirtschaft und Schnittstellenkoordination. “Generell braucht man ein technisches Grundverständnis, die Begeisterungsfähigkeit und Offenheit, sich täglich mit neuen Problemstellungen auseinanderzusetzen.“

Herbert Willmann
“Mein Bereich ist zuständig für die gesamte Kette. Das Großartige ist, zu sehen, wie etwas von der Idee zum funktionierenden Produkt, zur realen Lösung kommt. Das ist etwas absolut Fantastisches.“ Herbert Willmann, Vice President Engineered Pumps bei ANDRITZ, leitet Abteilungen an mehreren Standorten. Er ist zuständig für die Koordination und ist verantwortlich dafür, dass das gesamte Geschäft erfolgreich funktioniert. “Die Möglichkeit, sich selbst zu motivieren und Prioritäten zu setzen, ist entscheidend in meiner Position.“

Michael Buchbauer
“Nachdem ich den Konzern nach außen vertrete, muss ich zu unterschiedlichen Situationen immer unterschiedliche Lösungen parat haben. Da habe ich sehr viel Entscheidungsfreiheit und das macht mir wirklich sehr viel Spaß“, erzählt Michael Buchbauer, Leiter Group Treasury, Investor Relations und Corporate Communications bei ANDRITZ. In seiner Position trägt er Sorge dafür, dass die finanziellen Risiken minimiert werden. Ein Ratschlag für sein 14-jähriges Ich? “Trau dich.“

Stefan Leder
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist und, dass wir sehr wenige Serienteile produzieren.“ Stefan Leder ist als Zerspanungstechniker bei ANDRITZ beschäftigt und arbeitet an computerunterstützten Werkzeugmaschinen. Je nach Projekt wird in größeren oder kleineren Teams gearbeitet und es werden die nötigen Programme erstellt. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Der Beruf erfordert auf jeden Fall genaues Arbeiten.“

Martina Klöckl
“Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit Menschen auf der ganzen Welt und, dass ich gestalten kann.“ Als Managerin in Logistics & Shipping bei ANDRITZ ist es Martina Klöckls Aufgabe, die Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen, sodass diese im operativen Bereich optimale Leistungen erbringen können. Wichtige Eigenschaften für diese Position? “Die Person muss Begeisterung für Kommunikation mitbringen und man darf kein Stubenhocker sein.“

Elisa Wielinger
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Ich habe mit vielen verschiedenen Themenbereichen zu tun: technischen, wirtschaftlichen, juristischen Themen.“ Im technischen Vertrieb als Sales Engineer bei ANDRITZ ist es Elisa Wielingers Aufgabe, Konzepte für Großpumpen im Markt Südostasien zu verkaufen. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? „Such dir Freundinnen, die mit dir Maschinenbau studieren. Es gibt eindeutig zu wenig Frauen.“

Marco Schönbacher
“Am meisten gefällt mir das Schweißen, man lernt viel und man muss auch etwas aushalten und das taugt mir einfach.“ Das erste Lehrjahr verbrachte Marco Schönbacher, Stahlbautechniker bei ANDRITZ in der Lehrwerkstatt. Das zweite Lehrjahr ist für die Werkzeugausgabe und die Instandhaltung vorgesehen und im dritten Lehrjahr, in dem er gerade ist, kommt es zu ersten Einsätzen auf Baustellen. Welche Voraussetzungen sind wichtig? “Man muss schon ein bisschen technisches Geschick mitbringen und man sollte Lärm aushalten.“

Lisa Vock
“Mir gefällt das eigenverantwortliche Arbeiten, das Arbeiten im Team oder auch das mitverantwortliche Arbeiten mit dem Notarzt gemeinsam”, berichtet Lisa Vock über ihren Job als Notfallsanitäterin beim Österreichischen Roten Kreuz. Dabei ist oft auch der Behandlungsort eine Herausforderung: “Von der Arztpraxis angefangen über die Sauna bis hin zum Rettungsauto auf engstem Raum.”

Barbara Busch
“Dass man andere Kulturen sieht, andere Zugangsweisen und auch nicht an touristische Orte fährt, sondern eben in die Teile der Länder, die man sonst nicht so sieht.” Das ist einer der coolsten Aspekte an Barbara Buschs Position beim Österreichischen Roten Kreuz. Als Leiterin für das Team Afrika ist sie für die Projekte der internationalen Zusammenarbeit zuständig. Ginge es auch ohne ihren Werdegang? “Es gibt keinen Standardwerdegang für diesen Job.”

Sabrina Kaineder
“Einfach jeden Tag so zu leben, als wenn’s der letzte wär”, ist einer der Ratschläge, den Sabrina Kaineder, Mitarbeiterin im Callcenter des Österreichischen Roten Kreuzes ihrem 14-jährigen Ich geben würde. Das Coolste an ihrem Job? “Man merkt, durch Telefonate kann man den Konservenstand wieder erhöhen, weil dann einfach wieder mehr Blutspender kommen.”

Philipp Pechhacker
“Es passiert alles aus irgendeinem Grund, irgendwie hängt alles zusammen.” Seinen Lieblingsspruch würde Philipp Pechhacker daher auch seinem 14-jährigen Ich ans Herz legen. Als Campleiter beim Österreichischen Roten Kreuz arbeitet er in einem internationalen Team. “Das Camp fokussiert auf Völkerverständigung und Friedenserziehung.”

Florian Kogler
“Wenn ich ein Teil lackiere und dann seh’ ich das fertige Fahrzeug vorbeifahren, dann denk’ ich mir: ‘Ah, das hab’ ich super gemacht!’”, erzählt Florian Kogler über die Erfolge in seiner Lehre zum Lackierer bei Rosenbauer. Was man dafür mitbringen sollte: “Fingerfertigkeit, Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und Kreativität gehört auch dazu.”

Julia Wintersteiger
“Es ist schon toll, wenn man sagt, wir sind weltweit aufgestellt und die ganzen Fahrzeuge fahren in Australien und Amerika und retten dort Leben”, erzählt Julia Wintersteiger über ihren Job im Bereich Logistikmanagement & Prozesse bei Rosenbauer. Die Herausforderung dabei: “Wenn man ein Newcomer ist in der Branche oder eben bei uns in der Logistik, dann sollte man auf jeden Fall stressresistent und flexibel sein.”

Ulyana Kovtun
“Sich nicht von anderen zu sehr beeinflussen lassen, also nicht Mainstream sein und sich eine eigene Meinung bilden”, würde Ulyana Kovtun ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist Schulsprecherin des Österreichischen Roten Kreuzes bei der Schottenbastei. Dabei ist es ihre Hauptaufgabe, “Leute aus meiner Schule für das Rote Kreuz interessiert zu machen.”

Michael Hinterhofer
“Entwickle dich selbst und schätze den Rahmen, der gegeben ist”, rät Michael Hinterhofer seinem 14-jährigen Ich. Heute ist es seine Aufgabe als Administrator der Jungendgruppen des Österreichischen Roten Kreuzes, die Schnittstelle zwischen der Landesverbands-EDV und den 40 Salzburger Jugendgruppen herzustellen. Ohne seinen Werdegang könnte er seinen Job nicht machen, meint er, “weil man dafür sehr viel Fachwissen braucht”.

Franziska Margreiter
“Man kriegt immer alles zurück, egal, ob es positiv oder negativ ist. Es holt einen immer alles ein.” Diese Überzeugung würde Franziska Margreiter, Notfallsanitäterin beim Österreichischen Roten Kreuz, schon ihrem 14-jährigen Ich mitgeben. In ihrer mittlerweile 7-jährigen freiwilligen Tätigkeit ist genau das, was sie zurückbekommt, ihre wichtigste Motivation: “Es ist einfach die Dankbarkeit, die einem brutal viel gibt in dem Beruf.”

Thomas Birtel
“Das Coolste für mich ist gemeinsam im Team Erfolg zu haben”, ist sich Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE, sicher. Eigenheiten der Branche: “Beim Bau kommt einen niemand besuchen, sondern man muss besuchen kommen. Das gilt sowohl intern wie auch extern. Man ist gut beraten, sich die eigenen Niederlassungen und Tochtergesellschaften vor Ort anzuschauen.”

Christoph Hofer
Die Grundausbildung ist für Christoph Hofer, time4friends Koordinator beim Österreichischen Roten Kreuz, das Coolste an seinem Job, “weil man da die Jugendlichen sieht, wieviel Spaß die haben und welchen Zusammenhalt sie entwickeln.” Der Umgang mit den Jugendlichen verlangt ihm aber auch Geduld ab und stellt ihn vor Herausforderungen, “dann sollte man geduldig sein, wissen, wie man Jugendlichen ihre Grenzen zeigt und sie respektiert.”

Peter Ambrozy
“Immer das zu sein, was man ist und nicht etwas sein zu wollen, was man nie erreichen kann”, rät Peter Ambrozy, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes Kärnten seinem 14-jährigen Ich. Das Coolste an seinem Beruf ist, “dass man mit seinem Handeln nicht nur einen Beitrag zum Gelingen, sondern auch zum Misslingen leisten kann. Diese Verantwortung in sich zu spüren, Teil dieser weltumspannenden Organisation zu sein und gleichzeitig auch die Kraft zu haben, mit dieser Organisation vieles zu bewegen.”

Manuel Walter
“Jeder Patient, dem man helfen kann und der dir dann dankbar ist - das ist natürlich ein gutes Gefühl für einen selbst”, berichtet Manuel Walter über die Erfolgserlebnisse in seiner Arbeit als Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz. Dass es auch persönliche Herausforderungen gibt, die einen belasten, gehört nämlich auch dazu: “Gerade wenn’s dann um das Thema Tod geht, das muss man auch verkraften können.”

Gerald Guggenberger
“Man sieht glückliche Szenen, man sieht auch Tragödien. Man muss es selbst ein bisschen verarbeiten können.” Gerald Guggenberger kam bereits mit 13 Jahren zum Jugendrotkreuz und ist heute Notfallsanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz. Die Herausforderung ist oft die Vereinbarung mit dem Privatleben: “Ich hab’ das Glück oder auch das Pech, dass meine bessere Hälfte im Krankenhaus arbeitet. Man hat dann oft gegengleich Dienst, das ist eher eine große Einschränkung.”

Werner Luttenberger
“Aktiv auf andere Kulturen zuzugehen, nicht nur im Ausland, sondern auch in Österreich”, wäre einer der Ratschläge, die Werner Luttenberger seinem jüngeren Ich mitgeben würde. Was der gelernte Informatiker in seinem Job als Water & Sanitation Delegierter beim Österreichischen Roten Kreuz macht? “Bei meinem letzten Einsatz auf den Philippinen haben wir gemeinsam mit der Bevölkerung in einem bestimmten Gebiet für jede einzelne Familie eine Toilette gebaut.”

Peter Müller
“Teilweise sind auch die Denkweisen vielleicht eingefahren. Da ist es sicher eine Herausforderung sich zu behaupten, was einen persönlich auch sehr weiterbringt.” Der Jugenddelegierte Peter Müller vertritt innerhalb der Präsidentenkonferenz des Österreichischen Roten Kreuzes die Interessen der neuen Generation. “Meine Aufgabe ist es eigentlich, für den jugendlichen Schwung zu sorgen in der Konferenz.”

Gerald Schöpfer
“Es ist wunderschön, österreichweit mit Menschen zu tun zu haben, die die gleichen Ziele verfolgen, die von der Ehrenamtlichkeit beseelt sind, die gerne und freiwillig für andere Menschen da sind”, beschreibt Gerald Schöpfer das gelebte Motto der Liebe zum Menschen. Der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes kennt jedoch auch Einschränkungen: “Verhandlungen, etwa mit den Sozialversicherungen, haben keinen großen Unterhaltungswert.”

Johannes Kirnbauer
“Das Schönste an meiner Tätigkeit in der Öffentlichkeitsarbeit ist meine Begeisterung an andere weitergeben zu können”, erklärt Johannes Kirnbauer über seinen Job als Pressereferent beim Österreichischen Roten Kreuz. “Die größte Einschränkung ist die Abhängigkeit von unseren Mitarbeitern”, klagt er, da sich die Personalfindung in seiner Umgebung oft als schwierig erweist.

Jochen Krumbach
“Dass man gerne mit Menschen redet und, dass man auch Kompromisse schließen kann“, sind für Jochen Krumbach, Mitarbeiter Vergütungs- und Pflegesatzvereinbarungen im Bezirk Oberbayern, wesentliche Eigenschaften, die man für die Arbeit in diesem Bereich braucht. Seine Aufgabe liegt darin, Anträge zu prüfen und in Verhandlungen abzustimmen. Das Coolste daran ist für ihn, “dass ich eigenverantwortlich und ziemlich selbstständig handeln und arbeiten kann.“

Hans-Volker Jonen
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr viele verschiedene Menschen kennenlernt.” Hans-Volker Jonen bekommt als selbstständiger Agenturinhaber bei der AXA Konzern AG tiefe Einblicke in Familien, wenn er versucht, versicherungstechnische Lösungen zu finden. Ebenfalls ein Vorteil der Selbstständigkeit für den zweifachen Familienvater: “Ich kann mir meinen Tagesablauf so organisieren, wie ich das möchte. Und ich kann auch mal nach Hause fahren.”

Martina Ziser
“Das Coolste an meinem Job ist mit Sicherheit die Flexibilität, die es mir immer ermöglicht hat, Kinder und Beruf zu vereinbaren.” Für Martina Ziser, selbstständige Agenturinhaberin bei der AXA Konzern AG, ist es ein großer Vorteil, ihr eigener Chef zu sein. Die Flexibilität hat aber auch eine Kehrseite, nämlich “dass man mit dieser großen Freiheit auch sehr verantwortungsvoll umgehen sollte, wenn man langfristig erfolgreich sein möchte.”

Sebastian Groß
“Du triffst keine richtigen oder falschen Entscheidungen. Du triffst einfach Entscheidungen, die dich in eine Richtung führen.” Diesem Lebensmotto sollte auch das 14-jährige Ich von Sebastian Groß immer treu bleiben. Für den Digital und Social Media Manager bei der AXA Konzern AG ist es das Coolste, “dass das Ziel irgendwo weit weg am Horizont ist. Es gibt keinen vordefinierten Weg, es ist grüne Wiese. Und das heißt einfach: Bahn dir deinen Weg zum Ziel.”

Anita Douwes
“Ein mathematischer Hintergrund macht es sehr viel einfacher, im Risikomanagement einzusteigen”, nennt Anita Douwes eine Voraussetzung für ihren Job als DAV Aktuarin im Bereich Risikomanagement bei der AXA Konzern AG. Das Coolste an ihrem Job? “Dass es sehr viele wechselnde Tätigkeiten sind, dass ich mir aufsichtsrechtliche neue Dinge anschauen darf und schaue, wie wir die umsetzen.”

Matthias Friedrich
“Richtig cool finde ich das internationale und interdisziplinäre Arbeiten,” meint Matthias Friedrich, Abteilungsdirektor im Bereich Recht bei der AXA Konzern AG, und bezieht sich dabei auf größere Projekte, bei denen er mit Kollegen aus verschiedenen Fachbereichen zusammenarbeitet. “Da lernt man andere Leute besser kennen, und man lernt auch viel über deren Arbeit und deren Probleme. Man erweitert also hier den Horizont und schaut über den Tellerrand hinaus.”

Simon Hutter
"Zeit lassen beim Arbeiten" ist der Ratschlag von Konstrukteur-Lehrling Simon Hutter. Nach einem Schnuppertag und erfolgreich absolviertem Aufnahmeverfahren startete er seine Lehre bei der Firma Rosenbauer. Am meisten gefällt ihm daran, viele verschiedene Menschen kennen zu lernen.

Johannes Kopf
“Im Rahmen der Jobsuche hat sich etwas ergeben, an das ich nie gedacht hätte.” Nach Jusstudium und Gerichtsjahr wollte Johannes Kopf eigentlich Anwalt werden. Doch es kam anders und er begann im Bereich Arbeitsmarktpolitik zu arbeiten. Seinem 14-jährigen Ich rät er daher: “Sei offen für neue Dinge! Das Leben kann sich anders entwickeln, weil sich auch Interessen anders entwickeln.”

Peter Scheifele
"Wenn ich dann abends die Bürotür zuschließe und auf den Tag zurückschaue und sag’: Hat gepasst!” Das ist einer der schönen Momente, die der Stellvertretender Referent des Referats Bildung & Sport, Peter Scheifele, jeden Tag für sich erlebt. In seiner Position ist Kommunikation gefragt: “Ich glaube, dass es wichtig ist, dass man auf Menschen zugehen möchte.”

Marianne Heinisch
“Cool an meinem Job ist, dass ich Menschen wirklich helfen kann.” Marianne Heinisch begann beim AMS als Jugendberaterin und baute die Berufsorientierungszentren in Wien mit auf. Nach einer Bildungskarenz in Portugal startete sie schließlich in der AMS-Geschäftsstellenleitung durch. Sie rät: “Neugierig bleiben, flexibel sein und Chancen wahrnehmen!”




