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Christina Kochsiek
„Mir persönlich macht eigentlich am meisten der Kundenkontakt Spaß. Zum Beispiel, wenn wir zum Kunden fahren, ein Problem lösen und einen neuen Auftrag bekommen. Danach suchen wir gemeinsam im Team eine Lösung.“ Christina Kochsiek ist Lernende für Informatik im 3. Jahr bei T-Systems. Was sie als Ratschlag mit auf den Weg gibt? „Lauf nicht gleich mit dem Kopf durch die Wand sondern analysiere in Ruhe das Problem und probiere es nochmal neu.“

Gregor Lammer
„Das wirklich interessante an meinem Job ist, dass die Stahlerzeugung etwas archaisches ist und die Kombination mit Industrie 4.0, also High-Tech oder künstlicher Intelligenz, macht es besonders spannend.“ Gregor Lammer arbeitet als Product Manager Innovation Steel Linings bei RHI Magnesita. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Versuch herauszufinden was dir Spaß macht, mache es zu deinem Beruf und lern so viel du kannst.“

Christine Wenzl
„Mein erstes Projekt war die Ausarbeitung der Corporate Governance über das neue Unternehmen. Dabei musste ich viel ausarbeiten und hatte viele Besprechungen mit den unterschiedlichsten Leuten und es ist echt schön, wenn man monatelang daran gearbeitet hat und am Ende merkt, dass es passt.“ Christine Wenzl ist Assistant to the CEO bei RHI Magnesita, wo sie meist rasch Entscheidungen treffen muss. „Ich bin für unterschiedlichste Tätigkeiten zuständig, mit denen unser CEO tagtäglich zu tun hat.“

Gernot Hackl
„Das Coolste an meinem Job ist definitiv, wenn ein Plan funktioniert. Also in meinem Bereich beschäftigen wir uns unter Anderem mit Produktentwicklungen und wenn es dann von der Idee des Produktes in die Anwendung kommt und man sieht, dass es performt und die Leistung erbringt. Das ist extrem motivierend und inspirierend.“ Gernot Hackl arbeitet als Head of R&D Modelling & Simulation bei RHI Magnesita. „Ein technisches Studium sollte man für diesen Job schon mitbringen. Alles weitere lernt man on-the-Job.“

Vinícius Antônio Dias de Almeida
"Even if you have the craziest ideas, you can concretize them, because we have a capable team and that is the coolest thing." Vinícius Almeida is Senior IT Analyst at RHI Magnesita. "I think that this area is not suitable for someone, who is afraid of challenges, because we meet them every day."

Simon Neugebauer
„Immer ein Ziel vor Augen haben und immer nach vorne schauen“. Das ist der wichtigste Ratschlag von Simon Neugebauer. Er ist im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei EDEKA. Während seiner Ausbildung durchläuft er alle Abteilungen, um den Betrieb genau zu verstehen. „Am meisten Spaß macht es mir, mit Lieferant:innen zu quatschen, Ware anzunehmen, diese zu kontrollieren und einzulagern“.

Markus Binder
„Das Coolste ist für mich persönlich an dem Job, dass ich jetzt mit Menschen zusammenarbeite. Das heißt, dass ich nicht nur am PC sitze, sondern dass ich mich auch mit Leuten unterhalte und mobil herumfahren und auch mal mit der Hand anpacken.“ Das sagt Markus Binder über seinen Job als Peer-Assistent bei atempo. „In meinem Job geht’s darum Leute mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen am Computer zu unterstützen, wie zum Beispiel beim Computerführerschein. Da zeige ich ihnen alles und erkläre ihnen, wie die Programme funktionieren.“

Peter Brunader
„Mein Highlight war vor zirka zwei Jahren, als ich einen Star im Kino getroffen habe. Denn er ist für mich einer, den ich sehr bewundere für sein Werk und das war für mich sehr besonders. Ich durfte auch ein Autogramm holen und kurz mit ihm plaudern.“ Peter Brunader kam über atempo zum seinem heutigen Job als Billeteur bei Cineplexx. „Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, weil ich leidenschaftlicher Filmseher bin, was für den Job auf jeden Fall wichtig ist. Und man sollte definitiv gut mit Leuten umgehen können.“

Karl Bäck
„Cool ist natürlich, und überhaupt das Beste, wenn man merkt, dass es Leuten etwas nützt. Sie haben auf einmal die Möglichkeit sich auszudrücken, selbstständiger zu werden und sich mittels eines Computers auszudrücken.“ Karl Bäck arbeitet seit mittlerweile 14 Jahren bei atempo und ist aktuell Experte für Digitale Bildung. „Ein bisschen schwierig ist es auch immer wieder genug Geld aufzutreiben für das, was ich mache, weil es nicht immer für alle so ganz verständlich ist.“

Jörgen Hansen
“We are building bridges, houses, powerplants - we are in charge of every building site. That’s what I like most about my job.” Head of Engineering Branch Jörgen Hansen works at Doka - Die Schalungstechniker. His job is to run the engineering department as smooth as possible and to offer his customers the best service, so a good relationship is built. He is also responsible for updating his employees on new products and skills. “In my job you need to be open and talk to people to get a good relationship with the customers.”

Franz Gosch
“Ich habe immer wieder mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun.” Franz Gosch ist als Product Manager Separation Automation bei ANDRITZ dafür verantwortlich, dass die passende Automatisierung für das jeweilige mechanische Produkt bereitgestellt wird und dieses dann auch global verteilt wird. Außerdem hat er Kontakt zu Lieferanten, arbeitet Angebote aus und stimmt sich mit anderen Standorten ab. “Eine fundierte Grundausbildung ist die Basis für meinen Job. Man braucht auch Offenheit für andere Kulturen und Menschen.”

Lukas Möstl
“Faszinierend finde ich es, zu sehen, wie aus vielen Einzelteilen und Materialien große Maschinen und Anlagen entwickelt werden und diese dann auch funktionieren.” Lukas Möstl ist Assembly technician bei ANDRITZ und im Bereich Papier- und Zellstofftechnik tätig. Seine Aufgaben sind vielfältig; angefangen von Serviceeinsätzen über Schweißarbeiten bis hin zum Zusammenbauen von großen Anlagen. “Eine abgeschlossene Lehre als Maschinenbautechniker ist notwendig und man braucht technisches Interesse und räumliches Vorstellungsvermögen.”

Anton Mayer
“Im Studium lernt man die verschiedensten Technologien für Energieeffizienz kennen, von Solarenergie bis zu Wind- und Wasserkraft.” Anton Mayer studiert im fünften Semester seines Bachelor-Studiengangs Urbane Erneuerbare Energietechnologien an der FH Technikum Wien. Begonnen wird das Studium mit Grundlagen aus der Elektrotechnik, dem Maschinenbau und aus der Gebäudetechnik. “Ab dem dritten Semester kommen dann die Technologien zum Einsatz, aufbauend auf die Grundlagen.”

Katrin Vetter
“Elektronik ist so allgegenwärtig. Angefangen bei Kleinigkeiten wie in einer Kaffeemaschine bis hin zu komplexen Sachen wie Space Shuttles.” Katrin Vetter absolviert ihren Bachelor-Studiengang im Bereich Elektronik an der FH Technikum Wien. Das Studium ist so aufgebaut, dass es für jeden auch ohne Vorkenntnisse absolvierbar ist und die Lehrveranstaltungen sind so umfangreich, dass man nach dem Abschluss auf alle möglichen Bereiche ausgebildet ist. “Ich hab einen Drucksensor mit einem Mikrocontroller ausgelesen und diese Daten dann verarbeitet.”
Andreas Lehner
“Das Coolste ist der Aha-Moment - wenn man lange vor einem Problem sitzt und auf einmal funktioniert es.” Andreas Lehner befindet sich im dritten Semester seines Bachelor-Studiengangs Informatik an der FH Technikum Wien. In den ersten drei Semestern ist sein Studium sehr grundlagenorientiert, in den höheren Semestern kann man dann seine Wahlpflichtfächer wählen, in denen man sich für den Master spezialisiert. “Man lernt neben Programmieren alles über Datenbanken, Weblösungen und die Ideenumsetzung in eigenen Projekten.”

Lukas Felner
“Das Coolste an meinem Studium ist, dass man die Möglichkeit erhält, in Bereichen zu arbeiten und zu forschen und Dinge zu entwickeln, die Menschen mit Behinderungen helfen, das Leben zu meistern, zu erleichtern oder zu normalisieren.” Lukas Felner absolviert den Bachelor-Studiengang Biomedical Engineering am FH Technikum Wien. Sein Studium enthält Bereiche aus der Medizin, Physik, Chemie und Informatik. “Man benötigt eine Matura oder Studienberechtigung, Interesse an Naturwissenschaften, Informatik, Technik und Medizin.”

Christian Bauer
“Zu erfahren wie der Markt funktioniert, mir die Bedürfnisse der Kunden anzuhören und neue Produkte zu entwickeln und umzusetzen. Das finde ich am coolsten in meinem Job.” Als Product Manager Fleisch/Charcuterie bei der Denner AG hat Christian Bauer die Aufgaben, mit Lieferanten zu verhandeln, Markttrends zu folgen, FoodScout zu sein und dementsprechend auch Produkte zu entwickeln. Ganz wichtig ist ebenfalls die Qualitätssicherung. “Was nötig ist für meinen Job ist Passion für Lebensmittel.”

Jonathan Derbyshire
“The coolest part of my job is meeting people and creating trust, so that the customers have faith in your opinion. I also have a lot of freedom.” Jonathan Derbyshire is Senior Sales Representative at Doka - Die Schalungstechniker and his main aim is to bring sales and revenue. He meets customers on a daily basis to discuss solutions and projects, always having an eye on the customers’ needs and wants. “You gotta be pretty good at relationships, say the right things, network and work hard.”

Diana Cultrera
“Was mir am besten gefällt, ist, durch meine Mitarbeit zum Erfolg von Kampagnen beitragen zu können.” Diana Cultrera ist Digital Producer beim Migros-Genossenschafts-Bund und in erster Linie für den Betrieb von Webseiten verantwortlich. Sie gewährleistet, dass ihre Kunden projektbezogen optimal beraten sind und ihre Wünsche bezüglich der Inhalte in hoher Qualität zum richtigen Zeitpunkt live gehen. “Ein Studienabschluss in Kommunikation oder Publizistik ist erwünscht, sowie Erfahrung im Content Management, Webpublishing oder Online-Marketing.”

Tom Ballaman
“Wenn man mit Medien arbeitet, kann man immer sehen, was dabei rauskommt. So zum Beispiel das Migros-Magazin, was man dann auch an Freunde und Familie weitergeben kann.” Tom Ballaman ist Leiter Innendienst Migros Medien beim Migros-Genossenschafts-Bund und für sein Team, bestehend aus 6 Mitarbeitern, zuständig. Seine Aufgabe ist es, die Anzeigen, die den Kunden verkauft werden, korrekt im Magazin platziert sind. “Ganz wichtig ist, dass man im Team an Projekten arbeiten kann, zielstrebig ist und etwas bewirken will.”

Philipp Lüönd
“Sprachen und Reisen sind wichtig, und bemühe dich um eine gute Work-Life-Balance.” Diese Tipps würde Philipp Lüönd, Systemspezialist beim Migros-Genossenschafts-Bund, seinem 14-jährigen Ich geben. Seine Aufgabe ist es, zu gewährleisten, dass die Windows-Server im ganzen Unternehmen einwandfrei laufen und weiterentwickelt werden. Er ist erste Ansprechperson bei Serverproblemen und -wartung. “Ein Gefühl für Technik sowie vernetztes Denken sind in meinem Job von Vorteil.”

Tanja Hugentobler
“Am coolsten an meinem Job ist, wenn man Kunden die Wünsche, die sie haben, erfüllen kann. Das ist ein gutes Gefühl.” Als Kundenberaterin M-Infoline beim Migros-Genossenschafts-Bund hat Tanja Hugentobler jeden Tag mit den unterschiedlichsten Kunden zu tun. Bei ihr rufen Kunden an, wenn sie Anregungen, Wünsche, Kritik oder Fragen haben. “Es geht sicher auch ohne meinen Werdegang. Wichtig ist, dass man kundenorientiert ist, gerne mit Sprachen arbeitet und ein Teamplayer ist.”

Bojan Škerlak
“Ich kann den ganzen Digitalwandel, der in jedem Lebensbereich von Algorithmen gestützt ist, aktiv mitgestalten. Das fasziniert mich immer wieder von neuem.” Bojan Škerlak ist Data Scientist beim Migros-Genossenschafts-Bund und unterstützt eine Vielzahl von Unternehmen bei datengestützten Entscheidungen oder Erkenntnissen. Dafür steht er in engem Kundenkontakt, um genau die Informationen zu liefern, die das Unternehmen benötigt. “Für den Job muss man pragmatisch, selbstständig und flexibel sein.”

Daniela Boyero
“Am coolsten ist, wenn ich gemeinsam mit meinem Team den Laden rocke und zu Feiertagen der Laden festlich geschmückt ist. Dafür lebe ich.” Daniela Boyero muss in ihrem Beruf als Verkäuferin Frische bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz eine gute körperliche Fitness mitbringen, da sie jeden Tag mehrere Tonnen Früchte und Gemüse von A nach B bewegt. Oberste Priorität sind für sie die Kundenzufriedenheit sowie die Sauberkeit und die Qualität der Produkte. “Teamfähigkeit, Kundenfreundlichkeit, Offenheit und Freude am Verkauf sind die wichtigsten Eigenschaften.”

Lirim Tafmuni
“Ich kann jeden Tag Kreativität in meine Arbeit bringen, habe Erfolgserlebnisse bei Produktschöpfungen und kann Qualität garantieren.” Als Bäcker-Konditor bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz ist Lirim Tafmuni für die Produktionsüberwachung, Arbeitsprozessoptimierung und Qualitätskontrollen zuständig. Neben der Produktion der Backwaren kümmert er sich um die Bestellungen sowie Retouren und die Koordination der Produktionsprogramme. “Wichtig ist eine abgeschlossene Bäcker-Konditor-Lehre.”

Conny Mielenz
“Don’t judge people too quickly, value your family and friends and put a little bit of effort in education, it’s your foundation.” These are the most important pieces of advice Conny Mielenz, Head of Human Resources Middle East at Doka - Die Schalungstechniker, would give to her 14-year-old self. Her job is all about offering answers to HR-related questions, as far as the Middle East is concerned. “On a typical day I might be conducting interviews for Senior Management positions, arrange internal transfers or perform some operational tasks.”

Michael Arnold
„Hier ist alles sehr kurzweilig - der Markt beeinflusst einen sehr stark und man hat jeden Tag interne Herausforderungen”, weiß Managing Director Doka Gulf Michael Arnold. In seiner Position ist er dafür verantwortlich, dass die Unternehmensstrategie gelebt und verfolgt wird. Dazu gehört das Unterstützen von Abteilungen, das Schulen von Personal, der Abschluss von Verträgen und das Erhalten und Verbessern der Kundenzufriedenheit. „Natürlich braucht man Fachkompetenz und ein Baustudium hilft dabei. Man muss aber auch gut mit Menschen können.”

Manuel Horacek
“Ich bin immer dort, wo die Formel 1 ist und kann mit unterschiedlichen Teams sehr viel reisen. Ich reise irrsinnig gerne”, schwärmt DO & CO Patissier Manuel Horacek von seinem Job. Er ist für sämtliche Süßspeisen zuständig - egal ob im Flugzeug oder im Restaurant. Zusammen mit seinem Team überlegt er sich kreative Desserts für den Grand Prix und ist dafür verantwortlich, dass vor Ort alles reibungslos abläuft. “Wichtig ist, dass man kreativ und teamfähig ist. Außerdem sind Sprachen sehr wichtig, da wir international tätig sind.”

Luca Pichler
“Man kann viel reisen und sieht verschiedene Städte und Länder. Außerdem habe ich großartige Kollegen und Chefs, mit denen ich mich gut verstehe.” Das findet Luca Pichler, Servicemitarbeiter Event Catering bei DO & CO, am coolsten an seinem Job. Zu seinen Tätigkeiten gehören der Auf- sowie Abbau von Events, das Abholen von Speisen und die perfekte Gästebetreuung. Welche Eigenschaften sind notwendig, um seinen Job gut machen zu können? “Fleiß, Durchhaltevermögen und Freude am Bedienen von Gästen.”

Thusitha de Alwis
“My job is very challenging, sometimes it’s very quiet and sometimes a lot of activities happen.” Because of the fact that Australia’s buildings are quite complex, Thusitha de Alwis, Group Leader Engineering at Doka - Die Schalungstechniker, has to meet high demands. His main task is to do the coordination between his team of engineers, the group leaders and the main office. He is involved in major decisions regarding recruitment and their products. “You need technical skills, but you also need to teach your employees patiently and let them grow.”

Maike Schultze-Rhonhof
“Das Coolste ist, dass man sein Projekt aufwachsen sieht, immer wieder etwas verändern oder optimieren kann und die Ergebnisse sofort messen kann.” Maike Schultze-Rhonhof ist Senior SEO (Search Engine Optimization) Manager bei der AXA Konzern AG und fungiert in ihrer Position als Schnittstelle. Sie wickelt in Korrespondenz mit anderen Abteilungen Projekte ab, in denen es um den Online-Auftritt des Unternehmens geht. “Man muss immer Up-to-Date bleiben und online-affin sein.”

Max Andersen
“I can feel whatever weather and season. I love to be outside, although it can be very slippery in winter.” Max Andersen, Yard operations worker at Doka - Die Schalungstechniker, enjoys his job every single day. He is in charge of the returned products, which means he checks the quality and if the product can be rented to another customer. “To be able to do my job you need to know the tools I’m working with and you need to see whether a product can be fixed and rented, or not.”

Sabrina Di Giorgio
“Be curious and exit your comfort zone.” That’s one of the pieces of advice Sabrina Di Giorgio, Head of Communication at Generali Group, would give to her 14-year-old self. In her position she is responsible for the external as well as the internal communication. To make sure that all the different projects are on track, she has to talk to different people and coordinates tasks. What does she like most about it? “The coolest thing is that I work with a lot of different people and learn from everyone.”
Sonja Posch, ehem. Pokorny
„Eine Einschränkung ist, dass man sehr stressresistent sein sollte und Druck aushalten können muss. Zum Beispiel wenn Leute zu einem kommen und acht Dinge auf einmal wollen. Dann sollte man möglichst entspannt bleiben und die Anliegen nach Prioritäten ordnen.“ Das sind laut Sonja Posch, Legal Assistant bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH, die Einschränkungen, die der Beruf mit sich bringt. „Für die Assistenzposition ist es wichtig, dass man höflich, freundlich und offen ist.“





