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Franziska Staubli
“Sei immer offen für Neues, es wird viel kommen was du lernen musst und darfst und dazu gehören auch Fehler“, würde Franziska Staubli, Category Planner Assistant beim Migros-Genossenschafts-Bund, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. In ihrer Funktion betreut sie die Abteilungen Bekleidung und Schuhe für Damen und Herren. Ziel ist es, die richtige Menge an Produkten am richtigen Ort bereitzustellen und die Filialen der Genossenschaften bei Problemen zu unterstützen. Was ist wichtig für diese Position? “Man sollte offen sein und Gas geben.“

Selina Steinmann
“Das Schönste an meinem Job ist, dass man die ganze Schweiz bewegen kann mit dem, was man macht.“ Selina Steinmann bekleidet die Position der Projektleiterin Digitale Kommunikation bei Migros-Genossenschafts-Bund. In Projekten und bei Kampagnen ist sie für digitale Maßnahmen zuständig – von Webseitenkonzipierung bis hin zum Newsletterversand. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Es ist sicher nicht schlecht, wenn man eine gute Portion Selbstvertrauen hat, um die Konzepte und Ideen zu präsentieren und für diese einzustehen.“

Letizia Coray Peterhans
“Ich habe einen sehr selbstständigen, abwechslungsreichen und spannenden Job, wo man jeden Tag mit Kundenanforderungen oder Problemstellungen zu tun hat.“ Letizia Coray Peterhans, SAP Beraterin beim Migros-Genossenschafts-Bund, berät interne Auftraggeber und Kunden, indem sie die Geschäftsanforderungen in SAP Spezifikationen übersetzt. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Als wichtig erachte ich, dass man einen BWL Hintergrund hat, analytisches und methodisches Vorgehen mitbringt und eine schnelle Auffassungsgabe hat.“

Carmen Bantli
“Das Coolste ist, dass man schlussendlich in eine Filiale gehen und das Produkt in der Hand halten kann.“ Im Laufe ihres Traineeprogramms im Category Management beim Migros-Genossenschafts-Bund besucht Carmen Bantli drei verschiedene Warengruppen im Halbjahrestakt innerhalb des Konzerns und sechs Monate in einem Tochterunternehmen. Dabei stellt sie beispielsweise Berechnungen und Analysen für Aktionen. Ihr wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Dass man Dinge hinterfragen soll und sich traut, aus der eigenen Komfortzone auszubrechen.“

Christoph Schmid
“Es ist eine sehr abwechslungsreiche und intellektuell anspruchsvolle Arbeit und man lernt nie aus.“ Das begeistert Christoph Schmid besonders an der Tätigkeit als Projektleiter Customer & Market Intelligence beim Migros-Genossenschafts-Bund. Seine Aufgabe ist es, verschiedene Ansprechpartner zu unterstützen. Dafür analysiert er den Markt, tauscht sich aus und versucht, Maßnahmen abzuleiten. Was sollte man mitbringen? “Wichtig ist, dass man Freude daran hat, konzeptionell zu arbeiten und die Ergebnisse verständlich zu präsentieren.“

Daniela Häberli
"Das Coolste ist bestimmt die Abwechslung. Man lernt auch ganz viele Leute kennen.“ Im Rahmen ihres Traineeprogramms im Supply Chain Management beim Migros-Genossenschafts-Bund durchläuft Daniela Häberli drei verschiedene Abteilungen innerhalb des Unternehmens. Ihre Aufgabe ist es, die richtige Menge vom richtigen Produkt zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu bringen. Und das so kosteneffizient wie möglich. “Bedingung für das Traineeprogramm ist auf jeden Fall ein Hochschulabschluss.“

Andrea Kammermann
”Das ultimativ Coolste ist, dass ich meinen Tag und meine Arbeit einerseits planen kann, und andererseits, dass ich kreativ sein kann. Das ist ein super Mix!“ In ihrer Funktion als Category Field Planner beim Migros-Genossenschafts-Bund ist Andrea Kammermann die Ansprechperson für Genossenschafter und interne Stellen. Was sollte man für diesen Beruf mitbringen? “Man muss eine gewisse Affinität zum Handel haben, analytisches und konzeptionelles Denken sind nötig und man muss gerne mit Zahlen arbeiten.“

Jonas Hofer
“Hab deine Träume und deine Ziele, halte an diesen fest.“ Jonas Hofer, Category Field Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund, kann sehr viel selber entscheiden und selber verantworten, was für ihn das Coolste an seinem Job an sich ist. Er ist für die Bereiche Automotive und Elektrowerkzeuge zuständig, wo die Beschaffung, Sortimentsauswahl und Vermarktung in seinen Zuständigkeitsbereich fällt. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Unabdingbar ist ein gewisses betriebswirtschaftliches Wissen und Verständnis.“

Rhea Baumgartner
“Ich schätze sehr, dass wir mit sehr vielen verschiedenen Leuten zu tun haben. Man kann auch sehr von den Leuten profitieren und das ist super in einem Praktikum.“ Dieser Punkt begeistert Rhea Baumgartner, Praktikantin Marketing-Kommunikation beim Migros-Genossenschafts-Bund, besonders an ihrer Position. In ihrem Job ist sie zuständig für die Werbemittelerstellung – in einem guten Mix zwischen offline und online. Was sollte man mitbringen für das Praktikum? “Wirtschaftliche Grundlagen sind nicht schlecht.“

Sebastian Priebe
“Man sollte auf jeden Fall ein Teamplayer sein, auf die Kolleg:innen zugehen, sich Ratschläge einholen”, zählt Sebastian Priebe als wichtige Voraussetzungen für sein duales Studium mit dem Schwerpunkt Steuern und Prüfungswesen auf. In der Praxisphase, die drei Monate andauert, ist er bei EDEKA in der Konzernbuchhaltung tätig und erstellt Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse. Im Anschluss folgen drei Monate Theorie in Stuttgart an der Uni: “Dort wird mir alles im betriebswirtschaftlichen Bereich vermittelt, das heißt, wir haben Grundlagen wie Marketing, Finanzmathematik oder auch Wirtschaftsenglisch”.

Christine Bengelmann
“Ich würde raten, nicht stehen zu bleiben, immer weiter zu machen und auch das zu machen, was einem gefällt”. Christine Bengelmann macht gerade eine Ausbildung zur Frischespezialistin bei EDEKA und durchläuft alle Abteilungen vom Fleisch bis zum Obst. Außerdem hatte sie im zweiten Lehrjahr auch die Möglichkeit, sich zur Fachberaterin für deutsche Weine ausbilden zu lassen. Das Coolste an ihrer Ausbildung? “Dass man sich step-by-step weiterbilden kann”.

Katharina Weisheit
“Dass man bewusster essen sollte, dass man darauf achten sollte, nicht zu viele Süßigkeiten zu essen und dass es dem Körper einfach gut geht”, sind jene Dinge, die Katharina Weisheit in ihrer Ausbildung zur Frischespezialistin gelernt hat. Momentan befindet sie sich im zweiten Lehrjahr, wo sich alles um verschiedene Fleisch- und Wurstarten sowie um Käse und Fisch dreht. Eine Herausforderung in ihrer Lehre ist es, das gelernte Wissen verständlich an die Kund:innen weiterzugeben sowie “die Warenvielfalt. Die ist bei EDEKA einfach enorm”.

Keven Kracht
“Wenn man einem:r Kund:in einen Wein empfiehlt und der/ die kommt dann Tage später wieder und sagt einem, dass man den perfekten Wein für den/die Kund:in rausgesucht hat“, ist das Coolste an Keven Krachts Job. Als Kaufmann im Einzelhandel bei EDEKA ist es seine Aufgabe, Kund:innen zu beraten, die Waren ins Regal zu füllen und Bestellungen rechtzeitig zu tätigen. Was wäre sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Man sollte sich nie von Problemen davon abbringen lassen, sein Ziel zu erreichen, denn jedes Problem ist irgendwie lösbar“.

Irene Haag
“Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass ich den Stapler fahren kann, weil alles was Reifen und ein Lenkradl hat, mit dem spiel ich mich gern“, erzählt Irene Haag, Staplerfahrerin Materialwirtschaft bei Constantia Teich. Ihr Aufgabenbereich besteht darin, Materialien vom Lager zu den Maschinen zu bringen oder von den Maschinen einzulagern. “Wichtige Eigenschaften sind Pünktlichkeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit, eigenständiges Arbeiten und Kollegialität.“

Jasmin Teubenbacher
“Dass man sich so viele verschiedene Berufssparten wie möglich anschaut und, dass man sich von niemandem Einschränkungen geben lässt,“ würde Jasmin Teubenbacher, R&D CC Aluminium and Foil Laminates bei Constantia Teich, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. “Mein Aufgabenbereich sind die Kaschiermedien. Das sind zwei Folien, die durch ein Verfahren zusammengeklebt werden.“

Raphael Kogler
“Man hat riesengroße Teile und muss trotzdem komplett präzise arbeiten”, das ist für Lehrling Raphael Kogler das Faszinierendste an seiner Ausbildung im Maschinenbau bei ANDRITZ. “Wir haben einen gewissen Versetzungsplan, das heißt, wir sind alle zwei Monate in einer neuen Abteilung”, erzählt er von der großen Abwechslung, die er in seiner Lehre erfährt.

Maria Wagner
„Warte nicht darauf, dass die anderen kommen und dich motivieren. Du musst dich selbst motivieren und das jeden Tag aufs Neue“, rät Maria Wagner. Über ihre Aufgaben verrät die Trade Compliance Managerin bei Kapsch Components: „Man ist hauptsächlich Partycrasher im Unternehmen.“

Arezoo Edrisian
„Was mir an meinem Job gefällt, ist, dass ich viele meiner Interessen und Fähigkeiten kombinieren kann“, erzählt Arezoo Edrisian über ihren Job als Vice President Research & Development bei Kapsch TrafficCom. „Genieß die Kleinigkeiten im Leben“, würde sie ihrem 14-jährigen Ich raten.

Bernhard Bruckner
„Das Coolste an meinem Job ist es zu einem Kunden zu fahren, sein Problem zu diskutieren und sich im Gespräch zu überlegen: Was könnte die Lösung für diesen Kunden sein?“, erzählt Bernhard Bruckner von seiner Lieblingstätigkeit als Business Development Manager bei Kapsch BusinessCom. Die Schattenseiten der geforderten Einsatzbereitschaft? „Viel lernen, viel Zeit investieren, ohne zu wissen: Was ist das Ergebnis?“

Anja Just
“Ich bin im Referat Vorschule/Schule, hier entscheiden wir über Eingliederungsmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung”, erzählt Anja Just über ihre Aufgaben als Arbeitsgebietsleiterin Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern. “Ich steh morgens auf, ich freu mich auf die Arbeit”, so einfach ist das Coolste an ihrem Job.

Kerstin Erdmann
"Ganz toll finde ich, dass man die Möglichkeit hat unheimlich kreativ sein zu dürfen.“ Kerstin Erdmanns Aufgabe als Referatsleiterin Personal beim Bezirk Oberbayern ist es Mitarbeiter zu betreuen, zu entwickeln und den Arbeitsalltag zu begleiten. Welche Kompetenzen braucht man für diese Position, die man nicht unbedingt während einer Ausbildung erlernen kann? "Die Fähigkeit, Menschen zu begeistern und offen zu sein für Menschen, sowie strategisches Denkvermögen, Prozesse generieren und Dinge anpacken zu wollen.“

Iris Egger-Konrad
“Zum einen ist es sehr abwechslungsreich, man ist sehr viel unterwegs und dadurch bildet man nicht nur sein technisches Grundwissen aus, sondern auch seine sozialen Kompetenzen.“ Im Global Manufacturing bei ANDRITZ beschäftigt sich Iris Egger-Konrad unter anderem mit effizienten Fertigungsprozessen, Betriebswirtschaft und Schnittstellenkoordination. “Generell braucht man ein technisches Grundverständnis, die Begeisterungsfähigkeit und Offenheit, sich täglich mit neuen Problemstellungen auseinanderzusetzen.“

Herbert Willmann
“Mein Bereich ist zuständig für die gesamte Kette. Das Großartige ist, zu sehen, wie etwas von der Idee zum funktionierenden Produkt, zur realen Lösung kommt. Das ist etwas absolut Fantastisches.“ Herbert Willmann, Vice President Engineered Pumps bei ANDRITZ, leitet Abteilungen an mehreren Standorten. Er ist zuständig für die Koordination und ist verantwortlich dafür, dass das gesamte Geschäft erfolgreich funktioniert. “Die Möglichkeit, sich selbst zu motivieren und Prioritäten zu setzen, ist entscheidend in meiner Position.“

Michael Buchbauer
“Nachdem ich den Konzern nach außen vertrete, muss ich zu unterschiedlichen Situationen immer unterschiedliche Lösungen parat haben. Da habe ich sehr viel Entscheidungsfreiheit und das macht mir wirklich sehr viel Spaß“, erzählt Michael Buchbauer, Leiter Group Treasury, Investor Relations und Corporate Communications bei ANDRITZ. In seiner Position trägt er Sorge dafür, dass die finanziellen Risiken minimiert werden. Ein Ratschlag für sein 14-jähriges Ich? “Trau dich.“

Stefan Leder
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist und, dass wir sehr wenige Serienteile produzieren.“ Stefan Leder ist als Zerspanungstechniker bei ANDRITZ beschäftigt und arbeitet an computerunterstützten Werkzeugmaschinen. Je nach Projekt wird in größeren oder kleineren Teams gearbeitet und es werden die nötigen Programme erstellt. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Der Beruf erfordert auf jeden Fall genaues Arbeiten.“

Martina Klöckl
“Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit Menschen auf der ganzen Welt und, dass ich gestalten kann.“ Als Managerin in Logistics & Shipping bei ANDRITZ ist es Martina Klöckls Aufgabe, die Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen, sodass diese im operativen Bereich optimale Leistungen erbringen können. Wichtige Eigenschaften für diese Position? “Die Person muss Begeisterung für Kommunikation mitbringen und man darf kein Stubenhocker sein.“

Elisa Wielinger
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Ich habe mit vielen verschiedenen Themenbereichen zu tun: technischen, wirtschaftlichen, juristischen Themen.“ Im technischen Vertrieb als Sales Engineer bei ANDRITZ ist es Elisa Wielingers Aufgabe, Konzepte für Großpumpen im Markt Südostasien zu verkaufen. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? „Such dir Freundinnen, die mit dir Maschinenbau studieren. Es gibt eindeutig zu wenig Frauen.“

Marco Schönbacher
“Am meisten gefällt mir das Schweißen, man lernt viel und man muss auch etwas aushalten und das taugt mir einfach.“ Das erste Lehrjahr verbrachte Marco Schönbacher, Stahlbautechniker bei ANDRITZ in der Lehrwerkstatt. Das zweite Lehrjahr ist für die Werkzeugausgabe und die Instandhaltung vorgesehen und im dritten Lehrjahr, in dem er gerade ist, kommt es zu ersten Einsätzen auf Baustellen. Welche Voraussetzungen sind wichtig? “Man muss schon ein bisschen technisches Geschick mitbringen und man sollte Lärm aushalten.“

Jochen Krumbach
“Dass man gerne mit Menschen redet und, dass man auch Kompromisse schließen kann“, sind für Jochen Krumbach, Mitarbeiter Vergütungs- und Pflegesatzvereinbarungen im Bezirk Oberbayern, wesentliche Eigenschaften, die man für die Arbeit in diesem Bereich braucht. Seine Aufgabe liegt darin, Anträge zu prüfen und in Verhandlungen abzustimmen. Das Coolste daran ist für ihn, “dass ich eigenverantwortlich und ziemlich selbstständig handeln und arbeiten kann.“

Markus Schachner
“Mach’ dir bewusst, was deine Stärken sind und verlass’ dich eben auf diese Stärken in neuen, vielleicht ungewissen Situationen”, würde Markus Schachner, Entwicklungsleiter bei Rosenbauer, seinem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an seinem Job? “Dass man an der Gestaltung eines Produkts mitwirken darf und dabei in unterschiedlichen Phasen einer Produktentstehung tätig sein kann.”

Johannes Lehrer
“Manchmal ist weniger Selbstvertrauen auch nicht schlecht”, wäre einer der gut gemeinten Ratschläge von Johannes Lehrer an sein 14-jähriges Ich. Als Sales Engineer USA kümmert er sich bei Rosenbauer um den Vertrieb von amerikanischen Feuerwehrfahrzeugen. Das Coolste verrät er mit einem Lächeln: “Die Vielfältigkeit. Man hat nie die gleichen Probleme zum Glück!”

Patrick Schlecht
“In meiner täglichen Arbeit bin ich verantwortlich für 12 Leute”, die wiederum für das Auftragsmanagement und die Kundenbetreuung zuständig sind, erzählt Patrick Schlecht aus seinem Beruf als Leiter des Vertriebsinnendiensts bei Rosenbauer. Die Computerarbeit hat auch ihre Nachteile: “Eine Einschränkung, die ich habe, ist, dass meine Augen schlechter geworden sind.”

Julia Mayr
“Man kann auf jeden Fall sagen, ich hab’ in jedem Land mindestens schon einmal ein Auto in der Hand gehabt.” Die Vorverkabelung von einem Feuerwehrauto von Grund auf und die weltweite Auslieferung sind für Julia Mayr, Mechatronikerin bei Rosenbauer, das Coolste an ihrem Job. “Ich mach’ die ganze Elektrik vom Aufbau.”

Jürgen Maier
“Die Feuerwehr bekommt einmal in 25 Jahren so ein riesengroßes neues Fahrzeug und das ist wie ein kleines Christkind, das ich da immer spielen darf”, erzählt Jürgen Maier von den schönsten Momenten der Fahrzeugübergabe Kommunal bei Rosenbauer. Die interne Zusammenarbeit ist essentiell: “Immer präsent sein in der Produktion, damit Abläufe abgestimmt werden können.”





