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Michael Dorfstätter
“Einfach offen bleiben für Neues, also step by step, aber nach vorne und nicht zurück”, würde Michael Dorfstätter seinem 14-jährigen Ich raten. “Das Coolste an meinem Job ist, dass man jung bleibt, dass man den Kontakt zu den Sorgen, zu den Medien nicht verliert. Dass man Geduld hat und wie ich immer sag: Kinderlärm ist wie Vogelgezwitscher”, erzählt er über seinen Beruf als Bezirksleiter des Österreichischen Jugend-Rotkreuzes Mödling.

Daniela Koller
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Mitarbeiter, der bei uns neu beginnt, als erstes treffen werde”, erzählt Daniela Koller. Worum es in ihrem Job als Freiwilligenkoordinatorin beim Österreichischen Roten Kreuz geht? “Darum, dass wir Werbungen machen, um die Organisation attraktiv für neue freiwillige Mitarbeiter zu machen, dass wir Kontakt mit ihnen aufnehmen, sobald sie ihr Interesse bekundet haben, und sie dann in den ersten Monaten in der Organisation begleiten.”

Mathias Kreuter
“Ich finde, Leute machen sich viel zu viele Gedanken, was in den nächsten zwei, drei oder fünf Jahren passiert, es kommt meistens sowieso immer wieder anders”, erzählt Mathias Kreuter. Charakterliche Voraussetzungen für seinen Job als Trainer bei OMICRON? “Ich sag immer, als Mensch entwickelt man sich mit seinen Aufgaben.”

Pedro Ayala
“It’s really satisfying to see, that the things you’ve planed, did work. Some things don’t work as expected, but it is also challenging to find a way to solve that”, Pedro Ayala tells about his job as Hardware Developer at OMICRON. Its biggest challenge? “Making hardware is long-term thinking. You have to make good decisions early.”

Janine Mattle
“Es ist nicht schlimm, wenn du noch keinen genauen Plan, keine genaue Vorstellung über dein Leben hast, das ergibt sich schon!”, würde Janine Mattle ihr 14-jähriges Ich beruhigen. Das erlebt sie auch in ihrem Job im Bereich Financial and Legal Services bei OMICRON: “Jeder Tag ist sehr herausfordernd, man weiß nicht, was auf einen zukommt und das mag für den einen oder anderen schon stressig sein.”

Justin Taylor
“Ich würde mehr programmieren, mit 14 statt mit 20 anfangen”, erinnert sich Justin Taylor, der im Develop Test Procedure von OMICRON tätig ist. Kommunikation spielt auch in seinem Job eine große Rolle: “Ich muss auch mit den Hardwareentwicklern oder jemandem im Prüffeld reden, um zu sehen, ob ich richtig verstanden habe, was sie für Erwartungen haben und damit mein Test funktioniert.”

Bernd Marte
“Grad das Studium, was gibt dir das mit? Das ist im Grundsatz ja eine Mithörkompetenz und wenn man dann in ein Unternehmen reingeht und sich einem Thema widmet, kommt man nicht daran vorbei, dass man sich in dem spezialisiert, Erfahrung sammelt”, erinnert sich Bernd Marte an seinen Berufseinstieg zurück. Die wenigen Vorgaben und das Fehlen des klassischen Feedbacks vom Chef sind für ihn auch Herausforderungen im Projekt Management bei OMICRON: “Man muss sich echt selber Gedanken machen, ob’s gut oder schlecht ist.”

Daniel Brenner
“Am meisten Spaß macht mir die Detektivarbeit, die manchmal nötig ist, um dem Bug wirklich auf die Spur zu kommen”, erzählt Daniel Brenner über seinen Beruf im Bereich Software Quality Assurance bei OMICRON. Die Einschränkung hingegen? “Dass die Quality Assurance oftmals stiefmütterlich behandelt wird, sodass man im Projekt erst sehr spät zum Zug kommt und dann innerhalb kurzer Zeit sehr viel testen muss.”

Stephan Geiger
“Ich denke, es ist ganz wichtig, dass, wenn man etwas anfängt, dass man das auch durchzieht. Man verbaut sich dadurch nichts und hat trotzdem noch viele Möglichkeiten offen danach”, rät Stephan Geiger. Die größte Herausforderung an seinem Job als Product Manager bei OMICRON: “Dass man zeitlich auch mal flexibel sein muss, besonders wenn man mit den Kollegen oder Kunden in den USA zu tun hat.”

André Komes
“Verwende den Ferialjob nicht nur um Geld zu machen, sondern versuche auch, verschiedenste Firmen auszuprobieren, dann sieht man eher, welche Unternehmen für einen interessant sind”, rät André Komes, Embedded Software Developer bei OMICRON. Die größte Einschränkung an diesem Job? “Dadurch, dass ich Embedded Software mache, die mehr oder weniger unsichtbar ist, bekommt man nicht gerade viel Feedback von den Kunden.”

Dominique Tiran, geb. Zeh
“Bewahre dir stets eine ganz große Portion heitere Gelassenheit, die hilft nämlich in jeder Situation”, rät Dominique Tiran, Vorstandsassistentin bei Allianz Deutschland. Die Einschränkung in ihrem Job? “Ich habe natürlich ein sehr hohes Arbeitspensum und auch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit, das heißt, ich habe keinen klassischen 9 to 5 Job, sondern bin da wirklich von meinem Chef abhängig.”

Günther Wall
“Man muss sich einfach frühzeitig Gedanken machen, was man wirklich will und wie man dorthin kommt”, weiß Aktuar Günther Wall für sein 14-jähriges Ich zu sprechen. Seinen jetzigen Arbeitgeber lernte er bereits während der Studienzeit näher kennen. “Nach dem Praktikum habe ich auch meine Diplomarbeit in Kooperation mit der Allianz geschrieben.”

Stephan Häberle
“Wir haben die Chance Sachen auszuprobieren, wir sind so ein bisschen die Exotentruppe bei uns und können Dinge testen.” Die Freiheit in der Wahl der Tätigkeitsfelder innerhalb des Bereichs Marktanalyse und Strategien bei der Allianz Deutschland ist für Stephan Häberle das Coolste. Die Voraussetzung in seinem Job? “Uns eint alle, dass wir einen gewissen Zahlenverstand haben.”

Katharina Pöhling
“Wir haben Erreichbarkeitszeiten von 8 bis 20 Uhr”, beschreibt Katharina Pöhling, Geschäftsstellenleiterin bei Allianz Deutschland, ihren zeitintensiven Job. Fixe Arbeitszeiten kennt sie im Außendienst nicht. Ihre Tätigkeiten? “Ich habe sehr viele Aufgaben, die mit Personal im Zusammenhang stehen. Ich suche neue Verkäufer, ich stelle neue Verkäufer ein und ich habe ein Führungsteam um mich.”

Lukas Winkler
“Man lernt dadurch, dass man im Traineeprogramm ständig herumwandern und Abteilungen wechseln kann, in den ersten Jahren schon unglaublich viel kennen, danach hat man schon alles im Versicherungsbetrieb gesehen”, erzählt Lukas Winkler über sein Traineeship im Versicherungsmanagement der Allianz Deutschland. Und das ist auch das Coolste daran: “Man kommt selten in einen Alltagstrott rein, weil man dann schon wieder in die nächste Abteilung weitergeht.”

Jutta Sarnighausen
“Ein Hobby zu wählen, welches sich auch gut mit dem Arbeitsleben in Verbindung bringen lässt”, rät Jutta Sarnighausen. Dass jeder Tag anders ist gefällt ihr besonders gut an ihrem Job als Abteilungsleiterin Firmen Sach bei Allianz Deutschland, “und wenn wir Events haben, beispielsweise mit Maklern, das sind dann schon wirklich außergewöhnliche und coole Sachen.”

Katja Nadler
“Musik zu studieren heißt nicht, dass man danach nicht auch in ein Finanzdienstleistungsunternehmen kommen kann und da Karriere machen kann”, spricht Katja Nadler aus Erfahrung. Heute arbeitet sie bei der Allianz Deutschland und erzählt über ihre Tätigkeit: “Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Zusammenarbeit mit dienstjungen Mitarbeitern, weil die wirklich wissbegierig sind, die sind dankbar für jeden Tipp.”
Gerhard Schreihans
Das Coolste an meinem Job ist es, in einem interdisziplinären Team zusammenzuarbeiten – also aus verschiedenen Fachbereichen Wissen gebündelt in einem Bereich – und ein Unternehmen vollständig kennenzulernen: das gesamte Zusammenspiel von der Strategiebildung der Geschäftsführung bis hin zu den operativen Tätigkeiten, erzählt Gerhard Schreihans, Bsc - Leitung IT Audit bei der UNIQA Insurance Group.
Mag. Emilia Nemling
"Das Coolste an meinem Job ist die Kombination aus der Tatsache, dass ich mit Zahlen, Daten, Fakten und Gesetzen zu tun habe und gleichzeitig viel Gelegenheit habe, mit Menschen zu sprechen", erzählt Mag. Emilia Nemling, Interne Revision bei der Volksbank Wien AG. „Die größte Herausforderung ist meiner Meinung nach die Kommunikation. Wir haben es teilweise mit sehr schwierigen Inhalten zu tun und die auf den Punkt zu bringen, den richtigen Ton zu treffen und die Message an den Adressaten zu bringen, ist oft gar nicht so einfach."
Mag. Roland Weilguny
"Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Ich beschäftige mich ständig mit neuen Themen, es wird nicht langweilig, ich mache keine Fließbandarbeit. Und ich reise sehr viel", erzählt Mag. Roland Weilguny, Group Audit Director bei der Prinzhorn Group GmbH. Das könnt für andere Leute ein Problem sein, meint er – denn "viele der Reisen sind auch spontan und nicht geplant".
Dr. Andreas Berger
„In meinem Job gibt es einige coole Dinge – aber ich denke, das Coolste am Ende des Tages ist die absolute Unabhängigkeit. Unabhängigkeit in meinem Job bedeutet, es gibt niemand der mir sagen darf, was ich zu tun habe. Es liegt in meiner Verantwortung. Ich suche mir aus, welche Themen ich bearbeite und wie ich sie bearbeite", so Dr. Andreas Berger, Abteilungsleiter Interne Revision beim Bundesministerium für Bildung, Forschung und Wissenschaft.
Andreas Buchta
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu einem aktuellen Thema - der Elektrifizierung und Digitalisierung - einen großen Beitrag leisten kann. Vor allem in den Themen Smart-Building und Beleuchtungslösungen kann man hier sehr gut ansetzen, so Andreas Buchta, Businessmanager bei REXEL. „Herausforderungen in meinem Beruf könnten sein, dass Personen die frisch in dieser Rolle als Businessmanager*in kommen, auf einmal mit sehr vielen internen Meetings konfrontiert sind – das ist aber wichtig und notwendig, weil die Anzahl an Schnittstellen sehr hoch ist.“
Tina Vidakovic
Das Coolste am dualen Studiengang ist auf jeden Fall, dass man eben die Vielfalt der Verwaltung und der einzelnen Referate kennen lernt, sowie auch die Möglichkeit hat, in die einzelnen Dienststellen zu schnuppern, erzählt Tina Vidakovic, duale Studentin Bachelor of Laws bei der Landeshauptstadt München. „Was für manche eine Einschränkung sein könnte ist, dass man nach dem abgeschlossenen Studium weitere drei Jahre dazu verpflichtet ist bei der Landeshauptstadt München zu arbeiten. Plant man dann einen Master-Studiengang im Vollzeit an, dann könnte dies etwas schwieriger werden."
Martin Stettner
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag nicht wie der andere ist. Es gibt viel Abwechslung, weil man die Störungen nicht vorhersehen kann und dass ich meine privaten Interessen an der Technologie auch ausleben kann, erzählt Martin Stettner, Elektro - und Automatisierungstechniker bei Royal Canin. „Neben den theoretischen Fähigkeiten ist es wichtig verantwortungsvoll zu sein, Genauigkeit ist sehr wichtig und eine gewisse Selbstständigkeit sollte man auch mitbringen."
Hannes Klinger
Das Coolste an meinem Job finde ich ist, dass wir nicht nur einfaches Tierfuttermittel produzieren, sondern auch Futter haben, welches kranke Tiere gesund machen kann und teilweise auch das Leben retten kann, so Hannes Klinger, Koordinator in der Produktion bei Royal Canin. „Eine Einschränkung ist der Schichtbetrieb. Ich bin 3-facher Familienvater, man hat schon auch Vorteile im Schichtbetrieb, aber wenn mal am Wochenende eine Familienfeier ansteht, dann kann es schon mal passieren, dass man nicht dabei sein kann."
Angelika Fischer
Das Coolste an meinem Job sind die tollen Leute in meinem Team. Außerdem ist es ein guter Mix aus Büroarbeiten direkt am Computer oder das Arbeiten mit unseren Produkten, erzählt Angelika Fischer, Research & Development | Hold and Release Coordinator bei Royal Canin. „Eine Fähigkeit, die in meinem Job definitiv wichtig ist, ist genaues Arbeiten, um sicherzustellen, dass keine Fehler passieren, sodass verhindert wird, dass Produkte mit schlechter Qualität auf den Markt kommen."
Noel Pahr
"The coolest thing about my job is that each day is different. I work with a lot of departments and people together. We create ideas and we realise a lot of them.", Noel Pahr, Education & Training Coordinator at Royal Canin. "I think it's helpful for this job to have a technical background and necessary softskills are creativity and you should like working with people."
Christian Wolf
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann, in einem unglaublich spannenden Umfeld mit einem tollen Team, erzählt Dr. Christian Wolf, Leiter Sachgebiet Energie und Klimaschutz beim Landratsamt München. „Um in meinem Bereich arbeiten zu können gibt es sehr vielfältige Ausbildungswege..."
Yvonne Grießhammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass es viele Jobs in einem Job sind - ich bin Beraterin, Unterstützerin, Eventmanagerin und es fühlt sich jeden Tag aufs Neue an, als wäre ich selbstständig, so Yvonne Grießhammer, Leiterin Sachgebiet AndErl - frühe Hilfen beim Landratsamt München. „Um in diesem Job arbeiten zu können benötigt es ein sozialpädagogisches Studium oder Kindheitspädagogik oder eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester."
Christian Beck
Das Coolste an meinem Job ist die Gestsaltungsfreiheit, die ich in der täglichen Arbeit habe. Das heißt aktuelle Themen in der Personalarbeit aufzugreifen und mit meinem Fachbereich umzusetzen, so Christian Beck, Leiter Fachbereich Personalmanagement und Organisation beim Landratsamt München. „Ein Studium der Personalwissenschaft bildet die Basis. Hinzu kommen methodische und Sozialkompetenzen, wie zum Beispiel Offenheit, die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen."
Lea Thießen
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man viele Abteilungen kennenlernt und immer ein eigenständiges Projekt bekommt, sagt Lea Thießen, duale Studentin in Betriebswirtschaftslehre bei EDEKA. „Softskills wie Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit sollte man mitbringen.“
Daniela Fritsch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in meinen Fällen sehr viel Eigeninitiative einbringen kann, sehr viel Gestaltungsspielraum habe und meine Arbeit damit Ergebnisse erzielt, die ich auch sehen kann, erzählt Daniela Fritsch, Juristin beim Bezirk Oberbayern. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind Neugier, Aufgeschlossenheit anderen Menschen gegenüber und es ist hilfreich wenn man ein gutes Selbst- und Zeitmanagement mitbringt."

Christine Altseimer
„Ich find’s super spannend, weil man das was dahinter steht von außen nicht sieht. Die vielen Begegnungen, Gespräche und die spannenden Themen.“ Christine Altseimer wollte eigentlich nie in die Versicherungsbranche einsteigen. Dennoch ist sie heute mit großer Freude als Leiterin Produkte und Ausbildung bei Helvetia tätig. „Das Coolste ist für mich, dass ich sehr viele verschiedene Sachen mache. Dabei sind zum Beispiel auch juristische oder versicherungsmathematische Themen. Und das macht einfach Spaß.“

Anja Zimmermann
„Wirklich cool ist, dass man etwas bewegen kann. Gerade in dieser Branche, weil sie von außen verstaubt und langweilig wirkt.“ Als Manager Innovations bei Helvetia ist Anja Zimmermann mit ihrem Team dafür zuständig, dass sich das Unternehmen zukunftsfähig entwickelt. „Es verändert sich sehr viel. Ich weiß jetzt zum Beispiel noch nicht, was ich in einem halben Jahr machen werde. Und man muss sich auch immer wieder von Ideen verabschieden, wo man vielleicht auch schon viel Energie hineingesteckt hat.“

Angel Guirao
„Es sind sicherlich die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Diese zu führen und ihnen weiterzuhelfen.“ Das ist für Angel Guirao das Coolste an seinem Job als Leiter im Bereich Einzelversicherungen Fahrzeuge bei Helvetia. Er kam 1990 eher per Zufall in das Unternehmen und hat sich von da an kontinuierlich weiterentwickelt. „Manchmal habe ich an einem Tag einen Workshop und am nächsten Tag teste ich Applikationen. Aber hauptsächlich leite ich ein Team von mehr als 20 Personen an zwei Standorten.“

Maximilian Thalhammer
„In China habe ich ein System für ein Hochhaus gezeichnet, das 480m hoch ist. Das ist eine Plattform, damit man das Gebäude effizient nach oben bauen kann und das auch sicher für die Mitarbeiter ist.“ Seit seiner Lehre zum technischen Zeichner ist Maximilian Thalhammer bei Doka. Seit 2013 ist er Projekttechniker und entwickelt dabei verschiedenste Lösungen für unterschiedlichste Bauprojekte. „Wir supporten auch direkt vor Ort in den verschiedenen Ländern, wenn es dort an Personal oder Know-how fehlt.“

Felix Tiedeken
"Meine Aufgabe ist es, die Lebensmittel vom großen Lager zu den kleinen Läden zu bringen, damit diese immer frische Ware und Lebensmittel im Regal haben“. Als Berufskraftfahrer bei EDEKA muss Felix Tiedeken viel Geduld für den Verkehr mitbringen, da er täglich seine fixen Touren zu den Kund:innen fährt. Vor Ort ist es oft herausfordernd, die Anlieferungsstellen zu treffen. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn man beim ersten Mal perfekt rein gekommen ist“.

Christina Schoder
„Man kann zum Beispiel in einer Woche ein Hochhaus planen, was später zu einer der größten Skylines weltweit beitragen kann, und im anderen Moment ein Kraftwerk, das tausende von Menschen mit Energie versorgen wird.“ Christina Schoder arbeitet als Projekttechnikerin bei Doka im Bereich Corporate Engineering. Sie zeichnet und plant individuelle Schalungen und ist international mit ihren Kollegen in Kontakt. „Man telefoniert im Zuge von Projekten vom kleinen Amstetten aus in die ganze Welt.“

Alina Heiner
„Unsere Dozenten haben teilweise auch selbst Firmen oder arbeiten wirklich in der Materie, und das finde ich total angenehm, weil das nicht jemand ist, der nur die Theorie kennt. Also man weiß wirklich worauf man sich einlässt und es gibt einem einen wirklich guten Überblick über das, was auf einen zukommt.“ Alina Heiner absolviert ihren Master des Digital Business an der FH Technikum Wien. „Ich glaube, dass es wichtig ist, sich konstant weiterzubilden und die Freude am Lernen nicht zu verlieren.“