Videostories7399
Andreas Buchta
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu einem aktuellen Thema - der Elektrifizierung und Digitalisierung - einen großen Beitrag leisten kann. Vor allem in den Themen Smart-Building und Beleuchtungslösungen kann man hier sehr gut ansetzen, so Andreas Buchta, Businessmanager bei REXEL. „Herausforderungen in meinem Beruf könnten sein, dass Personen die frisch in dieser Rolle als Businessmanager*in kommen, auf einmal mit sehr vielen internen Meetings konfrontiert sind – das ist aber wichtig und notwendig, weil die Anzahl an Schnittstellen sehr hoch ist.“
Tina Vidakovic
Das Coolste am dualen Studiengang ist auf jeden Fall, dass man eben die Vielfalt der Verwaltung und der einzelnen Referate kennen lernt, sowie auch die Möglichkeit hat, in die einzelnen Dienststellen zu schnuppern, erzählt Tina Vidakovic, duale Studentin Bachelor of Laws bei der Landeshauptstadt München. „Was für manche eine Einschränkung sein könnte ist, dass man nach dem abgeschlossenen Studium weitere drei Jahre dazu verpflichtet ist bei der Landeshauptstadt München zu arbeiten. Plant man dann einen Master-Studiengang im Vollzeit an, dann könnte dies etwas schwieriger werden."
Martin Stettner
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag nicht wie der andere ist. Es gibt viel Abwechslung, weil man die Störungen nicht vorhersehen kann und dass ich meine privaten Interessen an der Technologie auch ausleben kann, erzählt Martin Stettner, Elektro - und Automatisierungstechniker bei Royal Canin. „Neben den theoretischen Fähigkeiten ist es wichtig verantwortungsvoll zu sein, Genauigkeit ist sehr wichtig und eine gewisse Selbstständigkeit sollte man auch mitbringen."
Hannes Klinger
Das Coolste an meinem Job finde ich ist, dass wir nicht nur einfaches Tierfuttermittel produzieren, sondern auch Futter haben, welches kranke Tiere gesund machen kann und teilweise auch das Leben retten kann, so Hannes Klinger, Koordinator in der Produktion bei Royal Canin. „Eine Einschränkung ist der Schichtbetrieb. Ich bin 3-facher Familienvater, man hat schon auch Vorteile im Schichtbetrieb, aber wenn mal am Wochenende eine Familienfeier ansteht, dann kann es schon mal passieren, dass man nicht dabei sein kann."
Angelika Fischer
Das Coolste an meinem Job sind die tollen Leute in meinem Team. Außerdem ist es ein guter Mix aus Büroarbeiten direkt am Computer oder das Arbeiten mit unseren Produkten, erzählt Angelika Fischer, Research & Development | Hold and Release Coordinator bei Royal Canin. „Eine Fähigkeit, die in meinem Job definitiv wichtig ist, ist genaues Arbeiten, um sicherzustellen, dass keine Fehler passieren, sodass verhindert wird, dass Produkte mit schlechter Qualität auf den Markt kommen."
Noel Pahr
"The coolest thing about my job is that each day is different. I work with a lot of departments and people together. We create ideas and we realise a lot of them.", Noel Pahr, Education & Training Coordinator at Royal Canin. "I think it's helpful for this job to have a technical background and necessary softskills are creativity and you should like working with people."

Johannes Widhalm
Ein Highlight ist für mich immer, wenn man eine schwierige Aufgabe bewältigt oder eine Anlage so gebaut wird, wie ich sie geplant habe, erzählt Johannes Widhalm, Verfahrenstechniker Zellstofftechnologie bei Lenzing. „Wir produzieren aus Holz nachhaltige Fasern – das fasziniert mich noch immer!“
Hannes Wild
„Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen, man kann aktiv mitgestalten und ich gehe jeden Tag mit Freude in die Arbeit.“ das gefällt Hannes Wild am Besten an seinem Job. „Zu meinen Aufgaben zählt die Veranlassung von Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten der Haustechnischen Anlagen im Krankenhaus, Budgetierungen der Investitionen in die Haustechnik und der Führung von 20 Mitarbeiter*innen“
Felix Kurth
Ich habe mich schon immer sehr für wirtschaftliche Themen, Mathematik und Computer interessiert, deshalb ist dieses Studium perfekt für mich, so Felix Kurth, Student im Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik & Digitale Transformation an der FH Salzburg. „Es macht mich glücklich, wenn ein Programm, an dem ich viele Tage gearbeitet habe, funktioniert!“
Irene Trinkl
Das Studium ist für Personen geeignet, die Interesse für Medizin, Naturwissenschaften, aber auch Technik haben und einen Beitrag zur Diagnose und Therapie von Krankheiten leisten wollen, so Irene Trinkl, Studentin des Studiengangs Biomedizinische Analytik an der FH Salzburg. „Nach dem Studium können Studierende in verschiedensten Bereichen arbeiten, wie etwa in Krankenhäusern, Privatlaboratorien, Veterinärmedizinischen Laboratorien und Gesundheitsämtern“.
Hauke Clausen
„Das Coolste an meinem Job ist für mich das schnelle Feedback, welches man im direkten Gespräch mit den Kund:innen oder durch ihr Kaufverhalten erhält“. In seiner Tätigkeit sorgt Hauke Clausen, Handelsfachwirt bei EDEKA, für die Warenversorgung im Geschäft, sodass seine Kundschaft stets die Produkte vorfindet, die sie sich wünscht.

Lisa Eder
„Am besten gefällt mir, dass man die Bereiche wechselt und in verschiedenen Abteilungen ist“, erzählt Lisa Eder über ihre Ausbildung zur Werkstofftechnikerin bei ANDRITZ, in der handwerkliches und technisches Verständnis gefragt sind. „Man beginnt mit der Grundausbildung in der Lehrwerkstatt, das ist bei mir das Labor, wo wir Proben herstellen.“
David Bockberger
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich an verschiedenen Stationen, mit verschiedenen Materialen und Maschinen arbeiten kann, so David Bockberger, Lehrling zum Fertigteilhausbauer und Zimmerer bei Hartl Haus. „Als Fertigteilhausbauer und Zimmerer sollte man handwerkliches Geschick mitnehmen, Schwindelfrei und körperliche Fitness sollte man ebenfalls mitbringen.“
Tanja Jaekel
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in der Prävention arbeite. Das heißt, wenn ich in Familien komme, die vor Herausforderungen stehen, kann ich die Situation so entspannen, dass ein glückliches und gesundes Aufwachsen bei Kindern möglich ist, so Tanja Jaekel, Familienbegleiterin bei Jungend am Werk Steiermark.
Marianne Stegner
Marianne Stegner leitet die Abteilung Personalservices und ist unter anderem dafür zuständig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wüstenrot ihr Gehalt pünktlich überwiesen bekommen. "Wesentliche Eigenschaften, die für den Job erforderlich sind, sind Organisationstalent, Kommunikationsstärke, eine gewisse Zahlenaffinität und Genauigkeit", so Stegner.
Philipp Höflinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein Team großartiger und technisch kompetenter Menschen führen darf. Jeden Tag werde ich mit neuen spannenden Themen und Herausforderungen konfrontiert. Kein Tag gleicht dem anderen, kurzgesagt es wird nie langweilig, erzählt Philipp Höflinger, Head of IT Department bei VACE Group. „Ich bilde mich laufend fort und beschäftige mich tagtäglich mit neuen IT-Technologien um immer am Puls der Zeit zu bleiben. Als Führungskraft brauche ich aber auch Gespür für Menschen und ihre individuellen Bedürfnisse. Und eine positive Lebenseinstellung kann auch nicht schaden."
Nico Hoddow
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich authentisch sein kann und mich nicht verstellen muss, so Nico Hoddow, Behindertenfachkraft bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Um diesen Beruf ausüben zu können, benötigt man eine pflegerische oder pädagogische Ausbildung und Softskills wie Kreativität, Spontanität und Durchhaltevermögen.“
Melanie Jony
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Ich habe mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu tun, die alle unterschiedliche Persönlichkeiten, andere Vorlieben und Abneigungen haben, somit wird mir nie langweilig, erzählt Melanie Jony, Behindertenfachkraft und DGKP bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Neben der fachlichen Ausbildung ist Empathie wichtig und dass man sich ganz und offen auf sein Gegenüber einlassen kann, dabei geduldig ist und Ausdauer mitbringt.“
Kathi Breuer
Das Coolste an meinem Job ist die gute Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf, das Arbeiten im Team und in Kleingruppen, weil es einem die Möglichkeit gibt, den Tag individuell zu gestalten, erzählt Kathi Breuer, Stellvertretende Betriebsstellenleitung bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Für diesen Job kann man eine pädagogische oder pflegerische Ausbildung machen. Wichtig sind Empathie, Einfühlungsvermögen, eine große Portion Geduld und ein bisschen Humor mitzubringen.“
Luca Paukowitsch
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Unerwartete und Spontane. Ich weiß nie, was mich an meinem Arbeitstag erwartet, es kann sich alles spontan mit einer Störung ändern, sagt Luca Paukowitsch, Lehrling zum Elektrotechnik Betriebs-/Anlagenbau bei Sunpor Kunststoff. „Für diesen Lehrberuf werden technisches Verständnis, EDV-Kenntnisse, räumliche Vorstellungskraft, Englisch-Skills und Teamfähigkeit benötigt.“
Lukas Ladner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist, wir jeden Tag etwas Neues dazu lernen und es macht sehr viel Spaß mit meinen Kollegen zusammen zu arbeiten, so Lukas Ladner, Lehrling zum Maschinenbautechniker bei Agrana Stärke. „Wir reparieren hauptsächlich Getriebe und Pumpen, machen alle handwerklichen Sachen, die mit Metall zu tun haben, auch oft schweißen.“

Anna Theresia Lampret
„Der beste Aspekt ist, dass man immer sieht, was am Ende dabei herauskommt, wie zum Beispiel eine Veranstaltung“, erzählt Anna Lampret, Projektleiterin im Bereich Landwirtschaft bei Esterhazy. „Wir haben eine Vorreiterrolle in der Landwirtschaft eingenommen, jetzt geht es darum, diese Rolle weiter zu stärken und uns als Leit- und Lehrbetrieb zu positionieren.“

Pia Friedrich-Mersich
Es ist toll, wenn Kinder nach Hause gehen und man dann hört, dass sie total begeistert von dem Besuch im Schloss Esterházy waren und sogar die Eltern motivieren wieder zu kommen. Pia Friedrich-Mersich ist zuständig für die Leitung des Bereichs Besucherservice und „Kids and Family“ bei Esterhazy. Sie war schon in vielen Kulturbetrieben tätig und hat eine große Bandbreite an Kultursparten miterlebt. Wichtig für ihren Job ist, dass man sich immer wieder in die Besucherperspektive begibt um zu wissen, wie man sich als Kulturrezipient fühlt.

Wolfgang Thurner
„Meine Aufgabe ist die bautechnische Betreuung des Immobilienportfolios“, erzählt Wolfgang Thurner, Leitung Baubetreuung bei Esterhazy. „Das Beste ist, wenn man zum Beispiel über den Schlossplatz in das Cafe geht und weiß, dass man einen Teil dazu beigetragen hat.“

Stefan Deutsch
„Mir macht der kommunikative Aspekt am meisten Spaß, ich bin sehr kommunikativ und habe gerne mit Menschen zu tun“, erzählt Stefan Deutsch, Stellvertretender IT-Leiter. „Ich mag die technische Komponente in meinem Job. Ich kann Dinge ausprobieren, Mitarbeiter*innen helfen und optimieren.“
Monika Steinbrecher
Das Coolste an meinem Job sind meine tollen Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen und mein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet, was für mich genau die richtige Mischung aus Theorie, wie Datenanalyse, Auswertungen von Trends- oder Projektaufgaben ist, mit der richtigen Praxismischung, wo wir z. B. Versuche in der Produktion durchführen, erzählt Monika Steinbrecher, Laborleiterin bei Saint-Gobain Austria. „Eine Herausforderung in meinem Job ist sicher die große Flexibilität, die ich an manchen Tagen brauche.“
Patrick Stablhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag eine Mischung aus Führungs-, Planungs- und operativen Vertriebsaufgaben habe und gemeinsam mit einem richtig coolen Team zusammen arbeiten darf, so Patrick Stablhofer, Verkaufsleiter bei Saint-Gobain Austria. „Ich habe eine berufsbegleitende Ausbildung gewählt, das heißt, ich habe parallel zu meinem Beruf technisches und wirtschaftliches Bachelor und Master Studium absolviert. Bestimmte Softskills wie Menschenkenntnis sollte man mitbringen.“
Kathrin Höll
Das Coolste an meinem Studium ist Data Science, da geht es darum, was macht man mit den Daten, die man bekommt. Das sind wirklich Rohdaten, die man extrahieren muss, die man verarbeiten muss, wie setzt man diese Daten ein und das gefragte Wissen richtig einzusetzen, so Kathrin Höll, sie studiert Business Informatics an der FH Salzburg. „In meinem Studium geht es darum, die zwei Welten Betriebswirtschaft und Informatik zu verbinden und zu verknüpfen. Der Fokus liegt dabei an der Datenverarbeitung.“
Peter Linhuber
Mein persönliches Highlight an der FH ist das Piano im Foyer, vorallem, wenn man berufsbegleitend am Abend an die FH kommt und es spielt gerade jemand auf dem Piano – dann ist das eine sehr angenehme Atmosphäre, so Peter Linhuber, er studiert Soziale Innovation an der FH Salzburg. „In meinem Studium geht es um soziale Innovationen, unser Studiengangsleiter beschreibt das als Marktplatz der Ideen. Es ist für Personen geeignet, die innovativ werden wollen oder die sogar ein eigenes innovatives Projekt im Sozialbereich gründen wollen.“
Martin Brüggemann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich fürs neugierig sein und Fragen stellen bezahlt werde. Jeder Kunde und jedes Projekt ist immer anders und dadurch wird es nie langweilig, so Martin Brüggemann, Professional Services Consultant bei Canon. „Einschränkungen sind vielleicht die Reisetätigkeit, die gehört bei der Beratung immer mit dazu und dass wir quasi auf einer Bühne stehen – wir moderieren Workshops und hier bei Canon sind wir in einem Großkonzern – Abläufe sind wie sie sind, manches geht vielleicht langsamer.“
Gerald Trinker
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine technische Leidenschaft ausleben kann. Ich sitze nicht in einem Büro, sondern lerne jeden Tag im Außendienst Kundinnen und Kunden kennen, so Gerald Trinker, Field Service Engineer /Servicetechniker bei Canon. „Die Technologie entwickelt sich immer weiter, man muss sich permanent weiter und fortbilden und Kurse besuchen. Weiteres ist es wichtig, dass man ein gewisses Know-How an Technischem mitbringt, man kontaktfreudig ist und kundenorientiert arbeitet.“
Claudia Hammerschmied
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Kunden arbeiten kann und wenn die aufgebracht und Hände ringend zu mir kommen, ich ihnen helfen kann, eine gute Lösung zu finden – und darauf bin ich dann wirklich stolz, sagt Claudia Hammerschmied, Accounts Receivable Specialist bei Canon. „Eine kaufmännische Ausbildung ist für diesen Job absolut relevant, ich in meinem Fall habe die HAK gemacht – was wichtig ist für das Verständnis. Softskills, die ich mir aneignen konnte und für diesen Job auch sehr wichtig sind: Geduld, diplomatisches Geschick, fokussiertes Arbeiten und die Prioritäten richtig einschätzen zu können und nicht aus den Augen zu verlieren.“
Markus Schrammel
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mit technischen Anlagen, Maschinen und Geräten zu tun habe – das wollte ich schon machen seitdem ich ein Kind bin. Außerdem macht mir sehr viel Spaß im Team zu arbeiten und uns gegenseitig zu unterstützen, sagt Markus Schrammel, Lehrling zum Mechatroniker bei Ankerbrot. „Einschränkungen in diesem Beruf könnten die flexiblen Arbeitszeiten sein – entweder man beginnt sehr früh oder sehr spät. Man sollte keine Angst davor haben sich die Hände schmutzig zu machen und bei manchen Anlagen gibt es sehr wenig Platz, um die Arbeiten durchzuführen – woran man sich gewöhnen sollte.“
Yasin Shafie
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die Vielfältigkeiten, in allen möglichen Bereichen lerne ich verschiedene Aspekte der Metall- und Maschinenbautechnik. Es herrscht bei uns ein nette Atmosphäre – ich fühle mich hier sehr wohl, erzählt Yasin Shafie, Lehrling zum Maschinenbautechniker bei SCHIEBEL Antriebstechnik. „Mein Arbeitstag beginnt um 6 Uhr in der Früh, zuerst beginne ich die Maschine zu bedienen und Teile zu spannen. Meine nächste Aufgabe ist elektronische Bauteile auseinander zu bauen um sie zu prüfen. Dabei ist es sehr wichtig, genau und konzentriert zu arbeiten.“
Martin Halbertschlager
Martin Halbertschlager studiert Smart Building an der Fachhochschule Salzburg. „Eine interessante Lehrveranstaltung findet sich in meinem Fall in dem Zertifizierungsgang Energieberater, der im 5. Semester stattfindet. Hier kann man in tatsächlichen Beratungsgesprächen sein bisschen angesammeltes Wissen aus der Theorie in die Praxis umsetzen.“
Carina Zeindl
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass man das theoretische Wissen gleich in die Praxis umsetzen kann. Wir im Stundenplan praktische Fächer haben, wo man sich ausprobieren kann und auch durch Selbsterfahrung sich in die Rolle des Klienten oder der Klientin einfühlen kann und weiß wie es sich für die anfühlt“, erzählt Carina Zeindl, sie studiert Ergotherapie im 4. Semester an der Fachhochschule Salzburg.
Bianca Brunnauer
Bianca Brunnauer studiert Orthoptik im 6. Semester an der Fachhochschule Salzburg. „Eines von den coolsten Kursen war die Fachpraxis. Da haben wir das theoretisch Gelernte in Kleingruppen wiederholt und zum ersten mal praktisch durchgeführt und solange praktisch durchgeführt bis wir es dann auch an Patienten machen dürfen.“