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Daniela Kullmann
„Ich arbeite im Baureferat als Architektin und als Projektsteuerung, zum Teil auch als Bauherrenvertretung.“ Daniela Kullmann ist Mitarbeiterin im Baureferat des Bezirks Oberbayern. Ihr Arbeitstag gestaltet sich dabei sehr vielfältig, weil sie neben klassischen Bürotätigkeiten zum Beispiel auch Baustellen besichtigt und sich in Besprechungen mit ihren Kollegen über diverse Projekte abstimmen muss, was sich oft auch in die Länge ziehen kann. „Ich muss mich an die Regularien der verschiedensten Gesetze halten, weil ich ein öffentlicher Auftraggeber bin.“

Martin Königsdorfer
„Gemeinsam mit den Schülern erarbeiten wir zum Beispiel im Treppenbau Zeichnungen und Pläne, die dann tatsächlich auch umgesetzt werden.“ Martin Königsdorfer ist Fachlehrer und Krippenbauer an der Schule für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen. Er unterrichtet seine Schüler theoretisch und praktisch und ist natürlich auch für die Notengebung zuständig. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit jungen Menschen und diese auf ihr Leben vorzubereiten, also ihnen die Fähigkeiten für handwerkliche Tätigkeiten zu vermitteln.“

Kim Wrede
“What I like most about my job is being able to go to different places every week, meet different people and doing something to preserve our environment.” Kim Wrede works as a Messingenieurin at TÜV NORD GROUP and therefore mostly works outside. Her job is to drive to her clients and measure the emissions of certain powerplants or industrial plants and to record parameters for the report that is done at the end. “You need to be flexible in this job, you need to like travelling and be a team player.”

Christian Unger
"Engaging with each other, learning from each other, aiming for something together and seeing the outcome of this togetherness. That’s quite cool.” Christian Unger is Managing Director Doka Australia and he manages all the processes, responsibilities and internal as well as external interactions for the company. He has a lot of meetings, discussions and feedback sessions where the team talks for example about strategies or solutions. "For my job personal drive and engagement is very important.”

Ramona Bernet
“Ich habe viel mit externen Partnern und internen Abteilungen zu tun und arbeite viel in Projekten.” Als Product Manager Delizio bei der Delica AG steht Ramona Bernet in engem Kontakt zu vielen verschiedenen Personen. Ihre Aufgabengebiete sind die Markt- und Trendanalyse, die Sortimentsentwicklung, die Produktgestaltung, sowie die Durchführung von Neueinführungen oder Relaunches. “Wichtig ist, dass man sich gut im Einzelhandel auskennt und Affinität zu Kennzahlen hat.”

Jonas Mielsch
“Es macht mich sehr stolz, im Geschäft die Produkte zu sehen, bei denen ich mitgewirkt habe. Man sieht die Arbeit, die man den ganzen Tag gemacht hat und das ist sehr cool.” Als Fachmitarbeiter Produktion Ice Tea bei der Bischofszell Nahrungsmittel AG muss Jonas Mielsch körperlich fit sein und darf keine Allergien haben, da er mit vielen verschiedenen Lebensmitteln in Berührung kommt. Seine Aufgabe ist es, Getränke anzumischen und nach Messung der Inhaltsstoffe zum Abfüllen freizugeben. “Man muss auf jeden Fall mit Lebensmitteln arbeiten wollen.”

Kevin Mohler
“Kaffee ist ein sehr cooles Lebensmittel, mit dem man gut arbeiten kann.” Kevin Mohler ist Mitarbeiter Entwicklung Kaffee / Barista bei der Delica AG. Seine Tätigkeiten sind vielfältig und reichen von normaler Büroarbeit wie dem Checken von E-Mails bis zum Entwickeln und Testen von neuen Produkten. Er ist entweder im Labor anzutreffen, wo er an Projekten arbeitet, oder auf Barista-Events, wo er die Produkte der Welt präsentiert. “Für meinen Beruf braucht man einen guten sensorischen Sinn.”

Jörgen Hansen
“We are building bridges, houses, powerplants - we are in charge of every building site. That’s what I like most about my job.” Head of Engineering Branch Jörgen Hansen works at Doka - Die Schalungstechniker. His job is to run the engineering department as smooth as possible and to offer his customers the best service, so a good relationship is built. He is also responsible for updating his employees on new products and skills. “In my job you need to be open and talk to people to get a good relationship with the customers.”

Christine Altseimer
„Ich find’s super spannend, weil man das was dahinter steht von außen nicht sieht. Die vielen Begegnungen, Gespräche und die spannenden Themen.“ Christine Altseimer wollte eigentlich nie in die Versicherungsbranche einsteigen. Dennoch ist sie heute mit großer Freude als Leiterin Produkte und Ausbildung bei Helvetia tätig. „Das Coolste ist für mich, dass ich sehr viele verschiedene Sachen mache. Dabei sind zum Beispiel auch juristische oder versicherungsmathematische Themen. Und das macht einfach Spaß.“

Anja Zimmermann
„Wirklich cool ist, dass man etwas bewegen kann. Gerade in dieser Branche, weil sie von außen verstaubt und langweilig wirkt.“ Als Manager Innovations bei Helvetia ist Anja Zimmermann mit ihrem Team dafür zuständig, dass sich das Unternehmen zukunftsfähig entwickelt. „Es verändert sich sehr viel. Ich weiß jetzt zum Beispiel noch nicht, was ich in einem halben Jahr machen werde. Und man muss sich auch immer wieder von Ideen verabschieden, wo man vielleicht auch schon viel Energie hineingesteckt hat.“

Angel Guirao
„Es sind sicherlich die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Diese zu führen und ihnen weiterzuhelfen.“ Das ist für Angel Guirao das Coolste an seinem Job als Leiter im Bereich Einzelversicherungen Fahrzeuge bei Helvetia. Er kam 1990 eher per Zufall in das Unternehmen und hat sich von da an kontinuierlich weiterentwickelt. „Manchmal habe ich an einem Tag einen Workshop und am nächsten Tag teste ich Applikationen. Aber hauptsächlich leite ich ein Team von mehr als 20 Personen an zwei Standorten.“

Maximilian Thalhammer
„In China habe ich ein System für ein Hochhaus gezeichnet, das 480m hoch ist. Das ist eine Plattform, damit man das Gebäude effizient nach oben bauen kann und das auch sicher für die Mitarbeiter ist.“ Seit seiner Lehre zum technischen Zeichner ist Maximilian Thalhammer bei Doka. Seit 2013 ist er Projekttechniker und entwickelt dabei verschiedenste Lösungen für unterschiedlichste Bauprojekte. „Wir supporten auch direkt vor Ort in den verschiedenen Ländern, wenn es dort an Personal oder Know-how fehlt.“

Felix Tiedeken
"Meine Aufgabe ist es, die Lebensmittel vom großen Lager zu den kleinen Läden zu bringen, damit diese immer frische Ware und Lebensmittel im Regal haben“. Als Berufskraftfahrer bei EDEKA muss Felix Tiedeken viel Geduld für den Verkehr mitbringen, da er täglich seine fixen Touren zu den Kund:innen fährt. Vor Ort ist es oft herausfordernd, die Anlieferungsstellen zu treffen. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn man beim ersten Mal perfekt rein gekommen ist“.

Christina Schoder
„Man kann zum Beispiel in einer Woche ein Hochhaus planen, was später zu einer der größten Skylines weltweit beitragen kann, und im anderen Moment ein Kraftwerk, das tausende von Menschen mit Energie versorgen wird.“ Christina Schoder arbeitet als Projekttechnikerin bei Doka im Bereich Corporate Engineering. Sie zeichnet und plant individuelle Schalungen und ist international mit ihren Kollegen in Kontakt. „Man telefoniert im Zuge von Projekten vom kleinen Amstetten aus in die ganze Welt.“

Alina Heiner
„Unsere Dozenten haben teilweise auch selbst Firmen oder arbeiten wirklich in der Materie, und das finde ich total angenehm, weil das nicht jemand ist, der nur die Theorie kennt. Also man weiß wirklich worauf man sich einlässt und es gibt einem einen wirklich guten Überblick über das, was auf einen zukommt.“ Alina Heiner absolviert ihren Master des Digital Business an der FH Technikum Wien. „Ich glaube, dass es wichtig ist, sich konstant weiterzubilden und die Freude am Lernen nicht zu verlieren.“

Sebastian Nussgruber
„Es gibt nicht dieses eine normale Leben, das man führen kann. Aber solange man weiß, was man selber möchte und definieren kann, kann man es in jedem Fall auch danach auslegen.“ Sebastian Martin Nussgruber absolviert das Bachelor Studium der Mechatronik & Robotik an der FH Technikum Wien. „Ganz spezifisch gefällt mir das Programmieren am Besten, weil es seine eigene Logik hat und weil ich immer wieder erstaunt bin, wie viel ich als fauler Mensch mit ein paar Zeilen in einem Computer erreichen kann.“

Sabrina Nebel
„Mein Team hat zum Beispiel die Aufgabe bekommen, mit Hilfe eines Bioreaktors Muskelgewebe zu züchten und dann zu zeigen, dass man auch Sehnen zufügen kann.“ So sieht zum Beispiel eine Projektarbeit von Sabrina Nebel aus während des Masterstudienganges Tissue Engineering & Regenerative Medicine an der FH Technikum Wien. Was sie nach dem Abschluss machen möchte? „Zwei Ziele, die ich mir auf alle Fälle gesetzt habe, sind zum einen einmal die Nordlichter zu sehen und den Machu Picchu zu besteigen.“

Pai-Ting Lee
„Die IT aus der Management Perspektive zu betrachten und die Fähigkeiten zu lernen, Prozesse in einem Unternehmen schnell zu analysieren und sie mittels IT zu optimieren.“ Das ist für Pai-Ting Lee das Coolste an seinem Studium. Er ist im 2. Semester seines Masters in Wirtschaftsinformatik an der FH Technikum Wien. Außerdem reist er leidenschaftlich gerne. „Ich habe mir für mein Leben ein Ziel gesetzt. Und zwar möchte ich mindestens 50 Länder bereisen, wobei ich schon etwa bei der Hälfte bin.“

Martin Schagerl
„Ich bin zuständig für die Themen Technologieentwicklung und Digitalisierung in der Produktion, um Verbesserungen zu erzielen.“ Martin Schagerl arbeitet als Groupleader Production Of The Future bei Doka. Er sorgt dafür, dass aus der großen Auswahl an Themen die richtigen Prioritäten gesetzt werden. „Nachmittags ist es oft so, dass wir in Forschungsprojekten externe Partner bei uns haben, mit denen wir Unterstützungsleistungen besprechen oder auch Versuche im Haus machen.“

Julia Brandl
„Versuche das für dich zu finden, für das du dich so sehr begeistern kannst, dass du jeden Tag gerne aufstehst.“ Julia Brandl arbeitet als Head of HR Western Europe bei Doka. Dabei unterstützt sie leidenschaftlich die Standorte auch international bei der Personalsuche und bei der Personalentwicklung. „Die Herausforderung liegt darin, immer die richtigen Leute für das Unternehmen zu finden, die am Markt verfügbar sind, und die Interessen des Unternehmens und der Mitarbeiter in Einklang zu bringen.“

Sahar Froughivand
„Viel Zeit fließt in die Bestellungen, den Warenbestand und natürlich auch in die Kund:innen, weil man immer Ansprechpartner:in ist“. Sahar Froughivand war früher Einzelhandelskauffrau und ist heute Marktleiterin bei EDEKA Niemerszein. Vormittags kümmert sie sich um die Personaleinsatzplanung und ab Mittag kommt die Ware, welche am Vortag bestellt wurde. „Ich freue mich immer, wenn ich gemeinsam mit meinen Mitarbeiter:innen etwas Neues planen und umsetzen kann“.

Anja-Sophie Jansen
„Wenn du ein Ziel hast, solltest du dich fokussieren, die Zähne zusammenbeißen und alles dafür geben, damit es auf jeden Fall funktioniert“. Anja-Sophie Jansen arbeitet als Trainerin für Aus- und Weiterbildung bei EDEKA Rhein-Ruhr. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen ist sie in Form von Seminaren für die Auszubildenden zuständig. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Ich bin täglich mit tollen jungen Menschen zusammen und kann das geben, was ich mir durch jahrelange Praxiserfahrung angeeignet habe“.

Manuela Menrath
„Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man gut mit Menschen umgehen kann und ein gewisses Fingerspitzengefühl dafür hat“. Als Marktleiterin bei EDEKA Stenger war Manuela Menrath von Anfang an beteiligt. Sie hilft tatkräftig im Tagesgeschehen mit und ist zusätzlich auch für die Mitarbeiterführung verantwortlich. Einige Aufgaben kann sie dabei auch an ihre Stellvertretung übertragen. „Der Tag wird abgeschlossen, wenn die Arbeit fertig ist, also wenn der Laden für den nächsten Tag steht“.

Stefanie Mang
„Man lernt während dieser Ausbildung unglaublich viel und kann dann in jeder Abteilung im Laden arbeiten“. Stefanie Mang ist im dritten Lehrjahr der Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau mit dem Zusatzzertifikat der Frischespezialistin bei EDEKA. Persönlich ist sie gerne das Mädchen für alles, weil sie sich dann nicht auf nur eine Sache festlegen muss. Zugleich ist die größte Herausforderung für sie, alles unter einen Hut zu bekommen. „Ich habe für die Ausbildung zur Frischespezialistin mehr gelernt als für mein Abitur“.

Björn Seide
„Angefangen hat meine Ausbildung damit, die Ware und den Markt kennenzulernen, sich auf die verschiedenen Kund:innen einzustellen und wurde fortgeführt von verschiedenen Kassentätigkeiten“. Björn Seide ist Auszubildender Einzelhandelskaufmann bei EDEKA Stolzenberger. Am Coolsten findet er dabei, dass er sich vielfältig auf verschiedene Kund:innen einstellen muss. „Weiterführend werde ich noch gewisse Qualifikationen heranhängen, zum Beispiel die Ausbildung zum Filialleiter“.

Gregor Lammer
„Das wirklich interessante an meinem Job ist, dass die Stahlerzeugung etwas archaisches ist und die Kombination mit Industrie 4.0, also High-Tech oder künstlicher Intelligenz, macht es besonders spannend.“ Gregor Lammer arbeitet als Product Manager Innovation Steel Linings bei RHI Magnesita. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Versuch herauszufinden was dir Spaß macht, mache es zu deinem Beruf und lern so viel du kannst.“

Christine Wenzl
„Mein erstes Projekt war die Ausarbeitung der Corporate Governance über das neue Unternehmen. Dabei musste ich viel ausarbeiten und hatte viele Besprechungen mit den unterschiedlichsten Leuten und es ist echt schön, wenn man monatelang daran gearbeitet hat und am Ende merkt, dass es passt.“ Christine Wenzl ist Assistant to the CEO bei RHI Magnesita, wo sie meist rasch Entscheidungen treffen muss. „Ich bin für unterschiedlichste Tätigkeiten zuständig, mit denen unser CEO tagtäglich zu tun hat.“

Gernot Hackl
„Das Coolste an meinem Job ist definitiv, wenn ein Plan funktioniert. Also in meinem Bereich beschäftigen wir uns unter Anderem mit Produktentwicklungen und wenn es dann von der Idee des Produktes in die Anwendung kommt und man sieht, dass es performt und die Leistung erbringt. Das ist extrem motivierend und inspirierend.“ Gernot Hackl arbeitet als Head of R&D Modelling & Simulation bei RHI Magnesita. „Ein technisches Studium sollte man für diesen Job schon mitbringen. Alles weitere lernt man on-the-Job.“

Vinícius Antônio Dias de Almeida
"Even if you have the craziest ideas, you can concretize them, because we have a capable team and that is the coolest thing." Vinícius Almeida is Senior IT Analyst at RHI Magnesita. "I think that this area is not suitable for someone, who is afraid of challenges, because we meet them every day."

Simon Neugebauer
„Immer ein Ziel vor Augen haben und immer nach vorne schauen“. Das ist der wichtigste Ratschlag von Simon Neugebauer. Er ist im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei EDEKA. Während seiner Ausbildung durchläuft er alle Abteilungen, um den Betrieb genau zu verstehen. „Am meisten Spaß macht es mir, mit Lieferant:innen zu quatschen, Ware anzunehmen, diese zu kontrollieren und einzulagern“.

Markus Binder
„Das Coolste ist für mich persönlich an dem Job, dass ich jetzt mit Menschen zusammenarbeite. Das heißt, dass ich nicht nur am PC sitze, sondern dass ich mich auch mit Leuten unterhalte und mobil herumfahren und auch mal mit der Hand anpacken.“ Das sagt Markus Binder über seinen Job als Peer-Assistent bei atempo. „In meinem Job geht’s darum Leute mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen am Computer zu unterstützen, wie zum Beispiel beim Computerführerschein. Da zeige ich ihnen alles und erkläre ihnen, wie die Programme funktionieren.“

Peter Brunader
„Mein Highlight war vor zirka zwei Jahren, als ich einen Star im Kino getroffen habe. Denn er ist für mich einer, den ich sehr bewundere für sein Werk und das war für mich sehr besonders. Ich durfte auch ein Autogramm holen und kurz mit ihm plaudern.“ Peter Brunader kam über atempo zum seinem heutigen Job als Billeteur bei Cineplexx. „Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, weil ich leidenschaftlicher Filmseher bin, was für den Job auf jeden Fall wichtig ist. Und man sollte definitiv gut mit Leuten umgehen können.“

Karl Bäck
„Cool ist natürlich, und überhaupt das Beste, wenn man merkt, dass es Leuten etwas nützt. Sie haben auf einmal die Möglichkeit sich auszudrücken, selbstständiger zu werden und sich mittels eines Computers auszudrücken.“ Karl Bäck arbeitet seit mittlerweile 14 Jahren bei atempo und ist aktuell Experte für Digitale Bildung. „Ein bisschen schwierig ist es auch immer wieder genug Geld aufzutreiben für das, was ich mache, weil es nicht immer für alle so ganz verständlich ist.“

Sabrina Di Giorgio
“Be curious and exit your comfort zone.” That’s one of the pieces of advice Sabrina Di Giorgio, Head of Communication at Generali Group, would give to her 14-year-old self. In her position she is responsible for the external as well as the internal communication. To make sure that all the different projects are on track, she has to talk to different people and coordinates tasks. What does she like most about it? “The coolest thing is that I work with a lot of different people and learn from everyone.”

Edrien Villareal
"I can see the result of my work immediately" says Edrien Villareal, Trainee Digital Manager at Generali Switzerland. As part of a Graduate Program, Edrien now is in Digital Marketing, then will be in Product Management, after that will be abroad for three months, and then at the end there is another four months for the last rotation. This way you really get an important view of various areas in the company. The important thing for his job is, as Edrien states, "to have a degree and have the necessary enthusiasm for technology".

Alessandra Querin
"I loved mathematics and foreign languages" tells us Alessandra Querin, Reinsurance Client Manager at Generali Group in Italy. Her studies were guided by these two passions. Today her role is to be the internal reinsurer of the Group companies, and to do this job you have to have good problem solving capacities, and know how to relate to people. Amongst the major limitations, Alessandra says is that you "have some work peaks during certain times of the year, and for Christmas and New Year you have to stay home".

Katharina Libal
"Am meisten gefällt mir, dass man wirklich etwas selbst mit eigenen Händen schaffen kann und dass man anderen Leuten eine Freude bereitet." Katharina Libal ist 24 Jahre alt und im zweiten Lehrjahr als Konditor bei BILLA Plus (ehemals MERKUR) tätig. "Ich mache die Konditorlehre welche drei Jahre dauert, gehe einmal in der Woche in die Berufsschule und an den restlichen Tagen arbeite ich im Geschäft."

Jakov Vukadin
Schon als kleines Kind hat sich Jakov Vukadin gerne mit Lebensmittel beschäftigt. Jetzt macht der Schweizer eine Lehre als Koch im Personalrestaurant Guggi der Migros Gruppe. Mit Unterstützung seines Lehrmeisters lernt er auf verschiedenen Posten das Zubereiten und Anrichten unterschiedlicher Gerichte.

Fabian Ritz
“Am meisten Spaß machen mir die vielfältigen Probleme die man dann lösen kann, das ist ein Erfolgserlebnis. Man weiß halt nie was kommt, das heißt man braucht ‘ne Menge Kreativität und kann sich dann voll austoben, bis es wieder klappt.” - erzählt uns Fabian der als SAP-Systemadministrator bei der Landeshauptstadt München angestellt ist. Er kümmert sich dort unter anderem darum, dass die IT-Systeme up to date sind und dass die SAP-Systeme, die für die Landeshauptstadt für die Zahlungssysteme wichtig sind, mit den nötigen Informationen versorgt werden, um richtig laufen zu können. Gibt es in dem Job eine Einschränkung? “Es gibt für ganz viele Sachen vorgegebene Prozesse, die eingehalten werden müssen und das ist am Anfang, wenn man frisch aus dem Studium kommt vielleicht ein bisschen befremdlich.”

Julian Stockinger
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Gleitzeit und die Seminare, zum Beispiel Kommunikationsseminare, die angeboten werden.” Julian befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Landeshauptstadt München. Dort wird er mit Aufgaben im Hardware- und Softwarebereich konfrontiert. Im Bereich der Hardware hat er Kundenkontakt, wenn er zum Beispiel Arbeitsplätze aufbauen, oder etwas reparieren muss, aber auch wenn es allgemeine Probleme mit der Software gibt. Was für ihn die größte Herausforderung an seiner Ausbildung ist? - “Der Mix zwischen Berufsschule und Arbeit.”