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Steve John
“When I’m with a costumer, it’s only myself that represents everything that you see. So I represent 1200 people here and 2500 worldwide. They don’t see anything else - for the costumer, I am everything here”, Steve John tells about his responsibility as Regional Sales Manager at Rosenbauer. The coolest thing about his job? “I get to travel the world!”

Dieter Siegel
“Umgangsformen, Höflichkeit und Freundlichkeit - das schadet in keinem Job”, ist einer der Ratschläge, die Rosenbauer CEO Dieter Siegel bereits seinem 14-jährigen Ich mitgeben würde. Schwierige Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen gehören zum Alltag, sind aber gleichzeitig auch die größte Herausforderung: “Man sollte idealerweise nicht scheitern in diesem Job.”

Karin Palmetshofer
“Das absolut Coolste ist, wenn du bei einer Testfahrt unseres Flagships ‘Panther’ mit 43 Tonnen und 1400 PS unterm Hintern mit 140km/h über die Landebahn am Flughafen Linz fährst!” erzählt Karin Palmetshofer über ihren Beruf als Sales Manager bei Rosenbauer. Die Herausforderung im Job? “Du hast deine Zeit nach Kunden auszurichten. Die private Seite muss da gut mitspielen.”

Florian Kogler
“Wenn ich ein Teil lackiere und dann seh’ ich das fertige Fahrzeug vorbeifahren, dann denk’ ich mir: ‘Ah, das hab’ ich super gemacht!’”, erzählt Florian Kogler über die Erfolge in seiner Lehre zum Lackierer bei Rosenbauer. Was man dafür mitbringen sollte: “Fingerfertigkeit, Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und Kreativität gehört auch dazu.”

Julia Wintersteiger
“Es ist schon toll, wenn man sagt, wir sind weltweit aufgestellt und die ganzen Fahrzeuge fahren in Australien und Amerika und retten dort Leben”, erzählt Julia Wintersteiger über ihren Job im Bereich Logistikmanagement & Prozesse bei Rosenbauer. Die Herausforderung dabei: “Wenn man ein Newcomer ist in der Branche oder eben bei uns in der Logistik, dann sollte man auf jeden Fall stressresistent und flexibel sein.”

Thomas Birtel
“Das Coolste für mich ist gemeinsam im Team Erfolg zu haben”, ist sich Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE, sicher. Eigenheiten der Branche: “Beim Bau kommt einen niemand besuchen, sondern man muss besuchen kommen. Das gilt sowohl intern wie auch extern. Man ist gut beraten, sich die eigenen Niederlassungen und Tochtergesellschaften vor Ort anzuschauen.”

Peter Scheifele
"Wenn ich dann abends die Bürotür zuschließe und auf den Tag zurückschaue und sag’: Hat gepasst!” Das ist einer der schönen Momente, die der Stellvertretender Referent des Referats Bildung & Sport, Peter Scheifele, jeden Tag für sich erlebt. In seiner Position ist Kommunikation gefragt: “Ich glaube, dass es wichtig ist, dass man auf Menschen zugehen möchte.”

Hans-Volker Jonen
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr viele verschiedene Menschen kennenlernt.” Hans-Volker Jonen bekommt als selbstständiger Agenturinhaber bei der AXA Konzern AG tiefe Einblicke in Familien, wenn er versucht, versicherungstechnische Lösungen zu finden. Ebenfalls ein Vorteil der Selbstständigkeit für den zweifachen Familienvater: “Ich kann mir meinen Tagesablauf so organisieren, wie ich das möchte. Und ich kann auch mal nach Hause fahren.”

Martina Ziser
“Das Coolste an meinem Job ist mit Sicherheit die Flexibilität, die es mir immer ermöglicht hat, Kinder und Beruf zu vereinbaren.” Für Martina Ziser, selbstständige Agenturinhaberin bei der AXA Konzern AG, ist es ein großer Vorteil, ihr eigener Chef zu sein. Die Flexibilität hat aber auch eine Kehrseite, nämlich “dass man mit dieser großen Freiheit auch sehr verantwortungsvoll umgehen sollte, wenn man langfristig erfolgreich sein möchte.”

Sebastian Groß
“Du triffst keine richtigen oder falschen Entscheidungen. Du triffst einfach Entscheidungen, die dich in eine Richtung führen.” Diesem Lebensmotto sollte auch das 14-jährige Ich von Sebastian Groß immer treu bleiben. Für den Digital und Social Media Manager bei der AXA Konzern AG ist es das Coolste, “dass das Ziel irgendwo weit weg am Horizont ist. Es gibt keinen vordefinierten Weg, es ist grüne Wiese. Und das heißt einfach: Bahn dir deinen Weg zum Ziel.”

Anita Douwes
“Ein mathematischer Hintergrund macht es sehr viel einfacher, im Risikomanagement einzusteigen”, nennt Anita Douwes eine Voraussetzung für ihren Job als DAV Aktuarin im Bereich Risikomanagement bei der AXA Konzern AG. Das Coolste an ihrem Job? “Dass es sehr viele wechselnde Tätigkeiten sind, dass ich mir aufsichtsrechtliche neue Dinge anschauen darf und schaue, wie wir die umsetzen.”

Matthias Friedrich
“Richtig cool finde ich das internationale und interdisziplinäre Arbeiten,” meint Matthias Friedrich, Abteilungsdirektor im Bereich Recht bei der AXA Konzern AG, und bezieht sich dabei auf größere Projekte, bei denen er mit Kollegen aus verschiedenen Fachbereichen zusammenarbeitet. “Da lernt man andere Leute besser kennen, und man lernt auch viel über deren Arbeit und deren Probleme. Man erweitert also hier den Horizont und schaut über den Tellerrand hinaus.”

Simon Hutter
"Zeit lassen beim Arbeiten" ist der Ratschlag von Konstrukteur-Lehrling Simon Hutter. Nach einem Schnuppertag und erfolgreich absolviertem Aufnahmeverfahren startete er seine Lehre bei der Firma Rosenbauer. Am meisten gefällt ihm daran, viele verschiedene Menschen kennen zu lernen.

Mathias Kreuter
“Ich finde, Leute machen sich viel zu viele Gedanken, was in den nächsten zwei, drei oder fünf Jahren passiert, es kommt meistens sowieso immer wieder anders”, erzählt Mathias Kreuter. Charakterliche Voraussetzungen für seinen Job als Trainer bei OMICRON? “Ich sag immer, als Mensch entwickelt man sich mit seinen Aufgaben.”

Pedro Ayala
“It’s really satisfying to see, that the things you’ve planed, did work. Some things don’t work as expected, but it is also challenging to find a way to solve that”, Pedro Ayala tells about his job as Hardware Developer at OMICRON. Its biggest challenge? “Making hardware is long-term thinking. You have to make good decisions early.”

Janine Mattle
“Es ist nicht schlimm, wenn du noch keinen genauen Plan, keine genaue Vorstellung über dein Leben hast, das ergibt sich schon!”, würde Janine Mattle ihr 14-jähriges Ich beruhigen. Das erlebt sie auch in ihrem Job im Bereich Financial and Legal Services bei OMICRON: “Jeder Tag ist sehr herausfordernd, man weiß nicht, was auf einen zukommt und das mag für den einen oder anderen schon stressig sein.”

Justin Taylor
“Ich würde mehr programmieren, mit 14 statt mit 20 anfangen”, erinnert sich Justin Taylor, der im Develop Test Procedure von OMICRON tätig ist. Kommunikation spielt auch in seinem Job eine große Rolle: “Ich muss auch mit den Hardwareentwicklern oder jemandem im Prüffeld reden, um zu sehen, ob ich richtig verstanden habe, was sie für Erwartungen haben und damit mein Test funktioniert.”

Bernd Marte
“Grad das Studium, was gibt dir das mit? Das ist im Grundsatz ja eine Mithörkompetenz und wenn man dann in ein Unternehmen reingeht und sich einem Thema widmet, kommt man nicht daran vorbei, dass man sich in dem spezialisiert, Erfahrung sammelt”, erinnert sich Bernd Marte an seinen Berufseinstieg zurück. Die wenigen Vorgaben und das Fehlen des klassischen Feedbacks vom Chef sind für ihn auch Herausforderungen im Projekt Management bei OMICRON: “Man muss sich echt selber Gedanken machen, ob’s gut oder schlecht ist.”

Daniel Brenner
“Am meisten Spaß macht mir die Detektivarbeit, die manchmal nötig ist, um dem Bug wirklich auf die Spur zu kommen”, erzählt Daniel Brenner über seinen Beruf im Bereich Software Quality Assurance bei OMICRON. Die Einschränkung hingegen? “Dass die Quality Assurance oftmals stiefmütterlich behandelt wird, sodass man im Projekt erst sehr spät zum Zug kommt und dann innerhalb kurzer Zeit sehr viel testen muss.”

Stephan Geiger
“Ich denke, es ist ganz wichtig, dass, wenn man etwas anfängt, dass man das auch durchzieht. Man verbaut sich dadurch nichts und hat trotzdem noch viele Möglichkeiten offen danach”, rät Stephan Geiger. Die größte Herausforderung an seinem Job als Product Manager bei OMICRON: “Dass man zeitlich auch mal flexibel sein muss, besonders wenn man mit den Kollegen oder Kunden in den USA zu tun hat.”

André Komes
“Verwende den Ferialjob nicht nur um Geld zu machen, sondern versuche auch, verschiedenste Firmen auszuprobieren, dann sieht man eher, welche Unternehmen für einen interessant sind”, rät André Komes, Embedded Software Developer bei OMICRON. Die größte Einschränkung an diesem Job? “Dadurch, dass ich Embedded Software mache, die mehr oder weniger unsichtbar ist, bekommt man nicht gerade viel Feedback von den Kunden.”

Dominique Tiran, geb. Zeh
“Bewahre dir stets eine ganz große Portion heitere Gelassenheit, die hilft nämlich in jeder Situation”, rät Dominique Tiran, Vorstandsassistentin bei Allianz Deutschland. Die Einschränkung in ihrem Job? “Ich habe natürlich ein sehr hohes Arbeitspensum und auch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit, das heißt, ich habe keinen klassischen 9 to 5 Job, sondern bin da wirklich von meinem Chef abhängig.”

Günther Wall
“Man muss sich einfach frühzeitig Gedanken machen, was man wirklich will und wie man dorthin kommt”, weiß Aktuar Günther Wall für sein 14-jähriges Ich zu sprechen. Seinen jetzigen Arbeitgeber lernte er bereits während der Studienzeit näher kennen. “Nach dem Praktikum habe ich auch meine Diplomarbeit in Kooperation mit der Allianz geschrieben.”

Stephan Häberle
“Wir haben die Chance Sachen auszuprobieren, wir sind so ein bisschen die Exotentruppe bei uns und können Dinge testen.” Die Freiheit in der Wahl der Tätigkeitsfelder innerhalb des Bereichs Marktanalyse und Strategien bei der Allianz Deutschland ist für Stephan Häberle das Coolste. Die Voraussetzung in seinem Job? “Uns eint alle, dass wir einen gewissen Zahlenverstand haben.”

Katharina Pöhling
“Wir haben Erreichbarkeitszeiten von 8 bis 20 Uhr”, beschreibt Katharina Pöhling, Geschäftsstellenleiterin bei Allianz Deutschland, ihren zeitintensiven Job. Fixe Arbeitszeiten kennt sie im Außendienst nicht. Ihre Tätigkeiten? “Ich habe sehr viele Aufgaben, die mit Personal im Zusammenhang stehen. Ich suche neue Verkäufer, ich stelle neue Verkäufer ein und ich habe ein Führungsteam um mich.”

Lukas Winkler
“Man lernt dadurch, dass man im Traineeprogramm ständig herumwandern und Abteilungen wechseln kann, in den ersten Jahren schon unglaublich viel kennen, danach hat man schon alles im Versicherungsbetrieb gesehen”, erzählt Lukas Winkler über sein Traineeship im Versicherungsmanagement der Allianz Deutschland. Und das ist auch das Coolste daran: “Man kommt selten in einen Alltagstrott rein, weil man dann schon wieder in die nächste Abteilung weitergeht.”

Jutta Sarnighausen
“Ein Hobby zu wählen, welches sich auch gut mit dem Arbeitsleben in Verbindung bringen lässt”, rät Jutta Sarnighausen. Dass jeder Tag anders ist gefällt ihr besonders gut an ihrem Job als Abteilungsleiterin Firmen Sach bei Allianz Deutschland, “und wenn wir Events haben, beispielsweise mit Maklern, das sind dann schon wirklich außergewöhnliche und coole Sachen.”

Katja Nadler
“Musik zu studieren heißt nicht, dass man danach nicht auch in ein Finanzdienstleistungsunternehmen kommen kann und da Karriere machen kann”, spricht Katja Nadler aus Erfahrung. Heute arbeitet sie bei der Allianz Deutschland und erzählt über ihre Tätigkeit: “Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Zusammenarbeit mit dienstjungen Mitarbeitern, weil die wirklich wissbegierig sind, die sind dankbar für jeden Tipp.”

Christine Altseimer
„Ich find’s super spannend, weil man das was dahinter steht von außen nicht sieht. Die vielen Begegnungen, Gespräche und die spannenden Themen.“ Christine Altseimer wollte eigentlich nie in die Versicherungsbranche einsteigen. Dennoch ist sie heute mit großer Freude als Leiterin Produkte und Ausbildung bei Helvetia tätig. „Das Coolste ist für mich, dass ich sehr viele verschiedene Sachen mache. Dabei sind zum Beispiel auch juristische oder versicherungsmathematische Themen. Und das macht einfach Spaß.“

Anja Zimmermann
„Wirklich cool ist, dass man etwas bewegen kann. Gerade in dieser Branche, weil sie von außen verstaubt und langweilig wirkt.“ Als Manager Innovations bei Helvetia ist Anja Zimmermann mit ihrem Team dafür zuständig, dass sich das Unternehmen zukunftsfähig entwickelt. „Es verändert sich sehr viel. Ich weiß jetzt zum Beispiel noch nicht, was ich in einem halben Jahr machen werde. Und man muss sich auch immer wieder von Ideen verabschieden, wo man vielleicht auch schon viel Energie hineingesteckt hat.“

Angel Guirao
„Es sind sicherlich die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Diese zu führen und ihnen weiterzuhelfen.“ Das ist für Angel Guirao das Coolste an seinem Job als Leiter im Bereich Einzelversicherungen Fahrzeuge bei Helvetia. Er kam 1990 eher per Zufall in das Unternehmen und hat sich von da an kontinuierlich weiterentwickelt. „Manchmal habe ich an einem Tag einen Workshop und am nächsten Tag teste ich Applikationen. Aber hauptsächlich leite ich ein Team von mehr als 20 Personen an zwei Standorten.“

Maximilian Thalhammer
„In China habe ich ein System für ein Hochhaus gezeichnet, das 480m hoch ist. Das ist eine Plattform, damit man das Gebäude effizient nach oben bauen kann und das auch sicher für die Mitarbeiter ist.“ Seit seiner Lehre zum technischen Zeichner ist Maximilian Thalhammer bei Doka. Seit 2013 ist er Projekttechniker und entwickelt dabei verschiedenste Lösungen für unterschiedlichste Bauprojekte. „Wir supporten auch direkt vor Ort in den verschiedenen Ländern, wenn es dort an Personal oder Know-how fehlt.“

Felix Tiedeken
"Meine Aufgabe ist es, die Lebensmittel vom großen Lager zu den kleinen Läden zu bringen, damit diese immer frische Ware und Lebensmittel im Regal haben“. Als Berufskraftfahrer bei EDEKA muss Felix Tiedeken viel Geduld für den Verkehr mitbringen, da er täglich seine fixen Touren zu den Kund:innen fährt. Vor Ort ist es oft herausfordernd, die Anlieferungsstellen zu treffen. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn man beim ersten Mal perfekt rein gekommen ist“.

Christina Schoder
„Man kann zum Beispiel in einer Woche ein Hochhaus planen, was später zu einer der größten Skylines weltweit beitragen kann, und im anderen Moment ein Kraftwerk, das tausende von Menschen mit Energie versorgen wird.“ Christina Schoder arbeitet als Projekttechnikerin bei Doka im Bereich Corporate Engineering. Sie zeichnet und plant individuelle Schalungen und ist international mit ihren Kollegen in Kontakt. „Man telefoniert im Zuge von Projekten vom kleinen Amstetten aus in die ganze Welt.“

Alina Heiner
„Unsere Dozenten haben teilweise auch selbst Firmen oder arbeiten wirklich in der Materie, und das finde ich total angenehm, weil das nicht jemand ist, der nur die Theorie kennt. Also man weiß wirklich worauf man sich einlässt und es gibt einem einen wirklich guten Überblick über das, was auf einen zukommt.“ Alina Heiner absolviert ihren Master des Digital Business an der FH Technikum Wien. „Ich glaube, dass es wichtig ist, sich konstant weiterzubilden und die Freude am Lernen nicht zu verlieren.“

Sebastian Nussgruber
„Es gibt nicht dieses eine normale Leben, das man führen kann. Aber solange man weiß, was man selber möchte und definieren kann, kann man es in jedem Fall auch danach auslegen.“ Sebastian Martin Nussgruber absolviert das Bachelor Studium der Mechatronik & Robotik an der FH Technikum Wien. „Ganz spezifisch gefällt mir das Programmieren am Besten, weil es seine eigene Logik hat und weil ich immer wieder erstaunt bin, wie viel ich als fauler Mensch mit ein paar Zeilen in einem Computer erreichen kann.“

Sabrina Nebel
„Mein Team hat zum Beispiel die Aufgabe bekommen, mit Hilfe eines Bioreaktors Muskelgewebe zu züchten und dann zu zeigen, dass man auch Sehnen zufügen kann.“ So sieht zum Beispiel eine Projektarbeit von Sabrina Nebel aus während des Masterstudienganges Tissue Engineering & Regenerative Medicine an der FH Technikum Wien. Was sie nach dem Abschluss machen möchte? „Zwei Ziele, die ich mir auf alle Fälle gesetzt habe, sind zum einen einmal die Nordlichter zu sehen und den Machu Picchu zu besteigen.“

Pai-Ting Lee
„Die IT aus der Management Perspektive zu betrachten und die Fähigkeiten zu lernen, Prozesse in einem Unternehmen schnell zu analysieren und sie mittels IT zu optimieren.“ Das ist für Pai-Ting Lee das Coolste an seinem Studium. Er ist im 2. Semester seines Masters in Wirtschaftsinformatik an der FH Technikum Wien. Außerdem reist er leidenschaftlich gerne. „Ich habe mir für mein Leben ein Ziel gesetzt. Und zwar möchte ich mindestens 50 Länder bereisen, wobei ich schon etwa bei der Hälfte bin.“

Julia Brandl
„Versuche das für dich zu finden, für das du dich so sehr begeistern kannst, dass du jeden Tag gerne aufstehst.“ Julia Brandl arbeitet als Head of HR Western Europe bei Doka. Dabei unterstützt sie leidenschaftlich die Standorte auch international bei der Personalsuche und bei der Personalentwicklung. „Die Herausforderung liegt darin, immer die richtigen Leute für das Unternehmen zu finden, die am Markt verfügbar sind, und die Interessen des Unternehmens und der Mitarbeiter in Einklang zu bringen.“
