Videostories7399
Ronja Menghin
„Ich mache mein freiwilliges soziales Jahr in einer sozialpädagogischen Jugendwohngemeinschaft. Mein Aufgabenbereich ist die Freizeitgestaltung mit den Jugendlichen - also ich begleite sie zu Arztterminen, wir kochen gemeinsam, spielen Spiele oder führen Gespräche.", so Ronja Menghin, FSJ-Teilnehmerin im Bereich Kinder und Jugendliche.
Philip Kalina
„In meinem freiwilligen sozialen Jahr arbeite ich im Alten- und Pflegeheim und bin hauptsächlich im Küchendienst tätig, aber auch im allgemeinen Hilfsdienst für die Menschen im Alter.", erzählt Philip Kalina, Freiwilliges Soziales Jahr als Zivildienstersatz.
Viktoria Havranek
„Das Coolste an meinem Job ist die interne Gruppendynamik. Es ist wirklich sehr lustig hier zu arbeiten. Außerdem auch der Kundenkontakt, weil man mit supervielen unterschiedlichen Charaktere zusammenarbeiten kann.", erzählt Viktoria Havranek, Key Account Managerin bei Foodora.
Antonio Lubinall
Das Coolste am Job ist die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Menschen - von jung bis alt, so Antonio Lubinall, Front Office Manager bei Esterhazy. „Ich achte in der Rezeption darauf, dass das Hotel gut da steht. Wir sind die ersten Ansprechpartner und sozusagen die Visitenkarte des Hauses."
Daniel Zweib
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit. Es ist kein Tag gleich, jeder Tag ist anders und das ist das, was den Job spannend macht, erzählt Daniel Zwieb, General Manager bei Esterhazy. „Das Schöne an der Branche ist, dass man durch verschiedenste Wege in verschiedene Bereiche eingreifen kann."
Wolfgang Pfauser
Das Coolste an meinem Job ist dass ich in ganz Österreich unterwegs bin, ich verschiedene Leute kennenlernen darf, verschiedene Kulturen, verschiedene Dialekte und viele verschiedene Vertriebspartner kennenlerne, erzählt Wolfgang Pfauser, Key Account Manager Bau und Gewerbe bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Stefan Himsl
Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Abwechslung. Es ist kein Schadensfall gleich und man weiß nie was einem in der Arbeit erwartet, so Stefan Himsl, Schadenreferent Privatgeschäft bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Wichtige Fähigkeiten sind Empathie, Stressresistenz und die genaue Arbeit."
Tamara Öhribauer
Das Coolste an meinem Job ist die Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Ich kann mir meine Arbeitszeit zwischen 07.00 und 19.00 Uhr frei einteilen, des Weiteren habe ich die Möglichkeit bis zu drei Tage Homeoffice zu machen und das wirkt sich positiv auf die Work-Life-Balance aus, erzählt Tamara Öhribauer Teamleitung KFZ, Versicherungsbetrieb bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Sanaz Ahmadi
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Arbeit vielseitig ist und es immer neue herausfordernde Aufgaben gibt, erzählt Sanaz Ahmadi, Versicherungsmathematikerin bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Ich bin Mathematikerin und bin für versicherungsmathematische Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zuständig. Ich bereite die Stammdaten für weitere mathematische Modellierungen vor."
Manuela Michlits
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeit relativ frei einteilen kann, ich sehr flexibel bin, dass es aber auch immer wieder etwas Neues zu lernen gibt und der Job somit sehr abwechslungsreich ist und Spaß macht, erzählt Manuela Michlits, Sachbearbeiterin Allgemeine Haftpflicht/Bauwesen, Firmengeschäft bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Bakhtiar Mustafa
Das Coolste an meinem Job ist es zu beobachten wie Teammitglieder sich weiterentwickeln und über sich hinauswachsen und dadurch mehr erreichen können, als sie selbst gedacht haben, erzählt Bakhtiar Mustafa, Manager Terminisierung bei HEROLD Business Data GmbH. „Eine Herausforderung ist der Umgang mit Ablehnung. Da man mit vielen Kunden telefoniert kommt es immer wieder vor nicht erfolgreich zu sein."
Jennifer Köck
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit im kreativen und technischen Bereich - das verbinden wir gut und der Einblick in verschiedene Branchen, erzählt Jennifer Köck, Webdesignerin bei HEROLD Business Data. „In meinem Job geht es darum, dass ich für unsere Kunden Webseiten gestalte, suchmaschinenoptimierte Texte einfüge und das Design erstelle."
Lisa Hübler
Das Coolste an meinem Job ist für mich die AT & S-Community, weil man täglich das Gefühl von Zusammenhalt vermittelt bekommt und man hat stets die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln, wenn der Wille dazu da ist, erzählt Lisa, Trainee High Tech Line Engineer im Bereich Production, Planning & Controlling bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Ich habe die HTL abgeschlossen, aber auch eine technische Lehre mit Berufserfahrung sind möglich, um in meinem Job zu arbeiten."
David Bockberger
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich an verschiedenen Stationen, mit verschiedenen Materialen und Maschinen arbeiten kann, so David Bockberger, Lehrling zum Fertigteilhausbauer und Zimmerer bei Hartl Haus. „Als Fertigteilhausbauer und Zimmerer sollte man handwerkliches Geschick mitnehmen, Schwindelfrei und körperliche Fitness sollte man ebenfalls mitbringen.“
Tanja Jaekel
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in der Prävention arbeite. Das heißt, wenn ich in Familien komme, die vor Herausforderungen stehen, kann ich die Situation so entspannen, dass ein glückliches und gesundes Aufwachsen bei Kindern möglich ist, so Tanja Jaekel, Familienbegleiterin bei Jungend am Werk Steiermark.
Monika Steinbrecher
Das Coolste an meinem Job sind meine tollen Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen und mein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet, was für mich genau die richtige Mischung aus Theorie, wie Datenanalyse, Auswertungen von Trends- oder Projektaufgaben ist, mit der richtigen Praxismischung, wo wir z. B. Versuche in der Produktion durchführen, erzählt Monika Steinbrecher, Laborleiterin bei Saint-Gobain Austria. „Eine Herausforderung in meinem Job ist sicher die große Flexibilität, die ich an manchen Tagen brauche.“
Patrick Stablhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag eine Mischung aus Führungs-, Planungs- und operativen Vertriebsaufgaben habe und gemeinsam mit einem richtig coolen Team zusammen arbeiten darf, so Patrick Stablhofer, Verkaufsleiter bei Saint-Gobain Austria. „Ich habe eine berufsbegleitende Ausbildung gewählt, das heißt, ich habe parallel zu meinem Beruf technisches und wirtschaftliches Bachelor und Master Studium absolviert. Bestimmte Softskills wie Menschenkenntnis sollte man mitbringen.“
Kathrin Höll
Das Coolste an meinem Studium ist Data Science, da geht es darum, was macht man mit den Daten, die man bekommt. Das sind wirklich Rohdaten, die man extrahieren muss, die man verarbeiten muss, wie setzt man diese Daten ein und das gefragte Wissen richtig einzusetzen, so Kathrin Höll, sie studiert Business Informatics an der FH Salzburg. „In meinem Studium geht es darum, die zwei Welten Betriebswirtschaft und Informatik zu verbinden und zu verknüpfen. Der Fokus liegt dabei an der Datenverarbeitung.“
Peter Linhuber
Mein persönliches Highlight an der FH ist das Piano im Foyer, vorallem, wenn man berufsbegleitend am Abend an die FH kommt und es spielt gerade jemand auf dem Piano – dann ist das eine sehr angenehme Atmosphäre, so Peter Linhuber, er studiert Soziale Innovation an der FH Salzburg. „In meinem Studium geht es um soziale Innovationen, unser Studiengangsleiter beschreibt das als Marktplatz der Ideen. Es ist für Personen geeignet, die innovativ werden wollen oder die sogar ein eigenes innovatives Projekt im Sozialbereich gründen wollen.“
Martin Brüggemann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich fürs neugierig sein und Fragen stellen bezahlt werde. Jeder Kunde und jedes Projekt ist immer anders und dadurch wird es nie langweilig, so Martin Brüggemann, Professional Services Consultant bei Canon. „Einschränkungen sind vielleicht die Reisetätigkeit, die gehört bei der Beratung immer mit dazu und dass wir quasi auf einer Bühne stehen – wir moderieren Workshops und hier bei Canon sind wir in einem Großkonzern – Abläufe sind wie sie sind, manches geht vielleicht langsamer.“
Gerald Trinker
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine technische Leidenschaft ausleben kann. Ich sitze nicht in einem Büro, sondern lerne jeden Tag im Außendienst Kundinnen und Kunden kennen, so Gerald Trinker, Field Service Engineer /Servicetechniker bei Canon. „Die Technologie entwickelt sich immer weiter, man muss sich permanent weiter und fortbilden und Kurse besuchen. Weiteres ist es wichtig, dass man ein gewisses Know-How an Technischem mitbringt, man kontaktfreudig ist und kundenorientiert arbeitet.“
Claudia Hammerschmied
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Kunden arbeiten kann und wenn die aufgebracht und Hände ringend zu mir kommen, ich ihnen helfen kann, eine gute Lösung zu finden – und darauf bin ich dann wirklich stolz, sagt Claudia Hammerschmied, Accounts Receivable Specialist bei Canon. „Eine kaufmännische Ausbildung ist für diesen Job absolut relevant, ich in meinem Fall habe die HAK gemacht – was wichtig ist für das Verständnis. Softskills, die ich mir aneignen konnte und für diesen Job auch sehr wichtig sind: Geduld, diplomatisches Geschick, fokussiertes Arbeiten und die Prioritäten richtig einschätzen zu können und nicht aus den Augen zu verlieren.“
Stefanie Willhalm
Das Coolste an meinem Job ist es, wenn ich einkaufen gehe und ich unsere Platinen auf den Produkten finde und mein Sohn mich dann fragt, ob ich diese Platine gemacht habe - das macht mich besonders stolz, erzählt Stefanie Willhalm, Stanzerin bei der Constantia Teich. „Eine Herausforderung ist der Schichtbetrieb. Da verpasst man schon mal einen Elternabend. Außerdem ist es aus Sicherheitsgründen verboten Schmuck zu tragen oder Gel-Nägel zu haben."
Miguel Stöckl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag verschiedene Leute, mit verschiedenen Problemen treffe - somit lerne ich viel dazu, erzählt Miguel Stöckl, Lehrling zum Informationstechnologen - Systemtechnik bei Constantia Teich. „Tägliche Aufgaben in meiner Lehre sind, dass ich User*innen bei ihren Hard- oder Software-Problemen helfe - wie zum Beispiel Druckerprobleme."
Andreas Angerer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit frischen Produkten Neues erschaffen kann und man Kund*innen mit Kleinigkeiten viel Freude machen kann, so Andreas Angerer, Koch in der Betriebsgastronomie bei Sodexo Service Solutions Austria. „Einschränkungen in meinem Job sind ganz sicher, dass es ein körperlich sehr herausfordernder Beruf ist. Man hat viele Stehzeiten, man muss schwer heben und auch der Stress in der Küche ist nicht zu unterschätzen."
Anna Schulter
Das Coolste an meinem Job ist das Kommunizieren und das Reinschnuppern in die verschiedenen Abteilungen. Ich sitze direkt an der Rezeption, das bedeutet ich kommuniziere sehr viel mit Menschen, wir sind eine Schnittstelle für alle, erzählt Anna Schulter, Empfangsmitarbeiterin bei Sodexo Service Solutions Austria.
Gerhard Schreihans
Das Coolste an meinem Job ist es, in einem interdisziplinären Team zusammenzuarbeiten – also aus verschiedenen Fachbereichen Wissen gebündelt in einem Bereich – und ein Unternehmen vollständig kennenzulernen: das gesamte Zusammenspiel von der Strategiebildung der Geschäftsführung bis hin zu den operativen Tätigkeiten, erzählt Gerhard Schreihans, Bsc - Leitung IT Audit bei der UNIQA Insurance Group.
Mag. Emilia Nemling
"Das Coolste an meinem Job ist die Kombination aus der Tatsache, dass ich mit Zahlen, Daten, Fakten und Gesetzen zu tun habe und gleichzeitig viel Gelegenheit habe, mit Menschen zu sprechen", erzählt Mag. Emilia Nemling, Interne Revision bei der Volksbank Wien AG. „Die größte Herausforderung ist meiner Meinung nach die Kommunikation. Wir haben es teilweise mit sehr schwierigen Inhalten zu tun und die auf den Punkt zu bringen, den richtigen Ton zu treffen und die Message an den Adressaten zu bringen, ist oft gar nicht so einfach."
Mag. Roland Weilguny
"Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Ich beschäftige mich ständig mit neuen Themen, es wird nicht langweilig, ich mache keine Fließbandarbeit. Und ich reise sehr viel", erzählt Mag. Roland Weilguny, Group Audit Director bei der Prinzhorn Group GmbH. Das könnt für andere Leute ein Problem sein, meint er – denn "viele der Reisen sind auch spontan und nicht geplant".
Dr. Andreas Berger
„In meinem Job gibt es einige coole Dinge – aber ich denke, das Coolste am Ende des Tages ist die absolute Unabhängigkeit. Unabhängigkeit in meinem Job bedeutet, es gibt niemand der mir sagen darf, was ich zu tun habe. Es liegt in meiner Verantwortung. Ich suche mir aus, welche Themen ich bearbeite und wie ich sie bearbeite", so Dr. Andreas Berger, Abteilungsleiter Interne Revision beim Bundesministerium für Bildung, Forschung und Wissenschaft.
Andreas Buchta
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu einem aktuellen Thema - der Elektrifizierung und Digitalisierung - einen großen Beitrag leisten kann. Vor allem in den Themen Smart-Building und Beleuchtungslösungen kann man hier sehr gut ansetzen, so Andreas Buchta, Businessmanager bei REXEL. „Herausforderungen in meinem Beruf könnten sein, dass Personen die frisch in dieser Rolle als Businessmanager*in kommen, auf einmal mit sehr vielen internen Meetings konfrontiert sind – das ist aber wichtig und notwendig, weil die Anzahl an Schnittstellen sehr hoch ist.“
Tina Vidakovic
Das Coolste am dualen Studiengang ist auf jeden Fall, dass man eben die Vielfalt der Verwaltung und der einzelnen Referate kennen lernt, sowie auch die Möglichkeit hat, in die einzelnen Dienststellen zu schnuppern, erzählt Tina Vidakovic, duale Studentin Bachelor of Laws bei der Landeshauptstadt München. „Was für manche eine Einschränkung sein könnte ist, dass man nach dem abgeschlossenen Studium weitere drei Jahre dazu verpflichtet ist bei der Landeshauptstadt München zu arbeiten. Plant man dann einen Master-Studiengang im Vollzeit an, dann könnte dies etwas schwieriger werden."
Martin Stettner
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag nicht wie der andere ist. Es gibt viel Abwechslung, weil man die Störungen nicht vorhersehen kann und dass ich meine privaten Interessen an der Technologie auch ausleben kann, erzählt Martin Stettner, Elektro - und Automatisierungstechniker bei Royal Canin. „Neben den theoretischen Fähigkeiten ist es wichtig verantwortungsvoll zu sein, Genauigkeit ist sehr wichtig und eine gewisse Selbstständigkeit sollte man auch mitbringen."
Hannes Klinger
Das Coolste an meinem Job finde ich ist, dass wir nicht nur einfaches Tierfuttermittel produzieren, sondern auch Futter haben, welches kranke Tiere gesund machen kann und teilweise auch das Leben retten kann, so Hannes Klinger, Koordinator in der Produktion bei Royal Canin. „Eine Einschränkung ist der Schichtbetrieb. Ich bin 3-facher Familienvater, man hat schon auch Vorteile im Schichtbetrieb, aber wenn mal am Wochenende eine Familienfeier ansteht, dann kann es schon mal passieren, dass man nicht dabei sein kann."
Angelika Fischer
Das Coolste an meinem Job sind die tollen Leute in meinem Team. Außerdem ist es ein guter Mix aus Büroarbeiten direkt am Computer oder das Arbeiten mit unseren Produkten, erzählt Angelika Fischer, Research & Development | Hold and Release Coordinator bei Royal Canin. „Eine Fähigkeit, die in meinem Job definitiv wichtig ist, ist genaues Arbeiten, um sicherzustellen, dass keine Fehler passieren, sodass verhindert wird, dass Produkte mit schlechter Qualität auf den Markt kommen."
Noel Pahr
"The coolest thing about my job is that each day is different. I work with a lot of departments and people together. We create ideas and we realise a lot of them.", Noel Pahr, Education & Training Coordinator at Royal Canin. "I think it's helpful for this job to have a technical background and necessary softskills are creativity and you should like working with people."