Videostories7493

Martin Schagerl
„Ich bin zuständig für die Themen Technologieentwicklung und Digitalisierung in der Produktion, um Verbesserungen zu erzielen.“ Martin Schagerl arbeitet als Groupleader Production Of The Future bei Doka. Er sorgt dafür, dass aus der großen Auswahl an Themen die richtigen Prioritäten gesetzt werden. „Nachmittags ist es oft so, dass wir in Forschungsprojekten externe Partner bei uns haben, mit denen wir Unterstützungsleistungen besprechen oder auch Versuche im Haus machen.“

Sahar Froughivand
„Viel Zeit fließt in die Bestellungen, den Warenbestand und natürlich auch in die Kund:innen, weil man immer Ansprechpartner:in ist“. Sahar Froughivand war früher Einzelhandelskauffrau und ist heute Marktleiterin bei EDEKA Niemerszein. Vormittags kümmert sie sich um die Personaleinsatzplanung und ab Mittag kommt die Ware, welche am Vortag bestellt wurde. „Ich freue mich immer, wenn ich gemeinsam mit meinen Mitarbeiter:innen etwas Neues planen und umsetzen kann“.

Anja-Sophie Jansen
„Wenn du ein Ziel hast, solltest du dich fokussieren, die Zähne zusammenbeißen und alles dafür geben, damit es auf jeden Fall funktioniert“. Anja-Sophie Jansen arbeitet als Trainerin für Aus- und Weiterbildung bei EDEKA Rhein-Ruhr. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen ist sie in Form von Seminaren für die Auszubildenden zuständig. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Ich bin täglich mit tollen jungen Menschen zusammen und kann das geben, was ich mir durch jahrelange Praxiserfahrung angeeignet habe“.

Manuela Menrath
„Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man gut mit Menschen umgehen kann und ein gewisses Fingerspitzengefühl dafür hat“. Als Marktleiterin bei EDEKA Stenger war Manuela Menrath von Anfang an beteiligt. Sie hilft tatkräftig im Tagesgeschehen mit und ist zusätzlich auch für die Mitarbeiterführung verantwortlich. Einige Aufgaben kann sie dabei auch an ihre Stellvertretung übertragen. „Der Tag wird abgeschlossen, wenn die Arbeit fertig ist, also wenn der Laden für den nächsten Tag steht“.

Stefanie Mang
„Man lernt während dieser Ausbildung unglaublich viel und kann dann in jeder Abteilung im Laden arbeiten“. Stefanie Mang ist im dritten Lehrjahr der Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau mit dem Zusatzzertifikat der Frischespezialistin bei EDEKA. Persönlich ist sie gerne das Mädchen für alles, weil sie sich dann nicht auf nur eine Sache festlegen muss. Zugleich ist die größte Herausforderung für sie, alles unter einen Hut zu bekommen. „Ich habe für die Ausbildung zur Frischespezialistin mehr gelernt als für mein Abitur“.

Björn Seide
„Angefangen hat meine Ausbildung damit, die Ware und den Markt kennenzulernen, sich auf die verschiedenen Kund:innen einzustellen und wurde fortgeführt von verschiedenen Kassentätigkeiten“. Björn Seide ist Auszubildender Einzelhandelskaufmann bei EDEKA Stolzenberger. Am Coolsten findet er dabei, dass er sich vielfältig auf verschiedene Kund:innen einstellen muss. „Weiterführend werde ich noch gewisse Qualifikationen heranhängen, zum Beispiel die Ausbildung zum Filialleiter“.

Soeren Clemmensen
"A standard week for me is typically full with planned and hot meetings together with the functional leaders, sales, logistics and engineering teams.“ As Managing Director of Doka Denmark, Soeren Clemmensen is mainly responsible for securing topics and processes, getting to build a new facility to grow and be even a better company. "Obviously, on the weekly basis, I always do economical monitoring and looking at KPI to secure we are on the right track.“

Aris Almendras
"As a formwork expert you have to be flexible in finding solutions for your clients, to help them solve the troubles that they have on each construction site, to get the job done.“ Aris Almendras is Head of Engineering at Doka Gulf. His daily agenda contains scheduled meetings with clients on the one hand, and leading the technical department which consists of different teams on the other hand. "Suddenly your work is rising up and is being part of a skyline, whenever I pass such a construction site it is always awesome.“
Gerhard Schreihans
Das Coolste an meinem Job ist es, in einem interdisziplinären Team zusammenzuarbeiten – also aus verschiedenen Fachbereichen Wissen gebündelt in einem Bereich – und ein Unternehmen vollständig kennenzulernen: das gesamte Zusammenspiel von der Strategiebildung der Geschäftsführung bis hin zu den operativen Tätigkeiten, erzählt Gerhard Schreihans, Bsc - Leitung IT Audit bei der UNIQA Insurance Group.
Mag. Emilia Nemling
"Das Coolste an meinem Job ist die Kombination aus der Tatsache, dass ich mit Zahlen, Daten, Fakten und Gesetzen zu tun habe und gleichzeitig viel Gelegenheit habe, mit Menschen zu sprechen", erzählt Mag. Emilia Nemling, Interne Revision bei der Volksbank Wien AG. „Die größte Herausforderung ist meiner Meinung nach die Kommunikation. Wir haben es teilweise mit sehr schwierigen Inhalten zu tun und die auf den Punkt zu bringen, den richtigen Ton zu treffen und die Message an den Adressaten zu bringen, ist oft gar nicht so einfach."
Mag. Roland Weilguny
"Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Ich beschäftige mich ständig mit neuen Themen, es wird nicht langweilig, ich mache keine Fließbandarbeit. Und ich reise sehr viel", erzählt Mag. Roland Weilguny, Group Audit Director bei der Prinzhorn Group GmbH. Das könnt für andere Leute ein Problem sein, meint er – denn "viele der Reisen sind auch spontan und nicht geplant".
Dr. Andreas Berger
„In meinem Job gibt es einige coole Dinge – aber ich denke, das Coolste am Ende des Tages ist die absolute Unabhängigkeit. Unabhängigkeit in meinem Job bedeutet, es gibt niemand der mir sagen darf, was ich zu tun habe. Es liegt in meiner Verantwortung. Ich suche mir aus, welche Themen ich bearbeite und wie ich sie bearbeite", so Dr. Andreas Berger, Abteilungsleiter Interne Revision beim Bundesministerium für Bildung, Forschung und Wissenschaft.
Andreas Buchta
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu einem aktuellen Thema - der Elektrifizierung und Digitalisierung - einen großen Beitrag leisten kann. Vor allem in den Themen Smart-Building und Beleuchtungslösungen kann man hier sehr gut ansetzen, so Andreas Buchta, Businessmanager bei REXEL. „Herausforderungen in meinem Beruf könnten sein, dass Personen die frisch in dieser Rolle als Businessmanager*in kommen, auf einmal mit sehr vielen internen Meetings konfrontiert sind – das ist aber wichtig und notwendig, weil die Anzahl an Schnittstellen sehr hoch ist.“
Tina Vidakovic
Das Coolste am dualen Studiengang ist auf jeden Fall, dass man eben die Vielfalt der Verwaltung und der einzelnen Referate kennen lernt, sowie auch die Möglichkeit hat, in die einzelnen Dienststellen zu schnuppern, erzählt Tina Vidakovic, duale Studentin Bachelor of Laws bei der Landeshauptstadt München. „Was für manche eine Einschränkung sein könnte ist, dass man nach dem abgeschlossenen Studium weitere drei Jahre dazu verpflichtet ist bei der Landeshauptstadt München zu arbeiten. Plant man dann einen Master-Studiengang im Vollzeit an, dann könnte dies etwas schwieriger werden."
Martin Stettner
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag nicht wie der andere ist. Es gibt viel Abwechslung, weil man die Störungen nicht vorhersehen kann und dass ich meine privaten Interessen an der Technologie auch ausleben kann, erzählt Martin Stettner, Elektro - und Automatisierungstechniker bei Royal Canin. „Neben den theoretischen Fähigkeiten ist es wichtig verantwortungsvoll zu sein, Genauigkeit ist sehr wichtig und eine gewisse Selbstständigkeit sollte man auch mitbringen."
Hannes Klinger
Das Coolste an meinem Job finde ich ist, dass wir nicht nur einfaches Tierfuttermittel produzieren, sondern auch Futter haben, welches kranke Tiere gesund machen kann und teilweise auch das Leben retten kann, so Hannes Klinger, Koordinator in der Produktion bei Royal Canin. „Eine Einschränkung ist der Schichtbetrieb. Ich bin 3-facher Familienvater, man hat schon auch Vorteile im Schichtbetrieb, aber wenn mal am Wochenende eine Familienfeier ansteht, dann kann es schon mal passieren, dass man nicht dabei sein kann."
Angelika Fischer
Das Coolste an meinem Job sind die tollen Leute in meinem Team. Außerdem ist es ein guter Mix aus Büroarbeiten direkt am Computer oder das Arbeiten mit unseren Produkten, erzählt Angelika Fischer, Research & Development | Hold and Release Coordinator bei Royal Canin. „Eine Fähigkeit, die in meinem Job definitiv wichtig ist, ist genaues Arbeiten, um sicherzustellen, dass keine Fehler passieren, sodass verhindert wird, dass Produkte mit schlechter Qualität auf den Markt kommen."
Noel Pahr
"The coolest thing about my job is that each day is different. I work with a lot of departments and people together. We create ideas and we realise a lot of them.", Noel Pahr, Education & Training Coordinator at Royal Canin. "I think it's helpful for this job to have a technical background and necessary softskills are creativity and you should like working with people."
Christian Wolf
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann, in einem unglaublich spannenden Umfeld mit einem tollen Team, erzählt Dr. Christian Wolf, Leiter Sachgebiet Energie und Klimaschutz beim Landratsamt München. „Um in meinem Bereich arbeiten zu können gibt es sehr vielfältige Ausbildungswege..."
Yvonne Grießhammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass es viele Jobs in einem Job sind - ich bin Beraterin, Unterstützerin, Eventmanagerin und es fühlt sich jeden Tag aufs Neue an, als wäre ich selbstständig, so Yvonne Grießhammer, Leiterin Sachgebiet AndErl - frühe Hilfen beim Landratsamt München. „Um in diesem Job arbeiten zu können benötigt es ein sozialpädagogisches Studium oder Kindheitspädagogik oder eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester."
Christian Beck
Das Coolste an meinem Job ist die Gestsaltungsfreiheit, die ich in der täglichen Arbeit habe. Das heißt aktuelle Themen in der Personalarbeit aufzugreifen und mit meinem Fachbereich umzusetzen, so Christian Beck, Leiter Fachbereich Personalmanagement und Organisation beim Landratsamt München. „Ein Studium der Personalwissenschaft bildet die Basis. Hinzu kommen methodische und Sozialkompetenzen, wie zum Beispiel Offenheit, die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen."
Lea Thießen
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man viele Abteilungen kennenlernt und immer ein eigenständiges Projekt bekommt, sagt Lea Thießen, duale Studentin in Betriebswirtschaftslehre bei EDEKA. „Softskills wie Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit sollte man mitbringen.“
Daniela Fritsch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in meinen Fällen sehr viel Eigeninitiative einbringen kann, sehr viel Gestaltungsspielraum habe und meine Arbeit damit Ergebnisse erzielt, die ich auch sehen kann, erzählt Daniela Fritsch, Juristin beim Bezirk Oberbayern. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind Neugier, Aufgeschlossenheit anderen Menschen gegenüber und es ist hilfreich wenn man ein gutes Selbst- und Zeitmanagement mitbringt."

Gregor Lammer
„Das wirklich interessante an meinem Job ist, dass die Stahlerzeugung etwas archaisches ist und die Kombination mit Industrie 4.0, also High-Tech oder künstlicher Intelligenz, macht es besonders spannend.“ Gregor Lammer arbeitet als Product Manager Innovation Steel Linings bei RHI Magnesita. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Versuch herauszufinden was dir Spaß macht, mache es zu deinem Beruf und lern so viel du kannst.“

Christine Wenzl
„Mein erstes Projekt war die Ausarbeitung der Corporate Governance über das neue Unternehmen. Dabei musste ich viel ausarbeiten und hatte viele Besprechungen mit den unterschiedlichsten Leuten und es ist echt schön, wenn man monatelang daran gearbeitet hat und am Ende merkt, dass es passt.“ Christine Wenzl ist Assistant to the CEO bei RHI Magnesita, wo sie meist rasch Entscheidungen treffen muss. „Ich bin für unterschiedlichste Tätigkeiten zuständig, mit denen unser CEO tagtäglich zu tun hat.“

Gernot Hackl
„Das Coolste an meinem Job ist definitiv, wenn ein Plan funktioniert. Also in meinem Bereich beschäftigen wir uns unter Anderem mit Produktentwicklungen und wenn es dann von der Idee des Produktes in die Anwendung kommt und man sieht, dass es performt und die Leistung erbringt. Das ist extrem motivierend und inspirierend.“ Gernot Hackl arbeitet als Head of R&D Modelling & Simulation bei RHI Magnesita. „Ein technisches Studium sollte man für diesen Job schon mitbringen. Alles weitere lernt man on-the-Job.“

Vinícius Antônio Dias de Almeida
"Even if you have the craziest ideas, you can concretize them, because we have a capable team and that is the coolest thing." Vinícius Almeida is Senior IT Analyst at RHI Magnesita. "I think that this area is not suitable for someone, who is afraid of challenges, because we meet them every day."

Simon Neugebauer
„Immer ein Ziel vor Augen haben und immer nach vorne schauen“. Das ist der wichtigste Ratschlag von Simon Neugebauer. Er ist im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei EDEKA. Während seiner Ausbildung durchläuft er alle Abteilungen, um den Betrieb genau zu verstehen. „Am meisten Spaß macht es mir, mit Lieferant:innen zu quatschen, Ware anzunehmen, diese zu kontrollieren und einzulagern“.

Markus Binder
„Das Coolste ist für mich persönlich an dem Job, dass ich jetzt mit Menschen zusammenarbeite. Das heißt, dass ich nicht nur am PC sitze, sondern dass ich mich auch mit Leuten unterhalte und mobil herumfahren und auch mal mit der Hand anpacken.“ Das sagt Markus Binder über seinen Job als Peer-Assistent bei atempo. „In meinem Job geht’s darum Leute mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen am Computer zu unterstützen, wie zum Beispiel beim Computerführerschein. Da zeige ich ihnen alles und erkläre ihnen, wie die Programme funktionieren.“

Peter Brunader
„Mein Highlight war vor zirka zwei Jahren, als ich einen Star im Kino getroffen habe. Denn er ist für mich einer, den ich sehr bewundere für sein Werk und das war für mich sehr besonders. Ich durfte auch ein Autogramm holen und kurz mit ihm plaudern.“ Peter Brunader kam über atempo zum seinem heutigen Job als Billeteur bei Cineplexx. „Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, weil ich leidenschaftlicher Filmseher bin, was für den Job auf jeden Fall wichtig ist. Und man sollte definitiv gut mit Leuten umgehen können.“

Karl Bäck
„Cool ist natürlich, und überhaupt das Beste, wenn man merkt, dass es Leuten etwas nützt. Sie haben auf einmal die Möglichkeit sich auszudrücken, selbstständiger zu werden und sich mittels eines Computers auszudrücken.“ Karl Bäck arbeitet seit mittlerweile 14 Jahren bei atempo und ist aktuell Experte für Digitale Bildung. „Ein bisschen schwierig ist es auch immer wieder genug Geld aufzutreiben für das, was ich mache, weil es nicht immer für alle so ganz verständlich ist.“

Anton Mayer
“Im Studium lernt man die verschiedensten Technologien für Energieeffizienz kennen, von Solarenergie bis zu Wind- und Wasserkraft.” Anton Mayer studiert im fünften Semester seines Bachelor-Studiengangs Urbane Erneuerbare Energietechnologien an der FH Technikum Wien. Begonnen wird das Studium mit Grundlagen aus der Elektrotechnik, dem Maschinenbau und aus der Gebäudetechnik. “Ab dem dritten Semester kommen dann die Technologien zum Einsatz, aufbauend auf die Grundlagen.”

Katrin Vetter
“Elektronik ist so allgegenwärtig. Angefangen bei Kleinigkeiten wie in einer Kaffeemaschine bis hin zu komplexen Sachen wie Space Shuttles.” Katrin Vetter absolviert ihren Bachelor-Studiengang im Bereich Elektronik an der FH Technikum Wien. Das Studium ist so aufgebaut, dass es für jeden auch ohne Vorkenntnisse absolvierbar ist und die Lehrveranstaltungen sind so umfangreich, dass man nach dem Abschluss auf alle möglichen Bereiche ausgebildet ist. “Ich hab einen Drucksensor mit einem Mikrocontroller ausgelesen und diese Daten dann verarbeitet.”
Andreas Lehner
“Das Coolste ist der Aha-Moment - wenn man lange vor einem Problem sitzt und auf einmal funktioniert es.” Andreas Lehner befindet sich im dritten Semester seines Bachelor-Studiengangs Informatik an der FH Technikum Wien. In den ersten drei Semestern ist sein Studium sehr grundlagenorientiert, in den höheren Semestern kann man dann seine Wahlpflichtfächer wählen, in denen man sich für den Master spezialisiert. “Man lernt neben Programmieren alles über Datenbanken, Weblösungen und die Ideenumsetzung in eigenen Projekten.”

Lukas Felner
“Das Coolste an meinem Studium ist, dass man die Möglichkeit erhält, in Bereichen zu arbeiten und zu forschen und Dinge zu entwickeln, die Menschen mit Behinderungen helfen, das Leben zu meistern, zu erleichtern oder zu normalisieren.” Lukas Felner absolviert den Bachelor-Studiengang Biomedical Engineering am FH Technikum Wien. Sein Studium enthält Bereiche aus der Medizin, Physik, Chemie und Informatik. “Man benötigt eine Matura oder Studienberechtigung, Interesse an Naturwissenschaften, Informatik, Technik und Medizin.”

Christian Bauer
“Zu erfahren wie der Markt funktioniert, mir die Bedürfnisse der Kunden anzuhören und neue Produkte zu entwickeln und umzusetzen. Das finde ich am coolsten in meinem Job.” Als Product Manager Fleisch/Charcuterie bei der Denner AG hat Christian Bauer die Aufgaben, mit Lieferanten zu verhandeln, Markttrends zu folgen, FoodScout zu sein und dementsprechend auch Produkte zu entwickeln. Ganz wichtig ist ebenfalls die Qualitätssicherung. “Was nötig ist für meinen Job ist Passion für Lebensmittel.”


