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Daniel Zweib
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit. Es ist kein Tag gleich, jeder Tag ist anders und das ist das, was den Job spannend macht, erzählt Daniel Zwieb, General Manager bei Esterhazy. „Das Schöne an der Branche ist, dass man durch verschiedenste Wege in verschiedene Bereiche eingreifen kann."
Wolfgang Pfauser
Das Coolste an meinem Job ist dass ich in ganz Österreich unterwegs bin, ich verschiedene Leute kennenlernen darf, verschiedene Kulturen, verschiedene Dialekte und viele verschiedene Vertriebspartner kennenlerne, erzählt Wolfgang Pfauser, Key Account Manager Bau und Gewerbe bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Stefan Himsl
Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Abwechslung. Es ist kein Schadensfall gleich und man weiß nie was einem in der Arbeit erwartet, so Stefan Himsl, Schadenreferent Privatgeschäft bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Wichtige Fähigkeiten sind Empathie, Stressresistenz und die genaue Arbeit."
Tamara Öhribauer
Das Coolste an meinem Job ist die Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Ich kann mir meine Arbeitszeit zwischen 07.00 und 19.00 Uhr frei einteilen, des Weiteren habe ich die Möglichkeit bis zu drei Tage Homeoffice zu machen und das wirkt sich positiv auf die Work-Life-Balance aus, erzählt Tamara Öhribauer Teamleitung KFZ, Versicherungsbetrieb bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Sanaz Ahmadi
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Arbeit vielseitig ist und es immer neue herausfordernde Aufgaben gibt, erzählt Sanaz Ahmadi, Versicherungsmathematikerin bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Ich bin Mathematikerin und bin für versicherungsmathematische Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zuständig. Ich bereite die Stammdaten für weitere mathematische Modellierungen vor."
Manuela Michlits
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeit relativ frei einteilen kann, ich sehr flexibel bin, dass es aber auch immer wieder etwas Neues zu lernen gibt und der Job somit sehr abwechslungsreich ist und Spaß macht, erzählt Manuela Michlits, Sachbearbeiterin Allgemeine Haftpflicht/Bauwesen, Firmengeschäft bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Bakhtiar Mustafa
Das Coolste an meinem Job ist es zu beobachten wie Teammitglieder sich weiterentwickeln und über sich hinauswachsen und dadurch mehr erreichen können, als sie selbst gedacht haben, erzählt Bakhtiar Mustafa, Manager Terminisierung bei HEROLD Business Data GmbH. „Eine Herausforderung ist der Umgang mit Ablehnung. Da man mit vielen Kunden telefoniert kommt es immer wieder vor nicht erfolgreich zu sein."
Jennifer Köck
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit im kreativen und technischen Bereich - das verbinden wir gut und der Einblick in verschiedene Branchen, erzählt Jennifer Köck, Webdesignerin bei HEROLD Business Data. „In meinem Job geht es darum, dass ich für unsere Kunden Webseiten gestalte, suchmaschinenoptimierte Texte einfüge und das Design erstelle."
Lisa Hübler
Das Coolste an meinem Job ist für mich die AT & S-Community, weil man täglich das Gefühl von Zusammenhalt vermittelt bekommt und man hat stets die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln, wenn der Wille dazu da ist, erzählt Lisa, Trainee High Tech Line Engineer im Bereich Production, Planning & Controlling bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Ich habe die HTL abgeschlossen, aber auch eine technische Lehre mit Berufserfahrung sind möglich, um in meinem Job zu arbeiten."
Viktoria Havranek
„Das Coolste an meinem Job ist die interne Gruppendynamik. Es ist wirklich sehr lustig hier zu arbeiten. Außerdem auch der Kundenkontakt, weil man mit supervielen unterschiedlichen Charaktere zusammenarbeiten kann.", erzählt Viktoria Havranek, Key Account Managerin bei Foodora.

Linda Gehrig
“Das Schönste an meinem Job ist, neue Artikel mit den Lieferanten zu entwickeln und diese dann in der Migros zu platzieren.“ Das motiviert Linda Gehrig besonders an ihrem Job als Category Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund. Zum Prozess der Produktentwicklung gehört es auch, Analysen zu machen und Projekte zu besprechen. Wichtig für diese Position? “Bei mir von Vorteil ist, dass ich Praxisbezug habe und es ist wichtig, dass man vernetzt denken, die Kundenbrille aufsetzen und mit verschiedenen Tools umgehen kann.“

David Wallmer
“Man sollte Spaß haben an dem, was man macht.“ Das wäre der wichtigste Ratschlag, den David Wallmer seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Während seines Traineeprogramms Marketing-Kommunikation beim Migros-Genossenschafts-Bund durchläuft er fünf verschiedene Abteilungen mit dem Ziel, am Ende des Programms als Projektleiter arbeiten zu können. Was gefällt ihm besonders? “Ich kann jeden Tag aufs Neue probieren, dem Kunden meine Freude am Produkt beizubringen.“

Olivier Zaugg
“Ich kann in meinem Job wirklich aktiv an einer Marke mitarbeiten“, was Olivier Zaugg, Category Planner beim Migros-Genossenschafts-Bund, an seinem Job besonders viel Spaß macht. Sein Sortiment umfasst Möbel und Wohnaccessoires und er ist verantwortlich für alle absatzorientierten Themen: Erstzuteilungen, Nachschub und Retouren, Lieferbereitschaft sicherstellen und das Führend des Teams. Was wäre sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Halt deinen Weg bei. Der stimmt."

Sonja Frommenwiler
“Man genießt große Freiheiten, muss aber auch eine große Flexibilität an den Tag legen.“ Sonja Frommenwilers Aufgabenfeld als Einkäuferin Früchte/Gemüse beim Migros-Genossenschafts-Bund bezieht sich auf den Einkauf von Produkten für die gesamte Schweiz. Das bedeutet Verhandlungen mit Lieferanten abwickeln, Bedarfsanalysen der einzelnen Regionen berücksichtigen und Qualität sicherstellen. Wichtig für diese Position? “Eine gewisse soziale Kompetenz. Dass man offen ist Menschen gegenüber.“

Franziska Koeppel
“Manchmal vielleicht ein bisschen mehr Biss haben und etwas durchziehen“, würde Franziska Koeppel, Category Manager Assistent beim Migros-Genossenschafts-Bund, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. In ihrer Funktion hat sie ein breites Aufgabenspektrum – von der Betreuung des Onlineshops bis hin zum Ausverhandeln von Verträgen mit Lieferanten. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Wichtig ist, dass man eine kaufmännische Grundausbildung hat und dass man Weiterbildungen macht. Sonst ist es sicher von Vorteil, wenn man Erfahrung im Bereich Marketing hat.“

Nicolas Barblan
“Das Coolste an dem Job find ich, zusammen in einem Team mit verschiedenen Ansprechgruppen etwas voranzutreiben und gemeinsam etwas Neues schaffen.“ Nicolas Barblan, E-Commerce Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund, arbeitet in den Fachmärkten und hilft mit, den Onlineshop weiterzuentwickeln. Seine Funktion liegt darin, die verschiedenen Ansprechpartner innerhalb des Projektes zu koordinieren. “ Als E-Commerce Manager bist du Manager. Du musst die Übersicht behalten, Leute managen und musst Themen vorantreiben.”

Marc-Andre Dziersk
”Dass jeder Tag abwechslungsreich ist. Man erlebt immer etwas Neues“, antwortet Marc-Andre Dziersk auf die Frage, was an seiner Ausbildung das Coolste ist. Er ist Azubi Berufskraftfahrer bei EDEKA und ist begeistert vom Aufbau seiner Ausbildung. So hat er die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen und deren Abläufe kennenzulernen und bekommt die Theorie dazu an der Berufsschule vermittelt. Für ihn ist es besonders wichtig, “ein offener und ehrlicher Mensch zu sein. So kommt man weiter voran“.

Jens Kettler
“Es macht Spaß, mit Menschen zu arbeiten, die einfach Bock darauf haben, etwas zu erreichen” schwärmt Jens Kettler, Geschäftsführer der EDEKA Juniorengruppe e.V. / Geschäftsbereichsleiter des Bildungswesen der EDEKA-Zentrale, über seine Tätigkeit. Er ist für alles im Unternehmen zuständig, was mit Aus-, Fort- und Weiterbildung zu tun hat und ist im Zuge dessen viel in Deutschland unterwegs. Seine Tätigkeitsfelder umfassen mitunter Seminare, Meetings, Sitzungen und Marketing-Angelegenheiten. Sein wichtigster Ratschlag? “Gehe deinen Weg”.

Christian Huth
”Dass man die Produktionsabläufe vieler verschiedener Abteilungen sieht und Optimierungspotentiale finden kann“, ist Christian Huths Antwort auf die Frage, was ihm an seinem Job als Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei EDEKA besonders gefällt. Seine Aufgaben sind es, Betriebsdaten zu erfassen und Projekte zu betreuen, um entweder höhere Produktionsergebnisse zu erzielen, Ressourcen zu sparen oder Arbeitsplätze besser gestalten zu können. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Sei immer du selbst“.

Katharina Wiest
“Man braucht auf jeden Fall sehr viel Geduld, Fingerspitzengefühl und Teamfähigkeit,“ würde Katharina Wiest als wichtige Eigenschaften für eine Lehre KFZ-Technik mit Systemelektronik bei MAN Truck & Bus beschreiben. Im ersten Lehrjahr war sie in der Lehrwerkstatt. Im zweiten Lehrjahr folgen unter Anderem das Arbeiten in Verbindung mit dem Computer. Was hat ihr bislang besonders Spaß gemacht? “Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich jeden Tag eine andere Arbeit hab und am besten gefällt mir eigentlich Service machen und Motoren zerlegen.“

Daniel Gartner
“Steh zu allen Entscheidungen, die du triffst, auch wenn es vielleicht nicht ganz die richtige Entscheidung war”, rät Daniel Gartner seinem jüngeren Selbst. Als Student im Bereich BWL- Dienstleistungs- und Logistikmanagement bei EDEKA durchläuft er verschiedenste Abteilungen des Unternehmens, angefangen von Einkauf über Vertrieb und Logistik bis zur Produktionsplanung. Das Coolste an seinem Studium? “Dass ich viel Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten kann.”

Katharina Sennefelder
“Generell macht es mir sehr viel Spaß, wenn wir Dienstags die Preisverhandlungen machen”. Katharina Sennefelder ist dabei unter anderem dafür zuständig, die Preise ins System einzupflegen. Als Kauffrau für Groß- und Außenhandel im Bereich Fleisch- und Wurstwaren bei EDEKA bespricht sie mit Lieferant:innen Preise und Mengen, wählt Produkte für Kund:innen aus und nimmt auch Reklamationen entgegen. “Es geht darum, dass wir lösungs- und kundenorientiert arbeiten, also dass wir für unsere Einzelhändler:innen das Beste herausholen”.

Moritz Ax
“Ein Ziel für mich ist auf jeden Fall, mich jeden Tag weiterentwickeln zu wollen”. Moritz Ax beschäftigt sich in seiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann unter anderem mit der Grundstückssuche, dem Bau neuer Märkte sowie mit der Verwaltung bestehender Filialen. Dabei werden ihm bereits in seiner Ausbildung kleinere Projekte anvertraut: “Das Coolste ist, dass man die Verantwortung übertragen bekommt. Und dass ich auch die Möglichkeit habe, die Firma EDEKA nach außen zu repräsentieren”.

Philipp Giangiulio
“Der einfachste Weg ist nicht immer der beste Weg. Wenn du wachsen willst, musst du Herausforderungen annehmen”. Diesen Ratschlag bekam Philipp Giangiulio einst von seinen Großeltern. Als dualer Student im Bereich BWL-Foodmanagement wechselt er zwischen der Theoriephase an der Uni und Praxisblöcken in einem Produktionsbetrieb bei EDEKA. “Da durchläuft man dann diverse Fachabteilungen, zum Beispiel das Qualitätsmanagement, wo ich auch Richtlinien für unser Unternehmen geschaffen und überwacht habe”.

Dominik Fritzsche
“Der coolste Part der Ausbildung sind die Seminare”, wo Dominik Fritzsche, Auszubildender bei EDEKA, viel zusätzliches Wissen vermittelt bekommt. In seiner dreijährigen Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann mit der Zusatzqualifikation Frischespezialist wechselt er alle drei Monate zwischen verschiedenen Abteilungen im Markt. Besonders wichtig ist es, den Kontakt mit Kund:innen zu mögen: “Es kommen viele Kund:innen jeden Tag auf einen zu und haben lauter Fragen, die man beantworten können muss. Und man muss wissen, wie alles schmeckt und willig sein, alles zu probieren.”

Aswin Manmatharajah
“Je mehr praktische Kenntnisse man hat, desto bessere Chancen hat man auf einen Ausbildungsplatz”. Aswin Manmatharajah hebt die Bedeutung von Praktika bereits während der Schulzeit hervor. In seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei EDEKA arbeitet er derzeit im Servicebereich, wo sich Kund:innen melden, wenn sie Probleme haben. “Da muss man sich individuell auf die Kundschaft einstellen. Er/ sie könnte wütend sein, er/ sie könnte glücklich sein, das kann ich nur anhand seiner/ ihrer Stimme interpretieren. Sich darauf einzustellen ist schon cool”, berichtet er.

Andre Fleck
“Ich bin Motivator. Das Arbeiten mit Menschen ist die Leidenschaft, die sich dann in der Qualität unserer Produkte widerspiegelt“, beschreibt Andre Fleck, ein selbstständiger EDEKA Kaufmann. Das ist auch das, was ihm an seinem Job besonders gefällt. Ein wesentlicher Teil seiner Arbeit ist die Teamführung. Erreichen konnte er dies unter anderem durch das Juniorenaufstiegsprogramm der EDEKA. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich: “Es geht darum, Visionen zu haben, Träume zu haben und die Ziele ganz klar zu definieren und am Ende auch an sich zu glauben“.

Daniel König
“Man hat zwar auch schwere Zeiten, aber dadurch, dass man viel Erfahrung hat und viel weiß, wird es dann auch einfacher”. Außerdem rät Daniel König seinem 14-jährigen Ich, immer Spaß an seiner Tätigkeit zu haben. Als Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei EDEKA unterstützt er Einzelhändler:innen bei technischen Problemen. Was man auf jeden Fall mitbringen sollte? “Durchhaltevermögen, dass auch wenn es mal stressige Tage gibt, man trotzdem weitermacht”.

Edrien Villareal
"I can see the result of my work immediately" says Edrien Villareal, Trainee Digital Manager at Generali Switzerland. As part of a Graduate Program, Edrien now is in Digital Marketing, then will be in Product Management, after that will be abroad for three months, and then at the end there is another four months for the last rotation. This way you really get an important view of various areas in the company. The important thing for his job is, as Edrien states, "to have a degree and have the necessary enthusiasm for technology".

Alessandra Querin
"I loved mathematics and foreign languages" tells us Alessandra Querin, Reinsurance Client Manager at Generali Group in Italy. Her studies were guided by these two passions. Today her role is to be the internal reinsurer of the Group companies, and to do this job you have to have good problem solving capacities, and know how to relate to people. Amongst the major limitations, Alessandra says is that you "have some work peaks during certain times of the year, and for Christmas and New Year you have to stay home".

Martina Mazzoletti
"Enter a company with some preparation, and already with an idea what it means to work", is one piece of advice given by Martina Mazzoletti, Leadership Development and Global Group Academy at Generali Group in Milan. Her role is to manage projects in employer branding, specifically giving value to the brand through internal and external channels. The coolest part of her job is to meet different people with different occupations and from different parts of the world, and as she puts it "being able to understand what work means in different cultures".

Robert Amelung
"Be open to other people, don’t judge them right away". Robert Amelung is responsible for Customer Experience for Generali worldwide. His job is to help the Business Units at improving the job that has to be done with customers. Robert was born in Holland, and after his studies had different jobs. He also worked as a consultant only to find out he preferred a more hands-on job. In his position a good experience in insurance and retail marketing is needed. What he likes most is: "We improve the insurance industry from the inside".

Maria Boyer
“Ich bin unter anderem für das Vergnügen zuständig. Den Seniorinnen eine schöne Veranstaltungen zu organisieren ist natürlich eine schöne Arbeit.“ Maria Boyer, Klubleiterin bei KWP, hat die Aufgabe, gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher das Budget zu erstellen und zu verwalten. Außerdem plant sie Aktivitäten und Veranstaltungen in Klubs und übernimmt auch die Öffentlichkeitsarbeit. “Es ist wichtig, gerne mit Menschen zu arbeiten, Freude an der Arbeit zu haben und flexibel zu sein.“

Katrin Todd
“Das Coolste für mich ist, dass mein Job sehr abwechslungsreich ist – wir haben zwölf Kollektionen pro Jahr und jede ist anders.“ Katrin Todd, Manager of Global Purchasing – Division s.Oliver RED LABEL Women in der s.Oliver Group, ist für die Beschaffung und Orderplatzierung zuständig. Dafür steht sie in stetigem Austausch mit dem Design und führt die Preisverhandlungen. Auch bei Fragen rund um Lieferungen ist sie erste Ansprechperson. Was sollte man mitbringen? “Man sollte auf jeden flexibel sein, organisiert und belastbar für diesen Job.“




