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Jonathan Derbyshire
“The coolest part of my job is meeting people and creating trust, so that the customers have faith in your opinion. I also have a lot of freedom.” Jonathan Derbyshire is Senior Sales Representative at Doka - Die Schalungstechniker and his main aim is to bring sales and revenue. He meets customers on a daily basis to discuss solutions and projects, always having an eye on the customers’ needs and wants. “You gotta be pretty good at relationships, say the right things, network and work hard.”

Diana Cultrera
“Was mir am besten gefällt, ist, durch meine Mitarbeit zum Erfolg von Kampagnen beitragen zu können.” Diana Cultrera ist Digital Producer beim Migros-Genossenschafts-Bund und in erster Linie für den Betrieb von Webseiten verantwortlich. Sie gewährleistet, dass ihre Kunden projektbezogen optimal beraten sind und ihre Wünsche bezüglich der Inhalte in hoher Qualität zum richtigen Zeitpunkt live gehen. “Ein Studienabschluss in Kommunikation oder Publizistik ist erwünscht, sowie Erfahrung im Content Management, Webpublishing oder Online-Marketing.”

Tom Ballaman
“Wenn man mit Medien arbeitet, kann man immer sehen, was dabei rauskommt. So zum Beispiel das Migros-Magazin, was man dann auch an Freunde und Familie weitergeben kann.” Tom Ballaman ist Leiter Innendienst Migros Medien beim Migros-Genossenschafts-Bund und für sein Team, bestehend aus 6 Mitarbeitern, zuständig. Seine Aufgabe ist es, die Anzeigen, die den Kunden verkauft werden, korrekt im Magazin platziert sind. “Ganz wichtig ist, dass man im Team an Projekten arbeiten kann, zielstrebig ist und etwas bewirken will.”

Philipp Lüönd
“Sprachen und Reisen sind wichtig, und bemühe dich um eine gute Work-Life-Balance.” Diese Tipps würde Philipp Lüönd, Systemspezialist beim Migros-Genossenschafts-Bund, seinem 14-jährigen Ich geben. Seine Aufgabe ist es, zu gewährleisten, dass die Windows-Server im ganzen Unternehmen einwandfrei laufen und weiterentwickelt werden. Er ist erste Ansprechperson bei Serverproblemen und -wartung. “Ein Gefühl für Technik sowie vernetztes Denken sind in meinem Job von Vorteil.”

Tanja Hugentobler
“Am coolsten an meinem Job ist, wenn man Kunden die Wünsche, die sie haben, erfüllen kann. Das ist ein gutes Gefühl.” Als Kundenberaterin M-Infoline beim Migros-Genossenschafts-Bund hat Tanja Hugentobler jeden Tag mit den unterschiedlichsten Kunden zu tun. Bei ihr rufen Kunden an, wenn sie Anregungen, Wünsche, Kritik oder Fragen haben. “Es geht sicher auch ohne meinen Werdegang. Wichtig ist, dass man kundenorientiert ist, gerne mit Sprachen arbeitet und ein Teamplayer ist.”

Bojan Škerlak
“Ich kann den ganzen Digitalwandel, der in jedem Lebensbereich von Algorithmen gestützt ist, aktiv mitgestalten. Das fasziniert mich immer wieder von neuem.” Bojan Škerlak ist Data Scientist beim Migros-Genossenschafts-Bund und unterstützt eine Vielzahl von Unternehmen bei datengestützten Entscheidungen oder Erkenntnissen. Dafür steht er in engem Kundenkontakt, um genau die Informationen zu liefern, die das Unternehmen benötigt. “Für den Job muss man pragmatisch, selbstständig und flexibel sein.”

Daniela Boyero
“Am coolsten ist, wenn ich gemeinsam mit meinem Team den Laden rocke und zu Feiertagen der Laden festlich geschmückt ist. Dafür lebe ich.” Daniela Boyero muss in ihrem Beruf als Verkäuferin Frische bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz eine gute körperliche Fitness mitbringen, da sie jeden Tag mehrere Tonnen Früchte und Gemüse von A nach B bewegt. Oberste Priorität sind für sie die Kundenzufriedenheit sowie die Sauberkeit und die Qualität der Produkte. “Teamfähigkeit, Kundenfreundlichkeit, Offenheit und Freude am Verkauf sind die wichtigsten Eigenschaften.”

Lirim Tafmuni
“Ich kann jeden Tag Kreativität in meine Arbeit bringen, habe Erfolgserlebnisse bei Produktschöpfungen und kann Qualität garantieren.” Als Bäcker-Konditor bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz ist Lirim Tafmuni für die Produktionsüberwachung, Arbeitsprozessoptimierung und Qualitätskontrollen zuständig. Neben der Produktion der Backwaren kümmert er sich um die Bestellungen sowie Retouren und die Koordination der Produktionsprogramme. “Wichtig ist eine abgeschlossene Bäcker-Konditor-Lehre.”

Conny Mielenz
“Don’t judge people too quickly, value your family and friends and put a little bit of effort in education, it’s your foundation.” These are the most important pieces of advice Conny Mielenz, Head of Human Resources Middle East at Doka - Die Schalungstechniker, would give to her 14-year-old self. Her job is all about offering answers to HR-related questions, as far as the Middle East is concerned. “On a typical day I might be conducting interviews for Senior Management positions, arrange internal transfers or perform some operational tasks.”

Michael Arnold
„Hier ist alles sehr kurzweilig - der Markt beeinflusst einen sehr stark und man hat jeden Tag interne Herausforderungen”, weiß Managing Director Doka Gulf Michael Arnold. In seiner Position ist er dafür verantwortlich, dass die Unternehmensstrategie gelebt und verfolgt wird. Dazu gehört das Unterstützen von Abteilungen, das Schulen von Personal, der Abschluss von Verträgen und das Erhalten und Verbessern der Kundenzufriedenheit. „Natürlich braucht man Fachkompetenz und ein Baustudium hilft dabei. Man muss aber auch gut mit Menschen können.”

Manuel Horacek
“Ich bin immer dort, wo die Formel 1 ist und kann mit unterschiedlichen Teams sehr viel reisen. Ich reise irrsinnig gerne”, schwärmt DO & CO Patissier Manuel Horacek von seinem Job. Er ist für sämtliche Süßspeisen zuständig - egal ob im Flugzeug oder im Restaurant. Zusammen mit seinem Team überlegt er sich kreative Desserts für den Grand Prix und ist dafür verantwortlich, dass vor Ort alles reibungslos abläuft. “Wichtig ist, dass man kreativ und teamfähig ist. Außerdem sind Sprachen sehr wichtig, da wir international tätig sind.”

Luca Pichler
“Man kann viel reisen und sieht verschiedene Städte und Länder. Außerdem habe ich großartige Kollegen und Chefs, mit denen ich mich gut verstehe.” Das findet Luca Pichler, Servicemitarbeiter Event Catering bei DO & CO, am coolsten an seinem Job. Zu seinen Tätigkeiten gehören der Auf- sowie Abbau von Events, das Abholen von Speisen und die perfekte Gästebetreuung. Welche Eigenschaften sind notwendig, um seinen Job gut machen zu können? “Fleiß, Durchhaltevermögen und Freude am Bedienen von Gästen.”

Thusitha de Alwis
“My job is very challenging, sometimes it’s very quiet and sometimes a lot of activities happen.” Because of the fact that Australia’s buildings are quite complex, Thusitha de Alwis, Group Leader Engineering at Doka - Die Schalungstechniker, has to meet high demands. His main task is to do the coordination between his team of engineers, the group leaders and the main office. He is involved in major decisions regarding recruitment and their products. “You need technical skills, but you also need to teach your employees patiently and let them grow.”

Maike Schultze-Rhonhof
“Das Coolste ist, dass man sein Projekt aufwachsen sieht, immer wieder etwas verändern oder optimieren kann und die Ergebnisse sofort messen kann.” Maike Schultze-Rhonhof ist Senior SEO (Search Engine Optimization) Manager bei der AXA Konzern AG und fungiert in ihrer Position als Schnittstelle. Sie wickelt in Korrespondenz mit anderen Abteilungen Projekte ab, in denen es um den Online-Auftritt des Unternehmens geht. “Man muss immer Up-to-Date bleiben und online-affin sein.”

Max Andersen
“I can feel whatever weather and season. I love to be outside, although it can be very slippery in winter.” Max Andersen, Yard operations worker at Doka - Die Schalungstechniker, enjoys his job every single day. He is in charge of the returned products, which means he checks the quality and if the product can be rented to another customer. “To be able to do my job you need to know the tools I’m working with and you need to see whether a product can be fixed and rented, or not.”

Katrin Todd
“Das Coolste für mich ist, dass mein Job sehr abwechslungsreich ist – wir haben zwölf Kollektionen pro Jahr und jede ist anders.“ Katrin Todd, Manager of Global Purchasing – Division s.Oliver RED LABEL Women in der s.Oliver Group, ist für die Beschaffung und Orderplatzierung zuständig. Dafür steht sie in stetigem Austausch mit dem Design und führt die Preisverhandlungen. Auch bei Fragen rund um Lieferungen ist sie erste Ansprechperson. Was sollte man mitbringen? “Man sollte auf jeden flexibel sein, organisiert und belastbar für diesen Job.“

Janina Müller
“Offen sein und sich auszuprobieren.“ Das würde Janina Müller, Store Manager bei s.Oliver, ihrem 14-jährigen Ich raten. Ihre Aufgabe ist es, den Ablauf in den Stores zu strukturieren und das bestmögliche Ergebnis für die Stores zu erreichen. Dazu kontrolliert sie regelmäßig die Entwicklung der Kennzahlen und plant mit dem Team Maßnahmen zur Optimierung dieser. Natürlich verbringt sie auch, gemeinsam im Team, einen Großteil ihrer Zeit am Kunden. “Ganz wichtig ist auf jeden Fall ein gutes Gespür für Menschen.“

Doris Täubel-Weinreich
“Es ist nie fad. Man versucht herauszufinden, wo die Wahrheit liegt, indem man sich die subjektiven Wahrnehmungen anhört.“ Als Richterin im Bezirksgericht Innere Stadt Wien ist Doris Täubel-Weinreich mit vielen unterschiedlichen Menschen und Situationen konfrontiert. Sie ist für Familienrechtsangelegenheiten zuständig, das heißt sie entscheidet, wer im Falle einer Scheidung das Sorgerecht bekommt oder schlichtet Streitigkeiten bezüglich Verlassenschaften. “Man braucht eine große soziale Kompetenz und Selbstorganisation.“

Linda Gehrig
“Das Schönste an meinem Job ist, neue Artikel mit den Lieferanten zu entwickeln und diese dann in der Migros zu platzieren.“ Das motiviert Linda Gehrig besonders an ihrem Job als Category Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund. Zum Prozess der Produktentwicklung gehört es auch, Analysen zu machen und Projekte zu besprechen. Wichtig für diese Position? “Bei mir von Vorteil ist, dass ich Praxisbezug habe und es ist wichtig, dass man vernetzt denken, die Kundenbrille aufsetzen und mit verschiedenen Tools umgehen kann.“

David Wallmer
“Man sollte Spaß haben an dem, was man macht.“ Das wäre der wichtigste Ratschlag, den David Wallmer seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Während seines Traineeprogramms Marketing-Kommunikation beim Migros-Genossenschafts-Bund durchläuft er fünf verschiedene Abteilungen mit dem Ziel, am Ende des Programms als Projektleiter arbeiten zu können. Was gefällt ihm besonders? “Ich kann jeden Tag aufs Neue probieren, dem Kunden meine Freude am Produkt beizubringen.“

Olivier Zaugg
“Ich kann in meinem Job wirklich aktiv an einer Marke mitarbeiten“, was Olivier Zaugg, Category Planner beim Migros-Genossenschafts-Bund, an seinem Job besonders viel Spaß macht. Sein Sortiment umfasst Möbel und Wohnaccessoires und er ist verantwortlich für alle absatzorientierten Themen: Erstzuteilungen, Nachschub und Retouren, Lieferbereitschaft sicherstellen und das Führend des Teams. Was wäre sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Halt deinen Weg bei. Der stimmt."

Sonja Frommenwiler
“Man genießt große Freiheiten, muss aber auch eine große Flexibilität an den Tag legen.“ Sonja Frommenwilers Aufgabenfeld als Einkäuferin Früchte/Gemüse beim Migros-Genossenschafts-Bund bezieht sich auf den Einkauf von Produkten für die gesamte Schweiz. Das bedeutet Verhandlungen mit Lieferanten abwickeln, Bedarfsanalysen der einzelnen Regionen berücksichtigen und Qualität sicherstellen. Wichtig für diese Position? “Eine gewisse soziale Kompetenz. Dass man offen ist Menschen gegenüber.“

Franziska Koeppel
“Manchmal vielleicht ein bisschen mehr Biss haben und etwas durchziehen“, würde Franziska Koeppel, Category Manager Assistent beim Migros-Genossenschafts-Bund, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. In ihrer Funktion hat sie ein breites Aufgabenspektrum – von der Betreuung des Onlineshops bis hin zum Ausverhandeln von Verträgen mit Lieferanten. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Wichtig ist, dass man eine kaufmännische Grundausbildung hat und dass man Weiterbildungen macht. Sonst ist es sicher von Vorteil, wenn man Erfahrung im Bereich Marketing hat.“

Nicolas Barblan
“Das Coolste an dem Job find ich, zusammen in einem Team mit verschiedenen Ansprechgruppen etwas voranzutreiben und gemeinsam etwas Neues schaffen.“ Nicolas Barblan, E-Commerce Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund, arbeitet in den Fachmärkten und hilft mit, den Onlineshop weiterzuentwickeln. Seine Funktion liegt darin, die verschiedenen Ansprechpartner innerhalb des Projektes zu koordinieren. “ Als E-Commerce Manager bist du Manager. Du musst die Übersicht behalten, Leute managen und musst Themen vorantreiben.”

Katharina Libal
"Am meisten gefällt mir, dass man wirklich etwas selbst mit eigenen Händen schaffen kann und dass man anderen Leuten eine Freude bereitet." Katharina Libal ist 24 Jahre alt und im zweiten Lehrjahr als Konditor bei BILLA Plus (ehemals MERKUR) tätig. "Ich mache die Konditorlehre welche drei Jahre dauert, gehe einmal in der Woche in die Berufsschule und an den restlichen Tagen arbeite ich im Geschäft."

Jakov Vukadin
Schon als kleines Kind hat sich Jakov Vukadin gerne mit Lebensmittel beschäftigt. Jetzt macht der Schweizer eine Lehre als Koch im Personalrestaurant Guggi der Migros Gruppe. Mit Unterstützung seines Lehrmeisters lernt er auf verschiedenen Posten das Zubereiten und Anrichten unterschiedlicher Gerichte.

Fabian Ritz
“Am meisten Spaß machen mir die vielfältigen Probleme die man dann lösen kann, das ist ein Erfolgserlebnis. Man weiß halt nie was kommt, das heißt man braucht ‘ne Menge Kreativität und kann sich dann voll austoben, bis es wieder klappt.” - erzählt uns Fabian der als SAP-Systemadministrator bei der Landeshauptstadt München angestellt ist. Er kümmert sich dort unter anderem darum, dass die IT-Systeme up to date sind und dass die SAP-Systeme, die für die Landeshauptstadt für die Zahlungssysteme wichtig sind, mit den nötigen Informationen versorgt werden, um richtig laufen zu können. Gibt es in dem Job eine Einschränkung? “Es gibt für ganz viele Sachen vorgegebene Prozesse, die eingehalten werden müssen und das ist am Anfang, wenn man frisch aus dem Studium kommt vielleicht ein bisschen befremdlich.”

Julian Stockinger
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Gleitzeit und die Seminare, zum Beispiel Kommunikationsseminare, die angeboten werden.” Julian befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Landeshauptstadt München. Dort wird er mit Aufgaben im Hardware- und Softwarebereich konfrontiert. Im Bereich der Hardware hat er Kundenkontakt, wenn er zum Beispiel Arbeitsplätze aufbauen, oder etwas reparieren muss, aber auch wenn es allgemeine Probleme mit der Software gibt. Was für ihn die größte Herausforderung an seiner Ausbildung ist? - “Der Mix zwischen Berufsschule und Arbeit.”

Andreas Kiening
“Ich weiß was meine Grenzen sind und inwieweit ich mich selbst absichern kann. Man steht eigentlich auch sicherer im Leben und weiß wo man sich profilieren kann. Und hat vielleicht auch teilweise seine Finanzen besser unter Kontrolle.” - antwortet Andreas als wir ihn nach dem Coolsten an seinem Studium zum Diplomverwaltungswirt bei der Landeshauptstadt München fragen. Er hat über mehrere Monate Praktikumsphasen in München und ebenso Uniphasen in Hof. Bei den Praktika durchläuft er unterschiedliche Referate, um in allen Bereichen der Verwaltungsbereichen der Landeshauptstadt München geschult werden. Die größte Herausforderung an seiner Ausbildung? - “Das ist eigentlich die juristische Masse. Man hat extrem viele Gesetze die sich natürlich auch untereinander verweben.”

Melisa Zahirovic
Das Coolste an Melisas Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagament bei der Landeshauptstadt München? - “Dass man an Dienststellen kommt beziehungsweise Tätigkeiten erhält, von denen man anfangs vielleicht gehört mal hat, oder wenn überhaupt gehört hat. Und jetzt ist es halt wirklich so; man ist dann live hinter den Kulissen mit dabei.” In ihrer 3-jährigen Ausbildung ist sie abwechselnd in Berufsschule, Bayrischer Verwaltungsschule oder in einer Dienststelle der Landeshauptstadt München, um in den rechtlichen Inhalten, den kaufmännischen Kenntnissen und in der Praxis geschult zu werden. Als größte Herausforderung an ihrer Ausbildung empfindet sie: “Mit dem IT-System der Stadt klarzukommen.”

Dorothee Haußmann
“Tatsächlich die Arbeit mit jungen Leuten, in dem speziellen Fall hier an der Berufsschule ja schon ältere, nicht nur die ganz kleinen. Das mag ich persönlich sehr gerne.” - Das ist für Dorothee das Coolste an ihrem Job. Sie ist ausgebildete Lehrkraft für das Gymnasium und darf an beruflichen Schulen der Landeshauptstadt München unterrichten. Eine Einschränkung in ihrem Job? - “Man ist doch ziemlich festgelegt, am Vormittag zumindest. Ich muss um 7 Uhr 30 sa sein, ich muss präsent und auf die Minute da sein.”

Justin Phillipp Krahé
“Ich arbeite sehr projektbezogen und zusammen mit meinen Kollegen. Wir prüfen dabei die Entwürfe der Architekten, reichen die entsprechenden Förderanträge ein und kümmern uns auch um die Überwachung der Mittelabflüsse aus finanzieller Sicht.” Das ist ein Teil der Hauptaufgaben von Justin Phillipp, Mitarbeiter im Kommunalreferat Immobilienmanagement Gewerbe und Wohnen. Welche Einschränkungen der Job mit sich bringt? - “Insgesamt hat die Immobilien-Projektentwicklung auch zur Folge dass man Termine wahrnehmen muss außerhalb der klassischen Dienstzeiten.”

Christian Uhl
“Das Coolste ist tatsächlich dass ich in der Gefahrenabwehr tätig bin.” - erzählt uns Christian. Er ist Diplom-Geograph und als Projektleiter im Kommunalreferat der Landeshauptstadt München, in der Städtebaulichen Projektentwicklung angestellt. Dort beschäftigt er sich mit allen Liegenschaften der Stadt München und entwickelt mit seinem Team Pläne, um aus ehemaligen, militärisch genutzten Flächen neue Wohnbauflächen entstehen zu lassen. Das bedeutet unter anderem, dass er alte Rüstungsaltlasten im Boden und Kampfmittel beseitigen lassen muss, um dann eine gefahrlose Nutzung als Wohnbaufläche zu gewährleisten. “Wir planen, wir geben in Auftrag, alle notwendigen Schritte, alle Gutachten, Sanierungen um das bewerkstelligen zu können.”






