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Sonja Posch, ehem. Pokorny
„Eine Einschränkung ist, dass man sehr stressresistent sein sollte und Druck aushalten können muss. Zum Beispiel wenn Leute zu einem kommen und acht Dinge auf einmal wollen. Dann sollte man möglichst entspannt bleiben und die Anliegen nach Prioritäten ordnen.“ Das sind laut Sonja Posch, Legal Assistant bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH, die Einschränkungen, die der Beruf mit sich bringt. „Für die Assistenzposition ist es wichtig, dass man höflich, freundlich und offen ist.“

Michael Morger
„Gehe deinen Weg, mache das, was dir Spaß macht. Bilde dich weiter und bleibe motiviert“, rät Michael Morger, Leiter Service Center bei Concordia. Er schätzt den großen Gestaltungsfreiraum in seinem Job. Er kümmert sich unter anderem um die Förderung der Mitarbeiter*innen und die Qualitätssicherung. „Wichtig ist, dass man ein Vorbild ist.“

Franca Keifer
„Das Beste ist, wenn wir gemeinsam eine Lösung finden, der Kunde oder die Kundin zufrieden ist und ich auch zufrieden bin“, erzählt Franca Keifer, Fachspezialistin Kundendebitoren bei der CONCORDIA. Im Inkasso-Bereich geht es um Zahlungserinnerungen, Mahnungen und die Überprüfung. „Wir haben zwar flexible Arbeitszeiten, müssen aber für Kunden*innen telefonisch erreichbar sein.“

Robert Lustenberger
„Wichtig sind Eigenschaften wie Lebenserfahrung und die persönliche Einstellung.“ Robert Lustenberger betreut als Gebietsvertriebsleiter bei der CONCORDIA eines der vier Schweizer Gebiete. „Ich würde empfehlen, dass man zusätzliche Weiterbildungen in der Verkaufs- und Personalführung macht. Ich glaube, das ist unumgänglich heutzutage.“

Yanick Hofmann
„Das Coolste ist der Umgang mit den Kunden. Ich sehe jeden Tag ganz unterschiedliche Menschen. Sie erzählen oft verschiedene Geschichten. So bleibt es immer spannend und lustig.“ Yanick Hofmann ist stellvertretender Fachleiter in der Abteilung Molkerei bei Migros Schweiz. Er ist für die Bewirtschaftung der Abteilung, für das Bestellwesen und für die Beratung der Kunden zuständig. „Man hat den ganzen Tag mit Menschen zu tun, deshalb ist es wichtig, dass man sozial engagiert ist und gut mit Menschen reden kann.“

Jochen Steinke
"Das Entwickeln von jungen Menschen, deren Entwicklung begleiten zu können und deren Karrieren zu fördern und sie zu fordern, macht besonders viel Spaß.", erzählt Jochen Steinke über seinen Job als Regionenleiter und stellvertretender Leiter in der Sparte Baumärkte. Im Wirtschaftsgebiet Ostschweiz führt er seine Filialen verkaufsorientiert, ist Ansprechpartner bei Problemen und unterstützt in personellen und fachlichen Fragen. "Vergiss den Sport nicht, denn er ist die Basis für geistige und körperliche Fitness", rät Jochen seinem jungen Ich.

Dicaury Kürsteiner
„Mich macht es sehr glücklich, wenn die Gäste das Restaurant mit einem Lächeln verlassen.“ Dicaury Kürsteiner arbeitet im Service im Hotel Säntispark, das zur Migro-Gruppe gehört. „Kunden kommen zu mir und sagen, dass ich sympathisch bin und, dass ich meine Arbeit toll gemacht habe. – Das habe ich mehrmals gehört.“ Im Service ist Dicaury für die Bedienung der Gäste zuständig. Ihr Tag beginnt früh morgens mit der Vorbereitung des Frühstücks. Dann folgt das Servieren des Mittagessens und die Vorbereitung für das Abendprogramm. „Erfahrung im Service ist das Wichtigste für den Job.“ erklärt Dicaury. „Man muss sympathisch, motiviert und schnell sein.“

Sandra Pais
Was Sandra Pais besondere Freude bereitet ist, wenn sie Kunden behilflich sein kann. „Wenn jemand sehr lange auf der Suche ist und ich ihm etwas Großartiges bieten kann, dann hat die Person eine Freude und das freut mich dann auch sehr.“ Sandra Pais ist Kundenberaterin bei der Klubschule Migros, die über 600 Kurse anbietet. Sandra berät ihre Kunden über ein breites Kursangebot: von Management-, und Wirtschaftskurse bis hin zu Deutsch-, und Englischkurse; aber auch Freizeitkurse sind dabei. „Eine spezielle Ausbildung braucht man nicht um bei der Klubschule Migros tätig zu werden“, meint Sandra. „Was man aber mitbringen sollte ist eine Freude am Kundenkontakt und Teamfähigkeit.“

Sina Brülisauer
„Ein Highlight ist immer der Moment, wenn ein Projekt gelauncht wird, wenn alle zufrieden sind, mit dem, was sie geleistet haben“, meint Sina Brülisauer, Team Leader Marketing bei Bühler. „Zusammen mit meinem Team bin ich zuständig für das Marketing im Bereich Druckguss. Es ist ganz klar B2B-Marketing.“

Marco Tobler
„Ich arbeite sehr gerne interaktiv und interdisziplinär in den Teams. Auch das Reisen macht extrem Spaß, ich gehe gerne zu den Kunden*innen“, meint Marco Tobler, Product Manager im Bereich Druckguss bei Bühler. „Ich bin dafür verantwortlich, das Produktportfolio zu entwickeln, zu pflegen und weiterzuentwickeln.“

Nina Willi
„Das Coolste ist wirklich, Projekte zu begleiten und zu sehen, wie sie ins Leben gerufen werden. Wenn wir eine Messe planen und dann vor Ort sind“, erzählt Nina Willi, Praktikantin im HR Marketing und Employer Branding bei Bühler. „Meine Aufgabe ist es, uns als Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt zu bewerben und uns als idealer Arbeitgeber bei Jobsuchenden und Absolventen*innen zu positionieren.“

Zanin Baltic
„Mir gefällt, dass ich so viel abwechseln kann, dass ich die Abteilung wechseln und verschiedene Tätigkeiten erledigen darf“, erzählt Zanin Baltic, die im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Kauffrau ist. Ein Highlight für sie war, dass sie bei einer Werbekampagne mitarbeiten durfte. „In meiner Lehre darf ich sechsmal die Abteilung wechseln, die ersten fünf Monate war ich am Empfang. Danach habe ich zur Energieverrechnung gewechselt. Momentan bin ich in der Finanzabteilung, später dann sogar fünf Monate im Marketing.“

Martin Heinke-Sokol
"Für diesen Job ist es wichtig, offen zu sein, Probleme für die Kunden zu lösen und man muss einen Workshop moderieren können. Also man sollte eher eine extrovertierte Person sein." erzählt Martin Heinke-Soko über seinen Job. Als SAP Consultant im Bereich Logistik ist es seine Aufgabe, Lösungen für Kunden zu finden. Durch seinen Werdegang kennt er beide Seiten: "Ich tue mir leicht, da ich auch auf der anderen Seite gesessen bin und mich in meine Kunden besser hineinversetzen kann."
Amir Djawadi
„Am meisten gefällt mir an meinem Job, dass ich jeden Tag mit jungen Menschen und deren Familien arbeiten kann und dabei direkt Hilfe und Unterstützung bieten kann.", erzählt Amir Djawadi, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Karl Victor Hanspach
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt mit der Leitung einer der größten psychiatrischen Einrichtungen hier in Nordrhein-Westfalen zusammen arbeiten kann. Ich hab dadurch sehr intensive Einblicke in das aktuelle Klinikgeschehen, wie sich die Klinik weiterentwickelt und geführt wird und das finde ich sehr spannend und macht mir Spaß.", erzählt Karl Victor Hanspach, Assistent des kaufmännischen Direktors der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Holger Höhmann
„Ich gehe morgens gerne zur Arbeit, weil ich etwas bewirken kann, weil ich mit anderen zusammen Dinge positiv verändern kann, weil ich die Möglichkeit habe für Patient*innen die äußeren Bedingungen zu verbessern. Es freut mich auch, wenn wir organisatorisch und finanziell neue Entwicklungen begleiten können, die am Ende zum Wohle der Patient*innen sind.", erzählt Holger Höhmann, Kaufmännischer Direktor und Vorstandsvorsitzender der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Kim Reintjes
„Das Coolste an meinem Job ist die Individualität in verschiedensten Aufgabenbereichen. Beginnend mit der Aufnahme eines Patienten bis hin zur Unterstützung bei der täglichen Versorgung.", so Kim Reintjes, Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Neurologie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Björn Tatsch
„Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Wir sind ein familiäres Team, wir sind ein lockeres Team und wir unterstützen uns gegenseitig. Und außerdem sind es auch die kleinen schönen Momente mit Patient*innen. Beispielsweise wenn der Patient einen Punkt beim Tischtennis macht und dann laut jubelt oder einen Freudentanz aufführt - das sind dann eben die kleinen schönen Momente.", erzählt Björn Tatsch, Sporttherapeut in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Giselle Vegter
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit meinen Patient*innen spielen kann und wir wissen nicht was kommt. Wir entdecken dann serial was da ist und das ist manchmal sehr konfrontierend, immer echt und sehr heilend und verbindend für die Patient*innen und das ist sehr schön.", erzählt Giselle Vegter, Drama- und Theatertherapeutin bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Lisa Russinger
Das Coolste am Internship ist das eigenständige Arbeiten. Man hat sehr viel Verantwortung und dadurch auch sehr viele Möglichkeiten, die eigene Meinung einzubringen, so Lisa Russinger, Praktikantin im Key Account Management bei Henkel CEE. „Für das Praktikum ist es wichtig ein Studium mit wirtschaftlichen Hintergrund zu haben."
Leonie Oligmüller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man super kreativ sein kann. Das heißt man kann seine eigenen Ideen einfließen lassen, die dann auch in der Umsetzung berücksichtigt werden. Ein gutes Beispiel dafür ist, dass ich direkt in meinem ersten Monat ein Event eigenständig planen durfte - also wirklich von vorne bis hinten mit allem was dazu gehört.", erzählt Leonie Oligmüller, Praktikantin Marketing bei Henkel Central Eastern Europe GmbH.
Bernadette Baumgartner
An meiner Ausbildung finde ich das Coolste, dass wir alle sechs Monate die Abteilungen wechseln, sodass wir sehr viel von der Firma kennenlernen können, so Bernadette Baumgartner, Lehrling zur Industriekauffrau bei Henkel CEE. „Eine Herausforderung ist, dass wir uns immer auf neue Kolleg*innen und neue Tätigkeiten einstellen und anpassen müssen."
Valentin Fischer
„Das Coolste am freiwilligen sozialen Jahr ist, dass man in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, lernen muss neu zu kommunizieren - das heißt, Menschen ohne verbaler Sprache zu helfen.", so Valentin Fischer, FSJ-Teilnehmer im Bereich Menschen mit Behinderung
Ronja Menghin
„Ich mache mein freiwilliges soziales Jahr in einer sozialpädagogischen Jugendwohngemeinschaft. Mein Aufgabenbereich ist die Freizeitgestaltung mit den Jugendlichen - also ich begleite sie zu Arztterminen, wir kochen gemeinsam, spielen Spiele oder führen Gespräche.", so Ronja Menghin, FSJ-Teilnehmerin im Bereich Kinder und Jugendliche.
Philip Kalina
„In meinem freiwilligen sozialen Jahr arbeite ich im Alten- und Pflegeheim und bin hauptsächlich im Küchendienst tätig, aber auch im allgemeinen Hilfsdienst für die Menschen im Alter.", erzählt Philip Kalina, Freiwilliges Soziales Jahr als Zivildienstersatz.
Wolfgang Pfauser
Das Coolste an meinem Job ist dass ich in ganz Österreich unterwegs bin, ich verschiedene Leute kennenlernen darf, verschiedene Kulturen, verschiedene Dialekte und viele verschiedene Vertriebspartner kennenlerne, erzählt Wolfgang Pfauser, Key Account Manager Bau und Gewerbe bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Stefan Himsl
Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Abwechslung. Es ist kein Schadensfall gleich und man weiß nie was einem in der Arbeit erwartet, so Stefan Himsl, Schadenreferent Privatgeschäft bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Wichtige Fähigkeiten sind Empathie, Stressresistenz und die genaue Arbeit."
Tamara Öhribauer
Das Coolste an meinem Job ist die Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Ich kann mir meine Arbeitszeit zwischen 07.00 und 19.00 Uhr frei einteilen, des Weiteren habe ich die Möglichkeit bis zu drei Tage Homeoffice zu machen und das wirkt sich positiv auf die Work-Life-Balance aus, erzählt Tamara Öhribauer Teamleitung KFZ, Versicherungsbetrieb bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Sanaz Ahmadi
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Arbeit vielseitig ist und es immer neue herausfordernde Aufgaben gibt, erzählt Sanaz Ahmadi, Versicherungsmathematikerin bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Ich bin Mathematikerin und bin für versicherungsmathematische Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zuständig. Ich bereite die Stammdaten für weitere mathematische Modellierungen vor."
Manuela Michlits
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeit relativ frei einteilen kann, ich sehr flexibel bin, dass es aber auch immer wieder etwas Neues zu lernen gibt und der Job somit sehr abwechslungsreich ist und Spaß macht, erzählt Manuela Michlits, Sachbearbeiterin Allgemeine Haftpflicht/Bauwesen, Firmengeschäft bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Bakhtiar Mustafa
Das Coolste an meinem Job ist es zu beobachten wie Teammitglieder sich weiterentwickeln und über sich hinauswachsen und dadurch mehr erreichen können, als sie selbst gedacht haben, erzählt Bakhtiar Mustafa, Manager Terminisierung bei HEROLD Business Data GmbH. „Eine Herausforderung ist der Umgang mit Ablehnung. Da man mit vielen Kunden telefoniert kommt es immer wieder vor nicht erfolgreich zu sein."

Johannes Widhalm
Ein Highlight ist für mich immer, wenn man eine schwierige Aufgabe bewältigt oder eine Anlage so gebaut wird, wie ich sie geplant habe, erzählt Johannes Widhalm, Verfahrenstechniker Zellstofftechnologie bei Lenzing. „Wir produzieren aus Holz nachhaltige Fasern – das fasziniert mich noch immer!“
Hannes Wild
„Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen, man kann aktiv mitgestalten und ich gehe jeden Tag mit Freude in die Arbeit.“ das gefällt Hannes Wild am Besten an seinem Job. „Zu meinen Aufgaben zählt die Veranlassung von Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten der Haustechnischen Anlagen im Krankenhaus, Budgetierungen der Investitionen in die Haustechnik und der Führung von 20 Mitarbeiter*innen“
Felix Kurth
Ich habe mich schon immer sehr für wirtschaftliche Themen, Mathematik und Computer interessiert, deshalb ist dieses Studium perfekt für mich, so Felix Kurth, Student im Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik & Digitale Transformation an der FH Salzburg. „Es macht mich glücklich, wenn ein Programm, an dem ich viele Tage gearbeitet habe, funktioniert!“
Irene Trinkl
Das Studium ist für Personen geeignet, die Interesse für Medizin, Naturwissenschaften, aber auch Technik haben und einen Beitrag zur Diagnose und Therapie von Krankheiten leisten wollen, so Irene Trinkl, Studentin des Studiengangs Biomedizinische Analytik an der FH Salzburg. „Nach dem Studium können Studierende in verschiedensten Bereichen arbeiten, wie etwa in Krankenhäusern, Privatlaboratorien, Veterinärmedizinischen Laboratorien und Gesundheitsämtern“.
Hauke Clausen
„Das Coolste an meinem Job ist für mich das schnelle Feedback, welches man im direkten Gespräch mit den Kund:innen oder durch ihr Kaufverhalten erhält“. In seiner Tätigkeit sorgt Hauke Clausen, Handelsfachwirt bei EDEKA, für die Warenversorgung im Geschäft, sodass seine Kundschaft stets die Produkte vorfindet, die sie sich wünscht.

Lisa Eder
„Am besten gefällt mir, dass man die Bereiche wechselt und in verschiedenen Abteilungen ist“, erzählt Lisa Eder über ihre Ausbildung zur Werkstofftechnikerin bei ANDRITZ, in der handwerkliches und technisches Verständnis gefragt sind. „Man beginnt mit der Grundausbildung in der Lehrwerkstatt, das ist bei mir das Labor, wo wir Proben herstellen.“

Lena Schinkovits
Man sollte sich schulisch und beruflich nach seinen Talenten richten und viele Erfahrungen sammeln, so Lena Schinkovits. „Ganz besonders hat es mich gefreut, als ich innerhalb einer Lesepatenschaft Spiel entwickelt habe, und die Kinder gar nicht mehr aufhören wollten, mit mir zu lesen!" Lena ist zwar zu 95 % Rettungssanitäterin, in den restlichen 5 % betreut sie Kinder, die Probleme beim Lesen haben, dies ist für sie besonders schön.

Sandra Braun
„Denk bevor du redest und mach alles mit Leidenschaft!“ Das würde Sandra Braun ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Sie ist freiwillige Notfallsanitäterin beim Österreichischen Roten Kreuz. Im Notfall steht sie dem Arzt vor Ort zur Seite oder hilft den Patienten selbstständig. Um Notfallsanitäterin zu werden muss man einige Ausbildungen absolvieren und zusätzlich Praxis vorweisen. Weiters sollte man an sich selbst glauben, sich selbst vertrauen und viel Leidenschaft mitbringen.