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Linda Gehrig
“Das Schönste an meinem Job ist, neue Artikel mit den Lieferanten zu entwickeln und diese dann in der Migros zu platzieren.“ Das motiviert Linda Gehrig besonders an ihrem Job als Category Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund. Zum Prozess der Produktentwicklung gehört es auch, Analysen zu machen und Projekte zu besprechen. Wichtig für diese Position? “Bei mir von Vorteil ist, dass ich Praxisbezug habe und es ist wichtig, dass man vernetzt denken, die Kundenbrille aufsetzen und mit verschiedenen Tools umgehen kann.“

David Wallmer
“Man sollte Spaß haben an dem, was man macht.“ Das wäre der wichtigste Ratschlag, den David Wallmer seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Während seines Traineeprogramms Marketing-Kommunikation beim Migros-Genossenschafts-Bund durchläuft er fünf verschiedene Abteilungen mit dem Ziel, am Ende des Programms als Projektleiter arbeiten zu können. Was gefällt ihm besonders? “Ich kann jeden Tag aufs Neue probieren, dem Kunden meine Freude am Produkt beizubringen.“

Olivier Zaugg
“Ich kann in meinem Job wirklich aktiv an einer Marke mitarbeiten“, was Olivier Zaugg, Category Planner beim Migros-Genossenschafts-Bund, an seinem Job besonders viel Spaß macht. Sein Sortiment umfasst Möbel und Wohnaccessoires und er ist verantwortlich für alle absatzorientierten Themen: Erstzuteilungen, Nachschub und Retouren, Lieferbereitschaft sicherstellen und das Führend des Teams. Was wäre sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Halt deinen Weg bei. Der stimmt."

Sonja Frommenwiler
“Man genießt große Freiheiten, muss aber auch eine große Flexibilität an den Tag legen.“ Sonja Frommenwilers Aufgabenfeld als Einkäuferin Früchte/Gemüse beim Migros-Genossenschafts-Bund bezieht sich auf den Einkauf von Produkten für die gesamte Schweiz. Das bedeutet Verhandlungen mit Lieferanten abwickeln, Bedarfsanalysen der einzelnen Regionen berücksichtigen und Qualität sicherstellen. Wichtig für diese Position? “Eine gewisse soziale Kompetenz. Dass man offen ist Menschen gegenüber.“

Franziska Koeppel
“Manchmal vielleicht ein bisschen mehr Biss haben und etwas durchziehen“, würde Franziska Koeppel, Category Manager Assistent beim Migros-Genossenschafts-Bund, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. In ihrer Funktion hat sie ein breites Aufgabenspektrum – von der Betreuung des Onlineshops bis hin zum Ausverhandeln von Verträgen mit Lieferanten. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Wichtig ist, dass man eine kaufmännische Grundausbildung hat und dass man Weiterbildungen macht. Sonst ist es sicher von Vorteil, wenn man Erfahrung im Bereich Marketing hat.“

Nicolas Barblan
“Das Coolste an dem Job find ich, zusammen in einem Team mit verschiedenen Ansprechgruppen etwas voranzutreiben und gemeinsam etwas Neues schaffen.“ Nicolas Barblan, E-Commerce Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund, arbeitet in den Fachmärkten und hilft mit, den Onlineshop weiterzuentwickeln. Seine Funktion liegt darin, die verschiedenen Ansprechpartner innerhalb des Projektes zu koordinieren. “ Als E-Commerce Manager bist du Manager. Du musst die Übersicht behalten, Leute managen und musst Themen vorantreiben.”

Marc-Andre Dziersk
”Dass jeder Tag abwechslungsreich ist. Man erlebt immer etwas Neues“, antwortet Marc-Andre Dziersk auf die Frage, was an seiner Ausbildung das Coolste ist. Er ist Azubi Berufskraftfahrer bei EDEKA und ist begeistert vom Aufbau seiner Ausbildung. So hat er die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen und deren Abläufe kennenzulernen und bekommt die Theorie dazu an der Berufsschule vermittelt. Für ihn ist es besonders wichtig, “ein offener und ehrlicher Mensch zu sein. So kommt man weiter voran“.

Jens Kettler
“Es macht Spaß, mit Menschen zu arbeiten, die einfach Bock darauf haben, etwas zu erreichen” schwärmt Jens Kettler, Geschäftsführer der EDEKA Juniorengruppe e.V. / Geschäftsbereichsleiter des Bildungswesen der EDEKA-Zentrale, über seine Tätigkeit. Er ist für alles im Unternehmen zuständig, was mit Aus-, Fort- und Weiterbildung zu tun hat und ist im Zuge dessen viel in Deutschland unterwegs. Seine Tätigkeitsfelder umfassen mitunter Seminare, Meetings, Sitzungen und Marketing-Angelegenheiten. Sein wichtigster Ratschlag? “Gehe deinen Weg”.

Christian Huth
”Dass man die Produktionsabläufe vieler verschiedener Abteilungen sieht und Optimierungspotentiale finden kann“, ist Christian Huths Antwort auf die Frage, was ihm an seinem Job als Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei EDEKA besonders gefällt. Seine Aufgaben sind es, Betriebsdaten zu erfassen und Projekte zu betreuen, um entweder höhere Produktionsergebnisse zu erzielen, Ressourcen zu sparen oder Arbeitsplätze besser gestalten zu können. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Sei immer du selbst“.

Edrien Villareal
"I can see the result of my work immediately" says Edrien Villareal, Trainee Digital Manager at Generali Switzerland. As part of a Graduate Program, Edrien now is in Digital Marketing, then will be in Product Management, after that will be abroad for three months, and then at the end there is another four months for the last rotation. This way you really get an important view of various areas in the company. The important thing for his job is, as Edrien states, "to have a degree and have the necessary enthusiasm for technology".

Alessandra Querin
"I loved mathematics and foreign languages" tells us Alessandra Querin, Reinsurance Client Manager at Generali Group in Italy. Her studies were guided by these two passions. Today her role is to be the internal reinsurer of the Group companies, and to do this job you have to have good problem solving capacities, and know how to relate to people. Amongst the major limitations, Alessandra says is that you "have some work peaks during certain times of the year, and for Christmas and New Year you have to stay home".

Martina Mazzoletti
"Enter a company with some preparation, and already with an idea what it means to work", is one piece of advice given by Martina Mazzoletti, Leadership Development and Global Group Academy at Generali Group in Milan. Her role is to manage projects in employer branding, specifically giving value to the brand through internal and external channels. The coolest part of her job is to meet different people with different occupations and from different parts of the world, and as she puts it "being able to understand what work means in different cultures".

Robert Amelung
"Be open to other people, don’t judge them right away". Robert Amelung is responsible for Customer Experience for Generali worldwide. His job is to help the Business Units at improving the job that has to be done with customers. Robert was born in Holland, and after his studies had different jobs. He also worked as a consultant only to find out he preferred a more hands-on job. In his position a good experience in insurance and retail marketing is needed. What he likes most is: "We improve the insurance industry from the inside".

Maria Boyer
“Ich bin unter anderem für das Vergnügen zuständig. Den Seniorinnen eine schöne Veranstaltungen zu organisieren ist natürlich eine schöne Arbeit.“ Maria Boyer, Klubleiterin bei KWP, hat die Aufgabe, gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher das Budget zu erstellen und zu verwalten. Außerdem plant sie Aktivitäten und Veranstaltungen in Klubs und übernimmt auch die Öffentlichkeitsarbeit. “Es ist wichtig, gerne mit Menschen zu arbeiten, Freude an der Arbeit zu haben und flexibel zu sein.“

Katrin Todd
“Das Coolste für mich ist, dass mein Job sehr abwechslungsreich ist – wir haben zwölf Kollektionen pro Jahr und jede ist anders.“ Katrin Todd, Manager of Global Purchasing – Division s.Oliver RED LABEL Women in der s.Oliver Group, ist für die Beschaffung und Orderplatzierung zuständig. Dafür steht sie in stetigem Austausch mit dem Design und führt die Preisverhandlungen. Auch bei Fragen rund um Lieferungen ist sie erste Ansprechperson. Was sollte man mitbringen? “Man sollte auf jeden flexibel sein, organisiert und belastbar für diesen Job.“

Janina Müller
“Offen sein und sich auszuprobieren.“ Das würde Janina Müller, Store Manager bei s.Oliver, ihrem 14-jährigen Ich raten. Ihre Aufgabe ist es, den Ablauf in den Stores zu strukturieren und das bestmögliche Ergebnis für die Stores zu erreichen. Dazu kontrolliert sie regelmäßig die Entwicklung der Kennzahlen und plant mit dem Team Maßnahmen zur Optimierung dieser. Natürlich verbringt sie auch, gemeinsam im Team, einen Großteil ihrer Zeit am Kunden. “Ganz wichtig ist auf jeden Fall ein gutes Gespür für Menschen.“

Doris Täubel-Weinreich
“Es ist nie fad. Man versucht herauszufinden, wo die Wahrheit liegt, indem man sich die subjektiven Wahrnehmungen anhört.“ Als Richterin im Bezirksgericht Innere Stadt Wien ist Doris Täubel-Weinreich mit vielen unterschiedlichen Menschen und Situationen konfrontiert. Sie ist für Familienrechtsangelegenheiten zuständig, das heißt sie entscheidet, wer im Falle einer Scheidung das Sorgerecht bekommt oder schlichtet Streitigkeiten bezüglich Verlassenschaften. “Man braucht eine große soziale Kompetenz und Selbstorganisation.“

Gerald Gruber
“Am Coolsten finde ich, dass ich mich bewegen kann in meinem Beruf, und, dass ich etwas Praktisches machen kann“, beschreibt Gerald Gruber, Lehrling Metalltechnik / Maschinenbautechnik bei Constantia Teich, was ihm besonders gefällt an seinem Job. Im ersten Lehrjahr unterstützt er im Moment bei der Wartung und Reparatur von Produktionsmaschinen. Sein wichtigster Ratschlag bislang war, “dass man sich nicht von anderen Leuten auf eine andere Schiene leiten lassen soll.“

Denise Wagner
“Man muss konzentriert und genau arbeiten. Wenn man Fehler macht, muss man alles wiederholen,“ definiert Denise Wagner, Lehrling Labortechnik Chemie bei Constantia Teich, als wesentliche Voraussetzung für ihre Ausbildung. Im ersten Lehrjahr lernt man das Labor kennen. Im zweiten und dritten Lehrjahr folgen die Produkte und im vierten Lehrjahr beschäftigt man sich mit Analytik und Mikroskopie. Das Coolste für sie ist “mit gefährlichen Chemikalien zu arbeiten. Wenn man sieht, was hier passiert.“

Dominik Hofstätter
“Das Coolste ist, dass in jeder Abteilung Probleme vorkommen können. Dadurch hat man auch Kontakt mit fast der ganzen Firma.“ In der Reklamationsbearbeitung arbeitet Dominik Hofstätter, Claim Handling Quality Management bei Constantia Teich, daran, dass Probleme im Unternehmen und bei den Kunden so gut wie möglich vermieden werden. “Es ist ein bisschen wie Detektivarbeit. Man geht etwas auf den Grund und hat am Ende einen Bericht: Was ist passiert und was kann man tun, dass das nicht mehr passiert.“

Oscar van Rooy
“Working with hydro powerplants is tremendously cool. It’s simple in concept, but complex enough to keep an expert occupied.“ Oscar van Rooy, S&R Global Service Network Business Development at ANDRITZ, works all around the globe in executing projects in a standardized manner. “I do believe that in todays global business environment, you need to have additional skills. You need tolerance towards cultural diversity and you need to understand more than one language.”

Daniel Trumpp
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich an sehr zukunftsgerichteten, spannenden Themen arbeite.“ Daniel Trumpp ist als Digital Business Analyst bei Allianz Germany dafür zuständig, mit den Fachabteilungen gemeinsam zu verstehen, was im Rahmen eines IT-Projekts umgesetzt werden muss. “Für meinen Job ist besonders relevant, dass man eine gute Expertise fachlicher Natur mitbringt und man sollte in der Lage sein, Dinge gut zu strukturieren.“

Peter Busch
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich einen Besichtigungstag habe, dann hab ich eigentlich jeden Tag die ‚Sendung mit der Maus‘, weil wildfremde Leute erklären mir, was in ihrem Betrieb abläuft“, erklärt Peter Busch, Senior-Risk-Consultant (Brandschutzingenieur) bei Allianz Germany. Seine Aufgaben sind die Besichtigung von Firmen, die Beratung von Kunden, Schulungen und die Analyse von Schäden. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Die Hauptsache ist, dass man sprachlich, kommunikativ, mit unseren Kunden umgeht.“

Markus Pichler
„Das Coolste an dem Job ist das Reisen.“ Als Senior Sales Engineer Pulping and Fiber bei ANDRITZ beschäftigt sich Markus Pichler mit Verkauf, Auslegung und Projektierung von Anlagen und Prozessen bei und mit Kunden weltweit. Wichtig für die Position ist, „dass man die Erfahrung mitbringt im Papierbereich, das technische Wissen mitbringt und sehr viel Persönliches mitbringt, speziell im Verkauf, um auf den Kunden eingehen zu können.“

Katharina Wiest
“Man braucht auf jeden Fall sehr viel Geduld, Fingerspitzengefühl und Teamfähigkeit,“ würde Katharina Wiest als wichtige Eigenschaften für eine Lehre KFZ-Technik mit Systemelektronik bei MAN Truck & Bus beschreiben. Im ersten Lehrjahr war sie in der Lehrwerkstatt. Im zweiten Lehrjahr folgen unter Anderem das Arbeiten in Verbindung mit dem Computer. Was hat ihr bislang besonders Spaß gemacht? “Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich jeden Tag eine andere Arbeit hab und am besten gefällt mir eigentlich Service machen und Motoren zerlegen.“

Daniel Gartner
“Steh zu allen Entscheidungen, die du triffst, auch wenn es vielleicht nicht ganz die richtige Entscheidung war”, rät Daniel Gartner seinem jüngeren Selbst. Als Student im Bereich BWL- Dienstleistungs- und Logistikmanagement bei EDEKA durchläuft er verschiedenste Abteilungen des Unternehmens, angefangen von Einkauf über Vertrieb und Logistik bis zur Produktionsplanung. Das Coolste an seinem Studium? “Dass ich viel Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten kann.”

Katharina Sennefelder
“Generell macht es mir sehr viel Spaß, wenn wir Dienstags die Preisverhandlungen machen”. Katharina Sennefelder ist dabei unter anderem dafür zuständig, die Preise ins System einzupflegen. Als Kauffrau für Groß- und Außenhandel im Bereich Fleisch- und Wurstwaren bei EDEKA bespricht sie mit Lieferant:innen Preise und Mengen, wählt Produkte für Kund:innen aus und nimmt auch Reklamationen entgegen. “Es geht darum, dass wir lösungs- und kundenorientiert arbeiten, also dass wir für unsere Einzelhändler:innen das Beste herausholen”.

Moritz Ax
“Ein Ziel für mich ist auf jeden Fall, mich jeden Tag weiterentwickeln zu wollen”. Moritz Ax beschäftigt sich in seiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann unter anderem mit der Grundstückssuche, dem Bau neuer Märkte sowie mit der Verwaltung bestehender Filialen. Dabei werden ihm bereits in seiner Ausbildung kleinere Projekte anvertraut: “Das Coolste ist, dass man die Verantwortung übertragen bekommt. Und dass ich auch die Möglichkeit habe, die Firma EDEKA nach außen zu repräsentieren”.

Philipp Giangiulio
“Der einfachste Weg ist nicht immer der beste Weg. Wenn du wachsen willst, musst du Herausforderungen annehmen”. Diesen Ratschlag bekam Philipp Giangiulio einst von seinen Großeltern. Als dualer Student im Bereich BWL-Foodmanagement wechselt er zwischen der Theoriephase an der Uni und Praxisblöcken in einem Produktionsbetrieb bei EDEKA. “Da durchläuft man dann diverse Fachabteilungen, zum Beispiel das Qualitätsmanagement, wo ich auch Richtlinien für unser Unternehmen geschaffen und überwacht habe”.

Dominik Fritzsche
“Der coolste Part der Ausbildung sind die Seminare”, wo Dominik Fritzsche, Auszubildender bei EDEKA, viel zusätzliches Wissen vermittelt bekommt. In seiner dreijährigen Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann mit der Zusatzqualifikation Frischespezialist wechselt er alle drei Monate zwischen verschiedenen Abteilungen im Markt. Besonders wichtig ist es, den Kontakt mit Kund:innen zu mögen: “Es kommen viele Kund:innen jeden Tag auf einen zu und haben lauter Fragen, die man beantworten können muss. Und man muss wissen, wie alles schmeckt und willig sein, alles zu probieren.”

Aswin Manmatharajah
“Je mehr praktische Kenntnisse man hat, desto bessere Chancen hat man auf einen Ausbildungsplatz”. Aswin Manmatharajah hebt die Bedeutung von Praktika bereits während der Schulzeit hervor. In seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei EDEKA arbeitet er derzeit im Servicebereich, wo sich Kund:innen melden, wenn sie Probleme haben. “Da muss man sich individuell auf die Kundschaft einstellen. Er/ sie könnte wütend sein, er/ sie könnte glücklich sein, das kann ich nur anhand seiner/ ihrer Stimme interpretieren. Sich darauf einzustellen ist schon cool”, berichtet er.

Andre Fleck
“Ich bin Motivator. Das Arbeiten mit Menschen ist die Leidenschaft, die sich dann in der Qualität unserer Produkte widerspiegelt“, beschreibt Andre Fleck, ein selbstständiger EDEKA Kaufmann. Das ist auch das, was ihm an seinem Job besonders gefällt. Ein wesentlicher Teil seiner Arbeit ist die Teamführung. Erreichen konnte er dies unter anderem durch das Juniorenaufstiegsprogramm der EDEKA. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich: “Es geht darum, Visionen zu haben, Träume zu haben und die Ziele ganz klar zu definieren und am Ende auch an sich zu glauben“.

Daniel König
“Man hat zwar auch schwere Zeiten, aber dadurch, dass man viel Erfahrung hat und viel weiß, wird es dann auch einfacher”. Außerdem rät Daniel König seinem 14-jährigen Ich, immer Spaß an seiner Tätigkeit zu haben. Als Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei EDEKA unterstützt er Einzelhändler:innen bei technischen Problemen. Was man auf jeden Fall mitbringen sollte? “Durchhaltevermögen, dass auch wenn es mal stressige Tage gibt, man trotzdem weitermacht”.





