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Marco Rabensteiner
"Bleib genau auf dem Weg, auf dem du jetzt bist. Es kommen sicherlich Hürden, aber die machen danach um so mehr Spaß", findet Marco Rabensteiner, Trainer für Sanitätshilfe des Österreichischen Roten Kreuz. Er ist dafür zuständig, die Trainer des Roten Kreuz aus- und fortzubilden. Dabei entwirft er Unterrichtskonzepte, welche er gemeinsam mit den angehenden Trainern umsetzt.

Felix Hutter
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit ganz, ganz vielen Leuten zutun habe", erzählt Felix Hutter, der als Zivildiener beim Roten Kreuz tätig ist. Sein Tag besteht jedoch nicht nur daraus jederzeit auf Notsituationen vorbereitet zu sein, sondern auch Krankentransporte durchzuführen.

Christine Bauer-Fallenbüchl
“Probiere dich aus, lerne Menschen und Dinge kennen und entscheide dann was das Richtige ist” empfiehlt Christine Bauer-Fallenbuechl, die Mitarbeiterin des Henry Ladens beim Österreichischen Roten Kreuz ist. Das Coolste an ihrem Job ist, dass brauchbare Dinge vor dem Wegschmeißen bewahrt werden.

Katharina Zoller
„Nimm die Dinge so an wie sie kommen, weil alles so kommt wie es kommen soll.“ Das würde Katharina Zoller ihrem 14-jährigen Ich raten. Katharina ist Freiwillige beim Besuchsdienst und besucht dabei ältere Menschen um mit ihnen zu plaudern, Karten zu spielen oder gehen einfach zu spazieren. Sie ist hauptberuflich Ergotherapeutin, aber laut ihr kann grundsätzlich jeder beim Besuchsdienst tätig werden. Dazu benötigt es einige Ausbildungen beim roten Kreuz und man sollte kontaktfreudig sein und Freude am Umgang mit älteren Menschen haben.
Marianne Stegner
Marianne Stegner leitet die Abteilung Personalservices und ist unter anderem dafür zuständig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wüstenrot ihr Gehalt pünktlich überwiesen bekommen. "Wesentliche Eigenschaften, die für den Job erforderlich sind, sind Organisationstalent, Kommunikationsstärke, eine gewisse Zahlenaffinität und Genauigkeit", so Stegner.

Victoria Schulte
„Ich hatte schon länger den Wunsch, mich in der Wirtschaft zu vertiefen. Das Studium ist für all jene gedacht, die sich näher mit der Betriebswirtschaft auseinandersetzen wollen. Man braucht auch Durchhaltevermögen“, berichtet Victoria Schulte über ihr Studium an der FH Salzburg. „Man kann das Studium Vollzeit oder berufsbegleitend studieren. Es ist flexibel und die Einteilung liegt am eigenen Zeitmanagement.“
Silvia Murlasits
„Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall die Herausforderung in unterschiedlichen Projekten mitzuarbeiten, mit verschiedenen Mitarbeiterinnen Ideen zu entwickeln und gemeinsam Ziele zu erreichen”, so Silvia Murlasits, Leiterin bei AusbildungsFit bei Jugend am Werk Steiermark.
Pia Petritsch
„Es ist okay, Fehler zu machen.“ Das sagt Pia Petritsch, Begleiterin für Menschen mit Behinderung bei Jugend am Werk Steiermark. „Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist, keine Woche ist wie die andere.“
Markus Cziegler
„Ich begleite Menschen im vollzeitbetreuten Wohnen in ihrem Alltag, bei Freizeit und Wohnen“, erzählt Markus Cziegler, Begleiter für Menschen mit Behinderung bei Jugend am Werk Steiermark. „Wir sind auch in der Nacht auf Bereitschaft, da ist man alleine und muss selbst Entscheidungen treffen.“

Jakob Bacher
„Habe den Mut, deine Meinung zu sagen, auch wenn du dir nicht sicher bist, wie die Anderen reagieren“, rät Jakob Bacher seinem 14-jährigen Ich. An seinem Job als Innovation Architect bei Accenture Österreich findet er am coolsten, dass er sich mit vielen neuen Technologien beschäftigen darf. „Wichtig ist es, sich mit neuen Themen auseinander zu setzen und Neugier zu zeigen.“
Luca Paukowitsch
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Unerwartete und Spontane. Ich weiß nie, was mich an meinem Arbeitstag erwartet, es kann sich alles spontan mit einer Störung ändern, sagt Luca Paukowitsch, Lehrling zum Elektrotechnik Betriebs-/Anlagenbau bei Sunpor Kunststoff. „Für diesen Lehrberuf werden technisches Verständnis, EDV-Kenntnisse, räumliche Vorstellungskraft, Englisch-Skills und Teamfähigkeit benötigt.“
Lukas Ladner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist, wir jeden Tag etwas Neues dazu lernen und es macht sehr viel Spaß mit meinen Kollegen zusammen zu arbeiten, so Lukas Ladner, Lehrling zum Maschinenbautechniker bei Agrana Stärke. „Wir reparieren hauptsächlich Getriebe und Pumpen, machen alle handwerklichen Sachen, die mit Metall zu tun haben, auch oft schweißen.“
Anna Laister
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich sehr kreativ sein kann und jeden Tag etwas Neues lerne, so Anna Laister, Lehrling zur Konditorin bei Billa. „Für diesen Lehrberuf ist es wichtig, dass man ein gutes Fingerspitzengefühl und ein Auge für das gesamte Bild hat, also dass man sieht was gut nebeneinander aussieht und was eben nicht und natürlich sollte man Freude daran haben mit Lebensmittel zu arbeiten.“
Grace Schober
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sowohl Managerin – im Sinne von Planung, Koordination und Kontrolle, als auch Führungskraft bin. Als Vertriebsleiterin habe ich die große Chance, meine Werte und Einstellungen zu verwirklichen und damit ein Umfeld zu schaffen, in dem sich meine Mitarbeiter*innen bestmöglich entwicklen können und wir tatsächlich auf Augenhöhe miteinander kommunizieren dürfen, so Grace Schober, Vertriebsleiterin bei Billa.
Nicole Döring
Das Coolste an meinem Job ist mit vielen Menschen zu tun zu haben, ganz egal ob mit Mitarbeiter oder Kunden. Ich darf Entscheidungen treffen und habe irrsinnig viel Verantwortung, sagt Nicole Döring, Marktmanagerin bei Billa. „Um meinen Job ausführen zu können brauchst du einen Lehrabschluss im Einzelhandel oder einen Abschluss einer höheren Schule. Darüber hinaus solltest du einige Eigenschaften mitnehmen, das wäre Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft.“
Markus Schrammel
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mit technischen Anlagen, Maschinen und Geräten zu tun habe – das wollte ich schon machen seitdem ich ein Kind bin. Außerdem macht mir sehr viel Spaß im Team zu arbeiten und uns gegenseitig zu unterstützen, sagt Markus Schrammel, Lehrling zum Mechatroniker bei Ankerbrot. „Einschränkungen in diesem Beruf könnten die flexiblen Arbeitszeiten sein – entweder man beginnt sehr früh oder sehr spät. Man sollte keine Angst davor haben sich die Hände schmutzig zu machen und bei manchen Anlagen gibt es sehr wenig Platz, um die Arbeiten durchzuführen – woran man sich gewöhnen sollte.“
Yasin Shafie
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die Vielfältigkeiten, in allen möglichen Bereichen lerne ich verschiedene Aspekte der Metall- und Maschinenbautechnik. Es herrscht bei uns ein nette Atmosphäre – ich fühle mich hier sehr wohl, erzählt Yasin Shafie, Lehrling zum Maschinenbautechniker bei SCHIEBEL Antriebstechnik. „Mein Arbeitstag beginnt um 6 Uhr in der Früh, zuerst beginne ich die Maschine zu bedienen und Teile zu spannen. Meine nächste Aufgabe ist elektronische Bauteile auseinander zu bauen um sie zu prüfen. Dabei ist es sehr wichtig, genau und konzentriert zu arbeiten.“
Martin Halbertschlager
Martin Halbertschlager studiert Smart Building an der Fachhochschule Salzburg. „Eine interessante Lehrveranstaltung findet sich in meinem Fall in dem Zertifizierungsgang Energieberater, der im 5. Semester stattfindet. Hier kann man in tatsächlichen Beratungsgesprächen sein bisschen angesammeltes Wissen aus der Theorie in die Praxis umsetzen.“
Carina Zeindl
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass man das theoretische Wissen gleich in die Praxis umsetzen kann. Wir im Stundenplan praktische Fächer haben, wo man sich ausprobieren kann und auch durch Selbsterfahrung sich in die Rolle des Klienten oder der Klientin einfühlen kann und weiß wie es sich für die anfühlt“, erzählt Carina Zeindl, sie studiert Ergotherapie im 4. Semester an der Fachhochschule Salzburg.
Bianca Brunnauer
Bianca Brunnauer studiert Orthoptik im 6. Semester an der Fachhochschule Salzburg. „Eines von den coolsten Kursen war die Fachpraxis. Da haben wir das theoretisch Gelernte in Kleingruppen wiederholt und zum ersten mal praktisch durchgeführt und solange praktisch durchgeführt bis wir es dann auch an Patienten machen dürfen.“
Uyar Hüseyin
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sehr viele Berufe ineinander fließen – daher ist dieser Job auch nicht eintönig. Nachdem sich die Technik immer mehr mit der Zeit entwickelt, gibt es viele neue Sachen zum Lernen und es wird nie langweilig, so Uyar Hüseyin, Lehrling zum Mechatroniker bei der Firma Wienerberger. „Aktuell begleite ich die Inbetriebnahme einer neuen Verpackungsanlage.“
Angelina Suljovic
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und man immer wieder etwas Neues dazu lernen kann. Man hat sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, sagt Angelina Suljovic, Verkäuferin bei Ankerbrot. „Eine mögliche Herausforderung in meinem Job sind die Frühdienste. Für mich persönlich ist es wichtig, dass man Freude am Umgang mit Kunden hat und man die Kunden mit einem Lächeln im Gesicht aus dem Geschäft gehen lässt.“
Lukas Reichenauer
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten, da ich in der Montage an verschiedenen Aggregaten arbeite, sagt Lukas Reichenauer, Lehrling zum Metall- und Maschinenbautechniker bei Koenig & Bauer. „Für meinen Beruf benötigt man Genauigkeit, Fingerspitzengefühl, Teamfähigkeit und eine gute Ausdauer – damit man nicht gleich aufgibt, wenn etwas nicht passt.“
Maximilian Rumpler
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr abwechslungsreich ist. Man lernt viele verschiedene Bereiche und Tätigkeiten kennen, sagt Maximilian Rumpler, Lehrling zum Transportbetontechniker bei Wopfinger Transportbeton. „Im Rahmen meiner Ausbildung durchlaufe ich mehrere Bereiche, wie z. B. die Kies- und Betonproduktion oder das Labor.“
Lilly Lovranich
„Das Coolste in der Ausbildung als Prozesstechnikerin ist, dass es sehr vielseitig ist. In jedem Bereich lernt man etwas Neues und erreicht viel Wissen.“ - erzählt Lilly Lovranich, Auszubildende Prozesstechnikerin bei Schaeffler Austria. „Als Prozesstechniker ist man dafür da, dass man das Produkt, welches man herstellt, immer wieder verbessert.“
Gabriel Filipovic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Betätigen der Produktionsmaschinen, die freie Verantwortung und die allgemeinen Tätigkeiten eines Prozesstechnikers, wie z. B. Drehen oder Fräsen, so Gabriel Filipovic. Er befindet sich im zweiten Lehrjahr zum Prozesstechniker bei Tele Haase. „Für meinen Lehrberuf sollte man logisches Denken, ein gewisses Verständnis für die Technik, Hilfsbereitschaft und Genauigkeit mitbringen.“
Laura Pater
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist das freie und eigenverantwortliche Arbeiten. Wir sprechen uns alle mit „Du“ in der Firma an und beim Arbeiten begegnen wir uns auf Augenhöhe.“ Laura Pater ist im dritten Lehrjahr zur Industriekauffrau bei Tele Haase. „Für meinen Job, sowie für meine Ausbildung finde ich persönlich wichtig Eigeninitiative, Selbständigkeit und Eigenverantwortung mitzubringen, sowie ein gewisses Maß an Hausverstand und kaufmännisches Hintergrundwissen“, sagt Laura.
Jennifer Köck
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit im kreativen und technischen Bereich - das verbinden wir gut und der Einblick in verschiedene Branchen, erzählt Jennifer Köck, Webdesignerin bei HEROLD Business Data. „In meinem Job geht es darum, dass ich für unsere Kunden Webseiten gestalte, suchmaschinenoptimierte Texte einfüge und das Design erstelle."
Lisa Hübler
Das Coolste an meinem Job ist für mich die AT & S-Community, weil man täglich das Gefühl von Zusammenhalt vermittelt bekommt und man hat stets die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln, wenn der Wille dazu da ist, erzählt Lisa, Trainee High Tech Line Engineer im Bereich Production, Planning & Controlling bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Ich habe die HTL abgeschlossen, aber auch eine technische Lehre mit Berufserfahrung sind möglich, um in meinem Job zu arbeiten."
Stefanie Willhalm
Das Coolste an meinem Job ist es, wenn ich einkaufen gehe und ich unsere Platinen auf den Produkten finde und mein Sohn mich dann fragt, ob ich diese Platine gemacht habe - das macht mich besonders stolz, erzählt Stefanie Willhalm, Stanzerin bei der Constantia Teich. „Eine Herausforderung ist der Schichtbetrieb. Da verpasst man schon mal einen Elternabend. Außerdem ist es aus Sicherheitsgründen verboten Schmuck zu tragen oder Gel-Nägel zu haben."
Miguel Stöckl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag verschiedene Leute, mit verschiedenen Problemen treffe - somit lerne ich viel dazu, erzählt Miguel Stöckl, Lehrling zum Informationstechnologen - Systemtechnik bei Constantia Teich. „Tägliche Aufgaben in meiner Lehre sind, dass ich User*innen bei ihren Hard- oder Software-Problemen helfe - wie zum Beispiel Druckerprobleme."
Simon Schindler
The coolest thing about my programme is the possibility to study at the University of Applied Science in Salzburg as well as at the University of Salzburg. On the one hand, we learn more about the application of theory into practice and the technology behind. And on the other hand, we get to know the fundamental theoretical parts which play a big role in the understanding of what one is doing, explains Simon Schindler, Student of Applied Image and Signal Processing at the Salzburg University of Applied Sciences.
Isabella Braschel-Destinger
Das Coolste an meinem Studium ist, dass aufgrund der drei großen Bereiche, die es gibt, die Vielfalt sehr groß ist und dass man sich alle drei Bereiche im Laufe des Studiums anschauen kann, so Isabella Braschel-Destinger, studiert den Bachelor Radiologietechnologie an der FH Salzburg.
Ilona Müller
Das Coolste an meinem Studium ist, dass man freie Wahlfächer belegen kann und da hat mir eines besonders viel Spaß gemacht: Nämlich "Food & Tourism", erzählt Ilona Müller, studiert den Bachelor Innovation & Management im Tourismus an der FH Salzburg.