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Fritz Eller
“Was mir heute Spaß macht, ist, wenn ich mit meinem Team etwas Tolles produziert habe und merke: Das hat der Empfänger auch wirklich so aufgenommen, wie’s wir gerne gehabt hätten.” Der Pressesprecher Fritz Eller hat sogar seine Frau im Job kennengelernt. In seiner jahrzehntelangen Karriere beim Österreichischen Roten Kreuz sind ihm einige Erlebnisse besonders stark in Erinnerung geblieben: “Schlagwort Tschernobyl, Schlagwort Ruandakrise, wo ich überall live dabei war.”

Lisa Ehrenreich
“Das Allercoolste an meinem Job ist, dass ich mich immer wieder neu auf Situationen und Menschen einstellen muss.” Oft weiß Lisa Ehrenreich, Einsatzfahrerin beim Österreichischen Roten Kreuz, nämlich nicht genau, was sie am Unfallsort erwartet. Aber auch erfolgreiche Einsätze bergen Ungewissheit: “Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass du nachher nicht mehr erfährst, was mit den Patienten genau passiert und wie’s ihnen im weiteren Verlauf geht.”

Cornelia Maier
“Das Coolste ist sicher, dass man mit sehr vielen unterschiedlichen, interessanten Menschen zusammenarbeitet”, findet Krankenschwester Cornelia Maier, die bereits seit 3 Jahren beim Blutspendedienst des Österreichischen Roten Kreuz tätig ist. Ihren Werdegang würde sie sowohl in Ausbildung als auch Erfahrung empfehlen: “Zum einen ist das Diplom Voraussetzung für den Beruf und zum anderen habe ich sicher viel auf der Anästhesie gelernt.”

Sophie Schaffner
“Man spürt wirklich, man hat es geschafft, Jugendliche zu motivieren, aktiv im Jugendrotkreuz tätig zu sein”, freut sich Sophie Schaffner über ihren Job als Betreuerin beim Österreichischen Roten Kreuz. “Eigenschaften, die man in diese Tätigkeit mitbringen sollte, sind, dass man Spaß daran hat, mit Jugendlichen zusammenzuarbeiten und dass man sich mit den humanitären Werten identifizieren kann.”

Paul Litzlbauer
“Kleine Alltagsproblemchen, über die man sich vielleicht früher aufgeregt hat, werden ein wenig unwichtiger”, reflektiert Paul Litzlbauer, Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz über die positiven Auswirkungen seines Jobs. Sein Rat an das 14-jährige Ich: “Mach den Zivildienst gleich nach der Matura, dann ersparst du dir viele Umwege.”

Vedrana Avdic
“Die Kreativität, einfach wieder das Kind sein und in der Stunde mit den Kindern etwas zu unternehmen”, sind die Dinge, die Vedrana Avdic an ihrer Stelle als Jugendgruppenleiterin beim Österreichischen Roten Kreuz besonders mag. Die Kehrseite der Medaille? “Die Verantwortung zu übernehmen, bei Veranstaltungen oder Ausflügen, wo etwas passieren kann.”

Ulrike Steiner
“Mir gefällt dieser Spagat zwischen Gruppendienst, Kinderdienst, Verwaltung, Managementaufgaben – es ist unglaublich spannend”, erklärt Ulrike Steiner, Leiterin einer Kinderkrippe in München, das Coolste an ihrem Beruf. “Unsere Aufgaben sind die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern, in diesem speziellen Fall von Kindern von 9 Wochen bis zu 3 Jahren.”

Carsten Obbelode
“Für mich persönlich ist das Coolste, dass ich keine Krawatte tragen muss”, verrät uns der Facharzt für Arbeitsmedizin Carsten Obbelode mit einem kleinen Lächeln. Wer für den Beruf des Arztes geeignet ist? “Ich habe ein Problem, wenn Menschen in einem Beruf arbeiten und mit dem Leid anderer nicht umgehen können. Das gehört bei uns dazu.”

Wigand von Sassen
“Viele Sachen brauchen in der Verwaltung relativ lange, das ist gerade für die Öffentlichkeitsarbeit häufig eine Herausforderung”, weiß Wigand von Sassen, projektverantwortlicher Koordinator, aus Erfahrung. Sein Job ist derzeit noch einzigartig: “Ich bin dafür da, die Münchner auf’s Fahrrad zu bringen, sie dafür zu begeistern, im Alltag, in der Stadt.”

Matthias Frank
“Dass es im öffentlichen Dienst so ist, dass man weniger verdient als man als Informatiker in der freien Wirtschaft verdienen könnte”, ist eine der Einschränkungen, die Matthias Frank in seinem Job als IT-Kundenmanager wahrnimmt. Seine Aufgabe? “Wir betreuen Schulen bezüglich IT-Themen, versorgen sie mit Hardware, Software und kümmern uns um neue Anforderungen.”

Elisabeth Merk
“An meinem Tisch geht es in der Früh mal um ein Haus, es geht aber auch manchmal um die Bäume oder zum Beispiel um Eidechsen”, erzählt Elisabeth Merk aus ihrem Alltag als Stadtbaurätin von München, als welche sie auch die umgebende Landschaft der Stadtquartiere berücksichtigen muss. Ihr Credo für den bestmöglichen Arbeitsprozess bei über 600 Mitarbeitern: “Qualität für die Stadt durch Dialog über die Stadt.”

Alexander Stumpf
“Es ist schön, wenn man vor Gericht ist und merkt, man hat die richtige Seite vertreten und gewinnt”, berichtet Alexander Stumpf von den Erfolgserlebnissen eines Juristen der Stadt München. Die Einschränkungen in seinem Beruf? “Was mir manchmal ein bisschen fehlt, ist Internationalität, dadurch, dass wir eine deutsche Behörde sind.”

Stefanie Sailer
Im Jobcenter München wurde Stefanie Sailer interkulturell geschult, “wie die Gebräuche in anderen Ländern sind, dass ich weiß, wie ich den Leuten gegenübertreten muss, dass sie sich nicht angegriffen oder respektlos behandelt fühlen.” Die unterschiedlichen Menschen, mit denen sie als Leistungssachbearbeiterin zu tun hat, sind auch das Coolste an ihrem Job. Worin dieser besteht? “Ich setze Hartz IV, im Umgangssprachlichen, fest.”

Christoph Winter
“Als sehr extrovertierter Mensch muss man sich auch manchmal zurückhalten, damit man gerade auch anderen introvertierteren Leuten genügend Raum lässt”, wäre ein Ratschlag von Christoph Winter, Referatsleiter Investment & Risk Governance bei Allianz Deutschland, den er auch seinem 14-jährigen Ich nahelegen würde. Welche Aufgaben seine Position mit sich bringt? “Es geht um Bewertungen, Identifikation und Steuerung von Risiken.”

Tobias Haasen
“Bleib flexibel bei dem, was du später einmal machen willst”, wäre ein Tipp von Tobias Haasen an sein 14-jähriges Ich. Der Leiter der Personalentwicklung weiß, wovon er spricht. Denn im Umgang mit mehreren Parteien ist Flexibilität gefragt: “Was eine Herausforderung ist, ist, dass sich Meinungen immer wieder ändern, und das auch kurzfristig. Insbesondere, wenn die Auftraggeber von unterschiedlichsten Ebenen kommen.”

Pierre Joos
“Wenn man begeistert ist, macht man Sachen gut und wenn man Sachen gut macht, fällt man auf und kommt weiter”, weiß Pierre Joos, der heute das Amt des Chief Risk Officers bei der Allianz Deutschland innehat. Auch das Mathematikstudium hat er mit Enthusiasmus verfolgt und sieht heute: “Ich bin der einzige, der sagen kann: Ich kann das noch brauchen!”

Angelika Notdurfter
“Zur Zeit haben wir 32 Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Sie kommen alle 14 Tage zu uns und wir treffen uns als Freunde”, erzählt Angelika Notdurfter über ihre Tätigkeit als Jugendgruppenleiterin beim Österreichischen Roten Kreuz. Themen sind Erste Hilfe, Suchtprävention, aber auch gemeinsame Freizeitgestaltung steht am Programm. “Was ich nicht so gerne tue, ist das ganze Drumherum an Schreiberei.”

Katharina Tschernitsch
“In meinem Job geht’s darum, die Dienste im Krankentransportwagen und den Ambulanzen mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu besetzen”, erklärt Katharina Tschernitsch, Dienstführerin beim Österreichischen Roten Kreuz über ihre Tätigkeit. Ein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: “Behandle jeden, egal ob groß oder klein, egal welche Hautfarbe oder Nationalität, respektvoll. So, wie du auch behandelt werden willst.”

Peter Hutterer
“Man sieht die Zusammenhänge von so einem Unternehmen sehr gut und kann dann auch strategisch aktiv mitgestalten”, schildert Peter Hutterer, Controller bei Rosenbauer, die Vorzüge seiner Tätigkeit. Doch ohne Vorteile keine Nachteile: “Man muss auch oft zusammenräumen. Die ganzen Fehler, die vorher passieren, kommen spätestens im Controlling auf.”

Rebeca Blazquez
“I am a Lawyer, I didn’t do technical studies”, Rebeca Blazquez, Sales Manager Spain at Rosenbauer, tells about her background. She thinks that being a Sales Manager is something you need to learn by doing: “The only way is to visit costumers and try to have conversations with different types of costumers.”

Dominik Ehmer
“Ich bin Ansprechpartner für unsere Produktionsvorgesetzten und da kommen allerlei Themen im täglichen Leben auf mich zu.” Was Dominik Ehmer, Businesspartner im Bereich Human Resources bei Rosenbauer am meisten an seinem Job mag, ist der ständige Kontakt zu unterschiedlichsten Personen: “Die Themen kommen aus allen Richtungen. Das kann seitens der Geschäftsführung sein, das kann von den Mitarbeitern sein, das kann von den Vorgesetzten kommen.”

Andreas Fischer
“Am meisten taugt mir, die Komponenten in die Fahrzeuge einzubauen, weil da denkt man sich: ‚Das fährt mal in Honduras herum und rettet Menschenleben’, das ist das Schöne daran”, erzählt Andreas Fischer über seine Lehre als Fahrzeugbautechnniker bei Rosenbauer. Was es für seine Lehre braucht? “Man sollte handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und allgemein gute Noten haben.”

Petra Scharf-Buchgeher
“Man muss offen sein für Neues, man muss ehrgeizig sein in dieser Abteilung, man muss Spaß an der Sache haben und man darf durchaus technikverliebt sein”, erzählt Petra Scharf-Buchgeher über ihren Beruf als Entwicklungsingeneurin bei Rosenbauer. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: “Verfolg' deine Ziele, überprüf’ aber auch manchmal deine Ziele, ob sie für dich noch passen und steck’ dir gegebenenfalls neue Ziele.”

Bernhard Schelberger
“Die Eigenschaften, die man mitbringen sollte, wären Ausdauer und Genauigkeit.” Schweißaufsichtsperson, Bernhard Schelberger, ist mittlerweile fast 23 Jahre beim Unternehmen Rosenbauer. Er trägt die Verantwortung für 5 Schweißer, die allesamt mit denselben Herausforderungen zu kämpfen haben: “Wir müssen mit der gesamten Montur arbeiten. Das ist dann sehr heiß im Sommer, einen Schweißhelm haben wir auch noch auf.”

Christian Rieke
“Wenn Pumpentechnik dazukommt, besondere Technik im Hubrettungsbereich, ein Lift auf einen Leitersatz oder ein neuer Unterbau konstruiert werden muss, also ein komplett neues Fahrzeug erstellt werden muss, dann ist das das Thema, das ich bearbeiten muss”, erzählt Christian Rieke, Projektleiter im Sonderfahrzeugbau bei Rosenbauer, über seine Aufgaben. “Einschränkungen können sein, dass man eventuell auch Sachen umsetzen muss, die man selbst nicht so umgesetzt hätte.”

Meryem Demir
“Mutig zu sein und sich Herausforderungen zu stellen, da man daran wachsen kann“, ist ein wesentlicher Punkt, den Meryem Demir, Sozialpädagogin Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern im Arbeitsgebiet Fachdienst Behindertenhilfe, ihrem 14-jährigen Ich mitgeben würde. “Ich mag an meinem Job insbesondere, dass er immer mit Herausforderungen gespickt ist, weil wir personenzentriert arbeiten.“

Feriha Zingal
“Ratschläge sollten immer nur dazu da sein, um sich zu inspirieren”, findet Feriha Zingal und würde ihr 14-jähriges Ich ermutigen, die Dinge mit etwas Leichtigkeit zu sehen. Das Coolste an ihrem Job als Assistentin des Vorstandsvorsitzenden bei der AXA Konzern AG ist es, “dass man wirklich sehr viele Leute kennenlernt, dass man sehr vielfältige Aufgaben hat und gerade in dieser Position sehr unterschiedliche Eindrücke bekommt.”

Oliver Barthels
“Mach eine gute Ausbildung und lerne ein paar Fremdsprachen”, ist einer der Ratschläge, die Oliver Barthels seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Der Ingenieur und Underwriter im Bereich Technische Versicherung bei der AXA Konzern AG findet es cool, mit verschiedensten technischen Anlagen zu tun zu haben: “Hier hast du morgens eine petrochemische Anlage, die du versichern sollst, dann am nächsten Tag eine Windkraftanlage. Das ist ein ganz großes Spektrum, das lernst du hier alles kennen.”

Jan Christopher Steinkamp
“Wenn man Spaß im Job hat, ist man zufriedener. Man kommt einfach entspannter nach Hause und entspannter zur Arbeit”, beschreibt Jan Christopher Steinkamp einen wichtigen Aspekt in seinem Leben. Der auszubildende Fachinformatiker bei der AXA Konzern AG findet es besonders cool, den eigenen Fortschritt zu sehen: “Wenn ich zum Anfang meiner Ausbildung zurückschaue und dann gucke, was ich jetzt kann, das macht einen schon stolz.”

Sascha Loux
“Wenn man viel mit Menschen zu tun hat, dann ist es sehr wertvoll, Konflikte offen und direkt anzusprechen”, würde Sascha Loux seinem 14-jährigen Ich raten. Der Senior Consultant im Bereich Strategie mag besonders die innovativen Themen und abwechslungsreichen Aufgabengebiete bei der AXA Konzern AG : “Dadurch kann ich ständig Neues dazulernen.”

Daniela Giovannozzi
„Das Coolste ist, wenn ich die richtigen Mitarbeiter finde, sie sich gut ins Team integrieren, sie Freude am Job haben, sich entfalten können“, findet Daniela Giovannozzi. Was es für ihren Job als Human Resources Recruiting Specialist bei Kapsch Partner Solutions unbedingt braucht: „Wichtig ist die Freude am Umgang mit Menschen.“

Christina-Teresa Haderer
Das Coolste an Christina-Teresa Haderers Lehre zur Elektrotechnikerin/Informatik- und Telekommunikationstechnikerin bei Kapsch ist, „dass ich zuerst die Schaltung planen und selber herausfinden muss, wie das theoretisch funktioniert und dann kommt die praktische Umsetzung.“ Voraussetzung dafür: „Mit logisch denken hat man hier natürlich einen Vorteil.“

Volker Steinhardt
“Dass wir hier sehr nah an den politischen Entscheidungsprozessen arbeiten”, findet Volker Steinhardt an seinem Job als Arbeitsgebietsleiter Rechtsreferat Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern am Coolsten. “Wir unterstützen unsere Kollegen in den Fachabteilungen bei schwierigen Einzelfällen und schwierigen Rechtsfragen”, erklärt er die Mission seines Teams.

Judith Klemm
“Man muss vielleicht wissen, dass die Arbeit in der Verwaltung immer an Regeln und Gesetze gebunden ist”, gibt Judith Klemm Interessenten am Job der Sachbearbeitung Sozialverwaltung mit. Die schönen Momente kommen beim Bezirk Oberbayern nicht zu kurz: “Gerade im Bereich der Kinder gibt es oft Erfolgserlebnisse!”

Alexander Wandinger
“Eine Idee, eine Leidenschaft haben, eine Vision und man darf durchaus Angst davor haben, ob das funktioniert oder nicht”, würde Alexander Wandinger Jugendlichen nahelegen. Das Coolste für den Fachberater Trachteninformationszentrum beim Bezirk Oberbayern ist die Gestaltungsfreiheit: “Ich kann Tag für Tag planen, ich kann aber auch viele Jahre hinaus planen.”

Mesut Cicek
“Dass man mit wenigen Handgriffen sehr viele Daten bewegen kann, eigentlich Schicksale beeinflussen kann mit ein paar Klicks”, das ist für Mesut Cicek das Faszinierendste an seinem Job beim Bezirk Oberbayern, IT Lokaler Support. “Wenn gewisse Sachen nicht funktionieren, können Mitarbeiter auch gereizt reagieren”, weiß er über die Herausforderungen zu berichten.

Nicole Simba
“Man hat hier eine behördliche Struktur, eine behördliche Hierarchie”, erklärt Nicole Simba die Rahmenbedingungen ihres Jobs als Sozialpädagogin beim Bezirk Oberbayern. “Jemand, der Visionen spinnen kann, der über den Tellerrand denken kann”, ist dabei gefragt.

Melanie Bauer
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er unglaublich abwechslungsreich ist, dass man mit total vielen Leuten zu tun hat”, verrät Melanie Bauer über ihren Job als Pressereferentin Freilichtmuseum Glentleiten beim Bezirk Oberbayern. “Dass man nicht im stillen Kämmerlein Dinge erforscht, sondern das immer auch im Hinblick auf Besucher macht”, macht ihre Tätigkeit besonders.

Carmen Huber
“Andere Lebenssituationen kennen und auch verstehen zu lernen”, ist eine der Besonderheiten an Carmen Hubers Tätigkeit als freiwillige Helferin bei der Team Österreich Tafel. Diese Aufgabe stellt sie aber auch vor eine persönliche Herausforderung: “Es gibt einfach Geschichten, Aussagen und Schicksale, die einen wirklich betreffen, die einen dann auch in der Freizeit beschäftigen. Das ist einfach eine Aufgabe, die legt man nicht ab, wenn man die Dienststelle verlässt.”
