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Karl Victor Hanspach
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt mit der Leitung einer der größten psychiatrischen Einrichtungen hier in Nordrhein-Westfalen zusammen arbeiten kann. Ich hab dadurch sehr intensive Einblicke in das aktuelle Klinikgeschehen, wie sich die Klinik weiterentwickelt und geführt wird und das finde ich sehr spannend und macht mir Spaß.", erzählt Karl Victor Hanspach, Assistent des kaufmännischen Direktors der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Holger Höhmann
„Ich gehe morgens gerne zur Arbeit, weil ich etwas bewirken kann, weil ich mit anderen zusammen Dinge positiv verändern kann, weil ich die Möglichkeit habe für Patient*innen die äußeren Bedingungen zu verbessern. Es freut mich auch, wenn wir organisatorisch und finanziell neue Entwicklungen begleiten können, die am Ende zum Wohle der Patient*innen sind.", erzählt Holger Höhmann, Kaufmännischer Direktor und Vorstandsvorsitzender der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Kim Reintjes
„Das Coolste an meinem Job ist die Individualität in verschiedensten Aufgabenbereichen. Beginnend mit der Aufnahme eines Patienten bis hin zur Unterstützung bei der täglichen Versorgung.", so Kim Reintjes, Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Neurologie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Björn Tatsch
„Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Wir sind ein familiäres Team, wir sind ein lockeres Team und wir unterstützen uns gegenseitig. Und außerdem sind es auch die kleinen schönen Momente mit Patient*innen. Beispielsweise wenn der Patient einen Punkt beim Tischtennis macht und dann laut jubelt oder einen Freudentanz aufführt - das sind dann eben die kleinen schönen Momente.", erzählt Björn Tatsch, Sporttherapeut in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Giselle Vegter
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit meinen Patient*innen spielen kann und wir wissen nicht was kommt. Wir entdecken dann serial was da ist und das ist manchmal sehr konfrontierend, immer echt und sehr heilend und verbindend für die Patient*innen und das ist sehr schön.", erzählt Giselle Vegter, Drama- und Theatertherapeutin bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Monika Steinbrecher
Das Coolste an meinem Job sind meine tollen Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen und mein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet, was für mich genau die richtige Mischung aus Theorie, wie Datenanalyse, Auswertungen von Trends- oder Projektaufgaben ist, mit der richtigen Praxismischung, wo wir z. B. Versuche in der Produktion durchführen, erzählt Monika Steinbrecher, Laborleiterin bei Saint-Gobain Austria. „Eine Herausforderung in meinem Job ist sicher die große Flexibilität, die ich an manchen Tagen brauche.“
Patrick Stablhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag eine Mischung aus Führungs-, Planungs- und operativen Vertriebsaufgaben habe und gemeinsam mit einem richtig coolen Team zusammen arbeiten darf, so Patrick Stablhofer, Verkaufsleiter bei Saint-Gobain Austria. „Ich habe eine berufsbegleitende Ausbildung gewählt, das heißt, ich habe parallel zu meinem Beruf technisches und wirtschaftliches Bachelor und Master Studium absolviert. Bestimmte Softskills wie Menschenkenntnis sollte man mitbringen.“
Kathrin Höll
Das Coolste an meinem Studium ist Data Science, da geht es darum, was macht man mit den Daten, die man bekommt. Das sind wirklich Rohdaten, die man extrahieren muss, die man verarbeiten muss, wie setzt man diese Daten ein und das gefragte Wissen richtig einzusetzen, so Kathrin Höll, sie studiert Business Informatics an der FH Salzburg. „In meinem Studium geht es darum, die zwei Welten Betriebswirtschaft und Informatik zu verbinden und zu verknüpfen. Der Fokus liegt dabei an der Datenverarbeitung.“
Peter Linhuber
Mein persönliches Highlight an der FH ist das Piano im Foyer, vorallem, wenn man berufsbegleitend am Abend an die FH kommt und es spielt gerade jemand auf dem Piano – dann ist das eine sehr angenehme Atmosphäre, so Peter Linhuber, er studiert Soziale Innovation an der FH Salzburg. „In meinem Studium geht es um soziale Innovationen, unser Studiengangsleiter beschreibt das als Marktplatz der Ideen. Es ist für Personen geeignet, die innovativ werden wollen oder die sogar ein eigenes innovatives Projekt im Sozialbereich gründen wollen.“
Philipp Höflinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein Team großartiger und technisch kompetenter Menschen führen darf. Jeden Tag werde ich mit neuen spannenden Themen und Herausforderungen konfrontiert. Kein Tag gleicht dem anderen, kurzgesagt es wird nie langweilig, erzählt Philipp Höflinger, Head of IT Department bei VACE Group. „Ich bilde mich laufend fort und beschäftige mich tagtäglich mit neuen IT-Technologien um immer am Puls der Zeit zu bleiben. Als Führungskraft brauche ich aber auch Gespür für Menschen und ihre individuellen Bedürfnisse. Und eine positive Lebenseinstellung kann auch nicht schaden."
Nico Hoddow
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich authentisch sein kann und mich nicht verstellen muss, so Nico Hoddow, Behindertenfachkraft bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Um diesen Beruf ausüben zu können, benötigt man eine pflegerische oder pädagogische Ausbildung und Softskills wie Kreativität, Spontanität und Durchhaltevermögen.“
Melanie Jony
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Ich habe mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu tun, die alle unterschiedliche Persönlichkeiten, andere Vorlieben und Abneigungen haben, somit wird mir nie langweilig, erzählt Melanie Jony, Behindertenfachkraft und DGKP bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Neben der fachlichen Ausbildung ist Empathie wichtig und dass man sich ganz und offen auf sein Gegenüber einlassen kann, dabei geduldig ist und Ausdauer mitbringt.“
Kathi Breuer
Das Coolste an meinem Job ist die gute Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf, das Arbeiten im Team und in Kleingruppen, weil es einem die Möglichkeit gibt, den Tag individuell zu gestalten, erzählt Kathi Breuer, Stellvertretende Betriebsstellenleitung bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Für diesen Job kann man eine pädagogische oder pflegerische Ausbildung machen. Wichtig sind Empathie, Einfühlungsvermögen, eine große Portion Geduld und ein bisschen Humor mitzubringen.“
Luca Paukowitsch
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Unerwartete und Spontane. Ich weiß nie, was mich an meinem Arbeitstag erwartet, es kann sich alles spontan mit einer Störung ändern, sagt Luca Paukowitsch, Lehrling zum Elektrotechnik Betriebs-/Anlagenbau bei Sunpor Kunststoff. „Für diesen Lehrberuf werden technisches Verständnis, EDV-Kenntnisse, räumliche Vorstellungskraft, Englisch-Skills und Teamfähigkeit benötigt.“
Lukas Ladner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist, wir jeden Tag etwas Neues dazu lernen und es macht sehr viel Spaß mit meinen Kollegen zusammen zu arbeiten, so Lukas Ladner, Lehrling zum Maschinenbautechniker bei Agrana Stärke. „Wir reparieren hauptsächlich Getriebe und Pumpen, machen alle handwerklichen Sachen, die mit Metall zu tun haben, auch oft schweißen.“
Anna Laister
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich sehr kreativ sein kann und jeden Tag etwas Neues lerne, so Anna Laister, Lehrling zur Konditorin bei Billa. „Für diesen Lehrberuf ist es wichtig, dass man ein gutes Fingerspitzengefühl und ein Auge für das gesamte Bild hat, also dass man sieht was gut nebeneinander aussieht und was eben nicht und natürlich sollte man Freude daran haben mit Lebensmittel zu arbeiten.“
Grace Schober
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sowohl Managerin – im Sinne von Planung, Koordination und Kontrolle, als auch Führungskraft bin. Als Vertriebsleiterin habe ich die große Chance, meine Werte und Einstellungen zu verwirklichen und damit ein Umfeld zu schaffen, in dem sich meine Mitarbeiter*innen bestmöglich entwicklen können und wir tatsächlich auf Augenhöhe miteinander kommunizieren dürfen, so Grace Schober, Vertriebsleiterin bei Billa.
Nicole Döring
Das Coolste an meinem Job ist mit vielen Menschen zu tun zu haben, ganz egal ob mit Mitarbeiter oder Kunden. Ich darf Entscheidungen treffen und habe irrsinnig viel Verantwortung, sagt Nicole Döring, Marktmanagerin bei Billa. „Um meinen Job ausführen zu können brauchst du einen Lehrabschluss im Einzelhandel oder einen Abschluss einer höheren Schule. Darüber hinaus solltest du einige Eigenschaften mitnehmen, das wäre Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft.“
Markus Schrammel
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mit technischen Anlagen, Maschinen und Geräten zu tun habe – das wollte ich schon machen seitdem ich ein Kind bin. Außerdem macht mir sehr viel Spaß im Team zu arbeiten und uns gegenseitig zu unterstützen, sagt Markus Schrammel, Lehrling zum Mechatroniker bei Ankerbrot. „Einschränkungen in diesem Beruf könnten die flexiblen Arbeitszeiten sein – entweder man beginnt sehr früh oder sehr spät. Man sollte keine Angst davor haben sich die Hände schmutzig zu machen und bei manchen Anlagen gibt es sehr wenig Platz, um die Arbeiten durchzuführen – woran man sich gewöhnen sollte.“
Yasin Shafie
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die Vielfältigkeiten, in allen möglichen Bereichen lerne ich verschiedene Aspekte der Metall- und Maschinenbautechnik. Es herrscht bei uns ein nette Atmosphäre – ich fühle mich hier sehr wohl, erzählt Yasin Shafie, Lehrling zum Maschinenbautechniker bei SCHIEBEL Antriebstechnik. „Mein Arbeitstag beginnt um 6 Uhr in der Früh, zuerst beginne ich die Maschine zu bedienen und Teile zu spannen. Meine nächste Aufgabe ist elektronische Bauteile auseinander zu bauen um sie zu prüfen. Dabei ist es sehr wichtig, genau und konzentriert zu arbeiten.“
Tanja Jaekel
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in der Prävention arbeite. Das heißt, wenn ich in Familien komme, die vor Herausforderungen stehen, kann ich die Situation so entspannen, dass ein glückliches und gesundes Aufwachsen bei Kindern möglich ist, so Tanja Jaekel, Familienbegleiterin bei Jungend am Werk Steiermark.
Martin Halbertschlager
Martin Halbertschlager studiert Smart Building an der Fachhochschule Salzburg. „Eine interessante Lehrveranstaltung findet sich in meinem Fall in dem Zertifizierungsgang Energieberater, der im 5. Semester stattfindet. Hier kann man in tatsächlichen Beratungsgesprächen sein bisschen angesammeltes Wissen aus der Theorie in die Praxis umsetzen.“
Carina Zeindl
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass man das theoretische Wissen gleich in die Praxis umsetzen kann. Wir im Stundenplan praktische Fächer haben, wo man sich ausprobieren kann und auch durch Selbsterfahrung sich in die Rolle des Klienten oder der Klientin einfühlen kann und weiß wie es sich für die anfühlt“, erzählt Carina Zeindl, sie studiert Ergotherapie im 4. Semester an der Fachhochschule Salzburg.
Bianca Brunnauer
Bianca Brunnauer studiert Orthoptik im 6. Semester an der Fachhochschule Salzburg. „Eines von den coolsten Kursen war die Fachpraxis. Da haben wir das theoretisch Gelernte in Kleingruppen wiederholt und zum ersten mal praktisch durchgeführt und solange praktisch durchgeführt bis wir es dann auch an Patienten machen dürfen.“
Uyar Hüseyin
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sehr viele Berufe ineinander fließen – daher ist dieser Job auch nicht eintönig. Nachdem sich die Technik immer mehr mit der Zeit entwickelt, gibt es viele neue Sachen zum Lernen und es wird nie langweilig, so Uyar Hüseyin, Lehrling zum Mechatroniker bei der Firma Wienerberger. „Aktuell begleite ich die Inbetriebnahme einer neuen Verpackungsanlage.“
Angelina Suljovic
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und man immer wieder etwas Neues dazu lernen kann. Man hat sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, sagt Angelina Suljovic, Verkäuferin bei Ankerbrot. „Eine mögliche Herausforderung in meinem Job sind die Frühdienste. Für mich persönlich ist es wichtig, dass man Freude am Umgang mit Kunden hat und man die Kunden mit einem Lächeln im Gesicht aus dem Geschäft gehen lässt.“
Lukas Reichenauer
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten, da ich in der Montage an verschiedenen Aggregaten arbeite, sagt Lukas Reichenauer, Lehrling zum Metall- und Maschinenbautechniker bei Koenig & Bauer. „Für meinen Beruf benötigt man Genauigkeit, Fingerspitzengefühl, Teamfähigkeit und eine gute Ausdauer – damit man nicht gleich aufgibt, wenn etwas nicht passt.“
Maximilian Rumpler
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr abwechslungsreich ist. Man lernt viele verschiedene Bereiche und Tätigkeiten kennen, sagt Maximilian Rumpler, Lehrling zum Transportbetontechniker bei Wopfinger Transportbeton. „Im Rahmen meiner Ausbildung durchlaufe ich mehrere Bereiche, wie z. B. die Kies- und Betonproduktion oder das Labor.“
Lilly Lovranich
„Das Coolste in der Ausbildung als Prozesstechnikerin ist, dass es sehr vielseitig ist. In jedem Bereich lernt man etwas Neues und erreicht viel Wissen.“ - erzählt Lilly Lovranich, Auszubildende Prozesstechnikerin bei Schaeffler Austria. „Als Prozesstechniker ist man dafür da, dass man das Produkt, welches man herstellt, immer wieder verbessert.“
Gabriel Filipovic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Betätigen der Produktionsmaschinen, die freie Verantwortung und die allgemeinen Tätigkeiten eines Prozesstechnikers, wie z. B. Drehen oder Fräsen, so Gabriel Filipovic. Er befindet sich im zweiten Lehrjahr zum Prozesstechniker bei Tele Haase. „Für meinen Lehrberuf sollte man logisches Denken, ein gewisses Verständnis für die Technik, Hilfsbereitschaft und Genauigkeit mitbringen.“
Laura Pater
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist das freie und eigenverantwortliche Arbeiten. Wir sprechen uns alle mit „Du“ in der Firma an und beim Arbeiten begegnen wir uns auf Augenhöhe.“ Laura Pater ist im dritten Lehrjahr zur Industriekauffrau bei Tele Haase. „Für meinen Job, sowie für meine Ausbildung finde ich persönlich wichtig Eigeninitiative, Selbständigkeit und Eigenverantwortung mitzubringen, sowie ein gewisses Maß an Hausverstand und kaufmännisches Hintergrundwissen“, sagt Laura.
Lisa Hübler
Das Coolste an meinem Job ist für mich die AT & S-Community, weil man täglich das Gefühl von Zusammenhalt vermittelt bekommt und man hat stets die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln, wenn der Wille dazu da ist, erzählt Lisa, Trainee High Tech Line Engineer im Bereich Production, Planning & Controlling bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Ich habe die HTL abgeschlossen, aber auch eine technische Lehre mit Berufserfahrung sind möglich, um in meinem Job zu arbeiten."
Stefanie Willhalm
Das Coolste an meinem Job ist es, wenn ich einkaufen gehe und ich unsere Platinen auf den Produkten finde und mein Sohn mich dann fragt, ob ich diese Platine gemacht habe - das macht mich besonders stolz, erzählt Stefanie Willhalm, Stanzerin bei der Constantia Teich. „Eine Herausforderung ist der Schichtbetrieb. Da verpasst man schon mal einen Elternabend. Außerdem ist es aus Sicherheitsgründen verboten Schmuck zu tragen oder Gel-Nägel zu haben."
Miguel Stöckl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag verschiedene Leute, mit verschiedenen Problemen treffe - somit lerne ich viel dazu, erzählt Miguel Stöckl, Lehrling zum Informationstechnologen - Systemtechnik bei Constantia Teich. „Tägliche Aufgaben in meiner Lehre sind, dass ich User*innen bei ihren Hard- oder Software-Problemen helfe - wie zum Beispiel Druckerprobleme."
Hannes Wild
„Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen, man kann aktiv mitgestalten und ich gehe jeden Tag mit Freude in die Arbeit.“ das gefällt Hannes Wild am Besten an seinem Job. „Zu meinen Aufgaben zählt die Veranlassung von Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten der Haustechnischen Anlagen im Krankenhaus, Budgetierungen der Investitionen in die Haustechnik und der Führung von 20 Mitarbeiter*innen“