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Markus Pichler
„Das Coolste an dem Job ist das Reisen.“ Als Senior Sales Engineer Pulping and Fiber bei ANDRITZ beschäftigt sich Markus Pichler mit Verkauf, Auslegung und Projektierung von Anlagen und Prozessen bei und mit Kunden weltweit. Wichtig für die Position ist, „dass man die Erfahrung mitbringt im Papierbereich, das technische Wissen mitbringt und sehr viel Persönliches mitbringt, speziell im Verkauf, um auf den Kunden eingehen zu können.“

Florian Glawogger
“In der Elektrotechnik ist es so, dass man sich damit beschäftigen muss, damit man die einzelnen Elemente versteht.“ Während seiner Lehre zum Elektrotechniker bei ANDRITZ hat Florian Glawogger in verschiedenen Abteilungen die Möglichkeit, das zu tun. Zur Zeit arbeitet er im Anlagenbau, wo Anlagen für Wasserkraftwerke angefertigt werden. “Wenn ich mein eigenes Projekt krieg und ich kann das Erlernte anwenden und das fertige Produkt in Händen halten: Das ist für mich das Schönste und motiviert mich.“

Sabine Pairitsch
“Super finde ich, dass wir bei ANDRITZ in verschiedene Abteilungen kommen, weil man da viele Eindrücke bekommt vom Ablauf eines Unternehmens“, beschreibt Sabine Pairitsch, was sie besonders an ihrer Lehre zur Industriekauffrau schätzt. Ihr Tätigkeitsbereich umfasst vom Überprüfen der Montagerechnungen bis hin zur Bewirtung von Firmenkunden ein breites Feld. Welche Eigenschaften sind wichtig in ihrer Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall gern mit Menschen zu tun haben und gut mit Daten und Zahlen umgehen können.“

Lukas Hiebler
“Der wichtigste Ratschlag, den mir jemand gegeben hat, ist: Geh weiter zur Schule oder mach eine Ausbildung. Hauptsache, du machst etwas.“ Dazu hat sich Lukas Hiebler dann auch entschlossen und sich für eine Lehre bei ANDRITZ als Zerspanungstechniker beworben. Im ersten Lehrjahr hat alles am Schraubstock angefangen. Im dritten Lehrjahr hat er jetzt die Möglichkeit in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten. “Das Coolste an meiner Ausbildung ist, ganz zum Schluss das fertige Bauteil in Händen zu halten. Das ist ein cooler Moment.“

Katrin Todd
“Das Coolste für mich ist, dass mein Job sehr abwechslungsreich ist – wir haben zwölf Kollektionen pro Jahr und jede ist anders.“ Katrin Todd, Manager of Global Purchasing – Division s.Oliver RED LABEL Women in der s.Oliver Group, ist für die Beschaffung und Orderplatzierung zuständig. Dafür steht sie in stetigem Austausch mit dem Design und führt die Preisverhandlungen. Auch bei Fragen rund um Lieferungen ist sie erste Ansprechperson. Was sollte man mitbringen? “Man sollte auf jeden flexibel sein, organisiert und belastbar für diesen Job.“

Janina Müller
“Offen sein und sich auszuprobieren.“ Das würde Janina Müller, Store Manager bei s.Oliver, ihrem 14-jährigen Ich raten. Ihre Aufgabe ist es, den Ablauf in den Stores zu strukturieren und das bestmögliche Ergebnis für die Stores zu erreichen. Dazu kontrolliert sie regelmäßig die Entwicklung der Kennzahlen und plant mit dem Team Maßnahmen zur Optimierung dieser. Natürlich verbringt sie auch, gemeinsam im Team, einen Großteil ihrer Zeit am Kunden. “Ganz wichtig ist auf jeden Fall ein gutes Gespür für Menschen.“

Doris Täubel-Weinreich
“Es ist nie fad. Man versucht herauszufinden, wo die Wahrheit liegt, indem man sich die subjektiven Wahrnehmungen anhört.“ Als Richterin im Bezirksgericht Innere Stadt Wien ist Doris Täubel-Weinreich mit vielen unterschiedlichen Menschen und Situationen konfrontiert. Sie ist für Familienrechtsangelegenheiten zuständig, das heißt sie entscheidet, wer im Falle einer Scheidung das Sorgerecht bekommt oder schlichtet Streitigkeiten bezüglich Verlassenschaften. “Man braucht eine große soziale Kompetenz und Selbstorganisation.“

Martina Mazzoletti
"Enter a company with some preparation, and already with an idea what it means to work", is one piece of advice given by Martina Mazzoletti, Leadership Development and Global Group Academy at Generali Group in Milan. Her role is to manage projects in employer branding, specifically giving value to the brand through internal and external channels. The coolest part of her job is to meet different people with different occupations and from different parts of the world, and as she puts it "being able to understand what work means in different cultures".

Robert Amelung
"Be open to other people, don’t judge them right away". Robert Amelung is responsible for Customer Experience for Generali worldwide. His job is to help the Business Units at improving the job that has to be done with customers. Robert was born in Holland, and after his studies had different jobs. He also worked as a consultant only to find out he preferred a more hands-on job. In his position a good experience in insurance and retail marketing is needed. What he likes most is: "We improve the insurance industry from the inside".

Daniela Giovannozzi
„Das Coolste ist, wenn ich die richtigen Mitarbeiter finde, sie sich gut ins Team integrieren, sie Freude am Job haben, sich entfalten können“, findet Daniela Giovannozzi. Was es für ihren Job als Human Resources Recruiting Specialist bei Kapsch Partner Solutions unbedingt braucht: „Wichtig ist die Freude am Umgang mit Menschen.“

Christina-Teresa Haderer
Das Coolste an Christina-Teresa Haderers Lehre zur Elektrotechnikerin/Informatik- und Telekommunikationstechnikerin bei Kapsch ist, „dass ich zuerst die Schaltung planen und selber herausfinden muss, wie das theoretisch funktioniert und dann kommt die praktische Umsetzung.“ Voraussetzung dafür: „Mit logisch denken hat man hier natürlich einen Vorteil.“

Volker Steinhardt
“Dass wir hier sehr nah an den politischen Entscheidungsprozessen arbeiten”, findet Volker Steinhardt an seinem Job als Arbeitsgebietsleiter Rechtsreferat Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern am Coolsten. “Wir unterstützen unsere Kollegen in den Fachabteilungen bei schwierigen Einzelfällen und schwierigen Rechtsfragen”, erklärt er die Mission seines Teams.

Judith Klemm
“Man muss vielleicht wissen, dass die Arbeit in der Verwaltung immer an Regeln und Gesetze gebunden ist”, gibt Judith Klemm Interessenten am Job der Sachbearbeitung Sozialverwaltung mit. Die schönen Momente kommen beim Bezirk Oberbayern nicht zu kurz: “Gerade im Bereich der Kinder gibt es oft Erfolgserlebnisse!”

Alexander Wandinger
“Eine Idee, eine Leidenschaft haben, eine Vision und man darf durchaus Angst davor haben, ob das funktioniert oder nicht”, würde Alexander Wandinger Jugendlichen nahelegen. Das Coolste für den Fachberater Trachteninformationszentrum beim Bezirk Oberbayern ist die Gestaltungsfreiheit: “Ich kann Tag für Tag planen, ich kann aber auch viele Jahre hinaus planen.”

Mesut Cicek
“Dass man mit wenigen Handgriffen sehr viele Daten bewegen kann, eigentlich Schicksale beeinflussen kann mit ein paar Klicks”, das ist für Mesut Cicek das Faszinierendste an seinem Job beim Bezirk Oberbayern, IT Lokaler Support. “Wenn gewisse Sachen nicht funktionieren, können Mitarbeiter auch gereizt reagieren”, weiß er über die Herausforderungen zu berichten.

Nicole Simba
“Man hat hier eine behördliche Struktur, eine behördliche Hierarchie”, erklärt Nicole Simba die Rahmenbedingungen ihres Jobs als Sozialpädagogin beim Bezirk Oberbayern. “Jemand, der Visionen spinnen kann, der über den Tellerrand denken kann”, ist dabei gefragt.

Melanie Bauer
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er unglaublich abwechslungsreich ist, dass man mit total vielen Leuten zu tun hat”, verrät Melanie Bauer über ihren Job als Pressereferentin Freilichtmuseum Glentleiten beim Bezirk Oberbayern. “Dass man nicht im stillen Kämmerlein Dinge erforscht, sondern das immer auch im Hinblick auf Besucher macht”, macht ihre Tätigkeit besonders.

Daniela Atzl
“Wenn jemand zu dir kommt und sagt, ‘Den Berufswunsch, den du hast, kannst du sofort lassen, das macht überhaupt keinen Sinn!’, dann würd’ ich dir auf jeden Fall raten: mach trotzdem weiter!” rät Daniela Atzl ihrem 14-jährigen Ich. Heute ist sie Leiterin des Startwohnungsprojekts beim Österreichischen Roten Kreuz. Das Coolste an ihrem Job? “Dass ich nicht nur im Büro sitze und vorm Computer arbeite, sondern dass ich auch jeden Tag rausgehe und mit Personen unterschiedlichsten Alters zusammenarbeite.”

Severin Kapplmüller
“Als Jugendgruppenleiter ist es wichtig, dass man soziale Kompetenzen hat, dass man gut mit Kindern umgehen kann und auch das Organisatorische gehört dazu. Man muss sich auf einen verlassen können.” Nach 5 Jahren als Jugendrotkreuzkind wollte Severin Kapplmüller selbst aktiv werden und ist heute Jugendgruppenleiter beim Österreichischen Roten Kreuz. Ein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Nicht so schüchtern sein!”

Pierre Ströhle
“Triff einfach eine Entscheidung, auch wenn es nicht immer die richtige ist. Vielleicht auch eine Lektion aus dem Rettugsdienst – man hat nicht 2 Stunden Zeit alles zu überlegen”, wäre ein Rat aus Erfahrung von Pierre Ströhle an sein 14-jähriges Ich. Das Team und der Zusammenhalt geben die meiste Kraft, denn es gibt auch Einschränkungen: “Um 3 Uhr morgens wegen einer Dialyse aufzustehen macht keinem Spaß.”

Sandra Grabher
“Man braucht sicher Geduld”, wenn man wie Sandra Grabher beim Österreichischen Roten Kreuz die Tätigkeit des Jugendgruppenleiters ausüben möchte. Erste Hilfe üben, auf Exkursionen gehen oder basteln und singen stehen bei ihr am Programm. Das Coolste an ihrem Job? “Die Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Die inspirieren einen immer zu neuen Ideen und das macht einfach Spaß.”

Josef Bachmeier
“Es gibt Einsätze, da kommt man von der Arbeit, geht in den Nachtdienst und vom Nachtdienst wieder in die Arbeit”, erzählt Josef Bachmeier, Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz über die Herausforderungen seiner Tätigkeit. Die berührenden Momente wiegen jedoch die Strapazen auf: “Wenn man die Patienten wieder antrifft und sie sagen: Mensch, wenn ihr nicht da gewesen wärt, würd es uns nicht mehr geben!”

Kathrin Arndt
"Wir holen Waren, die zu viel sind, von den Geschäften ab und verteilen sie dann an demselben Tag an bedürftige Personen in unserer Bezirksstelle.” Als Mitarbeiterin der Team Österreich Tafel des Österreichischen Roten Kreuz arbeitet Kathrin Arndt auch gerne an einem Tag ihres Wochenendes. “Wir versorgen ungefähr 120-130 Personen jeden Samstag.”

Fritz Eller
“Was mir heute Spaß macht, ist, wenn ich mit meinem Team etwas Tolles produziert habe und merke: Das hat der Empfänger auch wirklich so aufgenommen, wie’s wir gerne gehabt hätten.” Der Pressesprecher Fritz Eller hat sogar seine Frau im Job kennengelernt. In seiner jahrzehntelangen Karriere beim Österreichischen Roten Kreuz sind ihm einige Erlebnisse besonders stark in Erinnerung geblieben: “Schlagwort Tschernobyl, Schlagwort Ruandakrise, wo ich überall live dabei war.”

Lisa Ehrenreich
“Das Allercoolste an meinem Job ist, dass ich mich immer wieder neu auf Situationen und Menschen einstellen muss.” Oft weiß Lisa Ehrenreich, Einsatzfahrerin beim Österreichischen Roten Kreuz, nämlich nicht genau, was sie am Unfallsort erwartet. Aber auch erfolgreiche Einsätze bergen Ungewissheit: “Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass du nachher nicht mehr erfährst, was mit den Patienten genau passiert und wie’s ihnen im weiteren Verlauf geht.”

Cornelia Maier
“Das Coolste ist sicher, dass man mit sehr vielen unterschiedlichen, interessanten Menschen zusammenarbeitet”, findet Krankenschwester Cornelia Maier, die bereits seit 3 Jahren beim Blutspendedienst des Österreichischen Roten Kreuz tätig ist. Ihren Werdegang würde sie sowohl in Ausbildung als auch Erfahrung empfehlen: “Zum einen ist das Diplom Voraussetzung für den Beruf und zum anderen habe ich sicher viel auf der Anästhesie gelernt.”

Sophie Schaffner
“Man spürt wirklich, man hat es geschafft, Jugendliche zu motivieren, aktiv im Jugendrotkreuz tätig zu sein”, freut sich Sophie Schaffner über ihren Job als Betreuerin beim Österreichischen Roten Kreuz. “Eigenschaften, die man in diese Tätigkeit mitbringen sollte, sind, dass man Spaß daran hat, mit Jugendlichen zusammenzuarbeiten und dass man sich mit den humanitären Werten identifizieren kann.”

Paul Litzlbauer
“Kleine Alltagsproblemchen, über die man sich vielleicht früher aufgeregt hat, werden ein wenig unwichtiger”, reflektiert Paul Litzlbauer, Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz über die positiven Auswirkungen seines Jobs. Sein Rat an das 14-jährige Ich: “Mach den Zivildienst gleich nach der Matura, dann ersparst du dir viele Umwege.”

Vedrana Avdic
“Die Kreativität, einfach wieder das Kind sein und in der Stunde mit den Kindern etwas zu unternehmen”, sind die Dinge, die Vedrana Avdic an ihrer Stelle als Jugendgruppenleiterin beim Österreichischen Roten Kreuz besonders mag. Die Kehrseite der Medaille? “Die Verantwortung zu übernehmen, bei Veranstaltungen oder Ausflügen, wo etwas passieren kann.”

Ulrike Steiner
“Mir gefällt dieser Spagat zwischen Gruppendienst, Kinderdienst, Verwaltung, Managementaufgaben – es ist unglaublich spannend”, erklärt Ulrike Steiner, Leiterin einer Kinderkrippe in München, das Coolste an ihrem Beruf. “Unsere Aufgaben sind die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern, in diesem speziellen Fall von Kindern von 9 Wochen bis zu 3 Jahren.”

Carsten Obbelode
“Für mich persönlich ist das Coolste, dass ich keine Krawatte tragen muss”, verrät uns der Facharzt für Arbeitsmedizin Carsten Obbelode mit einem kleinen Lächeln. Wer für den Beruf des Arztes geeignet ist? “Ich habe ein Problem, wenn Menschen in einem Beruf arbeiten und mit dem Leid anderer nicht umgehen können. Das gehört bei uns dazu.”

Wigand von Sassen
“Viele Sachen brauchen in der Verwaltung relativ lange, das ist gerade für die Öffentlichkeitsarbeit häufig eine Herausforderung”, weiß Wigand von Sassen, projektverantwortlicher Koordinator, aus Erfahrung. Sein Job ist derzeit noch einzigartig: “Ich bin dafür da, die Münchner auf’s Fahrrad zu bringen, sie dafür zu begeistern, im Alltag, in der Stadt.”

Matthias Frank
“Dass es im öffentlichen Dienst so ist, dass man weniger verdient als man als Informatiker in der freien Wirtschaft verdienen könnte”, ist eine der Einschränkungen, die Matthias Frank in seinem Job als IT-Kundenmanager wahrnimmt. Seine Aufgabe? “Wir betreuen Schulen bezüglich IT-Themen, versorgen sie mit Hardware, Software und kümmern uns um neue Anforderungen.”

Elisabeth Merk
“An meinem Tisch geht es in der Früh mal um ein Haus, es geht aber auch manchmal um die Bäume oder zum Beispiel um Eidechsen”, erzählt Elisabeth Merk aus ihrem Alltag als Stadtbaurätin von München, als welche sie auch die umgebende Landschaft der Stadtquartiere berücksichtigen muss. Ihr Credo für den bestmöglichen Arbeitsprozess bei über 600 Mitarbeitern: “Qualität für die Stadt durch Dialog über die Stadt.”

Alexander Stumpf
“Es ist schön, wenn man vor Gericht ist und merkt, man hat die richtige Seite vertreten und gewinnt”, berichtet Alexander Stumpf von den Erfolgserlebnissen eines Juristen der Stadt München. Die Einschränkungen in seinem Beruf? “Was mir manchmal ein bisschen fehlt, ist Internationalität, dadurch, dass wir eine deutsche Behörde sind.”

Stefanie Sailer
Im Jobcenter München wurde Stefanie Sailer interkulturell geschult, “wie die Gebräuche in anderen Ländern sind, dass ich weiß, wie ich den Leuten gegenübertreten muss, dass sie sich nicht angegriffen oder respektlos behandelt fühlen.” Die unterschiedlichen Menschen, mit denen sie als Leistungssachbearbeiterin zu tun hat, sind auch das Coolste an ihrem Job. Worin dieser besteht? “Ich setze Hartz IV, im Umgangssprachlichen, fest.”

Angelika Notdurfter
“Zur Zeit haben wir 32 Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Sie kommen alle 14 Tage zu uns und wir treffen uns als Freunde”, erzählt Angelika Notdurfter über ihre Tätigkeit als Jugendgruppenleiterin beim Österreichischen Roten Kreuz. Themen sind Erste Hilfe, Suchtprävention, aber auch gemeinsame Freizeitgestaltung steht am Programm. “Was ich nicht so gerne tue, ist das ganze Drumherum an Schreiberei.”

Katharina Tschernitsch
“In meinem Job geht’s darum, die Dienste im Krankentransportwagen und den Ambulanzen mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu besetzen”, erklärt Katharina Tschernitsch, Dienstführerin beim Österreichischen Roten Kreuz über ihre Tätigkeit. Ein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: “Behandle jeden, egal ob groß oder klein, egal welche Hautfarbe oder Nationalität, respektvoll. So, wie du auch behandelt werden willst.”

