Videostories7399

Scott Williams
“Do your best in school, it just helps you in the future”, Williams Scott would tell his 14-year-old self. What he likes best about his job as Marketer at OMICRON? “That I can be creative, finding new ways to write about products, to present them and I like to solve problems through communication.”

Michael Jäger
“Einfach Spaß am Leben zu haben, sich nicht irgendwo in eine Rolle reinzwängen, sondern wirklich das machen, was man möchte”, ist Michael Jägers persönliches Motto. Die Hauptaufgabe in seinem Job als Technical Support bei OMICRON: “Das Beantworten von Kundenanfragen technischer Natur.”

Günter Gehrer
“Das Coolste an meiner Tätigkeit ist, dass ich sehr viel mit Menschen zu tun hab und mit denen gemeinsam Lösungen und Ziele vereinbare und diese dann umzusetzen versuche”, erzählt Günter Gehrer über seinen Job im Information System ERP-Business Services bei OMICRON. Wozu sein Enterprise Resource Planning-Bereich dient? “Alle betriebswirtschaftlichen Prozesse sind in der Software abgebildet und integriert und damit arbeiten die Leute weltweit.”

Gerald Gruber
“Am Coolsten finde ich, dass ich mich bewegen kann in meinem Beruf, und, dass ich etwas Praktisches machen kann“, beschreibt Gerald Gruber, Lehrling Metalltechnik / Maschinenbautechnik bei Constantia Teich, was ihm besonders gefällt an seinem Job. Im ersten Lehrjahr unterstützt er im Moment bei der Wartung und Reparatur von Produktionsmaschinen. Sein wichtigster Ratschlag bislang war, “dass man sich nicht von anderen Leuten auf eine andere Schiene leiten lassen soll.“

Denise Wagner
“Man muss konzentriert und genau arbeiten. Wenn man Fehler macht, muss man alles wiederholen,“ definiert Denise Wagner, Lehrling Labortechnik Chemie bei Constantia Teich, als wesentliche Voraussetzung für ihre Ausbildung. Im ersten Lehrjahr lernt man das Labor kennen. Im zweiten und dritten Lehrjahr folgen die Produkte und im vierten Lehrjahr beschäftigt man sich mit Analytik und Mikroskopie. Das Coolste für sie ist “mit gefährlichen Chemikalien zu arbeiten. Wenn man sieht, was hier passiert.“

Dominik Hofstätter
“Das Coolste ist, dass in jeder Abteilung Probleme vorkommen können. Dadurch hat man auch Kontakt mit fast der ganzen Firma.“ In der Reklamationsbearbeitung arbeitet Dominik Hofstätter, Claim Handling Quality Management bei Constantia Teich, daran, dass Probleme im Unternehmen und bei den Kunden so gut wie möglich vermieden werden. “Es ist ein bisschen wie Detektivarbeit. Man geht etwas auf den Grund und hat am Ende einen Bericht: Was ist passiert und was kann man tun, dass das nicht mehr passiert.“

Oscar van Rooy
“Working with hydro powerplants is tremendously cool. It’s simple in concept, but complex enough to keep an expert occupied.“ Oscar van Rooy, S&R Global Service Network Business Development at ANDRITZ, works all around the globe in executing projects in a standardized manner. “I do believe that in todays global business environment, you need to have additional skills. You need tolerance towards cultural diversity and you need to understand more than one language.”

Daniel Trumpp
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich an sehr zukunftsgerichteten, spannenden Themen arbeite.“ Daniel Trumpp ist als Digital Business Analyst bei Allianz Germany dafür zuständig, mit den Fachabteilungen gemeinsam zu verstehen, was im Rahmen eines IT-Projekts umgesetzt werden muss. “Für meinen Job ist besonders relevant, dass man eine gute Expertise fachlicher Natur mitbringt und man sollte in der Lage sein, Dinge gut zu strukturieren.“

Peter Busch
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich einen Besichtigungstag habe, dann hab ich eigentlich jeden Tag die ‚Sendung mit der Maus‘, weil wildfremde Leute erklären mir, was in ihrem Betrieb abläuft“, erklärt Peter Busch, Senior-Risk-Consultant (Brandschutzingenieur) bei Allianz Germany. Seine Aufgaben sind die Besichtigung von Firmen, die Beratung von Kunden, Schulungen und die Analyse von Schäden. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Die Hauptsache ist, dass man sprachlich, kommunikativ, mit unseren Kunden umgeht.“

Markus Pichler
„Das Coolste an dem Job ist das Reisen.“ Als Senior Sales Engineer Pulping and Fiber bei ANDRITZ beschäftigt sich Markus Pichler mit Verkauf, Auslegung und Projektierung von Anlagen und Prozessen bei und mit Kunden weltweit. Wichtig für die Position ist, „dass man die Erfahrung mitbringt im Papierbereich, das technische Wissen mitbringt und sehr viel Persönliches mitbringt, speziell im Verkauf, um auf den Kunden eingehen zu können.“

Florian Glawogger
“In der Elektrotechnik ist es so, dass man sich damit beschäftigen muss, damit man die einzelnen Elemente versteht.“ Während seiner Lehre zum Elektrotechniker bei ANDRITZ hat Florian Glawogger in verschiedenen Abteilungen die Möglichkeit, das zu tun. Zur Zeit arbeitet er im Anlagenbau, wo Anlagen für Wasserkraftwerke angefertigt werden. “Wenn ich mein eigenes Projekt krieg und ich kann das Erlernte anwenden und das fertige Produkt in Händen halten: Das ist für mich das Schönste und motiviert mich.“

Sabine Pairitsch
“Super finde ich, dass wir bei ANDRITZ in verschiedene Abteilungen kommen, weil man da viele Eindrücke bekommt vom Ablauf eines Unternehmens“, beschreibt Sabine Pairitsch, was sie besonders an ihrer Lehre zur Industriekauffrau schätzt. Ihr Tätigkeitsbereich umfasst vom Überprüfen der Montagerechnungen bis hin zur Bewirtung von Firmenkunden ein breites Feld. Welche Eigenschaften sind wichtig in ihrer Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall gern mit Menschen zu tun haben und gut mit Daten und Zahlen umgehen können.“

Lukas Hiebler
“Der wichtigste Ratschlag, den mir jemand gegeben hat, ist: Geh weiter zur Schule oder mach eine Ausbildung. Hauptsache, du machst etwas.“ Dazu hat sich Lukas Hiebler dann auch entschlossen und sich für eine Lehre bei ANDRITZ als Zerspanungstechniker beworben. Im ersten Lehrjahr hat alles am Schraubstock angefangen. Im dritten Lehrjahr hat er jetzt die Möglichkeit in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten. “Das Coolste an meiner Ausbildung ist, ganz zum Schluss das fertige Bauteil in Händen zu halten. Das ist ein cooler Moment.“

Ingeborg Kreiner
“Organisieren ist eine Stärke von mir”, erzählt AMS-Kursbetreuerin Ingeborg Kreiner. Sie kümmert sich um Kundenanfragen und die Administration von Kursen zu den Themen Berufsorientierung oder Arbeitssuche. Was sie ihrem 14-jährigen Ich mitgeben möchte: “Schön, dass es dich gibt!”

Christine Pruckner
“Nicht alle Personen wissen, was sie wollen, weil sie nicht wissen, was es alles gibt.” Der Schwerpunkt Jobsuche gefiel der Sozialarbeiterin Christine Pruckner bereits an ihrem früheren Job als Jugendbetreuerin am besten. “Wenn Jugendliche den richtigen Job finden oder die Qualifizierung, die sie haben möchten, das gibt einem selbst auch viel.”

Garde K.
„Die Garde ist der Repräsentationsverband des Bundesheeres und hat somit einen doppelten Auftrag. Also zum einen die Repräsentation, beispielsweise im Rahmen von Staatsempfängen sowie allgemein im gesamten Einsatzspektrums.“ Als Oberleutnant bei der Garde und Kommandant einer Garde Kompanie ist man quasi die Visitenkarte des Österreichischen Bundesheeres. Was das Coolste ab den Job ist? „Die Kompanie beim Einsatz zu sehen, die man vom Grundwehrdiener bis zum Offizier selber geformt hat.“

Beate Pauer-Zinggl
„Ich denke, dass es ganz wichtig ist in der Zusammenarbeit eine gute Kommunikation zu haben, dadurch habe ich meine Tür auch immer offen“ sagt Beate Pauer Zinggl, die das Personal Management bei Energie Burgenland leitet. Sie findet es außerdem gut, dass nicht immer nur über rein berufliches gesprochen wird, weil es menschlich ist und es auch menschlicher macht.

Laura Ryba
„In der Unfallchirurgie hat man einfach ganz viele Patienten, die sehr immobil sind, nachdem sie operiert wurden. Wenn man sie dann aus dem Bett holt und sie langsam wieder fitter werden ist das einfach jedes Mal ein Erfolgserlebnis.“ Laura Ryba arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in der Asklepios Klinik St. Georg. „Meine Oma und meine Mama sind auch Krankenschwestern, dadurch habe ich schon immer viel mitbekommen.“

Eleonore Tanzer
„Das wirklich schöne ist, wenn man dann sieht, wie die Menschen sich verändern. Wie sie plötzlich wieder lächeln und sie wieder Hoffnung haben.“ Als Beraterin bei consentiv unterstützt und begleitet Eleonore Tanzer Mitarbeiter von anderen Unternehmen bei Problemen damit diese den Kopf frei haben, um effizient zu arbeiten. „Wenn Menschen mit ganz schwierigen Lebensgeschichten oder schweren Schicksalsschlägen kommen braucht man selbst auf jeden Fall eine ganz stabile Persönlichkeit.“

Thomas Maier
„Es sind oft Menschen, die tragische Geschichten angestaut haben und wenn sie das erste Mal bei mir sind scheint es für sie so, als gäbe es keine Lösung. Ein bisschen später kommen sie wieder und plötzlich hat sich ganz viel getan bei denen. Das motiviert mich auf jeden Fall total.“ Thomas Maier arbeitet als Berater bei consentiv. „Ich bin in einer Patchwork-Familie aufgewachsen und kenne das Umfeld, wenn es sozusagen einmal nicht so gerade läuft. Das hat sicher auch mit der Tätigkeit zu tun, die ich jetzt ausführe.“

Gabriele Haupt
„Was mich so motiviert und was ich einfach total cool finde ist, dass immer neue Dinge entstehen. Und wenn ich mit Menschen arbeite gibt mir das irrsinnig viel Energie.“ Gabriele Haupt ist als Beraterin und im Kundenmanagement bei consentiv tätig. Nachdem sie Kunstgeschichte studierte und einige Auslandsaufenthalte machte, kam sie als Quereinsteigerin in diesen Beruf. „Was absolut wichtig ist, ist, dass man gerne mit Menschen arbeitet und offen für Neues ist.“

Ulrike Katschnig
„Bleib neugierig, geh raus in die Welt und schau wie bunt und vielfältig sie ist und nimm es auf.“ Das rät Ulrike Katschnig ihrem 14-jährigen Ich. Früher war sie Flugbegleiterin und seit 2006 ist sie bei consentiv als Beraterin, Teamleitung Wien und in der Organisation tätig. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist?„Wenn ich merke, dass die Beziehungsebene zwischen mir und dem Klienten hergestellt ist, dass er Vertrauen gefasst hat und wenn ich mit einem gewissen Impuls etwas in Gang setzen kann.“

Andreas Adam
„Gerade wenn man im E-Commerce Bereich arbeitet und man einen Onlineshop hat, der wirklich läuft und Umsatz bringt, und dieser mal ausfällt wird es halt auch mal stressig.“ Seit 2015 ist Andreas Adam als Consultant für Softwaredevelopment bei Lidl Digital tätig. Dabei bekommt er von Kunden Anforderungen, was die Software können soll und setzt das dann gemeinsam mit seinem Team entsprechend um. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Mach dir weniger Sorgen, genieß das Leben und lach ein bisschen mehr!“

Christian Funk
„Lern eine neue Programmiersprache! Das kann man heutzutage immer brauchen. Außerdem macht Entwickeln sehr viel Spaß.“ Das würde Christian Funk seinem 14-jährigen Ich raten. Seit 2016 arbeitet er als Junior Consultant im Bereich Business Intelligence bei Lidl Digital. „In meinem Bereich habe ich viele Schnittstellen mit den Fachbereichen und der IT. Dabei kann ich mir die Prozesse anschauen und es gibt auch oft positives Feedback, da wir mit unserer Datenaufbereitung die Arbeit der Fachbereiche erleichtern.“

Annabell Morcher
„Einerseits beschäftige ich mich mit IT Projektmanagement, also zum Beispiel mit der Einführung von neuen Softwareapplikationen. Auf der anderen Seite beschäftige ich mich mit der IT Organisation, also wie wir uns für die Zukunft aufstellen möchten.“ Annabell Morcher macht ihr Job als Senior Consultant IT Governance & Prozessmanagement bei Lidl Digital viel Spaß. „Das Beste an meinem Job sind die Themen die wir bearbeiten. Komplexe und verschiedene Aufgaben, immer etwas Neues mit anderen Prioritäten.“

Giovanni Zwickl
„Das Allercoolste an meinem Beruf ist, dass ich einem rohen Produkt Leben einhauchen kann und damit auch dem Gast eine Freude bereiten kann.“ Giovanni Zwickl hat nach der Hauptschule die Lehre zum Koch absolviert und arbeitet nun als Koch bei Figlmüller am Lugeck. Dabei konzentriert er sich auf die Zubereitung der kalten Vorspeisen. „Man braucht auf jeden Fall die Lehre zum Koch, um professionell arbeiten zu können. Außerdem muss man stressresistent sein und man braucht ein Fingerspitzengefühl.“

Elin Grotkopp
„Wenn ein neues Produkt oder Feature live geht, kümmere ich mich darum, dass es entsprechend vermarktet wird.“ Elin Grotkopp arbeitet als Product Marketing Manager bei StepStone Deutschland GmbH. Was für sie das Coolste ist an ihrem Job? „Diese kreative Arbeit. Also, ein großer Teil meiner Arbeit ist es, dass man sich Produkt Stories oder auch Kampagnen überlegt. Gemeinsam mit meinen Kollegen zusammen zu sitzen und frei und kreativ denken zu können, macht mir am meisten Spaß.“

Bianca Scheyer
„Man braucht auf jeden Fall soziales Engagement und Verständnis im Umgang mit Patienten und Angehörigen, aber auch mit Mitarbeitern.“ Bianca Scheyer ist als Kinderkrankenschwester und Stationsleiterin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal tätig. „Ich leite die Kinderstation mit 24 Betten und die dazugehörige Milchküche hier im Haus. Darüber hinaus betreue ich auch noch im Rahmen eines Projektes verschiedene Kinderkliniken zu einem bestimmten Pflegedokumentationssystem.“

Manuel Müller
„Ich plane gemeinsam mit dem Team, was beim Entwicklungsplan eines Produkts das Wichtigste ist, und wie wir es am schnellsten umsetzen können. Wenn ich Glück habe, schaffe ich es selber auch noch mitzuprogrammieren, was mir wirklich Spaß macht.“ Als Scrum Master bei CSS Versicherungen ist Manuel Müller unter Anderem dafür zuständig, dass sein Team fokussiert am Scrum Plan arbeiten kann. „Das Coolste an meinem Job ist mit Menschen zusammenzuarbeiten und sie für etwas zu begeistern.“

Daniel Ruckli
„Auf der einen Seite mache ich Produktanalysen wo ich mir die Rentabilität von meinen Produkten ansehe und auf der anderen Seite mache ich auch Konkurrenzvergleiche.“ Daniel Ruckli hat früher im Marketing gearbeitet und ist eigentlich ein Quereinsteiger in der Branche. Heute arbeitet er als Product Manager bei CSS Versicherungen. „Was natürlich super cool ist, wenn wir ein neues Produkt einführen auf dem Markt, wie zum Beispiel eine Reiseversicherung, die man auch online abschließen kann.“

Roberto Cassano
„On nous donne la possibilité de nous former et d’évoluer“. Roberto Cassano est Conseiller à la Clientèle Senior et. „Le fait de pouvoir communiquer avec des personnes, d’être à l’écoute et de travailler surtout avec une bonne équipe, grâce à ça, nous avons parfois des gens qui nous remercient par une simple plaque de chocolat ou une bouteille; et ça c’est quelque chose de très touchant.“

Cheryl Dorasamy
„Un aspect très important pour moi et qui est vraiment présent dans la CSS: c’est l’esprit d’équipe. On est vraiment une grande famille.“ Cheryl Dorasamy travaille au Contact Center et adore „le contact avec les clients et l’impression de les aider dans des moments difficiles".

Sina Dakakis
„Ich bin zwar häufig quasi an der Front, muss aber auch die Abteilung organisieren, wo zum Beispiel auch das Schreiben von Dienstplänen dazu gehört oder die Prozessoptimierung.“ Sina Dakakis arbeitet mit Leib und Seele als Leitende Medizinisch-technische Radiologieassistentin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Die Tätigkeit gibt mir in dem Moment am meisten zurück, wenn ich sehe, dass wir Patienten wirklich helfen konnten. Zum Beispiel machen wir hier auch akute Schlaganfalltherapien.“

Marc Baenkler
„Das Coolste an meinem Job ist zu sehen, was die Mitarbeiter gemeinsam entwickeln können. Also wenn man den Rahmen schafft, dass sich gute Mitarbeiter sich entfalten und kreativ werden können. Das macht mir enorm viel Freude.“ Marc Baenkler ist Klinikgeschäftsführer des Helios Universitätsklinikums Wuppertal. „Das Wichtigste was man hat, ist, glaube ich, sein eigenes Wertegerüst. Ich musste nie eine Entscheidung treffen, die ich nicht vertreten konnte und werde es auch nie tun. Das darf man glaube ich nicht machen.“

Nathan Mohr
„Das Coolste ist die Examensprüfung. Also wenn die Leute, die man ausgebildet hat, auf der Höhe ihrer Ausbildung erlebt und auch mit ihnen Fachgespräche auf richtig hohem Niveau führen kann.“ Nathan Mohr arbeitet als Lehrer in der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Als Lehrer für Pflegeberufe geht es natürlich darum, Unterricht vorzubereiten und durchzuführen. Das muss man auf einem aktuellen und wissenschaftlichem Niveau machen.“

Thomas Jägermüller
„In meiner Abteilung machen wir die elektrische Planung von Fertigungsanlagen in der Automobilindustrie, wobei mein Part die Hardwarekonstruktion ist.“ Thomas Jägermüller arbeitet als Hardware Engineer bei der Siemens AG Österreich, wobei ihm besonders gut das Tragen von Verantwortung und das Koordinieren der Projekte gefällt. Was für ihn das Coolste an seinem Job ist? „Wenn ein Projekt fertig ist und man zum Beispiel ein Auto auf der Straße fahren sieht und weiß, dass man dazu beigetragen hat.“

Daniel Fuchs
„Die Faszination an meinem Job ist, mit der Planung am Papier zu starten und später die hightech Anlage im realen Leben ausgeführt zu sehen. Da ist dann schon ein gewisser Stolz und eine Ehre dabei.“ Daniel Fuchs ist Projektleiter im Bereich der Automobilindustrie für Lackieranlagen und Endmontagen bei Siemens. „Mein Job ist es, dass ich einerseits auf die Wünsche des Kundens eingehe und auf der anderen Seite die Kosten im Auge behalte. Außerdem habe ich ein Auge auf die Termine sowie die technischen Möglichkeiten.“


