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Scott Williams
“Do your best in school, it just helps you in the future”, Williams Scott would tell his 14-year-old self. What he likes best about his job as Marketer at OMICRON? “That I can be creative, finding new ways to write about products, to present them and I like to solve problems through communication.”

Michael Jäger
“Einfach Spaß am Leben zu haben, sich nicht irgendwo in eine Rolle reinzwängen, sondern wirklich das machen, was man möchte”, ist Michael Jägers persönliches Motto. Die Hauptaufgabe in seinem Job als Technical Support bei OMICRON: “Das Beantworten von Kundenanfragen technischer Natur.”

Günter Gehrer
“Das Coolste an meiner Tätigkeit ist, dass ich sehr viel mit Menschen zu tun hab und mit denen gemeinsam Lösungen und Ziele vereinbare und diese dann umzusetzen versuche”, erzählt Günter Gehrer über seinen Job im Information System ERP-Business Services bei OMICRON. Wozu sein Enterprise Resource Planning-Bereich dient? “Alle betriebswirtschaftlichen Prozesse sind in der Software abgebildet und integriert und damit arbeiten die Leute weltweit.”

Christoph Winter
“Als sehr extrovertierter Mensch muss man sich auch manchmal zurückhalten, damit man gerade auch anderen introvertierteren Leuten genügend Raum lässt”, wäre ein Ratschlag von Christoph Winter, Referatsleiter Investment & Risk Governance bei Allianz Deutschland, den er auch seinem 14-jährigen Ich nahelegen würde. Welche Aufgaben seine Position mit sich bringt? “Es geht um Bewertungen, Identifikation und Steuerung von Risiken.”

Tobias Haasen
“Bleib flexibel bei dem, was du später einmal machen willst”, wäre ein Tipp von Tobias Haasen an sein 14-jähriges Ich. Der Leiter der Personalentwicklung weiß, wovon er spricht. Denn im Umgang mit mehreren Parteien ist Flexibilität gefragt: “Was eine Herausforderung ist, ist, dass sich Meinungen immer wieder ändern, und das auch kurzfristig. Insbesondere, wenn die Auftraggeber von unterschiedlichsten Ebenen kommen.”

Pierre Joos
“Wenn man begeistert ist, macht man Sachen gut und wenn man Sachen gut macht, fällt man auf und kommt weiter”, weiß Pierre Joos, der heute das Amt des Chief Risk Officers bei der Allianz Deutschland innehat. Auch das Mathematikstudium hat er mit Enthusiasmus verfolgt und sieht heute: “Ich bin der einzige, der sagen kann: Ich kann das noch brauchen!”

Ingeborg Kreiner
“Organisieren ist eine Stärke von mir”, erzählt AMS-Kursbetreuerin Ingeborg Kreiner. Sie kümmert sich um Kundenanfragen und die Administration von Kursen zu den Themen Berufsorientierung oder Arbeitssuche. Was sie ihrem 14-jährigen Ich mitgeben möchte: “Schön, dass es dich gibt!”

Christine Pruckner
“Nicht alle Personen wissen, was sie wollen, weil sie nicht wissen, was es alles gibt.” Der Schwerpunkt Jobsuche gefiel der Sozialarbeiterin Christine Pruckner bereits an ihrem früheren Job als Jugendbetreuerin am besten. “Wenn Jugendliche den richtigen Job finden oder die Qualifizierung, die sie haben möchten, das gibt einem selbst auch viel.”

Meryem Demir
“Mutig zu sein und sich Herausforderungen zu stellen, da man daran wachsen kann“, ist ein wesentlicher Punkt, den Meryem Demir, Sozialpädagogin Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern im Arbeitsgebiet Fachdienst Behindertenhilfe, ihrem 14-jährigen Ich mitgeben würde. “Ich mag an meinem Job insbesondere, dass er immer mit Herausforderungen gespickt ist, weil wir personenzentriert arbeiten.“

Feriha Zingal
“Ratschläge sollten immer nur dazu da sein, um sich zu inspirieren”, findet Feriha Zingal und würde ihr 14-jähriges Ich ermutigen, die Dinge mit etwas Leichtigkeit zu sehen. Das Coolste an ihrem Job als Assistentin des Vorstandsvorsitzenden bei der AXA Konzern AG ist es, “dass man wirklich sehr viele Leute kennenlernt, dass man sehr vielfältige Aufgaben hat und gerade in dieser Position sehr unterschiedliche Eindrücke bekommt.”

Oliver Barthels
“Mach eine gute Ausbildung und lerne ein paar Fremdsprachen”, ist einer der Ratschläge, die Oliver Barthels seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Der Ingenieur und Underwriter im Bereich Technische Versicherung bei der AXA Konzern AG findet es cool, mit verschiedensten technischen Anlagen zu tun zu haben: “Hier hast du morgens eine petrochemische Anlage, die du versichern sollst, dann am nächsten Tag eine Windkraftanlage. Das ist ein ganz großes Spektrum, das lernst du hier alles kennen.”

Jan Christopher Steinkamp
“Wenn man Spaß im Job hat, ist man zufriedener. Man kommt einfach entspannter nach Hause und entspannter zur Arbeit”, beschreibt Jan Christopher Steinkamp einen wichtigen Aspekt in seinem Leben. Der auszubildende Fachinformatiker bei der AXA Konzern AG findet es besonders cool, den eigenen Fortschritt zu sehen: “Wenn ich zum Anfang meiner Ausbildung zurückschaue und dann gucke, was ich jetzt kann, das macht einen schon stolz.”

Sascha Loux
“Wenn man viel mit Menschen zu tun hat, dann ist es sehr wertvoll, Konflikte offen und direkt anzusprechen”, würde Sascha Loux seinem 14-jährigen Ich raten. Der Senior Consultant im Bereich Strategie mag besonders die innovativen Themen und abwechslungsreichen Aufgabengebiete bei der AXA Konzern AG : “Dadurch kann ich ständig Neues dazulernen.”

Philipp Birnbacher
“Alle möglichen Krankheiten, die auf der ganzen Welt sind und vor allem die, die Österreich betreffen könnten, wie eben jedes Jahr die Grippe oder spezielle Formen, wie Schweinegrippe und Vogelgrippe” und andere Pandemien beobachtet Philipp Birnbacher, Mitarbeiter beim Katastrophenhilfsdienst, mit seinem Team vom Österreichischen Roten Kreuz. Das Coolste an seinem Job? “Im Schutzanzug herumlaufen!”

Daniela Giovannozzi
„Das Coolste ist, wenn ich die richtigen Mitarbeiter finde, sie sich gut ins Team integrieren, sie Freude am Job haben, sich entfalten können“, findet Daniela Giovannozzi. Was es für ihren Job als Human Resources Recruiting Specialist bei Kapsch Partner Solutions unbedingt braucht: „Wichtig ist die Freude am Umgang mit Menschen.“

Christina-Teresa Haderer
Das Coolste an Christina-Teresa Haderers Lehre zur Elektrotechnikerin/Informatik- und Telekommunikationstechnikerin bei Kapsch ist, „dass ich zuerst die Schaltung planen und selber herausfinden muss, wie das theoretisch funktioniert und dann kommt die praktische Umsetzung.“ Voraussetzung dafür: „Mit logisch denken hat man hier natürlich einen Vorteil.“

Volker Steinhardt
“Dass wir hier sehr nah an den politischen Entscheidungsprozessen arbeiten”, findet Volker Steinhardt an seinem Job als Arbeitsgebietsleiter Rechtsreferat Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern am Coolsten. “Wir unterstützen unsere Kollegen in den Fachabteilungen bei schwierigen Einzelfällen und schwierigen Rechtsfragen”, erklärt er die Mission seines Teams.

Judith Klemm
“Man muss vielleicht wissen, dass die Arbeit in der Verwaltung immer an Regeln und Gesetze gebunden ist”, gibt Judith Klemm Interessenten am Job der Sachbearbeitung Sozialverwaltung mit. Die schönen Momente kommen beim Bezirk Oberbayern nicht zu kurz: “Gerade im Bereich der Kinder gibt es oft Erfolgserlebnisse!”

Alexander Wandinger
“Eine Idee, eine Leidenschaft haben, eine Vision und man darf durchaus Angst davor haben, ob das funktioniert oder nicht”, würde Alexander Wandinger Jugendlichen nahelegen. Das Coolste für den Fachberater Trachteninformationszentrum beim Bezirk Oberbayern ist die Gestaltungsfreiheit: “Ich kann Tag für Tag planen, ich kann aber auch viele Jahre hinaus planen.”

Mesut Cicek
“Dass man mit wenigen Handgriffen sehr viele Daten bewegen kann, eigentlich Schicksale beeinflussen kann mit ein paar Klicks”, das ist für Mesut Cicek das Faszinierendste an seinem Job beim Bezirk Oberbayern, IT Lokaler Support. “Wenn gewisse Sachen nicht funktionieren, können Mitarbeiter auch gereizt reagieren”, weiß er über die Herausforderungen zu berichten.

Nicole Simba
“Man hat hier eine behördliche Struktur, eine behördliche Hierarchie”, erklärt Nicole Simba die Rahmenbedingungen ihres Jobs als Sozialpädagogin beim Bezirk Oberbayern. “Jemand, der Visionen spinnen kann, der über den Tellerrand denken kann”, ist dabei gefragt.

Melanie Bauer
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er unglaublich abwechslungsreich ist, dass man mit total vielen Leuten zu tun hat”, verrät Melanie Bauer über ihren Job als Pressereferentin Freilichtmuseum Glentleiten beim Bezirk Oberbayern. “Dass man nicht im stillen Kämmerlein Dinge erforscht, sondern das immer auch im Hinblick auf Besucher macht”, macht ihre Tätigkeit besonders.

Christian Kucher
„Vor zehn Jahren hätte ich mir nie denken können, in so einem Leaderboard dabei zu sein und auch wirklich ein Teil dieses Management Teams zu sein. Ich bin wirklich stolz auf mich selber.“ Christian Kucher ist Geschäftsleiter von Aon Austria und führt und leitet den Standort in Kärnten. „In dieser Führungsebene muss man auch zeitliche Entbehrungen in Kauf nehmen und das ist eigentlich das, was mich am meisten einschränkt.“

André Barth
„Der Kaiserschnitt ist so eine Operation, die liebe ich bis heute. Das ist einfach eine tolle Sache, wenn im OP ein Kind zur Welt kommt. Außerdem ist die Chirurgie hier im OP sozusagen die Königsdisziplin und das hat schon seinen Reiz und ich übe meinen Traumberuf aus.“ André Barth arbeitet als Operationstechnischer Assistent in der Asklepios Klinik Parchim. „Mein Tag beginnt in der Regel mit einem Frühstück gemeinsam mit den Kollegen und dann schauen wir uns das OP Programm an.“

Chantal Wirtz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass die Patienten sehr dankbar sind, dass man diesen Job macht. Also dass man für sie da ist und sich um sie kümmert.“ Das sagt Chantal Wirtz über ihren Job als stellvertretende Stationsleiterin in der Zentralen Notaufnahme im Asklepios Klinikum Harburg. Bereits seit 15 Jahren ist sie in diesem Beruf tätig und neben Bürotätigkeiten gehören auch Aufgaben rund um die Patientenversorgung dazu. „Man muss pünktlich, ordentlich, fleißig und flexibel sein.“

Noa Priller
„Für mich ist es immer ein Erfolgserlebnis, wenn jemand glücklich mit den Produkten ist, sie gerne verwendet und dann auch im Unternehmen beruflich eine Chance hat. Das macht auch mich glücklich.“ Noa Priller geht noch zur Schule und ist seit 2017 selbstständige Ringana Frischepartnerin. „Man sollte motiviert und interessiert sein, auch anderen die Chance geben zu wollen. Man braucht dafür keine besonderen Qualifikationen.“

Daria Hubmann
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mein eigener Boss bin und so erfolgreich zu werden, so wie ich es möchte und mir vorstelle. Ich arbeite wann ich will, wo ich will und so viel ich will. Außerdem helfe ich Menschen dabei erfolgreich zu werden.“ Daria Hubmann arbeitet als selbstständige Ringana Frischepartnerin und hat dabei viel Gestaltungsspielraum. „Diesen Beruf kann jeder machen und es gibt nur eine Voraussetzung und diese ist, dass man Menschen mögen muss.“

Thomas Vogel
„Das Schönste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen zusammen arbeiten darf, die mir ein Lächeln entgegenbringen. Außerdem darf ich das Lächeln auch an andere Personen weitergeben und sie begeistern.“ Thomas Vogel ist als selbstständiger Ringana Frischepartner tätig. Dabei arbeitet er mit vielen verschiedenen Menschen zusammen. „Die Herausforderung liegt, finde ich, bei einem selber. Wenn man zu viel in den Konjunktiv fällt und nicht ins Tun gerät.“

Marius Zamai
„Jeder Mensch ist ein anderer Mensch und jeder Kunde hat ein anderes Anliegen und seine eigene Persönlichkeit. Da ist es als Berater sehr interessant, auf jeden Einzelnen entsprechend einzugehen, und dass das Angebot auch maßgeschneidert auf ihn passt.“ Das ist für Marius Zamai das Coolste an seinem Job als Finanz-Planer bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „Eine Einschränkung ist definitiv der Anzug. Also wenn es nach mir gehen würde, würde ich im T-Shirt und mit Cap arbeiten.“










