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Florian Glawogger
“In der Elektrotechnik ist es so, dass man sich damit beschäftigen muss, damit man die einzelnen Elemente versteht.“ Während seiner Lehre zum Elektrotechniker bei ANDRITZ hat Florian Glawogger in verschiedenen Abteilungen die Möglichkeit, das zu tun. Zur Zeit arbeitet er im Anlagenbau, wo Anlagen für Wasserkraftwerke angefertigt werden. “Wenn ich mein eigenes Projekt krieg und ich kann das Erlernte anwenden und das fertige Produkt in Händen halten: Das ist für mich das Schönste und motiviert mich.“

Sabine Pairitsch
“Super finde ich, dass wir bei ANDRITZ in verschiedene Abteilungen kommen, weil man da viele Eindrücke bekommt vom Ablauf eines Unternehmens“, beschreibt Sabine Pairitsch, was sie besonders an ihrer Lehre zur Industriekauffrau schätzt. Ihr Tätigkeitsbereich umfasst vom Überprüfen der Montagerechnungen bis hin zur Bewirtung von Firmenkunden ein breites Feld. Welche Eigenschaften sind wichtig in ihrer Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall gern mit Menschen zu tun haben und gut mit Daten und Zahlen umgehen können.“

Lukas Hiebler
“Der wichtigste Ratschlag, den mir jemand gegeben hat, ist: Geh weiter zur Schule oder mach eine Ausbildung. Hauptsache, du machst etwas.“ Dazu hat sich Lukas Hiebler dann auch entschlossen und sich für eine Lehre bei ANDRITZ als Zerspanungstechniker beworben. Im ersten Lehrjahr hat alles am Schraubstock angefangen. Im dritten Lehrjahr hat er jetzt die Möglichkeit in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten. “Das Coolste an meiner Ausbildung ist, ganz zum Schluss das fertige Bauteil in Händen zu halten. Das ist ein cooler Moment.“

Daniel Gartner
“Steh zu allen Entscheidungen, die du triffst, auch wenn es vielleicht nicht ganz die richtige Entscheidung war”, rät Daniel Gartner seinem jüngeren Selbst. Als Student im Bereich BWL- Dienstleistungs- und Logistikmanagement bei EDEKA durchläuft er verschiedenste Abteilungen des Unternehmens, angefangen von Einkauf über Vertrieb und Logistik bis zur Produktionsplanung. Das Coolste an seinem Studium? “Dass ich viel Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten kann.”

Moritz Ax
“Ein Ziel für mich ist auf jeden Fall, mich jeden Tag weiterentwickeln zu wollen”. Moritz Ax beschäftigt sich in seiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann unter anderem mit der Grundstückssuche, dem Bau neuer Märkte sowie mit der Verwaltung bestehender Filialen. Dabei werden ihm bereits in seiner Ausbildung kleinere Projekte anvertraut: “Das Coolste ist, dass man die Verantwortung übertragen bekommt. Und dass ich auch die Möglichkeit habe, die Firma EDEKA nach außen zu repräsentieren”.

Katharina Sennefelder
“Generell macht es mir sehr viel Spaß, wenn wir Dienstags die Preisverhandlungen machen”. Katharina Sennefelder ist dabei unter anderem dafür zuständig, die Preise ins System einzupflegen. Als Kauffrau für Groß- und Außenhandel im Bereich Fleisch- und Wurstwaren bei EDEKA bespricht sie mit Lieferant:innen Preise und Mengen, wählt Produkte für Kund:innen aus und nimmt auch Reklamationen entgegen. “Es geht darum, dass wir lösungs- und kundenorientiert arbeiten, also dass wir für unsere Einzelhändler:innen das Beste herausholen”.

Philipp Giangiulio
“Der einfachste Weg ist nicht immer der beste Weg. Wenn du wachsen willst, musst du Herausforderungen annehmen”. Diesen Ratschlag bekam Philipp Giangiulio einst von seinen Großeltern. Als dualer Student im Bereich BWL-Foodmanagement wechselt er zwischen der Theoriephase an der Uni und Praxisblöcken in einem Produktionsbetrieb bei EDEKA. “Da durchläuft man dann diverse Fachabteilungen, zum Beispiel das Qualitätsmanagement, wo ich auch Richtlinien für unser Unternehmen geschaffen und überwacht habe”.

Dominik Fritzsche
“Der coolste Part der Ausbildung sind die Seminare”, wo Dominik Fritzsche, Auszubildender bei EDEKA, viel zusätzliches Wissen vermittelt bekommt. In seiner dreijährigen Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann mit der Zusatzqualifikation Frischespezialist wechselt er alle drei Monate zwischen verschiedenen Abteilungen im Markt. Besonders wichtig ist es, den Kontakt mit Kund:innen zu mögen: “Es kommen viele Kund:innen jeden Tag auf einen zu und haben lauter Fragen, die man beantworten können muss. Und man muss wissen, wie alles schmeckt und willig sein, alles zu probieren.”

Aswin Manmatharajah
“Je mehr praktische Kenntnisse man hat, desto bessere Chancen hat man auf einen Ausbildungsplatz”. Aswin Manmatharajah hebt die Bedeutung von Praktika bereits während der Schulzeit hervor. In seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei EDEKA arbeitet er derzeit im Servicebereich, wo sich Kund:innen melden, wenn sie Probleme haben. “Da muss man sich individuell auf die Kundschaft einstellen. Er/ sie könnte wütend sein, er/ sie könnte glücklich sein, das kann ich nur anhand seiner/ ihrer Stimme interpretieren. Sich darauf einzustellen ist schon cool”, berichtet er.

Daniel König
“Man hat zwar auch schwere Zeiten, aber dadurch, dass man viel Erfahrung hat und viel weiß, wird es dann auch einfacher”. Außerdem rät Daniel König seinem 14-jährigen Ich, immer Spaß an seiner Tätigkeit zu haben. Als Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei EDEKA unterstützt er Einzelhändler:innen bei technischen Problemen. Was man auf jeden Fall mitbringen sollte? “Durchhaltevermögen, dass auch wenn es mal stressige Tage gibt, man trotzdem weitermacht”.

Andre Fleck
“Ich bin Motivator. Das Arbeiten mit Menschen ist die Leidenschaft, die sich dann in der Qualität unserer Produkte widerspiegelt“, beschreibt Andre Fleck, ein selbstständiger EDEKA Kaufmann. Das ist auch das, was ihm an seinem Job besonders gefällt. Ein wesentlicher Teil seiner Arbeit ist die Teamführung. Erreichen konnte er dies unter anderem durch das Juniorenaufstiegsprogramm der EDEKA. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich: “Es geht darum, Visionen zu haben, Träume zu haben und die Ziele ganz klar zu definieren und am Ende auch an sich zu glauben“.

Gerald Gruber
“Am Coolsten finde ich, dass ich mich bewegen kann in meinem Beruf, und, dass ich etwas Praktisches machen kann“, beschreibt Gerald Gruber, Lehrling Metalltechnik / Maschinenbautechnik bei Constantia Teich, was ihm besonders gefällt an seinem Job. Im ersten Lehrjahr unterstützt er im Moment bei der Wartung und Reparatur von Produktionsmaschinen. Sein wichtigster Ratschlag bislang war, “dass man sich nicht von anderen Leuten auf eine andere Schiene leiten lassen soll.“

Denise Wagner
“Man muss konzentriert und genau arbeiten. Wenn man Fehler macht, muss man alles wiederholen,“ definiert Denise Wagner, Lehrling Labortechnik Chemie bei Constantia Teich, als wesentliche Voraussetzung für ihre Ausbildung. Im ersten Lehrjahr lernt man das Labor kennen. Im zweiten und dritten Lehrjahr folgen die Produkte und im vierten Lehrjahr beschäftigt man sich mit Analytik und Mikroskopie. Das Coolste für sie ist “mit gefährlichen Chemikalien zu arbeiten. Wenn man sieht, was hier passiert.“

Dominik Hofstätter
“Das Coolste ist, dass in jeder Abteilung Probleme vorkommen können. Dadurch hat man auch Kontakt mit fast der ganzen Firma.“ In der Reklamationsbearbeitung arbeitet Dominik Hofstätter, Claim Handling Quality Management bei Constantia Teich, daran, dass Probleme im Unternehmen und bei den Kunden so gut wie möglich vermieden werden. “Es ist ein bisschen wie Detektivarbeit. Man geht etwas auf den Grund und hat am Ende einen Bericht: Was ist passiert und was kann man tun, dass das nicht mehr passiert.“

Scott Williams
“Do your best in school, it just helps you in the future”, Williams Scott would tell his 14-year-old self. What he likes best about his job as Marketer at OMICRON? “That I can be creative, finding new ways to write about products, to present them and I like to solve problems through communication.”

Michael Jäger
“Einfach Spaß am Leben zu haben, sich nicht irgendwo in eine Rolle reinzwängen, sondern wirklich das machen, was man möchte”, ist Michael Jägers persönliches Motto. Die Hauptaufgabe in seinem Job als Technical Support bei OMICRON: “Das Beantworten von Kundenanfragen technischer Natur.”

Günter Gehrer
“Das Coolste an meiner Tätigkeit ist, dass ich sehr viel mit Menschen zu tun hab und mit denen gemeinsam Lösungen und Ziele vereinbare und diese dann umzusetzen versuche”, erzählt Günter Gehrer über seinen Job im Information System ERP-Business Services bei OMICRON. Wozu sein Enterprise Resource Planning-Bereich dient? “Alle betriebswirtschaftlichen Prozesse sind in der Software abgebildet und integriert und damit arbeiten die Leute weltweit.”

Christoph Winter
“Als sehr extrovertierter Mensch muss man sich auch manchmal zurückhalten, damit man gerade auch anderen introvertierteren Leuten genügend Raum lässt”, wäre ein Ratschlag von Christoph Winter, Referatsleiter Investment & Risk Governance bei Allianz Deutschland, den er auch seinem 14-jährigen Ich nahelegen würde. Welche Aufgaben seine Position mit sich bringt? “Es geht um Bewertungen, Identifikation und Steuerung von Risiken.”

Tobias Haasen
“Bleib flexibel bei dem, was du später einmal machen willst”, wäre ein Tipp von Tobias Haasen an sein 14-jähriges Ich. Der Leiter der Personalentwicklung weiß, wovon er spricht. Denn im Umgang mit mehreren Parteien ist Flexibilität gefragt: “Was eine Herausforderung ist, ist, dass sich Meinungen immer wieder ändern, und das auch kurzfristig. Insbesondere, wenn die Auftraggeber von unterschiedlichsten Ebenen kommen.”

Pierre Joos
“Wenn man begeistert ist, macht man Sachen gut und wenn man Sachen gut macht, fällt man auf und kommt weiter”, weiß Pierre Joos, der heute das Amt des Chief Risk Officers bei der Allianz Deutschland innehat. Auch das Mathematikstudium hat er mit Enthusiasmus verfolgt und sieht heute: “Ich bin der einzige, der sagen kann: Ich kann das noch brauchen!”

Daniela Giovannozzi
„Das Coolste ist, wenn ich die richtigen Mitarbeiter finde, sie sich gut ins Team integrieren, sie Freude am Job haben, sich entfalten können“, findet Daniela Giovannozzi. Was es für ihren Job als Human Resources Recruiting Specialist bei Kapsch Partner Solutions unbedingt braucht: „Wichtig ist die Freude am Umgang mit Menschen.“

Christina-Teresa Haderer
Das Coolste an Christina-Teresa Haderers Lehre zur Elektrotechnikerin/Informatik- und Telekommunikationstechnikerin bei Kapsch ist, „dass ich zuerst die Schaltung planen und selber herausfinden muss, wie das theoretisch funktioniert und dann kommt die praktische Umsetzung.“ Voraussetzung dafür: „Mit logisch denken hat man hier natürlich einen Vorteil.“

Volker Steinhardt
“Dass wir hier sehr nah an den politischen Entscheidungsprozessen arbeiten”, findet Volker Steinhardt an seinem Job als Arbeitsgebietsleiter Rechtsreferat Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern am Coolsten. “Wir unterstützen unsere Kollegen in den Fachabteilungen bei schwierigen Einzelfällen und schwierigen Rechtsfragen”, erklärt er die Mission seines Teams.

Judith Klemm
“Man muss vielleicht wissen, dass die Arbeit in der Verwaltung immer an Regeln und Gesetze gebunden ist”, gibt Judith Klemm Interessenten am Job der Sachbearbeitung Sozialverwaltung mit. Die schönen Momente kommen beim Bezirk Oberbayern nicht zu kurz: “Gerade im Bereich der Kinder gibt es oft Erfolgserlebnisse!”

Alexander Wandinger
“Eine Idee, eine Leidenschaft haben, eine Vision und man darf durchaus Angst davor haben, ob das funktioniert oder nicht”, würde Alexander Wandinger Jugendlichen nahelegen. Das Coolste für den Fachberater Trachteninformationszentrum beim Bezirk Oberbayern ist die Gestaltungsfreiheit: “Ich kann Tag für Tag planen, ich kann aber auch viele Jahre hinaus planen.”

Mesut Cicek
“Dass man mit wenigen Handgriffen sehr viele Daten bewegen kann, eigentlich Schicksale beeinflussen kann mit ein paar Klicks”, das ist für Mesut Cicek das Faszinierendste an seinem Job beim Bezirk Oberbayern, IT Lokaler Support. “Wenn gewisse Sachen nicht funktionieren, können Mitarbeiter auch gereizt reagieren”, weiß er über die Herausforderungen zu berichten.

Nicole Simba
“Man hat hier eine behördliche Struktur, eine behördliche Hierarchie”, erklärt Nicole Simba die Rahmenbedingungen ihres Jobs als Sozialpädagogin beim Bezirk Oberbayern. “Jemand, der Visionen spinnen kann, der über den Tellerrand denken kann”, ist dabei gefragt.

Melanie Bauer
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er unglaublich abwechslungsreich ist, dass man mit total vielen Leuten zu tun hat”, verrät Melanie Bauer über ihren Job als Pressereferentin Freilichtmuseum Glentleiten beim Bezirk Oberbayern. “Dass man nicht im stillen Kämmerlein Dinge erforscht, sondern das immer auch im Hinblick auf Besucher macht”, macht ihre Tätigkeit besonders.

Peter Hutterer
“Man sieht die Zusammenhänge von so einem Unternehmen sehr gut und kann dann auch strategisch aktiv mitgestalten”, schildert Peter Hutterer, Controller bei Rosenbauer, die Vorzüge seiner Tätigkeit. Doch ohne Vorteile keine Nachteile: “Man muss auch oft zusammenräumen. Die ganzen Fehler, die vorher passieren, kommen spätestens im Controlling auf.”

Rebeca Blazquez
“I am a Lawyer, I didn’t do technical studies”, Rebeca Blazquez, Sales Manager Spain at Rosenbauer, tells about her background. She thinks that being a Sales Manager is something you need to learn by doing: “The only way is to visit costumers and try to have conversations with different types of costumers.”

Dominik Ehmer
“Ich bin Ansprechpartner für unsere Produktionsvorgesetzten und da kommen allerlei Themen im täglichen Leben auf mich zu.” Was Dominik Ehmer, Businesspartner im Bereich Human Resources bei Rosenbauer am meisten an seinem Job mag, ist der ständige Kontakt zu unterschiedlichsten Personen: “Die Themen kommen aus allen Richtungen. Das kann seitens der Geschäftsführung sein, das kann von den Mitarbeitern sein, das kann von den Vorgesetzten kommen.”

Andreas Fischer
“Am meisten taugt mir, die Komponenten in die Fahrzeuge einzubauen, weil da denkt man sich: ‚Das fährt mal in Honduras herum und rettet Menschenleben’, das ist das Schöne daran”, erzählt Andreas Fischer über seine Lehre als Fahrzeugbautechnniker bei Rosenbauer. Was es für seine Lehre braucht? “Man sollte handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und allgemein gute Noten haben.”

Petra Scharf-Buchgeher
“Man muss offen sein für Neues, man muss ehrgeizig sein in dieser Abteilung, man muss Spaß an der Sache haben und man darf durchaus technikverliebt sein”, erzählt Petra Scharf-Buchgeher über ihren Beruf als Entwicklungsingeneurin bei Rosenbauer. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: “Verfolg' deine Ziele, überprüf’ aber auch manchmal deine Ziele, ob sie für dich noch passen und steck’ dir gegebenenfalls neue Ziele.”

Bernhard Schelberger
“Die Eigenschaften, die man mitbringen sollte, wären Ausdauer und Genauigkeit.” Schweißaufsichtsperson, Bernhard Schelberger, ist mittlerweile fast 23 Jahre beim Unternehmen Rosenbauer. Er trägt die Verantwortung für 5 Schweißer, die allesamt mit denselben Herausforderungen zu kämpfen haben: “Wir müssen mit der gesamten Montur arbeiten. Das ist dann sehr heiß im Sommer, einen Schweißhelm haben wir auch noch auf.”

Christian Rieke
“Wenn Pumpentechnik dazukommt, besondere Technik im Hubrettungsbereich, ein Lift auf einen Leitersatz oder ein neuer Unterbau konstruiert werden muss, also ein komplett neues Fahrzeug erstellt werden muss, dann ist das das Thema, das ich bearbeiten muss”, erzählt Christian Rieke, Projektleiter im Sonderfahrzeugbau bei Rosenbauer, über seine Aufgaben. “Einschränkungen können sein, dass man eventuell auch Sachen umsetzen muss, die man selbst nicht so umgesetzt hätte.”

Feriha Zingal
“Ratschläge sollten immer nur dazu da sein, um sich zu inspirieren”, findet Feriha Zingal und würde ihr 14-jähriges Ich ermutigen, die Dinge mit etwas Leichtigkeit zu sehen. Das Coolste an ihrem Job als Assistentin des Vorstandsvorsitzenden bei der AXA Konzern AG ist es, “dass man wirklich sehr viele Leute kennenlernt, dass man sehr vielfältige Aufgaben hat und gerade in dieser Position sehr unterschiedliche Eindrücke bekommt.”

Oliver Barthels
“Mach eine gute Ausbildung und lerne ein paar Fremdsprachen”, ist einer der Ratschläge, die Oliver Barthels seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Der Ingenieur und Underwriter im Bereich Technische Versicherung bei der AXA Konzern AG findet es cool, mit verschiedensten technischen Anlagen zu tun zu haben: “Hier hast du morgens eine petrochemische Anlage, die du versichern sollst, dann am nächsten Tag eine Windkraftanlage. Das ist ein ganz großes Spektrum, das lernst du hier alles kennen.”

Jan Christopher Steinkamp
“Wenn man Spaß im Job hat, ist man zufriedener. Man kommt einfach entspannter nach Hause und entspannter zur Arbeit”, beschreibt Jan Christopher Steinkamp einen wichtigen Aspekt in seinem Leben. Der auszubildende Fachinformatiker bei der AXA Konzern AG findet es besonders cool, den eigenen Fortschritt zu sehen: “Wenn ich zum Anfang meiner Ausbildung zurückschaue und dann gucke, was ich jetzt kann, das macht einen schon stolz.”

