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Christina Herzog
“Ich motiviere jeden Tag aufs neue die unterschiedlichsten Charaktere und kitzle das Höchstmaß an Leistung aus ihnen heraus, ohne, dass sie den Spaß an der Arbeit verlieren.” Als Marktleiterin bei PENNY ist Christina Herzog für den optimalen Tagesablauf, die Führung ihrer Mitarbeiter sowie die Einsatzplanung zuständig. Zusätzlich sorgt sie für eine ansprechende Warenpräsentation und analysiert die Unternehmenskennzahlen. “Disziplin, Eigenmotivation und Leistungsbereitschaft sind in meiner Position unabdingbar.”

Marcel Menden
“Im ersten Lehrjahr habe ich den Kassiervorgang und das korrekte Einräumen der Waren gelernt.” Marcel Menden befindet sich in seinem zweiten von insgesamt drei Lehrjahren als Auszubildender Kaufmann im Einzelhandel bei PENNY. Er übernimmt viel Verantwortung, indem er Vertretungen macht und Safebag-Zählungen vornimmt. Zwei Mal pro Woche besucht er zusätzlich die Berufsschule, wo er beispielsweise lernt, wie man Verkaufsgespräche führt. “Flexibilität, Motivation, Spaß und Teamfähigkeit sind ganz wichtig.”

Cyrill Näf
“In meinem Beruf gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken. Dass ist das Packendste an meiner Ausbildung.” Cyrill Näf befindet sich im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Systemtechniker bei SIX. In seinem ersten Lehrjahr war er im Support tätig, anschließend in der Linux-Administration und heute ist er in der Abteilung Applikationssupport für die Finanzinformationen, wo er dabei hilft, Prozesse zu optimieren und das Team zu unterstützen. “Logisches und vernetztes Denken braucht man in meiner Ausbildung täglich.”

Beni Hurschler
“Sei neugierig und fleißig, dann wird sich der Erfolg von selbst einstellen.“ Das ist einer der Ratschläge von Beni Hurschler, Senior Group Crisis Management Officer bei SIX. In seinem Beruf geht es darum, Ländern international in Krisensituationen so zu helfen, dass ein Normalbetrieb in den Geschäftsbereichen so schnell wie möglich sichergestellt werden kann. Im Vorfeld ist das Bewirtschaften des Stakeholder-Managements essentiell, denn „wenn man in der Krise zusammenarbeitet, ist es wichtig, dass man auch die Köpfe dazu kennt“.

Jan Ritzl
“Am besten gefällt mir an meiner Ausbildung, dass ich selbstständig an Programmen arbeiten kann, von denen nachher wirklich Leute profitieren können.” Jan Ritzl ist im vierten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Applikationsentwickler bei SIX. Im Laufe seiner Ausbildung hat er verschiedene Abteilungen mit ihren Aufgaben kennengelernt und konnte so viele Erfahrungen sammeln, dass er mittlerweile selbstständig an Projekten arbeitet. “Ich habe gelernt, wie man Projekte plant, umsetzt und dokumentiert.”

Thomas Kalchhauser
“Es gibt keinen schöneren Moment als wenn sich ein Gast persönlich für den schönen Aufenthalt bedankt und wiederkommen möchte.” Als Operation Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts ist Thomas Kalchhauser für ein breites Spektrum an Aufgaben zuständig. Er führt sein Team im Bereich Housekeeping, führt FMB-unterstützende Tätigkeiten durch und vertritt den Direktor des Hauses an dessen freien Tagen. “In meiner Position braucht man ein gutes Allgemeinwissen und man muss im Zuger der Ausbildung auch das fachliche streifen.”

Stephanie Biringer
“Die Planung der Veranstaltungen sowie der Kontakt zu Gästen oder mit Kollegen. Das sind die coolsten Aspekte meines Jobs.” Als Restaurantleiterin im LOISIUM Wine & Spa Resorts ist Stephanie Biringer für die Gestaltung der Dienstpläne des Serviceteams, das Schreiben der Speisekarten sowie die Mitarbeiterweiterentwicklung zuständig. Die Bereiche Restaurant, Spa und Seminar fallen in ihre Verantwortung. “Wenn man eine Lehre in einem Hotel absolviert und flexibel, ehrgeizig und stressresistent ist, kann man meine Position ausüben.”

Robert Schaub
“Ich kann meinen Traumberuf jeden Tag aufgrund meiner Manager-Tätigkeit ausbauen und komme jeden Tag fröhlich zur Arbeit.” Robert Schaubs Aufgaben als Spa Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts gliedern sich einerseits in klassische Bürotätigkeiten wie E-Mail-Verkehr, Dienstpläne schreiben und Warenwirtschaft, und andererseits in den praktischen Teil: die Massage. “Ich habe die Ausbildung zum Heilmasseur angefangen, weil ich selber Probleme mit dem Rücken hatte und anderen Menschen so helfen wollte, wie mir geholfen wurde.”

Christoph Aichinger
“Neue Cocktails zu kreieren und Gäste damit zu überraschen.” Das ist Christoph Aichingers klare Antwort auf die Frage, was er an seinem Job am coolsten findet. Als Barchef im LOISIUM Wine & Spa Resorts gehören die Durchführung der Inventur, das Schreiben von Bestellungen und die Bedienung der Gäste zu seinen Aufgaben. Sauberkeit hat in seinem Beruf einen äußerst hohen Stellenwert. “Die Nachtarbeit und der Wochenenddienst darf einen nicht abschrecken und man muss Gäste zufrieden machen wollen.”

Monika Jochymek
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Zeit frei einteilen kann und ich Projekte von Anfang bis Ende begleite.” Monika Jochymek ist Projektleiterin Infrastruktur bei der Flughafen-Wien-Gruppe und ist zusammen mit ihrem Team für 40 Gebäude am Flughafen Wien zuständig. In ihren Bereich fallen die Instandhaltung, Erhaltung, Beaufsichtigung von Umbauarbeiten sowie die Vermietung. “Mitbringen sollte man technisches Know-How, einen HTL-Abschluss, Flexibilität, Neugier und Engagement.”

Matthias Karl
“Wenn der Betrieb mit einem Deployment nicht weiterkommt, muss ich einspringen und helfen. Meistens über Telefon oder Computer.” Matthias Karl ist Webentwickler bei der Flughafen-Wien-Gruppe und in der Abteilung Passagiersysteme tätig. Seine Arbeit findet im Hintergrund und im Teamwork mit seiner Kollegin statt. Er arbeitet projektweise, designt Datenbanken, programmiert und unterstützt den Betrieb bei Deployments. “Ohne Englisch geht es nicht. Und man muss ein Projekt finden, das einen interessiert.”

Jennifer Jany
“Bei jedem Dienst arbeite ich mit vielen verschiedenen Kollegen zusammen und lerne viele Menschen kennen aus den verschiedensten Teilen der Welt.” Als Sicherheitskontrollorgan bei der Flughafen-Wien-Gruppe ist für Jennifer Jany kein Tag wie der andere. Sie kontrolliert die Passagiere sowie deren Gepäck auf verbotene Substanzen und Gegenstände und stellt sicher, dass alle Passagiere sicher und zufrieden ins Flugzeug steigen. “Man wird in einem 4-wöchigen Kurs theoretisch und praktisch ausgebildet.”

Diana Mangel
“Am besten gefällt mir die Freude der Leute, wenn ich ihre Fragen auf ihrer Sprache beantworten kann.” Diana Mangel ist Terminal Guide bei der Flughafen-Wien-Gruppe und arbeitet im Schichtdienst. Ihre beiden Arbeitsbereiche sind der Informationsschalter, wo Passagierfragen beantwortet und Fluginfos gegeben werden, und der Terminal-Bereich, wo der Passagierfluss geregelt und Feuerwehr, Polizei und Rettung unterstützt werden. “Man braucht geografische sowie sprachliche Kenntnisse und muss mit Menschen umgehen können.”

Chris P. Pfeiffer
“Der ständige Transfer zwischen Theorie und Praxis. Wir haben in der Theorie die Grundlagen gelegt und in der Firma hatte ich in der Praxis die Möglichkeit in verschiedene Bereiche reinzuschauen.” Chris hat bei der EDAG Engineering GmbH ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsingnieurwesen gemacht und sich auf internationales technisches Projektmanagement spezialisiert. Das Studium setzte sich aus 3 Monaten Uniphase und 3 Monaten Praxisphase zusammen, und lief über den Zeitraum von 3 Jahren. Auf der Uni hatte er Fächer wie BWL, VWL, Logistik, Produktion, Projektmanagement, technische Mechanik und im Betrieb wurde er in unterschiedliche Projekte eingebunden. Die Herausforderung? - “Liegt im dualen Studium darin dass es sehr intensiv ist.”

Alexander Süssemilch
“Was cool ist und auch wirklich motiviert: Die Automobilbranche befindet sich derzeit vor so einem großen Wandel, wahrscheinlich seit der Erfindung des Verbrenners einer der größten Veränderungsprozesse der Zeit, und das aktiv zu begleiten, bei einer jungen Marke wie “trive.me”, das ist wirklich motivierend und jeden Morgen aufzustehen und zu sagen “Heute revolutionierst du das Parken.” und Teil von dieser Veränderung zu sein, diesem Aufwirblen des Staubs, macht wirklich Spaß.” - erzählt uns Alexander. Er ist als Entwicklungsingenieur bei trive.me, einer Marke der EDAG Engineering GmbH, angestellt und wir finden, dass das als Beschreibung seines Jobs eine großartige Aussage ist. Und doch kann es Einschränkungen geben: “Bei uns sind die Ressourcen auch nur begrenzt, ob vom Budget, oder den Mitarbeitern intern und extern.”

Manuel Vogler
“Das Coolste an dem Job ist wirklich dass du sagen kannst, du bist genau am Puls der Zeit.” - erzählt uns Manuel. Er ist als Teamleiter im Bereich Digilab bei der EDAG Engineering GmbH und kümmert sich vorrangig um die Kundenzufriedenheit. Er ist im Grunde der, der sich darum kümmert, dass Prozesse welche händisch (zum Beispiel per Mail) erledigt wurden, jetzt digitalisiert werden. Er arbeitet über drei Standorte verteilt und ist in seinem Berufsalltag viel unterwegs. Welche Einschränkung der Job mit sich bringt? - “Dass man relativ viel unterwegs ist und man hat ein ziemlich zeitliches Defizit.”

Raffaele Di Pasquale
“Ganz toll an meinem Job ist ganz sicher das internationale Business, du hast am Morgen früh den asiatischen Markt, den ganzen Tag über Europa und am Abend hast du den amerikanischen Markt. Du deckst also weltweit eigentlich alles ab” erklärt Raffaele Di Pasquale, Deputy Head Kleinservice-Team im Account-Management bei der SIX Securities Services. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Man hat immer wieder Rückschläge, man muss einfach besser aus diesen Rückschlägen herauskommen.”

Pilot "Agusta Bell 212"
"Das Gefühl beim Fliegen an sich" ist mit das Coolste an dem Job als Hubschrauberpilot der Luftunterstützung - Leichte Transporthubschrauberstaffel des Österreichischen Bundesheeres. "Ein Pilot muss entscheidungsfreudig sein, er ist letztverantwortlich für den Hubschrauber, seine Crew und die Passagiere."

Maddalena Prinoth
"Zu sehen, was für einen Impact man haben kann, wenn man dann auftaucht" findet Maddalena Prinoth ziemlich cool an Ihrem Job als Fundraising Kampagnen Teambetreuerin. Wichtig für ihren Job ist einzig die Erfahrung "dass man schon mal auf Kampagnen mitgefahren ist und dass man lernt auf das Team zu schauen und nicht nur auf sich".

Kai Seidel
"Dass wir realisieren können was und für wen wir das machen" findet Kai Seidel am Coolsten an seinem Job als Junior Manager Digital Marketing bei Jägermeister. Sein Job bringt ihn immer wieder in neue Bereiche der Entwicklung und von Vorteil für diesen wäre "eine Affinität zu digitalem Marketing und Kreativität".

Markus Steingröver
"Meine Selbstbestimmung, ich kann meinen Tag individuell gestalten" findet Markus Steingröver am Coolsten an seinem Job als Nationaler Verkaufsleiter Feld-Außendienst bei Jägermeister. Ein bestimmter Werdegang ist hierfür nicht vorausgesetzt, "man kann den Job durchaus als Quereinsteiger mit entsprechender Qualifikation machen".

Johanna Spielauer
„Wenn man gar kein technisches Wissen und auch kein Verständnis dafür hat, tut man sich extrem schwer, diese technischen Texte dann auch zu verstehen.“ Johanna Spielauer ist als Technical Documentation Coordinator bei der Software Daten Service GmbH tätig. „Ich liebe Technik, bin sehr Computer interessiert aber ich mag auch Sprache. Also ich lese beispielsweise alles fast nur auf Englisch und in diesem Job kann ich wirklich beides machen. Einerseits habe ich eine sprachliche und andererseits eine technische Herausforderung.“
















