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Danijel Kadic
„Eines der nettesten Erlebnisse die ich bisher hatte war, als eine etwas ältere Dame wegen der Öffnungszeiten angerufen hat, weil sie eine Überweisung tätigen wollte. Ich habe ihr dann angeboten, ihr die Überweisung abzunehmen, worüber sie sich sehr gefreut hat.“ Danijel Kadic arbeitet als Telefonagent bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „Man sollte auf jeden Fall multitaskingfähig sein, da man gleichzeitig schreiben und zuhören muss und am besten sollte man auch reden können während man gleichzeitig etwas schreibt.“

Anton Hakaj
„Das Coolste ist definitiv der Umgang mit den Menschen. Die individuelle Beratung macht sehr viel Spaß und schöne Momente sind vor allem, wenn Kunden durch meine Beratung neue Perspektiven dazugewinnen können.“ Anton Hakaj arbeitet als Finanz-Optimierer bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und ist somit für die vermögenden Kunden zuständig. „Als Berater optimiere ich oder sichere das Vermögen meiner Kunden ab und mein Kundenklientel fordert schon flexible Beratungszeiten, wozu man auch bereit sein muss.“

Johanna Rizzi
„Was mir an meinem Job am Besten gefällt ist, dass es nie langweilig wird,weil man sich auch ständig fortbilden muss aufgrund von gesetzlichen Änderungen.“ Johanna Rizzi arbeitet als Associate bei der BDO Austria GmbH. „Der Beruf ist definitiv nichts für Leute die ein Problem damit haben, viel im Büro zu sitzen. Denn man verbringt eigentlich den gesamten Tag im Büro vorm Computer und man muss demnach in seiner Freizeit darauf schauen, den Bewegungsmangel auszugleichen.“

Brian Lehmkuhl
„Das Allercoolste ist die Dankbarkeit, die man von den Patienten erfährt. Es gibt nach Jahren immer noch Patienten, die zum Beispiel Karten schicken oder Kuchen backen.“ Brian Lehmkuhl arbeitet seit 2013 als Gesundheits- und Krankenpfleger in der Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden. „Man ist einfach jeden Tag nah am Geschehen dran und man kann Weichen stellen. Also so, dass wenn jemand schwer krank zu und kommt, wir an der Schraube des Lebens mitdrehen können.“

Christian Vits
„Das Coolste an meinem Job ist ganz klar, wenn man irgendwie die Möglichkeit hat, seinen Kunden glücklich zu machen. Das macht wirklich Spaß.“ Christian Vits ist Fachwirt für Versicherungen & Finanzen im Außendienst bei der Württembergischen Versicherung AG in der Agentur seines Vaters. Darüber hinaus ist er zertifizierter Vorsorgespezialist. „Die Kunden erwarten schon, dass man wirklich erreichbar ist und immer Rede und Antwort steht. Das ist eine kleine Hürde, für die man bereit sein muss.“

Chantal Mischke
„Bleib dir immer selbst treu und jag deinen Träumen und Zielen hinterher, anstatt irgendetwas zu tun, wo einen vielleicht jemand anderes reinzwängen möchte.“ Das rät Chantal Mischke ihrem 14-jährigen Ich. Sie ist Duale Studentin Bachelor of Arts (B.A.) im Studiengang Versicherung (BWL) bei der Württembergischen Versicherung AG. „Man knüpft viele neue Kontakte, ist den ganzen Tag am Kunden und lernt viele verschiedene Charaktere kennen. Das macht einfach sehr viel Spaß.“

Patrick Föhl
„Besonders Spaß an meinem Beruf macht mir die Kontaktfreudigkeit, die offene Kommunikation zu den Kunden und dass ich ihnen bei Problemen weiterhelfen kann.“ Das ist für Patrick Föhl das Coolste an seinem Job als Kaufmann für Versicherungen & Finanzen im Außendienst bei der Württembergischen Versicherung AG. „Man ist viel draußen beim Kunden unterwegs aber man kann sich das gut einteilen. Man muss sich auch einfach für den Kunden einsetzen und das wollen.“

Michael Köllges
„Das Coolste an meinem Job ist eigentlich, dass je mehr ich schaffe ich umso mehr Geld verdienen kann. Aber auch die freie Zeiteinteilung und das unabhängige Arbeiten macht richtig Spaß.“ Michael Köllges arbeitet als Generalagent und Versicherungsfachmann bei der Württembergischen Versicherung AG und ist seit 17 Jahren im Unternehmen. „Ich muss damit klarkommen, dass ich viel Verantwortung trage und mich jeden Tag selbst motiviere. Auch lange Arbeitszeiten machen nichts aus, wenn einem der Job Spaß macht.“

Alessia Wasescha
„Aktuell bin ich im Bereich E-Banking und da habe ich oft Kunden dran, die sich im E-Banking nicht zurechtfinden. Ich erkläre ihnen dann Schritt für Schritt wo sie was machen können und es bereitet mir große Freude, wenn ich ihnen weiterhelfen kann.“ Das ist für Alessia Wasescha das Coolste an Ihrer Lehre als Bank Kauffrau bei der Graubündner Kantonalbank. „Man muss auf jeden Fall gut mit Kunden umgehen können und gern in Kontakt mit Menschen sein, denn jeder will etwas anderes.“

Garde K.
„Die Garde ist der Repräsentationsverband des Bundesheeres und hat somit einen doppelten Auftrag. Also zum einen die Repräsentation, beispielsweise im Rahmen von Staatsempfängen sowie allgemein im gesamten Einsatzspektrums.“ Als Oberleutnant bei der Garde und Kommandant einer Garde Kompanie ist man quasi die Visitenkarte des Österreichischen Bundesheeres. Was das Coolste ab den Job ist? „Die Kompanie beim Einsatz zu sehen, die man vom Grundwehrdiener bis zum Offizier selber geformt hat.“

Beate Pauer-Zinggl
„Ich denke, dass es ganz wichtig ist in der Zusammenarbeit eine gute Kommunikation zu haben, dadurch habe ich meine Tür auch immer offen“ sagt Beate Pauer Zinggl, die das Personal Management bei Energie Burgenland leitet. Sie findet es außerdem gut, dass nicht immer nur über rein berufliches gesprochen wird, weil es menschlich ist und es auch menschlicher macht.

Laura Ryba
„In der Unfallchirurgie hat man einfach ganz viele Patienten, die sehr immobil sind, nachdem sie operiert wurden. Wenn man sie dann aus dem Bett holt und sie langsam wieder fitter werden ist das einfach jedes Mal ein Erfolgserlebnis.“ Laura Ryba arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in der Asklepios Klinik St. Georg. „Meine Oma und meine Mama sind auch Krankenschwestern, dadurch habe ich schon immer viel mitbekommen.“

Eleonore Tanzer
„Das wirklich schöne ist, wenn man dann sieht, wie die Menschen sich verändern. Wie sie plötzlich wieder lächeln und sie wieder Hoffnung haben.“ Als Beraterin bei consentiv unterstützt und begleitet Eleonore Tanzer Mitarbeiter von anderen Unternehmen bei Problemen damit diese den Kopf frei haben, um effizient zu arbeiten. „Wenn Menschen mit ganz schwierigen Lebensgeschichten oder schweren Schicksalsschlägen kommen braucht man selbst auf jeden Fall eine ganz stabile Persönlichkeit.“

Ulrike Katschnig
„Bleib neugierig, geh raus in die Welt und schau wie bunt und vielfältig sie ist und nimm es auf.“ Das rät Ulrike Katschnig ihrem 14-jährigen Ich. Früher war sie Flugbegleiterin und seit 2006 ist sie bei consentiv als Beraterin, Teamleitung Wien und in der Organisation tätig. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist?„Wenn ich merke, dass die Beziehungsebene zwischen mir und dem Klienten hergestellt ist, dass er Vertrauen gefasst hat und wenn ich mit einem gewissen Impuls etwas in Gang setzen kann.“

Gabriele Haupt
„Was mich so motiviert und was ich einfach total cool finde ist, dass immer neue Dinge entstehen. Und wenn ich mit Menschen arbeite gibt mir das irrsinnig viel Energie.“ Gabriele Haupt ist als Beraterin und im Kundenmanagement bei consentiv tätig. Nachdem sie Kunstgeschichte studierte und einige Auslandsaufenthalte machte, kam sie als Quereinsteigerin in diesen Beruf. „Was absolut wichtig ist, ist, dass man gerne mit Menschen arbeitet und offen für Neues ist.“

Thomas Maier
„Es sind oft Menschen, die tragische Geschichten angestaut haben und wenn sie das erste Mal bei mir sind scheint es für sie so, als gäbe es keine Lösung. Ein bisschen später kommen sie wieder und plötzlich hat sich ganz viel getan bei denen. Das motiviert mich auf jeden Fall total.“ Thomas Maier arbeitet als Berater bei consentiv. „Ich bin in einer Patchwork-Familie aufgewachsen und kenne das Umfeld, wenn es sozusagen einmal nicht so gerade läuft. Das hat sicher auch mit der Tätigkeit zu tun, die ich jetzt ausführe.“

Andreas Adam
„Gerade wenn man im E-Commerce Bereich arbeitet und man einen Onlineshop hat, der wirklich läuft und Umsatz bringt, und dieser mal ausfällt wird es halt auch mal stressig.“ Seit 2015 ist Andreas Adam als Consultant für Softwaredevelopment bei Lidl Digital tätig. Dabei bekommt er von Kunden Anforderungen, was die Software können soll und setzt das dann gemeinsam mit seinem Team entsprechend um. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Mach dir weniger Sorgen, genieß das Leben und lach ein bisschen mehr!“

Christian Funk
„Lern eine neue Programmiersprache! Das kann man heutzutage immer brauchen. Außerdem macht Entwickeln sehr viel Spaß.“ Das würde Christian Funk seinem 14-jährigen Ich raten. Seit 2016 arbeitet er als Junior Consultant im Bereich Business Intelligence bei Lidl Digital. „In meinem Bereich habe ich viele Schnittstellen mit den Fachbereichen und der IT. Dabei kann ich mir die Prozesse anschauen und es gibt auch oft positives Feedback, da wir mit unserer Datenaufbereitung die Arbeit der Fachbereiche erleichtern.“

Annabell Morcher
„Einerseits beschäftige ich mich mit IT Projektmanagement, also zum Beispiel mit der Einführung von neuen Softwareapplikationen. Auf der anderen Seite beschäftige ich mich mit der IT Organisation, also wie wir uns für die Zukunft aufstellen möchten.“ Annabell Morcher macht ihr Job als Senior Consultant IT Governance & Prozessmanagement bei Lidl Digital viel Spaß. „Das Beste an meinem Job sind die Themen die wir bearbeiten. Komplexe und verschiedene Aufgaben, immer etwas Neues mit anderen Prioritäten.“

Giovanni Zwickl
„Das Allercoolste an meinem Beruf ist, dass ich einem rohen Produkt Leben einhauchen kann und damit auch dem Gast eine Freude bereiten kann.“ Giovanni Zwickl hat nach der Hauptschule die Lehre zum Koch absolviert und arbeitet nun als Koch bei Figlmüller am Lugeck. Dabei konzentriert er sich auf die Zubereitung der kalten Vorspeisen. „Man braucht auf jeden Fall die Lehre zum Koch, um professionell arbeiten zu können. Außerdem muss man stressresistent sein und man braucht ein Fingerspitzengefühl.“

Elin Grotkopp
„Wenn ein neues Produkt oder Feature live geht, kümmere ich mich darum, dass es entsprechend vermarktet wird.“ Elin Grotkopp arbeitet als Product Marketing Manager bei StepStone Deutschland GmbH. Was für sie das Coolste ist an ihrem Job? „Diese kreative Arbeit. Also, ein großer Teil meiner Arbeit ist es, dass man sich Produkt Stories oder auch Kampagnen überlegt. Gemeinsam mit meinen Kollegen zusammen zu sitzen und frei und kreativ denken zu können, macht mir am meisten Spaß.“

Bianca Scheyer
„Man braucht auf jeden Fall soziales Engagement und Verständnis im Umgang mit Patienten und Angehörigen, aber auch mit Mitarbeitern.“ Bianca Scheyer ist als Kinderkrankenschwester und Stationsleiterin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal tätig. „Ich leite die Kinderstation mit 24 Betten und die dazugehörige Milchküche hier im Haus. Darüber hinaus betreue ich auch noch im Rahmen eines Projektes verschiedene Kinderkliniken zu einem bestimmten Pflegedokumentationssystem.“

Manuel Müller
„Ich plane gemeinsam mit dem Team, was beim Entwicklungsplan eines Produkts das Wichtigste ist, und wie wir es am schnellsten umsetzen können. Wenn ich Glück habe, schaffe ich es selber auch noch mitzuprogrammieren, was mir wirklich Spaß macht.“ Als Scrum Master bei CSS Versicherungen ist Manuel Müller unter Anderem dafür zuständig, dass sein Team fokussiert am Scrum Plan arbeiten kann. „Das Coolste an meinem Job ist mit Menschen zusammenzuarbeiten und sie für etwas zu begeistern.“

Daniel Ruckli
„Auf der einen Seite mache ich Produktanalysen wo ich mir die Rentabilität von meinen Produkten ansehe und auf der anderen Seite mache ich auch Konkurrenzvergleiche.“ Daniel Ruckli hat früher im Marketing gearbeitet und ist eigentlich ein Quereinsteiger in der Branche. Heute arbeitet er als Product Manager bei CSS Versicherungen. „Was natürlich super cool ist, wenn wir ein neues Produkt einführen auf dem Markt, wie zum Beispiel eine Reiseversicherung, die man auch online abschließen kann.“

Cyrill Näf
“In meinem Beruf gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken. Dass ist das Packendste an meiner Ausbildung.” Cyrill Näf befindet sich im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Systemtechniker bei SIX. In seinem ersten Lehrjahr war er im Support tätig, anschließend in der Linux-Administration und heute ist er in der Abteilung Applikationssupport für die Finanzinformationen, wo er dabei hilft, Prozesse zu optimieren und das Team zu unterstützen. “Logisches und vernetztes Denken braucht man in meiner Ausbildung täglich.”

Beni Hurschler
“Sei neugierig und fleißig, dann wird sich der Erfolg von selbst einstellen.“ Das ist einer der Ratschläge von Beni Hurschler, Senior Group Crisis Management Officer bei SIX. In seinem Beruf geht es darum, Ländern international in Krisensituationen so zu helfen, dass ein Normalbetrieb in den Geschäftsbereichen so schnell wie möglich sichergestellt werden kann. Im Vorfeld ist das Bewirtschaften des Stakeholder-Managements essentiell, denn „wenn man in der Krise zusammenarbeitet, ist es wichtig, dass man auch die Köpfe dazu kennt“.

Jan Ritzl
“Am besten gefällt mir an meiner Ausbildung, dass ich selbstständig an Programmen arbeiten kann, von denen nachher wirklich Leute profitieren können.” Jan Ritzl ist im vierten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Applikationsentwickler bei SIX. Im Laufe seiner Ausbildung hat er verschiedene Abteilungen mit ihren Aufgaben kennengelernt und konnte so viele Erfahrungen sammeln, dass er mittlerweile selbstständig an Projekten arbeitet. “Ich habe gelernt, wie man Projekte plant, umsetzt und dokumentiert.”

Thomas Kalchhauser
“Es gibt keinen schöneren Moment als wenn sich ein Gast persönlich für den schönen Aufenthalt bedankt und wiederkommen möchte.” Als Operation Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts ist Thomas Kalchhauser für ein breites Spektrum an Aufgaben zuständig. Er führt sein Team im Bereich Housekeeping, führt FMB-unterstützende Tätigkeiten durch und vertritt den Direktor des Hauses an dessen freien Tagen. “In meiner Position braucht man ein gutes Allgemeinwissen und man muss im Zuger der Ausbildung auch das fachliche streifen.”

Stephanie Biringer
“Die Planung der Veranstaltungen sowie der Kontakt zu Gästen oder mit Kollegen. Das sind die coolsten Aspekte meines Jobs.” Als Restaurantleiterin im LOISIUM Wine & Spa Resorts ist Stephanie Biringer für die Gestaltung der Dienstpläne des Serviceteams, das Schreiben der Speisekarten sowie die Mitarbeiterweiterentwicklung zuständig. Die Bereiche Restaurant, Spa und Seminar fallen in ihre Verantwortung. “Wenn man eine Lehre in einem Hotel absolviert und flexibel, ehrgeizig und stressresistent ist, kann man meine Position ausüben.”

Robert Schaub
“Ich kann meinen Traumberuf jeden Tag aufgrund meiner Manager-Tätigkeit ausbauen und komme jeden Tag fröhlich zur Arbeit.” Robert Schaubs Aufgaben als Spa Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts gliedern sich einerseits in klassische Bürotätigkeiten wie E-Mail-Verkehr, Dienstpläne schreiben und Warenwirtschaft, und andererseits in den praktischen Teil: die Massage. “Ich habe die Ausbildung zum Heilmasseur angefangen, weil ich selber Probleme mit dem Rücken hatte und anderen Menschen so helfen wollte, wie mir geholfen wurde.”

Christoph Aichinger
“Neue Cocktails zu kreieren und Gäste damit zu überraschen.” Das ist Christoph Aichingers klare Antwort auf die Frage, was er an seinem Job am coolsten findet. Als Barchef im LOISIUM Wine & Spa Resorts gehören die Durchführung der Inventur, das Schreiben von Bestellungen und die Bedienung der Gäste zu seinen Aufgaben. Sauberkeit hat in seinem Beruf einen äußerst hohen Stellenwert. “Die Nachtarbeit und der Wochenenddienst darf einen nicht abschrecken und man muss Gäste zufrieden machen wollen.”

Monika Jochymek
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Zeit frei einteilen kann und ich Projekte von Anfang bis Ende begleite.” Monika Jochymek ist Projektleiterin Infrastruktur bei der Flughafen-Wien-Gruppe und ist zusammen mit ihrem Team für 40 Gebäude am Flughafen Wien zuständig. In ihren Bereich fallen die Instandhaltung, Erhaltung, Beaufsichtigung von Umbauarbeiten sowie die Vermietung. “Mitbringen sollte man technisches Know-How, einen HTL-Abschluss, Flexibilität, Neugier und Engagement.”

Matthias Karl
“Wenn der Betrieb mit einem Deployment nicht weiterkommt, muss ich einspringen und helfen. Meistens über Telefon oder Computer.” Matthias Karl ist Webentwickler bei der Flughafen-Wien-Gruppe und in der Abteilung Passagiersysteme tätig. Seine Arbeit findet im Hintergrund und im Teamwork mit seiner Kollegin statt. Er arbeitet projektweise, designt Datenbanken, programmiert und unterstützt den Betrieb bei Deployments. “Ohne Englisch geht es nicht. Und man muss ein Projekt finden, das einen interessiert.”

Jennifer Jany
“Bei jedem Dienst arbeite ich mit vielen verschiedenen Kollegen zusammen und lerne viele Menschen kennen aus den verschiedensten Teilen der Welt.” Als Sicherheitskontrollorgan bei der Flughafen-Wien-Gruppe ist für Jennifer Jany kein Tag wie der andere. Sie kontrolliert die Passagiere sowie deren Gepäck auf verbotene Substanzen und Gegenstände und stellt sicher, dass alle Passagiere sicher und zufrieden ins Flugzeug steigen. “Man wird in einem 4-wöchigen Kurs theoretisch und praktisch ausgebildet.”

Diana Mangel
“Am besten gefällt mir die Freude der Leute, wenn ich ihre Fragen auf ihrer Sprache beantworten kann.” Diana Mangel ist Terminal Guide bei der Flughafen-Wien-Gruppe und arbeitet im Schichtdienst. Ihre beiden Arbeitsbereiche sind der Informationsschalter, wo Passagierfragen beantwortet und Fluginfos gegeben werden, und der Terminal-Bereich, wo der Passagierfluss geregelt und Feuerwehr, Polizei und Rettung unterstützt werden. “Man braucht geografische sowie sprachliche Kenntnisse und muss mit Menschen umgehen können.”



