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Tobias Haasen
“Bleib flexibel bei dem, was du später einmal machen willst”, wäre ein Tipp von Tobias Haasen an sein 14-jähriges Ich. Der Leiter der Personalentwicklung weiß, wovon er spricht. Denn im Umgang mit mehreren Parteien ist Flexibilität gefragt: “Was eine Herausforderung ist, ist, dass sich Meinungen immer wieder ändern, und das auch kurzfristig. Insbesondere, wenn die Auftraggeber von unterschiedlichsten Ebenen kommen.”

Pierre Joos
“Wenn man begeistert ist, macht man Sachen gut und wenn man Sachen gut macht, fällt man auf und kommt weiter”, weiß Pierre Joos, der heute das Amt des Chief Risk Officers bei der Allianz Deutschland innehat. Auch das Mathematikstudium hat er mit Enthusiasmus verfolgt und sieht heute: “Ich bin der einzige, der sagen kann: Ich kann das noch brauchen!”

Ulrike Steiner
“Mir gefällt dieser Spagat zwischen Gruppendienst, Kinderdienst, Verwaltung, Managementaufgaben – es ist unglaublich spannend”, erklärt Ulrike Steiner, Leiterin einer Kinderkrippe in München, das Coolste an ihrem Beruf. “Unsere Aufgaben sind die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern, in diesem speziellen Fall von Kindern von 9 Wochen bis zu 3 Jahren.”

Carsten Obbelode
“Für mich persönlich ist das Coolste, dass ich keine Krawatte tragen muss”, verrät uns der Facharzt für Arbeitsmedizin Carsten Obbelode mit einem kleinen Lächeln. Wer für den Beruf des Arztes geeignet ist? “Ich habe ein Problem, wenn Menschen in einem Beruf arbeiten und mit dem Leid anderer nicht umgehen können. Das gehört bei uns dazu.”

Wigand von Sassen
“Viele Sachen brauchen in der Verwaltung relativ lange, das ist gerade für die Öffentlichkeitsarbeit häufig eine Herausforderung”, weiß Wigand von Sassen, projektverantwortlicher Koordinator, aus Erfahrung. Sein Job ist derzeit noch einzigartig: “Ich bin dafür da, die Münchner auf’s Fahrrad zu bringen, sie dafür zu begeistern, im Alltag, in der Stadt.”

Matthias Frank
“Dass es im öffentlichen Dienst so ist, dass man weniger verdient als man als Informatiker in der freien Wirtschaft verdienen könnte”, ist eine der Einschränkungen, die Matthias Frank in seinem Job als IT-Kundenmanager wahrnimmt. Seine Aufgabe? “Wir betreuen Schulen bezüglich IT-Themen, versorgen sie mit Hardware, Software und kümmern uns um neue Anforderungen.”

Elisabeth Merk
“An meinem Tisch geht es in der Früh mal um ein Haus, es geht aber auch manchmal um die Bäume oder zum Beispiel um Eidechsen”, erzählt Elisabeth Merk aus ihrem Alltag als Stadtbaurätin von München, als welche sie auch die umgebende Landschaft der Stadtquartiere berücksichtigen muss. Ihr Credo für den bestmöglichen Arbeitsprozess bei über 600 Mitarbeitern: “Qualität für die Stadt durch Dialog über die Stadt.”

Alexander Stumpf
“Es ist schön, wenn man vor Gericht ist und merkt, man hat die richtige Seite vertreten und gewinnt”, berichtet Alexander Stumpf von den Erfolgserlebnissen eines Juristen der Stadt München. Die Einschränkungen in seinem Beruf? “Was mir manchmal ein bisschen fehlt, ist Internationalität, dadurch, dass wir eine deutsche Behörde sind.”

Stefanie Sailer
Im Jobcenter München wurde Stefanie Sailer interkulturell geschult, “wie die Gebräuche in anderen Ländern sind, dass ich weiß, wie ich den Leuten gegenübertreten muss, dass sie sich nicht angegriffen oder respektlos behandelt fühlen.” Die unterschiedlichen Menschen, mit denen sie als Leistungssachbearbeiterin zu tun hat, sind auch das Coolste an ihrem Job. Worin dieser besteht? “Ich setze Hartz IV, im Umgangssprachlichen, fest.”

Thomas Kalchhauser
“Es gibt keinen schöneren Moment als wenn sich ein Gast persönlich für den schönen Aufenthalt bedankt und wiederkommen möchte.” Als Operation Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts ist Thomas Kalchhauser für ein breites Spektrum an Aufgaben zuständig. Er führt sein Team im Bereich Housekeeping, führt FMB-unterstützende Tätigkeiten durch und vertritt den Direktor des Hauses an dessen freien Tagen. “In meiner Position braucht man ein gutes Allgemeinwissen und man muss im Zuger der Ausbildung auch das fachliche streifen.”

Stephanie Biringer
“Die Planung der Veranstaltungen sowie der Kontakt zu Gästen oder mit Kollegen. Das sind die coolsten Aspekte meines Jobs.” Als Restaurantleiterin im LOISIUM Wine & Spa Resorts ist Stephanie Biringer für die Gestaltung der Dienstpläne des Serviceteams, das Schreiben der Speisekarten sowie die Mitarbeiterweiterentwicklung zuständig. Die Bereiche Restaurant, Spa und Seminar fallen in ihre Verantwortung. “Wenn man eine Lehre in einem Hotel absolviert und flexibel, ehrgeizig und stressresistent ist, kann man meine Position ausüben.”

Robert Schaub
“Ich kann meinen Traumberuf jeden Tag aufgrund meiner Manager-Tätigkeit ausbauen und komme jeden Tag fröhlich zur Arbeit.” Robert Schaubs Aufgaben als Spa Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts gliedern sich einerseits in klassische Bürotätigkeiten wie E-Mail-Verkehr, Dienstpläne schreiben und Warenwirtschaft, und andererseits in den praktischen Teil: die Massage. “Ich habe die Ausbildung zum Heilmasseur angefangen, weil ich selber Probleme mit dem Rücken hatte und anderen Menschen so helfen wollte, wie mir geholfen wurde.”

Christoph Aichinger
“Neue Cocktails zu kreieren und Gäste damit zu überraschen.” Das ist Christoph Aichingers klare Antwort auf die Frage, was er an seinem Job am coolsten findet. Als Barchef im LOISIUM Wine & Spa Resorts gehören die Durchführung der Inventur, das Schreiben von Bestellungen und die Bedienung der Gäste zu seinen Aufgaben. Sauberkeit hat in seinem Beruf einen äußerst hohen Stellenwert. “Die Nachtarbeit und der Wochenenddienst darf einen nicht abschrecken und man muss Gäste zufrieden machen wollen.”

Monika Jochymek
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Zeit frei einteilen kann und ich Projekte von Anfang bis Ende begleite.” Monika Jochymek ist Projektleiterin Infrastruktur bei der Flughafen-Wien-Gruppe und ist zusammen mit ihrem Team für 40 Gebäude am Flughafen Wien zuständig. In ihren Bereich fallen die Instandhaltung, Erhaltung, Beaufsichtigung von Umbauarbeiten sowie die Vermietung. “Mitbringen sollte man technisches Know-How, einen HTL-Abschluss, Flexibilität, Neugier und Engagement.”

Matthias Karl
“Wenn der Betrieb mit einem Deployment nicht weiterkommt, muss ich einspringen und helfen. Meistens über Telefon oder Computer.” Matthias Karl ist Webentwickler bei der Flughafen-Wien-Gruppe und in der Abteilung Passagiersysteme tätig. Seine Arbeit findet im Hintergrund und im Teamwork mit seiner Kollegin statt. Er arbeitet projektweise, designt Datenbanken, programmiert und unterstützt den Betrieb bei Deployments. “Ohne Englisch geht es nicht. Und man muss ein Projekt finden, das einen interessiert.”

Jennifer Jany
“Bei jedem Dienst arbeite ich mit vielen verschiedenen Kollegen zusammen und lerne viele Menschen kennen aus den verschiedensten Teilen der Welt.” Als Sicherheitskontrollorgan bei der Flughafen-Wien-Gruppe ist für Jennifer Jany kein Tag wie der andere. Sie kontrolliert die Passagiere sowie deren Gepäck auf verbotene Substanzen und Gegenstände und stellt sicher, dass alle Passagiere sicher und zufrieden ins Flugzeug steigen. “Man wird in einem 4-wöchigen Kurs theoretisch und praktisch ausgebildet.”

Diana Mangel
“Am besten gefällt mir die Freude der Leute, wenn ich ihre Fragen auf ihrer Sprache beantworten kann.” Diana Mangel ist Terminal Guide bei der Flughafen-Wien-Gruppe und arbeitet im Schichtdienst. Ihre beiden Arbeitsbereiche sind der Informationsschalter, wo Passagierfragen beantwortet und Fluginfos gegeben werden, und der Terminal-Bereich, wo der Passagierfluss geregelt und Feuerwehr, Polizei und Rettung unterstützt werden. “Man braucht geografische sowie sprachliche Kenntnisse und muss mit Menschen umgehen können.”

Thomas Eisenstädter
“Jeder Kunde und jedes Projekt ist anders und zu sehen, dass wir bei einer Problemlösung helfen konnten, ist sehr schön.” Das, und die internen Trainings, findet Thomas Eisenstädter cool an seinem Job als Advisory Senior Associate bei der KPMG Austria GmbH. Wenn Unternehmen vor Herausforderungen stehen, hilft er dabei, einen individuellen und optimalen Lösungsstrategie zu finden. Dabei ist die Analyse der Prozesse essentiell, um operative Maßnahmen zu setzen. “Ein abgeschlossenes Studium, analytisches Denkvermögen und Spaß am Probleme lösen sind Voraussetzung.”

Severin Winkler
“Das Beste an meinem Beruf ist, wenn ich Firmen über technische Schwachstellen informieren kann und diese dann diese Schwachstellen beheben können.” Als Advisory Manager bei der KPMG Austria GmbH ist Severin Winkler täglich auf der Suche nach technischen Sicherheitslücken bei seinen Kunden. Dazu arbeitet er eng mit seinem Team zusammen und koordiniert die Arbeitsabläufe. “Es ist wichtig, einen technischen Background zu haben und man muss Leuten technische Details gut erklären können.”

Doreen Schlender
“Wir bieten Mitarbeitern sehr gute Perspektiven für die berufliche Entwicklung und ermöglichen berufliche Einstiege an den Stellen, wo es sonst nicht möglich wäre.” Doreen Schlender ist Branch Managerin bei Randstad Deutschland und hat die klassische Entwicklung bei Randstad gemacht. Das Pflegen der Kundenkontakte sowie die Erhaltung der Kundenzufriedenheit sind ihr besonders wichtig, dabei verliert sie aber nie die Zufriedenheit ihres Teams aus den Augen. “Man braucht Engagement, Begeisterungsfähigkeit, Neugier und unternehmerisches Verständnis.”

Christian Weigelt
“Ich lerne wahnsinnig viele Unternehmen so gut kennen, dass ich interne Prozesse so kennenlerne, wie man das sonst nur bei Galileo Spezial sehen kann”, erzählt Christian Weigelt, Senior Consultant / Management Trainee bei Randstad Deutschland, begeistert. Seine Aufgabe als Senior Consultant ist es, die passenden Bewerber mit den passenden Unternehmen zusammenzuführen. Dazu gehören ebenfalls regelmäßige Kundenbesuche und -gespräche. “Man braucht Kommunikationsstärke, Kritikfähigkeit und Empathie.”

Anita Codaro
“Meine Arbeit ist sehr vielfältig. Es gibt immer wieder neue Situationen, auf die ich mich einstellen kann und so wird es nie langweilig.” Anita Codaros Aufgabe als Senior Account Specialist bei Randstad Deutschland ist es, speziell für einen Großkunden Personallösungen anzubieten und offene Vakanzen zu besetzen. Um diese optimal besetzen zu können, finden viele Gespräche mit dem Unternehmen und den potentiellen Mitarbeitern statt. “Ich schlage die Kandidaten vor, begleite sie zu den Interviews und setze Verträge auf.”

Fridjof Lahde
“Das Schöne an meinem Job ist die Aufgabenvielfalt. Man ist in viele Projekte involviert und bekommt einen Überblick darüber, was im Unternehmen passiert.” Fridjof Lahde, Communication Specialist bei Randstad Deutschland, ist in erster Linie für die interne Unternehmenskommunikation zuständig. Er begleitet Projekte kommunikativ, ist für das Intranet zuständig, betreut die Videokommunikation und die Pressearbeit für CSR. “Man braucht Kommunikationsstärke, muss auf Leute zugehen können und Lust am Austausch haben.”

Mario Walser
“Wir haben eine projektbezogene Arbeit und lernen in kürzester Zeit sehr viele Banken kennen und sehen tief in ihr Inneres.” Mario Walser, Advisory Senior Associate bei der KPMG Austria GmbH, hat seinen Traumjob gefunden. Er berät national und international agierende Banken und Wertpapierfirmen, hält Schulungen und schreibt Bankensanierungspläne. “Man braucht nicht meinen Werdegang, aber analytische Fähigkeiten und man muss dem Kunden alles Schritt für Schritt erklären können.”

Sabine Stypa
“Durch den internationalen Aspekt meiner Arbeit reise ich sehr viel und lerne andere Länder und Kulturen kennen. Das, und die geringen Hierarchien schätze ich sehr.” Sabine Stypa ist Projektreferentin Marktforschung bei der REWE Group und ihr Ziel ist es, die Märkte, Kunden und Wettbewerber zu verstehen. Sie führt Studien durch, wertet die Daten aus und versucht, daraus einen Mehrwert zu generieren. “Wichtig ist, dass man Zahlenaffinität mitbringt, da man Tabellen interpretieren können muss.”

Mareike Heidemann-Jarosch
“Man blickt jeden Tag über den Tellerrand und bekommt das Gefühl, dass man mit seiner Arbeit jemand anderem bei seiner Arbeit weiterhilft.” Als Schulungsreferentin bei der REWE Group ist Mareike Heidemann-Jarosch dafür zuständig, das Wissen rund um die IT-Systeme intern weiterzugeben. Dafür führt sie Schulungen durch, berät interessierte Fachbereiche und reist zwischen den Standorten umher. “Man muss konzeptionell und strukturiert arbeiten und muss sich in Anwender hineinversetzen können.”

Leonie Gieraths
“Ich kaufe Eis und Tiefgekühlte Backwaren ein und darf beides jeden Tag essen.” Das liebt Leonie Gieraths, Einkaufsbeauftragte bei der REWE Group, besonders an ihrem Job. Sie entwickelt Ideen für Produkte, holt sich basierend darauf Angebote und Muster von den Lieferanten ein, vergleicht diese und verhandelt letztendlich Preise. “Erfahrung im Bereich Einkauf ist von Vorteil, aber kein Muss. Man braucht Durchsetzungsstärke bei Preisverhandlungen, Stressresistenz und muss es mögen, dass jeder Tag anders ist.”

Nico Maeding
“Ich durfte schon verschiedenste Abteilungen kennenlernen - von der IT bis zum Einkauf.” Nico Maeding ist in seinem zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung im Groß- und Außenhandel bei der REWE Group und hat schon viele Bereiche des Unternehmens gesehen. In jeder Abteilung unterstützt er seine Kollegen bei den dort täglich anfallenden Arbeitsprozessen und besucht im Rahmen seiner Ausbildung drei bis vier Monate die Berufsschule. “Offenheit und Kontaktfreudigkeit sind die wichtigsten Eigenschaften, die man braucht.”

Marcel Borck
“Ich finde den Beruf unheimlich interessant und man stellt sich nie die Frage, warum und wofür man das eigentlich tut. Das motiviert jeden Tag aufs Neue.” Marcel Borck ist Stationsleiter der Chirurgie bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und ist für die Dienstpläne, die Urlaubsplanung, die Organisation im ärztlichen, pflegerischen sowie therapeutischen Bereich zuständig. Die Teilnahme an Sitzungen und Besprechungen ist ebenfalls Voraussetzung. “Man sollte sehr viel Motivation, Überzeugungskraft und Entscheidungsfreude mitbringen.”

Diana Pfannebecker
“Wir genießen viel Freiraum und managen unser Daily Business selbst.” Dieses Vertrauen, welches Diana Pfannebecker, Consultant bei Randstad Deutschland, entgegengebracht wird, schätzt sie besonders. Sie ist die Schnittstelle zwischen den Kunden, den Bewerbern und den Mitarbeitern und einerseits für die Rekrutierung und andererseits für die Führung bestehender Mitarbeiter zuständig. Wert legt sie außerdem auf eine gute Kundenbetreuung. “Man muss kommunikationsstark sein und braucht Vertriebsaffinität.”

Bhavya Markuli Thimmegowda
“I get a lot of opportunities to learn about new technologies and can apply these technologies. I also like my colleagues, we have a lot of fun.” Bhavya Markuli Thimmegowda, Software Test Manager at Roche PVT, is part of verifying the requirements as well as the designs. Before the testing starts she plans the whole process, considering the needed resources, and afterwards starts with the actual activity. “One should have software development experience and a technical background.”

Andre Kiesel
“Das Coolste ist, dass ich die neuen Prototypen als erster in den Händen halten und testen kann. Teil des Prozesses zu sein begeistert mich am meisten.” Andre Kiesel ist Mechatroniker Prototypenaufbau & Test bei Roche PVT und baut einerseits Prototypen laut Zeichnung auf und ist andererseits für die Einstellungen und Inbetriebnahmen der Maschinen intern zuständig. Was ist besonders wichtig für seinen Job? “Was gefordert wird, ist Flexibilität und sich den internen Prozessen anzupassen.”

Brigitte Cardona
“The coolest part of my job is working with different departments and being able to put myself in the user’s shoes.” As a Technical Writer at Roche PVT Brigitte Cardona has to communicate a lot within the company to get all the essential information to create or revise documents that help people maintaining and using equipment properly. Is it possible to do her job with a different background? “Yes, definitely. Software skills and the tools we use can be learned. Willingness to learn what needs to be learned and being a teamplayer are crucial.”






