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Johannes Kirnbauer
“Das Schönste an meiner Tätigkeit in der Öffentlichkeitsarbeit ist meine Begeisterung an andere weitergeben zu können”, erklärt Johannes Kirnbauer über seinen Job als Pressereferent beim Österreichischen Roten Kreuz. “Die größte Einschränkung ist die Abhängigkeit von unseren Mitarbeitern”, klagt er, da sich die Personalfindung in seiner Umgebung oft als schwierig erweist.

Peter Scheifele
"Wenn ich dann abends die Bürotür zuschließe und auf den Tag zurückschaue und sag’: Hat gepasst!” Das ist einer der schönen Momente, die der Stellvertretender Referent des Referats Bildung & Sport, Peter Scheifele, jeden Tag für sich erlebt. In seiner Position ist Kommunikation gefragt: “Ich glaube, dass es wichtig ist, dass man auf Menschen zugehen möchte.”

Irene Haag
“Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass ich den Stapler fahren kann, weil alles was Reifen und ein Lenkradl hat, mit dem spiel ich mich gern“, erzählt Irene Haag, Staplerfahrerin Materialwirtschaft bei Constantia Teich. Ihr Aufgabenbereich besteht darin, Materialien vom Lager zu den Maschinen zu bringen oder von den Maschinen einzulagern. “Wichtige Eigenschaften sind Pünktlichkeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit, eigenständiges Arbeiten und Kollegialität.“

Jasmin Teubenbacher
“Dass man sich so viele verschiedene Berufssparten wie möglich anschaut und, dass man sich von niemandem Einschränkungen geben lässt,“ würde Jasmin Teubenbacher, R&D CC Aluminium and Foil Laminates bei Constantia Teich, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. “Mein Aufgabenbereich sind die Kaschiermedien. Das sind zwei Folien, die durch ein Verfahren zusammengeklebt werden.“

Iris Egger-Konrad
“Zum einen ist es sehr abwechslungsreich, man ist sehr viel unterwegs und dadurch bildet man nicht nur sein technisches Grundwissen aus, sondern auch seine sozialen Kompetenzen.“ Im Global Manufacturing bei ANDRITZ beschäftigt sich Iris Egger-Konrad unter anderem mit effizienten Fertigungsprozessen, Betriebswirtschaft und Schnittstellenkoordination. “Generell braucht man ein technisches Grundverständnis, die Begeisterungsfähigkeit und Offenheit, sich täglich mit neuen Problemstellungen auseinanderzusetzen.“

Herbert Willmann
“Mein Bereich ist zuständig für die gesamte Kette. Das Großartige ist, zu sehen, wie etwas von der Idee zum funktionierenden Produkt, zur realen Lösung kommt. Das ist etwas absolut Fantastisches.“ Herbert Willmann, Vice President Engineered Pumps bei ANDRITZ, leitet Abteilungen an mehreren Standorten. Er ist zuständig für die Koordination und ist verantwortlich dafür, dass das gesamte Geschäft erfolgreich funktioniert. “Die Möglichkeit, sich selbst zu motivieren und Prioritäten zu setzen, ist entscheidend in meiner Position.“

Michael Buchbauer
“Nachdem ich den Konzern nach außen vertrete, muss ich zu unterschiedlichen Situationen immer unterschiedliche Lösungen parat haben. Da habe ich sehr viel Entscheidungsfreiheit und das macht mir wirklich sehr viel Spaß“, erzählt Michael Buchbauer, Leiter Group Treasury, Investor Relations und Corporate Communications bei ANDRITZ. In seiner Position trägt er Sorge dafür, dass die finanziellen Risiken minimiert werden. Ein Ratschlag für sein 14-jähriges Ich? “Trau dich.“

Stefan Leder
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist und, dass wir sehr wenige Serienteile produzieren.“ Stefan Leder ist als Zerspanungstechniker bei ANDRITZ beschäftigt und arbeitet an computerunterstützten Werkzeugmaschinen. Je nach Projekt wird in größeren oder kleineren Teams gearbeitet und es werden die nötigen Programme erstellt. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Der Beruf erfordert auf jeden Fall genaues Arbeiten.“

Martina Klöckl
“Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit Menschen auf der ganzen Welt und, dass ich gestalten kann.“ Als Managerin in Logistics & Shipping bei ANDRITZ ist es Martina Klöckls Aufgabe, die Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen, sodass diese im operativen Bereich optimale Leistungen erbringen können. Wichtige Eigenschaften für diese Position? “Die Person muss Begeisterung für Kommunikation mitbringen und man darf kein Stubenhocker sein.“

Elisa Wielinger
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Ich habe mit vielen verschiedenen Themenbereichen zu tun: technischen, wirtschaftlichen, juristischen Themen.“ Im technischen Vertrieb als Sales Engineer bei ANDRITZ ist es Elisa Wielingers Aufgabe, Konzepte für Großpumpen im Markt Südostasien zu verkaufen. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? „Such dir Freundinnen, die mit dir Maschinenbau studieren. Es gibt eindeutig zu wenig Frauen.“

Jochen Krumbach
“Dass man gerne mit Menschen redet und, dass man auch Kompromisse schließen kann“, sind für Jochen Krumbach, Mitarbeiter Vergütungs- und Pflegesatzvereinbarungen im Bezirk Oberbayern, wesentliche Eigenschaften, die man für die Arbeit in diesem Bereich braucht. Seine Aufgabe liegt darin, Anträge zu prüfen und in Verhandlungen abzustimmen. Das Coolste daran ist für ihn, “dass ich eigenverantwortlich und ziemlich selbstständig handeln und arbeiten kann.“

Hans-Volker Jonen
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr viele verschiedene Menschen kennenlernt.” Hans-Volker Jonen bekommt als selbstständiger Agenturinhaber bei der AXA Konzern AG tiefe Einblicke in Familien, wenn er versucht, versicherungstechnische Lösungen zu finden. Ebenfalls ein Vorteil der Selbstständigkeit für den zweifachen Familienvater: “Ich kann mir meinen Tagesablauf so organisieren, wie ich das möchte. Und ich kann auch mal nach Hause fahren.”

Martina Ziser
“Das Coolste an meinem Job ist mit Sicherheit die Flexibilität, die es mir immer ermöglicht hat, Kinder und Beruf zu vereinbaren.” Für Martina Ziser, selbstständige Agenturinhaberin bei der AXA Konzern AG, ist es ein großer Vorteil, ihr eigener Chef zu sein. Die Flexibilität hat aber auch eine Kehrseite, nämlich “dass man mit dieser großen Freiheit auch sehr verantwortungsvoll umgehen sollte, wenn man langfristig erfolgreich sein möchte.”

Sebastian Groß
“Du triffst keine richtigen oder falschen Entscheidungen. Du triffst einfach Entscheidungen, die dich in eine Richtung führen.” Diesem Lebensmotto sollte auch das 14-jährige Ich von Sebastian Groß immer treu bleiben. Für den Digital und Social Media Manager bei der AXA Konzern AG ist es das Coolste, “dass das Ziel irgendwo weit weg am Horizont ist. Es gibt keinen vordefinierten Weg, es ist grüne Wiese. Und das heißt einfach: Bahn dir deinen Weg zum Ziel.”

Anita Douwes
“Ein mathematischer Hintergrund macht es sehr viel einfacher, im Risikomanagement einzusteigen”, nennt Anita Douwes eine Voraussetzung für ihren Job als DAV Aktuarin im Bereich Risikomanagement bei der AXA Konzern AG. Das Coolste an ihrem Job? “Dass es sehr viele wechselnde Tätigkeiten sind, dass ich mir aufsichtsrechtliche neue Dinge anschauen darf und schaue, wie wir die umsetzen.”

Matthias Friedrich
“Richtig cool finde ich das internationale und interdisziplinäre Arbeiten,” meint Matthias Friedrich, Abteilungsdirektor im Bereich Recht bei der AXA Konzern AG, und bezieht sich dabei auf größere Projekte, bei denen er mit Kollegen aus verschiedenen Fachbereichen zusammenarbeitet. “Da lernt man andere Leute besser kennen, und man lernt auch viel über deren Arbeit und deren Probleme. Man erweitert also hier den Horizont und schaut über den Tellerrand hinaus.”

Simon Hutter
"Zeit lassen beim Arbeiten" ist der Ratschlag von Konstrukteur-Lehrling Simon Hutter. Nach einem Schnuppertag und erfolgreich absolviertem Aufnahmeverfahren startete er seine Lehre bei der Firma Rosenbauer. Am meisten gefällt ihm daran, viele verschiedene Menschen kennen zu lernen.

Johannes Kopf
“Im Rahmen der Jobsuche hat sich etwas ergeben, an das ich nie gedacht hätte.” Nach Jusstudium und Gerichtsjahr wollte Johannes Kopf eigentlich Anwalt werden. Doch es kam anders und er begann im Bereich Arbeitsmarktpolitik zu arbeiten. Seinem 14-jährigen Ich rät er daher: “Sei offen für neue Dinge! Das Leben kann sich anders entwickeln, weil sich auch Interessen anders entwickeln.”

Marianne Heinisch
“Cool an meinem Job ist, dass ich Menschen wirklich helfen kann.” Marianne Heinisch begann beim AMS als Jugendberaterin und baute die Berufsorientierungszentren in Wien mit auf. Nach einer Bildungskarenz in Portugal startete sie schließlich in der AMS-Geschäftsstellenleitung durch. Sie rät: “Neugierig bleiben, flexibel sein und Chancen wahrnehmen!”

Dominique Tiran, geb. Zeh
“Bewahre dir stets eine ganz große Portion heitere Gelassenheit, die hilft nämlich in jeder Situation”, rät Dominique Tiran, Vorstandsassistentin bei Allianz Deutschland. Die Einschränkung in ihrem Job? “Ich habe natürlich ein sehr hohes Arbeitspensum und auch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit, das heißt, ich habe keinen klassischen 9 to 5 Job, sondern bin da wirklich von meinem Chef abhängig.”

Günther Wall
“Man muss sich einfach frühzeitig Gedanken machen, was man wirklich will und wie man dorthin kommt”, weiß Aktuar Günther Wall für sein 14-jähriges Ich zu sprechen. Seinen jetzigen Arbeitgeber lernte er bereits während der Studienzeit näher kennen. “Nach dem Praktikum habe ich auch meine Diplomarbeit in Kooperation mit der Allianz geschrieben.”

Stephan Häberle
“Wir haben die Chance Sachen auszuprobieren, wir sind so ein bisschen die Exotentruppe bei uns und können Dinge testen.” Die Freiheit in der Wahl der Tätigkeitsfelder innerhalb des Bereichs Marktanalyse und Strategien bei der Allianz Deutschland ist für Stephan Häberle das Coolste. Die Voraussetzung in seinem Job? “Uns eint alle, dass wir einen gewissen Zahlenverstand haben.”

Katharina Pöhling
“Wir haben Erreichbarkeitszeiten von 8 bis 20 Uhr”, beschreibt Katharina Pöhling, Geschäftsstellenleiterin bei Allianz Deutschland, ihren zeitintensiven Job. Fixe Arbeitszeiten kennt sie im Außendienst nicht. Ihre Tätigkeiten? “Ich habe sehr viele Aufgaben, die mit Personal im Zusammenhang stehen. Ich suche neue Verkäufer, ich stelle neue Verkäufer ein und ich habe ein Führungsteam um mich.”

Lukas Winkler
“Man lernt dadurch, dass man im Traineeprogramm ständig herumwandern und Abteilungen wechseln kann, in den ersten Jahren schon unglaublich viel kennen, danach hat man schon alles im Versicherungsbetrieb gesehen”, erzählt Lukas Winkler über sein Traineeship im Versicherungsmanagement der Allianz Deutschland. Und das ist auch das Coolste daran: “Man kommt selten in einen Alltagstrott rein, weil man dann schon wieder in die nächste Abteilung weitergeht.”

Jutta Sarnighausen
“Ein Hobby zu wählen, welches sich auch gut mit dem Arbeitsleben in Verbindung bringen lässt”, rät Jutta Sarnighausen. Dass jeder Tag anders ist gefällt ihr besonders gut an ihrem Job als Abteilungsleiterin Firmen Sach bei Allianz Deutschland, “und wenn wir Events haben, beispielsweise mit Maklern, das sind dann schon wirklich außergewöhnliche und coole Sachen.”

Katja Nadler
“Musik zu studieren heißt nicht, dass man danach nicht auch in ein Finanzdienstleistungsunternehmen kommen kann und da Karriere machen kann”, spricht Katja Nadler aus Erfahrung. Heute arbeitet sie bei der Allianz Deutschland und erzählt über ihre Tätigkeit: “Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Zusammenarbeit mit dienstjungen Mitarbeitern, weil die wirklich wissbegierig sind, die sind dankbar für jeden Tipp.”

Markus Schachner
“Mach’ dir bewusst, was deine Stärken sind und verlass’ dich eben auf diese Stärken in neuen, vielleicht ungewissen Situationen”, würde Markus Schachner, Entwicklungsleiter bei Rosenbauer, seinem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an seinem Job? “Dass man an der Gestaltung eines Produkts mitwirken darf und dabei in unterschiedlichen Phasen einer Produktentstehung tätig sein kann.”

Johannes Lehrer
“Manchmal ist weniger Selbstvertrauen auch nicht schlecht”, wäre einer der gut gemeinten Ratschläge von Johannes Lehrer an sein 14-jähriges Ich. Als Sales Engineer USA kümmert er sich bei Rosenbauer um den Vertrieb von amerikanischen Feuerwehrfahrzeugen. Das Coolste verrät er mit einem Lächeln: “Die Vielfältigkeit. Man hat nie die gleichen Probleme zum Glück!”

Patrick Schlecht
“In meiner täglichen Arbeit bin ich verantwortlich für 12 Leute”, die wiederum für das Auftragsmanagement und die Kundenbetreuung zuständig sind, erzählt Patrick Schlecht aus seinem Beruf als Leiter des Vertriebsinnendiensts bei Rosenbauer. Die Computerarbeit hat auch ihre Nachteile: “Eine Einschränkung, die ich habe, ist, dass meine Augen schlechter geworden sind.”

Julia Mayr
“Man kann auf jeden Fall sagen, ich hab’ in jedem Land mindestens schon einmal ein Auto in der Hand gehabt.” Die Vorverkabelung von einem Feuerwehrauto von Grund auf und die weltweite Auslieferung sind für Julia Mayr, Mechatronikerin bei Rosenbauer, das Coolste an ihrem Job. “Ich mach’ die ganze Elektrik vom Aufbau.”

Jürgen Maier
“Die Feuerwehr bekommt einmal in 25 Jahren so ein riesengroßes neues Fahrzeug und das ist wie ein kleines Christkind, das ich da immer spielen darf”, erzählt Jürgen Maier von den schönsten Momenten der Fahrzeugübergabe Kommunal bei Rosenbauer. Die interne Zusammenarbeit ist essentiell: “Immer präsent sein in der Produktion, damit Abläufe abgestimmt werden können.”

Steve John
“When I’m with a costumer, it’s only myself that represents everything that you see. So I represent 1200 people here and 2500 worldwide. They don’t see anything else - for the costumer, I am everything here”, Steve John tells about his responsibility as Regional Sales Manager at Rosenbauer. The coolest thing about his job? “I get to travel the world!”

Dieter Siegel
“Umgangsformen, Höflichkeit und Freundlichkeit - das schadet in keinem Job”, ist einer der Ratschläge, die Rosenbauer CEO Dieter Siegel bereits seinem 14-jährigen Ich mitgeben würde. Schwierige Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen gehören zum Alltag, sind aber gleichzeitig auch die größte Herausforderung: “Man sollte idealerweise nicht scheitern in diesem Job.”

Karin Palmetshofer
“Das absolut Coolste ist, wenn du bei einer Testfahrt unseres Flagships ‘Panther’ mit 43 Tonnen und 1400 PS unterm Hintern mit 140km/h über die Landebahn am Flughafen Linz fährst!” erzählt Karin Palmetshofer über ihren Beruf als Sales Manager bei Rosenbauer. Die Herausforderung im Job? “Du hast deine Zeit nach Kunden auszurichten. Die private Seite muss da gut mitspielen.”

Christine Altseimer
„Ich find’s super spannend, weil man das was dahinter steht von außen nicht sieht. Die vielen Begegnungen, Gespräche und die spannenden Themen.“ Christine Altseimer wollte eigentlich nie in die Versicherungsbranche einsteigen. Dennoch ist sie heute mit großer Freude als Leiterin Produkte und Ausbildung bei Helvetia tätig. „Das Coolste ist für mich, dass ich sehr viele verschiedene Sachen mache. Dabei sind zum Beispiel auch juristische oder versicherungsmathematische Themen. Und das macht einfach Spaß.“

Anja Zimmermann
„Wirklich cool ist, dass man etwas bewegen kann. Gerade in dieser Branche, weil sie von außen verstaubt und langweilig wirkt.“ Als Manager Innovations bei Helvetia ist Anja Zimmermann mit ihrem Team dafür zuständig, dass sich das Unternehmen zukunftsfähig entwickelt. „Es verändert sich sehr viel. Ich weiß jetzt zum Beispiel noch nicht, was ich in einem halben Jahr machen werde. Und man muss sich auch immer wieder von Ideen verabschieden, wo man vielleicht auch schon viel Energie hineingesteckt hat.“



