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Leandra Thielemann
"Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass mir nie langweilig wird. Wir haben so viele verschiedene Einsatzbereiche wie z. B. Marketing, Einkauf oder den Vertrieb, sodass du nach deiner Ausbildungszeit hier zum/zur perfekten Allrounder:in wirst", erzählt Leandra Thielemann, Lehrling zur Groß- und Außenhandelsmanagerin bei EDEKA. Für diese Ausbildung sollte man Flexibilität, Engagement, Begeisterung für den Handel und die Fähigkeit, Aufgaben priorisieren zu können, mitbringen.
Amir Esmaili
Das Coolste an meiner Ausbildung ist der Kontakt mit den Kunden. Der Schönste Moment für mich war, als ein Kunde mir eine Cola gebracht hat, weil ihm einfach der Kaffee gut geschmeckt hat, sagt Amir Esmaili, Lehrling zum Einzelhandelskaufmann bei Ankerbrot. „Meine Tätigkeiten sind sehr vielfältig. Geduld, Ausdauer und Flexibilität sind Eigenschaften, die man mitbringen sollte.“
Nadine Zach
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich viel unter Menschen bin und viel Kundenkontakt habe, sagt Nadine Zach, Lehrling zur Einzelhandelskauffrau bei Billa. „Einmal im Jahr sind wir für 10 Wochen in der Berufsschule, dort haben wir den normalen Unterricht, wie Deutsch, Englisch und Mathematik und dann haben wir eben noch spezielle Fächer, wie Lebensmittelkunde ...“
Edin Salkic
Das Coolste an meinem Job ist mit komplett unterschiedlichen Menschen zusammen zu arbeiten, so Edin Salkic, Vertriebsmanager bei Billa. „Zum Vertriebsmanager benötigt man keine bestimmte Ausbildung. Ich habe als Lehrling angefangen, habe bestimmte Seminare besucht für Marktmanager und bin jetzt seit sieben Jahren Vertriebsmanager. Für externe Bewerber haben wir das Traineeprogramm. Mitbringen sollte man Freundlichkeit, Kontaktfreudigkeit und Führungskompetenz.“
Benedikt Henikl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Arbeiten in der freien Natur und mit Kollegen im Team, sagt Benedikt Henikl, Lehrling zum Forstfacharbeiter bei den Österreichischen Bundesforsten. „Zum Forstfacharbeiter benötigt man Liebe zur Natur, körperliche Fitness, Ausdauer, handwerkliches Geschick, hohe Einsatzbereitschaft und man muss im steilen Gelände gehen können.“
Nikolaus Barth
„Das Spannende an der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist die Lebendigkeit. Lebendigkeit die wir bei den Patienten sehen, die aber durch eine schwere Erkrankung ausgebremst wird. Wir versuchen in einem multi-professionellen Team gemeinsam diesen Patienten zu helfen.", so Nikolaus Barth, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Maike Behrendt
„Das Coolste an meinem Job ist Erfolgserlebnisse bei den Patient*innen zu sehen. Ich habe in einem Nachtdienst eine Patientin, mit zwei kleinen Kindern zu Hause, aufgenommen. Sie hatte eine komplette Lähmung auf der rechten Seite und konnte nicht mehr sprechen. Durch unsere professionelle Zusammenarbeit haben wir es geschafft, dass mir diese Patientin am nächsten Tag laufend und sprechend entgegen gekommen ist und das sind die Momente in denen man weiß wofür man das macht.", erzählt Maike Behrendt, Pflegefachfrau Neurologie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Laura Jansen
„Das Coolste an meinem Job ist die Zukunft der Pflege mitgestalten zu können. Wir begleiten die Auszubildenden drei Jahre und fördern ihre Kompetenzen. Besonders erfüllend ist zu sehen wie sich ein Auszubildender entwickelt, am Ende ein herausragendes Examen macht und dann auf die Station geht und die Arbeit fortsetzt.", erzählt Laura Jansen, Berufspädagogin im Gesundheitswesen bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Andre Piepenbring
„Ich fühle mich in meiner Arbeit dann bestätigt, wenn Patient*innen sich bei mir sicher genug fühlen, um in Situationen in denen sie sich mit Problemen und Defiziten auseinandersetzen müssen zugleich auch meine Hilfestellung annehmen können.", so Andre Piepenbring, Pflegefachmann Forensik in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Lars Koenen
„Was mich nach all den Jahren Tätigkeit nach wie vor begeistert ist, dass ich immer wieder neu in die Erlebniswelten der Kinder eingeladen werde und deren Entwicklungsverläufe begleiten darf und mit ihnen gemeinsam Entwicklung voran zu treiben und die Ergebnisse sind oft wunderschön.", so Lars Koenen, Psychologe (M.Sc.), systemischer Familientherapeut in der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Milan Köhler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich hier als Gesundheits- und Krankenpfleger in meiner Privatkleidung arbeiten darf. Außerdem arbeiten wir hier nach der Bezugspflege, wodurch ich viel mehr Zeit für meine Patient*innen habe und wir haben ein traumhaft schönes Klinik-Gelände.", erzählt Milan Köhler, Gesundheits- und Krankenpfleger und pflegerische stellvertretende Stationsleitung in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Elke Hecher
Das Coolste am Job ist Jugendliche in ihrer Perspektivenentwicklung zu unterstützen, erzählt Elke Hecher, Teamleiterin - Bereich Jugendcoaching bei Jugend am Werk Steiermark. „Es ist wichtig, dass man eine Ausbildung im psychosozialen Bereich hat. Darüberhinaus ist es wichtig Einfühlungsvermögen zu haben und zu wissen, welche Themen die Jugendlichen bewegt."
Anton Thaller
Eine Einschränkung in meinem Bereich könnte sein, dass die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen eher kurzweilig sind und man sich schnell auf neue Projekte einstellen muss, erzählt Anton Thaller, Berater für arbeitssuchende Menschen bei Jugend am Werk Steiermark. „Für den Job braucht man eine pädagogische Grundausbildung - ich persönlich habe das Studium der Pädagogik abgeschlossen."
Manuel Lämmerhirt
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir jeden Tag viele neue Sachen dazu lernen, vor allem im Bereich Maschinenbau- und Elektrotechnik, sagt Manuel Lämmerhirt, Auszubildender zum Mechatroniker bei Blum GmbH. „Einschränkungen in meinem Beruf könnten durchaus sein, dass man den großteils des Tages stehen muss und teilweise auch schwer tragen muss – dafür gibt es hier aber auch bestimmte Tragehilfen und Unterstützungen.“
Manuel Brosch
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass selbstständige Arbeiten. Ich bin im ganzen Gebäude tätig und somit nicht nur auf einen Ort beschränkt und ich habe die Möglichkeit eine Lehre mit Matura zu machen, so Manuel Brosch, Betriebs- und Anlagentechniker bei DS Smith Packaging Austria. „Einschränkungen in meinem Beruf könnte die Lautstärke in der Verarbeitung sein, jedoch wird von der Firma ein sehr guter Gehörschutz zur Verfügung gestellt.“
Isabella Pusch
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr individuell ist, weil neben dem Tagesgeschäft gibt es immer laufend neue tolle aufregende Projekte und das macht den Alltag spannend, so Isabella Pusch, Marketing Managerin bei Saint-Gobain Austria. „Ich selbst habe den Bachelor in Betriebswirtschaftslehre und den Master in Unternehmensführung für Klein- und Mittelunternehmen absolviert – es sind nicht unbedingt notwendige Ausbildungen, die für diesen Job erforderlich sind, es hat mir jedoch selbst sehr geholfen Fuß zu fassen und mich weiter zu entwickeln in meinem Bereich. Softskills wie Flexibilität, eine strukturierte Arbeitsweise und eine offene Kommunikationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Andreas Hofmeister
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen, da man täglich als Führungskraft sehr viel zurück bekommt, es motiviert irrsinnig und es fällt einem viel leichter den Arbeitsalltag zu bestreiten, so Andreas Hofmeister, Betriebsleiter bei Saint-Gobain Austria. „Eine technische Ausbildung ist für meinen Job erforderlich und außerdem der Wille sich permanent weiter zu entwickeln und dazu zu lernen.“
Bernd Siebenhofer
Der bisher spannendste Kurs für mich war, im Bereich musikalische Gestaltung, wo wir mit Walter Mair, einem sehr renommierten Filmkomponisten, eine Filmszene vertont haben und in weiterer Folge im Studio auch aufgenommen haben, so Bernd Siebenhofer, studiert Multimedia Art an der FH Salzburg. „Multimedia Art ist ein Kreativ-Studium, das sich zwischen Theorie und Praxis aufhält. Das ist kein reines Kunst-Studium und auch kein reines Theorie-Studium. Es setzt sich aus fünf Fachbereichen zusammen, die Fachbereiche sind: Kommunikationsdesign, Computeranimation, Film, Audio und Management. Es ist sehr projektorientiert.“
Rajat Mathur
I am studying at FH Salzburg because on its Open Door Day I got in contact with students and professors who were teaching here and after that I was convinced that the Bachelor's Course Innovation & Management in Tourism is what I wish to pursue. Our infrastructure is on a very high level – we have smart classes, seminar hall and laboratories to put theory into practice. Furthermore, FH Salzburg organises movie nights, excursions and sports activities!
Nils Schwarzl
Das Coolste an meinem Studium sind für mich die praktischen Unterrichte und ich freue mich schon sehr auf das erste Praktikum im Krankenhaus, wo wir dann wirklich die gelernten Techniken an Patient*innen ausüben können, so Nils Schwarzl, er studiert Physiotherapie an der FH Salzburg. „In unserem Studium geht es darum, dass man den Bewegungsapparat des Menschen präventiv, aber auch nach Verletzungen und nach Schmerzen therapiert und somit die Lebensqualität verbessert.“
Sanjin Dautovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass der Mix aus Innen- und Aussendienst perfekt zu mir passt – ich kann mir meine Kundentermine selbst organisieren und habe sehr viele Freiheiten, was die Kundenbetreuung und den Vertrieb angeht, erzählt Sajin Dautovic, Digital Solutions Account Manager bei VACE. „Als Account Manager ist es meine Aufgabe, Neukunden zu gewinnen und langfristig zu betreuen, dabei ist es mir wichtig, dem Kunden zu vermitteln, dass ich für ihn da bin und wir gemeinsam schnell zu einer Lösung kommen werden!“
Sarah Wenzl
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag über seinem Schatten springt und neue Herausforderungen hat. Man hat wunderschöne Momente in der WG, im Team und mit den Bewohner*innen, erzählt Sarah Wenzl, Betriebsstellenleitung bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Die größte Einschränkung ist sicher, dass man die Life-Work-Balance findet, weil man sehr viel Verantwortung und viele neue Aufgaben hat, dass man eben da Zeit für sich findet.“
Selina Aigner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich neue Menschen kennenlernen und ihnen weiter helfen kann. Ich bin nicht nur für den Verkauf zuständig, sondern auch Infostelle für die Gäste, so Selina Aigner, Kassa-Mitarbeiterin bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Um als Kassiererin arbeiten zu können, braucht man keine bestimmte Ausbildung, man kann auch Quereinsteiger sein. Man sollte hilfsbereit, feinfühlig sein und Hausverstand mitbringen.“
Florian Loose
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Arbeiten an der Natur, an großen Maschinen mit Motoren und die Technik, die faszinierend ist und dahinter steckt, sagt Florian Loose, Lehrling zum Seilbahntechniker bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Man sollte auf jeden Fall Interesse an der Natur mitbringen, man sollte schwindelfrei sein und man sollte mit Wetterschwankungen arbeiten können.“
Rupert Kopp
Das Coolste an meinem Job ist, die Abwechslung bei der Arbeit, die Arbeitsbedingungen und der Arbeitsplatz an sich, da man dort arbeitet, wo andere Urlaub machen, erzählt Rupert Kopp, Pistendienst-Mitarbeiter bei Gasteiner Bergbahnen AG. „ Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, die Liebe zur Natur und natürlich skifahrerisches Können sind von Vorteil.“
Stefan Rieser
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten im Freien und in der Natur, erzählt Stefan Rieser, Saison-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Man braucht keine technische Ausbildung. Man muss verlässlich und teamfähig sein und außerdem sollte man genau arbeiten.“
Kim Gellert
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit den verschiedensten Menschen, ob Kund*innen oder Kolleg*innen, in Kontakt stehe und es somit nie langweilig wird.", erzählt Kim Gellert, Sachbearbeiterin in der wirtschaftlichen Flüchtlingshilfe bei der Landeshauptstadt München.
Stefan Dick
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir als Erzieher*innen die Chance haben, ein kleines Stück Zukunft mitzugestalten. Wir ermöglichen einen super Start in unser Bildungssystem und schaffen positive Eindrücke, erzählt Stefan Dick, Erzieher bei der Landeshauptstadt München. „Nach der Ausbildung als Erzieher habe ich noch studiert, dies ist aber nicht unbedingt notwendig. Sehr wichtig ist es jedoch, dass man Einfühlungsvermögen besitzt, kollegial ist und sich emphatisch und wertschätzend anderen Menschen gegenüber verhält.“
Christian Hofstadler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich bei der Energiewende mitgestalten kann und zu dieser wichtigen Aufgabe jeden Tag meinen Beitrag dazu leisten kann, so Christian Hofstadler, Produktmanager bei REXEL. „Eine Herausforderung in meinem Beruf könnte sein, dass man viel telefonieren muss und ein großer Teil meiner Aufgaben vorm Bildschirm gelöst wird.“
Katharina Matzinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mitgestalten darf, meinen eigenen Touch in meine Projekte einbringen kann und mit unterschiedlichen Menschen aus der ganzen Welt zusammen arbeiten kann, so Katharina Matzinger, Projektmanagerin bei REXEL. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass es unterschiedliche Zeitzonen auf der Welt gibt und dadurch ich viel mit internationalen Kolleginnen und Kollegen zusammen arbeite, finden viele Meetings erst am Abend statt.“
Tina Gerhardt
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen hab und keine Routinearbeit habe. Spannend ist auch, dass ich einen Sinn in meinem Job sehe - da Sicherheit und Umwelt zeitgemässe und sinnvolle Arbeiten sind, so Tina Gerhardt, Health, Safety & Environment Coordinator bei Royal Canin. „Ich habe Ernährungswissenschaften und biotechnische Verfahren studiert. Man benötigt diese Ausbildung aber nicht zwingend für diesen Job. Wichtig sind Softskills wie Selbstvertrauen, ein guter Umgang mit Menschen und Offenheit."
Marinus Köllmeier
Das Coolste an meinem Job ist Kollegen und Kolleginnen zu helfen und dabei technische Herausforderungen zu meistern, erzählt Marinus Köllmeier, Leiter Fachbereich Technischer Gebäudebetrieb beim Landratsamt München. „Eine Herausforderung in meinem Job ist die Bürokratie. Durch gesetzliche Vorgaben und Vorschriften lassen sich gewisse Dinge nicht sofort lösen."
Janin Lindner
Das Coolste an meinem Job ist es ganz viele verschiedene Menschen und Charaktere kennenzulernen und auch die Geschichten und Hintergründe zu erfahren, weshalb Kaufleute, unsere Kunden, so erfolgreich sind und wie es dazu gekommen ist, so Janin Lindner, Vermögensberaterin bei EDEKA Bank.
Julia Schlotmann-Honsel
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag mit frischen Lebensmitteln zu tun hat. Ich persönlich liebe kochen, gutes Essen und Essen gehen. Daneben hat man natürlich mit vielen Menschen, sowohl mit den Kund*innen als auch mit den Mitarbeiter*innen – das macht mir sehr viel Spaß, so Julia Schlotmann-Honsel, selbstständige Kauffrau bei EDEKA.
Ina Brehm
Das Coolste an meinem Job ist der Wechsel von Kundennähe und Personalführung. Ich kann jeden Tag entscheiden, wie nahe ich den Kund*innen bin, täglich Personalgespräche führen und im Hintergrund das Geschäft leiten, so Ina Brehm, selbstständige Kauffrau bei EDEKA. „Für meinen Job sollte man Führungsstärke, aber auch Empathie, Neugierde und Offenheit mitbringen.“
Hannes Beims
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so facettenreich ist. Es reicht von Verwaltungsaufgaben hier in der Bezirksverwaltung, bis hin zu Außenterminen bei der Imkerschaft, die dann im Alpenvorland stattfinden - in den See-Regionen oder auch in Wäldern, erzählt Dr. Hannes Beims, Biologe / Leiter der Fachberatung Imkerei beim Bezirk Oberbayern. „Um meinen Job machen zu können braucht man ein ganz großes Verständnis und Interesse für die Honigbienen."
Matthias Straßburger
Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsspielraum. Das heißt meine Kolleg*innen und ich sind in der Tagesauswahl und in der Auswahl der Arbeitsabläufe frei, erzählt Matthias Straßburger, Sanitär- und Heizungsbaumeister beim Bezirk Oberbayern. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass wir uns in einer Behörde befinden und da gibt es unter Umständen auch lange Entscheidungswege."

Bernhard Wurmb
"Am besten gefällt mir die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Teams" sagt Bernhard Wurmb, Managing Director & Technology Lead bei Accenture. "Einerseits im täglichen Doing, das heißt wenn ich sehe wie mein Team, die einzelnen Mitarbeiter sich entwickeln und wachsen, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss. Das sind genau die Erfolgsmomente, wo man sieht, dass es sich ausgezahlt hat, nicht nur der Kunde ist zufrieden, sondern auch die Teams haben sich weiterentwickelt, Karrieren sind geschaffen worden."