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Mara Giannella
"The "No" you receive in life still makes you grow" is Mara Giannella's advice. She is Insurance Consultant at Generali Group. Her job consists of making an analysis of the customer's needs, understanding the interests and making useful suggestions. Mara was born in Milano and after her studies she made different job experiences. Later she understood that she wanted a job where she could meet the customer in person. The hard part is that "you travel so much, so you're often out of the office, with rain, storms, wind, snow, or strong sunshine in summer".

Josep Comalat
"Always try to define new achievements, in education or professionally", is Josep Comalat's advice. He is part of the Global Graduate Program of Generali Group, which consists of three rotations, and he is currently working in a department called Alternative Fixed Income. His tasks could be summarized as providing financing to medium size companies. What he likes most is that he gets to do different projects and meets different companies and people. Another advice Josep gives is "make a good use of time".

Marcel Klein
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir Einblicke in so viele verschiedene Tätigkeiten bekommen.“ Aktuell absolviert Marcel Klein im Rahmen seines Dualen Studiums Bachelor of Laws – Öffentliches Recht (LL.B.) ein Praktikum in der Ausbildungsabteilung der Landeshauptstadt München und betreut beispielsweise Kandidaten bei der Bewerbung, beim Einstellungsverfahren und während der Ausbildung an sich. Der wichtigste Ratschlag für ihn bisher war, “dass man auch in Stresssituationen versuchen sollte, ruhig und gelassen zu bleiben.“

Dianna Wendler
“Der Saisonwechsel ist immer sehr spannend, weil der komplette Laden umgebaut wird.“ Neben der stetigen Abwechslung, weil kein Kunde wie der andere ist, sind besonders diese Phasen spannend für Dianna Wendler, Sales Assistant bei comma. Ihre Aufgaben sind die Beratung und Kundenbetreuung, aber auch die Präsentation der Ware und das Kassensystem. Wichtig für diesen Job? “Teamfähigkeit und Selbstständigkeit sollte man mitbringen und man muss sehr kundenorientiert arbeiten.“

Verena Aczel
“Das Coolste ist meine abwechslungsreiche Tätigkeit, weil ich mit wahnsinnig vielen Abteilungen im Unternehmen zu tun habe.“ Verena Aczel, Head of International Tax in der s.Oliver Group, kümmert sich um steuerliche Belange innerhalb des Konzerns, beispielsweise um die Prüfung von Berechnungserstellungen oder die Steuerbilanz und –erklärung. Welche Eigenschaften sind dafür unabdingbar? “Es ist wichtig, dass man ein zahlenaffiner Mensch ist, und, dass man gerne kommuniziert.“

Bernd Klöpper
“Ich mache alles in meiner Ausbildung gerne – besonders wenn wir ganze Lachse oder Roastbeef bekommen". Das findet Bernd Klöpper, Auszubildender Koch in der EDEKA-Zentrale, besonders cool. Inhalte seiner Ausbildung sind unter anderem das Schneiden, der richtige Umgang mit den Lebensmitteln und Hygienestandards. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Man sollte belastbar sein, weil es doch manchmal stressig ist und man sollte teamfähig sein“.

Svenja Hübner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass es so individuell ist wie auch unsere selbstständigen Kaufleute“. Svenja Hübner versteht sich als Vertriebscontrollerin innerhalb der EDEKA als Sprachrohr für die Einzelhändler:innen. Dafür bearbeitet sie Anfragen, arbeitet mit den Absatzzahlen der einzelnen Verkaufsregionen und gibt Lösungsvorschläge für Optimierungsmaßnahmen. Daneben hat sie auch konkrete Projekte, an denen sie arbeitet. “Als Soft Skill ist wichtig, dass man ein Zahlenverständnis hat und die Basis nie vergisst“.

Marlon Sajko
„Ich finde es auf jeden Fall cool, dass man auch viel außerhalb der Pflichtausbildung machen kann“. Marlon Sajko, dualer Student Betriebswirtschaftslehre bei EDEKA, hat seine Ausbildung im Unternehmen im Einkauf der Eigenmarke gestartet, gefolgt von der Logistikabteilung. Im Moment ist er an der Universität und startet anschließend sein Auslandssemester. Was sollte man für diese Tätigkeit auf jeden Fall mitbringen? „Viel Disziplin, Zielstrebigkeit und Engagement“.

Charline Winter
“Für mich ist das Coolste, den Männern zu beweisen, dass es Frauen genauso gut können“. Charline Winter, Azubi Berufskraftfahrerin bei EDEKA, hat die Aufgabe, Ware per LKW auszuliefern und für eine reibungslose Übergabe vor Ort zu sorgen. Die Ausbildung beginnt mit einem Durchlaufen der verschiedenen Abteilungen, um die Prozesse im Unternehmen kennenzulernen. Danach liegt der Fokus darauf, so viel Fahrpraxis wie möglich zu erlangen. Der wichtigste Ratschlag für sie? “Mut zur Außergewöhnlichkeit“.

Gabriel Daniele
“Das Coolste ist, die Luftfahrzeuge wie Drohnen oder Hubschrauber, an denen man selber gearbeitet hat, fliegen zu sehen und das allercoolste ist, mit einem Black Hawk Hubschrauber mitzufliegen.“ Gabriel Daniele, Lehrling Luftfahrzeugtechnik, Fliegerwerft 1, Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, hat in seiner Ausbildung bereits die theoretischen Grundkenntnisse erlernt und weiß, wie man Spezialwerkzeuge für die Luftfahrzeuge anfertigt. Was ist wichtig? “Man sollte sehr gute Englisch-Kenntnisse sowie technisches Verständnis mitbringen.“

Angelika Flatz
“Das Coolste ist, dass ich mit Menschen zu tun habe und, dass ich Ideen aufgreifen und an deren Umsetzung arbeiten kann.“ Angelika Flatz, Sektionschefin der Sektion III Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation, Bundeskanzleramt Österreich, leitet in ihrer Position rund 100 Personen. Ihre Zuständigkeitsbereiche sind vielfältig – unter anderem ist sie für das Personalmanagement und –controlling zuständig. “Juristische und wirtschaftliche Kenntnisse sind gefragt und man muss mit und für Menschen arbeiten wollen.“

Andreas Ferner
“Junge Menschen gut für ihre Zukunft auszubilden ist ein sehr wichtiger und sinnvoller Job.“ Als Bundeslehrer für kaufmännische Fächer im Bundesministerium für Bildung steht Andreas Ferner rund um die Uhr im Austausch mit Menschen. Sein Ziel ist es, die Inhalte kaufmännischer Fächer so gut wie möglich an seine SchülerInnen zu vermitteln, was auch eine gute Vor- und Nachbereitung seines Unterrichts miteinschließt. Welche Kompetenzen braucht man für diesen Beruf? “Man muss mit Menschen arbeiten wollen und Inhalte gut rüberbringen.“

Sebastian Priebe
“Man sollte auf jeden Fall ein Teamplayer sein, auf die Kolleg:innen zugehen, sich Ratschläge einholen”, zählt Sebastian Priebe als wichtige Voraussetzungen für sein duales Studium mit dem Schwerpunkt Steuern und Prüfungswesen auf. In der Praxisphase, die drei Monate andauert, ist er bei EDEKA in der Konzernbuchhaltung tätig und erstellt Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse. Im Anschluss folgen drei Monate Theorie in Stuttgart an der Uni: “Dort wird mir alles im betriebswirtschaftlichen Bereich vermittelt, das heißt, wir haben Grundlagen wie Marketing, Finanzmathematik oder auch Wirtschaftsenglisch”.

Christine Bengelmann
“Ich würde raten, nicht stehen zu bleiben, immer weiter zu machen und auch das zu machen, was einem gefällt”. Christine Bengelmann macht gerade eine Ausbildung zur Frischespezialistin bei EDEKA und durchläuft alle Abteilungen vom Fleisch bis zum Obst. Außerdem hatte sie im zweiten Lehrjahr auch die Möglichkeit, sich zur Fachberaterin für deutsche Weine ausbilden zu lassen. Das Coolste an ihrer Ausbildung? “Dass man sich step-by-step weiterbilden kann”.

Katharina Weisheit
“Dass man bewusster essen sollte, dass man darauf achten sollte, nicht zu viele Süßigkeiten zu essen und dass es dem Körper einfach gut geht”, sind jene Dinge, die Katharina Weisheit in ihrer Ausbildung zur Frischespezialistin gelernt hat. Momentan befindet sie sich im zweiten Lehrjahr, wo sich alles um verschiedene Fleisch- und Wurstarten sowie um Käse und Fisch dreht. Eine Herausforderung in ihrer Lehre ist es, das gelernte Wissen verständlich an die Kund:innen weiterzugeben sowie “die Warenvielfalt. Die ist bei EDEKA einfach enorm”.

Keven Kracht
“Wenn man einem:r Kund:in einen Wein empfiehlt und der/ die kommt dann Tage später wieder und sagt einem, dass man den perfekten Wein für den/die Kund:in rausgesucht hat“, ist das Coolste an Keven Krachts Job. Als Kaufmann im Einzelhandel bei EDEKA ist es seine Aufgabe, Kund:innen zu beraten, die Waren ins Regal zu füllen und Bestellungen rechtzeitig zu tätigen. Was wäre sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Man sollte sich nie von Problemen davon abbringen lassen, sein Ziel zu erreichen, denn jedes Problem ist irgendwie lösbar“.

Ferdinand Oser
”Die Idee eines Produkts vom Anfang bis zum Ende durchverfolgen und am Ende sehen, was dabei rauskommt“, antwortet Ferdinand Oser, Projektleiter in der Produktentwicklung und Aktuar bei Allianz Deutschland, auf die Frage, was er am Coolsten an seinem Job findet. Seine Aufgabe ist es, neue Krankenversicherungsprodukte zu entwickeln, angefangen bei der Idee, über die Produktentwicklung und –beschreibung, bis hin zum Marketing. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Verwirkliche deine Ideen und lass dir nicht zu viel dreinreden.“

Franziska Staubli
“Sei immer offen für Neues, es wird viel kommen was du lernen musst und darfst und dazu gehören auch Fehler“, würde Franziska Staubli, Category Planner Assistant beim Migros-Genossenschafts-Bund, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. In ihrer Funktion betreut sie die Abteilungen Bekleidung und Schuhe für Damen und Herren. Ziel ist es, die richtige Menge an Produkten am richtigen Ort bereitzustellen und die Filialen der Genossenschaften bei Problemen zu unterstützen. Was ist wichtig für diese Position? “Man sollte offen sein und Gas geben.“

Selina Steinmann
“Das Schönste an meinem Job ist, dass man die ganze Schweiz bewegen kann mit dem, was man macht.“ Selina Steinmann bekleidet die Position der Projektleiterin Digitale Kommunikation bei Migros-Genossenschafts-Bund. In Projekten und bei Kampagnen ist sie für digitale Maßnahmen zuständig – von Webseitenkonzipierung bis hin zum Newsletterversand. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Es ist sicher nicht schlecht, wenn man eine gute Portion Selbstvertrauen hat, um die Konzepte und Ideen zu präsentieren und für diese einzustehen.“

Letizia Coray Peterhans
“Ich habe einen sehr selbstständigen, abwechslungsreichen und spannenden Job, wo man jeden Tag mit Kundenanforderungen oder Problemstellungen zu tun hat.“ Letizia Coray Peterhans, SAP Beraterin beim Migros-Genossenschafts-Bund, berät interne Auftraggeber und Kunden, indem sie die Geschäftsanforderungen in SAP Spezifikationen übersetzt. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Als wichtig erachte ich, dass man einen BWL Hintergrund hat, analytisches und methodisches Vorgehen mitbringt und eine schnelle Auffassungsgabe hat.“

Raphael Kogler
“Man hat riesengroße Teile und muss trotzdem komplett präzise arbeiten”, das ist für Lehrling Raphael Kogler das Faszinierendste an seiner Ausbildung im Maschinenbau bei ANDRITZ. “Wir haben einen gewissen Versetzungsplan, das heißt, wir sind alle zwei Monate in einer neuen Abteilung”, erzählt er von der großen Abwechslung, die er in seiner Lehre erfährt.

Maria Wagner
„Warte nicht darauf, dass die anderen kommen und dich motivieren. Du musst dich selbst motivieren und das jeden Tag aufs Neue“, rät Maria Wagner. Über ihre Aufgaben verrät die Trade Compliance Managerin bei Kapsch Components: „Man ist hauptsächlich Partycrasher im Unternehmen.“

Arezoo Edrisian
„Was mir an meinem Job gefällt, ist, dass ich viele meiner Interessen und Fähigkeiten kombinieren kann“, erzählt Arezoo Edrisian über ihren Job als Vice President Research & Development bei Kapsch TrafficCom. „Genieß die Kleinigkeiten im Leben“, würde sie ihrem 14-jährigen Ich raten.

Bernhard Bruckner
„Das Coolste an meinem Job ist es zu einem Kunden zu fahren, sein Problem zu diskutieren und sich im Gespräch zu überlegen: Was könnte die Lösung für diesen Kunden sein?“, erzählt Bernhard Bruckner von seiner Lieblingstätigkeit als Business Development Manager bei Kapsch BusinessCom. Die Schattenseiten der geforderten Einsatzbereitschaft? „Viel lernen, viel Zeit investieren, ohne zu wissen: Was ist das Ergebnis?“

Anja Just
“Ich bin im Referat Vorschule/Schule, hier entscheiden wir über Eingliederungsmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung”, erzählt Anja Just über ihre Aufgaben als Arbeitsgebietsleiterin Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern. “Ich steh morgens auf, ich freu mich auf die Arbeit”, so einfach ist das Coolste an ihrem Job.

Kerstin Erdmann
"Ganz toll finde ich, dass man die Möglichkeit hat unheimlich kreativ sein zu dürfen.“ Kerstin Erdmanns Aufgabe als Referatsleiterin Personal beim Bezirk Oberbayern ist es Mitarbeiter zu betreuen, zu entwickeln und den Arbeitsalltag zu begleiten. Welche Kompetenzen braucht man für diese Position, die man nicht unbedingt während einer Ausbildung erlernen kann? "Die Fähigkeit, Menschen zu begeistern und offen zu sein für Menschen, sowie strategisches Denkvermögen, Prozesse generieren und Dinge anpacken zu wollen.“

Irene Haag
“Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass ich den Stapler fahren kann, weil alles was Reifen und ein Lenkradl hat, mit dem spiel ich mich gern“, erzählt Irene Haag, Staplerfahrerin Materialwirtschaft bei Constantia Teich. Ihr Aufgabenbereich besteht darin, Materialien vom Lager zu den Maschinen zu bringen oder von den Maschinen einzulagern. “Wichtige Eigenschaften sind Pünktlichkeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit, eigenständiges Arbeiten und Kollegialität.“

Jasmin Teubenbacher
“Dass man sich so viele verschiedene Berufssparten wie möglich anschaut und, dass man sich von niemandem Einschränkungen geben lässt,“ würde Jasmin Teubenbacher, R&D CC Aluminium and Foil Laminates bei Constantia Teich, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. “Mein Aufgabenbereich sind die Kaschiermedien. Das sind zwei Folien, die durch ein Verfahren zusammengeklebt werden.“

Iris Egger-Konrad
“Zum einen ist es sehr abwechslungsreich, man ist sehr viel unterwegs und dadurch bildet man nicht nur sein technisches Grundwissen aus, sondern auch seine sozialen Kompetenzen.“ Im Global Manufacturing bei ANDRITZ beschäftigt sich Iris Egger-Konrad unter anderem mit effizienten Fertigungsprozessen, Betriebswirtschaft und Schnittstellenkoordination. “Generell braucht man ein technisches Grundverständnis, die Begeisterungsfähigkeit und Offenheit, sich täglich mit neuen Problemstellungen auseinanderzusetzen.“

Herbert Willmann
“Mein Bereich ist zuständig für die gesamte Kette. Das Großartige ist, zu sehen, wie etwas von der Idee zum funktionierenden Produkt, zur realen Lösung kommt. Das ist etwas absolut Fantastisches.“ Herbert Willmann, Vice President Engineered Pumps bei ANDRITZ, leitet Abteilungen an mehreren Standorten. Er ist zuständig für die Koordination und ist verantwortlich dafür, dass das gesamte Geschäft erfolgreich funktioniert. “Die Möglichkeit, sich selbst zu motivieren und Prioritäten zu setzen, ist entscheidend in meiner Position.“

Michael Buchbauer
“Nachdem ich den Konzern nach außen vertrete, muss ich zu unterschiedlichen Situationen immer unterschiedliche Lösungen parat haben. Da habe ich sehr viel Entscheidungsfreiheit und das macht mir wirklich sehr viel Spaß“, erzählt Michael Buchbauer, Leiter Group Treasury, Investor Relations und Corporate Communications bei ANDRITZ. In seiner Position trägt er Sorge dafür, dass die finanziellen Risiken minimiert werden. Ein Ratschlag für sein 14-jähriges Ich? “Trau dich.“

Stefan Leder
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist und, dass wir sehr wenige Serienteile produzieren.“ Stefan Leder ist als Zerspanungstechniker bei ANDRITZ beschäftigt und arbeitet an computerunterstützten Werkzeugmaschinen. Je nach Projekt wird in größeren oder kleineren Teams gearbeitet und es werden die nötigen Programme erstellt. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Der Beruf erfordert auf jeden Fall genaues Arbeiten.“

Martina Klöckl
“Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit Menschen auf der ganzen Welt und, dass ich gestalten kann.“ Als Managerin in Logistics & Shipping bei ANDRITZ ist es Martina Klöckls Aufgabe, die Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen, sodass diese im operativen Bereich optimale Leistungen erbringen können. Wichtige Eigenschaften für diese Position? “Die Person muss Begeisterung für Kommunikation mitbringen und man darf kein Stubenhocker sein.“

Elisa Wielinger
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Ich habe mit vielen verschiedenen Themenbereichen zu tun: technischen, wirtschaftlichen, juristischen Themen.“ Im technischen Vertrieb als Sales Engineer bei ANDRITZ ist es Elisa Wielingers Aufgabe, Konzepte für Großpumpen im Markt Südostasien zu verkaufen. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? „Such dir Freundinnen, die mit dir Maschinenbau studieren. Es gibt eindeutig zu wenig Frauen.“





