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Rupert Kopp
Das Coolste an meinem Job ist, die Abwechslung bei der Arbeit, die Arbeitsbedingungen und der Arbeitsplatz an sich, da man dort arbeitet, wo andere Urlaub machen, erzählt Rupert Kopp, Pistendienst-Mitarbeiter bei Gasteiner Bergbahnen AG. „ Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, die Liebe zur Natur und natürlich skifahrerisches Können sind von Vorteil.“
Stefan Rieser
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten im Freien und in der Natur, erzählt Stefan Rieser, Saison-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Man braucht keine technische Ausbildung. Man muss verlässlich und teamfähig sein und außerdem sollte man genau arbeiten.“
Kim Gellert
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit den verschiedensten Menschen, ob Kund*innen oder Kolleg*innen, in Kontakt stehe und es somit nie langweilig wird.", erzählt Kim Gellert, Sachbearbeiterin in der wirtschaftlichen Flüchtlingshilfe bei der Landeshauptstadt München.

Manuel Bauernfeind
Besonders schön finde ich es, wenn man selbst sieht, dass die Ideen, die man vorgeschlagen hat auch tatsächlich in der Produktion umgesetzt werden. erzählt Manuel Bauernfeind, Tagschichtmeister Faserproduktion bei Lenzing. „Ich bin in meinem Job viel auf den Beinen und habe keinen normalen Bürojob, das schätze ich sehr!“
Thomas Ruhaltinger
Besonders faszinierend finde ich, dass unsere Verpackungsanlage extrem intelligent programmiert ist und fast wie eine Gruppe von Menschen agieren kann, so Thomas Ruhaltinger, Anlagenfahrer der automatischen Verpackungsanlage. „Ich behalte den Überblick über das Endprodukt und die Verpackungswünsche des Kunden und gebe alle Parameter in die Steuerung ein.
Daniel Sarkady
Anyone who would like to learn more about tourism, but also people who are open for innovation or studied tourism before, should decide for this programme, explains Daniel Sarkady, Student of Innovation & Management in Tourism at FH Salzburg. “The most fun lecture we had was a seminar in experience design case where we had to develop an event for the freshmen year, which brought the creativity of our whole class together!”
Christoph Bruckner
„Ich darf tagtäglich erleben, wie ein Krankenhausalltag funktioniert und wie wichtig Teamwork ist“, erzählt Christoph Bruckner, der als Zivildiener im Klinikum Schärding der OÖG arbeitet. „Die OÖG ist die größte Krankenhausträgerin des Landes Oberösterreich. Meine Kernaufgabe als Zivildiener ist vorrangig der Hol- und Bringdienst. Ich bringe Patienten*innen vom Zimmer zur Untersuchung, dazu gehören aber auch Aufgaben wie Essen und Medikamente zu holen, sowie allgemeine Hilfestellungen wie Scannen.“
Philipp Roth
„Im Gesundheitswesen macht man den Job primär auch deshalb gerne, weil man Menschen helfen kann. Das ist ein gutes Gefühl“, erzählt Philipp Roth, Arzt in Ausbildung für Allgemeinmedizin bei der OÖG. „Mir war es bei der Berufswahl wichtig, möglichst wenig Routine zu haben. Ich muss mich jeden Tag in Situationen begeben, die neu für mich sind und wo ich mich selbst überwinden muss.“
Philipp Wagner
„Ich habe irrsinnig viel mit verschiedenen Personen in unterschiedlichen Fachbereichen und Positionen zu tun. Ich bin innovativ und immer am neuesten Stand der Technik“, meint Philipp Wagner über seinen Job in der Medizininformatik und Informationstechnologie bei der OÖG. „Meine Aufgaben in der Gesundheitsinformatik sind zum Beispiel die Betreuung der Strahlentherapie und alles, was dazu gehört. Ein großer Teil meines Aufgabengebietes ist auch die Einbindung von innovativen neuen Medizinprodukten.“

Daniel Schuster
„Es ist toll zu wissen, dass ich mit meiner Arbeit zum Bau eines Generators beitrage“, meint Daniel Schuster. Er absolviert bei ANDRITZ eine Lehre zum Mechatroniker mit dem Schwerpunkt Elektromaschinentechnik. „Am Anfang der Lehre gibt es mechanische und elektrische Grundkenntnisse. Danach arbeitet man in verschiedenen Abteilungen und lernt die ganze Firma kennen.“

Viktoria Horvath
"Sei immer du selbst und verstelle dich nicht für andere - außerdem solltest du nie aufgeben", so Viktoria Horvath. „Ich empfinde es immer wieder als unbeschreiblich gutes Gefühl, wie schnell Patienten ihr Herz für uns öffnen". Ich führe Rettungs- und Krankentransporte mit meinen Kollegen durch und kümmere mich auch darum, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität von A nach B gelangen.

Jasmin Forstner
Ich war im Auslandseinsatz in Bangladesh eingesetzt, dies war ein Highlight für mich. Die Leute haben uns mit offenen Armen empfangen. „Es war für mich super spannend zu sehen, wie das Rote Kreuz und der Rote Halbmond zusammenarbeiten.“ Ich konnte sogar etwas von der Sprache lernen.

Evelin Steinhauser
„Bewegung ist wichtig und soll Spaß machen.“ Evelin Steinhauser ist beim Österreichischen Roten Kreuz als freiwillige Übungsleiterin im Bereich Bewegungskurse tätig. Sie versucht den Senioren eine schöne Stunde zu bereiten, dabei geht es um Spiel, Spaß und Lachen. Mit verschiedenen Methoden passt sich Evelin den Bedürfnissen der Teilnehmenden an und am Ende jeder Stunde gibt es einen Sitztanz. In ihrer Tätigkeit müsste man Spaß an der Bewegung haben und gerne mit Senioren arbeiten.

Carina Jauschnik
"Bleib dir selbst treu, verfolge deine Ziele mach Sachen, die dich glücklich machen", würde Carina Jauschnik ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist freiwillige Suchhundeführerin und gemeinsam mit ihrem Hund Akiro sucht sie bei Einsätzen nach vermissten Personen. Um dieser Tätigkeit nachzugehen, sollte man viel Zeit und Leidenschaft mitbringen.

Mia Oktaviani
Es ist wichtig offen zu sein, viel von der Welt zu sehen und viel zu lernen. Mia Oktaviani ist Freiwillige bei der Team Österreich Tafel. Um dort zu arbeiten, sollte man offen, hilfsbereit und freundlich sein, weil man viel Kontakt mit Leuten aus anderen Kulturen hat.

Roland Fallenbüchl
„Geh raus, hab Spaß und genieße das Leben.“ Das würde Roland Fallenbüchl seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist Lebensretter beim Team Österreich. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem vor Ort erste Hilfe zu leisten bis die Rettung eintrifft. In dieser Zeit beginnt er beispielsweise mit der Herz- und Lungenwiederbelebung oder stabilisiert die Patienten. Laut Roland kann man einfach Lebensretter beim Team Österreich werden, man muss dazu einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren und meldet sich dann beim Team Österreich online an. Zusätzlich braucht man ein Smartphone, damit man richtig und genau geortet werden kann.

Isabell Rothhaupt
“Vertrete das Wissen, das du dir angeeignet hast und lasse dich nicht einschüchtern” sagt Isabell Rothhaupt, die freiwillige Rettungssanitäterin beim Österreichischen Roten Kreuz ist. Zu dieser Tätigkeit kam Isabell, als sie nach einem tragischen Vorfall in der Familie hilflos dabei stand, aber von der professionellen Hilfe der Sanitäter fasziniert war.

Christina Mayrhofer
„Ich interessiere mich für Dinge im medizinischen Bereich und möchte mich gerne sozial engagieren, deshalb habe ich mich für diesen Studiengang entschieden“, meint Christina Mayrhofer zu ihrem Studium Gesundheits- & Krankenpflege an der FH Salzburg. „Es ist ein Vollzeitstudium, das fix vorgegeben ist. Wir müssen 2300 Praktikumsstunden absolvieren, zuerst in der Langzeitpflege, danach kann man die Praktika frei auswählen.“
Sandra Simic
„Ich kenne jede Person im Unternehmen, wir arbeiten auch mit anderen Abteilungen wie Buchhaltung, Controlling oder Personalmanagement zusammen“, sagt Sandra Simic, Personalverrechnerin bei Jugend am Werk Steiermark. „Man braucht eine gute Arbeitseinteilung, denn es gibt strikte Terminvorgaben in diesem Job.“
Susanne Sommer
„Umgib dich mit Menschen, die eine gute Energie haben und die dich auf eine positive Art fördern.“ Das sagt Susanne Sommer, Kinder- und Jugendhilfemitarbeiterin bei Jugend am Werk Steiermark. „Am Schönsten an meinem Job ist, die Veränderung in einer Familie zu sehen.“
Robert Weiß
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit den Jugendlichen. Ich finde es gibt ganz viel Entwicklungspotenzial mit den Jugendlichen, das heißt man kann echt viel weiterbringen, weil sie noch nicht so festgefahrene Muster haben und es ist immer etwas Neues, so Robert Weiß, Sozialpädagoge bei Jugend am Werk.
René Halla
„Schau was dir gefällt, was deine Stärken sind und geh einfach deinen Weg.“ Diese Ratschläge gibt René Halla, Sozialpädagoge bei Jugend am Werk Steiermark. „Das Coolste an meinem Job ist Jugendliche dabei zu beobachten, wie sie sich weiterentwickeln.“

Christoph Schmid
“Es ist eine sehr abwechslungsreiche und intellektuell anspruchsvolle Arbeit und man lernt nie aus.“ Das begeistert Christoph Schmid besonders an der Tätigkeit als Projektleiter Customer & Market Intelligence beim Migros-Genossenschafts-Bund. Seine Aufgabe ist es, verschiedene Ansprechpartner zu unterstützen. Dafür analysiert er den Markt, tauscht sich aus und versucht, Maßnahmen abzuleiten. Was sollte man mitbringen? “Wichtig ist, dass man Freude daran hat, konzeptionell zu arbeiten und die Ergebnisse verständlich zu präsentieren.“

Daniela Häberli
"Das Coolste ist bestimmt die Abwechslung. Man lernt auch ganz viele Leute kennen.“ Im Rahmen ihres Traineeprogramms im Supply Chain Management beim Migros-Genossenschafts-Bund durchläuft Daniela Häberli drei verschiedene Abteilungen innerhalb des Unternehmens. Ihre Aufgabe ist es, die richtige Menge vom richtigen Produkt zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu bringen. Und das so kosteneffizient wie möglich. “Bedingung für das Traineeprogramm ist auf jeden Fall ein Hochschulabschluss.“

Andrea Kammermann
”Das ultimativ Coolste ist, dass ich meinen Tag und meine Arbeit einerseits planen kann, und andererseits, dass ich kreativ sein kann. Das ist ein super Mix!“ In ihrer Funktion als Category Field Planner beim Migros-Genossenschafts-Bund ist Andrea Kammermann die Ansprechperson für Genossenschafter und interne Stellen. Was sollte man für diesen Beruf mitbringen? “Man muss eine gewisse Affinität zum Handel haben, analytisches und konzeptionelles Denken sind nötig und man muss gerne mit Zahlen arbeiten.“

Jonas Hofer
“Hab deine Träume und deine Ziele, halte an diesen fest.“ Jonas Hofer, Category Field Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund, kann sehr viel selber entscheiden und selber verantworten, was für ihn das Coolste an seinem Job an sich ist. Er ist für die Bereiche Automotive und Elektrowerkzeuge zuständig, wo die Beschaffung, Sortimentsauswahl und Vermarktung in seinen Zuständigkeitsbereich fällt. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Unabdingbar ist ein gewisses betriebswirtschaftliches Wissen und Verständnis.“

Rhea Baumgartner
“Ich schätze sehr, dass wir mit sehr vielen verschiedenen Leuten zu tun haben. Man kann auch sehr von den Leuten profitieren und das ist super in einem Praktikum.“ Dieser Punkt begeistert Rhea Baumgartner, Praktikantin Marketing-Kommunikation beim Migros-Genossenschafts-Bund, besonders an ihrer Position. In ihrem Job ist sie zuständig für die Werbemittelerstellung – in einem guten Mix zwischen offline und online. Was sollte man mitbringen für das Praktikum? “Wirtschaftliche Grundlagen sind nicht schlecht.“

Marcel Baltes
“Man muss sich selbst treu bleiben und authentisch bleiben“, war für Marcel Baltes, Azubi Fleischer im Verkauf bei EDEKA, der wichtigste Ratschlag bisher. Im ersten Lehrjahr lernte er alles rund um das Schwein. Im zweiten und dritten Lehrjahr beschäftigt er sich mehr mit Rindfleisch. Parallel zur Praxis lernt er auch theoretische Grundlagen zu unterschiedlichen Lernfeldern von der Zerlegung bis zur Wurstherstellung. Wichtig in seiner Lehre? “Man braucht für die Ausbildung Kontaktfreudigkeit - man muss mit Kund:innen umgehen können“.

Michael Cames
”Man hat jeden Tag Highlights und kann Kund:innen mit Fachwissen beraten“. Michael Cames ist begeisterter Fleischer bei EDEKA und kümmert sich um alles, was mit Fleischwaren zu tun hat. Dies beginnt bei der Warenannahme und –kontrolle, geht über das Einräumen der Fleischtheke und die anschließende Kundenbetreuung bis hin zum Säubern der Gerätschaften nach Schichtende. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Mache es so, wie du es gemacht hast. Mache nichts anderes und bleib so, wie du bist“.

Sophia Rosenau
”Man muss flexibel und offen sein, zielstrebig und teamfähig“. Laut Sophia Rosenau, Auszubildende Kauffrau für Büromanagement bei EDEKA, sind dies die wichtigsten Eigenschaften, die man für diese Position mitbringen sollte. Im Rahmen ihrer Ausbildung besucht sie die Berufsschule, wo sie sich theoretisches Wissen aneignet, welches sie dann praktisch im Unternehmen umsetzen kann. Durch den häufigen Abteilungswechsel bekommt sie zudem Einblicke in verschiedene Bereiche. “Das ist das Coolste, aber auch eine Herausforderung“.

Nora Thalheim
”Das Coolste sind auf jeden Fall die Inforeisen“. Nora Thalheim, Auszubildende Tourismuskauffrau bei EDEKA, nutzt gerne die Gelegenheit, Hotels von verschiedenen Veranstalter:innen vor Ort zu testen, um ihre Kund:innen später optimal beraten zu können. Ihr Ziel ist es, ihre Kund:innen über Länder zu informieren und dann ein perfekt zugeschnittenes Angebot herauszusuchen. Ein wichtiger Ratschlag für sie bisher? “Man soll seine Träume nicht aufgeben. Wenn man sich entschließt, eine neue Laufbahn einzuschlagen, soll man es wagen“.

Maja Wiesner, geb. Krugler
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem dynamischen Bereich arbeite und viel Gestaltungsspielraum habe.“ Maja Wiesner, geb. Krugler, ist im Sales Controlling Global Automotive der Allianz Deutschland tätig. Neben der Bearbeitung von Mails und dringenden Anfragen ist sie für die Aufbereitung und Analyse der aktuellen Zahlen innerhalb des Unternehmens zuständig. Um einen neuen Vertriebsbericht aufbauen zu können, stellt sie sich, zusammen mit ihrem Team, folgende Fragen: „Woher kriegen wir die Zahlen? Was wollen wir eigentlich analysieren?“


