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Mara Giannella
"The "No" you receive in life still makes you grow" is Mara Giannella's advice. She is Insurance Consultant at Generali Group. Her job consists of making an analysis of the customer's needs, understanding the interests and making useful suggestions. Mara was born in Milano and after her studies she made different job experiences. Later she understood that she wanted a job where she could meet the customer in person. The hard part is that "you travel so much, so you're often out of the office, with rain, storms, wind, snow, or strong sunshine in summer".

Josep Comalat
"Always try to define new achievements, in education or professionally", is Josep Comalat's advice. He is part of the Global Graduate Program of Generali Group, which consists of three rotations, and he is currently working in a department called Alternative Fixed Income. His tasks could be summarized as providing financing to medium size companies. What he likes most is that he gets to do different projects and meets different companies and people. Another advice Josep gives is "make a good use of time".

Johanna Scharinger
„Du kannst alles erreichen wenn du das möchtest. Überzeuge deine Kritiker.“ Meint Johanna Oberpeilsteiner. Sie ist Hebamme bei der oberösterreichischen Gesundheitsholding GmbH. Das coolste an ihrem Job findet Johanna, ist der Moment nach der Geburt, wenn man der Mutter das Kind zum ersten Mal in die Arme geben darf.

Coraima Portmann
Coraima macht ihre Ausbildung bei der Migros-Gruppe zur Kauffrau im Handel. Derzeit ist sie in der Abteilung Marketing und Kommunikation. Eine ihrer Aufgaben ist es Coupons auf deren Richtigkeit zu prüfen und E-Mails von Kunden zu beantworten. Laut Coraima sollte man sehr kommunikativ sein, da man mit vielen verschiedenen Leuten Informationen austauscht.

Musa Moin
Musa macht eine Ausbildung zum Chemielaborant bei SQTS. In der 3-jährigen Lehrzeit lernt er alles rund um Lebensmittelkontrolle im Labor, wie zum Beispiel den Gehalt bestimmter zugesetzter Inhaltsstoffe messen. Ihn fasziniert immer, dass man nie weiß was passiert und laut Musa steckt hinter der ganzen Ordnung viel Unordnung, aber das sei normal.

Gabriel Mettler
„Die Freude zur Technik hatte ich als kleines Kind schon“ sagt Gabriel Mettler, der gerade seine Ausbildung zum Informatiker in der Fachrichtung Applikationsentwicklung macht. Er ist sehr technikaffin aufgewachsen und war immer in Kontakt mit Computern. Das Programmieren konnte er sich während der Schnupperlehre nicht ganz vorstellen, was sich dann aber geändert hat.

Reiko Streng
“Das Coolste an meinem Job ist eigentlich mein Team. Wir sind eine junge Truppe die was schaffen will und es macht einfach Spaß mit den Leuten zusammenzuarbeiten und die täglichen Herausforderungen die der Job mit sich bringt anzugehen.” Reiko ist Serviceteamleiter vom Team Middleware und Groupware bei der Landeshauptstadt München und stellt dort die zentrale Infrastruktur zur Verfügung die dann die verschiedenen Benutzer und Anwendungen benutzen und er unterstützt Projekte in der Bereitstellung von neuen Applikationen. Was sollte man in den Job mitbringen? “Als Teamleiter sind Softskills wichtiger der Schulabschluss.”

Michael Regau
“Dass man nicht, wie bei einem normalen Studium, nur studiert und dann vielleicht noch gar keine Vorstellung hat von der Arbeit, sondern dass man gleich schon in die richtigen Stellen reinschnuppern darf und dass man da auch teilweise richtige Aufgaben übernehmen darf.” - ist für Michael das Coolste an seinem dualen Wirtschaftsinformatikstudium bei der Landeshauptstadt München. Das Studium dauert 6 Semester und hat seinen Schwerpunkt in IT. Außerdem hat man Fächer die für die Stadt angepasst wurden, sowie z.B.: Kommunalrecht, oder kommunales Rechnungswesen. Aber auch die Programmiersprache und die Wirtschaftsfächer kommen nicht zu kurz. Das Wichtigste am Studium: “Dass man sich die Zeit richtig einteilt.”

Marina Relota
“Cool finde ich, dass ich mich manchmal wie ein Kind fühlen darf, dass ich mich auch wie ein Kind benehmen darf und das wird noch immer als “normal” angesehen.” Marina ist Kinderpflegerin bei der Landeshauptstadt München im “Haus der Kinder” und hat in dem Beruf auf Umwegen, ihre Berufung gefunden. Sie findet es großartig, dass sie sich weiterbilden darf und dass ihr dafür auch die Möglichkeiten und Mittel zur Verfügung gestellt werden. Bringt der Job Einschränkungen mit sich? - “Als Kinderpflegerin bist du eingeschränkt in verschiedenen Sachen; du kannst nicht überall arbeiten und du kannst nicht immer so handeln wie du es dir vorstellst.”

Florian Schäfer
"Der Umgang mit den Leuten. Du bist selber immer mit jungen Leuten beinand’, das heißt du bleibst selber jung, du bleibst immer am Ball, du weißt was zurzeit los ist.” Das, so findet Florian, sei das Coolste an seinem Job als Fachlehrer für Elektrotechnik, angestellt bei der Landeshauptstadt München. Zu ihm kommt man, wenn man als Geselle ein Meister werden möchte. Florian lehrt wie man fachlich kompetent Betrieb und Lehrlinge führt, aber auch wie man persönlich noch wachsen kann. Eine Einschränkung in seinem Job? “Du bist kein Einzelkämpfer. Du musst dich mit den Kollegen abstimmen, weil wir flächig über 5 Klassen in jedem Fach denselben Unterricht machen, sodass die alle gleich geschult werden.”

Dragan Grahovac
Das Coolste an einem Job als Stadtplaner bei der Landeshauptstadt München? „Dass man die Stadt von Morgen plant. Man entwickelt neue Stadtgebiete die Strukturen festlegen für die nächsten Jahrzehnte, sogar auch für die nächsten Jahrhunderte.” - findet Dragan, der Orte entwickelt die Menschen zukünftig als ihr Zuhause und als ihre Heimat bezeichnen. „Man bekommt Einblicke in die verschiedensten Fachbereiche. Von Architektur, über Naturschutz, Gesundheit, Bildung - das Spektrum ist sehr sehr groß.”

Matthias Rischpler
”Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass ich mit Menschen in Kontakt komme, oder Menschen kennenlerne von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie in meinem Leben jemals treffen werde.” Das erzählt uns Matthias im gemeinsamen Gespräch über seinen Job als Abteilungsleiter der Ausländerbehörde der Landeshauptstadt München. Auf die Frage welche Einschränkung der Job mit sich bringt, sagte er dass er sich gern mehr Zeit für seine Kollegen nehmen würde, weil er wissen will wie es ihnen geht und fügt hinzu: ”Ich hab’ enormen Zeitdruck.”

Stephanie Heckmeier
”Als Einschränkung würde ich beschreiben, dass man den persönlichen Kontakt mit Menschen hat und demnach eben auch mal mit einem Kunden zu tun hat der jetzt nicht so gut gelaunt ist, der vielleicht bei uns im Bürgerbüro etwas länger warten musste.” Das beschreibt uns Stephanie als wir sie fragen, welche Einschränkungen ihr Job mit sich bringt. Sie arbeitet als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro der Landeshauptstadt München und sagt das Coolste an ihrem Job sei für sie, den Menschen die aus aller Welt kommen um in München zu leben, eine Hilfestellung zu sein.

Paloma Serrano
”The coolest thing about my job is to feel part of all the different space missions that we are participating in, because we are providing the basic building blocks, the electronic components, so these missions can happen. And then, whenever you see a rocket launch for a mission, or you see an instrument, where we have participated, in action, it makes it worth it. Your effort pays off completely.” That’s what Dr Paloma Serrano tells us about her job as a Product Manager at ALTER TECHNOLOGY, a member of the TÜV NORD GROUP, she adds: ”You have to work to very tight deadlines and sometimes unexpected delays happen and you have to look for the best solution.”

Charlyne Fleury
"On aura toujours un bénéfice à s'intéresser à autre chose que ce qu'on connait déjà." Charlyne Fleury est consultante PLM chez Keonys et elle adore: "L'interaction avec les autres, de travailler sur différantes domaines, il va y avoir de différentes interlocuteur avec différents niveau et aussi différentes langues. Au quotidien il y a toujours quelquechose de nouveau."

Philippe Pedrosa
"Le principal sur cette activité n'est pas forcément le parcours professionel ou scolaire, c'est vraiment l'envie d'aider les autres." Philippe Pedrosa est le point focale au niveau du support informatique pour les dessinateurs. "Ça m'arrivais sur plusieurs utilisateurs que des gens, qu'on connait que par téléphone ou par mail, deviennent des amis personnels."

Marc Brandner
„Man kann wirklich sehen, wie etwas entsteht. Ich könnte so einem Roboter einfach stundenlang dabei zusehen, wie er immer wieder das gleiche macht, da das für mich so faszinierend ist. Im Hintergrund ist das so komplex und das macht es unglaublich spannend.“ Marc Brandner ist als Consultant Industries and Innovation bei der CENIT AG tätig. Was er als Ratschlag mit auf den Weg gibt? „Man sollte sich als allererstes auf die Herausforderung konzentrieren, die einen morgens motiviert aufzustehen.“

Costel Sardariu
„You need to be focused and to be able to handle the different areas. In the same time you should have good communication skills.“ Costel Sardariu works as Web Application Developer for CENIT AG. The coolest part for him about his job? „The complexity I think. You don’t get bored at any time because you have different issues and programming parts. When you have something very difficult to implement, you can switch to front end design or style just to fix it.“

Jochen Michael
„Wichtig ist, dass man eine gewisse Neugierde mitbringt und sich Sachen auch mal über den Tellerrand hinaus anguckt. Und ferner auch, dass man ein gutes und breit aufgestelltes technisches Verständnis hat.“ Jochen Michael arbeitet als Senior Consultant bei der CENIT AG. „Wenn man Erfolgsrückmeldungen von Kunden oder von den Anwendern bekommt. Zum Beispiel bei einem Projekt, wo inzwischen bis ganz nach oben hin alle auf das System angesprungen sind und dieses Thema jetzt im Konzern durchgedrückt wird. Das ist auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis.“

Christian Behret
„Es ist tatsächlich so, dass man immer wieder vor Herausforderungen gestellt wird, wenn es um die Umsetzung der Anwendungen geht und irgendwelche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen, die im Vorhinein nicht bedacht wurden. Wenn aber der Kunde am Ende zufrieden ist, ist das ein cooler Moment.“ Christian Behret arbeitet als Junior Consultant SAP PLM bei der CENIT AG. Was er seinem jüngeren Ich raten würde? „Such dir eine Aufgabe, die dir Spaß macht und wo du dir vorstellen kannst, auch später einmal in diesem Bereich zu arbeiten.“

Daniel Jäger
„Wenn man sieht, dass Forschungstätigkeiten in die bestehende Software eingebunden werden oder wenn man sieht, dass Kundenprojekte erfolgreich umgesetzt werden und man positives Feedback vom Kunden zu seiner Arbeit bekommt.“ Das ist für Daniel Jäger das Coolste an seinem Job als Junior Consultant im Bereich Digital Factory Solutions bei der CENIT AG. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Man soll das machen, was einem Spaß macht und wo das Interesse und die Neugierde geweckt werden. Weil nur dann ist man gut in dem was man tut.“

Andreas Müller
„Der schönste Moment ist, wenn man direkt vom Kunden das Feedback bekommt, dass alles geklappt hat und dass der Kunde die Software so benutzen kann, wie er das gerne hätte.“ Andreas Müller ist als Software Developer im Bereich Digital Factory Solutions bei der CENIT AG tätig. „Ich entwickle an der Fastsuite Edition 2, einer Software zur Simulation von Fertigungsprozessen. Dabei bekomme ich die Aufgaben hier im Büro von meinem Teamleiter gestellt, wobei die Anforderungen selber von unserem Produktmanager kommen.“

Maximilian Figerl
„Das Coolste an meinem Job sind auf jeden Fall positive Rückmeldungen. Also von Mitarbeitern und von Kunden, denn es gibt viele Sachen, die man zu bewältigen und zu lösen hat. Über diese Momente freue ich mich.“ Maximilian Figerl hat Tontechnik studiert und ist nun Marktmanager Stellvertreter bei BILLA Plus (ehemals MERKUR). „Man kann diesen Job auch mit einer Lehre oder als kompletter Quereinsteiger ausüben. Allerdings sollte man diplomatisch handeln können und kontaktfreudig sein.“

Raphael Feltl
„Erst vor kurzem durfte ich diese Filiale übernehmen, welche auch im Sommer umgebaut wurde. Es war doch eine Schwierigkeit, mit neuen Kollegen in sechs Wochen den Markt neu aufzubauen und meiner Meinung nach haben wir das im Team sehr gut geschafft. Und wir haben auch viel positives Feedback von unseren Kunden bekommen.“ Raphael Feltl hat früher als Samstagskraft gearbeitet, war dann Regalbetreuer und ist heute Marktmanager bei BILLA Plus (ehemals MERKUR). „Man hat doch mit bis zu 2000 Kunden und viel mit den Mitarbeitern zu tun, deshalb sollte man auf jeden Fall kontaktfreudig sein.“

Daniel Röder
„Die Kunden sitzen an vielen verschiedenen Orten und daher verbringe ich auch viel Zeit im Auto.“ Daniel Röder arbeitet als Head of Consulting & Project Management bei T-Systems. „Ich habe tagtäglich wirklich das Gefühl, dass ich etwas bewegen kann mit der Arbeit die ich mache. Und es macht mir wirklich Spaß weil ich davon überzeugt bin, dass das was ich mache gut ist und gut ankommt. Das motiviert mich.“

Melanie Baltensperger
„Genieße das Leben und deine Jugend.“ Melanie Baltensperger ist Fachleiterin bei Migros Schweiz. Neben der Aufgabe die Abteilung zu pflegen, ist sie für die Betreuung der Kunden, sowie für die Einschulung der Lehrlinge zuständig. Ihr Arbeitstag beginnt früh morgens. Nachdem die Produkte geliefert wurden, kümmert sich Melanie um deren Lagerung und macht eine Bestandsaufnahme. Danach folgen diverse Kundenanfragen. Am Nachmittag gibt Melanie Bestellungen auf. Am Abend schaut sie, dass die Abteilung wieder glänzt. „Man kann schon quer einsteigen“, meint Melanie, „als Verkaufsleiterin muss man jedoch eine starke Persönlichkeit sein.“

Simone Angehrn
Als Teamleiterin am Backwarenstand gefällt Simone Angehrn am besten, dass sie an der Front ist, die ganze Kundschaft zu ihr kommt und dass die die Wünsche der Kunden erfüllen kann. Sie ist für ihr Team und den Verkauf verantwortlich, arbeitet aber auch im Hintergrund am Administrativen. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie, "Mach auf jeden Fall eine Bäckerlehre, verfolge deine Träume und mach' das, was dir gefällt."

Dominik Widler
„Mir macht es Spaß, neue Lösungen zu finden und etwas ganz Neues zu erarbeiten, was es so noch nicht gab“, erzählt Dominik Widler, der als Entwicklungsingenieur bei Bühler arbeitet. „Wir beschäftigen uns mit dem Non-Food-Bereich, bei Metall- und Batterieherstellung sowie Farben sind wir sehr stark. Ich komme aus der Abteilung Druckguss, wo wir diese Maschinen entwickeln.“

Wolfgang Weiss
Wolfgang Weiss ist Privatkundenberater bei Wüstenrot. Seine Kundinnen und Kunden besucht er auch zu Hause und bietet ihnen Lösungen rund um die Absicherung des Eigenheims an. „Die Berufswahl wurde mir in die Wiege gelegt. Ich kannte das schon von meinem Papa“, sagt Wolfgang Weiss. Wenn Schäden, zum Beispiel durch Unwetter, entstehen, hilft die richtige Versicherung dabei, die finanziellen Auswirkungen abzufedern.
Michael Cinelli
„Mache das, von dem du das Gefühl hast, dass es das Richtige ist“, rät Michael Cinelli, Team Leader Product Life Cycle Management R&D bei Bühler. „Das Coolste ist, dass wir international tätig sind, dass man weltweit viel unterwegs ist und auch viel im Team zusammenarbeitet.“

Mihaela Makivic
„Wir übersetzen Anforderungen aus dem Markt in Applikationen und Funktionen, die dann zur Verwendung stehen“, erzählt Mihaela Makivic über ihren Job als Team Lead im Health Product Management bei T-Systems Austria. Sie ist unter anderem dafür zuständig, das übergreifende Solution Design zu definieren. „Mein Alltag besteht aus Meetings, Plannings und durchstrukturierten, aber auch flexibleren, Themen – meine Aufgaben sind sehr divergent.“
Estella Hickl-Szabo
„Ich habe Menschen kennen gelernt, mit denen ich sonst nie in Kontakt gekommen wäre. Man führt sehr interessante Gespräche mit Personen aus den verschiedensten Lebenssituationen mit den interessantesten Lebensgeschichten. Ich konnte viele Berufe im Sozial- und Gesundheitsbereich kennen lernen - das hat mich bestärkt Ergotherapeutin zu werden.", erzählt Estella Hickl-Szabo, FSJ-Teilnehmerin im Bereich Menschen im Alter.
Rocco Bald
„Ich mache ein zehnmonatiges freiwilliges soziales Jahr, anstelle des Zivildienstes, in einer Flüchtlingsunterkunft. Meine Aufgabe ist geflüchtete Menschen zum Lachen zu bringen, sie soweit zu unterstützen, wie es geht und ihnen generell Hilfestellung zu bieten.", erzählt Rocco Bald, FSJ-Teilnehmer im Bereich Menschen in Notlagen.
Kassedy Kleekamp
„Das Coolste am freiwilligen sozialen Jahr ist, dass ich in einer so kurzen Zeit, viele verschiedene Eindrücke bekommen habe und viel für mein Leben mitnehmen kann.", erzählt Kassedy Kleekamp, FSJ-Teilnehmerin im Bereich Menschen in Gesundheitseinrichtungen.
Martina Zielinski
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit vielen Kunden und Kundinnen sprechen darf. Man findet gemeinsam Lösungen für die unterschiedlichsten Dinge, erzählt Martina Zielinski, Teamleiterin - Kundenservice bei HEROLD Business Data GmbH. „Herausfordernd ist, dass man die telefonische Erreichbarkeit während der Servicezeiten immer garantiert."
Wolfgang Müller
Das Coolste an meinem Job sind die Leute - mein Team von Entwicklern, mit denen ich gemeinsam die Systeme betreue, Features einbaue und Fehler behebe, erzählt Wolfgang Müller, Teamleiter - Bereich IT bei HEROLD Business Data GmbH. „Um diesen Job zu machen, sollte man auf jeden Fall flexibel sein, man braucht starke Kommunikationsfähigkeiten und man muss Prioritäten verstehen und umsetzen können."
Florian Dolna
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir mit kleinen Unternehmen zusammenarbeiten dürfen und wir somit mit sehr motivierten und ambitionierten Menschen zusammenarbeiten können, erzählt Florian Dolna, Kampagnenmanager bei HEROLD. „Als Trainee braucht man keine Ausbildung - man kann auch als Quereinsteiger beginnen."
Anna Zehetner-Tüttö
Karrieremöglichkeiten | Produktion Edelstal. Anna Zehetner-Tüttö, Produktionsleiterin bei Coca-Cola HBC in Edelstal, legt großen Wert auf Ehrlichkeit, Offenheit und Humor im Team. Sie schätzt die Dynamik und Abwechslung in ihrem Job genauso wie die Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die ihr Aufgabenbereich bietet. Erfahre mehr im Video.
Christoph Brandstätter
Das Coolste an meinem Job, dass ich die Karriere und das Leben unserer Kandidaten nachhaltig positiv beeinflussen kann. Es gibt nichts Schöneres, als Menschen ihren Traumjob zu ermöglichen, sagt Christoph Brandstätter, HR Consultant bei VACE. „Eine Einschränkung ist die Abhängigkeit von Kandidat und Kunde. Man sitzt oft sozusagen „zwischen den Stühlen“ und versucht beiden Parteien so gut wie möglich zu beraten und zufrieden zu stellen.“
