Simone Bieli
Kundenbetreuerin Berufliche Vorsorge
bei Helvetia Versicherungen Schweiz
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Stadt
Basel
Alter
25 - 34
„Besonders toll an meinem Job sind die mathematischen Berechnungen und dass man das anwenden kann, was man einmal in der Schule gelernt hat. Außerdem gefällt mir der Kontakt mit den Kunden, sowohl telefonisch als auch schriftlich.“ Simone Bieli ist Kundenbetreuerin für Berufliche Vorsorge und stellvertretende Teamleiterin bei Helvetia. In ihrem Job ist sie oft mit gesetzlichen Grundlagen konfrontiert. „Ich erfasse die verschiedenen Mutationen im System, die Unternehmen uns melden.“

Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich...?

3 Ratschläge an dein 14-jähriges Ich ... Als erstes: Lern unbedingt französisch, das ist ganz wichtig. Sicherlich auch, höre auf deine Eltern, auf Erwachsene allgemein, denn sie haben meistens Recht mit dem was sie sagen. Und auch daran glauben, dass alles gut kommt, das der Weg der richtige Weg wird.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Was steht auf deiner Visitenkarte? Mein Name ist Simone Bieli, ich bin stellvertretende Teamleiterin, Marktbereich Berufliche Vorsorge, bei der Helvetia Versicherung in Basel.

Was ist das Coolste an Deinem Job?

Was ist das Coolste an deinem Job? Besonders toll an meinem Job sind die diversen Berechnungen, die man vornehmen kann. Das man rechnen kann und das einsetzen kann, was man in der Schule in Mathematik gelernt hat. Das gefällt mir sehr gut. Dann auch der Kontakt mit den Kunden. Telefonisch wie auch schriftlich. Ich schreibe gerne Briefe und es ist toll, dass man auch dort das Gelernte verwenden kann. Korrespondenz mit den Kunden. Und der telefonische Kontakt. Dort hat man mit unterschiedlichen Leuten zu tun. Einerseits mit den Unternehmen, die bei uns versichert sind und andererseits mit den versicherten Personen selber. Durch das habe ich mit unterschiedlichen Menschen zu tun und das gefällt mir sehr gut.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Welche Einschränkungen bringt der Job mit sich? Wenn man nicht gerne im Büro arbeitet, wäre es eine Einschränkung, weil man dort den ganzen Tag sitzt. Wenn man da ein Problem damit hätte, wäre der Job natürlich nicht sinnvoll. Auch das Gesetz legt einige Einschränkungen auf, im Sinne der Regelungen an die wir uns halten müssen, wo es je nachdem auch Probleme oder Diskussionen geben kann.

Worum geht es in Deinem Job?

Worum geht's in deinem Job? Also ich arbeite bei der Helvetia Versicherung, das ist eine Schweizer-All-Branchen-Versicherung. Innerhalb der Helvetia arbeite ich im Marktbereich Berufliche Vorsorge. Das wäre die Pensionskasse. Ich bin dort stellvertretende Teamleiterin. Ich unterstütze die Teamleiterin bei Ihrer Arbeit. Und hauptsächlich bearbeite ich alle Mutationen, die bei einem versicherten Unternehmen anfallen. Wie zum Beispiel Lohnänderungen, Austritte, wenn eine Person aus dem Unternehmen austritt, dann verarbeite ich das und tätige die Überweisungen zu der neuen Vorsorgeeinrichtung. Also ich bin hauptsächlich in meinem Büro in Basel tätig. Es kann zwischendurch vorkommen, dass man einen Kunden bei ihm zuhause besucht, in der Schweiz natürlich, oder dass man einmal zu einer Agentur in St. Gallen oder Zürich gehen muss. Aber das kommt vielleicht ein oder zwei mal im Jahr vor. Es ist wirklich so, dass meine Hauptarbeit im Büro am Standort in Basel ist. Mein Alltag sieht so aus: Ich erfasse die Mutationen, die uns die Unternehmen melden, im System. Ich notiere sie, dass das Unternehmen weiß, was für Beträge die versicherte Person, der Mitarbeiter also, vom Lohn erbringen muss. Dann bekommt die versicherte Person von mir einen Vorsorgeausweis, wo er sieht, für was sie versichert ist, was für Leistungen sie im Alter beanspruchen kann. Das sind die Mutationen, die ich erfasse und dem Kunden weiterleite. Ich nehme auch verschiedene Berechnungen für den Kunden vor, zum Beispiel Einkaufsberechnungen, um eventuelle Lücken in der Versicherungsleistung zu schließen. Dann berechne ich auch zusätzlich, wenn sich jemand vorzeitig pensionieren lassen möchte, die Leistungen, die er in Zukunft beanspruchen kann und teile sie dem Kunden mit.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Wie schaut dein Werdegang aus? Also ich bin aufgewachsen in Brislach, dort bin ich in die Primarschule gegangen. In Zwingen habe ich dann die Sekundarschule gemacht. Dann habe ich die Versicherungslehre/Kauffrau bei der Helvetia gemacht. Nach der Lehre hatte ich die Chance, bei der Helvetia zu bleiben. 2007 habe ich in der privaten Vorsorge, also Lebensversicherung, gearbeitet. 2010 habe ich die Weiterbildung zur Versicherungsfachfrau absolviert. 2013 bekam ich die Chance als stellvertretende Teamleiterin bei der privaten Vorsorge zu arbeiten. Dort hatte ich das Gefühl, nach zehn Jahren wird es Zeit etwas anderes zu machen. Ich wollte aber bei der Helvetia bleiben. Dann bekam ich die Chance intern zu wechseln, in die berufliche Vorsorge/Pensionskasse. Dort bin ich jetzt auch als stellvertretende Teamleiterin tätig. Vor kurzem habe ich mit der Weiterbildung zur Versicherungswirtschafterin begonnen.

Ginge es auch ohne Deinen Werdegang?

Ginge es auch ohne deinen Werdegang? Also ich bin der Meinung, dass man auch ohne meinen Werdegang an die Position gelangen kann. Es ist sicher wichtig, dass man Versicherungswissen hat, dass das Wissen da ist von der vorherigen Ausbildung oder der Erfahrung im Beruf vorher. Ebenfalls ist es wichtig, dass man offen ist, lernwillig ist und Einsatz zeigt.

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