Luka StolićAuszubildender Lernender Kaufmannbei Helvetia Versicherungen Schweiz
Stadt
Gallen
Alter
14 - 17
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

„Das Schönste ist für mich wirklich der Kontakt mit den Menschen. Ich darf sehr viele, neue Leute kennenlernen und es ist auch immer interessant, ihre Geschichten zu hören.“ Luka Stolic macht im 3. Lehrjahr seine Ausbildung zum Kaufmann bei Helvetia. Im 1. Lehrjahr war er in der Buchhaltung, nun ist er im Bereich Transportversicherung. Was für ihn dabei manchmal herausfordernd ist? „Am Telefon sollte man immer ein Argument parat haben, was für mich manchmal etwas schwierig ist. Aber ich denke, langsam kommt’s.“

Finde heraus wie gut du zu Luka Stolić passt!
Starte das MatchingBereits registriert? Anmelden!

Wir haben dein Interesse geweckt? Du möchtest noch mehr erfahren? Hier geht's zur offiziellen Webseite dieses Unternehmens!

Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Luka Stolić. Ich bin Kaufmann im dritten Lehrjahr bei der Helvetia Versicherung.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Meine Lehre dauert drei Jahre. Im ersten Lehrjahr bin ich in der Buchhaltung gewesen, dort sind die Aufgaben eher administrativ und ich habe viel mit Programmen arbeiten müssen. Dort bin ich schon mit der Versicherungsbranche in Kontakt gekommen. Jetzt im zweiten Lehrjahr bin ich in der Transportversicherung, wo ich Geschäftskunden, also Firmenkunden, betreue und berate. Ich schließe Transportversicherungen mit ihnen ab. Meine Aufgabe ist es Angebote zu erstellen, sie [die Kunden] generell zu beraten und hoffentlich auch den Vertrag mit ihnen abzuschließen. Ich bin zweimal die Woche in der Berufsschule, jeweils den ganzen Tag. Dort habe ich interessante Fächer wie Geschichte, Mathematik, Rechnungswesen. Dort geht es vor allem darum, dass wir Sachen lernen, die wir später in unserem Erwachsenenleben brauchen kann und brauchen wird. Neben der beruflichen Ausbildung habe ich auch an der Ü-Hak teilgenommen, das sind überbetriebliche Kurse. Dort lerne ich neben der Ausbildung im Betrieb auch noch die Theorie dazu. Ich komme morgens rein und habe meine Aufträge schon auf meinem Pult. Zusammen mit meinem Ausbilder sehe ich sie mir an und bespreche sie durch. Er sagt mir dann häufig wie ich vorgehen sollte. Ich schaue mir die Aufträge dementsprechend an. Da könnte zum Beispiel das Legen eines Angebots für einen Neukunden dabei sein, der seine Güter versichern möchte die von der Schweiz nach Amerika transportiert werden sollten. Das muss ich mir dann genau ansehen und dementsprechend bearbeiten. Aufträge können auch darin bestehen Verträge zu erstellen. Ich habe auch Aufträge von meinem Büro zu erledigen. Papier muss immer da sein. Manchmal brauchen sie auch Ordner. Es sind so kleine Sachen die ich auch zu erledigen habe. Neben meinen Haupttätigkeiten muss ich auch Telefonate mit unseren Kunden oder internen Leuten bei der Helvetia führen können, auch Material bestelle ich für unser Büro. Das sind meine Arbeitstätigkeiten.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich komme aus Uzwil. Dort habe ich meine Schule absolviert, Primar- und Sekundarschule. Danach habe ich mich nach einer Arbeitsstelle umgesehen. Im Internet bin ich auf die Helvetia Versicherung gestoßen. Dort habe ich mich beworben und hatte ein Vorstellungsgespräch. Seit 2014 bin ich jetzt als Lehrling bei der Helvetia Versicherung angestellt.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Ich finde es sehr wichtig, dass man gut mit Menschen umgehen kann. Dass man offen ist, sympathisch. Man sollte auch eine gewisse Schlagfertigkeit mitbringen und stets ein Argument parat haben. Aber das Wichtigste ist wirklich die Zusammenarbeit mit den Menschen.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Schönste finde ich wirklich den Kontakt mit den Menschen. Ich lerne sehr viele neue Menschen kennen und es ist auch sehr interessant die Geschichten zu hören die sie erzählen. Da kann man oft auch wirklich sehr viel mitnehmen.

Was ist die größte Herausforderung?

Womit ich Mühe habe ist die Schlagfertigkeit. Am Telefon sollte ich immer ein Argument parat haben und das ist für mich im Moment noch etwas schwierig. Manchmal merkt man sich das passende nicht und das sollte man aber wirklich mitnehmen können. Damit habe ich im Moment noch etwas Mühe, aber ich denke - langsam kommt’s.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Ich finde das Motto “Mach das, was du für richtig hältst!” ist ein gutes Motto. Das halte ich mir selbst auch immer vor Augen, wenn ich etwas Neues mache. Ich finde es ist wichtig, wenn man von etwas überzeugt ist, dass man es auch wirklich durchzieht.

Mehr von Helvetia Versicherungen Schweiz

Ähnliche Videostories in diesem Berufsfeld