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Manuela Stanek
"Genieße dein Leben, so gut du kannst, und einen Job zu machen, der einem wirklich Freude macht,“ würde Manuela Stanek ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Rechtsanwältin bei Northcote ist ihr Fachgebiet das Immobilienrecht. Sie bearbeitet Kaufverträge, Eigentumsverträge und Mietverträge und versucht für Mandanten und Mandantinnen Rechte durchzusetzen. Als Mediatorin ist ihr Ziel bei Konflikten eine Lösung ohne Gericht. "Eigenschaften, die man benötigt, sind auf jeden Fall Durchhaltevermögen und soziale Kompetenz.“

Stefan Böhler
"Es gibt keinen gleichen Fall. Auch, wenn er noch so ähnlich ist, schlussendlich gibt es wieder eine Kleinigkeit die anders ist, und diese Kleinigkeit kann wieder alles verändern.“ Das begeistert Stefan Böhler besonders an seinem Job als juristischer Mitarbeiter bei Northcote. In seiner Position unterstützt er die selbstständigen Rechtsanwältinnen indem er aktuelle Fachliteratur und Entscheidungen durcharbeitet und versucht komplexe Fragestellungen zu beantworten. Voraussetzungen für diese Tätigkeit? "Als Jurist muss man analytisch denken können und verknüpfen können.“

Andreas Fischer
“Von Anfang an beim Standortgründen dabei zu sein, da nimmt man ganz viel mit, was man sonst nicht sieht”, berichtet Andreas Fischer über den Startschuss seines Jobs als Software Modellierer bei BFFT. Er kennt aber auch dessen Einschränkungen: “Dass man sehr sehr viel vorm Computer sitzt, ich hab’ auch physische Probleme damit.”

Jan Hawliczek
“Das absolut Coolste sind die eigenen Ideen, die du hast. Du siehst irgendwas und kreierst etwas daraus und setzt es dann auch um”, erzählt Jan Hawliczek über seinen Job als Werkstudent bei BFFT. Genau darin liegen aber auch die Tücken: “Du arbeitest halt mal zwei Wochen lang an einer Idee und es passiert einfach nicht viel. Wenn du schnell irgendwas sehen willst, ist es vielleicht nicht das Richtige.”

Matthias Winter
“Man sollte ruhig bleiben. Also ruhig in dem Sinne, dass man nett mit den Menschen umgeht, auch wenn’s oft nicht leicht ist.” Nach verschiedensten Berufserfahrungen brachte die Liebe Matthias Winter letztlich zu seinem Beruf und zur Allianz. “Zielstrebigkeit, Ehrlichkeit und ein gutes Gemüt rate ich meinem 14-jährigen Ich.”

Vela Georgieva
“Ich habe gemerkt, dass ich den Leuten helfe. Und das ist ganz wichtig für mich.” Das Coolste für Allianz Kundenbetreuerin Vela Georgieva ist es, wenn sie sieht, wie dankbar die Menschen für ihre Beratung sind. “Hör’ nicht auf, wenn du etwas sehr stark willst”, rät Vela ihrem jüngeren Ich.

Cornelia Rumel
“In der Lehre lerne ich eigentlich, wie Kunststoff verarbeitet wird, wie Kunststoff entsteht, wie man ihn anwendet und wo man ihn anwendet.” Cornelia Rumel ist bei REHAU im dritten Lehrjahr zur Kunststoffformgeberin. Ihr Rat, wenn man solch eine Ausbildung anstrebt: “Gerade als Frau sollte man sagen: Ja, ich schaffe das genauso und mache das genauso.”

Benjamin Ehm
“Ich bin eigentlich recht viel im Werk unterwegs. Ich sage jetzt mal so, es gibt keine Stelle im Werk, die ich nicht kenne.” Benjamin Ehm ist im zweiten Jahr bei REHAU und macht die Lehre zum Industriekaufmann. Das Coolste? “Das sind die Laufzettel, das ist zwar am häufigsten, aber trotzdem, das mache ich eigentlich recht gerne.”

Harald Geschrey
“Im Zuge meines berufsbegleitenden Studiums konnte ich Sprachpraktika in Spanien und in Ungarn absolvieren." Harald Geschrey hat früher in einer Spedition gearbeitet und dort REHAU als Großkunden betreut. Später ist aus seinem Kunden sein Arbeitgeber geworden und er ist mittlerweile für den Transporteinkauf in der Region Südosteuropa verantwortlich. Sein Ratschlag: “Mut kann man sich nicht kaufen.”

Denise Bauer
“Technisches Interesse an verschiedenen Produkten zu haben, teamfähig zu sein und offen kommunizieren zu können”, sind Voraussetzungen für den Job von Denise Bauer, Teamassistentin in der Business Unit Industrial Solutions bei REHAU. “Zusammenfassend bin ich jeden Tag am Arbeitsplatz, habe viel Kundenkontakt, telefoniere, schreibe Emails und bin eigentlich die gute Fee des Teams.”

Karl Kremser
“Ich versuche jedes Restaurant mehrmals pro Woche zu besuchen und gebe dann mein Feedback zu den jeweiligen Restaurantleitern.” Karl Kremser ist als Supervisor bei McDonald’s für sieben Restaurants und knapp 300 Mitarbeiter verantwortlich. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Sei ehrgeizig und gib niemals auf!”

Andreas Dehlinch
“Ich habe auch unangekündigte Termine, um einfach tatsächlich als Gast ein Restauranterlebnis zu haben.” Andreas Dehlinch ist Business Consultant bei McDonald’s und hilft dabei die Restaurants weiterzuentwickeln und zu optimieren. Sein Credo: “Jede Sache hat immer mehrere Seiten und zumindest eine davon ist sicher immer eine sonnige.”

Christian Paulnsteiner
“Die coolsten Dinge am Job sind natürlich die Bestätigungen dafür, dass man’s gut gemacht hat.” Vom Fahrlehrer zum Allianz Kundenberater: Christian Paulnsteiner nahm seine Karriere selbst in die Hand und betreut heute Menschen bezüglich Vorsorge und Vermögen. “Lass’ dich nicht von Rückschlägen demotivieren. Die bringen einen in weiterer Folge oft weiter, viel weiter als das vielleicht ohne den Rückschlag passiert wäre”, rät er seinem 14-jährigen Ich.

Harald Gutschi
“Sei ein bissl verrückt. Die Rahmenbedingungen im Job und Berufsleben sind eh so, dass man seine Ecken und Kanten abgeschliffen bekommt.” Soweit der Ratschlag an Harald Gutschis 14-jähriges Ich, das seine Zeit oft mit nächtelangem Fernsehen verbracht hat. Als Geschäftsführer im Bereich Marketing und Vertrieb bei Unito erlebt er Innovationen in rasantem Tempo mit: “Man kann so viel verändern. Bewegung, Dynamik, Veränderungsmöglichkeiten – das macht Spaß.”

Irmgard Roth
“Mache Fehler und lerne daraus. Setz dir ein Ziel und verliere es nie aus den Augen. Und nutze jede Chance.” Das sind Irmgard Roths drei Ratschläge für ihr 14-jähriges Ich. Bei Unito arbeitet sie im Bereich Kreditcontrolling- und Steuerung, wo sie tägliche, wöchentliche oder auch monatliche Routinen wie etwa Analysen der Neukundenzahlen bearbeitet. Das Coolste an ihrem Job? “Bei Systemanforderungen ist es für mich toll, wenn ich weiß: Das sieht jetzt jeder Kunde in Österreich.”

Denise Götsch
“Dass man zufrieden mit seiner Arbeit ist und Spaß hat”, ist für Denise Götsch das Wichtigste. Als Lehrling zur Bürokauffrau im Einkauf arbeitet sie bei Unito in der Trachtenabteilung und konnte direkt sehen, wie die Abteilung entstand: “Das Arbeitsklima in unserem Büro ist besonders gut, da geht man natürlich gleich viel lieber arbeiten.”

Madeline Benischko
“Das Coolste ist, dass es immer abwechslungsreich ist. Es kommt immer wieder neue Ware”, beschreibt Madeline Benischko das Highlight ihrer Lehre im Bereich Lagerlogistik bei Unito. Gerade arbeitet sie in der Retourenabteilung mit, kontrolliert zurückgeschickte Ware und leitet diese entweder an andere Kunden oder an den Lieferanten weiter. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Man braucht ein bissl Kraft, und witterungsbeständig sollte man sein.”

Barbara Kolmich
“Man hat auf der einen Seite die Reisen, die unterschiedlichen Messen, um dort die Ideen zu finden, aber dann auch die Arbeit mit den einzelnen Produkten, mit den Mustern bis hin zur Umsetzung”, beschreibt Senior Product Manager Barbara Kolmich den Alltag bei Tchibo, wo sie für die Kinderproduktlinie verantwortlich ist. Ihren Job vergisst sie auch in der Freizeit nicht: “Man freut sich, seine eigenen Produkte dann an den Kindern zu sehen.”

Yves Müller
"Es ist ein schönes Gefühl, zu sehen, was man selbst entschieden hat und welche Auswirkungen dies hat." Diesen Umstand beschreibt das Vorstandsmitglied von Tchibo, Yves Müller, als das Coolste an seinem Job. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Alter Ego: "Nimm dir Zeit für die Jobsuche, man kann sich in vielerlei Hinsicht inspirieren lassen."

Christiane Schramm
“Ich will viel mit Kaffee zu tun haben und das find’ ich schon das Stärkste an dem Job, denn die Möglichkeit hab’ ich”, bringt es Christiane Schramm, Junior Projektmanager bei Tchibo, auf den Punkt. “Ich hab’ hier meine kleine, eigenständige Produktion, das ist ein kleiner Raum, wo Kaffee für Privatkunden gemischt wird.”

Jan Fleischmann
“Das Designstudium ist auf jeden Fall sehr wichtig, es hat mich sehr gut auf meinen heutigen Job vorbereitet”, verrät Jan Fleischmann über seinen Werdegang bis hin zum Junior Designer bei Tchibo. “Was man als Designer auf jeden Fall mitbringen muss, ist räumliches Vorstellungsvermögen, man muss sich Produkte im Kopf vorstellen können.”

Karina Maurer
“Kommunikativ zu sein ist ein Vorteil, weil man mit vielen Menschen zu tun hat.” Karina Maurer betreut Privatkunden im Smart Banking- Bereich persönlich, am Telefon und auch über Videotelefonie und Chat. “Wenn ich einen Kunden dranhabe, der in Tirol ist und hinten die Berge zu sehen sind - das macht schon Spaß.”

Elisabeth Mitterrutzner
“Die Kinder sollen alle Wahlmöglichckeiten haben, keine Restriktionen. Das ist die Idee.” Elisabeth Mitterrutzner kümmert sich bei Teach for Austria um die Konzeption der pädagogischen Programme und um die Betreuung der Fellows. Ihr Tipp:”Lerne verschiedene Lebenskonzepte kennen! Vielleicht passt das Lebenskonzept deines Umfelds nicht für dich. Du musst dein eigenes finden!”
















