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Matthias Siller
„Wenn man eine Management-Position in der IT anstrebt, ist es grundsätzlich wichtig, sich möglichst breit aufzustellen“, rät Matthias Siller. In seiner Rolle als Head of IT Operations bei T-Systems Austria stellt er den IT-Betrieb verschiedenster Kunden sicher und trägt Führungsverantwortung. „Das Coolste an meinem Job ist, dass man verändern kann. Man kann das Umfeld verändern, man kann die Organisation verändern, man kann damit auch persönliche Veränderung ermöglichen!“

Philipp Unterharnscheidt
„Im Wesentlichen helfe ich Betreuern, Angehörigen, Heimen und Rechtsanwälten dabei, die Leute einzugliedern und berate, welche Formulare ausgefüllt werden müssen.“ Philipp Unterharnscheidt ist Sachbearbeiter im Referat 26 Hilfe zur Pflege. Zum einen steht er beratend zur Seite, zum anderen prüft er strukturiert verschiedene juristische Voraussetzungen öffentlich- oder privatrechtlicher Natur, um Hilfe zu gewähren. „Wir müssen uns strikt an Gesetze halten.“

Arthur Reehuis
“As audit we need to objectively support our departments that they know their problems and are able to solve them.” Arthur Reehuis works as Auditor in the IT Practice at Allianz SE in Munich. His team works increasingly together with a global audit community of almost 600 auditors in a collaborative way. He has ten to 15 days time to execute an audit. “I often have to deliver not so good news to higher management and I get a lot of pushbacks but I have to make sure that they accept it.”

Michelle Michael
“It’s very interesting getting to know different working environments and gaining knowledge from others.” That’s what Beraterin IT-Security Michelle Michael likes most about her job at TÜV NORD GROUP. She daily routine includes checking if her clients implemented information security management systems according to ISO standards and consulting them, if some information is missing in the documentation. “You need to have a basic background in IT-Security and you need to have a good interaction with the customers.”

Ute Hohrath
“I love it when clients are happy with what we have implemented for them.” Ute Horath, Anwendungsentwicklerin at TÜV NORD GROUP, works in the application department of the company. Her tasks are meeting clients, talking about their needs and wants and based on that writing programs to fulfill their wishes. “The usual way that leads to my job is through studying computer science. You need to have good social skills as you work in a team and communicate with customers.”

Henrik Lundsberg
“I enjoy being involved in making and carrying out decisions.” Henrik Lundsberg, Sales- & Logistic Coordinator at Doka - Die Schalungstechniker, has to coordinate a lot of people within the company. He is mainly responsible for larger projects where he handles the logistics, the correct invoicing and he makes sure that everything is delivered on time. He also meets his customers personally to build up a stable relationship. “It’s important that you like the job, that you are able to adapt to new situations and that you understand numbers.”

Lionel Saudan
“Dans mon travail, chaque jour est différent. Mes tâches varient toutes les semaines. Nous effectuons du travail administratif ou du sponsoring.” Lionel Saudan est Responsable Marketing Communication et travaille au sein du Groupe Migros. Il s’occupe de l’organisation et de la coordination de toute la publicité, par exemple, pour la radio ou pour la télévision. “Nous avons besoin d’une solide connaissance théorique de marketing. Il faut également être curieux dans ce métier qui évolue vite.”

Giuseppe Impala
“Ce que j’aime beaucoup et qui me passionne dans mon travail, c’est le contact avec les clients, travailler en équipe ainsi que la gestion des produits carnés.” Giuseppe Impala est Boucher et travaille au sein du Groupe Migros. Il s’occupe de la préparation de la viande, de la mise en place des marchandises et d’effectuer les commandes pour les jours à venir. Avec de la bon volonté, de la passion et un sourire, nous sommes capables de faire ce métier de boucher. Avoir des expériences culinaires est un réel avantage.”

Katja Sulser
“Dass man monatelang an einem Produkt arbeitet und es dann zum Schluss physisch in der Hand hält, das ist ein richtiges Highlight.” Product Manager Katja Sulser arbeitet für die Midor AG. Zusammen mit ihrem Team ist sie für das Produktsortiment zuständig und begleitet das Konzept von A bis Z - von der Ideenfindung über die Entwicklung bis hin zur Verpackung und Vermarktung. Im Nachgang analysiert sie die Umsatzzahlen und die Kundenzufriedenheit. “Ein wirtschaftliches Studium ist von Vorteil und man sollte kreativ sein.”

Yvonne Wirz
“Das Coolste für mich ist, dass ich meine eigene Chefin bin.” Als Agentin/Promoterin bei Trade Marketing M-Industry ist Yvonne Wirz für ihren eigenen Stand verantwortlich. Sie geht aktiv auf Kunden zu, bietet ihnen Produkte an und führt kompetente Beratungen durch. Vom Standaufbau über die Bestellung und Präsentation der Produkte bis hin zur Durchführung von Verkostungen ist sie für alles selbstständig verantwortlich. “Für meinen Beruf muss man offen, freundlich und kompetent sein und auf Kunden zugehen können.”

Koray Saglam
“Mein Job ist es, die fertigen Produkte richtig einzulagern.” Als Logistiker/Kommissionierer bei der JOWA AG arbeitet Koray Saglam auch am Wochenende und an Feiertagen. Er muss sehr genau auf das Mindesthaltbarkeitsdatum der Produkte achten und ist dafür verantwortlich, dass die richtigen Waren zum richtigen Zeitpunkt im richtigen LKW platziert werden. “Ohne Ausbildung ist meine Arbeit eher schwer zu verrichten, außerdem muss man teamfähig sein und eine hohe körperliche Fitness mitbringen.”

Ludovic Jordan
Ce qui me passionne le plus dans ce travail, c’est que nous avons a tellement de choix possible à faire avec cette matière vivante - le lait ou le fromage.” Ludovic Jordan est professionnel du lait et travaille à ELSA. Son travail consiste au suivi des projets, nouvelles machines, nouvelles installations ou l’amélioration des processus. “Il y a plusieurs possibilités dans cette branche: On peut partir sur une maturité et poursuivre avec l’école d’ingénieur, ou une école technique ou alors rester à la production avec un CFC.”

Constant Bax
“Die Herausforderung ist das Coolste an meinem Job. Jeden Tag muss ich Probleme lösen und alles ins Lot bringen.” Constant Bax ist Verantwortlicher für zwei Restaurants der Genossenschaft Migros Wallis und achtet genau darauf, dass Qualitätsstandards eingehalten werden. Zu seinen Aufgaben zählen das Betreuen von Kunden sowie das Kontrollieren, Motivieren und Optimieren seiner Mitarbeiter. “Man braucht unbedingt eine fundierte Ausbildung und den Willen, sich weiterzubilden. Außerdem ist Flexibilität sehr wichtig.”

Sylvain Cogne
“Ce qui me passionne le plus dans mon travail c’est la transformation des matières sèches et brutes, comme la farine, l’eau ou la levure, et de les travailler vers un produit final.” Sylvain Cogne est Boulanger maison pour JOWA SA. Chaque matin quand il arrive il mélange des ingrédients pour fabriquer du pain et s’assure que les clients peuvent acheter des produits frais et chauds toute la journée. “Pour travailler comme boulanger, avoir un certificat fédéral de capacité (CFC) est un avantage.”

Thorsten Kirchweger
„Besonders stolz bin ich, wenn ich auf Baustellen ein Produkt sehen kann, das ich mitentwickelt habe.“ Thorsten Kirchweger ist Produktmanager bei Doka - Die Schalungstechniker und für die Kletterschalungssysteme zuständig. Er betreut die Produkte von der Entwicklung über die Markteinführung bis hin zur laufenden Betreuung von Projekten. Wenn er einmal nicht im Büro oder in Meetings zu finden ist, befindet er sich entweder auf Baustellen oder auf Dienstreisen, auf denen er Niederlassungen besucht. „Man muss kommunikationsstark, motiviert und teamfähig sein.“

Rolf Rudolf
“Mit der Kundschaft umzugehen, ihnen etwas anzubieten und zu verkaufen. Das ist super.” Rolf Rudolf ist Fachverkäufer Fleisch bei der Genossenschaft Migros Basel. Er bewirtschaftet das Fleisch, nimmt Kundenbestellungen entgegen und bereitet diese vor. Gelieferte Ware schneidet er zu und präsentiert sie in der Selbstbedienungstheke, damit die Kunden sich ihr Fleisch aussuchen können. “Das Tier hat viele Fleischstücke und da muss man die richtige Zubereitungsart kennen. Außerdem muss man pünktlich, zuverlässig und gepflegt sein.”

Ariane Hänggi
“Die Abteilung Früchte & Gemüse ist sehr abhängig vom Wetter und der Jahreszeit.” Ariane Hänggi arbeitet als Fachleiterin Früchte & Gemüse bei der Genossenschaft Migros Basel und sorgt täglich für Frische und Qualität. Unter ihren Verantwortungsbereich fallen die Bestellungen, die Warenannahme, die Frischekontrolle und die Warenpräsentation, damit die Kunden ein schönes Einkaufserlebnis haben. “Vorteilhaft ist eine Kochausbildung oder wenn man sich mit Lebensmittel generell gut auskennt.”

Irene Barmettler
“Das Coolste ist, wenn ich spezielle Bekleidungsflächen planen, visualisieren und umsetzen kann.” Irene Barmettler ist Merchandiser Textil bei der Genossenschaft Migros Basel. Sie besucht Filialen, macht dort Rundgänge und bespricht die Zahlen mit den jeweiligen Teamleitern. Wenn Flächen umgebaut werden finden Kick-Off-Meetings statt, bei dem alle wichtigen Projektdetails abgeglichen werden. “Wichtig ist modisches Flair und, dass man auf betriebswirtschaftlicher Ebene gut argumentieren kann.”

Alessandro Venzin
“Einen Kunden so zu bedienen, dass er mit einem Lächeln den Laden verlässt, das kann man nicht mit Geld kaufen.” Alessandro Venzin arbeitet als Fachverkäufer Blumen bei der Genossenschaft Migros Basel. Zu seinen Aufgaben zählen das Zusammenstellen und Vorbereiten von Sträußen und Gestecken, die Bedienung der Kunden, sowie die Entgegennahme von Bestellungen und Reparaturaufträgen. “Um als Quereinsteiger erfolgreich zu sein, braucht man Erfahrung in der Floristik sowie Kreativität.”

Patrick Pfeifer
“Ich habe mit vielen verschiedenen Ländern, Kulturen, Unternehmensabteilungen und Menschen zu tun.” Das weiß Patrick Pfeifer an seinem Job als Senior Business Process Expert bei ANDRITZ besonders zu schätzen. Er ist im Bereich Master Data Management tätig, in welchem sich alles um Unternehmensdaten dreht. Es werden Daten aufbereitet, damit daraus Informationen und Wissen generiert werden können. “Man muss sehr gut mit Menschen umgehen und Kompromisse schließen können und mit verschiedenen Abteilungen und Kulturkreisen zusammenfinden.”

Johann Oswald
“Ich sehe den Erfolg von langfristigen Projekten, an denen viele Hände mitgearbeitet haben. Das ist das Coolste an meinem Job.” Johann Oswald entscheidet als Site Installation Coordinator bei ANDRITZ, wie lange eine Baustelle dauert und wie viel sie kostet. Diese Werte können je nach Anforderung und Auftrag variieren. Wichtig ist dabei immer die optimale Umsetzung für den Kunden. “Für meinen Job braucht man Kreativität, eine sehr große Lernbereitschaft und Entschlossenheit.”
Carina Flasch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eine Art Troubleshooter bin – das heißt, auf mich kommen immer wieder neue Probleme zu, neue Hürden, die ich lösen kann, gemeinsam mit unterschiedlichsten Teams und Abteilungen, erzählt Carina Flasch, Head of Billing and Finance Project Manager bei Schönherr Rechtsanwälte.
Santhosh B S
The coolest thing about my job is, that you got plenty of opportunities to learn new things about different products and new customers, tells Santhosch B S, NPI Engineer at AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „In this role we require people with a great mindset and willingness to learn new things."
Nadja Kavaldjian
Das Coolste an meinem Job ist unser Team – wir sind ein eingespieltes Team, man kann sich aufeinander verlassen, sagt Nadja Kavaldjian, Managing Assistant bei Schönherr Rechtsanwälte. „Fähigkeiten wie Zahlenaffinität und Stressresistenz ist von Vorteil und für ausländische Mandanten ist ein Maturaniveau in Deutsch und Englisch von Vorteil.“
Julio Schackerl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sich jeden Tag frei bewegen kann, dass man immer etwas Neues macht und lernt und dass es die Möglichkeit "Lehre mit Matura" gibt, so Julio Schackerl, Lehrling Metalltechnik bei der Constantia Teich GmbH.
Kiara Schmalek
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir jede sechs Monate in eine neue Abteilung wechseln, viel Neues erleben und später in jeder Abteilung eingesetzt werden können, so Kiara Schmalek, Lehrling zur Industriekauffrau bei Constantia Teich GmbH. „Man sollte gute Englischkenntnisse haben, geduldig sein, verantwortungsvoll und selbstständig sein."
Sophie Hollnsteiner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sich kreativ ausleben kann und vor allem dass man auch die Entwicklung und Verbesserung von Produkten miterlebt und so auch seine eigenen Gedanken und Ideen mit einbringen kann, erzählt Sophie Hollnsteiner, Lehrling Labortechnik Chemie bei Constantia Teich. „Einschränkungen könnten für manche Personen die Gerüche sein. Wir arbeiten im Labor mit viel Lösungsmittel und die Dämpfe die aufsteigen können Kopfschmerzen verursachen und müde und schläfrig machen."
Constantin Klausegger
Das Coolste an meinem Job ist, dass bei der Arbeit mit Immobilien immer etwas Angreifbares da ist. Das heißt ich kann durch die Stadt gehen und sehe meine Projekte, erzählt Constantin Klausegger, Attorney at Law (former Associate) bei Schönherr Rechtsanwälte. „Voraussetzung für meinen Job ist ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften. Des Weiteren braucht man Liebe zum Detail, Genauigkeit und etwas Feingefühl für die Arbeit mit den Mandanten und die Gegenseite."
Alfred Amann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich an großen Projekten mit internationalen Teams zusammen arbeiten kann, dabei auch sehr viel Verantwortung trage und mich mit meinen Fähigkeiten verwirklichen kann, so Alfred Amann, Rechtsanwalt bei Schönherr Rechtsanwälte. „Softskills wie Organisationstalent, Teamfähigkeit und Koordinationsfähigkeit sollte man mitbringen.“

Vera Fahrnberger
"Dass man mit vielen verschiedenen Leuten aus verschiedenen Bereichen zu tun hat" findet Vera Fahrnberger in ihrem Job für Oesterreichs Energie im Bereich Handel & Vertrieb, Volkswirtschaft & Marktdaten, am Spannendsten. Mitzubringen für den Job wäre Interesse, Neugierde, "vor allem Kenntnis der politischen Entscheidungsprozesse, national wie international."

Philippe Delahaye
"Ce qu'il faut pour ce métier, c'est de connaitre les entreprises et les technologies qu'on peut proposer." Philippe Delahaye est Senior Business Consultant et accompagne les clients et d'autres entreprises dans leur transformation digitale. Ce qu'il lui passionne le plus: "c'est d'être au coeur de l'entreprise et au coeur des problématiques et de la recherche des solutions pour l'entreprise."

Ophelie Pigerre
"Ce qui me plais le plus, c'est de pouvoir communiquer avec différentes personnes à différents niveaux" Ophelie Pigerre a pour mission d'assurer le transfert de connaissance entre les différentes équipes et de sécuriser la production. "Malgré que le travail soit relativement le même, le fait d'avoir des projets différents, on apprend toujours de nouvelles choses."

Andreas Binder
"Ich führe einerseits ein kleines Unternehmen und es ist andererseits in einem sehr großen Netzwerk eingebunden" - das findet Andreas Binder, Prokurist und Leiter des Geschäftsbetriebes von Oesterreichs Energie Akademie am coolsten an seinem Job. "Da kann man sich aus den beiden Welten das Beste rausholen."

Daniel Huziconschi
„You can do anything you like but before you start beginning something, use your brain. After the start, try to put a little part from your heart in that thing.“ This advice gives Daniel Huziconschi who works as AMS Technical Support Coordinator at CENIT AG. „It is great to work every day with the latest technology and to see a lot of infrastructure systems. And it is also great to work in a team, especially when your colleagues are very nice and smart.“

Jürgen Siegel
„Achte einmal über einen längeren Zeitraum darauf, welche Dinge dir Spaß machen. Und die Dinge, die dir Spaß machen, versuche zu forcieren, denn daraus könnte sich etwas entwickeln.“ Jürgen Siegel arbeitet als PLM Solution Architect bei der CENIT AG. Das Coolste an seinem Job? „Dass am Ende des Tages etwas raus kommt. Also man arbeitet wirklich stundenlang kreativ zusammen und dann hat man ein Ziel erreicht. Das finde ich toll.“

Melanie Lenz
„Das Coolste ist für mich persönlich der tagtägliche Kundenkontakt, immer neue Gesichter oder auch Stammkunden, mit denen man einen Schmäh führen kann.“ Melanie Lenz ist Backshop Verkäuferin bei BILLA Plus (ehemals MERKUR) und freut sich immer wieder über bekannte Gesichter. „Für diesen Job muss man auf jeden Fall Flexibilität und Belastbarkeit mitbringen. Ich will niemanden abschrecken, aber Einzelhandel ist kein Zuckerschlecken.“

Barbara Schmidt
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir sehr viele Player haben mit unterschiedlichen Meinungen. Und am Anfang einer Diskussion prallen da wirklich verschiedene Welten aufeinander. Aber dann, durch unsere Arbeit und durch viel diskutieren, kommen wir oft zu guten Lösungen, mit denen sich alle identifizieren können.“ Seit 2007 ist Barbara Schmidt die Generalsekretärin von Österreichs Energie, der Interessensvertretung von Österreichs Stromwirtschaft. „Wichtig ist, dass man sich im Energiebereich auskennt und vor allem auch, dass man eine gute Menschenkenntnis hat.“

Amanda Meili
„Selbstbewusster Sachen anzugehen“, würde Amanda Meili ihrem 14-jährigem Ich raten. Sie ist Mitarbeiterin im Verkauf bei Interio in Zürich. Besonders Spaß macht es ihr, wenn sie intensive Verkaufsgespräche mit Kunden führen kann und dieser dann auch wirklich bei Interio einkauft. Amanda ist in der Schlafzimmerabteilung tätig und verkauft dort beispielsweise Matratzen, Betten und Schränke. Quereinsteiger gibt es bei ihr in der Abteilung viele. „Wichtig ist, dass man Freude am Umgang mit Menschen hat und motiviert ist, neue Dinge zu lernen.“

Daniela Doleschal
"Das Highlight ist, wenn die Schüler nach drei Jahren Ausbildung ihr Diplom in die Hand gedrückt bekommen." Auch wenn ihr Job als Lehrerin im Gesundheitsbereich manchmal herausfordernd sein kann, gibt es für Daniela Zacherl immer wieder Erfolgsmomente. "Als Lehrerin ist man irrsinnig stolz, die Schüler hinauszuschicken in die Praxis und sagen zu können: Wir haben qualifizierte Pflegekräfte ausgebildet."
