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Christa Schwendimann
“Das Coolste an meinem Job ist sicher, dass man viel unterwegs ist und ein super Team hat“, ist Christa Schwendimann, Visual Merchandiser beim Migros-Genossenschafts-Bund, überzeugt. Sie ist zuständig für das Erstellen der Layouts, um die Artikel kundengerecht im Regal zu platzieren. Dazu besucht sie unterschiedliche Shops, um die Qualität vor Ort sicherzustellen. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Es ist wichtig, dass man einen kaufmännischen Hintergrund hat und die Landessprachen kann, weil man in der ganzen Schweiz tätig ist.“

Roger Reschek
“Ich sollte mehr probieren und weniger an die Nützlichkeit von Dingen denken“, würde Roger Reschek seinem 14-jährigen Ich raten. Seine Aufgabe ist es, komplexe oder bereichsübergreifende Projekte zu leiten. Im Laufe des Traineeprogramms bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz durchläuft er vier Stationen, je zwei im Controlling und im Projektmanagement. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Wichtig ist, dass man analysieren kann, Lösungen finden kann, und, dass man mit einem gewissen Auftreten kommunizieren kann.“

Corinne Petit
“Von dem, was man will, soll man träumen. Wenn man es wirklich will, können die Träume auch Wirklichkeit werden“, würde Corinne Petit, Technische Projektleiterin beim Migros-Genossenschafts-Bund, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Ihre Aufgabe ist es, zwischen Abteilungen und externen Projektmitarbeitern – von Entwicklern bis hin zu Marketingexperten – zu vermitteln. “Eigenschaften, die man mitbringen sollte, sind auf jeden Fall das Durchsetzungsvermögen, Durchhaltewille, man muss den Überblick haben und sehr genau arbeiten.“

Louise Karstens ehem. Lassen
“Es ist sicherlich das Beste, dass man jeden Tag neue Themen bekommt und immer wieder Herausforderungen hat. Es ist jeden Tag wie ein kleines Rätsel“, beschreibt Louise Karstens, ehem. Lassen, Projektleiterin Digitalisierung in der Betriebsorganisation bei Allianz Germany, was ihr an ihrem Job besonders viel Spaß macht. Ihre Aufgabe ist es, Digitalisierungsprojekte von Kooperationspartnern intern umzusetzen. Eine Eigenschaft, die man mitbringen sollte, ist “die Offenheit anderen Menschen gegenüber.“

Stephan Gerhager
“Das Coolste an der Informationssicherheit ist, dass wir sehr tief in fast alle Prozesse des Unternehmens eintauchen können.“ Das begeistert Stephan Gerhager, Chief Information Security Officer bei Allianz Germany, besonders an seinem Job. Gemeinsam mit seinem Team stellt er den Schutz von sensiblen Daten, sowohl Kundendaten als auch unternehmensinterne Daten, sicher. Was sollte man neben einer fachlichen Ausbildung für diesen Job noch mitbringen? “Man muss sich in ein Thema rein denken können und eine gewisse Neutralität haben.“

Manuel Canins
“Das Coolste an meiner Ausbildung war eigentlich das Bädercenter, das ist ein Schauraum für Kunden, wo sie sich beraten lassen können.“ Als Lehrling zum Großhandelskaufmann im zweiten Lehrjahr durchläuft Manuel Canins verschiedene Abteilungen innerhalb der ÖAG, wo er sein Know-How gegenüber Kunden auf die Probe stellen kann. Aktuell beschäftigt er sich mit der organisatorischen Verwaltung im Unternehmen. Was würde er seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Der wichtigste Ratschlag war eigentlich, dass man immer das macht, was einem Freude macht, weil dann macht man es am besten.“

Rosemarie Fellner-Hackethal
“Sei mutig und teile deine Träume und Bedürfnisse mit anderen Menschen, denn Begeisterung, aber auch Sorgen, sind ansteckend und das Leben ist viel leichter, wenn man Dinge teilt”, rät Rosemarie Fellner-Hackethal. Die Einschränkung ihres Jobs als Mitarbeiterin Krisenintervention beim Österreichischen Roten Kreuz: “Dass ich bei einer Alarmierung zu einem Einsatz nie weiß, wie lange ich im Einsatz sein werde und was mich in dessen Ablauf tatsächlich erwartet.”

Daniel Sebauer
“Man soll sich nicht von allen Leuten sagen lassen, was man erreicht und was man nicht erreicht im Leben und vor allem nicht dann, wenn sie die Berufsbezeichnung ‘Lehrer’ tragen”, würde Daniel Sebauer seinem 14-jährigen Ich raten. Was es für seinen Job als Mitarbeiter Water and Sanitation beim Österreichischen Roten Kreuz braucht? “Man sollte sehr offen sein und sehr belastbar.”

Ines Halbritter
“Wenn ein Produkt sowohl intern als auch extern beim Kunden Begeisterung hervorruft, das ist einfach Balsam auf einer Entwicklerseele”, verrät Ines Halbritter über die schönen Seiten ihres Jobs als Software Developer bei OMICRON. Die Voraussetzung für diesen Job: “Was man auf jeden Fall mitbringen sollte, ist eine Vorliebe für das Lösen kniffliger Probleme und Durchhaltevermögen.”

Markus Märk
“Ständig den Überblick zu behalten bei Dingen, die man nicht selbst in der Hand hat, immer am neuesten Stand zu sein, zu wissen, was läuft, obwohl man selbst nicht daran arbeitet”, beschreibt Markus Märk die größte Herausforderung seiner Tätigkeit bei OMICRON. Bezüglich seiner Job Description hilft er auf die Sprünge: “Auf Deutsch wäre es wahrscheinlich ‘Produktionsleiter vom Gerätezusammenbau’.”

Martin Anglhuber
„Nimm's leicht, schau dir das Leben und die Welt an”, würde Martin Anglhuber seinem 14-jährigen Ich raten. Die Freiheiten in seinem Beruf als Application Engineer bei OMICRON stellen ihn zugleich aber auch vor eine Herausforderung: „Da ich meine Arbeit sehr selbstständig plane, habe ich im Prinzip immer Arbeit, wenn ich will.”

Carsten Staat
“In meinem Job geht’s im Grunde genommen darum, unsere Kunden zu begeistern. Das sind in Rosenheim 170.000, eine ganze Menge!” Deshalb hat Geschäftsstellenleiter Carsten Staat auch ein Team von rund 130 Mitarbeitern bei der Allianz Deutschland um sich. Kommunikation liegt ihm sehr am Herzen: “Was ich definitiv an dem Job nicht missen möchte, ist auch in persönlichem Kontakt mit den Mitarbeitern und vor allem den Kunden zu sein.”

Anna Ramirez
“Ich wollte schnell Verantwortung übernehmen, mich vor neue Herausforderungen stellen und die Möglichkeit haben, mich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Und genau das wird mir durch den Job geboten”, erzählt Anna Ramirez über ihren Beruf als IT-Consultant bei Allianz Deutschland. Was sie dabei tut? “Ich rede mit vielen Leuten über verschiedene Themen und bereite das im Anschluss daran soweit auf, dass es allgemein verständlich ist.”

Christiane Schneider
“Für mich ist Führung aus dem Grund so wichtig, weil ich selber erlebe, wie Entwicklung und Veränderung Einfluss auf einen Menschen haben können”, erzählt Christiane Schneider über ihren Alltag als Leiterin Center of Competence bei Allianz Deutschland. “Dass einem bewusst ist, man hat Verantwortung und man muss das auch wollen” verrät sie über die Herausforderung dabei, “das bedeutet auch, dass man an der ein oder anderen Stelle echt mal eine extra Meile geht.”

Katrin Heim
“Es ist gar nicht schlimm, einfach auch mal Ratschläge anzunehmen”, wäre der Tipp, den Katrin Heim ihrem jüngeren Ich geben würde. Sie ist bei der Allianz Deutschland in Produktentwicklung & Aktuariat tätig: “Das Größte an meinem Job ist, wenn man am Ende des Tages sagen kann: Wir haben ein Produkt eingeführt, wir haben einen Prozess optimiert und ich war Teil davon.”

Susanne Riess-Hahn
“Kritik immer wahrzunehmen als etwas, was einen positiv weiterentwickelt, auch wenn’s manchmal schmerzt” und “Sich von den Männern nichts gefallen lassen!”, wären zwei der Ratschläge von Susanne Riess-Hahn an ihr 14-jähriges Ich. Seit 20 Jahren steht Dr. Susanne Riess-Hahn als Generaldirektorin an der Spitze der Wüstenrot Gruppe.

Thomas Fallenhauser
Die freie Zeiteinteilung und dass es honoriert werde, wenn man mehr arbeite, seien das Coolste an seinem Job, sagt Thomas Fallenhauser. Er ist Privatkundenberater bei Wüstenrot. Die zeitliche Flexibilität sei Vor- und Nachteil zugleich: “Es gibt auch Termine, die um 10 oder 11 Uhr am Abend enden, aber dafür kann ich mir die Zeit frei einteilen.”

Elke Hager
“Geh' ins Ausland, trau' dich loszulassen, dich ins Unbekannte zu stürzen, du wirst so viel mitnehmen für die Zukunft”, rät Elke Hager. “Ich bin jetzt seit vier Jahren in dieser Abteilung und es hat sich einfach extrem viel getan in dieser Zeit”, erzählt sie über ihre Arbeit als Produktmanagerin Stationärer Brandschutz bei Rosenbauer.

Thomas Wiederin
“Dadurch, dass ich immer sechs Wochen in Saudi Arabien bin und dann nur zwei Wochen Zuhause, geht sich eine Freundin eher nicht aus”, plaudert Thomas Wiederin aus dem Nähkästchen. Was es für seinen Job als Servicetechniker Saudi Arabien bei Rosenbauer braucht? “Man braucht einen technischen Background, das ist sehr wichtig und man muss offen sein für Neues.”

Philipp Lanzerstorfer
“Mein größter Wunsch ist, dass ich mir jeden Tag, wenn ich am Abend ins Bett geh, mir denk’, der Tag hat Sinn gehabt”, meint Philipp Lanzerstorfer. “Bei der Lehre kommt’s darauf an, dass man ruhig und geduldig bleibt, das heißt, man muss jede Arbeit ganz genau machen”, erzählt der Mechatronik Lehrling bei Rosenbauer.

Anna Oppelmayer
“Es ist wichtig, etwas zu tun, von dem man auch überzeugt ist und wo man dann auch sagen kann ‘So, das ist es!’” rät Anna Oppelmayer, Lehrbeauftragte für Erste Hilfe beim Österreichischen Roten Kreuz. “Das Allerwichtigste ist, man darf keine Angst davor haben, vor Leuten zu reden, aber das lernt man auch mit der Zeit”, erzählt sie.

Heike Marietheres Krichel
“Aufgrund der Vielfalt von Aufgaben, die man hat, ist es am Anfang schwierig, in alle Themen reinzukommen. Nach einer Weile ist man da aber Ruckzuck drin”, beschreibt Heike Marietheres Krichel eine Einschränkung, die vor allem neue und fachfremde Mitarbeiter betrifft. Für die Vorstandsassistentin im Bereich Finanzen bei der AXA Konzern AG ist es für sie jedoch gleichzeitig das Coolste an ihrem Job: “Die große Bandbreite von Aufgaben und Einblicken, die man in meinem Job gewährt bekommt, macht auf jeden Fall sehr viel Spaß.”

Olga Hülsmann
“Im Risk Management ist es die Hauptaufgabe, dass das Unternehmen in zehn Jahren immer noch da ist.” Als Spezialistin für Value & Risk Management Kapitalanlagen bei der AXA Konzern AG ist es Olga Hülsmanns Aufgabe, für die finanzielle Stabilität zu sorgen und alle möglichen Risiken im Blick zu behalten. Welche Voraussetzungen dafür vorteilhaft sind? “Was man wirklich braucht, ist schon ein guter Uni-Abschluss, und man braucht so persönliche Fähigkeiten wie Flexibilität und Belastbarkeit.”

Friederike Schwarz
“Man sollte nicht verlernen zu lachen, und vor allem nicht, über sich selbst zu lachen”, würde Friederike Schwarz allen Jugendlichen raten, die Ernsthaftigkeit des Lebens mit Humor zu nehmen. Das Coolste an ihrem Job als Information-Security Managerin bei AXA? “Es wird nie langweilig. Es gibt immer neue Anforderungen, neue Produkte, die entwickelt werden und auf den Markt kommen.”

Jens Wingender
“Setz dich nicht zu stark selbst unter Druck. Der Weg zum Ziel muss keine Gerade sein, es kann auch mal eine Kurve drin sein”, ist Jens Wingender überzeugt. Der Senior Navigator / LEAN-Management bei AXA arbeitet viel im Team und versucht, bestehende Strukturen zu verbessern und Arbeitsabläufe zu optimieren: “Wir haben einen starken Fokus darauf, unser eigenes Team weiterzuentwickeln und versuchen, Ziele zu definieren. Das ist einfach wahnsinnig spannend und aufregend.”

Michael Bongartz
“Im Moment brenne ich dafür, die Ideen, die wir haben und im Team entwickeln, wirklich so schnell es geht marktfähig zu machen.” Michael Bongartz, Programmleiter im Bereich Transactional Business bei der AXA Konzern AG, ist sich dennoch bewusst, dass schnelle Innovationen auch Schattenseiten mit sich bringen: “Wenn man Ideen voranbringen will, dann ist klar, es kostet Zeit und Einsatz. Man ist nicht immer dann zuhause, wenn man es sein möchte.”

Amy Strub
“It’s not always about language, it’s through so many different ways in which we communicate, not just through words. And if we can get beyond the words, that’s when the learning can really happen”, Amy Strub tells about her job as English teacher at the refugee support of the Austrian Red Cross. Her advice for her 14-year-old self? “Study to learn, not to pass the tests!”

Norbert Duca
“Lebe dein Leben. Man muss jede Chance nutzen, jeden Augenblick genießen, denn es kann sein, dass man keine zweite Chance bekommt”, empfiehlt Norbert Duca seinem 14-jährigen Ich. Er arbeitet als freiwilliger Buddy für MigrantInnen beim Österreichischen Roten Kreuz. Das Coolste an seinem Job ist, dass er mit Menschen zusammenarbeiten kann, denn “jede Situation ist einzigartig, jede Familie hat ihre eigenen Probleme.”

Stefan Troy
“Menschen zu unterstützen in einer schwierigen Situation, die oft in einer aussichtslosen Lage sind. Ihnen Hoffnung zu geben, ihnen Sicherheit zu geben.” Für Stefan Troy, Mitarbeiter im Suchdienst des Österreichischen Roten Kreuz, ist genau das das Coolste an seinem Job. Doch es gibt auch Unangenehmes zu bewältigen: “Einem Klienten mitzuteilen, dass der Suchantrag negativ ist, dass die Suche erfolglos abgebrochen werden muss.”

Levi Prammerdorfer
“Man muss in verschiedenen schwierigen Situationen oft einmal eine Entscheidung treffen, die nicht so leicht ist”, weiß Levi Prammerdorfer über die Verantwortung zu berichten, die er beim Österreichischen Roten Kreuz trägt. Mit seiner Jugendgruppe trainiert er regelmäßig Erste Hilfe und engagiert sich in verschiedenen sozialen Projekten. “Als Gruppe 18 Sprecher ist man in der Bundeskonferenz die Stimme für die Jugend.”

Michael Pilgerstorfer
“Neues Schaffen heißt Widerstand leisten und Widerstand leisten heißt neues Schaffen. Das heißt, man sollte etwas aus seinem Leben machen und für seine Überzeugungen kämpfen.” Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen macht Michael Pilgerstorfer beim Österreichischen Roten Kreuz so viel Spaß, dass er auf die Frage nach Herausforderungen erwidert: “Dass das schon ein wenig süchtig macht, dass man die Arbeit oder die Schule ein wenig vernachlässigt und lieber bei seiner Jugendgruppe wäre.”

Sebastian Minichmayr
“Ich bin verantwortlich für die Organisation der Fortbildungen unserer Mitarbeiter von unseren Seniorenheimen und der Hauskrankenpflege.” Sebastian Minichmayr ist Fachassistent der Ausbildungsakademie des Österreichischen Roten Kreuz. Dass er das ganze Ausbildungsspektrum verwaltet, ist für ihn nicht nur spannend, sondern auch praktisch: “Dadurch, dass ich selbst Diplomkrankenpfleger bin, brauche ich meine Fortbildungsstunden und nehme dann meist selbst auch am Kurs teil.”
Hanno Wollmann
„Wenn man als Anwalt erfolgreich ist, ist es ein lukrativer Beruf, er bietet ein hohes Maß an finanzieller Sicherheit”, führt Hanno Wollmann als einen der größten Vorteile an seinem Beruf als Partner bei Schönherr an. Die Einschränkung: „Dass man sich als Dienstleistungsberater sehr leicht verbrennen kann, im Sinne eines Burnouts – es ist eine Tätigkeit, bei der man sich selbst leicht vergisst.“

Sonja Kuba
“Es ist supertoll mit jungen Leuten zu arbeiten, weil man ganz schnell sieht, ob etwas fruchtet oder nicht.” Das unmittelbare Feedback und das Engagement der jungen Menschen sind für die stellvertretende Landesjugendreferentin Sonja Kuba beim Österreichischen Roten Kreuz das Beste an ihrem Job: “Wir sind dafür da, in der Organisation selbst für die Rahmenbedingungen zu sorgen.”

Claudia Schuster
“Dass die Personen nach dem Kurs rausgehen und wirklich wissen, was zu tun ist, wenn’s irgendwem schlecht geht”, ist das Coolste an Claudia Schusters Job als Lehrbeauftragte für Erste Hilfe beim Österreichischen Roten Kreuz. “Mir liegt es besonders am Herzen, dass die danach wissen, dass es einfach ist und dass man gar keine Angst vor dem Thema Erste Hilfe haben muss.”

Pascal Tuschetschläger
“Am Besten sind die Einsätze, wo ein bisserl Action dabei ist, wo man nicht nur simple Transporte vom Krankenhaus nach Hause hat und wo man sein Wissen einsetzen muss”, erzählt Pascal Tuschetschläger über seine Schichten als Zivildienstleistender im Rettungdienst des Österreichischen Roten Kreuzes, aber “wenn man sich für die Sache interessiert und man’s gern macht, kann das jeder machen.”

Christine Widmann
“Man sollte Höhen in seinem Leben haben, Tiefen gehören genauso dazu, um gestärkt wieder aus dem Ganzen hervorgehen, und dazwischen sind Ruhephasen nötig”, vergleicht Christine Widman das Leben mit dem Herzschlag des Menschen. “Mir macht am meisten Freude, dass ich mit jungen Menschen für junge Menschen arbeiten kann, das hält mich selber jung”, gibt sie über die Vorteile der Leitung des Jugendservices im Österreichischen Roten Kreuz preis.

Oliver Brandl
„Es braucht einen roten Faden, der die eigenen Interessen mit dir und dem Job verbindet“, weiß Oliver Brandl Bescheid. Was der Solutions Manager, Advanced Traffic Management Systems bei Kapsch TrafficCom raten würde? „Wenn dich mal was richtig nervt, warte nicht darauf, dass jemand kommt und dir in den Hintern tritt und es für dich verändert. Du bist derjenige, der es verändern muss.“

