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Johannes Thomann
“Bei einem entsprechenden Alarm ausrücken, innerhalb 90 Sekunden”, ist für Johannes Thomann, Brandamtsrat der Berufsfeuerwehr ganz normaler Alltag, der auch 24 Stunden Einsatzdienst umfasst. Als Zugführer koordiniert er das Team und legt auch unter Stress den Zeitplan fest. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Was unabdingbar ist, ist die Schwindelfreiheit.”

Christoph Mandl
"Alle 10 Wochen wechselt die Arbeit komplett", erzählt Metalltechnik-Lehrling Christoph Mandl. Sein Großvater brachte ihn darauf, bei der Firma Rosenbauer zu arbeiten. Christophs Ratschlag: "Wenn man sich wo nicht auskennt, soll man nachfragen, bevor man einfach irgendwas macht."

Marc Beisteiner
“Was man auf jeden Fall mitbringen muss, ist hohe soziale Kompetenz” sagt AMS-Berater Marc Beisteiner. Er kam einst über ein Praktikum zum AMS Burgenland und wurde nach einer internen Ausbildung als Mitarbeiter übernommen. Sein Tipp: “Finde deine eigenen Interessen heraus und lass’ dir dabei helfen!”

Fitore Ramadani
“Man sollte geduldig sein, dem Kunden wirklich aktiv zuhören und sich in seine Lage hineinversetzen können.” Fitore Ramadani macht beim AMS die Lehre zur Personaldienstleisterin. Ihr Tipp aus eigener Erfahrung: “Man sollte seine Ziele nie aus den Augen verlieren. Ich hab nicht aufgegeben, obwohl ich immer wieder Absagen bekommen habe. So habe ich die Stelle bekommen, die mir wirklich Spass macht. ”

Verena Rössler
“Man muss gern mit Menschen arbeiten und ein offener, kommunikativer Mensch sein”, erzählt AMS-Beraterin Verena Rössler. Sie ist im Pinzgau für die Berufsberatung von jungen Erwachsenen zuständig. “Wenn man einen ehemaligen Kunden trifft, der sagt, seine jetzige Arbeitsstelle passt gut, das ist die schönste Bestätigung.”

Dana Bartel
„Ich bin im Großen und Ganzen für das Personal zuständig, das reicht von der Rekrutierung über die Kontrolle bis zu den Ausbildungsplänen“. Dana Bartel arbeitet mit Leib und Seele als Personalentwicklerin bei EDEKA Handick. Dabei betreut sie etwa 20 Azubis, wickelt Vorstellungsgespräche ab und pflegt das interne Wissensportal. „Nebenbei bin ich auch noch im Markt auf der Fläche tätig, wo ich bei der Verräumung und bei Bestellungen mithelfe“.

Daniel Coga
„Als schwierig empfinde ich es, sich für jeden der 15 Azubis die Zeit zu nehmen, die er/sie eigentlich benötigt, was aber nicht immer möglich ist“. Daniel Coga arbeitet seit 2016 als Ausbilder bei EDEKA Stolzenberger. Er hat selbst schon früh in einem Obsthandel gejobbt und nun bildet er junge Menschen in den Filialen aus. Dazu gehört auch, Hausaufgaben zu kontrollieren. Was für ihn das Schönste an seinem Job ist? „Dass man sieht, wie sich die jungen Menschen entwickeln und in welche Richtung es geht“.

Alexander Enderli
„Als Anlagenführer bin ich für die Produktionslinie zuständig, also von der Produktqualität bis hin zur Produktfreigabe für die Auslieferung.“ Die Freude für das Backen hat Alexander Enderli immer schon im Blut. Als Anlagenführer bei JOWA, einem Unternehmen der Migros-Gruppe, organisiert er den Ablauf im Betrieb bei der Herstellung von Brot- und Backwaren. Hierbei ist er auch verantwortlich für das Team und springt zum Beispiel ein, wenn jemand in der Mittagspause ist. „Ich muss jede Maschine im Betrieb bedienen können.“

Helen Renner
„Ich leite ein Referat mit 90 Mitarbeitern und bin dafür zuständig, dass die Menschen in meinem Arbeitsbereich gut arbeiten können. Das heißt, ich unterstütze sie hier und vertrete sie nach innen und außen und vor allem auch die Führungskräfte.“ Helen Renner ist Referatsleiterin des Referat 25 Eingliederungshilfen für Erwachsene beim Bezirk Oberbayern. In ihrer leitenden Funktion muss sie sich auch um viel Büroarbeit kümmern. „Manche Sachen müssen einen langen Dienstweg gehen, damit sie entschieden werden, und das dauert halt.“

Barbara Rottenhuber
„Während der gesamten Ausbildungszeit kann man einen großen Einblick in die verschiedenen Referate gewinnen und somit lernt man auch sehr viele verschiedene Leute kennen.“ Als Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten beim Bezirk Oberbayern ist Barbara Rottenhuber aktuell in der Sozialhilfe tätig, wo sie oft anhand von Gesetzen entscheiden muss, obwohl sie manchmal auch lieber eine persönliche Entscheidung treffen würde. „Man sollte auf jeden Fall zuverlässig sein.“

Romina Bartolome
“Be kind to anyone. You don’t know what this person is going through in their life.” This is the advice Romina Bartolome would give to her 14-year-old self. She works as a Logistics / Operations Controller at Doka Australia and is responsible for processing customer orders, local as well as international. What is important to do her job? “Experience is the most important thing in this job. You have to be reliable, committed, and always provide accurate results.”

Alexander Macho
“My job consists of two aspects: One is to look after the office, where we have engineers, sales and support functions.” Alexander Macho’s duty as a Branch Manager Abu Dhabi at Doka Group is to ensure that everyone does the right tasks on time. On the other hand he spends a lot of time visiting clients and discussing technical and commercial solutions. He highly values the diversity of the projects. “We work on high-rise buildings, infrastructure projects, bridges, hospitals and so on.”

Sibylle Wager
„Man fängt mit einer Idee an, sieht diese wachsen und am Ende steht die Verpackung im Regal.“ Für Sibylle Wager, Verpackungsentwicklerin bei der Midor AG, ist es das Tollste an ihrem Job, wenn eine Verpackung so funktioniert, wie es geplant war. Ihre Arbeit gliedert sich in zwei Bereiche: einerseits ihre Leitungsfunktion und andererseits der gesamte Herstellungsprozess von Verpackungen. „Wir sind von der Entwicklung und Gestaltung über die Planung bis zur Produktion integriert.“

Brian Niehöfer
“Meine Aufgabe ist es, zu prüfen, ob Hersteller die existierenden Sicherheitsanforderungen an ihre Produkte einhalten.” Als Evaluator Schwerpunkt IT-Sicherheitsprodukte bei der TÜV NORD GROUP verfolgt Brian Niehöfer das Ziel, Sicherheitslücken in Produkten zu finden, damit diese nicht ausgenutzt werden können. Dazu muss er immer einen Schritt voraus denken. “Immer, wenn ich ein neues Projekt auf dem Tisch habe, ist in mir der Jagdinstinkt geweckt und ich überlege, wo die Entwickler etwas vergessen haben könnten.”

Joel Sonderergger
"Die coolsten Dinge an meinem Beruf sind, dass ich immer wieder verschiedene Produkte herstelle, und, dass ich diese Produkte dann im Geschäft im Regal stehen sehen kann." Für Joel Sondereggers Beruf als Fachmitarbeiter Produktion Chips bei der Bischofszell Nahrungsmittel AG muss man körperlich sehr fit sein, da man oft Schweres tragen muss. In der Abteilung Chips geht es um die Herstellung und Verpackung von Chips und die Qualitätssicherung der Produkte. "Teamfähigkeit ist in diesem Beruf das Allerwichtigste!"

Nathalie Morandi
“Un jour sans contact et sans sourire est un jour perdu.” Nathalie Morandi apprécie beaucoup d’aspects différents de son travail. Elle est Agente/Promotrice au sein du Groupe Migros et ses tâches consistent à promouvoir des produits à un stand pour les faire déguster à notre clientèle et les vendre. Il faut répondre aux questions de notre clientèle et la conseiller. “Pour faire ce métier, il ne faut pas avoir peur de parler aux gens. Il faut également être ouverte, sympathique et motivée.”

Avdyl Avduly
“Ce qui me passionne le plus dans mon travail, c’est conseiller mes clients, car chaque client est différent et il faut trouver ce qui lui convient.” Avdyl Avduly, Conseiller de vente melectronics, travaille pour le Groupe Migros. Ses tâches sont de contrôler les marchandises, de les mettre en place, de conseiller les clients et de vendre les produits. Dans le cadre de sa fonction, il s’occupe également du rayon informatique. “Avoir un CFC est le minimum pour effectuer ce métier car nous devons offrir des conseils professionnels à notre clientèle. La bonne communication est très importante.”

Marcel Fischer
“Es ist cool zu sehen, wie die Produkte entstehen, und ich achte darauf, ob das Gewicht und das Maß des jeweiligen Produktes stimmt.” Marcel Fischer, Linienführer Backwaren bei der Midor AG, ist für die gesamte Anlage verantwortlich, von der Teigerei über die Herstellung bis zur Packerei. Jeden Tag bevor er seine Schicht beginnt, unterzieht er sich einer Hygienekontrolle, kontrolliert anschließend die Anlagen und startet sie, sofern keine Probleme vorliegen. “Wenn man in der Lebensmittelbranche tätig ist, kann man auch als Anlagenführer arbeiten.”

Joseph Crisci
“Ce qui me passionne le plus dans mon travail c’est de pouvoir fabriquer des produits de qualité qui vont donner du plaisir à la clientèle. J’aime aussi le contact avec mes collègues et collaborateurs, qui sont essentiels pour moi.” Le Responsable de groupe boulangerie, Joseph Crisci, travaille pour JOWA SA et dirige une équipe de 15 à 25 personnes. Il contrôle la qualité et la quantité des produits ainsi que les livraisons. “Pour faire ce métier, on doit être en possession d’un CFC dans l’alimentaire, plus un diplôme supérieur.”

Daniel Federer
“Mein Job ist sehr abwechslungsreich und man weiß nie, was auf einen zukommt. Am coolsten finde ich die Störungsbehebung.” Daniel Federer arbeitet als Betriebsmechaniker im Schichtdienst bei der JOWA AG. Er muss darauf achten, dass die Anlagen stets störungsfrei laufen und sie in regelmäßigen Abständen warten. Wenn er nicht gerade Störungen behebt, hält er sich an das Abarbeiten seines Wochenplans. “Eine technische Grundausbildung sowie eine Weiterbildung sind unbedingt notwendig.”

Stephanie Lutz
“I love marketing, because it’s a role where you are very active and you always need different people. I work in an amazing team which is like family to me.” Stephanie Lutz loves her job as Head of Marketing Region Middle East for Doka - Die Schalungstechniker. Her responsibilities are arranging trade fair participations, writing articles for websites, magazines and social media campaigns as well as marketing new products. “You don’t need a university degree, but practical work experience and you need to pay attention to details.”

Ricco Ammann
“Ich erlebe jeden Tag Neuheiten und darf die neue Technik testen.” Das findet Ricco Ammann, Fachleiter Melectronics bei der Genossenschaft Migros Basel, besonders cool an seinem Job. An erster Stelle steht für ihn die Zufriedenheit seiner Kunden und dass sie die gewünschten Produkte erhalten. Außerdem ist er für die Lehrlingsausbildung, die Bewirtschaftung des Handy- und Fotosortiments und die Warenpräsentation zuständig. “Als Fachleiter muss man strukturiert, selbstständig und geduldig sein.”

Bettina Stauffer
“Ich lerne ganz viele tolle Menschen kennen und stehe vollständig hinter dem Produkt, das ich verkaufe.” Bettina Stauffer, Fitnessinstruktorin bei der Genossenschaft Migros Basel, freut sich mit ihren Kunden, wenn sie ein Erfolgserlebnis haben. Sie erstellt individuelle Trainingspläne basierend auf der Gesundheitsgeschichte und den Zielen der Kunden, führt Protokolle, hilft auf der Trainingsfläche, ist für die Reinigung und Wartung zuständig, kontrolliert den Wellness-Bereich und bereitet Proteinshakes vor. “Eine abgeschlossene Lehre oder Praktikum braucht es für meinen Job.”

Franco Pichler
“Heute mache ich Versuche an der Versuchsanlage, morgen mache ich Troubleshooting beim Kunden und übermorgen habe ich ein Online-Meeting mit Kollegen aus der ganzen Welt. Meine Arbeit ist so vielfältig!” Franco Pichlers Arbeitswoche als Product Technology Engineer bei ANDRITZ sieht nie wie die vorhergehende aus. Er sammelt Ideen und entwickelt sie zu Produkten, oder verbessert bestehende Produkte. “Beim Kunden geht es meistens darum, Probleme aufzudecken, Lösungen zu finden und dem Kunden zu helfen.”

Johannes Reiser
“The best parts of my job are travelling around the world and meeting new people as well as getting to know new techniques.” Johannes Reiser works as a Supplier Quality Engineer at ANDRITZ. He tracks performances of suppliers worldwide and therefore prepares and performs assessments, rate the suppliers’ performances, prepare reports and give recommendations how they could improve their performance. “You need a mechanical engineering background, be communicative and you need to love travelling.”

Franz Harrer
“Ich erstelle Konstruktionszeichnungen, denke mir Maschinen aus und konstruiere sie. Das ist für mich das größte Glücksgefühl.” Franz Harrer, Director Mechanical Design bei ANDRITZ, arbeitet in der Abteilung für Papier- und Zellstofftechnik. Seine Aufgabe als Leiter ist es, die Aufgabenverteilung sowie Ressourcenplanung vorzunehmen, länder- und standortübergreifendes problem solving zu betreiben und jederzeit auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. “In meiner Position muss man auf die Interessen anderer Menschen eingehen und ein Team führen können.”

Christina Leitner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass täglich Teamarbeit in extremen Situationen gefordert ist und immer unterschiedliche Charaktere und Kulturen aufeinandertreffen.” Christina Leitner, Commissioning and Start-Up Engineer bei ANDRITZ, ist dafür zuständig, Papier- und Kartonmaschinen betriebstauglich zu machen. Sie führt diverse Test durch und stellt die Maschinen bedarfsgerecht ein, damit das Papier die bestmögliche Qualität hat. “Ich plane, erstelle Schulungsunterlagen, führe Schulungen durch und organisiere die Mannschaft vor Ort.”

Thomas Mielenz
„The best situation I have ever had was that I was able to train and support staff from my department to be promoted later on to other department. This makes me really proud.” Thomas Mielenz, Warehouse Operations Manager Doka Gulf, is in charge of team of 60 employees. He is responsible for the service and reconditioning of incoming and outgoing material, so a certain quality standard is constantly given. „You need to have a certain level of technical and communicational skills.”

Stephan Tran
“Das Spezielle an meinem Studium ist, dass wir sportpraktische Übungen und Wochen haben. Das ist eine tolle Abwechslung zur Theorie und zur Laborarbeit.” Stephan Tran, Bachelor-Studiengang Sports Equipment Technology an der FH Technikum Wien, befindet sich im dritten Semester. Projekte gehören zum Alltag in seinem Studium. “Zum Beispiel haben wir eine 2D-Videoanalyse gesehen, wo wir den Winkelverlauf des Knies beim Gehen und Laufen analysiert haben.”

Christian Veigl
“Man denkt nicht nur alles theoretisch durch, sondern ist von Anfang an in Projekte involviert. Die Frage, wozu man Dinge lernt, wird dadurch gleich ab dem ersten Semester behandelt.” Christian Veigl hat den Bachelor-Studiengang Mechatronik und Robotik an der FH Technikum Wien erfolgreich abgeschlossen. In diesem Studium geht es um das Verständnis für die Schnittstellen zwischen Informatik, Mechanik und Elektronik und “das Trainieren von Soft Skills wie Konfliktmanagement und das Führen von Teams.”

Nadine Muick
“Sehr cool finde ich die Nähe zu den Lektoren. Sie haben sehr viel Verständnis für Berufstätige.” Nadine Muick studiert im fünften Semester berufsbegleitend Elektronik und Wirtschaft im Bachelor an der FH Technikum Wien. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Elektronika mit Weitblick. Sie weiß nicht nur, wie man eine Schaltung simuliert, sondern auch, wie ein Produkt oder Projekt vermarktet und finanziert wird. “Die wichtigsten Eigenschaften für diesen Studiengang sind Motivation und Durchhaltevermögen.”

Theresa Kirchweger
“Ich habe die Möglichkeit, die Zukunft im Verkehrsbereich in gewissem Ausmaß mitgestalten zu können.” Mit dem Wissen, welches Theresa Kirchweger durch ihren Bachelor-Studiengang Verkehr und Umwelt der FH Technikum Wien erlangt, kann sie später innovative Konzepte umsetzen und neue Technologien entwickeln. “Um dieses Studium beginnen zu können, braucht man entweder eine Matura oder eine Studienberechtigung. Den computerbasierenden Aufnahmetest sowie das Aufnahmegespräch mit dem Studiengangsleiter muss man ebenfalls bestehen.”

Marc Furrer
“Das Schönste an meinem Job ist die tägliche Herausforderung, jeden einzelnen Menschen als Individuum zu sehen. Außerdem bin ich selbst für meine Tages- und Wochenplanung zuständig.” Als Key Account Manager Migrolcard bei der Migrol AG muss Marc Furrer proaktiv auf seine Kunden zugehen. Er akquiriert und betreut anschließend Großkunden. “Zu sechzig Prozent bin ich im Außendienst tätig. Da besuche ich Kunden und versuche, sie von der Migrolcard zu überzeugen. Die restliche Zeit bin ich im Büro.”






