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Lorence Weiss
“Das Schönste an meinem Job ist, dass ich mich jeden Tag mit meinem Team um Lebensmittel kümmern kann und und man jeden Tag die Zukunft mitgestalten kann.” Lorence Weiss ist Leiter Direktion Food bei Migros-Genossenschafts-Bund und für alle langhaltbaren Lebensmittel verantwortlich. Angefangen von der Produktbeschaffung, über die Sortimentierung bis hin zum Supply Chain Management hat er alles im Blick. “Wichtig ist, dass man eigene Erfahrungen mitbringt und aus Niederlagen gelernt hat.”

Joel Gradolf
“Am coolsten finde ich, zu wissen, was in Produkten enthalten ist und wie bestimmte Sachen per Gesetz geregelt sind.” Joel Gradolf ist Chemielaborant beim Migros-Genossenschafts-Bund und Mitglied des Swiss Quality Testing Services. Seine Testungen betreffen den Lebensmittelbereich: Er führt Nährwertanalysen durch und testet Lebensmittel auf Inhaltsstoffe. “Man muss eine dreijährige Lehre als Chemielaborant abgeschlossen haben, konzentriert arbeiten sowie logisch denken können.”

Ramona Nydegger
“Die Arbeit ist sehr vielseitig - manchmal muss man richtig hart anpacken und manchmal muss man mit filigranen Stücken arbeiten, wo man sehr aufpassen muss.” Ramona Nydegger ist Fachmitarbeiterin Kaffee beim Migros-Genossenschafts-Bund. Sie führt Reparaturen an gekauften Elektrogeräten durch, erstellt Kostenvoranschläge und beantwortet per Telefon und E-Mail Kundenfragen. “Man sollte eine technische Ausbildung haben und Spaß am reparieren von großen und kleinen Geräten.”

Marin Baljak
“Jeden Tag kann etwas anderes passieren. Einmal arbeite ich an einem Projekt, dann wieder gibt es eine Störung, die ich beheben muss, oder Neuentwicklungen, die ich bearbeiten muss.” Marin Baljak ist Netzwerkspezialist beim Migros-Genossenschafts-Bund und arbeitet im Bereich Voice und Video. Seine Hauptverantwortung besteht darin, den Betrieb und die Netze am Laufen zu halten. Im Speziellen kümmert er sich um den Telefonservice und die Videokonferenzen. “Eine technische Grundausbildung ist sehr von Vorteil für diesen Beruf.”

Joël Ziltener
“Es gibt immer einen passenden Weg für dich. Sei mutig und verfolge das, was dich interessiert und was dir Spaß macht.” Joël Ziltener, Junior Projektleiter Strategische Entwicklung Marketing beim Migros-Genossenschafts-Bund, hat jeden Tag mit den unterschiedlichsten Menschen und Themen zu tun. Er hat die Gesamtverantwortung für Projekte, die Entscheidungen und über Koordination und befindet sich oft in Terminen mit verschiedenen Ansprechpersonen. “Wichtige Soft Skills sind Geduld, konzeptionelles Denken und Durchsetzungsvermögen.”

Stefanie Keller
“Man bekommt einen guten Einblick in die verschiedenen Abteilungen, auch von den Fachmärkten oder Industrien, und so lernt man immer wieder neue Sachen und Leute kennen.” Stefanie Keller ist Fachspezialistin PIM beim Migros-Genossenschafts-Bund und im Informationsmanagement tätig. Ihr Alltag besteht daraus, Anforderungen von verschiedenen Abteilungen so aufzunehmen und umzuformulieren, dass die IT-Abteilungen damit arbeiten kann. “Nach erfolgreicher Umsetzung führe ich Tests durch und erstelle Handbücher.”

Ramon Fischer
“Natürlich finde ich es toll, wenn Kunden ihre Ziele erreichen, aber am schönsten finde ich es, wenn Kunden durch das Training weniger körperliche Beschwerden haben.” Ramon Fischer, Fitnessinstruktor bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, liegt die Gesundheit seiner Kunden besonders am Herzen. Mit Neukunden führt er ein Einführungstraining durch erstellt basierend auf den Zielen und Wünschen seiner Kunden individuelle Trainingspläne. “Man sollte ein Vorbild für die Kunden sein und eine gute Beobachtungsgabe haben.”

Janine Haslimeier
“Man hat jeden Tag andere Leute, andere Erlebnisse und bei Schönwetter ist man draußen. Das ist besonders cool.” Janine Haslimeier, Restaurationsfachfrau - Hotel Säntispark bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, ist zumeist hinter der Bar zu finden. Ihre oberste Priorität ist es, ihre Gäste glücklich zu machen und ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten. Um das zu gewährleisten achtet sie darauf, dass ihre Gäste immer zu essen und zu trinken haben. “Wenn man gerne mit Menschen arbeitet, ist das der richtige Beruf für einen.”

Barbara Ziervogl
“In Abteilungen so lange reinzugraben und in unterschiedliche Bereiche vorzudringen, bis man wirklich das versteht, was die Leute da machen. Das ist für mich das Spannende.“ Doka - Die Schalungstechniker ist ein international tätiges Unternehmen. Barbara Ziervogls Aufgabe als Internal Audit ist es, die Niederlassungen und Abteilungen dahingehend zu prüfen, ob sie gesetzes- und richtlinienkonform arbeiten und Prozesse optimiert werden können. Wichtig dabei? “Respektvoll mit Kollegen umzugehen und gut zu kommunizieren.“

David Datzberger
“Ich bin zuständig für die Beschaffung eines monolithischen Schalungssystems, das heißt, Decke und Wand werden auf ein Mal beschalt und betoniert“, erklärt David Datzberger, Commercial Officer bei Doka - Die Schalungstechniker, den Hauptinhalt seines Berufes. Er begleitet Projekte ab der Auftragserteilung des Kunden, koordiniert die Produktion und überwacht den Zahlungsverlauf sowie die Transportabwicklung. “Nebenbei betreibe ich strategisches Lieferantenmarketing. Dafür besuche ich weltweit Firmen und entscheide, ob diese als Produzenten in Frage kämen.“

Daniel Dux
„Gemeinsam mit meinem Team entwickle ich Web-Applikationen. Außerdem läuft der ganze Internetauftritt des Unternehmens über uns.“ Daniel Dux hat sich immer schon für Informatik interessiert und kam bereits über ein Schulpraktikum mit Helvetia in Berührung. Heute ist er als Teamleiter im Bereich IT e-Services unter Anderem dafür zuständig, dass die Deadlines der Projekte eingehalten werden. „Das Lässigste an meiner täglichen Arbeit ist sicherlich die Zusammenarbeit mit den Leuten. Wir sind ein irre gutes Team.“

Lukas Roth
„Ganz besonders beim Traineeprogramm im Einkauf ist sicherlich, dass man viele unterschiedliche Menschen kennenlernt und auch mit den Lieferant:innen Verhandlungstätigkeiten durchführt“. Lukas Roth ist seit 2016 Trainee im Einkauf in der Zentrale bei EDEKA. „Über einen Zeitraum von 18 Monaten durchlaufe ich verschiedene Stationen und Warenbereiche. Aktuell bin ich im Warenbereich Haushalt, insbesondere im Bereich Kochen und Backen tätig".

Sandra Bodoky
„Das Tollste an meiner Arbeit ist, dass es sehr abwechslungsreich ist und das im internationalen Umfeld.“ Sandra Bodoky ist direkt nach ihrem Wirtschaftsstudium in das Versicherungsgeschäft eingestiegen und ist heute als Leiterin Customer Feedback & Analytics bei Helvetia tätig. „Mein Job hat zwei Schwerpunkte. Zum einen ist es das ganze Thema rund um Customer Feedback-Management, wo der Kunde im Mittelpunkt steht, und zum anderen ist es Customer Analytics, wo man versucht, möglichst viel aus den Daten zu gewinnen.“

Carlo Riederer
„Ich habe die Aufgabe, ein Bündel von Projekten entweder zu beaufsichtigen oder einzelne Projekte auch selbst zu führen.“ Carlo Riederer arbeitet im Bereich IT Operations bei Helvetia. Was für ihn dabei das Coolste ist? „Ich schätze es sehr, mit verschiedenen Personen zu interagieren und in verschiedenen Sprachen zu verständigen. Was ich auch toll finde ist, dass ich mich stets mit neuen Situationen im Projektgeschäft auseinandersetzen muss, wo am Ende auch ein Resultat sichtbar wird und was man feiern kann.“

Michael Meili
„Das Coolste am Traineeprogramm ist für mich, dass man die Möglichkeit hat, in sehr viele verschiedene Bereiche zu schnuppern. Zudem kann man aktiv mitreden und mitgestalten und so lernt man natürlich schneller seine eigenen Stärken und Schwächen kennen.“ Michael Meili studiert VWL und ist nun als Insurance Trainee bei Helvetia tätig. Das Programm dauert ein Jahr und man bekommt einen guten Einblick. „Das Schöne an der Versicherungsbranche ist, dass sie sehr breit aufgestellt ist.“

Yannick Kunz
„Es ist immer wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Auch wenn man es vielleicht nicht vollständig erreicht. Hauptsache es geht vorwärts!“ Das rät Yannick Kunz. Bereits nach seinem Wirtschaftsstudium hat er bei Helvetia angefangen und ist nun Leiter des Fachteams CRM. Dabei findet er es richtig, cool, so viele verschiedene Menschen kennenzulernen. „Ich bin in der Unternehmensentwicklung tätig und leite das Thema Customer Relationship Management.“

Simone Bieli
„Besonders toll an meinem Job sind die mathematischen Berechnungen und dass man das anwenden kann, was man einmal in der Schule gelernt hat. Außerdem gefällt mir der Kontakt mit den Kunden, sowohl telefonisch als auch schriftlich.“ Simone Bieli ist Kundenbetreuerin für Berufliche Vorsorge und stellvertretende Teamleiterin bei Helvetia. In ihrem Job ist sie oft mit gesetzlichen Grundlagen konfrontiert. „Ich erfasse die verschiedenen Mutationen im System, die Unternehmen uns melden.“

Patrick Razaq
„Es gibt nichts, was ich lieber machen würde. Jeder Tag ist anders und ich habe immer tolle Gespräche mit Leuten, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Deshalb stehe ich jeden Morgen gerne auf.“ Mit einer handwerklichen Ausbildung ist Patrick Razaq als Kundenberater bei Helvetia quer eingestiegen. „Mein Job ist es, Kunden ihre Bedürfnisse aufzuzeigen und zu zeigen, wie diese gedeckt werden können. Es gibt dabei zweierlei verschiedene Kundentermine, zum einen für Neukunden und zum anderen für Bestandskunden.“

Ariana Hussing
„Anfangs ist es schwierig zu entscheiden, was man dem Kunden anbieten kann und abzuschätzen, was der Kunde wirklich braucht, da es ein recht komplexes Thema ist.“ Ariana Hussing absolviert ihre Ausbildung zur Versicherungsassistentin bei Helvetia. „Das Coolste ist sicher, dass man sehr selbstständig arbeiten kann, und dass man mit sehr vielen Leuten zu tun hat. Sei es mit den Außendienstmitarbeitern oder im Kontakt mit dem Hauptsitz, um Sachen abzuklären.“

Marco Alder
„Meine Aufgabe ist es, verschiedene Versicherungsfälle unterschiedlicher Branchen wie zum Beispiel Wasser, Diebstahl oder Glasbruch zu prüfen.“ Marco Alder ist als Schadensinspektor bei Helvetia tätig. Gut ein Drittel seiner Arbeitszeit verbringt er dabei auf Terminen außerhalb des Büros. Was ihm sehr gefällt ist, dass er seinen Tag selbst planen kann. „In meiner Position hat man durchaus auch mal negative Nachrichten für den Kunden, wo man natürlich entsprechend argumentieren muss. Aber da muss man einfach durch.“

Karina Duschanek
„Neben physikalischen Grundlagen lernt man auch vertiefend in den Bereichen Mechanik und Elektrotechnik, was in den späteren Semestern die Basis für beispielsweise Produktionstechnik wird.“ Karina Duschanek studiert den Bachelor für Internationales Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Technikum Wien. Was sie danach machen möchte? „Ich werde erstmal so richtig Urlaub machen und danach hoffe ich auf berufliche Herausforderungen, wo ich mein gelerntes Wissen gut und sinnvoll einsetzen kann.“

Clemens Brunner
„Wenn ein neues Produkt eingeführt wird, kümmere ich mich um die Preisgestaltung, wozu es verschiedene Kalkulationstools gibt.“ Bereits während seines Studiums hat Clemens Brunner über Doka ein Auslandssemester absolviert und seit Ende 2016 ist er in der Position als Support Operation & Sales tätig. Dazu gehört auch, die Materialverfügbarkeit im Auge zu behalten. „In Zukunft werden auch Werksführungen Teil meiner Arbeit sein, quer über das Firmengelände.“

Lukas Kienzl
„Es ist ein sehr interdisziplinäres Studium und es bietet ganz viele Anknüpfungspunkte an aktuelle Technologien, Problemstellungen und Lösungsansätze. Und dadurch, dass es sehr vielfältig angelegt ist, sind auch sehr viele Studierende mit ganz unterschiedlichen Hintergründen vertreten.“ Lukas Kienzl studiert berufsbegleitend den Master Innovations- und Technologiemanagement an der FH Technikum Wien. „Die Vereinbarung von Studium, Beruf und Privatleben stellt für die meisten Leute eine Herausforderung dar.“

Jakob Schade
„Ich möchte in Zukunft Spaß an meiner Arbeit haben und vielleicht sogar in der Spiele-Branche Fuß fassen.“ Seit 2015 studiert Jakob Schade an der FH Technikum Wien den Master in Game Engineering & Simulation, wo er vom Programmieren über das Designen bis hin zum Business Modell dahinter alles lernt. „Es läuft alles auf die Spielentwicklung hinaus und das Coolste am Studium ist natürlich, dass man sein eigenes Spiel während des Masters erstellt, welches man dann auch veröffentlichen kann.“

Daniel Röder
„Die Kunden sitzen an vielen verschiedenen Orten und daher verbringe ich auch viel Zeit im Auto.“ Daniel Röder arbeitet als Head of Consulting & Project Management bei T-Systems. „Ich habe tagtäglich wirklich das Gefühl, dass ich etwas bewegen kann mit der Arbeit die ich mache. Und es macht mir wirklich Spaß weil ich davon überzeugt bin, dass das was ich mache gut ist und gut ankommt. Das motiviert mich.“

Neha Jain
„My job is involved with special refractories, which are used in continuous castings of steel. I work together with the Marketing and Sales team, to understand the newest market trends and situations.“ Neha Jain works as Product Manager Continuous Casting at RHI Magnesita. The coolest part of her job? „There are numerous opportunities. I for example started in Research and Development and now I’m in Product Management, so there is now a mix of the market aspect as well as the technical aspect.“

Cintia Wolfensberger
"I think the best thing is to work with people, but in the end of the day, we are also here to increase our business results." Cintía Wolfensberger works in the area of People & Culture at the RHI Magnesita. "It is very essential to know how to listen, to comunicate and to have a good relationship with people."

Leonie Hammer
„Denk nicht so viel nach sondern spring ins kalte Wasser.“ Würde Leonie Hammer ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet als Division Manager in der Direktvermittlung für das Finanz- und Rechnungswesen bei Robert Half. „Der Job des Personalberaters ist sehr emotional. Wir in der Festanstellung vermitteln nur Kandidaten, die auch einen festen Job haben und da muss jemand auch wirklich erst einmal den Schritt wagen zu kündigen, um dann in eine neue Probezeit zu gehen. Da kann bis zum Schluss einiges passieren.“

Marina Relota
“Cool finde ich, dass ich mich manchmal wie ein Kind fühlen darf, dass ich mich auch wie ein Kind benehmen darf und das wird noch immer als “normal” angesehen.” Marina ist Kinderpflegerin bei der Landeshauptstadt München im “Haus der Kinder” und hat in dem Beruf auf Umwegen, ihre Berufung gefunden. Sie findet es großartig, dass sie sich weiterbilden darf und dass ihr dafür auch die Möglichkeiten und Mittel zur Verfügung gestellt werden. Bringt der Job Einschränkungen mit sich? - “Als Kinderpflegerin bist du eingeschränkt in verschiedenen Sachen; du kannst nicht überall arbeiten und du kannst nicht immer so handeln wie du es dir vorstellst.”

Florian Schäfer
"Der Umgang mit den Leuten. Du bist selber immer mit jungen Leuten beinand’, das heißt du bleibst selber jung, du bleibst immer am Ball, du weißt was zurzeit los ist.” Das, so findet Florian, sei das Coolste an seinem Job als Fachlehrer für Elektrotechnik, angestellt bei der Landeshauptstadt München. Zu ihm kommt man, wenn man als Geselle ein Meister werden möchte. Florian lehrt wie man fachlich kompetent Betrieb und Lehrlinge führt, aber auch wie man persönlich noch wachsen kann. Eine Einschränkung in seinem Job? “Du bist kein Einzelkämpfer. Du musst dich mit den Kollegen abstimmen, weil wir flächig über 5 Klassen in jedem Fach denselben Unterricht machen, sodass die alle gleich geschult werden.”

Dragan Grahovac
Das Coolste an einem Job als Stadtplaner bei der Landeshauptstadt München? „Dass man die Stadt von Morgen plant. Man entwickelt neue Stadtgebiete die Strukturen festlegen für die nächsten Jahrzehnte, sogar auch für die nächsten Jahrhunderte.” - findet Dragan, der Orte entwickelt die Menschen zukünftig als ihr Zuhause und als ihre Heimat bezeichnen. „Man bekommt Einblicke in die verschiedensten Fachbereiche. Von Architektur, über Naturschutz, Gesundheit, Bildung - das Spektrum ist sehr sehr groß.”

Matthias Rischpler
”Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass ich mit Menschen in Kontakt komme, oder Menschen kennenlerne von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie in meinem Leben jemals treffen werde.” Das erzählt uns Matthias im gemeinsamen Gespräch über seinen Job als Abteilungsleiter der Ausländerbehörde der Landeshauptstadt München. Auf die Frage welche Einschränkung der Job mit sich bringt, sagte er dass er sich gern mehr Zeit für seine Kollegen nehmen würde, weil er wissen will wie es ihnen geht und fügt hinzu: ”Ich hab’ enormen Zeitdruck.”

Stephanie Heckmeier
”Als Einschränkung würde ich beschreiben, dass man den persönlichen Kontakt mit Menschen hat und demnach eben auch mal mit einem Kunden zu tun hat der jetzt nicht so gut gelaunt ist, der vielleicht bei uns im Bürgerbüro etwas länger warten musste.” Das beschreibt uns Stephanie als wir sie fragen, welche Einschränkungen ihr Job mit sich bringt. Sie arbeitet als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro der Landeshauptstadt München und sagt das Coolste an ihrem Job sei für sie, den Menschen die aus aller Welt kommen um in München zu leben, eine Hilfestellung zu sein.

Paloma Serrano
”The coolest thing about my job is to feel part of all the different space missions that we are participating in, because we are providing the basic building blocks, the electronic components, so these missions can happen. And then, whenever you see a rocket launch for a mission, or you see an instrument, where we have participated, in action, it makes it worth it. Your effort pays off completely.” That’s what Dr Paloma Serrano tells us about her job as a Product Manager at ALTER TECHNOLOGY, a member of the TÜV NORD GROUP, she adds: ”You have to work to very tight deadlines and sometimes unexpected delays happen and you have to look for the best solution.”

Charlyne Fleury
"On aura toujours un bénéfice à s'intéresser à autre chose que ce qu'on connait déjà." Charlyne Fleury est consultante PLM chez Keonys et elle adore: "L'interaction avec les autres, de travailler sur différantes domaines, il va y avoir de différentes interlocuteur avec différents niveau et aussi différentes langues. Au quotidien il y a toujours quelquechose de nouveau."




