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Florian Knapp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielseitigkeit. Ich lerne viele verschiedene Menschen kennen und arbeite gerne mit ihnen zusammen, so Florian Knapp, Lehrling zum Elektrotechniker bei illwerke vkw AG. „In meinem Beruf gibt es viele körperliche Tätigkeiten, wie z. B. auf einen Mast klettern oder ein Loch graben. Spezifisch für den Lehrberuf ist auch noch das genaue Arbeiten und dass man einen gesunden Respekt vor dem Strom hat.“
Michael Toferer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man viel an der Natur ist, im technischen Bereich tätig ist und generell die Verbindung zwischen Natur und Technik, so Michael Toferer, Stamm-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Wichtige Fähigkeiten bei uns im Beruf sind technisches Grundverständnis und keine Höhenangst, da man auf Stützen arbeiten muss.“
René Thalhammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu jeder Jahreszeit andere Tätigkeiten habe und dadurch ich viel in den Bergen unterwegs bin, habe ich einen wunderschönen Arbeitsplatz, erzählt René Thalhammer, Stamm-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Eine Einschränkung im Beruf könnte das schwere Heben sein - da wir nicht nur Gäste, sondern auch wichtige Güter mit unseren Seilbahnen transportieren.“
Juliane Mohr
Das Coolste an meinem Studium ist, dass der Studiengang praxisorientiert ist. Das heißt, wir haben jedes Semester ein Multimediaprojekt, wo wir das Gelernte in die Praxis umsetzen und da machen wir vom Konzept bis zur Programmierung alles selbst, sagt Juliane Mohr, studiert den Bachelor MultiMediaTechnology an der FH Salzburg.
Faith Young
The coolest thing about my programme is definitely the way we get to build really amazing projects, it's not just about the theory. With the help of really cool teachers, we bring ideas to live! Actually, I never thought this would be possible, explains Faith Young, Student of Human-Computer Interaction at the Salzburg University of Applied Science.
Madleen Pfeiffer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich aus einem Stück Holz eine komplette Küche oder ein Fenster produzieren kann, so Madleen Pfeiffer, Lehrling als Tischlerin bei Hartl Haus. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass man den ganzen Tag steht und auch sehr schwer heben müssen.“
Emiliya Pavlova
„Mein Job ist sehr erfüllend und sehr sinngebend. Es ist sehr dynamisch. Wir haben eine sehr große Psychiatrie, die man sonst selten in anderen psychiatrischen Bereichen erleben kann.", so Emiliya Pavlova, Chefärztin Forensische Psychiatrie II in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Sibel Eriel
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Ansprechperson als Abteilungsleitung für über 140 Mitarbeiter*innen bin, sondern auch in der konzeptionellen, fachlichen Arbeit für unsere Patient*innen mitwirken kann.", so Sibel Eriel, Pflegedienstleitung Erwachsenenpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Gulistan Göktas
„Cool finde ich an meinem Job, dass die Klient*innen hier leben können, wie sie sich das wünschen. Dass sie eine gute Integration in die Gesellschaft haben und was ich besonders schön finde ist eben, wenn ich die Klient*innen besuche ein Kompliment rüber kommt und vor allem die Dankbarkeit.", erzählt Gulistan Göktas, Sozialwissenschaftlerin bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Christina Thelen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein breites Bild an Menschen kennenlerne und deren Lebensweise und Werte. Dadurch ist die Arbeit nie die Gleiche, die Therapien sind immer unterschiedlich und ich lerne professionell, wie auch privat immer dazu.", erzählt Christina Thelen, Ergotherapeutin in einer offenen Station in der Erwachsenenpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Petra Zwinkels-Menkveld
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit den Patient*innen mit der Hilfe von den bildlichen Arbeiten, die wir machen, Einsicht geben kann und zusammen in den Prozess gehen können, um die Patient*innen bei der Lösung der Probleme zu unterstützen.", so Petra Zwinkels-Menkveld, Kunsttherapeutin bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Gabriele Jell Wiesinger
„Um in der Internen Revision tätig zu sein, ist ein Studium unumgänglich. Beispielsweise der Betriebswirtschaft, Controlling, Jus ist auch möglich oder wenn man sich in der Revision spezialisieren will, dann ist eine IT-Ausbildung von Vorteil", so Gabriele Jell Wiesinger, MMSc, MBA - Leitung Interne Revision bei der AGES und Umweltbundesamt GmbH.
Kerstin Windisch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbstständig arbeiten darf, Verantwortung habe und der tägliche Kundenkontakt, so Kerstin Windisch, technische Verkaufsberaterin bei REXEL. „Für mich persönlich gibt es keine Einschränkungen. Es könnte sein, dass manche eventuell die fixen Arbeitszeiten oder das Stehen beziehungsweise Sitzen während der Arbeitszeit oder auch die Bildschirmarbeit als Einschränkung sehen.“
Marcel Ave
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der Andere ist und man kann sich jeden Tag neuen Herausforderungen stellen, so Marcel Ave, Produktionsplaner im Nordfrische Center, Durchlaufplan analog Fleischer bei EDEKA. „Die größte Herausforderungen an meinem Job sind tatsächlich leider die Arbeitszeiten - ich persönlich starte um 4.00 Uhr in der Früh."
Gesa Stolze
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich alles was ich gestaltet habe später beim Einkaufen im Markt wiedersehe. Wenn ich mit meiner Familie durch den EDEKA Markt laufe, kann ich sagen „Kuck mal Mama, das habe ich gemacht“, so Gesa Stolze, Auszubildende zur Mediengestalterin in Digital & Print bei EDEKA.
Nicolai Müller
Das Coolste an meinem Job ist die Technik. Die Technik ist wie Magie - es ist einfach genial, jeden Tag aufs Neue diese Herausforderung anzunehmen und zu sehen, wie die IT funktioniert, so Nicolai Müller, Fachinformatiker Systemintegration und Projektleiter bei EDEKA.
Leonhard Meixner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Musik zu tun habe - ich liebe Musik und dadurch komme ich mit ganz vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, so Leonhard Meixner, Diplom-Musikpädagoge / Leiter der Volksmusikpflege beim Bezirk Oberbayern. „Für meinen Job sollte man sich gut mit Musik auskennen - ich persönlich habe Musikpädagogik studiert und komme auch aus dem oberbayrischen Kulturkreis, daher kenne mich mit den Bräuchen und Traditionen aus."
Tobias Strobl
An meinem Job begeistert mich, dass ich Fehler an Fahrzeugen beheben kann, erzählt Tobias Strobl, Kfz-Mechatroniker bei der Landeshauptstadt München. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass man bei jedem Wetter, bei Regen oder Hitze, auch mal draußen arbeiten muss und man auch mal Gefahrenstoffen ausgesetzt ist."
Simon Kretz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfältigkeit, da man durch die Rotation jede Abteilung kennenlernt, so Simon Kretz, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Sunpor Kunstoff. „Einschränkungen sind, dass man aus Sicherheitsgründen nicht mit allen Substanzen und Maschinen während der Ausbildung arbeiten darf und zusätzlich ist es in manchen Bereichen heiß und laut.“
Anna-Franziska Spinner
"Was bei meinem dualen Studium mega cool ist, ist die Arbeit mit Lebensmitteln - das gehört ja bei uns dazu. Außerdem das Besuchen von vielen verschiedenen Abteilungen, somit bekommt man auch verschiedene Aufgaben und man lernt immer neue nette Kolleg:innen kennen", erzählt Anna-Franziska Spinner, duale Studentin im Bereich BWL-Handel bei EDEKA. Sie hat in ihrer Ausbildung keinerlei Einschränkungen, sondern nur Vorteile: Sie darf eigenverantwortlich arbeiten, hat eigene Projekte und ansonsten unterstützt sie ihre Kolleg:innen bei deren Aufgaben und bekommt dazu natürlich auch Rückmeldung, wie sie diese erfüllt hat“.
Dora Sturm
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ruhig und konzentriert arbeiten kann, niemand stört mich während meiner Tätigkeit, ich gehe quasi für andere Personen einkaufen und ich kann es in Ruhe erledigen. Ich gehe hier meine Listen durch und sehe dann auch neue Ware. Ich werde auf diese Ware aufmerksam und brauche dadurch auch keine Werbeprospekte mehr lesen, sondern probiere es dann einfach aus, erzählt Dora Sturm, Kommissioniererin bei Billa. „Für meinen Job braucht man keine spezielle Ausbildung, man sollte einen Pflichtschulabschluss mitbringen, das bedeutet man braucht fundierte Deutschkenntnisse, um die Warenbezeichnungen zu verstehen um hier keine Fehler zu machen. Das selbe gilt für den Mathematik-Bereich, bezüglich Stückzahlen und Berechnungen sollte man keine Probleme haben. Vorerfahrungen im Lebensmittelbereich sind von Vorteil, man versteht dann die Abläufe besser und man weiß einfach schon was zu tun ist.“
Meliha Jovanovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel Kontakt mit Menschen habe. Ganz egal, ob das Kunden, Mitarbeiter, Vorgesetzte sind und dass ich mir meinen Alltag selbständig einteilen kann und es immer abwechslungsreich ist, so Meliha Jovanovic, Abteilungsleiterin Theke bei Billa. „Ich habe eine Lehre zur Einzelhandelskauffrau mit Fachrichtung Fleischhandel gemacht und war bereits fünf Jahre vorher tätig als Bereichsleiterin. Nichts desto trotz habe ich eine Ausbildung bei der Firma BILLA PLUS, die sehr umfassend war mit vielen Seminaren und E-Learnings, aber auch als Quereinsteiger kann man bei uns in der Firma weiterkommen. Die wichtigsten Eigenschaften als Bereichsleiterin sind Durchsetzungsvermögen, Fachwissen und natürlich viel Spaß an der Arbeit.“
Jakob Dippelreither
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass kein Tag wie der andere ist. Man in der Früh nicht weiß, was den ganzen Tag passieren wird, weil immer wieder nicht vorhergesehene Störungen kommen, sagt Jakob Dippelreither, Auszubildender zum Werkmeister Betriebselektriker bei voestalpine. „Eine große Herausforderung in meinem Beruf ist sicherlich, dass man mit den technischen Fortschritt immer wieder umgehen kann, bereit ist immer wieder dazu zu lernen, das man selbständig arbeiten kann und man nicht mit Stresssituationen überfordert ist.“
Christine Pusch
Ich habe an der Fachhochschule Rechnungswesen und Controlling studiert. Daneben habe ich eine Ausbildung als Mediatorin, Coach & Trainerin gemacht - diese Ausbildungen waren für mich wichtig, um mich in meiner Persönlichkeit zu stärken, erzählt Christine Pusch, Leiterin Finanzmanagement und Verwaltung bei Jugend am Werk Steiermark. „Des weiteren ist es in meinem Job wichtig authentisch zu sein, einen guten Überblick zu haben und klar in der Kommunikation zu sein."
Philipp Zöscher
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich oder wöchentlich neue Menschen kennenlernen darf und dass wir Fehler nicht als etwas Negatives ansehen, sondern als ein riesiges Lernfeld , erzählt Philipp Zöscher, Prozessbegleiter Personenzentrierte Begleitung für Menschen mit Behinderung bei Jugend am Werk Steiermark.
Isabella Wiefler
Eine Einschränkung in meinem Job ist die Flexibilität - sie ist Fluch und Segen zugleich. Es könnte sein, dass um 4 Uhr morgens der Weckruf gestartet wird oder spätabends noch ein Telefonat geführt wird - das ist aber nicht der Regelfall. Und man muss sich die Zeit auch selbst flexibel einteilen - also man muss selbstständig arbeiten können, erzählt Isabella Wiefler, Begleiterin - Projekt inArbeit für Menschen mit Behinderung, bei Jugend am Werk Steiermark.
Oliver Ster
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir täglich neue Aufgaben und Herausforderungen haben und die Mitarbeiter*innen sind sehr hilfsbereit, so Oliver Ster, Lehrling zum Verpackungstechniker bei DS Smith Packaging Austria. „Softskills die man mitbringen sollte sind Hilfsbereitschaft, Interesse an diesem Beruf, Pünktlichkeit, räumliche Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick.“
Philip Scharfmüller
Die Ausbildung bei uns ist super, da wir bei all unseren Arbeiten einen tollen Bezug von Theorie zur Praxis haben, erzählt Philip Scharfmüller, Lehrling zum Konstrukteur bei Knorr-Bremse GmbH Division IFE. „Wenn man Konstrukteur werden will, sollte man ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen haben, einen guten Hausverstand, technisches Interesse und gute Computerkenntnisse mitbringen.“
Nicole Haberl
Nicole Haberl kümmert sich um die Abwicklung der Bausparprämie und die Betreuung von Auslands-Kunden:innen. Die Arbeit in einem sehr großen und erfolgreichen Team begeistert sie. "Mir gefällt die Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen", so Nicole Haberl.
Lisa Ott
Mir gefällt sehr, dass ich bei einer chemischen Reaktion, welche vielleicht nicht ideal abgelaufen ist, umfangreich nachforschen kann, so Lisa Ott, Laborantin Zellstoff bei Lenzing. „In meiner Aufgabe kontrolliere ich sämtliche Schritte der Produktion und überwache damit die Qualität unserer Produkte!“
Tran Khiet Van Ho
Sehr gut gefällt mir, dass ich an so vielen Projekten mit anderen Fachbereichen zusammenarbeiten kann, erzählt Tran Khiet Van Ho über ihr Bachelorstudium MultiMediaArt an der FH Salzburg. „Innerhalb unserer Studiums pflegen wir einen sehr persönlichen Kontakt, wir nennen uns alle beim Vornamen, das gefällt mir besonders gut!“
Marcel Tripp
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir nach den Trainings auch einmal gemeinsam abschalten können, um Bowling zu spielen und so den Kopf zusammen wieder freibekommen“. In seiner Tätigkeit im Geschäftsbereich Bildungswesen begleitet Marcel Tripp, Trainer der EDEKA Juniorengruppe e.V., Nachwuchskräfte auf ihrem Weg zur erfolgreichen Abschlussprüfung.
Frank Wölfel
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbst neue Ware herstellen kann – etwa ein von mir mariniertes Roast Beef, welches ich dann der Kundschaft direkt zum Verkosten und Verkauf anbieten darf“. In seiner Tätigkeit setzt Frank Wörfel, Frischespezialist bei EDEKA, sein reiches Wissen über die verschiedensten Frischwaren im Beratungsgespräch mit den Kund:innen ein. Mit einer Prise Humor und Entertainment macht ihm das Ganze noch mehr Spaß.
Julia Brand
„Das Coolste an meinem Job ist aktuell, dass ich mein eigenes Event von A bis Z planen darf“. Bei ihrer Tätigkeit in der Frischeabteilung sorgt Julia Brand, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk bei EDEKA, täglich dafür, dass Fleisch, Fisch und Käse ansprechend präsentiert werden und alles reibungslos abläuft. Um ihre Kundschaft bestmöglich zu beraten, entwickelt sie sogar ihre eigenen Rezepte.

Amer Ammouri
„Programme zu schreiben ist anfangs eine Herausforderung“, erzählt Amer Ammouri, Zerspanungstechniker im zweiten Lehrjahr bei ANDRITZ. „Die Herausforderung der Toleranzen macht mir am meisten Spaß. Ich mag es, komplexe und geometrisch schwere Formen zu bekommen und diese richtig herzustellen.“

Kevin Fiebrich
„Es gibt immer Abwechslung, ständig das gleiche zu machen wäre einfach nichts für mich“, erzählt Kevin Fiebrich, der eine Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker bei ANDRITZ macht. „Die Ausbildung besteht aus vier Lehrjahren. Im ersten Lehrjahr zeigt mir ein Geselle alle Basics. Dann lernt man alle Bereiche kennen.“

Samuel Arzt
„MultiMediaTechnology ist geeignet für alle, die sich für Medieninformatik interessieren, das kann sowohl Game als auch Webdevelopment sein“, erzählt Samuel Arzt. Ausschlaggebend für seine Entscheidung für die FH Salzbug war für ihn die Möglichkeit, sich im Gamedevelopment zu vertiefen. „Es ist ein Vollzeitstudium, der Stundenplan ist so wie bei vielen Fachhochschulen vorgegeben. Außerdem gibt es die Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Fachbereichen.“

Maximilian Tschuchnig
„Ich war schon immer sehr technikinteressiert, komme aber nicht aus der IT, sondern aus der Elektrotechnik“, erzählt Maximilian Tschuchnig. Auf sein Studium Informationstechnik & System-Management an der FH Salzburg ist er durch einen ehemaligen Lehrer gekommen, der seinen Enthusiasmus erkannt hat. „Das Studium gibt es als berufsbegleitende oder Vollzeit-Variante. Es gibt einen generellen Teil und man hat am Anfang des Masters die Möglichkeit, zwei Spezialisierungen zu wählen.“