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Florian Schäfer
"Der Umgang mit den Leuten. Du bist selber immer mit jungen Leuten beinand’, das heißt du bleibst selber jung, du bleibst immer am Ball, du weißt was zurzeit los ist.” Das, so findet Florian, sei das Coolste an seinem Job als Fachlehrer für Elektrotechnik, angestellt bei der Landeshauptstadt München. Zu ihm kommt man, wenn man als Geselle ein Meister werden möchte. Florian lehrt wie man fachlich kompetent Betrieb und Lehrlinge führt, aber auch wie man persönlich noch wachsen kann. Eine Einschränkung in seinem Job? “Du bist kein Einzelkämpfer. Du musst dich mit den Kollegen abstimmen, weil wir flächig über 5 Klassen in jedem Fach denselben Unterricht machen, sodass die alle gleich geschult werden.”

Dragan Grahovac
Das Coolste an einem Job als Stadtplaner bei der Landeshauptstadt München? „Dass man die Stadt von Morgen plant. Man entwickelt neue Stadtgebiete die Strukturen festlegen für die nächsten Jahrzehnte, sogar auch für die nächsten Jahrhunderte.” - findet Dragan, der Orte entwickelt die Menschen zukünftig als ihr Zuhause und als ihre Heimat bezeichnen. „Man bekommt Einblicke in die verschiedensten Fachbereiche. Von Architektur, über Naturschutz, Gesundheit, Bildung - das Spektrum ist sehr sehr groß.”

Matthias Rischpler
”Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass ich mit Menschen in Kontakt komme, oder Menschen kennenlerne von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie in meinem Leben jemals treffen werde.” Das erzählt uns Matthias im gemeinsamen Gespräch über seinen Job als Abteilungsleiter der Ausländerbehörde der Landeshauptstadt München. Auf die Frage welche Einschränkung der Job mit sich bringt, sagte er dass er sich gern mehr Zeit für seine Kollegen nehmen würde, weil er wissen will wie es ihnen geht und fügt hinzu: ”Ich hab’ enormen Zeitdruck.”

Stephanie Heckmeier
”Als Einschränkung würde ich beschreiben, dass man den persönlichen Kontakt mit Menschen hat und demnach eben auch mal mit einem Kunden zu tun hat der jetzt nicht so gut gelaunt ist, der vielleicht bei uns im Bürgerbüro etwas länger warten musste.” Das beschreibt uns Stephanie als wir sie fragen, welche Einschränkungen ihr Job mit sich bringt. Sie arbeitet als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro der Landeshauptstadt München und sagt das Coolste an ihrem Job sei für sie, den Menschen die aus aller Welt kommen um in München zu leben, eine Hilfestellung zu sein.

Paloma Serrano
”The coolest thing about my job is to feel part of all the different space missions that we are participating in, because we are providing the basic building blocks, the electronic components, so these missions can happen. And then, whenever you see a rocket launch for a mission, or you see an instrument, where we have participated, in action, it makes it worth it. Your effort pays off completely.” That’s what Dr Paloma Serrano tells us about her job as a Product Manager at ALTER TECHNOLOGY, a member of the TÜV NORD GROUP, she adds: ”You have to work to very tight deadlines and sometimes unexpected delays happen and you have to look for the best solution.”

Charlyne Fleury
"On aura toujours un bénéfice à s'intéresser à autre chose que ce qu'on connait déjà." Charlyne Fleury est consultante PLM chez Keonys et elle adore: "L'interaction avec les autres, de travailler sur différantes domaines, il va y avoir de différentes interlocuteur avec différents niveau et aussi différentes langues. Au quotidien il y a toujours quelquechose de nouveau."

Philippe Pedrosa
"Le principal sur cette activité n'est pas forcément le parcours professionel ou scolaire, c'est vraiment l'envie d'aider les autres." Philippe Pedrosa est le point focale au niveau du support informatique pour les dessinateurs. "Ça m'arrivais sur plusieurs utilisateurs que des gens, qu'on connait que par téléphone ou par mail, deviennent des amis personnels."

Marc Brandner
„Man kann wirklich sehen, wie etwas entsteht. Ich könnte so einem Roboter einfach stundenlang dabei zusehen, wie er immer wieder das gleiche macht, da das für mich so faszinierend ist. Im Hintergrund ist das so komplex und das macht es unglaublich spannend.“ Marc Brandner ist als Consultant Industries and Innovation bei der CENIT AG tätig. Was er als Ratschlag mit auf den Weg gibt? „Man sollte sich als allererstes auf die Herausforderung konzentrieren, die einen morgens motiviert aufzustehen.“

Costel Sardariu
„You need to be focused and to be able to handle the different areas. In the same time you should have good communication skills.“ Costel Sardariu works as Web Application Developer for CENIT AG. The coolest part for him about his job? „The complexity I think. You don’t get bored at any time because you have different issues and programming parts. When you have something very difficult to implement, you can switch to front end design or style just to fix it.“

Jochen Michael
„Wichtig ist, dass man eine gewisse Neugierde mitbringt und sich Sachen auch mal über den Tellerrand hinaus anguckt. Und ferner auch, dass man ein gutes und breit aufgestelltes technisches Verständnis hat.“ Jochen Michael arbeitet als Senior Consultant bei der CENIT AG. „Wenn man Erfolgsrückmeldungen von Kunden oder von den Anwendern bekommt. Zum Beispiel bei einem Projekt, wo inzwischen bis ganz nach oben hin alle auf das System angesprungen sind und dieses Thema jetzt im Konzern durchgedrückt wird. Das ist auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis.“

Christian Behret
„Es ist tatsächlich so, dass man immer wieder vor Herausforderungen gestellt wird, wenn es um die Umsetzung der Anwendungen geht und irgendwelche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen, die im Vorhinein nicht bedacht wurden. Wenn aber der Kunde am Ende zufrieden ist, ist das ein cooler Moment.“ Christian Behret arbeitet als Junior Consultant SAP PLM bei der CENIT AG. Was er seinem jüngeren Ich raten würde? „Such dir eine Aufgabe, die dir Spaß macht und wo du dir vorstellen kannst, auch später einmal in diesem Bereich zu arbeiten.“

Daniel Jäger
„Wenn man sieht, dass Forschungstätigkeiten in die bestehende Software eingebunden werden oder wenn man sieht, dass Kundenprojekte erfolgreich umgesetzt werden und man positives Feedback vom Kunden zu seiner Arbeit bekommt.“ Das ist für Daniel Jäger das Coolste an seinem Job als Junior Consultant im Bereich Digital Factory Solutions bei der CENIT AG. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Man soll das machen, was einem Spaß macht und wo das Interesse und die Neugierde geweckt werden. Weil nur dann ist man gut in dem was man tut.“

Andreas Müller
„Der schönste Moment ist, wenn man direkt vom Kunden das Feedback bekommt, dass alles geklappt hat und dass der Kunde die Software so benutzen kann, wie er das gerne hätte.“ Andreas Müller ist als Software Developer im Bereich Digital Factory Solutions bei der CENIT AG tätig. „Ich entwickle an der Fastsuite Edition 2, einer Software zur Simulation von Fertigungsprozessen. Dabei bekomme ich die Aufgaben hier im Büro von meinem Teamleiter gestellt, wobei die Anforderungen selber von unserem Produktmanager kommen.“
Miriam Simsa
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir sowas wie die juristische Feuerwehr sind. Die Unternehmen ziehen uns hinzu wenn so richtig Feuer am Dach ist. Wir müssen dann in sehr kurzer Zeit, Lösungen für oft sehr große Probleme finden. Das ist zwar sehr herausfordernd, aber auch wahnsinnig spannend, erzählt Miriam Simsa, Rechtsanwältin und Partnerin bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH.
Maxim Kral
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man nie dieselbe Fehlermeldung haben und wir so immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird, erzählt Maxim Kral, Lehrling Elektrotechniker Anlagen- u. Betriebstechnik / Automatisierungs- und Prozessleittechnik bei Constantia Teich. „Ich bin einmal im Jahr in der Berufsschule und die dauert zehn Wochen. Der Schwerpunkt in der Berufsschule liegt bei Mathematik und Labor."
Louis D.
Das Coolste an meinem dualem Studium ist die Flexibilität die ich habe. Ich kann mir die Zeiten selbst einteilen und gleichzeitig durchlaufe ich viele verschiedene Abteilungen, erzählt Louis, dualer Student in Wirtschaftsinformatik bei EDEKA. „Für das duale Studium in Wirtschaftsinformatik sollte man ehrgeizig sein, technikaffin und sehr gerne im Team arbeiten.“
Oliver Henze
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir eine vielseitige, abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit haben und vor allen Dingen, dass man unsere theoretische Arbeit auch draußen vor Ort praktisch nochmal sehen kann, erzählt Oliver Henze, Verkehrsingenieur bei der Landeshauptstadt München.
Thomas Hug
Das Coolste an meinem Job ist es, dass ich Kinder bis ins junge Erwachsenenalter begleiten darf, dass jeden Tag etwas Neues passieren kann und ich viele Möglichkeiten habe mich ins Schulleben einzubringen, erzählt Thomas Hug, Sozialpädagoge bei der Landeshauptstadt München.
Katarina Zula
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich alleine in der Nachtschicht bin - da ist weniger Stress als über den Tag, nicht so viele Leute und nicht so viele Operationen und so kann ich meine Arbeitsaufgaben leichter fertig machen, erzählt Katarina Zula, Reinigungsmitarbeiterin bei Sodexo Service Solutions Austria. „Für mich gibt es keine Einschränkung im Job, aber für jemanden der kein Blut sehen kann, könnte es ein Problem sein."
Matthias Guttmann
Das Coolste an meinem Job ist die Herausforderung, dass schlussendlich alle zufrieden sind, so Matthias Guttmann, Regionalleiter bei Sodexo Service Solutions Austria. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte die hohe Reisebereitschaft sein. Mein Gebiet ist sehr groß, ich bin viel im Auto unterwegs und das liegt auch nicht jedem."
Duygu Mimaz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues dazu lernen kann, erzählt Duygu Mimaz, Objektleiterin bei Sodexo Service Solutions Austria. „Um meinen Job machen zu können, wäre es von Vorteil, wenn man den Meister in Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung hat."
Christian Hofstadler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich bei der Energiewende mitgestalten kann und zu dieser wichtigen Aufgabe jeden Tag meinen Beitrag dazu leisten kann, so Christian Hofstadler, Produktmanager bei REXEL. „Eine Herausforderung in meinem Beruf könnte sein, dass man viel telefonieren muss und ein großer Teil meiner Aufgaben vorm Bildschirm gelöst wird.“
Katharina Matzinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mitgestalten darf, meinen eigenen Touch in meine Projekte einbringen kann und mit unterschiedlichen Menschen aus der ganzen Welt zusammen arbeiten kann, so Katharina Matzinger, Projektmanagerin bei REXEL. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass es unterschiedliche Zeitzonen auf der Welt gibt und dadurch ich viel mit internationalen Kolleginnen und Kollegen zusammen arbeite, finden viele Meetings erst am Abend statt.“
Tina Gerhardt
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen hab und keine Routinearbeit habe. Spannend ist auch, dass ich einen Sinn in meinem Job sehe - da Sicherheit und Umwelt zeitgemässe und sinnvolle Arbeiten sind, so Tina Gerhardt, Health, Safety & Environment Coordinator bei Royal Canin. „Ich habe Ernährungswissenschaften und biotechnische Verfahren studiert. Man benötigt diese Ausbildung aber nicht zwingend für diesen Job. Wichtig sind Softskills wie Selbstvertrauen, ein guter Umgang mit Menschen und Offenheit."

Mario Claßen
“Man bekommt viele Möglichkeiten von der AXA geboten, zum Beispiel ins Ausland zu gehen.” Das empfindet Mario Claßen, Organisationsprogrammierer / Java-Entwickler im Digital Booster bei der AXA Konzern AG, als sehr großen Vorteil. Er begleitet und berät im Team die internen Fachbereiche, geht mit ihnen Prozessschritte durch und achtet darauf, dass alle Schnittstellen eingebunden sind. “Es ist ganz wichtig, Begeisterung für das, was man macht, zu zeigen und diese auch rüberzubringen.”

Saman Moradi
“Es ist nicht schlimm, wenn du noch nicht weißt, was du nach der Schule machen möchtest. Setze dich nicht zu sehr unter Druck und probiere viele Dinge aus.” Saman Moradi hat nach ihrer Ausbildung bei der AXA ein nebenberufliches Studium zur Betriebswirtin für Versicherungen und Finanzen (DAV) absolviert. Sie ist Spezialistin Customer Touchpoint Development und analysiert Kundenzufriedenheitsumfragen. “Ein hohes Maß an Kundenorientierung ist essentiell.”

Leonora Friese
“Ich kann hier so sein, wie ich bin. Ich arbeite mit ganz großartigen Menschen zusammen.” Leonora Frieses Hauptaufgabe als Business Consultant bei der AXA Konzern AG ist es, die Produkt- und Prozessmanager zu beraten, wenn sie Anforderungen an die IT-Abteilung haben. Sie betreut dann die IT-technische Umsetzung bis hin zur Produktionseinführung und steht rund um die Uhr für ihre Kollegen zur Verfügung. “Du brauchst eine sehr hohe Flexibilität und Auffassungsgabe.”

Tino Hermanns
“Wir arbeiten am Puls der Zeit mit neuen Technologien.” Das und das junge, dynamische Team, mit dem Tino Hermanns jeden Tag arbeitet, findet er besonders cool. Er ist Leiter Datenmanagement bei der AXA Konzern AG und arbeitet zusammen mit seinem Team daran, Daten und die dazugehörigen mathematischen Modelle nachvollziehbar, effektiv, gewinnbringend und sicher einzusetzen. “Man braucht eine gewisse Form von Drive, Eigenmotivation und Begeisterungsfähigkeit.”

Nadja Böcker
“Ich bekomme einen umfangreichen Einblick in das Unternehmen, in die verschiedenen Abteilungen und deren Aufgabengebiete.” Das, und das tolle Team, findet Nadja Böcker an ihrer Ausbildung als Trainee Personal bei der REWE Group besonders schön. Sie durchläuft die einzelnen Teilbereiche des Bereiches, dem sie zugeteilt ist und unterstützt ihre Kollegen bei den täglichen Aufgaben. “Einen typischen Tag gibt es nicht. Man darf zum Beispiel selbst Vorträge vorbereiten oder halten und Kollegen zu Terminen begleiten.”

Nelli Hegi
“Do not be afraid of any challenges. Take them all on board and with every new experience you will get more added value.” This is the most important piece of advice Nelli Hegi, Marketing Professional and Sales Support at Doka - Die Schalungstechniker, would give to her younger self. Her tasks vary from day to day, sometimes she creates campaigns or writes articles and then again she travels internationally to different clients. “What you need is creativity and keeping up with all the challenges that are coming.”

Jürgen Kaindl
“Jeden Tag wenn ich sehe, wie die Mitarbeiter motiviert sind und wie kreativ sie sind, freut es mich, mit ihnen arbeiten zu dürfen.“ Als Head of IT-User-Service bei Doka - Die Schalungstechniker hat Jürgen Kaindl mehrere Bereiche zu bedienen. Er hat ein achtköpfiges Team im Servicesdesk und Mitarbeiter international zu führen und zu entwickeln. Auch als Berater und Ansprechparter für Regionalleiter bringt er sich in das Unternehmen ein. Wichtige Eigenschaften für diese Position? “Spaß an der Arbeit, Durchhaltevermögen und der Glaube an dich selbst.“

Andreas Heimberger
“Schalungsbau heißt wir machen die Kuchenform. Kuchenform steht, man fügt Beton ein, nimmt die Kuchenform weg und hat das fertige Gebäude.“ Andreas Heimbergers Job als Fachberater Schalung bei Doka - Die Schalungstechniker ist es, Projekte an Land zu ziehen und sowohl die Kundenwünsche als auch die Vorstellungen des Unternehmens zu vertreten. Er ist also die erste Anlaufstation für Fragen und Wünsche von beiden Seiten. “Man muss einfach kommunikativ sein – man muss es mögen, dass man dauernd mit Leuten unterwegs ist.“

Mihaela Makivic
„Wir übersetzen Anforderungen aus dem Markt in Applikationen und Funktionen, die dann zur Verwendung stehen“, erzählt Mihaela Makivic über ihren Job als Team Lead im Health Product Management bei T-Systems Austria. Sie ist unter anderem dafür zuständig, das übergreifende Solution Design zu definieren. „Mein Alltag besteht aus Meetings, Plannings und durchstrukturierten, aber auch flexibleren, Themen – meine Aufgaben sind sehr divergent.“

Johanna Scharinger
„Du kannst alles erreichen wenn du das möchtest. Überzeuge deine Kritiker.“ Meint Johanna Oberpeilsteiner. Sie ist Hebamme bei der oberösterreichischen Gesundheitsholding GmbH. Das coolste an ihrem Job findet Johanna, ist der Moment nach der Geburt, wenn man der Mutter das Kind zum ersten Mal in die Arme geben darf.

Coraima Portmann
Coraima macht ihre Ausbildung bei der Migros-Gruppe zur Kauffrau im Handel. Derzeit ist sie in der Abteilung Marketing und Kommunikation. Eine ihrer Aufgaben ist es Coupons auf deren Richtigkeit zu prüfen und E-Mails von Kunden zu beantworten. Laut Coraima sollte man sehr kommunikativ sein, da man mit vielen verschiedenen Leuten Informationen austauscht.

Musa Moin
Musa macht eine Ausbildung zum Chemielaborant bei SQTS. In der 3-jährigen Lehrzeit lernt er alles rund um Lebensmittelkontrolle im Labor, wie zum Beispiel den Gehalt bestimmter zugesetzter Inhaltsstoffe messen. Ihn fasziniert immer, dass man nie weiß was passiert und laut Musa steckt hinter der ganzen Ordnung viel Unordnung, aber das sei normal.

Gabriel Mettler
„Die Freude zur Technik hatte ich als kleines Kind schon“ sagt Gabriel Mettler, der gerade seine Ausbildung zum Informatiker in der Fachrichtung Applikationsentwicklung macht. Er ist sehr technikaffin aufgewachsen und war immer in Kontakt mit Computern. Das Programmieren konnte er sich während der Schnupperlehre nicht ganz vorstellen, was sich dann aber geändert hat.

Reiko Streng
“Das Coolste an meinem Job ist eigentlich mein Team. Wir sind eine junge Truppe die was schaffen will und es macht einfach Spaß mit den Leuten zusammenzuarbeiten und die täglichen Herausforderungen die der Job mit sich bringt anzugehen.” Reiko ist Serviceteamleiter vom Team Middleware und Groupware bei der Landeshauptstadt München und stellt dort die zentrale Infrastruktur zur Verfügung die dann die verschiedenen Benutzer und Anwendungen benutzen und er unterstützt Projekte in der Bereitstellung von neuen Applikationen. Was sollte man in den Job mitbringen? “Als Teamleiter sind Softskills wichtiger der Schulabschluss.”

Michael Regau
“Dass man nicht, wie bei einem normalen Studium, nur studiert und dann vielleicht noch gar keine Vorstellung hat von der Arbeit, sondern dass man gleich schon in die richtigen Stellen reinschnuppern darf und dass man da auch teilweise richtige Aufgaben übernehmen darf.” - ist für Michael das Coolste an seinem dualen Wirtschaftsinformatikstudium bei der Landeshauptstadt München. Das Studium dauert 6 Semester und hat seinen Schwerpunkt in IT. Außerdem hat man Fächer die für die Stadt angepasst wurden, sowie z.B.: Kommunalrecht, oder kommunales Rechnungswesen. Aber auch die Programmiersprache und die Wirtschaftsfächer kommen nicht zu kurz. Das Wichtigste am Studium: “Dass man sich die Zeit richtig einteilt.”
