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Benjamin Pilz
„Ich bin ja eigentlich aus dem Gesundheitsbereich, sehe dort aber nicht meine berufliche Zukunft. Ich möchte freier arbeiten und meine Ideen einbringen“, sagt Benjamin Pilz. Er absolviert den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der FH Salzburg. „Das Studium ist für alle geeignet, die ein Interesse daran haben, die Lebenssituation von Mitmenschen in der Gesellschaft zu verbessern und Andere in Krisen- oder Notsituationen zu unterstützen und zu begleiten.“

Dorothea Lorenz
Etwas mehr Struktur im Leben, das würde Dorothea Lorenz, Management Consultant bei Accenture, ihrem 14-jährigen Ich wünschen. Neben Digitalisierungsstrategien werden auch die dahinterliegenden Konzepte entwickelt und dem Kunden nahe gebracht. „Für mich ist das Coolste, dass ich den Fortschritt sehe.”
Leonhard Eitzinger
„Der coolste Kurs, den wir im Masterstudium hatten war definitiv unsere Exkursion nach Berlin. Die auf persönliche Ebene natürlich den Zusammenhalt mit den anderen Studentinnen und Studenten sehr betont hat und auf der anderen Seite war es natürlich extrem cool, wenn man da durch die Straßen und Quartiere von Berlin marschiert, Analysen macht und sich die ganze Stadtplanung bisschen genauer ansieht und dann am Ende alles rekuperiert in eine Arbeit – das war definitiv das Coolste“, erzählt Leonhard Eitzinger, er studiert Smart Building in Smart Cities an der Fachhochschule Salzburg.
Maren Gramitzky
„Der Studiengang ist geeignet für Leute, die sich generell für Holz interessieren und die diesen Werkstoff gerne in Zukunft effizienter einsetzen wollen. Leute die sich z. B. auch für Statik oder Planung interessieren, die gerne forschen wollen – Leute die einfach im Bereich Holz etwas weiterbringen wollen.“ Maren Gramitzky studiert im 6. Semester Holztechnologie & Holzbau und schreibt gerade ihre Bachelorarbeit an der Fachhochschule Salzburg.
Lucia Thannesberger
„Grundsätzlich teilt sich unser Studiengang in Master, nach dem ersten Semester in die zwei Vertiefer Holzbau und Holztechnologie. Wir setzen da unseren Schwerpunkt bereits selbst und grundsätzlich haben wir die allgemein relevanten Vorlesungen alle gemeinsam. Jedoch über die Freifächer finden wir dann nochmal unseren Schwerpunkt und können Interessen gerichtet unser Freifächer wählen.“ Lucia Thannesberger studiert im 2. Semester Holzbau in der Fachrichtung Holztechnologie & Holzwirtschaft an der Fachhochschule Salzburg.
Leonhard Gramm
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Gesellige, so Leonhard Gramm, er ist Lehrling im 1. Lehrjahr zum Metallbau- und Blechtechniker bei PREFA Aluminiumprodukte. „Mein Tag ist sehr abwechslungsreich, ich stelle die verschiedensten Elemente für Fassaden, Dächer und Hochwasserschutz her.“
Marion Fiala
Das Coolste an meinem Job ist der tägliche Kundenkontakt, die Produkte zu backen – Mehlspeisen, Brot und die Imbisse zu befüllen und die Zusammenarbeit mit meinem Team und meinen Mitarbeitern, sagt Marion Fiala, Filialleiterin bei Ankerbrot. „Als Einschränkung empfinde ich als Filialleiterin, dass ich nicht mehr so viel Kundenkontakt habe. Ich muss mehr am Computer arbeiten, ich mache die Bestellungen, die Kassa und die Dienstpläne und das braucht mehr Zeit.“
Marcel Hafner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Montage. Da kann ich kreativ sein und habe beides von meinem Lehrberuf – bisschen Maschinenbau- und Elektrotechnik, sagt Marcel Hafner, Lehrling als Maschinenbau- und Anlagenbetriebstechnik bei Starlinger & Co Gesellschaft m.b.H. „Die Einschränkungen in meinem Lehrberuf sind, dass man körperlich fit sein sollte, man muss auch mal in Liegen etwas anschließen z.B. einen Motor, man muss auch viel gehen und stehen. Es ist schon eine körperliche Belastung.“

Tobias Gunkel
“Cool finde ich, wenn die Maßnahmen, die ich setze, beim Kunden umgesetzt werden.” In seiner Funktion als Brandschutzingenieur und Technischer Sachverständiger bei der Allianz Deutschland ist Tobias Gunkel beispielsweise für die Versicherung von Gebäuden zuständig. Er bewertet den Brandschutz bei seinen Kunden vor Ort, muss Risiken erkennen und entsprechende Maßnahmen festlegen. Wichtig dabei ist, sich mit der jeweiligen Branche des Unternehmens auszukennen. "Das Spannende sind die unterschiedlichen Branchen und Produktionsprozesse.“

Michelle Kuster
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit bekommen habe, in den HR-Bereich hineinzuschauen.“ Das begeistert Michelle Kuster besonders an ihrem Traineeprogramm in Human Resources beim Migros-Genossenschafts-Bund. Ihre erste Station war in der Personalentwicklung des Genossenschafts-Bundes, anschließend im Employer Branding bei Globus und in dritten Station wieder in die HRM Abteilung der Migros-Gruppe. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss natürlich eine offene, flexible Person sein.“

Jonatan Sieber
“Bezüglich der Job-Wahl würde ich mich nicht zu sehr verkrampfen, sondern schauen, was einem Spaß macht“, wäre einer der Ratschläge, den Jonatan Sieber seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Trainee IT beim Migros-Genossenschafts-Bund bekleidet er eine Schnittstellenfunktion zwischen den Betrieben und der zentralen IT-Stelle. Ziel des Traineeship ist es, für eine weitere Anstellung innerhalb des Konzerns ausgebildet zu werden. Was gefällt ihm daran besonders? “Dass viel in einen investiert wird.“

Caroline Lingg
”Das Coolste ist, dass ich in dem Bereich, der mir zugeteilt wurde, komplett selbstständig arbeiten kann.“ Caroline Lingg ist Warenbewirtschafterin beim Migros-Genossenschafts-Bund und dafür zuständig, dass die 600 Filialen in der Schweiz die richtigen Waren zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge erhalten, damit die Regale niemals leer sind. Kann jeder diesen Beruf ausüben? “Eine kaufmännische Grundausbildung ist das Grundgerüst.“

Christa Schwendimann
“Das Coolste an meinem Job ist sicher, dass man viel unterwegs ist und ein super Team hat“, ist Christa Schwendimann, Visual Merchandiser beim Migros-Genossenschafts-Bund, überzeugt. Sie ist zuständig für das Erstellen der Layouts, um die Artikel kundengerecht im Regal zu platzieren. Dazu besucht sie unterschiedliche Shops, um die Qualität vor Ort sicherzustellen. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Es ist wichtig, dass man einen kaufmännischen Hintergrund hat und die Landessprachen kann, weil man in der ganzen Schweiz tätig ist.“

Roger Reschek
“Ich sollte mehr probieren und weniger an die Nützlichkeit von Dingen denken“, würde Roger Reschek seinem 14-jährigen Ich raten. Seine Aufgabe ist es, komplexe oder bereichsübergreifende Projekte zu leiten. Im Laufe des Traineeprogramms bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz durchläuft er vier Stationen, je zwei im Controlling und im Projektmanagement. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Wichtig ist, dass man analysieren kann, Lösungen finden kann, und, dass man mit einem gewissen Auftreten kommunizieren kann.“

Corinne Petit
“Von dem, was man will, soll man träumen. Wenn man es wirklich will, können die Träume auch Wirklichkeit werden“, würde Corinne Petit, Technische Projektleiterin beim Migros-Genossenschafts-Bund, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Ihre Aufgabe ist es, zwischen Abteilungen und externen Projektmitarbeitern – von Entwicklern bis hin zu Marketingexperten – zu vermitteln. “Eigenschaften, die man mitbringen sollte, sind auf jeden Fall das Durchsetzungsvermögen, Durchhaltewille, man muss den Überblick haben und sehr genau arbeiten.“

Louise Karstens ehem. Lassen
“Es ist sicherlich das Beste, dass man jeden Tag neue Themen bekommt und immer wieder Herausforderungen hat. Es ist jeden Tag wie ein kleines Rätsel“, beschreibt Louise Karstens, ehem. Lassen, Projektleiterin Digitalisierung in der Betriebsorganisation bei Allianz Germany, was ihr an ihrem Job besonders viel Spaß macht. Ihre Aufgabe ist es, Digitalisierungsprojekte von Kooperationspartnern intern umzusetzen. Eine Eigenschaft, die man mitbringen sollte, ist “die Offenheit anderen Menschen gegenüber.“

Stephan Gerhager
“Das Coolste an der Informationssicherheit ist, dass wir sehr tief in fast alle Prozesse des Unternehmens eintauchen können.“ Das begeistert Stephan Gerhager, Chief Information Security Officer bei Allianz Germany, besonders an seinem Job. Gemeinsam mit seinem Team stellt er den Schutz von sensiblen Daten, sowohl Kundendaten als auch unternehmensinterne Daten, sicher. Was sollte man neben einer fachlichen Ausbildung für diesen Job noch mitbringen? “Man muss sich in ein Thema rein denken können und eine gewisse Neutralität haben.“

Manuel Canins
“Das Coolste an meiner Ausbildung war eigentlich das Bädercenter, das ist ein Schauraum für Kunden, wo sie sich beraten lassen können.“ Als Lehrling zum Großhandelskaufmann im zweiten Lehrjahr durchläuft Manuel Canins verschiedene Abteilungen innerhalb der ÖAG, wo er sein Know-How gegenüber Kunden auf die Probe stellen kann. Aktuell beschäftigt er sich mit der organisatorischen Verwaltung im Unternehmen. Was würde er seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Der wichtigste Ratschlag war eigentlich, dass man immer das macht, was einem Freude macht, weil dann macht man es am besten.“

Sarah Stadler
“Das Coolste an der Lehre ist definitiv die Vielfalt der Produkte, die wir haben und das Probieren der neuen Sachen,“ erzählt Sarah Stadler, was sie an ihrer Lehre zur Milchtechnologin bei NÖM AG besonders begeistert. Im Laufe ihrer Ausbildung durchläuft sie von der Produktion bis hin zur Fachausbildung unterschiedliche Abteilungen und kommt mit vielen Produkten und Prozessen in Kontakt. Was sollte man ihrer Meinung nach mitbringen für diese Lehre? “Man braucht die Eigenschaften Teamfähigkeit und technisches Verständnis.“

Irina Silevko
“Die frühen Aufstehzeiten sind auch nicht für jeden was”. Irina Silevko beginnt ihren Dienst als Konditorin um fünf Uhr morgens, kann dafür aber schon um 13 Uhr Feierabend machen. Bei K&U, einem Tochterunternehmen von EDEKA, bäckt sie vor allem Torten von der Creme bis hin zur Verzierung. “Je feiner und kleiner die Dekoration ist und je länger ich daran sitzen muss, desto besser finde ich das".

Melissa Herz
“Ich würde jedem empfehlen, seine Ausbildung in einem so großen Konzern zu machen. Man hat zum Beispiel aus rechtlicher Sicht einen ganz anderen Blickwinkel”. Melissa Herz ist überzeugt, mit EDEKA die richtige Wahl für ihre Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten getroffen zu haben. Außerdem ist ihr Tätigkeitsbereich sehr vielfältig: “Wir bearbeiten sehr viele unterschiedliche Dinge wie Kundendiebstähle, Markenanmeldungen, Mietsachen und vieles mehr”.

Dominic Bylitza
“Es macht richtig Spaß, heraus oder in den Laden zu gehen. Ich bin bekannt wie ein bunter Hund”, beschreibt Dominic Bylitza als das Highlight seines Jobs. Als selbstständiger Kaufmann und Inhaber eines EDEKA Marktes steht er sowohl mit dem Personal als auch mit seiner Kundschaft in ständigem Kontakt. Außerdem begann er schon während seines Aufstiegs bei EDEKA nach dem Motto “Handel ist Wandel” zu leben. So kann man mit Offenheit, viel Engagement und dem richtigen Willen alles erreichen, genau wie er.

Florian Gross
“Das Beste an meiner Ausbildung ist, dass ich alle Aufgabenbereiche durchlaufen darf”. Im praktischen Teil der Ausbildung zum Fachlageristen bei EDEKA erfährt Florian Gross, wie beispielsweise die Kommissionierung, der Wareneingang oder der Warenversand ablaufen. Doch welche Eigenschaften sind für seine Ausbildung von Vorteil? “Man braucht auf jeden Fall Teamfähigkeit, mathematische Kenntnisse und logisches und räumliches Denkvermögen”.

Sebastian Nödel
“Sei immer ehrgeizig und mach das Beste aus dir”. Diesen Ratschlag hat Sebastian Nödel bereits von seinen Eltern erhalten und gibt ihn nun weiter. Bei EDEKA absolviert er zurzeit eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker und wartet einen Fuhrpark mit rund 80 Fahrzeugen. Was gefällt ihm besonders an seiner Ausbildung? “Wenn ein LKW reinkommt, bei dem man den Fehler noch nicht kennt und dann herausgefunden hat, was daran ist und das behoben hat”.

Nicole Falkenhahn
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eigenverantwortlich handeln kann. Ich bin mein eigener Chef in meiner Abteilung und das ist mir wichtig“. Nicole Falkenhahn leitet bei EDEKA eine Obst- & Gemüseabteilung. Bei EDEKA kann man eine solche Position mit den unterschiedlichsten Werdegängen erreichen. Doch was ist wichtig für diese Arbeit? “Man muss dazu Liebe zum Detail mitbringen, Kreativität, Flexibilität und man muss ein Händchen für die Ware haben“.

Tomas Meider
“Ich habe besonders viel Freude am Umgang mit Menschen“, erzählt Tomas Meider, Azubi zum Handelsfachwirt bei EDEKA. Im ersten Teil seiner Ausbildung erlernt er die Grundlagen und im zweiten Teil wird thematisiert, was zur Selbstständigkeit gehört. Während seiner Praxisphasen durchläuft er alle Abteilungen im Markt. Im Moment arbeitet er in der Metzgerei. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Man sollte auf jeden Fall offen sein, weil man tagtäglich Umgang mit vielen Menschen hat“.

Armin Gölles
“Ziemlich wichtig ist, dass man ein technisches Interesse hat, und, dass man sich auch mit der Technik zu Hause beschäftigt. Teamfähig sollte man auch sein.“ Besonders gut gefallen hat Armin Gölles bei seiner Lehre als Elektroniker bei Austrian Airlines AG, dass er bereits zu Beginn mechanische Grundlagen erklärt bekommen hat und mit den Maschinen vertraut gemacht wurde. Im zweiten Lehrjahr wird man dann “speziell auf die verschiedenen Werkstätten eingeteilt.“

Roman König
“Mit Menschen zu arbeiten, die verschiedene Kulturen haben und verschiedene Charaktere“, ist für Roman König, Head of Product Management Confectionary & Processed Food bei Constantia Teich, das Coolste an seinem Job. Er ist zuständig für Süßwarenverpackungen und betreut Großkunden, koordiniert die Kommunikation zwischen den Kunden und den Produktmanagern. “Was ist wichtig für den Job: Engagement, Ehrgeiz, Spaß und einfach zu versuchen, sich weiterzuentwickeln.“

Günter Karner
“Man braucht nicht wirklich meine Ausbildung. Sie hilft, aber ich denke, wenn man an diesem Job interessiert und motiviert ist, kommt man hier auch ohne diese Ausbildung weiter,“ ist Günter Karner, Anlagenmanagement Elektrobetriebstechniker bei Constantia Teich, überzeugt. Sein Job besteht darin, die Produktionsanlagen so gut wie möglich in Betrieb zu halten. Besonders gefällt ihm daran, “einen Fehler zu finden und zu sehen, dass die Anlage dann wieder läuft. So ein bisschen Detektivarbeit.“

Patrick Fahrafellner
“Technisches Know-How wäre nicht schlecht und ein handwerkliches Geschick,“ würde Patrick Fahrafellner, Tiefdrucker bei Constantia Teich, als nützliche Voraussetzungen für seine Arbeit empfehlen. Besonders cool an seinem Job ist “das Bedienen einer sehr großen Tiefdruckmaschine. Das Programmieren, das Farbmischen ist schon ziemlich cool. Und natürlich ein Erfolgserlebnis, wenn man das immer so hinkriegt, wie es sein sollte.“

Martin Kerschner
“Walzen kann man so erklären, wie man einen Teig ausrollt, wo der Teig immer dünner wird“, beschreibt Martin Kerschner, Walzer & Ersatz-Vorarbeiter bei Constantia Teich, seinen Job. Er ist für die Qualitätssicherung und Bedienung der Maschinen zuständig. Was sollte man für diese Tätigkeit mitbringen? “Man braucht technisches Verständnis und selbstständiges Arbeiten.“

Reto Boltshauser
“Das Coolste ist schon die Vielseitigkeit und der Überraschungseffekt. Du kannst an die verschiedenste Orte gerufen werden.“ Von der Planungsphase bis zur Umsetzung der Projekte unterstützt Reto Boltshauser, Planer- und Bauherrenberater bei Sika Schweiz AG, bei Systemlösungen – sowohl Architekten, als auch Bauherren oder die öffentliche Hand. Dafür ist er direkt auf der Baustelle oder im Büro anzutreffen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Nicht zu hohe Erwartungen haben. Wer hohe Erwartungen hat, wird enttäuscht.“

Maik Losch
“Man sollte auf jeden Fall standhaft sein und keine Angst davor haben, dass man irgendwie versagt“. Das sind für Maik Losch die wichtigsten Eigenschaften für seine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement bei EDEKA. Seine Abteilung ist dafür zuständig, Waren für Einzelhändler:innen zu kommissionieren, fertigzustellen und auszusenden. “Der wichtigste Ratschlag, der mir mitgegeben wurde, war, dass man sich immer Herausforderungen stellen und alles mitmachen und erleben sollte".

Helga Bandion
“Ich liebe es, im Team zu arbeiten, mitten im Geschehen zu sein und Leute von ihrer menschlichen Seite zu sehen.“ Helga Bandion ist Leiterin der Abteilung Allgemeine Präsidialangelegenheiten, Protokoll, Bundeskanzleramt Österreich und damit für sämtliche Dienstreisen, Veranstaltungen und Besuche des Bundeskanlzers zuständig. Im Team bespricht sie, welche Projekte durchgeführt werden sollen und diese begleitet sie dann von Anfang bis Ende. “Man lenkt ein Geschehen aus dem Hintergrund und muss im richtigen Moment selbstsicher nach vorne treten.“
Hanno Wollmann
„Wenn man als Anwalt erfolgreich ist, ist es ein lukrativer Beruf, er bietet ein hohes Maß an finanzieller Sicherheit”, führt Hanno Wollmann als einen der größten Vorteile an seinem Beruf als Partner bei Schönherr an. Die Einschränkung: „Dass man sich als Dienstleistungsberater sehr leicht verbrennen kann, im Sinne eines Burnouts – es ist eine Tätigkeit, bei der man sich selbst leicht vergisst.“

Christoph Kapinos
“Interessant sind immer die Projekte, wo man eigenverantwortlich mitarbeiten kann. Wo man sieht, das wird tatsächlich übernommen”, berichtet Christoph Kapinos über die Umsetzung seiner Arbeit innerhalb des Dualen Studiums der Informatik an der Hochschule München. Der Lehrstoff verändert sich mit der Materie: “Wo sich die Technik ändert, da muss man am Ball bleiben.”

Johannes Thomann
“Bei einem entsprechenden Alarm ausrücken, innerhalb 90 Sekunden”, ist für Johannes Thomann, Brandamtsrat der Berufsfeuerwehr ganz normaler Alltag, der auch 24 Stunden Einsatzdienst umfasst. Als Zugführer koordiniert er das Team und legt auch unter Stress den Zeitplan fest. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Was unabdingbar ist, ist die Schwindelfreiheit.”

Susanne Riess-Hahn
“Kritik immer wahrzunehmen als etwas, was einen positiv weiterentwickelt, auch wenn’s manchmal schmerzt” und “Sich von den Männern nichts gefallen lassen!”, wären zwei der Ratschläge von Susanne Riess-Hahn an ihr 14-jähriges Ich. Seit 20 Jahren steht Dr. Susanne Riess-Hahn als Generaldirektorin an der Spitze der Wüstenrot Gruppe.

