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Leonhard Eitzinger
Studierender Smart Building in Smart Cities
bei FH Salzburg
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Architekt*in
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Alter
25 - 34
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Master / Magister
Studiengang
Master
„Der coolste Kurs, den wir im Masterstudium hatten war definitiv unsere Exkursion nach Berlin. Die auf persönliche Ebene natürlich den Zusammenhalt mit den anderen Studentinnen und Studenten sehr betont hat und auf der anderen Seite war es natürlich extrem cool, wenn man da durch die Straßen und Quartiere von Berlin marschiert, Analysen macht und sich die ganze Stadtplanung bisschen genauer ansieht und dann am Ende alles rekuperiert in eine Arbeit – das war definitiv das Coolste“, erzählt Leonhard Eitzinger, er studiert Smart Building in Smart Cities an der Fachhochschule Salzburg.

Transkript

Der coolste Kurs, den wir im Master-Studiengang hatten, war definitiv unsere Exkursion nach Berlin, die auf persönlicher Ebene natürlich den Zusammenhalt mit den anderen Studentinnen und Studenten sehr betont hat. Und auf der anderen Seite war es natürlich extrem cool, wenn man da durch die Straßen und Quartiere von Berlin marschiert, Analysen macht und sich die ganze Stadtplanung ein bisschen genauer ansieht und dann am Ende das Ganze rekapituliert in einer Arbeit. Das war definitiv die coolste Angelegenheit. Ich bin der Leo Eitzinger-Lange. Ich bin im letzten Semester des Studiengangs Smart Buildings in Smart Cities an der FH Salzburg und gerade im Endspurt meiner Masterarbeit. Bei Smart Buildings und Smart Cities geht es im Grunde darum, dass man Expertise aus dem Städtebau und aus nachhaltiger Energietechnik zusammen vereint und so Personen, die diesen Studiengang besuchen, in unterschiedlichen Betrieben, in unterschiedlichen Gewerken Expertenwissen aus anderen Bereichen mitnehmen können. Ich habe mich entschieden für den Masterstudiengang, weil ich erstens bereits den Bachelor-Studiengang hier an der FH Salzburg besucht habe, Smart Building und zweitens, weil ich am Ende dieses Studiengangs bemerkt habe, dass es auf persönlicher Ebene und auch beruflich ein guter Schritt wäre, auch den Masterstudiengang, also den Diplomingenieur, dranzuhängen. Besonders geeignet ist das Studium, meines Erachtens, für alle Personen, die in irgendeiner Form mit dem Bauwesen oder mit der Städteplanung zu tun haben. Das beginnt schon bei einer Elektrikerin oder beim Elektriker, bei jemandem, der in der Kalkulation arbeitet, der eventuell mit PV-Anlagen arbeitet oder schon erste Erfahrungen mit der Städteplanung hat. Also für die Aufnahme im Masterstudiengang muss man entsprechendes Fachwissen in den Bereichen bereits mitnehmen. Das ist allerdings nicht nur fixiert auf den Bachelorstudiengang, sondern kann auch aus anderen fachlich ähnlichen Bereichen kommen. Wenn man das dann hat, dann gibt es ein persönliches Aufnahmegespräch mit einer Präsentationsaufgabe. Einen Eignungstest in der Form gibt es allerdings nicht, weil der Studiengang sehr klein ist und da jede Person persönlich geprüft wird. Das Studium ist berufsbegleitend, die Lehrveranstaltungen finden freitags und samstags mit Anwesenheitspflicht statt. Zusätzlich ist es meistens so, dass einmal im Semester auch Mittwoch, Donnerstag, im Rahmen einer Projektwoche, Lehrveranstaltungen stattfinden. Das ist allerdings immer rechtzeitig kommuniziert worden. Im Masterstudiengang gibt es zwei Vertiefungen einmal Gebäude, Energietechnik und auf der anderen Seite Sanierungen und Bauphysik. Innerhalb von den Vertiefungen sind die Stundenpläne fix vorgegeben. Allerdings steht es jedem Studenten frei, die Vertiefung zu wählen, die er möchte. Das Lehrpersonal im Studiengang ist gemischt aus Angestellten am Studiengang, die das fundierte Basiswissen konsistent übermitteln und auf der anderen Seite Lehrbeauftragte, die extern sind und aus der Wirtschaft Expertise mitnehmen. Zu allen ist ein gewisses familiäres Verhältnis zwischen den Studierenden und den Lehrbeauftragten. Allerdings natürlich eher zu denen, die wirklich auch am Standort täglich anzutreffen sind. Die Vertiefung, die man im Studium gewählt hat, gibt eine relativ gute Richtung vor, in welchen Bereich es dann beruflich gehen kann. Allerdings haben die Absolventinnen oder Absolventen des Studiengangs ein relativ gutes, generelles Wissen in vielen Fachbereichen und mit dem Profil sind sie auch sehr gerne in allen Bereichen, vor allem der Bauwirtschaft, sehr gerne gesehen. Das gut ausgestattete Haustechnik-Labor in Kuchl ist der ganze Stolz des Studiengangs. Darüber hinaus genießen wir natürlich als Teil der FH Salzburg alle Services, die zur Verfügung gestellt werden, die Auslandssemester, Mensa, Sportangebot, Bibliothek. Außerdem ist ein sehr reges Sozialleben am Campus Kuchl mit den anderen Studiengängen wie zum Beispiel dem Holzbau und entsprechende Veranstaltungen, von der FH organisiert oder von Studierenden organisiert, stehen an der Tagesordnung.

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