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Victoria Schulte
Studierende Betriebswirtschaft
bei FH Salzburg
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Stadt
Salzburg
Alter
18 - 24
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Allgemeine Hochschulreife
Semester
2
Studiengang
Bachelor
„Ich hatte schon länger den Wunsch, mich in der Wirtschaft zu vertiefen. Das Studium ist für all jene gedacht, die sich näher mit der Betriebswirtschaft auseinandersetzen wollen. Man braucht auch Durchhaltevermögen“, berichtet Victoria Schulte über ihr Studium an der FH Salzburg. „Man kann das Studium Vollzeit oder berufsbegleitend studieren. Es ist flexibel und die Einteilung liegt am eigenen Zeitmanagement.“

Transkript

Den Wunsch hatte ich schon, um ehrlich zu sein länger oder lange, dass ich mich in der Wirtschaft vertiefe. Dadurch, dass ich von einem Gymnasium komme, meine Matura an einem Gymnasium gemacht habe, mit Musik-Schwerpunkt, habe ich mich nie wirklich vertiefend mit der Materie beschäftigt. Damit ich meine Matura bekomme, haben wir eine vorwissenschaftliche Arbeit schreiben müssen. Darüber habe ich auch über Unternehmensgründung geschrieben. Und was ist ein Start-Up? Was für Dinge muss ich beachten, wenn ich mein eigenes Unternehmen gründe? Und ja, das hat mich dann ziemlich fasziniert und interessiert, dass ich dann entschieden habe, passt, ich werde Betriebswirtschaft studieren. Der Studiengang ist vor allem für all jene gedacht, die sich erst in der Betriebswirtschaft näher damit auseinandersetzen wollen und vor allem auch für Personen, die auch ein Durchhaltevermögen haben. Ich bin die Victoria Schulte, studiere im zweiten Semester Betriebswirtschaft, Vollzeit an der Fachhochschule Salzburg. Also BWL kann man an der FH Salzburg Vollzeit oder auch berufsbegleitend studieren. Den Stundenplan bekommen wir am Beginn des Semesters schon und somit würde ich auch sagen, dass das Studium schon ziemlich flexibel ist, es liegt im Endeffekt schon an deinem eigenen Zeitmanagement. Ich würde nicht sagen, dass Freizeit oder Arbeit und Spaß irgendwie zu kurz kommen an der FH. Man muss sich das einfach nur gut einteilen können. Ab dem vierten Semester spezialisiert man sich dann auf zwei Vertiefungsfächer. Die kann man auswählen zwischen vier Sachen. Zum einen wäre das Marketing, zum anderen Controlling, Logistik und Human-Resource Management. Und im zweiten Semester haben wir all diese vier Vertiefungsächer als Grundlage noch, damit wir eben auch herausfinden, was passt am besten zu mir? Was interessiert mich am meisten? Und so ist dann die Wahl im vierten Semester auch eher leichter. Also es gibt bei uns ein Aufnahmeverfahren, das gliedert sich eigentlich in drei Schritten. Der erste, leider muss man einen Lebenslauf abgeben, genauso auch ein Motivationsschreiben. Warum möchte ich hier studieren, warum genau BWL? Der zweite Schritt ist ein schriftlicher Reihungstest, der am Computer stattfindet. Und im dritten Schritt gibt es dann noch ein persönliches Aufnahmegespräch. Da geht es ihr mehr ums persönliche Kennenlernen. Wie bist du drauf? Passt du gut an die Fachhochschule? Was sind deine Pläne, deine Ziele? Was möchtest du mit BWL machen? Genauso auch, wie sehr beschäftigst du dich eigentlich aktuell mit der Wirtschaft, liest du Zeitung beispielsweise und welche Berufserfahrung hast du schon? Hast du schon mal ein Praktikum gemacht oder hast du schon mal irgendwo gearbeitet. Unser Lehrpersonal ist meiner Meinung nach sehr vielfältig. Wir haben selbstverständlich auch Lehrende, die direkt aus der Forschung kommen. Da wird halt meistens auch mehr die Theorie rübergebracht und erlernt. Wir haben aber genauso auch Lehrende, die direkt aus der Praxis kommen, die neben dem Unterrichten auch ein eigenes Unternehmen haben. Und das finde ich zum Beispiel richtig cool, dass wir auch das Theoretische dann wirklich anhand von praktischen Beispielen dann verständlicher erklärt bekommen. Und unser Unterricht ist dadurch, dass wir auch eine kleinere Anzahl an Studierenden sind, Betriebswirtschaft umfasst sehr, sehr viele Themengebiete und dadurch ist es auch breit gefächert. Somit kann man auch eher diese Frage schwierig beantworten, was unsere meisten Absolventen eigentlich machen. Die gehen eigentlich wirklich in alle Richtungen und diese Möglichkeit finde ich auch ziemlich cool an der Betriebswirtschaftslehre, dass wir so viel machen können, dass wir nicht nur eingeschränkt sind auf irgendein Themengebiet, auf ein spezifisches, sondern, dass wir wirklich sehr viel machen können. Der Campus an sich, wir haben ja in Urstein, auch direkt das Studentenheim. Wir haben eine große Campuswiese mit einem Beach-Volleyball-Platz, mit einem Grillplatz, wo sich dann alle versammeln, auch im Sommer, wo dann wirklich die Atmosphäre an der FH Salzburg wirklich sehr angenehm ist. Und unser ganzes Gebäude ist ja auch ziemlich, mit großen Fenstern und sehr, sehr offen gemacht, was die Atmosphäre so richtig angenehm macht. Bei uns gibt es schon viele Veranstaltungen, die vor allem auch die Studierendenvertretung, die ÖH auch organisiert. Es wären so etwas wie Winterfeste, Sommerfeste. Wir haben da wirklich ständig Veranstaltungen. Auch für die Betriebswirtschaft oder die wirtschaftlichen Studiengänge gibt es auch jeden Monat ein Networking Event. Das ist eigentlich so eine Art Stammtisch, wo man sich dann zusammensetzt, gemeinsam redet, Updates. So was gibt's. Es gibt die Kamingespräche, wo man sich trifft, auch mit den Lehrenden. Die FH ermöglicht es auch für junge Unternehmer oder für Leute, die eine neue coole Idee haben, mit dem FH Start-up Center diese Idee zu entwickeln und ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Da gibt es seitens der FH mit dem Start-up Center eine Unterstützungsmöglichkeit, wo von Anfang an mitgearbeitet wird mit dem Businessplan, wie bereite ich den vor, auf was muss ich achten bis zur Finanzierung. Genau und da gibt es eben auch die Möglichkeit, was ich mir auch gut vorstellen kann, in den nächsten Jahren vielleicht ein eigenes Start-up zu gründen. Und da ist wirklich die FH Salzburg der richtige Ansprechpartner.

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