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Joel Gradolf
“Am coolsten finde ich, zu wissen, was in Produkten enthalten ist und wie bestimmte Sachen per Gesetz geregelt sind.” Joel Gradolf ist Chemielaborant beim Migros-Genossenschafts-Bund und Mitglied des Swiss Quality Testing Services. Seine Testungen betreffen den Lebensmittelbereich: Er führt Nährwertanalysen durch und testet Lebensmittel auf Inhaltsstoffe. “Man muss eine dreijährige Lehre als Chemielaborant abgeschlossen haben, konzentriert arbeiten sowie logisch denken können.”

Ramona Nydegger
“Die Arbeit ist sehr vielseitig - manchmal muss man richtig hart anpacken und manchmal muss man mit filigranen Stücken arbeiten, wo man sehr aufpassen muss.” Ramona Nydegger ist Fachmitarbeiterin Kaffee beim Migros-Genossenschafts-Bund. Sie führt Reparaturen an gekauften Elektrogeräten durch, erstellt Kostenvoranschläge und beantwortet per Telefon und E-Mail Kundenfragen. “Man sollte eine technische Ausbildung haben und Spaß am reparieren von großen und kleinen Geräten.”

Marin Baljak
“Jeden Tag kann etwas anderes passieren. Einmal arbeite ich an einem Projekt, dann wieder gibt es eine Störung, die ich beheben muss, oder Neuentwicklungen, die ich bearbeiten muss.” Marin Baljak ist Netzwerkspezialist beim Migros-Genossenschafts-Bund und arbeitet im Bereich Voice und Video. Seine Hauptverantwortung besteht darin, den Betrieb und die Netze am Laufen zu halten. Im Speziellen kümmert er sich um den Telefonservice und die Videokonferenzen. “Eine technische Grundausbildung ist sehr von Vorteil für diesen Beruf.”

Joël Ziltener
“Es gibt immer einen passenden Weg für dich. Sei mutig und verfolge das, was dich interessiert und was dir Spaß macht.” Joël Ziltener, Junior Projektleiter Strategische Entwicklung Marketing beim Migros-Genossenschafts-Bund, hat jeden Tag mit den unterschiedlichsten Menschen und Themen zu tun. Er hat die Gesamtverantwortung für Projekte, die Entscheidungen und über Koordination und befindet sich oft in Terminen mit verschiedenen Ansprechpersonen. “Wichtige Soft Skills sind Geduld, konzeptionelles Denken und Durchsetzungsvermögen.”

Stefanie Keller
“Man bekommt einen guten Einblick in die verschiedenen Abteilungen, auch von den Fachmärkten oder Industrien, und so lernt man immer wieder neue Sachen und Leute kennen.” Stefanie Keller ist Fachspezialistin PIM beim Migros-Genossenschafts-Bund und im Informationsmanagement tätig. Ihr Alltag besteht daraus, Anforderungen von verschiedenen Abteilungen so aufzunehmen und umzuformulieren, dass die IT-Abteilungen damit arbeiten kann. “Nach erfolgreicher Umsetzung führe ich Tests durch und erstelle Handbücher.”

Ramon Fischer
“Natürlich finde ich es toll, wenn Kunden ihre Ziele erreichen, aber am schönsten finde ich es, wenn Kunden durch das Training weniger körperliche Beschwerden haben.” Ramon Fischer, Fitnessinstruktor bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, liegt die Gesundheit seiner Kunden besonders am Herzen. Mit Neukunden führt er ein Einführungstraining durch erstellt basierend auf den Zielen und Wünschen seiner Kunden individuelle Trainingspläne. “Man sollte ein Vorbild für die Kunden sein und eine gute Beobachtungsgabe haben.”

Janine Haslimeier
“Man hat jeden Tag andere Leute, andere Erlebnisse und bei Schönwetter ist man draußen. Das ist besonders cool.” Janine Haslimeier, Restaurationsfachfrau - Hotel Säntispark bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, ist zumeist hinter der Bar zu finden. Ihre oberste Priorität ist es, ihre Gäste glücklich zu machen und ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten. Um das zu gewährleisten achtet sie darauf, dass ihre Gäste immer zu essen und zu trinken haben. “Wenn man gerne mit Menschen arbeitet, ist das der richtige Beruf für einen.”

Barbara Ziervogl
“In Abteilungen so lange reinzugraben und in unterschiedliche Bereiche vorzudringen, bis man wirklich das versteht, was die Leute da machen. Das ist für mich das Spannende.“ Doka - Die Schalungstechniker ist ein international tätiges Unternehmen. Barbara Ziervogls Aufgabe als Internal Audit ist es, die Niederlassungen und Abteilungen dahingehend zu prüfen, ob sie gesetzes- und richtlinienkonform arbeiten und Prozesse optimiert werden können. Wichtig dabei? “Respektvoll mit Kollegen umzugehen und gut zu kommunizieren.“

David Datzberger
“Ich bin zuständig für die Beschaffung eines monolithischen Schalungssystems, das heißt, Decke und Wand werden auf ein Mal beschalt und betoniert“, erklärt David Datzberger, Commercial Officer bei Doka - Die Schalungstechniker, den Hauptinhalt seines Berufes. Er begleitet Projekte ab der Auftragserteilung des Kunden, koordiniert die Produktion und überwacht den Zahlungsverlauf sowie die Transportabwicklung. “Nebenbei betreibe ich strategisches Lieferantenmarketing. Dafür besuche ich weltweit Firmen und entscheide, ob diese als Produzenten in Frage kämen.“

Mario Claßen
“Man bekommt viele Möglichkeiten von der AXA geboten, zum Beispiel ins Ausland zu gehen.” Das empfindet Mario Claßen, Organisationsprogrammierer / Java-Entwickler im Digital Booster bei der AXA Konzern AG, als sehr großen Vorteil. Er begleitet und berät im Team die internen Fachbereiche, geht mit ihnen Prozessschritte durch und achtet darauf, dass alle Schnittstellen eingebunden sind. “Es ist ganz wichtig, Begeisterung für das, was man macht, zu zeigen und diese auch rüberzubringen.”

Saman Moradi
“Es ist nicht schlimm, wenn du noch nicht weißt, was du nach der Schule machen möchtest. Setze dich nicht zu sehr unter Druck und probiere viele Dinge aus.” Saman Moradi hat nach ihrer Ausbildung bei der AXA ein nebenberufliches Studium zur Betriebswirtin für Versicherungen und Finanzen (DAV) absolviert. Sie ist Spezialistin Customer Touchpoint Development und analysiert Kundenzufriedenheitsumfragen. “Ein hohes Maß an Kundenorientierung ist essentiell.”

Leonora Friese
“Ich kann hier so sein, wie ich bin. Ich arbeite mit ganz großartigen Menschen zusammen.” Leonora Frieses Hauptaufgabe als Business Consultant bei der AXA Konzern AG ist es, die Produkt- und Prozessmanager zu beraten, wenn sie Anforderungen an die IT-Abteilung haben. Sie betreut dann die IT-technische Umsetzung bis hin zur Produktionseinführung und steht rund um die Uhr für ihre Kollegen zur Verfügung. “Du brauchst eine sehr hohe Flexibilität und Auffassungsgabe.”

Tino Hermanns
“Wir arbeiten am Puls der Zeit mit neuen Technologien.” Das und das junge, dynamische Team, mit dem Tino Hermanns jeden Tag arbeitet, findet er besonders cool. Er ist Leiter Datenmanagement bei der AXA Konzern AG und arbeitet zusammen mit seinem Team daran, Daten und die dazugehörigen mathematischen Modelle nachvollziehbar, effektiv, gewinnbringend und sicher einzusetzen. “Man braucht eine gewisse Form von Drive, Eigenmotivation und Begeisterungsfähigkeit.”

Nadja Böcker
“Ich bekomme einen umfangreichen Einblick in das Unternehmen, in die verschiedenen Abteilungen und deren Aufgabengebiete.” Das, und das tolle Team, findet Nadja Böcker an ihrer Ausbildung als Trainee Personal bei der REWE Group besonders schön. Sie durchläuft die einzelnen Teilbereiche des Bereiches, dem sie zugeteilt ist und unterstützt ihre Kollegen bei den täglichen Aufgaben. “Einen typischen Tag gibt es nicht. Man darf zum Beispiel selbst Vorträge vorbereiten oder halten und Kollegen zu Terminen begleiten.”
Thomas Hug
Das Coolste an meinem Job ist es, dass ich Kinder bis ins junge Erwachsenenalter begleiten darf, dass jeden Tag etwas Neues passieren kann und ich viele Möglichkeiten habe mich ins Schulleben einzubringen, erzählt Thomas Hug, Sozialpädagoge bei der Landeshauptstadt München.
Christian Hofstadler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich bei der Energiewende mitgestalten kann und zu dieser wichtigen Aufgabe jeden Tag meinen Beitrag dazu leisten kann, so Christian Hofstadler, Produktmanager bei REXEL. „Eine Herausforderung in meinem Beruf könnte sein, dass man viel telefonieren muss und ein großer Teil meiner Aufgaben vorm Bildschirm gelöst wird.“
Katharina Matzinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mitgestalten darf, meinen eigenen Touch in meine Projekte einbringen kann und mit unterschiedlichen Menschen aus der ganzen Welt zusammen arbeiten kann, so Katharina Matzinger, Projektmanagerin bei REXEL. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass es unterschiedliche Zeitzonen auf der Welt gibt und dadurch ich viel mit internationalen Kolleginnen und Kollegen zusammen arbeite, finden viele Meetings erst am Abend statt.“
Tina Gerhardt
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen hab und keine Routinearbeit habe. Spannend ist auch, dass ich einen Sinn in meinem Job sehe - da Sicherheit und Umwelt zeitgemässe und sinnvolle Arbeiten sind, so Tina Gerhardt, Health, Safety & Environment Coordinator bei Royal Canin. „Ich habe Ernährungswissenschaften und biotechnische Verfahren studiert. Man benötigt diese Ausbildung aber nicht zwingend für diesen Job. Wichtig sind Softskills wie Selbstvertrauen, ein guter Umgang mit Menschen und Offenheit."
Marinus Köllmeier
Das Coolste an meinem Job ist Kollegen und Kolleginnen zu helfen und dabei technische Herausforderungen zu meistern, erzählt Marinus Köllmeier, Leiter Fachbereich Technischer Gebäudebetrieb beim Landratsamt München. „Eine Herausforderung in meinem Job ist die Bürokratie. Durch gesetzliche Vorgaben und Vorschriften lassen sich gewisse Dinge nicht sofort lösen."
Janin Lindner
Das Coolste an meinem Job ist es ganz viele verschiedene Menschen und Charaktere kennenzulernen und auch die Geschichten und Hintergründe zu erfahren, weshalb Kaufleute, unsere Kunden, so erfolgreich sind und wie es dazu gekommen ist, so Janin Lindner, Vermögensberaterin bei EDEKA Bank.
Julia Schlotmann-Honsel
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag mit frischen Lebensmitteln zu tun hat. Ich persönlich liebe kochen, gutes Essen und Essen gehen. Daneben hat man natürlich mit vielen Menschen, sowohl mit den Kund*innen als auch mit den Mitarbeiter*innen – das macht mir sehr viel Spaß, so Julia Schlotmann-Honsel, selbstständige Kauffrau bei EDEKA.
Ina Brehm
Das Coolste an meinem Job ist der Wechsel von Kundennähe und Personalführung. Ich kann jeden Tag entscheiden, wie nahe ich den Kund*innen bin, täglich Personalgespräche führen und im Hintergrund das Geschäft leiten, so Ina Brehm, selbstständige Kauffrau bei EDEKA. „Für meinen Job sollte man Führungsstärke, aber auch Empathie, Neugierde und Offenheit mitbringen.“
Hannes Beims
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so facettenreich ist. Es reicht von Verwaltungsaufgaben hier in der Bezirksverwaltung, bis hin zu Außenterminen bei der Imkerschaft, die dann im Alpenvorland stattfinden - in den See-Regionen oder auch in Wäldern, erzählt Dr. Hannes Beims, Biologe / Leiter der Fachberatung Imkerei beim Bezirk Oberbayern. „Um meinen Job machen zu können braucht man ein ganz großes Verständnis und Interesse für die Honigbienen."
Matthias Straßburger
Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsspielraum. Das heißt meine Kolleg*innen und ich sind in der Tagesauswahl und in der Auswahl der Arbeitsabläufe frei, erzählt Matthias Straßburger, Sanitär- und Heizungsbaumeister beim Bezirk Oberbayern. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass wir uns in einer Behörde befinden und da gibt es unter Umständen auch lange Entscheidungswege."

Daniel Dux
„Gemeinsam mit meinem Team entwickle ich Web-Applikationen. Außerdem läuft der ganze Internetauftritt des Unternehmens über uns.“ Daniel Dux hat sich immer schon für Informatik interessiert und kam bereits über ein Schulpraktikum mit Helvetia in Berührung. Heute ist er als Teamleiter im Bereich IT e-Services unter Anderem dafür zuständig, dass die Deadlines der Projekte eingehalten werden. „Das Lässigste an meiner täglichen Arbeit ist sicherlich die Zusammenarbeit mit den Leuten. Wir sind ein irre gutes Team.“

Lukas Roth
„Ganz besonders beim Traineeprogramm im Einkauf ist sicherlich, dass man viele unterschiedliche Menschen kennenlernt und auch mit den Lieferant:innen Verhandlungstätigkeiten durchführt“. Lukas Roth ist seit 2016 Trainee im Einkauf in der Zentrale bei EDEKA. „Über einen Zeitraum von 18 Monaten durchlaufe ich verschiedene Stationen und Warenbereiche. Aktuell bin ich im Warenbereich Haushalt, insbesondere im Bereich Kochen und Backen tätig".

Sandra Bodoky
„Das Tollste an meiner Arbeit ist, dass es sehr abwechslungsreich ist und das im internationalen Umfeld.“ Sandra Bodoky ist direkt nach ihrem Wirtschaftsstudium in das Versicherungsgeschäft eingestiegen und ist heute als Leiterin Customer Feedback & Analytics bei Helvetia tätig. „Mein Job hat zwei Schwerpunkte. Zum einen ist es das ganze Thema rund um Customer Feedback-Management, wo der Kunde im Mittelpunkt steht, und zum anderen ist es Customer Analytics, wo man versucht, möglichst viel aus den Daten zu gewinnen.“

Carlo Riederer
„Ich habe die Aufgabe, ein Bündel von Projekten entweder zu beaufsichtigen oder einzelne Projekte auch selbst zu führen.“ Carlo Riederer arbeitet im Bereich IT Operations bei Helvetia. Was für ihn dabei das Coolste ist? „Ich schätze es sehr, mit verschiedenen Personen zu interagieren und in verschiedenen Sprachen zu verständigen. Was ich auch toll finde ist, dass ich mich stets mit neuen Situationen im Projektgeschäft auseinandersetzen muss, wo am Ende auch ein Resultat sichtbar wird und was man feiern kann.“

Michael Meili
„Das Coolste am Traineeprogramm ist für mich, dass man die Möglichkeit hat, in sehr viele verschiedene Bereiche zu schnuppern. Zudem kann man aktiv mitreden und mitgestalten und so lernt man natürlich schneller seine eigenen Stärken und Schwächen kennen.“ Michael Meili studiert VWL und ist nun als Insurance Trainee bei Helvetia tätig. Das Programm dauert ein Jahr und man bekommt einen guten Einblick. „Das Schöne an der Versicherungsbranche ist, dass sie sehr breit aufgestellt ist.“

Yannick Kunz
„Es ist immer wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Auch wenn man es vielleicht nicht vollständig erreicht. Hauptsache es geht vorwärts!“ Das rät Yannick Kunz. Bereits nach seinem Wirtschaftsstudium hat er bei Helvetia angefangen und ist nun Leiter des Fachteams CRM. Dabei findet er es richtig, cool, so viele verschiedene Menschen kennenzulernen. „Ich bin in der Unternehmensentwicklung tätig und leite das Thema Customer Relationship Management.“

Simone Bieli
„Besonders toll an meinem Job sind die mathematischen Berechnungen und dass man das anwenden kann, was man einmal in der Schule gelernt hat. Außerdem gefällt mir der Kontakt mit den Kunden, sowohl telefonisch als auch schriftlich.“ Simone Bieli ist Kundenbetreuerin für Berufliche Vorsorge und stellvertretende Teamleiterin bei Helvetia. In ihrem Job ist sie oft mit gesetzlichen Grundlagen konfrontiert. „Ich erfasse die verschiedenen Mutationen im System, die Unternehmen uns melden.“

Patrick Razaq
„Es gibt nichts, was ich lieber machen würde. Jeder Tag ist anders und ich habe immer tolle Gespräche mit Leuten, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Deshalb stehe ich jeden Morgen gerne auf.“ Mit einer handwerklichen Ausbildung ist Patrick Razaq als Kundenberater bei Helvetia quer eingestiegen. „Mein Job ist es, Kunden ihre Bedürfnisse aufzuzeigen und zu zeigen, wie diese gedeckt werden können. Es gibt dabei zweierlei verschiedene Kundentermine, zum einen für Neukunden und zum anderen für Bestandskunden.“

Ariana Hussing
„Anfangs ist es schwierig zu entscheiden, was man dem Kunden anbieten kann und abzuschätzen, was der Kunde wirklich braucht, da es ein recht komplexes Thema ist.“ Ariana Hussing absolviert ihre Ausbildung zur Versicherungsassistentin bei Helvetia. „Das Coolste ist sicher, dass man sehr selbstständig arbeiten kann, und dass man mit sehr vielen Leuten zu tun hat. Sei es mit den Außendienstmitarbeitern oder im Kontakt mit dem Hauptsitz, um Sachen abzuklären.“

Marco Alder
„Meine Aufgabe ist es, verschiedene Versicherungsfälle unterschiedlicher Branchen wie zum Beispiel Wasser, Diebstahl oder Glasbruch zu prüfen.“ Marco Alder ist als Schadensinspektor bei Helvetia tätig. Gut ein Drittel seiner Arbeitszeit verbringt er dabei auf Terminen außerhalb des Büros. Was ihm sehr gefällt ist, dass er seinen Tag selbst planen kann. „In meiner Position hat man durchaus auch mal negative Nachrichten für den Kunden, wo man natürlich entsprechend argumentieren muss. Aber da muss man einfach durch.“

Karina Duschanek
„Neben physikalischen Grundlagen lernt man auch vertiefend in den Bereichen Mechanik und Elektrotechnik, was in den späteren Semestern die Basis für beispielsweise Produktionstechnik wird.“ Karina Duschanek studiert den Bachelor für Internationales Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Technikum Wien. Was sie danach machen möchte? „Ich werde erstmal so richtig Urlaub machen und danach hoffe ich auf berufliche Herausforderungen, wo ich mein gelerntes Wissen gut und sinnvoll einsetzen kann.“

Clemens Brunner
„Wenn ein neues Produkt eingeführt wird, kümmere ich mich um die Preisgestaltung, wozu es verschiedene Kalkulationstools gibt.“ Bereits während seines Studiums hat Clemens Brunner über Doka ein Auslandssemester absolviert und seit Ende 2016 ist er in der Position als Support Operation & Sales tätig. Dazu gehört auch, die Materialverfügbarkeit im Auge zu behalten. „In Zukunft werden auch Werksführungen Teil meiner Arbeit sein, quer über das Firmengelände.“

Lukas Kienzl
„Es ist ein sehr interdisziplinäres Studium und es bietet ganz viele Anknüpfungspunkte an aktuelle Technologien, Problemstellungen und Lösungsansätze. Und dadurch, dass es sehr vielfältig angelegt ist, sind auch sehr viele Studierende mit ganz unterschiedlichen Hintergründen vertreten.“ Lukas Kienzl studiert berufsbegleitend den Master Innovations- und Technologiemanagement an der FH Technikum Wien. „Die Vereinbarung von Studium, Beruf und Privatleben stellt für die meisten Leute eine Herausforderung dar.“

Jakob Schade
„Ich möchte in Zukunft Spaß an meiner Arbeit haben und vielleicht sogar in der Spiele-Branche Fuß fassen.“ Seit 2015 studiert Jakob Schade an der FH Technikum Wien den Master in Game Engineering & Simulation, wo er vom Programmieren über das Designen bis hin zum Business Modell dahinter alles lernt. „Es läuft alles auf die Spielentwicklung hinaus und das Coolste am Studium ist natürlich, dass man sein eigenes Spiel während des Masters erstellt, welches man dann auch veröffentlichen kann.“

