Videostories7494

Thomas Fallenhauser
Die freie Zeiteinteilung und dass es honoriert werde, wenn man mehr arbeite, seien das Coolste an seinem Job, sagt Thomas Fallenhauser. Er ist Privatkundenberater bei Wüstenrot. Die zeitliche Flexibilität sei Vor- und Nachteil zugleich: “Es gibt auch Termine, die um 10 oder 11 Uhr am Abend enden, aber dafür kann ich mir die Zeit frei einteilen.”

Elke Hager
“Geh' ins Ausland, trau' dich loszulassen, dich ins Unbekannte zu stürzen, du wirst so viel mitnehmen für die Zukunft”, rät Elke Hager. “Ich bin jetzt seit vier Jahren in dieser Abteilung und es hat sich einfach extrem viel getan in dieser Zeit”, erzählt sie über ihre Arbeit als Produktmanagerin Stationärer Brandschutz bei Rosenbauer.

Thomas Wiederin
“Dadurch, dass ich immer sechs Wochen in Saudi Arabien bin und dann nur zwei Wochen Zuhause, geht sich eine Freundin eher nicht aus”, plaudert Thomas Wiederin aus dem Nähkästchen. Was es für seinen Job als Servicetechniker Saudi Arabien bei Rosenbauer braucht? “Man braucht einen technischen Background, das ist sehr wichtig und man muss offen sein für Neues.”

Philipp Lanzerstorfer
“Mein größter Wunsch ist, dass ich mir jeden Tag, wenn ich am Abend ins Bett geh, mir denk’, der Tag hat Sinn gehabt”, meint Philipp Lanzerstorfer. “Bei der Lehre kommt’s darauf an, dass man ruhig und geduldig bleibt, das heißt, man muss jede Arbeit ganz genau machen”, erzählt der Mechatronik Lehrling bei Rosenbauer.

Heike Marietheres Krichel
“Aufgrund der Vielfalt von Aufgaben, die man hat, ist es am Anfang schwierig, in alle Themen reinzukommen. Nach einer Weile ist man da aber Ruckzuck drin”, beschreibt Heike Marietheres Krichel eine Einschränkung, die vor allem neue und fachfremde Mitarbeiter betrifft. Für die Vorstandsassistentin im Bereich Finanzen bei der AXA Konzern AG ist es für sie jedoch gleichzeitig das Coolste an ihrem Job: “Die große Bandbreite von Aufgaben und Einblicken, die man in meinem Job gewährt bekommt, macht auf jeden Fall sehr viel Spaß.”

Olga Hülsmann
“Im Risk Management ist es die Hauptaufgabe, dass das Unternehmen in zehn Jahren immer noch da ist.” Als Spezialistin für Value & Risk Management Kapitalanlagen bei der AXA Konzern AG ist es Olga Hülsmanns Aufgabe, für die finanzielle Stabilität zu sorgen und alle möglichen Risiken im Blick zu behalten. Welche Voraussetzungen dafür vorteilhaft sind? “Was man wirklich braucht, ist schon ein guter Uni-Abschluss, und man braucht so persönliche Fähigkeiten wie Flexibilität und Belastbarkeit.”

Friederike Schwarz
“Man sollte nicht verlernen zu lachen, und vor allem nicht, über sich selbst zu lachen”, würde Friederike Schwarz allen Jugendlichen raten, die Ernsthaftigkeit des Lebens mit Humor zu nehmen. Das Coolste an ihrem Job als Information-Security Managerin bei AXA? “Es wird nie langweilig. Es gibt immer neue Anforderungen, neue Produkte, die entwickelt werden und auf den Markt kommen.”

Jens Wingender
“Setz dich nicht zu stark selbst unter Druck. Der Weg zum Ziel muss keine Gerade sein, es kann auch mal eine Kurve drin sein”, ist Jens Wingender überzeugt. Der Senior Navigator / LEAN-Management bei AXA arbeitet viel im Team und versucht, bestehende Strukturen zu verbessern und Arbeitsabläufe zu optimieren: “Wir haben einen starken Fokus darauf, unser eigenes Team weiterzuentwickeln und versuchen, Ziele zu definieren. Das ist einfach wahnsinnig spannend und aufregend.”

Michael Bongartz
“Im Moment brenne ich dafür, die Ideen, die wir haben und im Team entwickeln, wirklich so schnell es geht marktfähig zu machen.” Michael Bongartz, Programmleiter im Bereich Transactional Business bei der AXA Konzern AG, ist sich dennoch bewusst, dass schnelle Innovationen auch Schattenseiten mit sich bringen: “Wenn man Ideen voranbringen will, dann ist klar, es kostet Zeit und Einsatz. Man ist nicht immer dann zuhause, wenn man es sein möchte.”

Oliver Brandl
„Es braucht einen roten Faden, der die eigenen Interessen mit dir und dem Job verbindet“, weiß Oliver Brandl Bescheid. Was der Solutions Manager, Advanced Traffic Management Systems bei Kapsch TrafficCom raten würde? „Wenn dich mal was richtig nervt, warte nicht darauf, dass jemand kommt und dir in den Hintern tritt und es für dich verändert. Du bist derjenige, der es verändern muss.“

Alexander Frischauf
„Man muss kommunikativ sein und man braucht auch die Bereitschaft dazu, sich mit neuer Technik zu beschäftigen“, erzählt Alexander Frischauf über die Anforderungen seines Jobs als IT Network Analyst bei Kapsch BusinessCom. Sein Alltag: „Ein klassisches Kundenprojekt wäre es, einen Analysejob durchzuführen mit unterschiedlichen Software- und Hardwaresystemen“, wobei er dem Kunden anschließend vom Ergebnis berichtet.

Ina Stenzel
"Ich finde es einfach schön im Bereich Umwelt zu arbeiten, mithelfen zu können und, dass es so vielfältig ist,“ beschreibt Ina Stenzel, Mitarbeiterin im Referat Kultur, Bildung und Umwelt beim Bezirk Oberbayern, als das Coolste an dem Job. Ihre Verantwortung ist es, bei den vielen Aufgaben des Referates den Überblick zu bewahren und die Mitarbeiter zu führen. "Ich würde meinem 14-jährigen Ich schon raten, dass ich mein Leben genießen soll, aber ich würde mir auch raten fleißig und leistungsbereit zu sein.“

Andreas Heinz
“Man soll Fehler machen und daraus lernen”, wäre einer der Ratschläge, die Andreas Heinz 14-Jährigen mitgeben würde. Der Ausbilder am Berufsbildungswerk beim Bezirk Oberbayern versteht es, die Bedürfnisse der im Gehör eingeschränkten Lehrlinge zu berücksichtigen. “Meine Aufgabe ist es, die Jugendlichen im klassischen Malerberuf auszubilden”, erklärt er.

Marita Disaro-Carl
“Das beste an meinem Job ist mein individuelles Arbeitszeitmodell”, verrät Marita Disaro-Carl, die neben ihrer Position der Arbeitsgebietsleiterin Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern so noch Zeit für Familie und ehrenamtliche Tätigkeiten hat. “Die Aufgabe meines Teams ist es, Menschen mit Behinderungen zu helfen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben”, erklärt sie.

Jessika Krasnici
“Dass man immer auf sein Herz hört”, ist der wichtigste Ratschlag, den Jessika Krasnici, Beamtenanwärterin beim Bezirk Oberbayern, teilen möchte. “Dass man sich immer wieder in neue Arbeitsgebiete hineinarbeiten muss, das ist aber eine schöne Herausforderung”, erklärt sie die Anforderungen, die an Auszubildende gestellt werden.

Johann Höllwerth
“In jedem Projekt sind die Maschinen anders. Diese Abwechslung und, dass es immer spannend bleibt, ist ganz toll.“ Johann Höllwerth, Projektleiter für Hydro Generator Offerte bei ANDRITZ, erstellt Angebote für jene Generatoren, die als Einzelanfertigungen angeboten werden. Was ist wichtig für den Job? “Man muss fähig sein sich selbst Wissen anzueignen, Erfahrungen zu sammeln.“

Anna Berger
“Mach was du wirklich willst, nutze Chancen, um ins Ausland zu kommen und geh mit offenen Augen durchs Leben,“ würde Anna Berger ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Im Bereich Process Design Pulp Drying & Paper bei ANDRITZ arbeitet sie als Engineer an Analysen und Berechnungen für Projekte. Das Coolste an ihrem Job ist für sie, “dass ich mit vielen netten Kollegen aus anderen Abteilungen und anderen Nationen zusammenarbeiten kann.“

Benedikt Steinhart
“Das Coolste ist sicher die Abwechslung in meinem Job, dass ich jeden Tag etwas Neues erlebe,“ schätzt Benedikt Steinhart besonders an seiner Arbeit als Assistance to Head of Assembly bei ANDRITZ. Seine Aufgabe besteht darin, Termine zu koordinieren, Qualität sicher zu stellen sowie die Lehrlinge der Abteilung zu betreuen. “Was wichtig ist, ist der technische Background. Und man sollte auch gut mit Jugendlichen umgehen können.“

Ines Halbritter
“Wenn ein Produkt sowohl intern als auch extern beim Kunden Begeisterung hervorruft, das ist einfach Balsam auf einer Entwicklerseele”, verrät Ines Halbritter über die schönen Seiten ihres Jobs als Software Developer bei OMICRON. Die Voraussetzung für diesen Job: “Was man auf jeden Fall mitbringen sollte, ist eine Vorliebe für das Lösen kniffliger Probleme und Durchhaltevermögen.”

Markus Märk
“Ständig den Überblick zu behalten bei Dingen, die man nicht selbst in der Hand hat, immer am neuesten Stand zu sein, zu wissen, was läuft, obwohl man selbst nicht daran arbeitet”, beschreibt Markus Märk die größte Herausforderung seiner Tätigkeit bei OMICRON. Bezüglich seiner Job Description hilft er auf die Sprünge: “Auf Deutsch wäre es wahrscheinlich ‘Produktionsleiter vom Gerätezusammenbau’.”

Martin Anglhuber
„Nimm's leicht, schau dir das Leben und die Welt an”, würde Martin Anglhuber seinem 14-jährigen Ich raten. Die Freiheiten in seinem Beruf als Application Engineer bei OMICRON stellen ihn zugleich aber auch vor eine Herausforderung: „Da ich meine Arbeit sehr selbstständig plane, habe ich im Prinzip immer Arbeit, wenn ich will.”

Carsten Staat
“In meinem Job geht’s im Grunde genommen darum, unsere Kunden zu begeistern. Das sind in Rosenheim 170.000, eine ganze Menge!” Deshalb hat Geschäftsstellenleiter Carsten Staat auch ein Team von rund 130 Mitarbeitern bei der Allianz Deutschland um sich. Kommunikation liegt ihm sehr am Herzen: “Was ich definitiv an dem Job nicht missen möchte, ist auch in persönlichem Kontakt mit den Mitarbeitern und vor allem den Kunden zu sein.”

Anna Ramirez
“Ich wollte schnell Verantwortung übernehmen, mich vor neue Herausforderungen stellen und die Möglichkeit haben, mich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Und genau das wird mir durch den Job geboten”, erzählt Anna Ramirez über ihren Beruf als IT-Consultant bei Allianz Deutschland. Was sie dabei tut? “Ich rede mit vielen Leuten über verschiedene Themen und bereite das im Anschluss daran soweit auf, dass es allgemein verständlich ist.”

Christiane Schneider
“Für mich ist Führung aus dem Grund so wichtig, weil ich selber erlebe, wie Entwicklung und Veränderung Einfluss auf einen Menschen haben können”, erzählt Christiane Schneider über ihren Alltag als Leiterin Center of Competence bei Allianz Deutschland. “Dass einem bewusst ist, man hat Verantwortung und man muss das auch wollen” verrät sie über die Herausforderung dabei, “das bedeutet auch, dass man an der ein oder anderen Stelle echt mal eine extra Meile geht.”

Katrin Heim
“Es ist gar nicht schlimm, einfach auch mal Ratschläge anzunehmen”, wäre der Tipp, den Katrin Heim ihrem jüngeren Ich geben würde. Sie ist bei der Allianz Deutschland in Produktentwicklung & Aktuariat tätig: “Das Größte an meinem Job ist, wenn man am Ende des Tages sagen kann: Wir haben ein Produkt eingeführt, wir haben einen Prozess optimiert und ich war Teil davon.”

Christoph Mandl
"Alle 10 Wochen wechselt die Arbeit komplett", erzählt Metalltechnik-Lehrling Christoph Mandl. Sein Großvater brachte ihn darauf, bei der Firma Rosenbauer zu arbeiten. Christophs Ratschlag: "Wenn man sich wo nicht auskennt, soll man nachfragen, bevor man einfach irgendwas macht."

Neha Jain
„My job is involved with special refractories, which are used in continuous castings of steel. I work together with the Marketing and Sales team, to understand the newest market trends and situations.“ Neha Jain works as Product Manager Continuous Casting at RHI Magnesita. The coolest part of her job? „There are numerous opportunities. I for example started in Research and Development and now I’m in Product Management, so there is now a mix of the market aspect as well as the technical aspect.“

Cintia Wolfensberger
"I think the best thing is to work with people, but in the end of the day, we are also here to increase our business results." Cintía Wolfensberger works in the area of People & Culture at the RHI Magnesita. "It is very essential to know how to listen, to comunicate and to have a good relationship with people."

Leonie Hammer
„Denk nicht so viel nach sondern spring ins kalte Wasser.“ Würde Leonie Hammer ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet als Division Manager in der Direktvermittlung für das Finanz- und Rechnungswesen bei Robert Half. „Der Job des Personalberaters ist sehr emotional. Wir in der Festanstellung vermitteln nur Kandidaten, die auch einen festen Job haben und da muss jemand auch wirklich erst einmal den Schritt wagen zu kündigen, um dann in eine neue Probezeit zu gehen. Da kann bis zum Schluss einiges passieren.“

Daniel Dux
„Gemeinsam mit meinem Team entwickle ich Web-Applikationen. Außerdem läuft der ganze Internetauftritt des Unternehmens über uns.“ Daniel Dux hat sich immer schon für Informatik interessiert und kam bereits über ein Schulpraktikum mit Helvetia in Berührung. Heute ist er als Teamleiter im Bereich IT e-Services unter Anderem dafür zuständig, dass die Deadlines der Projekte eingehalten werden. „Das Lässigste an meiner täglichen Arbeit ist sicherlich die Zusammenarbeit mit den Leuten. Wir sind ein irre gutes Team.“

Lukas Roth
„Ganz besonders beim Traineeprogramm im Einkauf ist sicherlich, dass man viele unterschiedliche Menschen kennenlernt und auch mit den Lieferant:innen Verhandlungstätigkeiten durchführt“. Lukas Roth ist seit 2016 Trainee im Einkauf in der Zentrale bei EDEKA. „Über einen Zeitraum von 18 Monaten durchlaufe ich verschiedene Stationen und Warenbereiche. Aktuell bin ich im Warenbereich Haushalt, insbesondere im Bereich Kochen und Backen tätig".

Helen Renner
„Ich leite ein Referat mit 90 Mitarbeitern und bin dafür zuständig, dass die Menschen in meinem Arbeitsbereich gut arbeiten können. Das heißt, ich unterstütze sie hier und vertrete sie nach innen und außen und vor allem auch die Führungskräfte.“ Helen Renner ist Referatsleiterin des Referat 25 Eingliederungshilfen für Erwachsene beim Bezirk Oberbayern. In ihrer leitenden Funktion muss sie sich auch um viel Büroarbeit kümmern. „Manche Sachen müssen einen langen Dienstweg gehen, damit sie entschieden werden, und das dauert halt.“

Barbara Rottenhuber
„Während der gesamten Ausbildungszeit kann man einen großen Einblick in die verschiedenen Referate gewinnen und somit lernt man auch sehr viele verschiedene Leute kennen.“ Als Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten beim Bezirk Oberbayern ist Barbara Rottenhuber aktuell in der Sozialhilfe tätig, wo sie oft anhand von Gesetzen entscheiden muss, obwohl sie manchmal auch lieber eine persönliche Entscheidung treffen würde. „Man sollte auf jeden Fall zuverlässig sein.“

Romina Bartolome
“Be kind to anyone. You don’t know what this person is going through in their life.” This is the advice Romina Bartolome would give to her 14-year-old self. She works as a Logistics / Operations Controller at Doka Australia and is responsible for processing customer orders, local as well as international. What is important to do her job? “Experience is the most important thing in this job. You have to be reliable, committed, and always provide accurate results.”

Alexander Macho
“My job consists of two aspects: One is to look after the office, where we have engineers, sales and support functions.” Alexander Macho’s duty as a Branch Manager Abu Dhabi at Doka Group is to ensure that everyone does the right tasks on time. On the other hand he spends a lot of time visiting clients and discussing technical and commercial solutions. He highly values the diversity of the projects. “We work on high-rise buildings, infrastructure projects, bridges, hospitals and so on.”




