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Simone Angehrn
Als Teamleiterin am Backwarenstand gefällt Simone Angehrn am besten, dass sie an der Front ist, die ganze Kundschaft zu ihr kommt und dass die die Wünsche der Kunden erfüllen kann. Sie ist für ihr Team und den Verkauf verantwortlich, arbeitet aber auch im Hintergrund am Administrativen. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie, "Mach auf jeden Fall eine Bäckerlehre, verfolge deine Träume und mach' das, was dir gefällt."

Dominik Widler
„Mir macht es Spaß, neue Lösungen zu finden und etwas ganz Neues zu erarbeiten, was es so noch nicht gab“, erzählt Dominik Widler, der als Entwicklungsingenieur bei Bühler arbeitet. „Wir beschäftigen uns mit dem Non-Food-Bereich, bei Metall- und Batterieherstellung sowie Farben sind wir sehr stark. Ich komme aus der Abteilung Druckguss, wo wir diese Maschinen entwickeln.“

Wolfgang Weiss
Wolfgang Weiss ist Privatkundenberater bei Wüstenrot. Seine Kundinnen und Kunden besucht er auch zu Hause und bietet ihnen Lösungen rund um die Absicherung des Eigenheims an. „Die Berufswahl wurde mir in die Wiege gelegt. Ich kannte das schon von meinem Papa“, sagt Wolfgang Weiss. Wenn Schäden, zum Beispiel durch Unwetter, entstehen, hilft die richtige Versicherung dabei, die finanziellen Auswirkungen abzufedern.
Michael Cinelli
„Mache das, von dem du das Gefühl hast, dass es das Richtige ist“, rät Michael Cinelli, Team Leader Product Life Cycle Management R&D bei Bühler. „Das Coolste ist, dass wir international tätig sind, dass man weltweit viel unterwegs ist und auch viel im Team zusammenarbeitet.“

Bernhard Wurmb
"Am besten gefällt mir die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Teams" sagt Bernhard Wurmb, Managing Director & Technology Lead bei Accenture. "Einerseits im täglichen Doing, das heißt wenn ich sehe wie mein Team, die einzelnen Mitarbeiter sich entwickeln und wachsen, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss. Das sind genau die Erfolgsmomente, wo man sieht, dass es sich ausgezahlt hat, nicht nur der Kunde ist zufrieden, sondern auch die Teams haben sich weiterentwickelt, Karrieren sind geschaffen worden."

Hannah Siegel
"Delivery Control bedeutet: Ich unterstütze unsere Kunden einfach im operativen Projektmanagement jeden Tag dabei ihre IT-Projekte umzusetzen und dass sie dabei in der Zeit und im Budget bleiben" erzählt Hannah Siegel über ihren Job in Delivery Control & Projektmanagement bei Accenture. Am coolsten findet sie die Go-Lives, also mehrere Projekte, die beim Kunden in Produktion gehen: "Das war auch etwas, wo ein irrer Teamgeist zu spüren war."
Nikolaus Barth
„Das Spannende an der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist die Lebendigkeit. Lebendigkeit die wir bei den Patienten sehen, die aber durch eine schwere Erkrankung ausgebremst wird. Wir versuchen in einem multi-professionellen Team gemeinsam diesen Patienten zu helfen.", so Nikolaus Barth, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Maike Behrendt
„Das Coolste an meinem Job ist Erfolgserlebnisse bei den Patient*innen zu sehen. Ich habe in einem Nachtdienst eine Patientin, mit zwei kleinen Kindern zu Hause, aufgenommen. Sie hatte eine komplette Lähmung auf der rechten Seite und konnte nicht mehr sprechen. Durch unsere professionelle Zusammenarbeit haben wir es geschafft, dass mir diese Patientin am nächsten Tag laufend und sprechend entgegen gekommen ist und das sind die Momente in denen man weiß wofür man das macht.", erzählt Maike Behrendt, Pflegefachfrau Neurologie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Laura Jansen
„Das Coolste an meinem Job ist die Zukunft der Pflege mitgestalten zu können. Wir begleiten die Auszubildenden drei Jahre und fördern ihre Kompetenzen. Besonders erfüllend ist zu sehen wie sich ein Auszubildender entwickelt, am Ende ein herausragendes Examen macht und dann auf die Station geht und die Arbeit fortsetzt.", erzählt Laura Jansen, Berufspädagogin im Gesundheitswesen bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Andre Piepenbring
„Ich fühle mich in meiner Arbeit dann bestätigt, wenn Patient*innen sich bei mir sicher genug fühlen, um in Situationen in denen sie sich mit Problemen und Defiziten auseinandersetzen müssen zugleich auch meine Hilfestellung annehmen können.", so Andre Piepenbring, Pflegefachmann Forensik in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Lars Koenen
„Was mich nach all den Jahren Tätigkeit nach wie vor begeistert ist, dass ich immer wieder neu in die Erlebniswelten der Kinder eingeladen werde und deren Entwicklungsverläufe begleiten darf und mit ihnen gemeinsam Entwicklung voran zu treiben und die Ergebnisse sind oft wunderschön.", so Lars Koenen, Psychologe (M.Sc.), systemischer Familientherapeut in der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Milan Köhler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich hier als Gesundheits- und Krankenpfleger in meiner Privatkleidung arbeiten darf. Außerdem arbeiten wir hier nach der Bezugspflege, wodurch ich viel mehr Zeit für meine Patient*innen habe und wir haben ein traumhaft schönes Klinik-Gelände.", erzählt Milan Köhler, Gesundheits- und Krankenpfleger und pflegerische stellvertretende Stationsleitung in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Estella Hickl-Szabo
„Ich habe Menschen kennen gelernt, mit denen ich sonst nie in Kontakt gekommen wäre. Man führt sehr interessante Gespräche mit Personen aus den verschiedensten Lebenssituationen mit den interessantesten Lebensgeschichten. Ich konnte viele Berufe im Sozial- und Gesundheitsbereich kennen lernen - das hat mich bestärkt Ergotherapeutin zu werden.", erzählt Estella Hickl-Szabo, FSJ-Teilnehmerin im Bereich Menschen im Alter.
Rocco Bald
„Ich mache ein zehnmonatiges freiwilliges soziales Jahr, anstelle des Zivildienstes, in einer Flüchtlingsunterkunft. Meine Aufgabe ist geflüchtete Menschen zum Lachen zu bringen, sie soweit zu unterstützen, wie es geht und ihnen generell Hilfestellung zu bieten.", erzählt Rocco Bald, FSJ-Teilnehmer im Bereich Menschen in Notlagen.
Kassedy Kleekamp
„Das Coolste am freiwilligen sozialen Jahr ist, dass ich in einer so kurzen Zeit, viele verschiedene Eindrücke bekommen habe und viel für mein Leben mitnehmen kann.", erzählt Kassedy Kleekamp, FSJ-Teilnehmerin im Bereich Menschen in Gesundheitseinrichtungen.
Martina Zielinski
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit vielen Kunden und Kundinnen sprechen darf. Man findet gemeinsam Lösungen für die unterschiedlichsten Dinge, erzählt Martina Zielinski, Teamleiterin - Kundenservice bei HEROLD Business Data GmbH. „Herausfordernd ist, dass man die telefonische Erreichbarkeit während der Servicezeiten immer garantiert."
Wolfgang Müller
Das Coolste an meinem Job sind die Leute - mein Team von Entwicklern, mit denen ich gemeinsam die Systeme betreue, Features einbaue und Fehler behebe, erzählt Wolfgang Müller, Teamleiter - Bereich IT bei HEROLD Business Data GmbH. „Um diesen Job zu machen, sollte man auf jeden Fall flexibel sein, man braucht starke Kommunikationsfähigkeiten und man muss Prioritäten verstehen und umsetzen können."
Florian Dolna
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir mit kleinen Unternehmen zusammenarbeiten dürfen und wir somit mit sehr motivierten und ambitionierten Menschen zusammenarbeiten können, erzählt Florian Dolna, Kampagnenmanager bei HEROLD. „Als Trainee braucht man keine Ausbildung - man kann auch als Quereinsteiger beginnen."
Stefan Steinmetz
Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist. Wir haben einerseits geplante Instandhaltungsarbeiten, aber immer auch mal unvorhergesehene Ereignisse, wo wir ein riesiges Erfolgserlebnis haben, wenn wir die lösen können, erzählt Stefan Steinmetz, Instandhaltungstechniker bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Die größte Einschränkung ist die Arbeit im Reinraum. Was aber für Allergiker ein Vorteil sein kann, da wir in einer reinen Atmosphäre arbeiten."
Alexander Ebner
Das Coolste an meinem Job ist die abwechslungsreiche Tätigkeit, die Zusammenarbeit in einem großen, zielstrebigen Team und die Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb des Betriebes, so Alexander Ebner, High Tech Line Engineer - Product Engineering bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem die Optimierung des Prozessablaufes, die Unterstützung des Qualitätsteams, bei Freigabe beziehungsweise Sperrung von Maschinen und das Dokumentieren täglicher Berichte."
Manuel Lämmerhirt
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir jeden Tag viele neue Sachen dazu lernen, vor allem im Bereich Maschinenbau- und Elektrotechnik, sagt Manuel Lämmerhirt, Auszubildender zum Mechatroniker bei Blum GmbH. „Einschränkungen in meinem Beruf könnten durchaus sein, dass man den großteils des Tages stehen muss und teilweise auch schwer tragen muss – dafür gibt es hier aber auch bestimmte Tragehilfen und Unterstützungen.“
Manuel Brosch
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass selbstständige Arbeiten. Ich bin im ganzen Gebäude tätig und somit nicht nur auf einen Ort beschränkt und ich habe die Möglichkeit eine Lehre mit Matura zu machen, so Manuel Brosch, Betriebs- und Anlagentechniker bei DS Smith Packaging Austria. „Einschränkungen in meinem Beruf könnte die Lautstärke in der Verarbeitung sein, jedoch wird von der Firma ein sehr guter Gehörschutz zur Verfügung gestellt.“
Isabella Pusch
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr individuell ist, weil neben dem Tagesgeschäft gibt es immer laufend neue tolle aufregende Projekte und das macht den Alltag spannend, so Isabella Pusch, Marketing Managerin bei Saint-Gobain Austria. „Ich selbst habe den Bachelor in Betriebswirtschaftslehre und den Master in Unternehmensführung für Klein- und Mittelunternehmen absolviert – es sind nicht unbedingt notwendige Ausbildungen, die für diesen Job erforderlich sind, es hat mir jedoch selbst sehr geholfen Fuß zu fassen und mich weiter zu entwickeln in meinem Bereich. Softskills wie Flexibilität, eine strukturierte Arbeitsweise und eine offene Kommunikationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Andreas Hofmeister
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen, da man täglich als Führungskraft sehr viel zurück bekommt, es motiviert irrsinnig und es fällt einem viel leichter den Arbeitsalltag zu bestreiten, so Andreas Hofmeister, Betriebsleiter bei Saint-Gobain Austria. „Eine technische Ausbildung ist für meinen Job erforderlich und außerdem der Wille sich permanent weiter zu entwickeln und dazu zu lernen.“
Bernd Siebenhofer
Der bisher spannendste Kurs für mich war, im Bereich musikalische Gestaltung, wo wir mit Walter Mair, einem sehr renommierten Filmkomponisten, eine Filmszene vertont haben und in weiterer Folge im Studio auch aufgenommen haben, so Bernd Siebenhofer, studiert Multimedia Art an der FH Salzburg. „Multimedia Art ist ein Kreativ-Studium, das sich zwischen Theorie und Praxis aufhält. Das ist kein reines Kunst-Studium und auch kein reines Theorie-Studium. Es setzt sich aus fünf Fachbereichen zusammen, die Fachbereiche sind: Kommunikationsdesign, Computeranimation, Film, Audio und Management. Es ist sehr projektorientiert.“
Rajat Mathur
I am studying at FH Salzburg because on its Open Door Day I got in contact with students and professors who were teaching here and after that I was convinced that the Bachelor's Course Innovation & Management in Tourism is what I wish to pursue. Our infrastructure is on a very high level – we have smart classes, seminar hall and laboratories to put theory into practice. Furthermore, FH Salzburg organises movie nights, excursions and sports activities!
Nils Schwarzl
Das Coolste an meinem Studium sind für mich die praktischen Unterrichte und ich freue mich schon sehr auf das erste Praktikum im Krankenhaus, wo wir dann wirklich die gelernten Techniken an Patient*innen ausüben können, so Nils Schwarzl, er studiert Physiotherapie an der FH Salzburg. „In unserem Studium geht es darum, dass man den Bewegungsapparat des Menschen präventiv, aber auch nach Verletzungen und nach Schmerzen therapiert und somit die Lebensqualität verbessert.“
Alexander Glatthard
Das Coolste an meinem Job ist die Diversität der Tage, jeder Tag ist anders und was mir daran so gut gefällt, ich lerne jeden Tag neue spannende Persönlichkeiten kennen, interessante Unternehmen, Strukturen und vor allem macht es mich stolz, diese auch unterstützen zu können, erzählt Alexander Glatthard, Account Manager bei Canon. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte eigentlich nur die hohe Reisebereitschaft sein, die man haben muss. Man ist den ganzen Tag unterwegs, man sitzt sehr viel im Auto und das muss einem definitiv liegen.“
Valerie Tischler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten kann. Ich kann die Tätigkeiten, für die ich die Verantwortung habe, immer in dem Rahmen erfüllen, für den ich es für richtig halte und wenn ich bei etwas Unterstützung benötige, dann bekomme ich dieses auch, so Valerie Tischler, Product Business Developer bei Canon. „Für mich gibt es keine Einschränkungen, aber für jemand Anderes könnte es eine sein, dass man keine routinierte Tätigkeiten macht in diesem Job, sondern immer unterschiedliche. Entsprechend ist es so, dass die Aufgaben immer neu sind, die man an einem Tag erledigt.“
Hermann Anderl
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen unterschiedlichen Teams, den Menschen und Kolleg*innen in diesen Teams, um gemeinsam an der Zielerreichung für das Unternehmen zu arbeiten, so Hermann Anderl, Managing Director bei Canon. „Einschränkungen in meinem Beruf sind gegeben durch Reisetätigkeiten und natürlich auch durch die Verfügbarkeit.“
Sanjin Dautovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass der Mix aus Innen- und Aussendienst perfekt zu mir passt – ich kann mir meine Kundentermine selbst organisieren und habe sehr viele Freiheiten, was die Kundenbetreuung und den Vertrieb angeht, erzählt Sajin Dautovic, Digital Solutions Account Manager bei VACE. „Als Account Manager ist es meine Aufgabe, Neukunden zu gewinnen und langfristig zu betreuen, dabei ist es mir wichtig, dem Kunden zu vermitteln, dass ich für ihn da bin und wir gemeinsam schnell zu einer Lösung kommen werden!“
Stefan Dick
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir als Erzieher*innen die Chance haben, ein kleines Stück Zukunft mitzugestalten. Wir ermöglichen einen super Start in unser Bildungssystem und schaffen positive Eindrücke, erzählt Stefan Dick, Erzieher bei der Landeshauptstadt München. „Nach der Ausbildung als Erzieher habe ich noch studiert, dies ist aber nicht unbedingt notwendig. Sehr wichtig ist es jedoch, dass man Einfühlungsvermögen besitzt, kollegial ist und sich emphatisch und wertschätzend anderen Menschen gegenüber verhält.“
Elke Hecher
Das Coolste am Job ist Jugendliche in ihrer Perspektivenentwicklung zu unterstützen, erzählt Elke Hecher, Teamleiterin - Bereich Jugendcoaching bei Jugend am Werk Steiermark. „Es ist wichtig, dass man eine Ausbildung im psychosozialen Bereich hat. Darüberhinaus ist es wichtig Einfühlungsvermögen zu haben und zu wissen, welche Themen die Jugendlichen bewegt."
Anton Thaller
Eine Einschränkung in meinem Bereich könnte sein, dass die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen eher kurzweilig sind und man sich schnell auf neue Projekte einstellen muss, erzählt Anton Thaller, Berater für arbeitssuchende Menschen bei Jugend am Werk Steiermark. „Für den Job braucht man eine pädagogische Grundausbildung - ich persönlich habe das Studium der Pädagogik abgeschlossen."
Anna Zehetner-Tüttö
Karrieremöglichkeiten | Produktion Edelstal. Anna Zehetner-Tüttö, Produktionsleiterin bei Coca-Cola HBC in Edelstal, legt großen Wert auf Ehrlichkeit, Offenheit und Humor im Team. Sie schätzt die Dynamik und Abwechslung in ihrem Job genauso wie die Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die ihr Aufgabenbereich bietet. Erfahre mehr im Video.
Jacqueline Ferner-Prantner
„Das Coolste an meinem Job ist die Kreativität. Ich bekomme sehr viel Freiraum neue Ideen auszuprobieren und immer wieder Neues zu testen. Das macht sehr viel Spaß in der täglichen Arbeit. Und auch die Remote-Arbeit und das flexible Arbeiten sind mir persönlich sehr wichtig.", so Jacqueline Ferner-Prantner, Specialist Marketing bei Foodora.
Janin Lindner
Das Coolste an meinem Job ist es ganz viele verschiedene Menschen und Charaktere kennenzulernen und auch die Geschichten und Hintergründe zu erfahren, weshalb Kaufleute, unsere Kunden, so erfolgreich sind und wie es dazu gekommen ist, so Janin Lindner, Vermögensberaterin bei EDEKA Bank.
Julia Schlotmann-Honsel
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag mit frischen Lebensmitteln zu tun hat. Ich persönlich liebe kochen, gutes Essen und Essen gehen. Daneben hat man natürlich mit vielen Menschen, sowohl mit den Kund*innen als auch mit den Mitarbeiter*innen – das macht mir sehr viel Spaß, so Julia Schlotmann-Honsel, selbstständige Kauffrau bei EDEKA.
Ina Brehm
Das Coolste an meinem Job ist der Wechsel von Kundennähe und Personalführung. Ich kann jeden Tag entscheiden, wie nahe ich den Kund*innen bin, täglich Personalgespräche führen und im Hintergrund das Geschäft leiten, so Ina Brehm, selbstständige Kauffrau bei EDEKA. „Für meinen Job sollte man Führungsstärke, aber auch Empathie, Neugierde und Offenheit mitbringen.“