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Sibylle Wager
„Man fängt mit einer Idee an, sieht diese wachsen und am Ende steht die Verpackung im Regal.“ Für Sibylle Wager, Verpackungsentwicklerin bei der Midor AG, ist es das Tollste an ihrem Job, wenn eine Verpackung so funktioniert, wie es geplant war. Ihre Arbeit gliedert sich in zwei Bereiche: einerseits ihre Leitungsfunktion und andererseits der gesamte Herstellungsprozess von Verpackungen. „Wir sind von der Entwicklung und Gestaltung über die Planung bis zur Produktion integriert.“

Brian Niehöfer
“Meine Aufgabe ist es, zu prüfen, ob Hersteller die existierenden Sicherheitsanforderungen an ihre Produkte einhalten.” Als Evaluator Schwerpunkt IT-Sicherheitsprodukte bei der TÜV NORD GROUP verfolgt Brian Niehöfer das Ziel, Sicherheitslücken in Produkten zu finden, damit diese nicht ausgenutzt werden können. Dazu muss er immer einen Schritt voraus denken. “Immer, wenn ich ein neues Projekt auf dem Tisch habe, ist in mir der Jagdinstinkt geweckt und ich überlege, wo die Entwickler etwas vergessen haben könnten.”

Joel Sonderergger
"Die coolsten Dinge an meinem Beruf sind, dass ich immer wieder verschiedene Produkte herstelle, und, dass ich diese Produkte dann im Geschäft im Regal stehen sehen kann." Für Joel Sondereggers Beruf als Fachmitarbeiter Produktion Chips bei der Bischofszell Nahrungsmittel AG muss man körperlich sehr fit sein, da man oft Schweres tragen muss. In der Abteilung Chips geht es um die Herstellung und Verpackung von Chips und die Qualitätssicherung der Produkte. "Teamfähigkeit ist in diesem Beruf das Allerwichtigste!"

Nathalie Morandi
“Un jour sans contact et sans sourire est un jour perdu.” Nathalie Morandi apprécie beaucoup d’aspects différents de son travail. Elle est Agente/Promotrice au sein du Groupe Migros et ses tâches consistent à promouvoir des produits à un stand pour les faire déguster à notre clientèle et les vendre. Il faut répondre aux questions de notre clientèle et la conseiller. “Pour faire ce métier, il ne faut pas avoir peur de parler aux gens. Il faut également être ouverte, sympathique et motivée.”

Avdyl Avduly
“Ce qui me passionne le plus dans mon travail, c’est conseiller mes clients, car chaque client est différent et il faut trouver ce qui lui convient.” Avdyl Avduly, Conseiller de vente melectronics, travaille pour le Groupe Migros. Ses tâches sont de contrôler les marchandises, de les mettre en place, de conseiller les clients et de vendre les produits. Dans le cadre de sa fonction, il s’occupe également du rayon informatique. “Avoir un CFC est le minimum pour effectuer ce métier car nous devons offrir des conseils professionnels à notre clientèle. La bonne communication est très importante.”

Marcel Fischer
“Es ist cool zu sehen, wie die Produkte entstehen, und ich achte darauf, ob das Gewicht und das Maß des jeweiligen Produktes stimmt.” Marcel Fischer, Linienführer Backwaren bei der Midor AG, ist für die gesamte Anlage verantwortlich, von der Teigerei über die Herstellung bis zur Packerei. Jeden Tag bevor er seine Schicht beginnt, unterzieht er sich einer Hygienekontrolle, kontrolliert anschließend die Anlagen und startet sie, sofern keine Probleme vorliegen. “Wenn man in der Lebensmittelbranche tätig ist, kann man auch als Anlagenführer arbeiten.”

Joseph Crisci
“Ce qui me passionne le plus dans mon travail c’est de pouvoir fabriquer des produits de qualité qui vont donner du plaisir à la clientèle. J’aime aussi le contact avec mes collègues et collaborateurs, qui sont essentiels pour moi.” Le Responsable de groupe boulangerie, Joseph Crisci, travaille pour JOWA SA et dirige une équipe de 15 à 25 personnes. Il contrôle la qualité et la quantité des produits ainsi que les livraisons. “Pour faire ce métier, on doit être en possession d’un CFC dans l’alimentaire, plus un diplôme supérieur.”

Daniel Federer
“Mein Job ist sehr abwechslungsreich und man weiß nie, was auf einen zukommt. Am coolsten finde ich die Störungsbehebung.” Daniel Federer arbeitet als Betriebsmechaniker im Schichtdienst bei der JOWA AG. Er muss darauf achten, dass die Anlagen stets störungsfrei laufen und sie in regelmäßigen Abständen warten. Wenn er nicht gerade Störungen behebt, hält er sich an das Abarbeiten seines Wochenplans. “Eine technische Grundausbildung sowie eine Weiterbildung sind unbedingt notwendig.”

Stephanie Lutz
“I love marketing, because it’s a role where you are very active and you always need different people. I work in an amazing team which is like family to me.” Stephanie Lutz loves her job as Head of Marketing Region Middle East for Doka - Die Schalungstechniker. Her responsibilities are arranging trade fair participations, writing articles for websites, magazines and social media campaigns as well as marketing new products. “You don’t need a university degree, but practical work experience and you need to pay attention to details.”

Ricco Ammann
“Ich erlebe jeden Tag Neuheiten und darf die neue Technik testen.” Das findet Ricco Ammann, Fachleiter Melectronics bei der Genossenschaft Migros Basel, besonders cool an seinem Job. An erster Stelle steht für ihn die Zufriedenheit seiner Kunden und dass sie die gewünschten Produkte erhalten. Außerdem ist er für die Lehrlingsausbildung, die Bewirtschaftung des Handy- und Fotosortiments und die Warenpräsentation zuständig. “Als Fachleiter muss man strukturiert, selbstständig und geduldig sein.”

Bettina Stauffer
“Ich lerne ganz viele tolle Menschen kennen und stehe vollständig hinter dem Produkt, das ich verkaufe.” Bettina Stauffer, Fitnessinstruktorin bei der Genossenschaft Migros Basel, freut sich mit ihren Kunden, wenn sie ein Erfolgserlebnis haben. Sie erstellt individuelle Trainingspläne basierend auf der Gesundheitsgeschichte und den Zielen der Kunden, führt Protokolle, hilft auf der Trainingsfläche, ist für die Reinigung und Wartung zuständig, kontrolliert den Wellness-Bereich und bereitet Proteinshakes vor. “Eine abgeschlossene Lehre oder Praktikum braucht es für meinen Job.”

Franco Pichler
“Heute mache ich Versuche an der Versuchsanlage, morgen mache ich Troubleshooting beim Kunden und übermorgen habe ich ein Online-Meeting mit Kollegen aus der ganzen Welt. Meine Arbeit ist so vielfältig!” Franco Pichlers Arbeitswoche als Product Technology Engineer bei ANDRITZ sieht nie wie die vorhergehende aus. Er sammelt Ideen und entwickelt sie zu Produkten, oder verbessert bestehende Produkte. “Beim Kunden geht es meistens darum, Probleme aufzudecken, Lösungen zu finden und dem Kunden zu helfen.”

Johannes Reiser
“The best parts of my job are travelling around the world and meeting new people as well as getting to know new techniques.” Johannes Reiser works as a Supplier Quality Engineer at ANDRITZ. He tracks performances of suppliers worldwide and therefore prepares and performs assessments, rate the suppliers’ performances, prepare reports and give recommendations how they could improve their performance. “You need a mechanical engineering background, be communicative and you need to love travelling.”

Franz Harrer
“Ich erstelle Konstruktionszeichnungen, denke mir Maschinen aus und konstruiere sie. Das ist für mich das größte Glücksgefühl.” Franz Harrer, Director Mechanical Design bei ANDRITZ, arbeitet in der Abteilung für Papier- und Zellstofftechnik. Seine Aufgabe als Leiter ist es, die Aufgabenverteilung sowie Ressourcenplanung vorzunehmen, länder- und standortübergreifendes problem solving zu betreiben und jederzeit auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. “In meiner Position muss man auf die Interessen anderer Menschen eingehen und ein Team führen können.”

Christina Leitner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass täglich Teamarbeit in extremen Situationen gefordert ist und immer unterschiedliche Charaktere und Kulturen aufeinandertreffen.” Christina Leitner, Commissioning and Start-Up Engineer bei ANDRITZ, ist dafür zuständig, Papier- und Kartonmaschinen betriebstauglich zu machen. Sie führt diverse Test durch und stellt die Maschinen bedarfsgerecht ein, damit das Papier die bestmögliche Qualität hat. “Ich plane, erstelle Schulungsunterlagen, führe Schulungen durch und organisiere die Mannschaft vor Ort.”
Stefan Steinmetz
Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist. Wir haben einerseits geplante Instandhaltungsarbeiten, aber immer auch mal unvorhergesehene Ereignisse, wo wir ein riesiges Erfolgserlebnis haben, wenn wir die lösen können, erzählt Stefan Steinmetz, Instandhaltungstechniker bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Die größte Einschränkung ist die Arbeit im Reinraum. Was aber für Allergiker ein Vorteil sein kann, da wir in einer reinen Atmosphäre arbeiten."
Alexander Ebner
Das Coolste an meinem Job ist die abwechslungsreiche Tätigkeit, die Zusammenarbeit in einem großen, zielstrebigen Team und die Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb des Betriebes, so Alexander Ebner, High Tech Line Engineer - Product Engineering bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem die Optimierung des Prozessablaufes, die Unterstützung des Qualitätsteams, bei Freigabe beziehungsweise Sperrung von Maschinen und das Dokumentieren täglicher Berichte."
Miriam Simsa
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir sowas wie die juristische Feuerwehr sind. Die Unternehmen ziehen uns hinzu wenn so richtig Feuer am Dach ist. Wir müssen dann in sehr kurzer Zeit, Lösungen für oft sehr große Probleme finden. Das ist zwar sehr herausfordernd, aber auch wahnsinnig spannend, erzählt Miriam Simsa, Rechtsanwältin und Partnerin bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH.
Maxim Kral
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man nie dieselbe Fehlermeldung haben und wir so immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird, erzählt Maxim Kral, Lehrling Elektrotechniker Anlagen- u. Betriebstechnik / Automatisierungs- und Prozessleittechnik bei Constantia Teich. „Ich bin einmal im Jahr in der Berufsschule und die dauert zehn Wochen. Der Schwerpunkt in der Berufsschule liegt bei Mathematik und Labor."
Louis D.
Das Coolste an meinem dualem Studium ist die Flexibilität die ich habe. Ich kann mir die Zeiten selbst einteilen und gleichzeitig durchlaufe ich viele verschiedene Abteilungen, erzählt Louis, dualer Student in Wirtschaftsinformatik bei EDEKA. „Für das duale Studium in Wirtschaftsinformatik sollte man ehrgeizig sein, technikaffin und sehr gerne im Team arbeiten.“
Oliver Henze
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir eine vielseitige, abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit haben und vor allen Dingen, dass man unsere theoretische Arbeit auch draußen vor Ort praktisch nochmal sehen kann, erzählt Oliver Henze, Verkehrsingenieur bei der Landeshauptstadt München.
Thomas Hug
Das Coolste an meinem Job ist es, dass ich Kinder bis ins junge Erwachsenenalter begleiten darf, dass jeden Tag etwas Neues passieren kann und ich viele Möglichkeiten habe mich ins Schulleben einzubringen, erzählt Thomas Hug, Sozialpädagoge bei der Landeshauptstadt München.

Sandra Bodoky
„Das Tollste an meiner Arbeit ist, dass es sehr abwechslungsreich ist und das im internationalen Umfeld.“ Sandra Bodoky ist direkt nach ihrem Wirtschaftsstudium in das Versicherungsgeschäft eingestiegen und ist heute als Leiterin Customer Feedback & Analytics bei Helvetia tätig. „Mein Job hat zwei Schwerpunkte. Zum einen ist es das ganze Thema rund um Customer Feedback-Management, wo der Kunde im Mittelpunkt steht, und zum anderen ist es Customer Analytics, wo man versucht, möglichst viel aus den Daten zu gewinnen.“

Carlo Riederer
„Ich habe die Aufgabe, ein Bündel von Projekten entweder zu beaufsichtigen oder einzelne Projekte auch selbst zu führen.“ Carlo Riederer arbeitet im Bereich IT Operations bei Helvetia. Was für ihn dabei das Coolste ist? „Ich schätze es sehr, mit verschiedenen Personen zu interagieren und in verschiedenen Sprachen zu verständigen. Was ich auch toll finde ist, dass ich mich stets mit neuen Situationen im Projektgeschäft auseinandersetzen muss, wo am Ende auch ein Resultat sichtbar wird und was man feiern kann.“

Michael Meili
„Das Coolste am Traineeprogramm ist für mich, dass man die Möglichkeit hat, in sehr viele verschiedene Bereiche zu schnuppern. Zudem kann man aktiv mitreden und mitgestalten und so lernt man natürlich schneller seine eigenen Stärken und Schwächen kennen.“ Michael Meili studiert VWL und ist nun als Insurance Trainee bei Helvetia tätig. Das Programm dauert ein Jahr und man bekommt einen guten Einblick. „Das Schöne an der Versicherungsbranche ist, dass sie sehr breit aufgestellt ist.“

Yannick Kunz
„Es ist immer wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Auch wenn man es vielleicht nicht vollständig erreicht. Hauptsache es geht vorwärts!“ Das rät Yannick Kunz. Bereits nach seinem Wirtschaftsstudium hat er bei Helvetia angefangen und ist nun Leiter des Fachteams CRM. Dabei findet er es richtig, cool, so viele verschiedene Menschen kennenzulernen. „Ich bin in der Unternehmensentwicklung tätig und leite das Thema Customer Relationship Management.“

Simone Bieli
„Besonders toll an meinem Job sind die mathematischen Berechnungen und dass man das anwenden kann, was man einmal in der Schule gelernt hat. Außerdem gefällt mir der Kontakt mit den Kunden, sowohl telefonisch als auch schriftlich.“ Simone Bieli ist Kundenbetreuerin für Berufliche Vorsorge und stellvertretende Teamleiterin bei Helvetia. In ihrem Job ist sie oft mit gesetzlichen Grundlagen konfrontiert. „Ich erfasse die verschiedenen Mutationen im System, die Unternehmen uns melden.“

Patrick Razaq
„Es gibt nichts, was ich lieber machen würde. Jeder Tag ist anders und ich habe immer tolle Gespräche mit Leuten, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Deshalb stehe ich jeden Morgen gerne auf.“ Mit einer handwerklichen Ausbildung ist Patrick Razaq als Kundenberater bei Helvetia quer eingestiegen. „Mein Job ist es, Kunden ihre Bedürfnisse aufzuzeigen und zu zeigen, wie diese gedeckt werden können. Es gibt dabei zweierlei verschiedene Kundentermine, zum einen für Neukunden und zum anderen für Bestandskunden.“

Ariana Hussing
„Anfangs ist es schwierig zu entscheiden, was man dem Kunden anbieten kann und abzuschätzen, was der Kunde wirklich braucht, da es ein recht komplexes Thema ist.“ Ariana Hussing absolviert ihre Ausbildung zur Versicherungsassistentin bei Helvetia. „Das Coolste ist sicher, dass man sehr selbstständig arbeiten kann, und dass man mit sehr vielen Leuten zu tun hat. Sei es mit den Außendienstmitarbeitern oder im Kontakt mit dem Hauptsitz, um Sachen abzuklären.“

Marco Alder
„Meine Aufgabe ist es, verschiedene Versicherungsfälle unterschiedlicher Branchen wie zum Beispiel Wasser, Diebstahl oder Glasbruch zu prüfen.“ Marco Alder ist als Schadensinspektor bei Helvetia tätig. Gut ein Drittel seiner Arbeitszeit verbringt er dabei auf Terminen außerhalb des Büros. Was ihm sehr gefällt ist, dass er seinen Tag selbst planen kann. „In meiner Position hat man durchaus auch mal negative Nachrichten für den Kunden, wo man natürlich entsprechend argumentieren muss. Aber da muss man einfach durch.“

Karina Duschanek
„Neben physikalischen Grundlagen lernt man auch vertiefend in den Bereichen Mechanik und Elektrotechnik, was in den späteren Semestern die Basis für beispielsweise Produktionstechnik wird.“ Karina Duschanek studiert den Bachelor für Internationales Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Technikum Wien. Was sie danach machen möchte? „Ich werde erstmal so richtig Urlaub machen und danach hoffe ich auf berufliche Herausforderungen, wo ich mein gelerntes Wissen gut und sinnvoll einsetzen kann.“

Clemens Brunner
„Wenn ein neues Produkt eingeführt wird, kümmere ich mich um die Preisgestaltung, wozu es verschiedene Kalkulationstools gibt.“ Bereits während seines Studiums hat Clemens Brunner über Doka ein Auslandssemester absolviert und seit Ende 2016 ist er in der Position als Support Operation & Sales tätig. Dazu gehört auch, die Materialverfügbarkeit im Auge zu behalten. „In Zukunft werden auch Werksführungen Teil meiner Arbeit sein, quer über das Firmengelände.“

Lukas Kienzl
„Es ist ein sehr interdisziplinäres Studium und es bietet ganz viele Anknüpfungspunkte an aktuelle Technologien, Problemstellungen und Lösungsansätze. Und dadurch, dass es sehr vielfältig angelegt ist, sind auch sehr viele Studierende mit ganz unterschiedlichen Hintergründen vertreten.“ Lukas Kienzl studiert berufsbegleitend den Master Innovations- und Technologiemanagement an der FH Technikum Wien. „Die Vereinbarung von Studium, Beruf und Privatleben stellt für die meisten Leute eine Herausforderung dar.“

Jakob Schade
„Ich möchte in Zukunft Spaß an meiner Arbeit haben und vielleicht sogar in der Spiele-Branche Fuß fassen.“ Seit 2015 studiert Jakob Schade an der FH Technikum Wien den Master in Game Engineering & Simulation, wo er vom Programmieren über das Designen bis hin zum Business Modell dahinter alles lernt. „Es läuft alles auf die Spielentwicklung hinaus und das Coolste am Studium ist natürlich, dass man sein eigenes Spiel während des Masters erstellt, welches man dann auch veröffentlichen kann.“

Dana Bartel
„Ich bin im Großen und Ganzen für das Personal zuständig, das reicht von der Rekrutierung über die Kontrolle bis zu den Ausbildungsplänen“. Dana Bartel arbeitet mit Leib und Seele als Personalentwicklerin bei EDEKA Handick. Dabei betreut sie etwa 20 Azubis, wickelt Vorstellungsgespräche ab und pflegt das interne Wissensportal. „Nebenbei bin ich auch noch im Markt auf der Fläche tätig, wo ich bei der Verräumung und bei Bestellungen mithelfe“.

Daniel Coga
„Als schwierig empfinde ich es, sich für jeden der 15 Azubis die Zeit zu nehmen, die er/sie eigentlich benötigt, was aber nicht immer möglich ist“. Daniel Coga arbeitet seit 2016 als Ausbilder bei EDEKA Stolzenberger. Er hat selbst schon früh in einem Obsthandel gejobbt und nun bildet er junge Menschen in den Filialen aus. Dazu gehört auch, Hausaufgaben zu kontrollieren. Was für ihn das Schönste an seinem Job ist? „Dass man sieht, wie sich die jungen Menschen entwickeln und in welche Richtung es geht“.

Alexander Enderli
„Als Anlagenführer bin ich für die Produktionslinie zuständig, also von der Produktqualität bis hin zur Produktfreigabe für die Auslieferung.“ Die Freude für das Backen hat Alexander Enderli immer schon im Blut. Als Anlagenführer bei JOWA, einem Unternehmen der Migros-Gruppe, organisiert er den Ablauf im Betrieb bei der Herstellung von Brot- und Backwaren. Hierbei ist er auch verantwortlich für das Team und springt zum Beispiel ein, wenn jemand in der Mittagspause ist. „Ich muss jede Maschine im Betrieb bedienen können.“


