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Dragan Grahovac
Das Coolste an einem Job als Stadtplaner bei der Landeshauptstadt München? „Dass man die Stadt von Morgen plant. Man entwickelt neue Stadtgebiete die Strukturen festlegen für die nächsten Jahrzehnte, sogar auch für die nächsten Jahrhunderte.” - findet Dragan, der Orte entwickelt die Menschen zukünftig als ihr Zuhause und als ihre Heimat bezeichnen. „Man bekommt Einblicke in die verschiedensten Fachbereiche. Von Architektur, über Naturschutz, Gesundheit, Bildung - das Spektrum ist sehr sehr groß.”

Matthias Rischpler
”Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass ich mit Menschen in Kontakt komme, oder Menschen kennenlerne von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie in meinem Leben jemals treffen werde.” Das erzählt uns Matthias im gemeinsamen Gespräch über seinen Job als Abteilungsleiter der Ausländerbehörde der Landeshauptstadt München. Auf die Frage welche Einschränkung der Job mit sich bringt, sagte er dass er sich gern mehr Zeit für seine Kollegen nehmen würde, weil er wissen will wie es ihnen geht und fügt hinzu: ”Ich hab’ enormen Zeitdruck.”

Stephanie Heckmeier
”Als Einschränkung würde ich beschreiben, dass man den persönlichen Kontakt mit Menschen hat und demnach eben auch mal mit einem Kunden zu tun hat der jetzt nicht so gut gelaunt ist, der vielleicht bei uns im Bürgerbüro etwas länger warten musste.” Das beschreibt uns Stephanie als wir sie fragen, welche Einschränkungen ihr Job mit sich bringt. Sie arbeitet als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro der Landeshauptstadt München und sagt das Coolste an ihrem Job sei für sie, den Menschen die aus aller Welt kommen um in München zu leben, eine Hilfestellung zu sein.

Paloma Serrano
”The coolest thing about my job is to feel part of all the different space missions that we are participating in, because we are providing the basic building blocks, the electronic components, so these missions can happen. And then, whenever you see a rocket launch for a mission, or you see an instrument, where we have participated, in action, it makes it worth it. Your effort pays off completely.” That’s what Dr Paloma Serrano tells us about her job as a Product Manager at ALTER TECHNOLOGY, a member of the TÜV NORD GROUP, she adds: ”You have to work to very tight deadlines and sometimes unexpected delays happen and you have to look for the best solution.”

Charlyne Fleury
"On aura toujours un bénéfice à s'intéresser à autre chose que ce qu'on connait déjà." Charlyne Fleury est consultante PLM chez Keonys et elle adore: "L'interaction avec les autres, de travailler sur différantes domaines, il va y avoir de différentes interlocuteur avec différents niveau et aussi différentes langues. Au quotidien il y a toujours quelquechose de nouveau."

Philippe Pedrosa
"Le principal sur cette activité n'est pas forcément le parcours professionel ou scolaire, c'est vraiment l'envie d'aider les autres." Philippe Pedrosa est le point focale au niveau du support informatique pour les dessinateurs. "Ça m'arrivais sur plusieurs utilisateurs que des gens, qu'on connait que par téléphone ou par mail, deviennent des amis personnels."

Marc Brandner
„Man kann wirklich sehen, wie etwas entsteht. Ich könnte so einem Roboter einfach stundenlang dabei zusehen, wie er immer wieder das gleiche macht, da das für mich so faszinierend ist. Im Hintergrund ist das so komplex und das macht es unglaublich spannend.“ Marc Brandner ist als Consultant Industries and Innovation bei der CENIT AG tätig. Was er als Ratschlag mit auf den Weg gibt? „Man sollte sich als allererstes auf die Herausforderung konzentrieren, die einen morgens motiviert aufzustehen.“

Costel Sardariu
„You need to be focused and to be able to handle the different areas. In the same time you should have good communication skills.“ Costel Sardariu works as Web Application Developer for CENIT AG. The coolest part for him about his job? „The complexity I think. You don’t get bored at any time because you have different issues and programming parts. When you have something very difficult to implement, you can switch to front end design or style just to fix it.“

Jochen Michael
„Wichtig ist, dass man eine gewisse Neugierde mitbringt und sich Sachen auch mal über den Tellerrand hinaus anguckt. Und ferner auch, dass man ein gutes und breit aufgestelltes technisches Verständnis hat.“ Jochen Michael arbeitet als Senior Consultant bei der CENIT AG. „Wenn man Erfolgsrückmeldungen von Kunden oder von den Anwendern bekommt. Zum Beispiel bei einem Projekt, wo inzwischen bis ganz nach oben hin alle auf das System angesprungen sind und dieses Thema jetzt im Konzern durchgedrückt wird. Das ist auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis.“

Christian Behret
„Es ist tatsächlich so, dass man immer wieder vor Herausforderungen gestellt wird, wenn es um die Umsetzung der Anwendungen geht und irgendwelche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen, die im Vorhinein nicht bedacht wurden. Wenn aber der Kunde am Ende zufrieden ist, ist das ein cooler Moment.“ Christian Behret arbeitet als Junior Consultant SAP PLM bei der CENIT AG. Was er seinem jüngeren Ich raten würde? „Such dir eine Aufgabe, die dir Spaß macht und wo du dir vorstellen kannst, auch später einmal in diesem Bereich zu arbeiten.“

Daniel Jäger
„Wenn man sieht, dass Forschungstätigkeiten in die bestehende Software eingebunden werden oder wenn man sieht, dass Kundenprojekte erfolgreich umgesetzt werden und man positives Feedback vom Kunden zu seiner Arbeit bekommt.“ Das ist für Daniel Jäger das Coolste an seinem Job als Junior Consultant im Bereich Digital Factory Solutions bei der CENIT AG. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Man soll das machen, was einem Spaß macht und wo das Interesse und die Neugierde geweckt werden. Weil nur dann ist man gut in dem was man tut.“

Andreas Müller
„Der schönste Moment ist, wenn man direkt vom Kunden das Feedback bekommt, dass alles geklappt hat und dass der Kunde die Software so benutzen kann, wie er das gerne hätte.“ Andreas Müller ist als Software Developer im Bereich Digital Factory Solutions bei der CENIT AG tätig. „Ich entwickle an der Fastsuite Edition 2, einer Software zur Simulation von Fertigungsprozessen. Dabei bekomme ich die Aufgaben hier im Büro von meinem Teamleiter gestellt, wobei die Anforderungen selber von unserem Produktmanager kommen.“

Maximilian Figerl
„Das Coolste an meinem Job sind auf jeden Fall positive Rückmeldungen. Also von Mitarbeitern und von Kunden, denn es gibt viele Sachen, die man zu bewältigen und zu lösen hat. Über diese Momente freue ich mich.“ Maximilian Figerl hat Tontechnik studiert und ist nun Marktmanager Stellvertreter bei BILLA Plus (ehemals MERKUR). „Man kann diesen Job auch mit einer Lehre oder als kompletter Quereinsteiger ausüben. Allerdings sollte man diplomatisch handeln können und kontaktfreudig sein.“

Raphael Feltl
„Erst vor kurzem durfte ich diese Filiale übernehmen, welche auch im Sommer umgebaut wurde. Es war doch eine Schwierigkeit, mit neuen Kollegen in sechs Wochen den Markt neu aufzubauen und meiner Meinung nach haben wir das im Team sehr gut geschafft. Und wir haben auch viel positives Feedback von unseren Kunden bekommen.“ Raphael Feltl hat früher als Samstagskraft gearbeitet, war dann Regalbetreuer und ist heute Marktmanager bei BILLA Plus (ehemals MERKUR). „Man hat doch mit bis zu 2000 Kunden und viel mit den Mitarbeitern zu tun, deshalb sollte man auf jeden Fall kontaktfreudig sein.“

Daniel Röder
„Die Kunden sitzen an vielen verschiedenen Orten und daher verbringe ich auch viel Zeit im Auto.“ Daniel Röder arbeitet als Head of Consulting & Project Management bei T-Systems. „Ich habe tagtäglich wirklich das Gefühl, dass ich etwas bewegen kann mit der Arbeit die ich mache. Und es macht mir wirklich Spaß weil ich davon überzeugt bin, dass das was ich mache gut ist und gut ankommt. Das motiviert mich.“

Nelli Hegi
“Do not be afraid of any challenges. Take them all on board and with every new experience you will get more added value.” This is the most important piece of advice Nelli Hegi, Marketing Professional and Sales Support at Doka - Die Schalungstechniker, would give to her younger self. Her tasks vary from day to day, sometimes she creates campaigns or writes articles and then again she travels internationally to different clients. “What you need is creativity and keeping up with all the challenges that are coming.”

Jürgen Kaindl
“Jeden Tag wenn ich sehe, wie die Mitarbeiter motiviert sind und wie kreativ sie sind, freut es mich, mit ihnen arbeiten zu dürfen.“ Als Head of IT-User-Service bei Doka - Die Schalungstechniker hat Jürgen Kaindl mehrere Bereiche zu bedienen. Er hat ein achtköpfiges Team im Servicesdesk und Mitarbeiter international zu führen und zu entwickeln. Auch als Berater und Ansprechparter für Regionalleiter bringt er sich in das Unternehmen ein. Wichtige Eigenschaften für diese Position? “Spaß an der Arbeit, Durchhaltevermögen und der Glaube an dich selbst.“

Andreas Heimberger
“Schalungsbau heißt wir machen die Kuchenform. Kuchenform steht, man fügt Beton ein, nimmt die Kuchenform weg und hat das fertige Gebäude.“ Andreas Heimbergers Job als Fachberater Schalung bei Doka - Die Schalungstechniker ist es, Projekte an Land zu ziehen und sowohl die Kundenwünsche als auch die Vorstellungen des Unternehmens zu vertreten. Er ist also die erste Anlaufstation für Fragen und Wünsche von beiden Seiten. “Man muss einfach kommunikativ sein – man muss es mögen, dass man dauernd mit Leuten unterwegs ist.“

Bernhard Wurmb
"Am besten gefällt mir die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Teams" sagt Bernhard Wurmb, Managing Director & Technology Lead bei Accenture. "Einerseits im täglichen Doing, das heißt wenn ich sehe wie mein Team, die einzelnen Mitarbeiter sich entwickeln und wachsen, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss. Das sind genau die Erfolgsmomente, wo man sieht, dass es sich ausgezahlt hat, nicht nur der Kunde ist zufrieden, sondern auch die Teams haben sich weiterentwickelt, Karrieren sind geschaffen worden."

Hannah Siegel
"Delivery Control bedeutet: Ich unterstütze unsere Kunden einfach im operativen Projektmanagement jeden Tag dabei ihre IT-Projekte umzusetzen und dass sie dabei in der Zeit und im Budget bleiben" erzählt Hannah Siegel über ihren Job in Delivery Control & Projektmanagement bei Accenture. Am coolsten findet sie die Go-Lives, also mehrere Projekte, die beim Kunden in Produktion gehen: "Das war auch etwas, wo ein irrer Teamgeist zu spüren war."

Fabienne Weiss
„Es ist wirklich abwechslungsreich – es gibt keinen Tag, der wie der andere ist“, sagt Fabienne Weiss, Regionalverkaufsleiterin bei CONCORDIA. Ihr gefällt an ihrem Job, dass es keine wirkliche Routine gibt. Sie ist unter anderem für den externen Service zuständig. „Ich glaube, das Wichtigste an diesem Job ist wirklich die soziale Kompetenz, das professionelle Wissen kann man sich immer in seinem Leben aneignen.“

Miriam Mastropietro
„Es ist sehr abwechslungsreich, ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.“ Miriam Mastropietro ist als Geschäftsstellenleiterin bei der CONCORDIA tätig und hat viel mit Kunden und Kundinnen zu tun. Sie nimmt Termine mit Kunden und Kundinnen wahr, berät sie und hilft ihnen bei Fragen weiter. „CONCORDIA unterstützt einen intern mit Schulungen sehr gut.“

Conny Hobi
„Gerade die Versicherungsgesellschaft ist sehr schnelllebig. Es ist wichtig, dass man sich stetig weiterentwickelt und nicht stehen bleibt“, meint Conny Hobi, Kundenberaterin im Innendienst bei CONCORDIA. Sie schätzt an ihrem job besonders, dass sie ihren Tag selbst einteilen und gestalten kann. „Ich bin die Ansprechperson der Kunden und Kundinnen und das schätzen sie sehr.“

Melissa Sündram
„Sei immer du selbst. Es gibt immer Höhen und Tiefen, halte durch und sei loyal gegenüber deinen Kollegen*innen und Mitmenschen“ sind die Ratschläge, die Melissa Sündram ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Sie ist bei Robert Half in Köln für den Bereich Finance in der Direktvermittlung als Senior Inside Consultant tätig. „Man sollte einfach offen von der Persönlichkeit sein und auf Menschen zugehen können.“

Melanie Baltensperger
„Genieße das Leben und deine Jugend.“ Melanie Baltensperger ist Fachleiterin bei Migros Schweiz. Neben der Aufgabe die Abteilung zu pflegen, ist sie für die Betreuung der Kunden, sowie für die Einschulung der Lehrlinge zuständig. Ihr Arbeitstag beginnt früh morgens. Nachdem die Produkte geliefert wurden, kümmert sich Melanie um deren Lagerung und macht eine Bestandsaufnahme. Danach folgen diverse Kundenanfragen. Am Nachmittag gibt Melanie Bestellungen auf. Am Abend schaut sie, dass die Abteilung wieder glänzt. „Man kann schon quer einsteigen“, meint Melanie, „als Verkaufsleiterin muss man jedoch eine starke Persönlichkeit sein.“

Simone Angehrn
Als Teamleiterin am Backwarenstand gefällt Simone Angehrn am besten, dass sie an der Front ist, die ganze Kundschaft zu ihr kommt und dass die die Wünsche der Kunden erfüllen kann. Sie ist für ihr Team und den Verkauf verantwortlich, arbeitet aber auch im Hintergrund am Administrativen. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie, "Mach auf jeden Fall eine Bäckerlehre, verfolge deine Träume und mach' das, was dir gefällt."

Dominik Widler
„Mir macht es Spaß, neue Lösungen zu finden und etwas ganz Neues zu erarbeiten, was es so noch nicht gab“, erzählt Dominik Widler, der als Entwicklungsingenieur bei Bühler arbeitet. „Wir beschäftigen uns mit dem Non-Food-Bereich, bei Metall- und Batterieherstellung sowie Farben sind wir sehr stark. Ich komme aus der Abteilung Druckguss, wo wir diese Maschinen entwickeln.“

Wolfgang Weiss
Wolfgang Weiss ist Privatkundenberater bei Wüstenrot. Seine Kundinnen und Kunden besucht er auch zu Hause und bietet ihnen Lösungen rund um die Absicherung des Eigenheims an. „Die Berufswahl wurde mir in die Wiege gelegt. Ich kannte das schon von meinem Papa“, sagt Wolfgang Weiss. Wenn Schäden, zum Beispiel durch Unwetter, entstehen, hilft die richtige Versicherung dabei, die finanziellen Auswirkungen abzufedern.
Michael Cinelli
„Mache das, von dem du das Gefühl hast, dass es das Richtige ist“, rät Michael Cinelli, Team Leader Product Life Cycle Management R&D bei Bühler. „Das Coolste ist, dass wir international tätig sind, dass man weltweit viel unterwegs ist und auch viel im Team zusammenarbeitet.“

Mihaela Makivic
„Wir übersetzen Anforderungen aus dem Markt in Applikationen und Funktionen, die dann zur Verwendung stehen“, erzählt Mihaela Makivic über ihren Job als Team Lead im Health Product Management bei T-Systems Austria. Sie ist unter anderem dafür zuständig, das übergreifende Solution Design zu definieren. „Mein Alltag besteht aus Meetings, Plannings und durchstrukturierten, aber auch flexibleren, Themen – meine Aufgaben sind sehr divergent.“
Martina Zielinski
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit vielen Kunden und Kundinnen sprechen darf. Man findet gemeinsam Lösungen für die unterschiedlichsten Dinge, erzählt Martina Zielinski, Teamleiterin - Kundenservice bei HEROLD Business Data GmbH. „Herausfordernd ist, dass man die telefonische Erreichbarkeit während der Servicezeiten immer garantiert."
Wolfgang Müller
Das Coolste an meinem Job sind die Leute - mein Team von Entwicklern, mit denen ich gemeinsam die Systeme betreue, Features einbaue und Fehler behebe, erzählt Wolfgang Müller, Teamleiter - Bereich IT bei HEROLD Business Data GmbH. „Um diesen Job zu machen, sollte man auf jeden Fall flexibel sein, man braucht starke Kommunikationsfähigkeiten und man muss Prioritäten verstehen und umsetzen können."
Florian Dolna
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir mit kleinen Unternehmen zusammenarbeiten dürfen und wir somit mit sehr motivierten und ambitionierten Menschen zusammenarbeiten können, erzählt Florian Dolna, Kampagnenmanager bei HEROLD. „Als Trainee braucht man keine Ausbildung - man kann auch als Quereinsteiger beginnen."
Stefan Steinmetz
Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist. Wir haben einerseits geplante Instandhaltungsarbeiten, aber immer auch mal unvorhergesehene Ereignisse, wo wir ein riesiges Erfolgserlebnis haben, wenn wir die lösen können, erzählt Stefan Steinmetz, Instandhaltungstechniker bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Die größte Einschränkung ist die Arbeit im Reinraum. Was aber für Allergiker ein Vorteil sein kann, da wir in einer reinen Atmosphäre arbeiten."
Alexander Ebner
Das Coolste an meinem Job ist die abwechslungsreiche Tätigkeit, die Zusammenarbeit in einem großen, zielstrebigen Team und die Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb des Betriebes, so Alexander Ebner, High Tech Line Engineer - Product Engineering bei AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem die Optimierung des Prozessablaufes, die Unterstützung des Qualitätsteams, bei Freigabe beziehungsweise Sperrung von Maschinen und das Dokumentieren täglicher Berichte."
Miriam Simsa
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir sowas wie die juristische Feuerwehr sind. Die Unternehmen ziehen uns hinzu wenn so richtig Feuer am Dach ist. Wir müssen dann in sehr kurzer Zeit, Lösungen für oft sehr große Probleme finden. Das ist zwar sehr herausfordernd, aber auch wahnsinnig spannend, erzählt Miriam Simsa, Rechtsanwältin und Partnerin bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH.
Maxim Kral
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man nie dieselbe Fehlermeldung haben und wir so immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird, erzählt Maxim Kral, Lehrling Elektrotechniker Anlagen- u. Betriebstechnik / Automatisierungs- und Prozessleittechnik bei Constantia Teich. „Ich bin einmal im Jahr in der Berufsschule und die dauert zehn Wochen. Der Schwerpunkt in der Berufsschule liegt bei Mathematik und Labor."
Louis D.
Das Coolste an meinem dualem Studium ist die Flexibilität die ich habe. Ich kann mir die Zeiten selbst einteilen und gleichzeitig durchlaufe ich viele verschiedene Abteilungen, erzählt Louis, dualer Student in Wirtschaftsinformatik bei EDEKA. „Für das duale Studium in Wirtschaftsinformatik sollte man ehrgeizig sein, technikaffin und sehr gerne im Team arbeiten.“

