Videostories7399
Hannes Beims
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so facettenreich ist. Es reicht von Verwaltungsaufgaben hier in der Bezirksverwaltung, bis hin zu Außenterminen bei der Imkerschaft, die dann im Alpenvorland stattfinden - in den See-Regionen oder auch in Wäldern, erzählt Dr. Hannes Beims, Biologe / Leiter der Fachberatung Imkerei beim Bezirk Oberbayern. „Um meinen Job machen zu können braucht man ein ganz großes Verständnis und Interesse für die Honigbienen."
Matthias Straßburger
Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsspielraum. Das heißt meine Kolleg*innen und ich sind in der Tagesauswahl und in der Auswahl der Arbeitsabläufe frei, erzählt Matthias Straßburger, Sanitär- und Heizungsbaumeister beim Bezirk Oberbayern. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass wir uns in einer Behörde befinden und da gibt es unter Umständen auch lange Entscheidungswege."
Andre Peinhaupt
Das Coolste am Job ist, man weiß man produziert täglich etwas Wertvolles und kann Menschen damit glücklich machen, erzählt Andre Peinhaupt, Leiter der Fleischmanufaktur Pannatura bei Esterhazy. „Eine Einschränkung ist, dass viele Arbeitsbereiche an den Computer gebunden sind."
Selina Aigner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich neue Menschen kennenlernen und ihnen weiter helfen kann. Ich bin nicht nur für den Verkauf zuständig, sondern auch Infostelle für die Gäste, so Selina Aigner, Kassa-Mitarbeiterin bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Um als Kassiererin arbeiten zu können, braucht man keine bestimmte Ausbildung, man kann auch Quereinsteiger sein. Man sollte hilfsbereit, feinfühlig sein und Hausverstand mitbringen.“
Florian Loose
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Arbeiten an der Natur, an großen Maschinen mit Motoren und die Technik, die faszinierend ist und dahinter steckt, sagt Florian Loose, Lehrling zum Seilbahntechniker bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Man sollte auf jeden Fall Interesse an der Natur mitbringen, man sollte schwindelfrei sein und man sollte mit Wetterschwankungen arbeiten können.“
Rupert Kopp
Das Coolste an meinem Job ist, die Abwechslung bei der Arbeit, die Arbeitsbedingungen und der Arbeitsplatz an sich, da man dort arbeitet, wo andere Urlaub machen, erzählt Rupert Kopp, Pistendienst-Mitarbeiter bei Gasteiner Bergbahnen AG. „ Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, die Liebe zur Natur und natürlich skifahrerisches Können sind von Vorteil.“
Stefan Rieser
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten im Freien und in der Natur, erzählt Stefan Rieser, Saison-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Man braucht keine technische Ausbildung. Man muss verlässlich und teamfähig sein und außerdem sollte man genau arbeiten.“
Kim Gellert
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit den verschiedensten Menschen, ob Kund*innen oder Kolleg*innen, in Kontakt stehe und es somit nie langweilig wird.", erzählt Kim Gellert, Sachbearbeiterin in der wirtschaftlichen Flüchtlingshilfe bei der Landeshauptstadt München.
Marinus Köllmeier
Das Coolste an meinem Job ist Kollegen und Kolleginnen zu helfen und dabei technische Herausforderungen zu meistern, erzählt Marinus Köllmeier, Leiter Fachbereich Technischer Gebäudebetrieb beim Landratsamt München. „Eine Herausforderung in meinem Job ist die Bürokratie. Durch gesetzliche Vorgaben und Vorschriften lassen sich gewisse Dinge nicht sofort lösen."

Manuel Bauernfeind
Besonders schön finde ich es, wenn man selbst sieht, dass die Ideen, die man vorgeschlagen hat auch tatsächlich in der Produktion umgesetzt werden. erzählt Manuel Bauernfeind, Tagschichtmeister Faserproduktion bei Lenzing. „Ich bin in meinem Job viel auf den Beinen und habe keinen normalen Bürojob, das schätze ich sehr!“
Thomas Ruhaltinger
Besonders faszinierend finde ich, dass unsere Verpackungsanlage extrem intelligent programmiert ist und fast wie eine Gruppe von Menschen agieren kann, so Thomas Ruhaltinger, Anlagenfahrer der automatischen Verpackungsanlage. „Ich behalte den Überblick über das Endprodukt und die Verpackungswünsche des Kunden und gebe alle Parameter in die Steuerung ein.
Daniel Sarkady
Anyone who would like to learn more about tourism, but also people who are open for innovation or studied tourism before, should decide for this programme, explains Daniel Sarkady, Student of Innovation & Management in Tourism at FH Salzburg. “The most fun lecture we had was a seminar in experience design case where we had to develop an event for the freshmen year, which brought the creativity of our whole class together!”
Christoph Bruckner
„Ich darf tagtäglich erleben, wie ein Krankenhausalltag funktioniert und wie wichtig Teamwork ist“, erzählt Christoph Bruckner, der als Zivildiener im Klinikum Schärding der OÖG arbeitet. „Die OÖG ist die größte Krankenhausträgerin des Landes Oberösterreich. Meine Kernaufgabe als Zivildiener ist vorrangig der Hol- und Bringdienst. Ich bringe Patienten*innen vom Zimmer zur Untersuchung, dazu gehören aber auch Aufgaben wie Essen und Medikamente zu holen, sowie allgemeine Hilfestellungen wie Scannen.“
Philipp Roth
„Im Gesundheitswesen macht man den Job primär auch deshalb gerne, weil man Menschen helfen kann. Das ist ein gutes Gefühl“, erzählt Philipp Roth, Arzt in Ausbildung für Allgemeinmedizin bei der OÖG. „Mir war es bei der Berufswahl wichtig, möglichst wenig Routine zu haben. Ich muss mich jeden Tag in Situationen begeben, die neu für mich sind und wo ich mich selbst überwinden muss.“
Philipp Wagner
„Ich habe irrsinnig viel mit verschiedenen Personen in unterschiedlichen Fachbereichen und Positionen zu tun. Ich bin innovativ und immer am neuesten Stand der Technik“, meint Philipp Wagner über seinen Job in der Medizininformatik und Informationstechnologie bei der OÖG. „Meine Aufgaben in der Gesundheitsinformatik sind zum Beispiel die Betreuung der Strahlentherapie und alles, was dazu gehört. Ein großer Teil meines Aufgabengebietes ist auch die Einbindung von innovativen neuen Medizinprodukten.“

Daniel Schuster
„Es ist toll zu wissen, dass ich mit meiner Arbeit zum Bau eines Generators beitrage“, meint Daniel Schuster. Er absolviert bei ANDRITZ eine Lehre zum Mechatroniker mit dem Schwerpunkt Elektromaschinentechnik. „Am Anfang der Lehre gibt es mechanische und elektrische Grundkenntnisse. Danach arbeitet man in verschiedenen Abteilungen und lernt die ganze Firma kennen.“

Viktoria Horvath
"Sei immer du selbst und verstelle dich nicht für andere - außerdem solltest du nie aufgeben", so Viktoria Horvath. „Ich empfinde es immer wieder als unbeschreiblich gutes Gefühl, wie schnell Patienten ihr Herz für uns öffnen". Ich führe Rettungs- und Krankentransporte mit meinen Kollegen durch und kümmere mich auch darum, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität von A nach B gelangen.

Jasmin Forstner
Ich war im Auslandseinsatz in Bangladesh eingesetzt, dies war ein Highlight für mich. Die Leute haben uns mit offenen Armen empfangen. „Es war für mich super spannend zu sehen, wie das Rote Kreuz und der Rote Halbmond zusammenarbeiten.“ Ich konnte sogar etwas von der Sprache lernen.

Evelin Steinhauser
„Bewegung ist wichtig und soll Spaß machen.“ Evelin Steinhauser ist beim Österreichischen Roten Kreuz als freiwillige Übungsleiterin im Bereich Bewegungskurse tätig. Sie versucht den Senioren eine schöne Stunde zu bereiten, dabei geht es um Spiel, Spaß und Lachen. Mit verschiedenen Methoden passt sich Evelin den Bedürfnissen der Teilnehmenden an und am Ende jeder Stunde gibt es einen Sitztanz. In ihrer Tätigkeit müsste man Spaß an der Bewegung haben und gerne mit Senioren arbeiten.

Carina Jauschnik
"Bleib dir selbst treu, verfolge deine Ziele mach Sachen, die dich glücklich machen", würde Carina Jauschnik ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist freiwillige Suchhundeführerin und gemeinsam mit ihrem Hund Akiro sucht sie bei Einsätzen nach vermissten Personen. Um dieser Tätigkeit nachzugehen, sollte man viel Zeit und Leidenschaft mitbringen.

Mia Oktaviani
Es ist wichtig offen zu sein, viel von der Welt zu sehen und viel zu lernen. Mia Oktaviani ist Freiwillige bei der Team Österreich Tafel. Um dort zu arbeiten, sollte man offen, hilfsbereit und freundlich sein, weil man viel Kontakt mit Leuten aus anderen Kulturen hat.

Roland Fallenbüchl
„Geh raus, hab Spaß und genieße das Leben.“ Das würde Roland Fallenbüchl seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist Lebensretter beim Team Österreich. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem vor Ort erste Hilfe zu leisten bis die Rettung eintrifft. In dieser Zeit beginnt er beispielsweise mit der Herz- und Lungenwiederbelebung oder stabilisiert die Patienten. Laut Roland kann man einfach Lebensretter beim Team Österreich werden, man muss dazu einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren und meldet sich dann beim Team Österreich online an. Zusätzlich braucht man ein Smartphone, damit man richtig und genau geortet werden kann.

Isabell Rothhaupt
“Vertrete das Wissen, das du dir angeeignet hast und lasse dich nicht einschüchtern” sagt Isabell Rothhaupt, die freiwillige Rettungssanitäterin beim Österreichischen Roten Kreuz ist. Zu dieser Tätigkeit kam Isabell, als sie nach einem tragischen Vorfall in der Familie hilflos dabei stand, aber von der professionellen Hilfe der Sanitäter fasziniert war.
Sarah Wenzl
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag über seinem Schatten springt und neue Herausforderungen hat. Man hat wunderschöne Momente in der WG, im Team und mit den Bewohner*innen, erzählt Sarah Wenzl, Betriebsstellenleitung bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Die größte Einschränkung ist sicher, dass man die Life-Work-Balance findet, weil man sehr viel Verantwortung und viele neue Aufgaben hat, dass man eben da Zeit für sich findet.“
Christoph Brandstätter
Das Coolste an meinem Job, dass ich die Karriere und das Leben unserer Kandidaten nachhaltig positiv beeinflussen kann. Es gibt nichts Schöneres, als Menschen ihren Traumjob zu ermöglichen, sagt Christoph Brandstätter, HR Consultant bei VACE. „Eine Einschränkung ist die Abhängigkeit von Kandidat und Kunde. Man sitzt oft sozusagen „zwischen den Stühlen“ und versucht beiden Parteien so gut wie möglich zu beraten und zufrieden zu stellen.“
Leandra Thielemann
"Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass mir nie langweilig wird. Wir haben so viele verschiedene Einsatzbereiche wie z. B. Marketing, Einkauf oder den Vertrieb, sodass du nach deiner Ausbildungszeit hier zum/zur perfekten Allrounder:in wirst", erzählt Leandra Thielemann, Lehrling zur Groß- und Außenhandelsmanagerin bei EDEKA. Für diese Ausbildung sollte man Flexibilität, Engagement, Begeisterung für den Handel und die Fähigkeit, Aufgaben priorisieren zu können, mitbringen.
Amir Esmaili
Das Coolste an meiner Ausbildung ist der Kontakt mit den Kunden. Der Schönste Moment für mich war, als ein Kunde mir eine Cola gebracht hat, weil ihm einfach der Kaffee gut geschmeckt hat, sagt Amir Esmaili, Lehrling zum Einzelhandelskaufmann bei Ankerbrot. „Meine Tätigkeiten sind sehr vielfältig. Geduld, Ausdauer und Flexibilität sind Eigenschaften, die man mitbringen sollte.“

Patrick Schenker
„Ich bin zum Beispiel bei der Oper im Steinbruch im Sommer Ansprechperson für die Kunden vor Ort, aber auch Troubleshooter backstage“, erzählt Patrick Schenker, Sales und Marketing Verantwortlicher für Großkunden bei Esterhazy. „Ich bin bei uns in erster Linie für die Kultur zuständig. Mein Aufgabenbereich ist es, Neukunden zu gewinnen und bestehenden Kunden zu betreuen.“

Marlene Michalitsch
Marlene Michalitsch ist zuständig für Web und Social Media Management bei Esterhazy Betriebe GmbH. Es geht darum Storytelling zu betreiben, Produkte und Veranstaltungen zu bewerben, diese filmisch zu begleiten und möglichst spannend aufzubereiten. Wichtig hierfür ist, dass man flexibel ist und spontan auf Tagesabläufe reagieren kann.

Aneta Szieber
Zu den Highlights im Job gehört das Catering bei Festivals, weil man da die Möglichkeit hat interessante Weltstars kennenzulernen und es ist toll wenn zum Beispiel Deep Purple zufrieden nach Hause gehen. Aneta Szieber ist Assistentin der Restaurantleitung im Restaurant Henrici bei Esterhazy Betriebe GmbH. Sie unterstützt die Restaurantleitung in administrativen und organisatorischen Tätigkeiten und ist auch bei den verschiedensten Events vor Ort.

Christina Mayrhofer
„Ich interessiere mich für Dinge im medizinischen Bereich und möchte mich gerne sozial engagieren, deshalb habe ich mich für diesen Studiengang entschieden“, meint Christina Mayrhofer zu ihrem Studium Gesundheits- & Krankenpflege an der FH Salzburg. „Es ist ein Vollzeitstudium, das fix vorgegeben ist. Wir müssen 2300 Praktikumsstunden absolvieren, zuerst in der Langzeitpflege, danach kann man die Praktika frei auswählen.“
Benedikt Henikl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Arbeiten in der freien Natur und mit Kollegen im Team, sagt Benedikt Henikl, Lehrling zum Forstfacharbeiter bei den Österreichischen Bundesforsten. „Zum Forstfacharbeiter benötigt man Liebe zur Natur, körperliche Fitness, Ausdauer, handwerkliches Geschick, hohe Einsatzbereitschaft und man muss im steilen Gelände gehen können.“
Marlene Hager
„Was mir am Besten in meinem Studiengang gefallen hat waren die Entwicklungsräume, die vom 2. bis zum 5. Semester sind. Da kann man sich in einer Gruppe von 2-3 Personen zusammen tun und eine Geschäftsidee entwickeln – von Null bis zum Startup und wenn es so gut ausgereift ist, kann man am Ende des Semester sich überlegen, ob man es gründet oder nicht.“ Marlene Hager studiert KMU-Management & Entrepreneurship an der Fachhochschule Salzburg.
Tobias Halmai
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir die Chance haben die Matura neben der Lehre zu machen, da es ja nicht selbstverständlich ist. Wir sind eine coole Truppe und wir haben ein cooles Arbeitsklima, erzählt Tobias Halmai, Lehrling zum Elektro-, Anlagen- und Betriebstechniker bei Vienna Airport Technik. „Ich finde es cool, dass wir auch auf der Piste arbeiten, da machen wir die Pistenbeleuchtung. Der Nachteil daran ist, dass man zu jedem Wetter draußen sein muss – bei Regen, Schnee oder bei der Hitze.“
Yannick Kiss
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Abwechslung die täglich gegeben wird. Ich bin für die Instandhaltung der elektrischen und prozessleittechnischen Systeme zuständig“, so Yannick Kiss, Lehrling im 3. Lehrjahr zum Automatisierungs- und Prozessleittechniker bei AGRANA Zucker. „Man sollte für diesen Beruf Teamfähigkeit und handwerkliches Geschick mitbringen.“
Ibrahim Kizilyamac
Das Coolste an meinem Job ist das organisatorische und strategische Denken. Wenn eine Filiale einen guten Erfolg hat, dann ist das ein wahnsinnig schönes Gefühl, dass das was du machst auch richtig ist, erzählt Ibrahim Kizilyamac, Bezirksleiter bei Ankerbrot. „Als Bezirksleiter bin ich täglich in Filialen unterwegs, ich kontrolliere die Sauberkeit, die Ordnung, die Verkaufsbereitschaft und die Qualität.“
