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Lynette Kanua
“My job is all about money. The coolest thing about my job is that I am happy and relaxed when I see money.” Lynette Kanua, Finance and Controlling – Accounts receivable at Doka - Die Schalungstechniker, is responsible for collecting money from customers and paying all the bills on time. She keeps the company running by having an eye on the money coming in as well as going out. “I also look through credit applications and check, if the customer is a valid customer we can work together with.”

Lara Rohrer
“Wenn man lang an einer Kampagnenentwicklung arbeitet, die Werbung dann in der ganzen Schweiz zu sehen ist und man sieht, dass man etwas bewegen kann. Das ist das Coolste.” Lara Rohrer ist Projektleiterin Kommunikation Gesundheit beim Migros-Genossenschafts-Bund und verantwortet die gesamte Vermarktung der Gesundheitsinitiative. “Am Anfang stehen immer die Entwicklung von Ideen, Konzepte und das Branding, dann die Kommunikation und im Abschluss die Analyse.”

Sébastien Pellet
“Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass sie vielseitig und abwechslungsreich ist. Ich sehe viele Bereiche von innen und lerne Projektmanagement von der Pike auf.” Sébastien Pellet, Praktikant Supply Chain Management beim Migros-Genossenschafts-Bund, arbeitet in der Abteilung Migros Engineering Solutions. Seine Hauptaufgabe ist es, in verschiedenen Projekten zu unterstützen, angefangen von Controllingaufgaben, über Marktanalysen bis hin zur Vorbereitung von Präsentationen. “Ein betriebswirtschaftlicher Hintergrund ist von Vorteil.”

Barbara Schenk
“Man kann Kunden helfen und bekommt immer ein direktes Feedback, ob man seinen Job gut macht oder nicht.” Das mag Barbara Schenk, Mitarbeiterin Service Desk beim Migros-Genossenschafts-Bund, besonders an ihrem Job. Sie ist die erste Anlaufstelle bei Fragen und Problemen rund um verschiedenste technische Arbeitsmittel. Außerdem erstellt sie Schulungsvideos, die sich Kunden online ansehen können. “Eine IT-Ausbildung muss man mitbringen, sowie Geduld und man darf Dinge nicht persönlich nehmen.”

Andreas Moser
“Ich bin am Puls der Zeit - technisch gesehen. Ich habe mit Innovationen einerseits und mit Menschen andererseits zu tun.” Als Projektleiter Energieeffizienz & Klimaschutz beim Migros-Genossenschafts-Bund muss Andreas Moser viele Entscheidungen treffen. Er hat das jährliche Energie-Monitoring über und überprüft entsprechend die Energieeffizienz in diversen Betrieben. Die Analyse dieser Ergebnisse fallen ebenfalls in seinen Verantwortungsbereich. “Man muss konzeptionell und lösungsorientiert veranlagt sein.”

Moritz Jans
“Ich kann meine Gastfreundlichkeit in meinem Beruf voll und ganz ausleben und meine künstlerische Ader in der Küche einbringen.” Als Küchenchef Migros Restaurant bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz ist Moritz Jans jederzeit für sein Team und seine Gäste da. Er hat die Arbeitssicherheit sowie die allgemeine Sauberkeit inne und führt seine Mitarbeiter. Wichtig ist, dass er darauf achtet, dass Bestellungen rechtzeitig gemacht werden und das Restaurant immer korrekt vorbereitet ist. “Eine Ausbildung in der Gastronomie ist essentiell für meinen Beruf.”

Sven Brändli
“Wenn irgendetwas nicht funktioniert, kann ich den Leuten helfen und das Problem lösen. Das Coolste ist, wenn die Dinge dann wieder funktionieren.” Sven Brändli ist Technischer Hauswart bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz und arbeitet meistens im Hintergrund. Unter anderem zählen die Beleuchtung, Wärme-/Kälteanlage und sonstige im Laden anfallende Reparaturen zu seinen Verantwortungsbereichen. “Wenn man einen elektrischen Hintergrund hat, tut man sich leichter. Freude am handwerklichen Arbeiten muss man haben, sowie den Willen, immer wieder etwas neues zu lernen.”

Andreas Gmür
“Ich kann mich selber organisieren und entscheiden, wann ich was mache. Außerdem habe ich viele Möglichkeiten, in der Küche mitzuwirken.” Diese Selbstständigkeit weiß Andreas Gmür, Koch Hotel Säntispark bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, sehr zu schätzen. Er muss viele Funktionen abdecken, unter anderem Organisieren, Bestellungen rechtzeitig erledigen und Strukturieren. “Ohne Kochausbildung geht es nicht. Außerdem braucht man gute organisatorische Fähigkeiten, um alles unter einen Hut zu kriegen.”

Stephen Lake
"What I like the most about what I do is being able to go out and see my design put into practice.” Stephen Lake is Project Engineer at Doka Australia and his major task is to have a look at the customer’s construction plan and to come up with a proper solution. Then he designs the formwork and makes sure, that all quality standards are met so that the construction workers can work with it properly. "It’s important to have an engineering degree with a design aspect to it.”

Thomas Krauthäuser
“Das Coolste an meinem Job sind die immer neuen Aufgabenstellungen und die Vernetzung mit nationalen und internationalen Kollegen.” Thomas Krauthäusers Job als IT-Architekt bei der AXA Konzern AG ist es, zu schauen, wie die IT- und Informationssysteme zusammenarbeiten. Er erarbeitet im Team Lösungen, die er zumeist in PowerPoint festhält und an die internen Entwickler weitergibt, die diese Pläne umsetzen. “Es ist wichtig, dass man gut Konzepte schreiben und sich Lösungen überlegen kann.”

Philipp Kohl
“Es ist cool, in großen Teams an großen Projekten mit komplexen Problemen zu arbeiten und hinterher zu sehen, wie das Ergebnis in Produktion geht.” Philipp Kohl befindet sich im zweiten Lehrjahr seines dualen Bachelor-Studiums Scientific Programming bei der AXA Konzern AG. Sein Alltag besteht aus der Koordination von Terminen, Meetings und Projektthemen - dazu steht er in regem Kontakt mit seinen Kollegen. “Man braucht Spaß an Mathe, Informatik und Knobeleien.”

Kristina Lang
“Am besten gefällt mir, dass ich mir ein Netzwerk aus freundlichen und offenen Kollegen aufbauen kann, von dem ich später profitieren kann.” Kristina Lang ist Trainee in Finanzen bei der AXA Konzern AG und ihr Schwerpunkt liegt bei Controlling. Ihre Ausbildung gestaltet sich sehr abwechslungsreich, da sie nicht nur an Seminaren teilnimmt, sondern auch in verschiedenen Abteilungen hospitieren kann. Welche Eigenschaften sind in diesem Job wichtig? “Flexibilität, Offenheit und eine schnelle Auffassungsgabe.”

Eva Heimbach
“Themen ändern sich regelmäßig und so hat man selten Stillstand. Man kann sich immer neu updaten und hat viele Recherchemöglichkeiten.” Das bereitet der Sachbearbeiterin im strategischen Leistungs- und Gesundheitsmanagement (Hilfsmittelservice), Eva Heimbach, besonders viel Spaß. Ihre Aufgabe bei der AXA Konzern AG ist es, Kundenfälle zu sichten und Korrespondenz mit Kooperationspartnern zu halten, um Kostenübernahmen für ihre Kunden zu veranlassen. “Am wichtigsten ist Eigeninitiative und keine Scheu vor Menschen haben.”

Christoph Matthias Eichel
“Der Mix aus Vertrauen und Anspruch.” Das ist für Christoph Matthias Eichel, Vorstandsassistent Schaden-Leistung bei der AXA Konzern AG, etwas besonderes. Seine Aufgabe ist es, den für Schaden und Leistung verantwortlichen Konzernvorstand zu unterstützen - darunter fallen unter anderem Briefings, die Vorbereitung von Gremien oder das Treffen von Führungskräften. “Man sollte zuverlässig sein, große Eigeninitiative haben und einen hohen Anspruch an sich selber.”

Nina Henschel
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Zeit flexibel einteilen kann und so kann ich Familie und Karriere sehr gut vereinbaren.” Nina Henschel, Vorstandsmitglied Deutsche Ärzte Finanz AG und Deutsche Ärzteversicherung AG im AXA Konzern, ist in ihrer Position oft auf Reisen. In ihren Verantwortungsbereich fallen das Produktmanagement, Marketing und Zielgruppenmanagement sowie die operativen Einheiten. “Eine gewisse Flexibilität, Durchsetzungsvermögen und Begeisterungsfähigkeit helfen einem weiter.”

Moritz Knorr
“Die Kollegen von den neuen Tools und Methoden begeistern zu können und das Funkeln in ihren Augen zu sehen”, das findet Moritz Knorr, Spezialist Datenmanagement bei der AXA Konzern AG, immer wieder aufs Neue schön. Seine Aufgabe ist es, die Kollegen dabei zu unterstützen, möglichst effektiv und transparent zu arbeiten. Er arbeitet im Team und stimmt sich regelmäßig mit seinen Kollegen aus den Fachbereichen ab. “Es ist fifty-fifty: vorm Computer und Abstimmung mit den Kollegen.”

Thierry Daucourt
“Ich bin nicht der Fachexperte, der alles kann, sondern ich unterstütze meine Mitarbeiter und es ist schön mitanzusehen, wenn sich Teams entwickeln.” Thierry Daucourt, Vorstand P&C Industrie- und Firmenkunden bei der AXA Konzern AG, ist für das Sachversicherungsgeschäft zuständig. Er entwickelt Visionen, unterstützt die Teams bei deren Umsetzung und hat für jedes Anliegen ein offenes Ohr. “Ich muss mich mit dem Unternehmen, der Vision, der Strategie identifizieren können und überlege mit, was ich dazu beitragen kann.”

Dominik Grünberger
“Am meisten gefällt mir meine Reisetätigkeit nach Südeuropa und Afrika. Man lernt sehr viel kennen und lernt sehr viel dazu.“ Dominik Grünberger ist CMO Manager Southern Europe & Africa bei Doka - Die Schalungstechniker und verwaltet das ERP-System für diese Region. Seine Aufgabe ist es, die User, die in den Niederlassungen mit diesem System arbeiten, zu unterstützen und Probleme zu lösen. In Kontakt steht er mit diesen Personen via Skype, Mail oder Telefon. “Wichtig sind Leidenschaft, Elan und Fokus auf seine Arbeit.“

Gerald Hoermann
“With hard work, enthusiasm and passion for what you do you will be able to achieve your career goals.” This is one piece of advice Gerald Hörmann, Head of Engineering and Product Management at Doka - Die Schalungstechniker, still lives by. He travels a lot throughout the Middle East and gets to know different people and cultures. In his job he provides a framework to train and develop the engineers in order to increase quality and productivity as well as training the sales teams. “Interest in engineering is essential.”

Emma Kela-Nombe
„Aus meiner Sicht ist das Coolste an meinem Studium der Lektor. Er inspiriert mich voll und ganz, industrielle Elektronik zu lernen und außerdem ist er jener Österreicher mit den meisten privaten Patentanmeldungen.“ Emma Kela-Nombe macht seinen Master in Industrielle Elektronik an der FH Technikum Wien und ist im 2. Semester. Was er nach dem Master machen möchte? „Einen Doktortitel an der TU erlangen, ein Lektor in der Demokratischen Republik Kongo werden und meine eigene Firma gründen.“

Alexandra Peer
„Mein persönliches Highlight war ein Versuch mit einem achteckigen Stein, der in eine Stahlhülse eingegossen wurde. Die ersten fünf Mal hat es nicht funktioniert aber dann schon und da freut man sich einfach irrsinnig.“ Alexandra Peer ist im 3. Jahr ihrer Ausbildung zur Industriekeramikerin bei RHI Magnesita. „Die größte Herausforderung ist bestimmt auch das Coolste, nämlich, dass man sich immer umstellen muss. Zum Beispiel hat man eine Form und man braucht eine Negativform dazu.“

Kai Tösch
„Von Tag zu Tag machen wir verschiedene Steinformate. Dabei alles einzustellen und die Qualität zu sichern, damit man ganz zum Schluss einen Stein sehen kann und er auch passt, ist das schon sehr cool.“ Kai Tösch muss körperlich immer fit sein, da er als Pressenbediener bei RHI Magnesita arbeitet. „In meinem Job muss ich schauen, dass die Steine zu einer Masse zusammengepresst werden. Dabei muss ich manchmal auch einen Roboter einstellen.“

Andreas Schönfelder
„Das Coolste sind meine Arbeitskollegen und das Betriebsklima, weshalb ich auch gerne arbeiten gehe. Außerdem bin ich jetzt viel sportlicher und ich lebe gesünder als zuvor.“ Andreas Schönfelder arbeitet dank atempo als Administrator bei der Sportunion Steiermark. „In meinem Beruf muss man sehr viel unterwegs sein, Sportgeräte herräumen und wegräumen und auch zum Beispiel für Veranstaltungen Sachen herrichten. Für die, die nur gerne sitzen wäre das der falsche Beruf.“

Melanie Wimmer
„Am Allercoolsten finde ich die Reisen. Also ich bin sehr viel im Ausland unterwegs, beispielsweise war ich schon in Rom, England oder auch in Finnland. Außerdem treffe ich immer wieder auf neue Leute und man lernt dabei auch viel über sich selbst.“ Melanie Wimmer ist in ihrem Job als Expertin für Barrierefreiheit bei atempo richtig aufgeblüht. „Der Job ist auf jeden Fall nichts für jemanden, der nicht gerne reist, weil es hat Zeiten gegeben, da habe ich fast nur aus dem Koffer gelebt. Es gibt aber auch Zeiten wo ich im Büro bin.“

Bo Svendsen
“I am part of the project from the start, make the solution for the customer, get the right price and follow the project all the steps up to the end.” That’s what Bo Svendsen, Sales man at Doka - die Schalungstechniker, loves most about his job. His job, however, is to go out and meet clients in order to find the perfect solutions for their imagination of their houses. A very important aspect for him is to stay up-to-date with the market and keep his network going on. “You have to be open and listen to people. You have to remember and be honest.”

Pablo Lozanovillavieja
"Volunteering is a very important part in my life", is what Pablo Lozano tells us. He works for Generali Spain in the Strategy and Corporate Coordination area. His job is to analyze the competitors, take the best from them and try to implement those practices inside the business. Pablo has done a lot of volunteering jobs in developing countries. Regarding Generali he thinks that "reading is crucial in my job because you have to know all the latest trends".

Jimmy Thomassen
“The coolest part is to create, to be part of a project and to see the project grow.” Jimmy Thomassen, Sales Consultant at Doka - Die Schalungstechniker, works in a big network. He talks to customers about their needs and wants and explains the procedure of the project to them. He also negotiates the price, calculates offers, visits the clients, manages the whole project and helps with special solutions. “You need to know the construction company and the business and you need to handle pressure well.”

Lonny Schack
“My job doesn’t get boring. I have a lot of different tasks: I support people and answer their questions.” Lonny Shack is working as a Controller at Doka - Die Schalungstechniker and has to make sure that there is no error in the project they are working on. If there is, she has to figure out how and why the problem occurred and how can it be fixed. She also prepares monthly reports so that everybody can be up to date with the company’s figures. “One needs to be analytic, detailed, communicative and curious.”

Anuj Jaithalia
"It’s good to know people but also stressful at the same time". Anuj Jaithalia, Group Strategy at Generali Group, was born in Delhi and did his studies and graduation there as well. He joined Generali in India, and later decided to take the challenge to move to Italy. In order to develop strategies he needs to analyze the macro environment, the insurance environment and the different dynamics. One important advice is to learn a language, because, as Anuj puts it, "once you learned the language it's a very gateway to learn the culture."

Marco Boni
"The first piece of advice is not taking yourself too seriously." Marco Boni, Head of Operations and IT for Global Corporate & Trade in Generali, coordinates a team of people who is engaged in delivering services to the customers, as well as taking care of IT processes and operations. He was born in Pavia and later left for Milano to attend university. What he likes most about his job is taking care of large companies, and when he improves the service "the customers are the first to thank you".

LiYang Wang
"Experience as much as you can, the world is bigger than you imagine" says Li-Yang Wang, who works in the Group Academy for Generali Group. His position is HR Program Manager in the Learning and Development area and he is responsible for organizing training events for the employees’ growth. Li-Yang was born and raised in Taiwan and moved to the Netherland for his Master's Degree. What he likes most about his job is "to be able to see the impact of my work".
Jan Cielsak
Das Coolste an meinem Job sind meine Kollegen und Kolleginnen, das Team und die Arbeit mit den Menschen, erzählt Jan Cieslak, Sachbearbeiter Versicherungsbetrieb VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Eine Herausforderung kann sein, dass man im direkten Kontakt mit den Kunden steht und dass man viele verschiedene Probleme lösen darf."
Christina Bloms
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der andere ist, dass ich jeden Tag mit den unterschiedlichsten Leuten zu tun hab, mir meine Zeit frei einteilen kann und sehr viel Eigenverantwortung habe, so Christina Bloms, Sales Agent bei HEROLD. „Wichtig ist dass man ehrgeizig, flexibel, offen und kommunikativ ist."
Leonie Hartl
"Das Coolste an meinem Studium ist die Verantwortung, die einem übertragen wird. Mit dieser Verantwortung kann man als Person weiter wachsen und man bekommt mehr Selbstvertrauen", erzählt Leonie Hartl, sie studiert Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung, auf's Studium bezogen, ist die Zeiteinteilung während der Praktika, da man doch Vorlesungen und andere Studienaufgaben zu tun hat.“

Tobias Gunkel
“Cool finde ich, wenn die Maßnahmen, die ich setze, beim Kunden umgesetzt werden.” In seiner Funktion als Brandschutzingenieur und Technischer Sachverständiger bei der Allianz Deutschland ist Tobias Gunkel beispielsweise für die Versicherung von Gebäuden zuständig. Er bewertet den Brandschutz bei seinen Kunden vor Ort, muss Risiken erkennen und entsprechende Maßnahmen festlegen. Wichtig dabei ist, sich mit der jeweiligen Branche des Unternehmens auszukennen. "Das Spannende sind die unterschiedlichen Branchen und Produktionsprozesse.“

Michelle Kuster
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit bekommen habe, in den HR-Bereich hineinzuschauen.“ Das begeistert Michelle Kuster besonders an ihrem Traineeprogramm in Human Resources beim Migros-Genossenschafts-Bund. Ihre erste Station war in der Personalentwicklung des Genossenschafts-Bundes, anschließend im Employer Branding bei Globus und in dritten Station wieder in die HRM Abteilung der Migros-Gruppe. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss natürlich eine offene, flexible Person sein.“

Jonatan Sieber
“Bezüglich der Job-Wahl würde ich mich nicht zu sehr verkrampfen, sondern schauen, was einem Spaß macht“, wäre einer der Ratschläge, den Jonatan Sieber seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Trainee IT beim Migros-Genossenschafts-Bund bekleidet er eine Schnittstellenfunktion zwischen den Betrieben und der zentralen IT-Stelle. Ziel des Traineeship ist es, für eine weitere Anstellung innerhalb des Konzerns ausgebildet zu werden. Was gefällt ihm daran besonders? “Dass viel in einen investiert wird.“


