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Marco Boni
"The first piece of advice is not taking yourself too seriously." Marco Boni, Head of Operations and IT for Global Corporate & Trade in Generali, coordinates a team of people who is engaged in delivering services to the customers, as well as taking care of IT processes and operations. He was born in Pavia and later left for Milano to attend university. What he likes most about his job is taking care of large companies, and when he improves the service "the customers are the first to thank you".

LiYang Wang
"Experience as much as you can, the world is bigger than you imagine" says Li-Yang Wang, who works in the Group Academy for Generali Group. His position is HR Program Manager in the Learning and Development area and he is responsible for organizing training events for the employees’ growth. Li-Yang was born and raised in Taiwan and moved to the Netherland for his Master's Degree. What he likes most about his job is "to be able to see the impact of my work".

Reto Boltshauser
“Das Coolste ist schon die Vielseitigkeit und der Überraschungseffekt. Du kannst an die verschiedenste Orte gerufen werden.“ Von der Planungsphase bis zur Umsetzung der Projekte unterstützt Reto Boltshauser, Planer- und Bauherrenberater bei Sika Schweiz AG, bei Systemlösungen – sowohl Architekten, als auch Bauherren oder die öffentliche Hand. Dafür ist er direkt auf der Baustelle oder im Büro anzutreffen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Nicht zu hohe Erwartungen haben. Wer hohe Erwartungen hat, wird enttäuscht.“

Maik Losch
“Man sollte auf jeden Fall standhaft sein und keine Angst davor haben, dass man irgendwie versagt“. Das sind für Maik Losch die wichtigsten Eigenschaften für seine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement bei EDEKA. Seine Abteilung ist dafür zuständig, Waren für Einzelhändler:innen zu kommissionieren, fertigzustellen und auszusenden. “Der wichtigste Ratschlag, der mir mitgegeben wurde, war, dass man sich immer Herausforderungen stellen und alles mitmachen und erleben sollte".

Helga Bandion
“Ich liebe es, im Team zu arbeiten, mitten im Geschehen zu sein und Leute von ihrer menschlichen Seite zu sehen.“ Helga Bandion ist Leiterin der Abteilung Allgemeine Präsidialangelegenheiten, Protokoll, Bundeskanzleramt Österreich und damit für sämtliche Dienstreisen, Veranstaltungen und Besuche des Bundeskanlzers zuständig. Im Team bespricht sie, welche Projekte durchgeführt werden sollen und diese begleitet sie dann von Anfang bis Ende. “Man lenkt ein Geschehen aus dem Hintergrund und muss im richtigen Moment selbstsicher nach vorne treten.“
Stefan Kleiner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in zwei Bereichen arbeiten kann. Der erste Bereich ist der Hauptbereich, da arbeite ich als Fachberater und der zweite Bereich ist, ich arbeite in einer WG, da begleite ich die Menschen, die wir betreuen, erzählt Stefan Kleiner, Fachberatung Pflege und Behindertenfachkraft bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Als Fachberater bei HABIT benötigt man eine pflegerische Ausbildung - ich habe diese an der FH Campus Wien absolviert und außerdem sollte man Softskills wie Empathie und Offenheit mitbringen.“
Roman Ammann
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, die Fortschritte zu sehen und das macht mich mit jeden Mal immer wieder stolz, so Roman Ammann, Behindertenfachkraft und Mobile Begleitung bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Eine Herausforderung oder eine Einschränkung in meinem Beruf kann manchmal die Zusammenarbeit mit den Eltern sein. Hier ist oft Feingefühl nötig, um eine Betreuung auf Augenhöhe zu gewährleisten.“
Simon Kretz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfältigkeit, da man durch die Rotation jede Abteilung kennenlernt, so Simon Kretz, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Sunpor Kunstoff. „Einschränkungen sind, dass man aus Sicherheitsgründen nicht mit allen Substanzen und Maschinen während der Ausbildung arbeiten darf und zusätzlich ist es in manchen Bereichen heiß und laut.“
Anna-Franziska Spinner
"Was bei meinem dualen Studium mega cool ist, ist die Arbeit mit Lebensmitteln - das gehört ja bei uns dazu. Außerdem das Besuchen von vielen verschiedenen Abteilungen, somit bekommt man auch verschiedene Aufgaben und man lernt immer neue nette Kolleg:innen kennen", erzählt Anna-Franziska Spinner, duale Studentin im Bereich BWL-Handel bei EDEKA. Sie hat in ihrer Ausbildung keinerlei Einschränkungen, sondern nur Vorteile: Sie darf eigenverantwortlich arbeiten, hat eigene Projekte und ansonsten unterstützt sie ihre Kolleg:innen bei deren Aufgaben und bekommt dazu natürlich auch Rückmeldung, wie sie diese erfüllt hat“.
Dora Sturm
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ruhig und konzentriert arbeiten kann, niemand stört mich während meiner Tätigkeit, ich gehe quasi für andere Personen einkaufen und ich kann es in Ruhe erledigen. Ich gehe hier meine Listen durch und sehe dann auch neue Ware. Ich werde auf diese Ware aufmerksam und brauche dadurch auch keine Werbeprospekte mehr lesen, sondern probiere es dann einfach aus, erzählt Dora Sturm, Kommissioniererin bei Billa. „Für meinen Job braucht man keine spezielle Ausbildung, man sollte einen Pflichtschulabschluss mitbringen, das bedeutet man braucht fundierte Deutschkenntnisse, um die Warenbezeichnungen zu verstehen um hier keine Fehler zu machen. Das selbe gilt für den Mathematik-Bereich, bezüglich Stückzahlen und Berechnungen sollte man keine Probleme haben. Vorerfahrungen im Lebensmittelbereich sind von Vorteil, man versteht dann die Abläufe besser und man weiß einfach schon was zu tun ist.“
Meliha Jovanovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel Kontakt mit Menschen habe. Ganz egal, ob das Kunden, Mitarbeiter, Vorgesetzte sind und dass ich mir meinen Alltag selbständig einteilen kann und es immer abwechslungsreich ist, so Meliha Jovanovic, Abteilungsleiterin Theke bei Billa. „Ich habe eine Lehre zur Einzelhandelskauffrau mit Fachrichtung Fleischhandel gemacht und war bereits fünf Jahre vorher tätig als Bereichsleiterin. Nichts desto trotz habe ich eine Ausbildung bei der Firma BILLA PLUS, die sehr umfassend war mit vielen Seminaren und E-Learnings, aber auch als Quereinsteiger kann man bei uns in der Firma weiterkommen. Die wichtigsten Eigenschaften als Bereichsleiterin sind Durchsetzungsvermögen, Fachwissen und natürlich viel Spaß an der Arbeit.“
Christina Bloms
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der andere ist, dass ich jeden Tag mit den unterschiedlichsten Leuten zu tun hab, mir meine Zeit frei einteilen kann und sehr viel Eigenverantwortung habe, so Christina Bloms, Sales Agent bei HEROLD. „Wichtig ist dass man ehrgeizig, flexibel, offen und kommunikativ ist."
Leonie Hartl
"Das Coolste an meinem Studium ist die Verantwortung, die einem übertragen wird. Mit dieser Verantwortung kann man als Person weiter wachsen und man bekommt mehr Selbstvertrauen", erzählt Leonie Hartl, sie studiert Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung, auf's Studium bezogen, ist die Zeiteinteilung während der Praktika, da man doch Vorlesungen und andere Studienaufgaben zu tun hat.“
Carina Flasch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eine Art Troubleshooter bin – das heißt, auf mich kommen immer wieder neue Probleme zu, neue Hürden, die ich lösen kann, gemeinsam mit unterschiedlichsten Teams und Abteilungen, erzählt Carina Flasch, Head of Billing and Finance Project Manager bei Schönherr Rechtsanwälte.
Santhosh B S
The coolest thing about my job is, that you got plenty of opportunities to learn new things about different products and new customers, tells Santhosch B S, NPI Engineer at AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „In this role we require people with a great mindset and willingness to learn new things."
Nadja Kavaldjian
Das Coolste an meinem Job ist unser Team – wir sind ein eingespieltes Team, man kann sich aufeinander verlassen, sagt Nadja Kavaldjian, Managing Assistant bei Schönherr Rechtsanwälte. „Fähigkeiten wie Zahlenaffinität und Stressresistenz ist von Vorteil und für ausländische Mandanten ist ein Maturaniveau in Deutsch und Englisch von Vorteil.“
Julio Schackerl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sich jeden Tag frei bewegen kann, dass man immer etwas Neues macht und lernt und dass es die Möglichkeit "Lehre mit Matura" gibt, so Julio Schackerl, Lehrling Metalltechnik bei der Constantia Teich GmbH.
Kiara Schmalek
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir jede sechs Monate in eine neue Abteilung wechseln, viel Neues erleben und später in jeder Abteilung eingesetzt werden können, so Kiara Schmalek, Lehrling zur Industriekauffrau bei Constantia Teich GmbH. „Man sollte gute Englischkenntnisse haben, geduldig sein, verantwortungsvoll und selbstständig sein."
Sophie Hollnsteiner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sich kreativ ausleben kann und vor allem dass man auch die Entwicklung und Verbesserung von Produkten miterlebt und so auch seine eigenen Gedanken und Ideen mit einbringen kann, erzählt Sophie Hollnsteiner, Lehrling Labortechnik Chemie bei Constantia Teich. „Einschränkungen könnten für manche Personen die Gerüche sein. Wir arbeiten im Labor mit viel Lösungsmittel und die Dämpfe die aufsteigen können Kopfschmerzen verursachen und müde und schläfrig machen."
Constantin Klausegger
Das Coolste an meinem Job ist, dass bei der Arbeit mit Immobilien immer etwas Angreifbares da ist. Das heißt ich kann durch die Stadt gehen und sehe meine Projekte, erzählt Constantin Klausegger, Attorney at Law (former Associate) bei Schönherr Rechtsanwälte. „Voraussetzung für meinen Job ist ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften. Des Weiteren braucht man Liebe zum Detail, Genauigkeit und etwas Feingefühl für die Arbeit mit den Mandanten und die Gegenseite."
Alfred Amann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich an großen Projekten mit internationalen Teams zusammen arbeiten kann, dabei auch sehr viel Verantwortung trage und mich mit meinen Fähigkeiten verwirklichen kann, so Alfred Amann, Rechtsanwalt bei Schönherr Rechtsanwälte. „Softskills wie Organisationstalent, Teamfähigkeit und Koordinationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Gabriele Jell Wiesinger
„Um in der Internen Revision tätig zu sein, ist ein Studium unumgänglich. Beispielsweise der Betriebswirtschaft, Controlling, Jus ist auch möglich oder wenn man sich in der Revision spezialisieren will, dann ist eine IT-Ausbildung von Vorteil", so Gabriele Jell Wiesinger, MMSc, MBA - Leitung Interne Revision bei der AGES und Umweltbundesamt GmbH.
Kerstin Windisch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbstständig arbeiten darf, Verantwortung habe und der tägliche Kundenkontakt, so Kerstin Windisch, technische Verkaufsberaterin bei REXEL. „Für mich persönlich gibt es keine Einschränkungen. Es könnte sein, dass manche eventuell die fixen Arbeitszeiten oder das Stehen beziehungsweise Sitzen während der Arbeitszeit oder auch die Bildschirmarbeit als Einschränkung sehen.“
Marcel Ave
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der Andere ist und man kann sich jeden Tag neuen Herausforderungen stellen, so Marcel Ave, Produktionsplaner im Nordfrische Center, Durchlaufplan analog Fleischer bei EDEKA. „Die größte Herausforderungen an meinem Job sind tatsächlich leider die Arbeitszeiten - ich persönlich starte um 4.00 Uhr in der Früh."
Gesa Stolze
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich alles was ich gestaltet habe später beim Einkaufen im Markt wiedersehe. Wenn ich mit meiner Familie durch den EDEKA Markt laufe, kann ich sagen „Kuck mal Mama, das habe ich gemacht“, so Gesa Stolze, Auszubildende zur Mediengestalterin in Digital & Print bei EDEKA.
Nicolai Müller
Das Coolste an meinem Job ist die Technik. Die Technik ist wie Magie - es ist einfach genial, jeden Tag aufs Neue diese Herausforderung anzunehmen und zu sehen, wie die IT funktioniert, so Nicolai Müller, Fachinformatiker Systemintegration und Projektleiter bei EDEKA.
Leonhard Meixner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Musik zu tun habe - ich liebe Musik und dadurch komme ich mit ganz vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, so Leonhard Meixner, Diplom-Musikpädagoge / Leiter der Volksmusikpflege beim Bezirk Oberbayern. „Für meinen Job sollte man sich gut mit Musik auskennen - ich persönlich habe Musikpädagogik studiert und komme auch aus dem oberbayrischen Kulturkreis, daher kenne mich mit den Bräuchen und Traditionen aus."
Tobias Strobl
An meinem Job begeistert mich, dass ich Fehler an Fahrzeugen beheben kann, erzählt Tobias Strobl, Kfz-Mechatroniker bei der Landeshauptstadt München. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass man bei jedem Wetter, bei Regen oder Hitze, auch mal draußen arbeiten muss und man auch mal Gefahrenstoffen ausgesetzt ist."
Madleen Pfeiffer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich aus einem Stück Holz eine komplette Küche oder ein Fenster produzieren kann, so Madleen Pfeiffer, Lehrling als Tischlerin bei Hartl Haus. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass man den ganzen Tag steht und auch sehr schwer heben müssen.“
Christine Pusch
Ich habe an der Fachhochschule Rechnungswesen und Controlling studiert. Daneben habe ich eine Ausbildung als Mediatorin, Coach & Trainerin gemacht - diese Ausbildungen waren für mich wichtig, um mich in meiner Persönlichkeit zu stärken, erzählt Christine Pusch, Leiterin Finanzmanagement und Verwaltung bei Jugend am Werk Steiermark. „Des weiteren ist es in meinem Job wichtig authentisch zu sein, einen guten Überblick zu haben und klar in der Kommunikation zu sein."
Philipp Zöscher
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich oder wöchentlich neue Menschen kennenlernen darf und dass wir Fehler nicht als etwas Negatives ansehen, sondern als ein riesiges Lernfeld , erzählt Philipp Zöscher, Prozessbegleiter Personenzentrierte Begleitung für Menschen mit Behinderung bei Jugend am Werk Steiermark.
Isabella Wiefler
Eine Einschränkung in meinem Job ist die Flexibilität - sie ist Fluch und Segen zugleich. Es könnte sein, dass um 4 Uhr morgens der Weckruf gestartet wird oder spätabends noch ein Telefonat geführt wird - das ist aber nicht der Regelfall. Und man muss sich die Zeit auch selbst flexibel einteilen - also man muss selbstständig arbeiten können, erzählt Isabella Wiefler, Begleiterin - Projekt inArbeit für Menschen mit Behinderung, bei Jugend am Werk Steiermark.
Oliver Ster
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir täglich neue Aufgaben und Herausforderungen haben und die Mitarbeiter*innen sind sehr hilfsbereit, so Oliver Ster, Lehrling zum Verpackungstechniker bei DS Smith Packaging Austria. „Softskills die man mitbringen sollte sind Hilfsbereitschaft, Interesse an diesem Beruf, Pünktlichkeit, räumliche Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick.“
Lisa Marie Osel
Das Coolste an meinem Studium ist, der Theorie-Praxis-Transfer, also das wir zuerst die Theorie erlernen und dann an Modellen auf der FH üben und im weiteren Verlauf es an Menschen anwenden dürfen, erzählt Lisa Marie Osel, Hebammen-Studentin an der FH Salzburg. *Die Lehrveranstaltungen finden vorwiegend von Montag bis Freitag, manchmal auch am Samstag statt.
Florian Knapp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielseitigkeit. Ich lerne viele verschiedene Menschen kennen und arbeite gerne mit ihnen zusammen, so Florian Knapp, Lehrling zum Elektrotechniker bei illwerke vkw AG. „In meinem Beruf gibt es viele körperliche Tätigkeiten, wie z. B. auf einen Mast klettern oder ein Loch graben. Spezifisch für den Lehrberuf ist auch noch das genaue Arbeiten und dass man einen gesunden Respekt vor dem Strom hat.“
Michael Toferer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man viel an der Natur ist, im technischen Bereich tätig ist und generell die Verbindung zwischen Natur und Technik, so Michael Toferer, Stamm-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Wichtige Fähigkeiten bei uns im Beruf sind technisches Grundverständnis und keine Höhenangst, da man auf Stützen arbeiten muss.“
René Thalhammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu jeder Jahreszeit andere Tätigkeiten habe und dadurch ich viel in den Bergen unterwegs bin, habe ich einen wunderschönen Arbeitsplatz, erzählt René Thalhammer, Stamm-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Eine Einschränkung im Beruf könnte das schwere Heben sein - da wir nicht nur Gäste, sondern auch wichtige Güter mit unseren Seilbahnen transportieren.“
Juliane Mohr
Das Coolste an meinem Studium ist, dass der Studiengang praxisorientiert ist. Das heißt, wir haben jedes Semester ein Multimediaprojekt, wo wir das Gelernte in die Praxis umsetzen und da machen wir vom Konzept bis zur Programmierung alles selbst, sagt Juliane Mohr, studiert den Bachelor MultiMediaTechnology an der FH Salzburg.
Faith Young
The coolest thing about my programme is definitely the way we get to build really amazing projects, it's not just about the theory. With the help of really cool teachers, we bring ideas to live! Actually, I never thought this would be possible, explains Faith Young, Student of Human-Computer Interaction at the Salzburg University of Applied Science.