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Pablo Lozanovillavieja
"Volunteering is a very important part in my life", is what Pablo Lozano tells us. He works for Generali Spain in the Strategy and Corporate Coordination area. His job is to analyze the competitors, take the best from them and try to implement those practices inside the business. Pablo has done a lot of volunteering jobs in developing countries. Regarding Generali he thinks that "reading is crucial in my job because you have to know all the latest trends".

Jimmy Thomassen
“The coolest part is to create, to be part of a project and to see the project grow.” Jimmy Thomassen, Sales Consultant at Doka - Die Schalungstechniker, works in a big network. He talks to customers about their needs and wants and explains the procedure of the project to them. He also negotiates the price, calculates offers, visits the clients, manages the whole project and helps with special solutions. “You need to know the construction company and the business and you need to handle pressure well.”

Lonny Schack
“My job doesn’t get boring. I have a lot of different tasks: I support people and answer their questions.” Lonny Shack is working as a Controller at Doka - Die Schalungstechniker and has to make sure that there is no error in the project they are working on. If there is, she has to figure out how and why the problem occurred and how can it be fixed. She also prepares monthly reports so that everybody can be up to date with the company’s figures. “One needs to be analytic, detailed, communicative and curious.”

Stephan Gerhager
“Das Coolste an der Informationssicherheit ist, dass wir sehr tief in fast alle Prozesse des Unternehmens eintauchen können.“ Das begeistert Stephan Gerhager, Chief Information Security Officer bei Allianz Germany, besonders an seinem Job. Gemeinsam mit seinem Team stellt er den Schutz von sensiblen Daten, sowohl Kundendaten als auch unternehmensinterne Daten, sicher. Was sollte man neben einer fachlichen Ausbildung für diesen Job noch mitbringen? “Man muss sich in ein Thema rein denken können und eine gewisse Neutralität haben.“

Manuel Canins
“Das Coolste an meiner Ausbildung war eigentlich das Bädercenter, das ist ein Schauraum für Kunden, wo sie sich beraten lassen können.“ Als Lehrling zum Großhandelskaufmann im zweiten Lehrjahr durchläuft Manuel Canins verschiedene Abteilungen innerhalb der ÖAG, wo er sein Know-How gegenüber Kunden auf die Probe stellen kann. Aktuell beschäftigt er sich mit der organisatorischen Verwaltung im Unternehmen. Was würde er seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Der wichtigste Ratschlag war eigentlich, dass man immer das macht, was einem Freude macht, weil dann macht man es am besten.“

Sarah Stadler
“Das Coolste an der Lehre ist definitiv die Vielfalt der Produkte, die wir haben und das Probieren der neuen Sachen,“ erzählt Sarah Stadler, was sie an ihrer Lehre zur Milchtechnologin bei NÖM AG besonders begeistert. Im Laufe ihrer Ausbildung durchläuft sie von der Produktion bis hin zur Fachausbildung unterschiedliche Abteilungen und kommt mit vielen Produkten und Prozessen in Kontakt. Was sollte man ihrer Meinung nach mitbringen für diese Lehre? “Man braucht die Eigenschaften Teamfähigkeit und technisches Verständnis.“

Irina Silevko
“Die frühen Aufstehzeiten sind auch nicht für jeden was”. Irina Silevko beginnt ihren Dienst als Konditorin um fünf Uhr morgens, kann dafür aber schon um 13 Uhr Feierabend machen. Bei K&U, einem Tochterunternehmen von EDEKA, bäckt sie vor allem Torten von der Creme bis hin zur Verzierung. “Je feiner und kleiner die Dekoration ist und je länger ich daran sitzen muss, desto besser finde ich das".

Melissa Herz
“Ich würde jedem empfehlen, seine Ausbildung in einem so großen Konzern zu machen. Man hat zum Beispiel aus rechtlicher Sicht einen ganz anderen Blickwinkel”. Melissa Herz ist überzeugt, mit EDEKA die richtige Wahl für ihre Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten getroffen zu haben. Außerdem ist ihr Tätigkeitsbereich sehr vielfältig: “Wir bearbeiten sehr viele unterschiedliche Dinge wie Kundendiebstähle, Markenanmeldungen, Mietsachen und vieles mehr”.

Dominic Bylitza
“Es macht richtig Spaß, heraus oder in den Laden zu gehen. Ich bin bekannt wie ein bunter Hund”, beschreibt Dominic Bylitza als das Highlight seines Jobs. Als selbstständiger Kaufmann und Inhaber eines EDEKA Marktes steht er sowohl mit dem Personal als auch mit seiner Kundschaft in ständigem Kontakt. Außerdem begann er schon während seines Aufstiegs bei EDEKA nach dem Motto “Handel ist Wandel” zu leben. So kann man mit Offenheit, viel Engagement und dem richtigen Willen alles erreichen, genau wie er.

Florian Gross
“Das Beste an meiner Ausbildung ist, dass ich alle Aufgabenbereiche durchlaufen darf”. Im praktischen Teil der Ausbildung zum Fachlageristen bei EDEKA erfährt Florian Gross, wie beispielsweise die Kommissionierung, der Wareneingang oder der Warenversand ablaufen. Doch welche Eigenschaften sind für seine Ausbildung von Vorteil? “Man braucht auf jeden Fall Teamfähigkeit, mathematische Kenntnisse und logisches und räumliches Denkvermögen”.

Sebastian Nödel
“Sei immer ehrgeizig und mach das Beste aus dir”. Diesen Ratschlag hat Sebastian Nödel bereits von seinen Eltern erhalten und gibt ihn nun weiter. Bei EDEKA absolviert er zurzeit eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker und wartet einen Fuhrpark mit rund 80 Fahrzeugen. Was gefällt ihm besonders an seiner Ausbildung? “Wenn ein LKW reinkommt, bei dem man den Fehler noch nicht kennt und dann herausgefunden hat, was daran ist und das behoben hat”.

Nicole Falkenhahn
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eigenverantwortlich handeln kann. Ich bin mein eigener Chef in meiner Abteilung und das ist mir wichtig“. Nicole Falkenhahn leitet bei EDEKA eine Obst- & Gemüseabteilung. Bei EDEKA kann man eine solche Position mit den unterschiedlichsten Werdegängen erreichen. Doch was ist wichtig für diese Arbeit? “Man muss dazu Liebe zum Detail mitbringen, Kreativität, Flexibilität und man muss ein Händchen für die Ware haben“.

Tomas Meider
“Ich habe besonders viel Freude am Umgang mit Menschen“, erzählt Tomas Meider, Azubi zum Handelsfachwirt bei EDEKA. Im ersten Teil seiner Ausbildung erlernt er die Grundlagen und im zweiten Teil wird thematisiert, was zur Selbstständigkeit gehört. Während seiner Praxisphasen durchläuft er alle Abteilungen im Markt. Im Moment arbeitet er in der Metzgerei. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Man sollte auf jeden Fall offen sein, weil man tagtäglich Umgang mit vielen Menschen hat“.

Armin Gölles
“Ziemlich wichtig ist, dass man ein technisches Interesse hat, und, dass man sich auch mit der Technik zu Hause beschäftigt. Teamfähig sollte man auch sein.“ Besonders gut gefallen hat Armin Gölles bei seiner Lehre als Elektroniker bei Austrian Airlines AG, dass er bereits zu Beginn mechanische Grundlagen erklärt bekommen hat und mit den Maschinen vertraut gemacht wurde. Im zweiten Lehrjahr wird man dann “speziell auf die verschiedenen Werkstätten eingeteilt.“

Michelle Kuster
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit bekommen habe, in den HR-Bereich hineinzuschauen.“ Das begeistert Michelle Kuster besonders an ihrem Traineeprogramm in Human Resources beim Migros-Genossenschafts-Bund. Ihre erste Station war in der Personalentwicklung des Genossenschafts-Bundes, anschließend im Employer Branding bei Globus und in dritten Station wieder in die HRM Abteilung der Migros-Gruppe. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss natürlich eine offene, flexible Person sein.“

Jonatan Sieber
“Bezüglich der Job-Wahl würde ich mich nicht zu sehr verkrampfen, sondern schauen, was einem Spaß macht“, wäre einer der Ratschläge, den Jonatan Sieber seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Trainee IT beim Migros-Genossenschafts-Bund bekleidet er eine Schnittstellenfunktion zwischen den Betrieben und der zentralen IT-Stelle. Ziel des Traineeship ist es, für eine weitere Anstellung innerhalb des Konzerns ausgebildet zu werden. Was gefällt ihm daran besonders? “Dass viel in einen investiert wird.“

Caroline Lingg
”Das Coolste ist, dass ich in dem Bereich, der mir zugeteilt wurde, komplett selbstständig arbeiten kann.“ Caroline Lingg ist Warenbewirtschafterin beim Migros-Genossenschafts-Bund und dafür zuständig, dass die 600 Filialen in der Schweiz die richtigen Waren zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge erhalten, damit die Regale niemals leer sind. Kann jeder diesen Beruf ausüben? “Eine kaufmännische Grundausbildung ist das Grundgerüst.“

Christa Schwendimann
“Das Coolste an meinem Job ist sicher, dass man viel unterwegs ist und ein super Team hat“, ist Christa Schwendimann, Visual Merchandiser beim Migros-Genossenschafts-Bund, überzeugt. Sie ist zuständig für das Erstellen der Layouts, um die Artikel kundengerecht im Regal zu platzieren. Dazu besucht sie unterschiedliche Shops, um die Qualität vor Ort sicherzustellen. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Es ist wichtig, dass man einen kaufmännischen Hintergrund hat und die Landessprachen kann, weil man in der ganzen Schweiz tätig ist.“

Roger Reschek
“Ich sollte mehr probieren und weniger an die Nützlichkeit von Dingen denken“, würde Roger Reschek seinem 14-jährigen Ich raten. Seine Aufgabe ist es, komplexe oder bereichsübergreifende Projekte zu leiten. Im Laufe des Traineeprogramms bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz durchläuft er vier Stationen, je zwei im Controlling und im Projektmanagement. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Wichtig ist, dass man analysieren kann, Lösungen finden kann, und, dass man mit einem gewissen Auftreten kommunizieren kann.“

Corinne Petit
“Von dem, was man will, soll man träumen. Wenn man es wirklich will, können die Träume auch Wirklichkeit werden“, würde Corinne Petit, Technische Projektleiterin beim Migros-Genossenschafts-Bund, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Ihre Aufgabe ist es, zwischen Abteilungen und externen Projektmitarbeitern – von Entwicklern bis hin zu Marketingexperten – zu vermitteln. “Eigenschaften, die man mitbringen sollte, sind auf jeden Fall das Durchsetzungsvermögen, Durchhaltewille, man muss den Überblick haben und sehr genau arbeiten.“

Louise Karstens ehem. Lassen
“Es ist sicherlich das Beste, dass man jeden Tag neue Themen bekommt und immer wieder Herausforderungen hat. Es ist jeden Tag wie ein kleines Rätsel“, beschreibt Louise Karstens, ehem. Lassen, Projektleiterin Digitalisierung in der Betriebsorganisation bei Allianz Germany, was ihr an ihrem Job besonders viel Spaß macht. Ihre Aufgabe ist es, Digitalisierungsprojekte von Kooperationspartnern intern umzusetzen. Eine Eigenschaft, die man mitbringen sollte, ist “die Offenheit anderen Menschen gegenüber.“

Anuj Jaithalia
"It’s good to know people but also stressful at the same time". Anuj Jaithalia, Group Strategy at Generali Group, was born in Delhi and did his studies and graduation there as well. He joined Generali in India, and later decided to take the challenge to move to Italy. In order to develop strategies he needs to analyze the macro environment, the insurance environment and the different dynamics. One important advice is to learn a language, because, as Anuj puts it, "once you learned the language it's a very gateway to learn the culture."

Marco Boni
"The first piece of advice is not taking yourself too seriously." Marco Boni, Head of Operations and IT for Global Corporate & Trade in Generali, coordinates a team of people who is engaged in delivering services to the customers, as well as taking care of IT processes and operations. He was born in Pavia and later left for Milano to attend university. What he likes most about his job is taking care of large companies, and when he improves the service "the customers are the first to thank you".

LiYang Wang
"Experience as much as you can, the world is bigger than you imagine" says Li-Yang Wang, who works in the Group Academy for Generali Group. His position is HR Program Manager in the Learning and Development area and he is responsible for organizing training events for the employees’ growth. Li-Yang was born and raised in Taiwan and moved to the Netherland for his Master's Degree. What he likes most about his job is "to be able to see the impact of my work".

Florian Grabner
“Ganz wichtig ist einfach das Interesse an der IT und sich mit Problemen beschäftigen wollen.“ Das ist laut Florian Grabner die wesentliche Voraussetzung für seinen Job als IT Systembetreuer bei KWP. Seine Aufgaben sind die Verwaltung von Systemen und der Infrastruktur, und er unterstützt die Mitarbeiter bei Fragen. Was schätzt er unter anderem besonders an seinem Job? “Die flexible Gestaltung meiner Tätigkeit.“

Christian Frick
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er familienfreundlich ist, und, dass meine Vorstellungen umgesetzt werden.“ Christian Frick, Küchenchef bei KWP übernimmt Ware und kontrolliert sie, teilt das Team ein und bereitet gemeinsam mit dem Team die Speisen für die Bewohner zu. Braucht man bestimmte Vorkenntnisse für diese Tätigkeit? “Man bräuchte eine gewisse Zielstrebigkeit, mit einem anderen Werdegang wäre es aber auch möglich.“

Reto Boltshauser
“Das Coolste ist schon die Vielseitigkeit und der Überraschungseffekt. Du kannst an die verschiedenste Orte gerufen werden.“ Von der Planungsphase bis zur Umsetzung der Projekte unterstützt Reto Boltshauser, Planer- und Bauherrenberater bei Sika Schweiz AG, bei Systemlösungen – sowohl Architekten, als auch Bauherren oder die öffentliche Hand. Dafür ist er direkt auf der Baustelle oder im Büro anzutreffen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Nicht zu hohe Erwartungen haben. Wer hohe Erwartungen hat, wird enttäuscht.“

Maik Losch
“Man sollte auf jeden Fall standhaft sein und keine Angst davor haben, dass man irgendwie versagt“. Das sind für Maik Losch die wichtigsten Eigenschaften für seine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement bei EDEKA. Seine Abteilung ist dafür zuständig, Waren für Einzelhändler:innen zu kommissionieren, fertigzustellen und auszusenden. “Der wichtigste Ratschlag, der mir mitgegeben wurde, war, dass man sich immer Herausforderungen stellen und alles mitmachen und erleben sollte".

Helga Bandion
“Ich liebe es, im Team zu arbeiten, mitten im Geschehen zu sein und Leute von ihrer menschlichen Seite zu sehen.“ Helga Bandion ist Leiterin der Abteilung Allgemeine Präsidialangelegenheiten, Protokoll, Bundeskanzleramt Österreich und damit für sämtliche Dienstreisen, Veranstaltungen und Besuche des Bundeskanlzers zuständig. Im Team bespricht sie, welche Projekte durchgeführt werden sollen und diese begleitet sie dann von Anfang bis Ende. “Man lenkt ein Geschehen aus dem Hintergrund und muss im richtigen Moment selbstsicher nach vorne treten.“

Tobias Gunkel
“Cool finde ich, wenn die Maßnahmen, die ich setze, beim Kunden umgesetzt werden.” In seiner Funktion als Brandschutzingenieur und Technischer Sachverständiger bei der Allianz Deutschland ist Tobias Gunkel beispielsweise für die Versicherung von Gebäuden zuständig. Er bewertet den Brandschutz bei seinen Kunden vor Ort, muss Risiken erkennen und entsprechende Maßnahmen festlegen. Wichtig dabei ist, sich mit der jeweiligen Branche des Unternehmens auszukennen. "Das Spannende sind die unterschiedlichen Branchen und Produktionsprozesse.“

Carsten Staat
“In meinem Job geht’s im Grunde genommen darum, unsere Kunden zu begeistern. Das sind in Rosenheim 170.000, eine ganze Menge!” Deshalb hat Geschäftsstellenleiter Carsten Staat auch ein Team von rund 130 Mitarbeitern bei der Allianz Deutschland um sich. Kommunikation liegt ihm sehr am Herzen: “Was ich definitiv an dem Job nicht missen möchte, ist auch in persönlichem Kontakt mit den Mitarbeitern und vor allem den Kunden zu sein.”

Anna Ramirez
“Ich wollte schnell Verantwortung übernehmen, mich vor neue Herausforderungen stellen und die Möglichkeit haben, mich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Und genau das wird mir durch den Job geboten”, erzählt Anna Ramirez über ihren Beruf als IT-Consultant bei Allianz Deutschland. Was sie dabei tut? “Ich rede mit vielen Leuten über verschiedene Themen und bereite das im Anschluss daran soweit auf, dass es allgemein verständlich ist.”

Christiane Schneider
“Für mich ist Führung aus dem Grund so wichtig, weil ich selber erlebe, wie Entwicklung und Veränderung Einfluss auf einen Menschen haben können”, erzählt Christiane Schneider über ihren Alltag als Leiterin Center of Competence bei Allianz Deutschland. “Dass einem bewusst ist, man hat Verantwortung und man muss das auch wollen” verrät sie über die Herausforderung dabei, “das bedeutet auch, dass man an der ein oder anderen Stelle echt mal eine extra Meile geht.”

Katrin Heim
“Es ist gar nicht schlimm, einfach auch mal Ratschläge anzunehmen”, wäre der Tipp, den Katrin Heim ihrem jüngeren Ich geben würde. Sie ist bei der Allianz Deutschland in Produktentwicklung & Aktuariat tätig: “Das Größte an meinem Job ist, wenn man am Ende des Tages sagen kann: Wir haben ein Produkt eingeführt, wir haben einen Prozess optimiert und ich war Teil davon.”

Sandra Nestlinger
“Gemeinsam nehmen wir an Teambesprechungen und kleinen Übungen im Bezirk bis hin zu bundesweiten oder EU-weiten Katastrophenübungen teil”, erzählt Sandra Nestlinger, Mitarbeiterin im Katastrophenhilfsdienst beim Österreichischen Roten Kreuz über ihren Job. “Im Gepäck sollte man Offenheit und Flexibilität haben, eine Hand voll Anpassungsvermögen und ein Schäufelchen Teamfähigkeit mitbringen.”

Amy Strub
“It’s not always about language, it’s through so many different ways in which we communicate, not just through words. And if we can get beyond the words, that’s when the learning can really happen”, Amy Strub tells about her job as English teacher at the refugee support of the Austrian Red Cross. Her advice for her 14-year-old self? “Study to learn, not to pass the tests!”

Norbert Duca
“Lebe dein Leben. Man muss jede Chance nutzen, jeden Augenblick genießen, denn es kann sein, dass man keine zweite Chance bekommt”, empfiehlt Norbert Duca seinem 14-jährigen Ich. Er arbeitet als freiwilliger Buddy für MigrantInnen beim Österreichischen Roten Kreuz. Das Coolste an seinem Job ist, dass er mit Menschen zusammenarbeiten kann, denn “jede Situation ist einzigartig, jede Familie hat ihre eigenen Probleme.”

Stefan Troy
“Menschen zu unterstützen in einer schwierigen Situation, die oft in einer aussichtslosen Lage sind. Ihnen Hoffnung zu geben, ihnen Sicherheit zu geben.” Für Stefan Troy, Mitarbeiter im Suchdienst des Österreichischen Roten Kreuz, ist genau das das Coolste an seinem Job. Doch es gibt auch Unangenehmes zu bewältigen: “Einem Klienten mitzuteilen, dass der Suchantrag negativ ist, dass die Suche erfolglos abgebrochen werden muss.”

Levi Prammerdorfer
“Man muss in verschiedenen schwierigen Situationen oft einmal eine Entscheidung treffen, die nicht so leicht ist”, weiß Levi Prammerdorfer über die Verantwortung zu berichten, die er beim Österreichischen Roten Kreuz trägt. Mit seiner Jugendgruppe trainiert er regelmäßig Erste Hilfe und engagiert sich in verschiedenen sozialen Projekten. “Als Gruppe 18 Sprecher ist man in der Bundeskonferenz die Stimme für die Jugend.”

Michael Pilgerstorfer
“Neues Schaffen heißt Widerstand leisten und Widerstand leisten heißt neues Schaffen. Das heißt, man sollte etwas aus seinem Leben machen und für seine Überzeugungen kämpfen.” Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen macht Michael Pilgerstorfer beim Österreichischen Roten Kreuz so viel Spaß, dass er auf die Frage nach Herausforderungen erwidert: “Dass das schon ein wenig süchtig macht, dass man die Arbeit oder die Schule ein wenig vernachlässigt und lieber bei seiner Jugendgruppe wäre.”