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Karl Föllmi
”Er soll die Sachen machen, die er gerne macht“, würde Karl Föllmi seinem 14-jährigen Ich raten, denn genau das macht er jetzt. Er ist Betreuer von Privatkunden bei der Migros Bank und durch seinen Beruf hat er das Gefühl, seinen Tag sinnvoll zu verbringen. Sein Aufgabenspektrum umfasst das Vorbereiten und Wahrnehmen von Kundenterminen, sowie deren Nachbereitung. Kann jeder diesen Beruf ausüben? „Mein Werdegang beweist, dass jeder das kann. Voraussetzung ist, dass man eine Affinität hat zu Zahlen.“

Nadia Lienberger
“Ich würde mir mitgeben: Selbstsicherer zu sein und meine Meinung zu vertreten“, wäre Nadia Lienbergers Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Als Stv. Teamleiterin Kommissionierung bei LeShop.ch leitet sie das Team und packt mit an bei den Bestellungen. Wie läuft das ab? Die Kunden bestellen online, die Waren werden bereitgestellt und nach dem Bezahlen direkt zum Auto geliefert. “Vorteilhaft ist es, wenn man sich mit Lebensmitteln gut auskennt und bereits Kundenkontakt hatte. Man sollte flexibel, genau, und sauber sein.“

Renata Enz
”Das Coolste an meinem Job ist die Verantwortung. Ich treffe selber Entscheidungen, die wichtig sind für unser Team und die ganze Gruppe.“ Als Anlagenführerin bei Chocolat Frey kümmert sich Renata Enz sorgsam um die Vorbereitung, sowie das Reinigen und Kontrollieren der Maschinen. Ginge es auch ohne ihren Werdegang? “Meine Ausbildung hat mir sicher sehr geholfen beim Einstieg in die Arbeitswelt. Für jemand anderes ist es sicher schwieriger, aber es geht auch.“

Thomas Falkenberg
“Man lernt viele Technologien kennen und man kommt sehr viel rum und der Arbeitgeber gibt mir die Freiheit, das auch zu tun”, das macht Thomas Falkenberg am meisten Spaß an seinem Job als Performance Engineer bei PAYBACK. Das Wichtigste dabei? “Dass man eine Leidenschaft mitbringt, Problemen auf den Grund zu gehen, Hartnäckigkeit an den Tag zu legen.”

Benedikt Morsey
“Es macht wahnsinnig viel Spaß zu sehen, wie Mitarbeiter an Aufgaben wachsen, sich verändern, sich verbessern, an einem selbst vorbeiziehen in einigen Themen”, berichtet Benedikt Morsey über die schönen Seiten seines Jobs als Bereichsleiter Personal bei PAYBACK. Sein Rat: “Steh zu dem, was du glaubst, dass das Richtige ist.”

Denis Rennstich
“Ich würde auf jeden Fall so schnell wie möglich ein 10-Finger-Schreibsystem lernen, das habe ich irgendwie versäumt”, überlegt Denis Rennstich, sofern er an sein 14-jähriges Ich denkt. Seine Aufgaben als Teamleiter Conversion Management & Concepts bei PAYBACK? “Ich bin im Onlineshopping-Umfeld unterwegs und kümmere mich hier um alle möglichen Performance-Themen, das heißt, wir schauen uns an, wie Onlineshopping bestmöglich funktioniert.”

Nadine Samad
“Die Aufgabe von mir und meinem Team ist es die Bankpartner zu steuern und komplett das Produktmanagement für unsere Kreditkartenprodukte zu betreiben”, erklärt Nadine Samad, Teamleiterin Produktmanagement Zahlkarten, die Aufgaben ihrer Abteilung bei PAYBACK. “Wenn man für etwas brennt, kann man in seiner Aufgabe sehr sehr gut sein”, gibt sie auch Quereinsteigern zu bedenken.

Nemanja Radmilovic
“Sich immer Ziele setzen, nie den Glauben an sich verlieren und einen eisernen Willen zeigen.” Das sind die drei Ratschläge, die Nemanja Radmilovic seinem jüngeren Selbst mit auf den Weg geben würde. Der Frischebetreuer bei BILLA verantwortet die Abteilungen Feinkost, Obst, Gemüse und Fleisch in 18 Filialen und ist für die Weiterentwicklung und Ausbildung der Mitarbeiter zuständig. Das Coolste an seinen Job? “Dass man sehr selbstständig arbeitet und sich selbst Prioritäten setzt.”

Ursula Wlasists
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Arbeitszeit so einteilen kann, dass ich auch mit meiner Familie ziemlich viel Zeit verbringen kann”, erzählt Ursula Wlasists. Und das, obwohl ihr Arbeitsalltag als Abteilungsleiterin Theke bei BILLA ziemlich ausgefüllt ist. Zu ihren Aufgaben zählt neben der Kontrolle von Daten und täglichen Inventuren auch die Präsentation der Ware im Geschäft. Ein Tipp für ihr 14-jähriges Ich? „Ich würde eine Schulbildung mit Matura wählen.”

Markus Schmelzer
“Dass man sich ständig weiterentwickelt, sich immer für neue Dinge interessiert und einfach niemals aufgibt.” Dies ist nicht nur der wichtigste Ratschlag in Markus Schmelzers Leben sondern auch gelebte Realität. Als Lehrling bei BILLA hat er Zugang zu unterschiedlichen Seminaren, wie beispielsweise Obst- und Feinkostseminare: “Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich mich immer weiterbilden kann. Und dass ich ständig mit Menschen zusammenarbeiten kann.”

Carina Kalteis
“Dass man nach der Lehre ein gewisses Ziel hat“, würde Carina Kalteis, Lehrling Industriekauffrau bei Constantia Teich, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Im ersten Lehrjahr war sie in der Finanzbuchhaltung und Materialwirtschaft, im zweiten Lehrjahr folgen Einkauf und Ordermanagement und im dritten die Personalabteilung und die Auftragsplanung. Was sollte man mitbringen? Man sollte “mit Zahlen umgehen können, man sollte genau arbeiten und man sollte höflich und freundlich sein.“
Erwin Graber
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir ein junges Team sind, das zusammenhält. Außerdem ist die Arbeit als Disponent für die Aufrechterhaltung der Warenversorgung für die Gesellschaft sehr wichtig, so Erwin Graber, Disponent Trockensortiment bei der REWE Group Österreich.
Aleksandar Mladenovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich dafür zuständig bin Kundinnen und Kunden mit Lebensmittel und anderen Waren zu versorgen. Ich bin nich nur im LKW und fahre die ganze Zeit auf der Straße, sondern ich be- und entlade auch und habe somit viel Abwechslung in meinem Job, erzählt Aleksandar Mladenovic, LKW-Fahrer bei der REWE Group Österreich.
Ann-Christin Kraus
Das Coolste an meiner Ausbildung ist der Kontakt zu den Kunden, dass man den Kunden dabei beraten kann, die passenden Schuhe zu finden und man sieht, wie der Kunde mit einem Lächeln den Laden verlässt, erzählt Ann-Christin Kraus, Auszubildende zur Handelsfachwirtin bei Deichmann SE. „Die Mindestvoraussetzung zur Ausbildung ist die Fachhochschulreife. Außerdem sollte man kommunikativ sein, ein gutes Zeitmanagement haben und gerne Verantwortung übernehmen.“
Beverly Davidheimann
Das Coolste an meinem dualem Studium ist, dass ich neben dem Studium auch Praxiserfahrung sammeln kann und währenddessen auch in verschiedene Bereiche des Unternehmens hinein schnuppern kann, erzählt Beverly Davidheimann, duale Studentin im Bereich Business Administration bei Deichmann SE. „Für das duale Studium bei Deichmann sollte man Fachabitur oder Abitur mitbringen. Darüber hinaus sollte man kommunikativ sein, Durchhaltevermögen haben und ein gutes Zeitmanagement mitbringen.“
Robert Onutan
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem tollen Team arbeiten kann. Herausforderungen sind dann wenn die Anlage steht und wir gemeinsam die Anlage wieder zum Laufen bringen müssen, erzählt Robert Onutan, Automatisierungstechniker bei REWE Group Österreich. „In meinem Job geht es darum, dass wir durch eine Automatisierungsanlage die REWE Märkte mit verschiedenen Produkten automatisiert zu versorgen."
Dieter Hroch
„Das Coolste an meinem Job ist neue Prozesse zu etablieren, gemeinsam mit den operativen Kollegen auf der Fläche, diese zu betrachten und weiterzuentwickeln - wir sind mitten drin statt nur dabei.", so Dieter Hroch, Projekt- und Prozessmanager bei der REWE Group Österreich.

Raimund Kniefacz
"Ich habe Völkerkunde studiert, war aber nicht sehr erfolgreich. Dann habe ich mir gedacht, dass das Studieren nichts für mich ist und habe mich entschieden ein Handwerk zu lernen und Tischler zu werden. Ich war als Entwicklungshelfer drei Jahre in Nicaragua und habe eine Ausbildungswerkstätte geleitet. Durch Zufall habe ich eine Annonce der Firma Rehau gesehen und arbeite hier als Anwendungstechniker."
Anastasia Seibert
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass das Unternehmen auch Azubiprojekte anbietet. Ein Projekt war, dass wir Azubis die Verantwortung für die Filiale bekommen haben, die Führungskraft war natürlich anwesend, aber die hat uns keine Tipps gegeben, erzählt Anastasia Seibert, Auszubildende zur Einzelhandelskauffrau bei Deichmann SE. „Ich habe mein Fachabi mitgebracht, jedoch reicht für die Ausbildung die mittlere Reife. Man sollte Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und freundliches und offenes Auftreten mitbringen.“
Laura Grams
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viel mitbestimmen kann und sehr vielseitige Aufgaben erledigen darf. Da wir die Abteilungen alle drei Monate wechseln, erlebt man sehr viele vielfältige Aufgaben. Man kann überall hinter die Kulissen blicken und mitwirken, wenn etwas eingekauft wird oder Werbemaßnahmen geplant werden – das ist sehr cool an meiner Ausbildung, erzählt Laura Grams, Auszubildende zur Kauffrau im Büromanagement bei Deichmann SE. „Man sollte offen für Neues sein, da man immer die Abteilungen wechselt und neue Teams kennenlernt, wodurch Teamfähigkeit ein sehr wichtiger Aspekt ist.“
Andreas Geißler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit modernen IT-Tools arbeiten darf und dabei auch mit den aktuellen Fragen im Unternehmen in Berührung komme – es wird eigentlich nie langweilig, so Andreas Geißler, BI Consultant bei Deichmann SE. „Für diese Position empfehle ich ein Studium in Wirtschaftsinformatik und zusätzlich sollte man analytisches Denken und Kommunikationsstärke mitbringen.“

Lisa Hartmann
„Wir im Verkauf sind das Sprachrohr zwischen Produktion und Kunden“, erzählt Lisa Hartmann über ihre Tätigkeit in der Offsetdruckerei Schwarzach. „Der Verkaufsprozess funktioniert so, dass wir das Ganze zuerst mustern und wenn der Kunde zufrieden ist und so produzieren möchte, schickt er uns die Daten und wir lassen alles aufbereiten und erstellen ein Angebot.“
Marco Zeuchner
„Das Coolste an meiner Arbeit ist die Selbstständigkeit, das Abwechslungsreiche und der Dank vom Kunden, wenn die Maschine dann repariert ist und sie wieder einwandfrei funktioniert.“ Marco Zeuchner ist Servicetechniker bei der selecta Deutschland GmbH. Zuverlässigkeit, Flexibilität, Aufgeschlossenheit und technisches Verständnis sind unabdingbar für seinen Beruf. „Ich bespreche mit dem Kunden, was an der Maschine kaputt ist, dann beginne ich sofort mit meiner Fehlersuche und versuche schnellstmöglich, die Maschine zu reparieren.“

Josef Koch
„Es ist ein schönes Arbeiten, wenn man quasi sein eigenes Werk da hat und wenn man sieht, dass man ein Projekt gut über die Bühne gebracht hat.“ Josef Koch ist Leiter Montage und Logistikcenter in Graz bei REHAU Österreich. „Im Endeffekt ist es immer ein gutes Produkt, was wir auslegen. Immer wieder kriegen wir das Feedback von Kunden, dass die Zusammenarbeit passt. Es macht mir Spaß, mit den Mitarbeitern und mit den REHAU Werken zusammenzuarbeiten.“

Timothy Fuchs
„Als Sales Advisor habe ich die Aufgabe, einen guten Kundenservice zu leisten, darauf zu achten, dass der Service an den Kassen funktioniert, die Anprobe richtig gemanaged wird und die Verkaufsfläche schön sortiert ist.“ Timothy Fuchs hat sich immer schon für Mode begeistert und darum ursprünglich als Lehrling bei H&M begonnen. Nach drei Jahren hat er sich in Richtung des Department Managements spezialisiert. „Das Beste ist, dass wir im Team so stark zusammenarbeiten. Das ist das Allerwichtigste.“
Adam Kloc
Das Coolste an meinem Job ist, dass alles geplant und strukturiert ist. Bei uns ist genaues Arbeiten wichtiger, als schnelles Arbeiten, erzählt Adam Kloc, Warenübernehmer bei REWE Group Österreich. „Für meinen Job ist keine spezielle Ausbildung notwendig - ich bin selbst Quereinsteiger. Natürlich hilft einem jede Fremdsprache sehr viel weiter."
Mathias Hauf
„Es sind deine Entscheidungen, die du im Leben triffst, egal ob gut oder schlecht - mach’s Beste draus.“ Mathias Hauf ist Merchandiser bei der selecta Deutschland GmbH. „Als Merchandiser bekomme ich am Vortag meine Aufträge von meinem Serviceteamleiter, dann fahre ich morgens ins Lager, lade die vorbereitete Ware in mein Auto und fahre dann von Kunde zu Kunde und befülle oder reinige die Automaten.“

Rene Proschinger
„Wir selbst sind Industrie, wir produzieren das System, dass der Fensterverarbeiter dann mit anderen Komponenten zusammenbaut. Wie zum Beispiel Glas, Beschlägen und so weiter.“ Rene Proschinger arbeitet bei der Firma REHAU Österreich als Head of Sales Window Solution für Österreich und Slowenien. Wir sind in der Lieferkette die Nummer eins und dann geht es in verschiedenen Stufen weiter.

Helle Borg
“I sometimes have to be a detective, because when customers rent materials, sometimes other materials which weren’t rented come back and I have to find out where they came from.” Helle Borg is Order and Logistic Assistant at Doka - Die Schalungstechniker and is therefore in charge of all the different materials customers want to rent. She deals with the orders as well as the transportation of the goods and makes sure that in the end everything gets back safely. “You need to be service-minded, organized and a nice person.”

Enes Yalcin
“Die Fallstudien sind das Coolste an meinem Studium. Außerdem arbeite ich immer von Beginn an im Team und es ist interessant zu sehen, was jeder Einzelne zum Team beiträgt.” Enes Yalcin studiert berufsbegleitend Wirtschaftsinformatik im Bachelor-Studiengang an der FH Technikum Wien. Das Studium ist von Null aufgebaut, sodass man dafür keine Vorkenntnisse benötigt. “Am Anfang des Studiums lernt man Datenbanken und Programmiersprachen kennen und in den höheren Semestern wird vieles vertieft.”

Alexander Mück
“Der Praxisbezug in den Laboren und Werkstätten, eine funktionierende Lerngruppe mit super Gruppendynamik und die Erfahrung unserer Lektoren.” Das sind die Punkte, die Alexander Mück, Bachelor-Studiengang Maschinenbau an der FH Technikum Wien, gerne hervorhebt. Sein Studiengang umfasst die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Maschinen, sowie die klassischen Fächer wie Mathe, Fertigungstechnik, Mechanik, Automatisierungstechnik und Projektmanagement. “Wichtig sind Interesse und Verständnis, sowie Ehrgeiz.”

Michaela Duenas
“Man hat Fächer in verschiedenen Bereichen wie Psychologie, Betriebswirtschaft, Prototyping oder Gestaltung und Grafik.” Michaela Duenas befindet sich aktuell im ersten Semester des Master-Lehrgang User Experience Management der FH Technikum Wien. Im Fokus steht der Nutzer; sie arbeitet stets mit der Frage “wie gestalte ich ein Produkt oder eine Dienstleistung so, dass sie benutzertauglich ist und wie schaffe ich es, dass der Nutzer dieses Produkt auch gerne wieder nutzt?”

Manuel Reber
“Immer wieder tauchen Probleme auf, für die es keine Patentlösung gibt. Es liegt an mir, das zu managen.” Manuel Reber, Verkaufsleiter Denner Partner Betriebe, schätzt das besonders an seinem Beruf. Er ist das Bindeglied zwischen der Denner AG und selbstständigen Detaillisten. Sein Arbeitstag besteht aus Treffen mit Interessenten, die selbstständig einen Laden betreiben möchten, oder mit Projektleitern, um einen Umbau zu besprechen. “In meinem Beruf muss man mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen umgehen können.”




