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Philipp Unterharnscheidt
„Im Wesentlichen helfe ich Betreuern, Angehörigen, Heimen und Rechtsanwälten dabei, die Leute einzugliedern und berate, welche Formulare ausgefüllt werden müssen.“ Philipp Unterharnscheidt ist Sachbearbeiter im Referat 26 Hilfe zur Pflege. Zum einen steht er beratend zur Seite, zum anderen prüft er strukturiert verschiedene juristische Voraussetzungen öffentlich- oder privatrechtlicher Natur, um Hilfe zu gewähren. „Wir müssen uns strikt an Gesetze halten.“

Arthur Reehuis
“As audit we need to objectively support our departments that they know their problems and are able to solve them.” Arthur Reehuis works as Auditor in the IT Practice at Allianz SE in Munich. His team works increasingly together with a global audit community of almost 600 auditors in a collaborative way. He has ten to 15 days time to execute an audit. “I often have to deliver not so good news to higher management and I get a lot of pushbacks but I have to make sure that they accept it.”

Michelle Michael
“It’s very interesting getting to know different working environments and gaining knowledge from others.” That’s what Beraterin IT-Security Michelle Michael likes most about her job at TÜV NORD GROUP. She daily routine includes checking if her clients implemented information security management systems according to ISO standards and consulting them, if some information is missing in the documentation. “You need to have a basic background in IT-Security and you need to have a good interaction with the customers.”

Ute Hohrath
“I love it when clients are happy with what we have implemented for them.” Ute Horath, Anwendungsentwicklerin at TÜV NORD GROUP, works in the application department of the company. Her tasks are meeting clients, talking about their needs and wants and based on that writing programs to fulfill their wishes. “The usual way that leads to my job is through studying computer science. You need to have good social skills as you work in a team and communicate with customers.”

Henrik Lundsberg
“I enjoy being involved in making and carrying out decisions.” Henrik Lundsberg, Sales- & Logistic Coordinator at Doka - Die Schalungstechniker, has to coordinate a lot of people within the company. He is mainly responsible for larger projects where he handles the logistics, the correct invoicing and he makes sure that everything is delivered on time. He also meets his customers personally to build up a stable relationship. “It’s important that you like the job, that you are able to adapt to new situations and that you understand numbers.”

Lionel Saudan
“Dans mon travail, chaque jour est différent. Mes tâches varient toutes les semaines. Nous effectuons du travail administratif ou du sponsoring.” Lionel Saudan est Responsable Marketing Communication et travaille au sein du Groupe Migros. Il s’occupe de l’organisation et de la coordination de toute la publicité, par exemple, pour la radio ou pour la télévision. “Nous avons besoin d’une solide connaissance théorique de marketing. Il faut également être curieux dans ce métier qui évolue vite.”

Giuseppe Impala
“Ce que j’aime beaucoup et qui me passionne dans mon travail, c’est le contact avec les clients, travailler en équipe ainsi que la gestion des produits carnés.” Giuseppe Impala est Boucher et travaille au sein du Groupe Migros. Il s’occupe de la préparation de la viande, de la mise en place des marchandises et d’effectuer les commandes pour les jours à venir. Avec de la bon volonté, de la passion et un sourire, nous sommes capables de faire ce métier de boucher. Avoir des expériences culinaires est un réel avantage.”

Katja Sulser
“Dass man monatelang an einem Produkt arbeitet und es dann zum Schluss physisch in der Hand hält, das ist ein richtiges Highlight.” Product Manager Katja Sulser arbeitet für die Midor AG. Zusammen mit ihrem Team ist sie für das Produktsortiment zuständig und begleitet das Konzept von A bis Z - von der Ideenfindung über die Entwicklung bis hin zur Verpackung und Vermarktung. Im Nachgang analysiert sie die Umsatzzahlen und die Kundenzufriedenheit. “Ein wirtschaftliches Studium ist von Vorteil und man sollte kreativ sein.”

Yvonne Wirz
“Das Coolste für mich ist, dass ich meine eigene Chefin bin.” Als Agentin/Promoterin bei Trade Marketing M-Industry ist Yvonne Wirz für ihren eigenen Stand verantwortlich. Sie geht aktiv auf Kunden zu, bietet ihnen Produkte an und führt kompetente Beratungen durch. Vom Standaufbau über die Bestellung und Präsentation der Produkte bis hin zur Durchführung von Verkostungen ist sie für alles selbstständig verantwortlich. “Für meinen Beruf muss man offen, freundlich und kompetent sein und auf Kunden zugehen können.”

Koray Saglam
“Mein Job ist es, die fertigen Produkte richtig einzulagern.” Als Logistiker/Kommissionierer bei der JOWA AG arbeitet Koray Saglam auch am Wochenende und an Feiertagen. Er muss sehr genau auf das Mindesthaltbarkeitsdatum der Produkte achten und ist dafür verantwortlich, dass die richtigen Waren zum richtigen Zeitpunkt im richtigen LKW platziert werden. “Ohne Ausbildung ist meine Arbeit eher schwer zu verrichten, außerdem muss man teamfähig sein und eine hohe körperliche Fitness mitbringen.”

Ludovic Jordan
Ce qui me passionne le plus dans ce travail, c’est que nous avons a tellement de choix possible à faire avec cette matière vivante - le lait ou le fromage.” Ludovic Jordan est professionnel du lait et travaille à ELSA. Son travail consiste au suivi des projets, nouvelles machines, nouvelles installations ou l’amélioration des processus. “Il y a plusieurs possibilités dans cette branche: On peut partir sur une maturité et poursuivre avec l’école d’ingénieur, ou une école technique ou alors rester à la production avec un CFC.”

Constant Bax
“Die Herausforderung ist das Coolste an meinem Job. Jeden Tag muss ich Probleme lösen und alles ins Lot bringen.” Constant Bax ist Verantwortlicher für zwei Restaurants der Genossenschaft Migros Wallis und achtet genau darauf, dass Qualitätsstandards eingehalten werden. Zu seinen Aufgaben zählen das Betreuen von Kunden sowie das Kontrollieren, Motivieren und Optimieren seiner Mitarbeiter. “Man braucht unbedingt eine fundierte Ausbildung und den Willen, sich weiterzubilden. Außerdem ist Flexibilität sehr wichtig.”

Sylvain Cogne
“Ce qui me passionne le plus dans mon travail c’est la transformation des matières sèches et brutes, comme la farine, l’eau ou la levure, et de les travailler vers un produit final.” Sylvain Cogne est Boulanger maison pour JOWA SA. Chaque matin quand il arrive il mélange des ingrédients pour fabriquer du pain et s’assure que les clients peuvent acheter des produits frais et chauds toute la journée. “Pour travailler comme boulanger, avoir un certificat fédéral de capacité (CFC) est un avantage.”

Thorsten Kirchweger
„Besonders stolz bin ich, wenn ich auf Baustellen ein Produkt sehen kann, das ich mitentwickelt habe.“ Thorsten Kirchweger ist Produktmanager bei Doka - Die Schalungstechniker und für die Kletterschalungssysteme zuständig. Er betreut die Produkte von der Entwicklung über die Markteinführung bis hin zur laufenden Betreuung von Projekten. Wenn er einmal nicht im Büro oder in Meetings zu finden ist, befindet er sich entweder auf Baustellen oder auf Dienstreisen, auf denen er Niederlassungen besucht. „Man muss kommunikationsstark, motiviert und teamfähig sein.“

Alper Tamer
„Wage dich einen Step aus der Comfort Zone raus. Ich habe die Erfahrung gemacht, immer wenn ich aus der Comfort Zone rausgegangen bin, hat mich das persönlich weitergebracht“, erzählt Alper Tamer, Division Manager für den Bereich IT-Freiberuflervermittlung bei Robert Half. „Recht neu nach dem Start habe ich einen neuen Rekord in der Vermittlung von Freiberuflern aufgestellt, auf den ich heute noch sehr stolz bin.“

Adnan Jusupovic
"Dass man maßgeblich zum Erfolg beitragen kann", fasziniert Adnan Jusupovic am meisten an seinem Job. Als Fachmarktleiter bei melectronics, einem Bestandteil der Migros Ostschweiz, betreut und führt er eine Filiale betriebswirtschaftlich und personell, hat einen Überblick über die Kennzahlen und definiert Entwicklungsmöglichkeiten. Nicht nur sich selbst sondern auch allen Anderen rät er, dass "man sich gut mit seiner Entscheidung auseinandersetzt, bevor man sie fällt".

Andreas Altwegg
„Es ist immer wieder ein Highlight, wenn man ein Projekt oder einen kleineren Teil einer Programmierung abschließen kann und der Kunde zufrieden ist“, erzählt Andreas Altwegg, Team Leader Engineering Automation bei Bühler. „Ich leite ein Team von ungefähr zehn Leuten. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig, einerseits bin ich zum Erstellen von Konzepten für unsere Kunden*innen da, sehr viel Koordinationsaufgaben im Team. Dann kommt noch die Reisetätigkeit hinzu.“

Linda Munz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich verschiedene Sprachen reden kann, dass ich reisen kann. Jeder Tag ist eine Herausforderung, das finde ich super“, erzählt Linda Munz, Process Engineer bei Bühler. „Ich helfe, den ganzen Prozess auszulegen, damit man nachher spezifische Produkte herstellen kann.“

Christoph Ziltener
„Das Coolste ist, dass man mit dem Team etwas gestaltet. Man arbeitet wochenlang, monatelang zuerst nur am Bildschirm und theoretisch und nachher hat man das Produkt“, meint Christoph Ziltener, Senior Project Manager R&D bei Bühler. „Mein Job umfasst vorwiegend die Koordination von Projekten vom Anfang bis zum Ende bezüglich Termin, Kosten, Qualität und Information.“

Alexandra Kasper
"Meine Aufgabe ist es, die Projektabwicklung zu unterstützen, angefangen von der Angebotserstellung über die Ressourcen-Zuteilung bis hin zur Erfassung der Ressourcen, beziehungsweise dann auch den Abschluss der Projekte." Als Consultant Big Data/BI ist Alexandra Kasper mit ihrem Team für das Data Warehouse bei T-Sytems zuständig. "Dort werden alle Daten der T-Mobile abgespeichert, zum Beispiel Kundendaten und Telefoniedaten. Wir warten diese Daten beziehungsweise ändern diese bei Bedarf und stellen Reports zur Verfügung."

Matthias Siller
„Wenn man eine Management-Position in der IT anstrebt, ist es grundsätzlich wichtig, sich möglichst breit aufzustellen“, rät Matthias Siller. In seiner Rolle als Head of IT Operations bei T-Systems Austria stellt er den IT-Betrieb verschiedenster Kunden sicher und trägt Führungsverantwortung. „Das Coolste an meinem Job ist, dass man verändern kann. Man kann das Umfeld verändern, man kann die Organisation verändern, man kann damit auch persönliche Veränderung ermöglichen!“

Roland Fahrnberger
„Ich schaue, dass die Produktionsanlagen von der Trägerfertigung laufen, wobei es auch immer wieder zu Störungen kommen kann. Zudem führe ich die Anlagenoptimierung durch, wo ich versuche, dass meine Verbesserungsvorschläge umgesetzt werden.“ Roland Fahrnberger begann 2011 eine Lehre als Holztechniker bei Doka und arbeitet heute als Produktionstechniker, wo er hohe Ansprüche an die Anlagen stellt. „Man sollte auf jeden Fall ein guter Teamplayer sein, stressresistent und schnelle Lösungen finden können.“

Thomas Krahofer
„Das Coolste ist für mich, wenn ich in meinen Terminkalender schaue und sehe, dass endlich wieder ein Training vor der Tür steht.“ Seit 2016 ist Thomas Krahofer bei Doka in der Position als Head of Sales Academy. Zuvor war er bereits 14 Jahre im Unternehmen und hat erst vor Kurzem ein Masterstudium abgeschlossen, was ihm im Job auf jeden Fall hilft. „Die Leute kommen aus verschiedenen Ländern und wir führen Vertriebstrainings im Headquarter durch, was in der Regel eine Woche dauert.“

Annina Meier
„Ich setze die Versicherungsverträge für Geschäftskunden auf. Da geht es um das Wording, den rechtlichen Teil und die ganze Kalkulation dahinter.“ Annina Meier ist Senior Underwriterin für Sachversicherungen bei Helvetia. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Im Coaching kann ich den Leuten helfen, ihren Alltag einfacher zu machen, was ich sehr schön finde. Dabei entstehen auch viele interessante Gespräche, was einen dann zusätzlich motiviert.“

Luka Stolić
„Das Schönste ist für mich wirklich der Kontakt mit den Menschen. Ich darf sehr viele, neue Leute kennenlernen und es ist auch immer interessant, ihre Geschichten zu hören.“ Luka Stolic macht im 3. Lehrjahr seine Ausbildung zum Kaufmann bei Helvetia. Im 1. Lehrjahr war er in der Buchhaltung, nun ist er im Bereich Transportversicherung. Was für ihn dabei manchmal herausfordernd ist? „Am Telefon sollte man immer ein Argument parat haben, was für mich manchmal etwas schwierig ist. Aber ich denke, langsam kommt’s.“

Florian Wimmer
„Mein Hauptaufgabenbereich, ganz grob gesagt, ist die globale Kommunikation über all unsere digitalen Kanäle. Dabei muss natürlich Content generiert werden, der an die verschiedenen Bedürfnissen in den verschiedenen Ländern angepasst ist.“ Seit Ende 2016 arbeitet Florian Wimmer als Digital Marketing Manager bei Doka. Seine Aufgaben sind meist projektbezogen und reichen dabei von der Produktion von internen Videos über die Pflege der Website. „Großteils kann ich mir selbst einteilen, woran ich gerade arbeiten möchte.“

Lukas Rohatsch
„Im Studium geht es vor allem um die branchenübergreifende Betrachtung von mehreren Themen, beispielsweise Energie, IT und Verkehr.“ Lukas Rohatsch ist die Umwelt sehr wichtig, weshalb er sich für den Master Integrative Stadtentwicklung - Smart City an der FH Technikum Wien entschlossen hat. „In den ersten beiden Semestern ist auch ein Projekt zu machen. In meinem Fall war es so, dass wir uns in der Gruppe dazu entschlossen haben, eine App für Kinder zu programmieren, damit diese die Stadt entdecken können.“

Mario Genner
„Das Lässigste ist das interdisziplinäre Denken. Also ich bekomme von jedem Themengebiet die wichtigsten Sachen vermittelt, was ich bei Projekten, im Labor oder auch Zuhause vernetzen und gut anwenden kann.“ Mario Genner studiert im 2. Semester an der FH Technikum Wien den Masterstudiengang Mechatronik & Robotik. Was er nach seinem Abschluss machen wird? „Feiern und feiern lassen. Das lernt man sogar im Projektmanagement.“

Abdulrahman Almaani
„Am meisten Spaß macht es mir, im Team und mit Lebensmitteln zu arbeiten“. Abdulrahman Almaani macht seit 2016 die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei EDEKA. Er ist in Syrien geboren und als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Während seiner Ausbildung lernt er nicht nur das Wichtigste im Einzelhandel, sondern bekommt auch extra Deutschunterricht im Rahmen der Berufsschule. „Wenn man etwas will und ein Ziel hat, kann man es schaffen, egal welche Schwierigkeiten oder Sprachbarrieren es gibt“.

Burak Taspinar
„Wenn man etwas erreichen will, muss man immer am Ball bleiben und das durchziehen, was man im Kopf hat“. Burak Taspinar absolviert seine Ausbildung zum Handelsfachwirt bei EDEKA Stolzenberger. Obwohl er erst im ersten Lehrjahr ist, leitet er bereits die Getränkeabteilung. Zusätzlich hilft er auch in anderen Abteilungen mit. Statt Berufsschule hat er mehrmals im Jahr Seminare, die ihn auf die Prüfungen vorbereiten. „Zum Schluss rechne ich meine Kasse ab und mache Feierabend“.

Luisa Jahn
„Dass man immer wieder verschiedene Kund:innen hat, mit denen man umgehen muss“, macht Luisa Jahn besonders Spaß. Sie ist bei EDEKA im ersten Lehrjahr als Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk in der Fleischerei tätig. Dabei steht sie immer im Kundenkontakt, da sie hauptsächlich für den Verkauf zuständig ist. Einmal pro Woche ist sie in der Berufsschule, wo es hauptsächlich um Theorie geht. „Abends wird die Theke dann ausgeräumt und sauber gemacht, auch Fleischwolf und Aufschnittmaschinen werden gereinigt“.

Vera Fahrnberger
"Dass man mit vielen verschiedenen Leuten aus verschiedenen Bereichen zu tun hat" findet Vera Fahrnberger in ihrem Job für Oesterreichs Energie im Bereich Handel & Vertrieb, Volkswirtschaft & Marktdaten, am Spannendsten. Mitzubringen für den Job wäre Interesse, Neugierde, "vor allem Kenntnis der politischen Entscheidungsprozesse, national wie international."

Philippe Delahaye
"Ce qu'il faut pour ce métier, c'est de connaitre les entreprises et les technologies qu'on peut proposer." Philippe Delahaye est Senior Business Consultant et accompagne les clients et d'autres entreprises dans leur transformation digitale. Ce qu'il lui passionne le plus: "c'est d'être au coeur de l'entreprise et au coeur des problématiques et de la recherche des solutions pour l'entreprise."

Ophelie Pigerre
"Ce qui me plais le plus, c'est de pouvoir communiquer avec différentes personnes à différents niveaux" Ophelie Pigerre a pour mission d'assurer le transfert de connaissance entre les différentes équipes et de sécuriser la production. "Malgré que le travail soit relativement le même, le fait d'avoir des projets différents, on apprend toujours de nouvelles choses."

Andreas Binder
"Ich führe einerseits ein kleines Unternehmen und es ist andererseits in einem sehr großen Netzwerk eingebunden" - das findet Andreas Binder, Prokurist und Leiter des Geschäftsbetriebes von Oesterreichs Energie Akademie am coolsten an seinem Job. "Da kann man sich aus den beiden Welten das Beste rausholen."

Daniel Huziconschi
„You can do anything you like but before you start beginning something, use your brain. After the start, try to put a little part from your heart in that thing.“ This advice gives Daniel Huziconschi who works as AMS Technical Support Coordinator at CENIT AG. „It is great to work every day with the latest technology and to see a lot of infrastructure systems. And it is also great to work in a team, especially when your colleagues are very nice and smart.“

Jürgen Siegel
„Achte einmal über einen längeren Zeitraum darauf, welche Dinge dir Spaß machen. Und die Dinge, die dir Spaß machen, versuche zu forcieren, denn daraus könnte sich etwas entwickeln.“ Jürgen Siegel arbeitet als PLM Solution Architect bei der CENIT AG. Das Coolste an seinem Job? „Dass am Ende des Tages etwas raus kommt. Also man arbeitet wirklich stundenlang kreativ zusammen und dann hat man ein Ziel erreicht. Das finde ich toll.“

Melanie Lenz
„Das Coolste ist für mich persönlich der tagtägliche Kundenkontakt, immer neue Gesichter oder auch Stammkunden, mit denen man einen Schmäh führen kann.“ Melanie Lenz ist Backshop Verkäuferin bei BILLA Plus (ehemals MERKUR) und freut sich immer wieder über bekannte Gesichter. „Für diesen Job muss man auf jeden Fall Flexibilität und Belastbarkeit mitbringen. Ich will niemanden abschrecken, aber Einzelhandel ist kein Zuckerschlecken.“

Anuj Jaithalia
"It’s good to know people but also stressful at the same time". Anuj Jaithalia, Group Strategy at Generali Group, was born in Delhi and did his studies and graduation there as well. He joined Generali in India, and later decided to take the challenge to move to Italy. In order to develop strategies he needs to analyze the macro environment, the insurance environment and the different dynamics. One important advice is to learn a language, because, as Anuj puts it, "once you learned the language it's a very gateway to learn the culture."
