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Sebastian Stark
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit supersmarten Leuten an wirklich spannenden Problemstellungen arbeiten darf. Auch die Flexibilität ist bei Foodora super gegeben - das heißt sowohl im Aufgabenbereich, als auch bei den Aufgabenstellungen kann man sehr viel ausprobieren.", so Sebastian Stark, Specialist Business Development bei Foodora.
Nadja Kavaldjian
Das Coolste an meinem Job ist unser Team – wir sind ein eingespieltes Team, man kann sich aufeinander verlassen, sagt Nadja Kavaldjian, Managing Assistant bei Schönherr Rechtsanwälte. „Fähigkeiten wie Zahlenaffinität und Stressresistenz ist von Vorteil und für ausländische Mandanten ist ein Maturaniveau in Deutsch und Englisch von Vorteil.“
Julio Schackerl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sich jeden Tag frei bewegen kann, dass man immer etwas Neues macht und lernt und dass es die Möglichkeit "Lehre mit Matura" gibt, so Julio Schackerl, Lehrling Metalltechnik bei der Constantia Teich GmbH.
Kiara Schmalek
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir jede sechs Monate in eine neue Abteilung wechseln, viel Neues erleben und später in jeder Abteilung eingesetzt werden können, so Kiara Schmalek, Lehrling zur Industriekauffrau bei Constantia Teich GmbH. „Man sollte gute Englischkenntnisse haben, geduldig sein, verantwortungsvoll und selbstständig sein."
Sophie Hollnsteiner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sich kreativ ausleben kann und vor allem dass man auch die Entwicklung und Verbesserung von Produkten miterlebt und so auch seine eigenen Gedanken und Ideen mit einbringen kann, erzählt Sophie Hollnsteiner, Lehrling Labortechnik Chemie bei Constantia Teich. „Einschränkungen könnten für manche Personen die Gerüche sein. Wir arbeiten im Labor mit viel Lösungsmittel und die Dämpfe die aufsteigen können Kopfschmerzen verursachen und müde und schläfrig machen."
Constantin Klausegger
Das Coolste an meinem Job ist, dass bei der Arbeit mit Immobilien immer etwas Angreifbares da ist. Das heißt ich kann durch die Stadt gehen und sehe meine Projekte, erzählt Constantin Klausegger, Attorney at Law (former Associate) bei Schönherr Rechtsanwälte. „Voraussetzung für meinen Job ist ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften. Des Weiteren braucht man Liebe zum Detail, Genauigkeit und etwas Feingefühl für die Arbeit mit den Mandanten und die Gegenseite."
Alfred Amann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich an großen Projekten mit internationalen Teams zusammen arbeiten kann, dabei auch sehr viel Verantwortung trage und mich mit meinen Fähigkeiten verwirklichen kann, so Alfred Amann, Rechtsanwalt bei Schönherr Rechtsanwälte. „Softskills wie Organisationstalent, Teamfähigkeit und Koordinationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Almir Grabcanovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen meistern darf und dadurch pausenlos etwas Neues dazu lerne und mich weiterentwickeln kann, erzählt Almir Grabcanovic, Supervisor Security Österreich bei Sodexo Service Solutions Austria. „Die wichtigsten Voraussetzungen für meinen Beruf ist auf jeden Fall Erfahrung im Bereich Mitarbeiterführung zu haben, Umgang mit Menschen ist sehr wichtig und man muss flexibel und lösungsorientiert sein."
Gabriele Jell Wiesinger
„Um in der Internen Revision tätig zu sein, ist ein Studium unumgänglich. Beispielsweise der Betriebswirtschaft, Controlling, Jus ist auch möglich oder wenn man sich in der Revision spezialisieren will, dann ist eine IT-Ausbildung von Vorteil", so Gabriele Jell Wiesinger, MMSc, MBA - Leitung Interne Revision bei der AGES und Umweltbundesamt GmbH.
Kerstin Windisch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbstständig arbeiten darf, Verantwortung habe und der tägliche Kundenkontakt, so Kerstin Windisch, technische Verkaufsberaterin bei REXEL. „Für mich persönlich gibt es keine Einschränkungen. Es könnte sein, dass manche eventuell die fixen Arbeitszeiten oder das Stehen beziehungsweise Sitzen während der Arbeitszeit oder auch die Bildschirmarbeit als Einschränkung sehen.“
Marcel Ave
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der Andere ist und man kann sich jeden Tag neuen Herausforderungen stellen, so Marcel Ave, Produktionsplaner im Nordfrische Center, Durchlaufplan analog Fleischer bei EDEKA. „Die größte Herausforderungen an meinem Job sind tatsächlich leider die Arbeitszeiten - ich persönlich starte um 4.00 Uhr in der Früh."
Gesa Stolze
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich alles was ich gestaltet habe später beim Einkaufen im Markt wiedersehe. Wenn ich mit meiner Familie durch den EDEKA Markt laufe, kann ich sagen „Kuck mal Mama, das habe ich gemacht“, so Gesa Stolze, Auszubildende zur Mediengestalterin in Digital & Print bei EDEKA.
Nicolai Müller
Das Coolste an meinem Job ist die Technik. Die Technik ist wie Magie - es ist einfach genial, jeden Tag aufs Neue diese Herausforderung anzunehmen und zu sehen, wie die IT funktioniert, so Nicolai Müller, Fachinformatiker Systemintegration und Projektleiter bei EDEKA.
Leonhard Meixner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Musik zu tun habe - ich liebe Musik und dadurch komme ich mit ganz vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, so Leonhard Meixner, Diplom-Musikpädagoge / Leiter der Volksmusikpflege beim Bezirk Oberbayern. „Für meinen Job sollte man sich gut mit Musik auskennen - ich persönlich habe Musikpädagogik studiert und komme auch aus dem oberbayrischen Kulturkreis, daher kenne mich mit den Bräuchen und Traditionen aus."
Tobias Strobl
An meinem Job begeistert mich, dass ich Fehler an Fahrzeugen beheben kann, erzählt Tobias Strobl, Kfz-Mechatroniker bei der Landeshauptstadt München. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass man bei jedem Wetter, bei Regen oder Hitze, auch mal draußen arbeiten muss und man auch mal Gefahrenstoffen ausgesetzt ist."
David Simon
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Passion und Leidenschaft im Berufsalltag mit einfließen lassen kann, erzählt David Simon, Leiter im Jagdbetrieb Pannatura bei Esterhazy. „Ich habe die höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft absolviert und es gibt dort einen eigenen Jagt- und Fischereizweig."
Lisa Marie Osel
Das Coolste an meinem Studium ist, der Theorie-Praxis-Transfer, also das wir zuerst die Theorie erlernen und dann an Modellen auf der FH üben und im weiteren Verlauf es an Menschen anwenden dürfen, erzählt Lisa Marie Osel, Hebammen-Studentin an der FH Salzburg. *Die Lehrveranstaltungen finden vorwiegend von Montag bis Freitag, manchmal auch am Samstag statt.
Florian Knapp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielseitigkeit. Ich lerne viele verschiedene Menschen kennen und arbeite gerne mit ihnen zusammen, so Florian Knapp, Lehrling zum Elektrotechniker bei illwerke vkw AG. „In meinem Beruf gibt es viele körperliche Tätigkeiten, wie z. B. auf einen Mast klettern oder ein Loch graben. Spezifisch für den Lehrberuf ist auch noch das genaue Arbeiten und dass man einen gesunden Respekt vor dem Strom hat.“
Michael Toferer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man viel an der Natur ist, im technischen Bereich tätig ist und generell die Verbindung zwischen Natur und Technik, so Michael Toferer, Stamm-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Wichtige Fähigkeiten bei uns im Beruf sind technisches Grundverständnis und keine Höhenangst, da man auf Stützen arbeiten muss.“
René Thalhammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu jeder Jahreszeit andere Tätigkeiten habe und dadurch ich viel in den Bergen unterwegs bin, habe ich einen wunderschönen Arbeitsplatz, erzählt René Thalhammer, Stamm-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Eine Einschränkung im Beruf könnte das schwere Heben sein - da wir nicht nur Gäste, sondern auch wichtige Güter mit unseren Seilbahnen transportieren.“
Juliane Mohr
Das Coolste an meinem Studium ist, dass der Studiengang praxisorientiert ist. Das heißt, wir haben jedes Semester ein Multimediaprojekt, wo wir das Gelernte in die Praxis umsetzen und da machen wir vom Konzept bis zur Programmierung alles selbst, sagt Juliane Mohr, studiert den Bachelor MultiMediaTechnology an der FH Salzburg.
Faith Young
The coolest thing about my programme is definitely the way we get to build really amazing projects, it's not just about the theory. With the help of really cool teachers, we bring ideas to live! Actually, I never thought this would be possible, explains Faith Young, Student of Human-Computer Interaction at the Salzburg University of Applied Science.
Oliver Ster
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir täglich neue Aufgaben und Herausforderungen haben und die Mitarbeiter*innen sind sehr hilfsbereit, so Oliver Ster, Lehrling zum Verpackungstechniker bei DS Smith Packaging Austria. „Softskills die man mitbringen sollte sind Hilfsbereitschaft, Interesse an diesem Beruf, Pünktlichkeit, räumliche Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick.“
Philip Scharfmüller
Die Ausbildung bei uns ist super, da wir bei all unseren Arbeiten einen tollen Bezug von Theorie zur Praxis haben, erzählt Philip Scharfmüller, Lehrling zum Konstrukteur bei Knorr-Bremse GmbH Division IFE. „Wenn man Konstrukteur werden will, sollte man ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen haben, einen guten Hausverstand, technisches Interesse und gute Computerkenntnisse mitbringen.“
Rene Dirnberger
Das Coolste an meinem Job ist die große Themenvielfalt, dass kein Tag wie der andere ist, der Umgang mit meinem Team und den Kolleg*innen im Betrieb, so Rene Dirnberger, Instandhaltungsleiter Rigips bei Saint-Gobain Austria. „Die Einschränkungen in meinem Job sind, sollte es zu einem Gebrechen kommen, muss sofort reagiert werden.“
Patrick Dürnberger
Der Coolste Kurs für mich ist Student-Studies, wo man sich mit einem Thema seiner Wahl als Gruppe befassen kann, so Patrick Dürnberger, er studiert Betriebswirtschaft an der FH Salzburg. „Im Studiengang Betriebswirtschaft geht es darum, dass man betriebswirtschaftliche Fragestellungen lernt zu beantworten, indem man ein breites Spektrum an Wissen mitbekommt und unter anderem auch eine Spezialisierung, in der man sich dann vertiefen kann.“
Manuel Jager
Für mich ganz spannend und neu waren Webtechnologien, da habe ich persönlich sehr viel Neues gelernt und auch mitnehmen können, so Manuel Jager, er studiert Informationstechnik & System-Management an der FH Salzburg. „Im Studium bekommt man einen gesamten Einblick in die IT. Es beginnt bei der Softwareentwicklung, Elektro Grundlagen, Robotik bis hin zur Netzwerktechnik, wo wir überall die ersten Einblicke bekommen und man hat auch die Möglichkeit sich auf ein Thema zu spezialisieren.“
Paula Buchegger
Das Coolste an meinem Studium sind die vertieferspezifischen Fächer, da man Praxis mit Theorie sehr gut vereinen kann, so Paula Buchegger, sie studiert Design & Produktmanagement an der FH Salzburg. „Es geht darum, die Kreativität auszuleben, neue Designs zu erschaffen und für mich ist es sehr wichtig, auch die Nachhaltigkeit in die Designs einzubringen.“
Goran Todorovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe in einem großen internationalen Betrieb zu arbeiten, wo ich auch Englisch-Kenntnisse haben muss – ich spreche sehr gerne Englisch, so Goran Todorovic, Contract and Order Management Specialist bei Canon. „Um meinen Beruf ausüben zu können, benötigt man auf jeden Fall eine kaufmännische Ausbildung. Des weiteren muss man Zahlenaffinität haben, genauso wie Freude am Umgang mit Kund*innen.“
Evelyn Bittermann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich in meinem Aufgabengebiet frei entfalten kann. Das heißt, ich kann meine Ideen und Vorschläge einbringen und somit auch Prozesse verändern und optimieren, erzählt Evelyn Bittermann, Sales Operations Specialist bei Canon. „Einschränkungen könnten sein, das Arbeiten im Großraumbüro – wenn man dies nicht gewohnt ist und dass man für gewisse Aufgaben Deadlines einhalten muss – da ist ein gutes Zeitmanagement von Vorteil.“
Florian Fuchs
"Das Coolste an meiner Ausbildung ist ganz kurz und knapp – die Abwechslung. In der Logistik ist kein Tag wie der andere. Man hat mit vielen verschiedenen Menschen zu tun und mit vielen verschiedenen Problemen, die auf verschiedenste Wege gelöst werden wollen. Somit wird es nie langweilig", erzählt Florian Fuchs, Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei EDEKA. Die einzige Einschränkung könnte hierbei die Tatsache sein, dass in Früh-, Spät- und Nachtschicht gearbeitet wird sowie an Sonn-und Feiertagen.

Eva Heimbach
“Themen ändern sich regelmäßig und so hat man selten Stillstand. Man kann sich immer neu updaten und hat viele Recherchemöglichkeiten.” Das bereitet der Sachbearbeiterin im strategischen Leistungs- und Gesundheitsmanagement (Hilfsmittelservice), Eva Heimbach, besonders viel Spaß. Ihre Aufgabe bei der AXA Konzern AG ist es, Kundenfälle zu sichten und Korrespondenz mit Kooperationspartnern zu halten, um Kostenübernahmen für ihre Kunden zu veranlassen. “Am wichtigsten ist Eigeninitiative und keine Scheu vor Menschen haben.”

Christoph Matthias Eichel
“Der Mix aus Vertrauen und Anspruch.” Das ist für Christoph Matthias Eichel, Vorstandsassistent Schaden-Leistung bei der AXA Konzern AG, etwas besonderes. Seine Aufgabe ist es, den für Schaden und Leistung verantwortlichen Konzernvorstand zu unterstützen - darunter fallen unter anderem Briefings, die Vorbereitung von Gremien oder das Treffen von Führungskräften. “Man sollte zuverlässig sein, große Eigeninitiative haben und einen hohen Anspruch an sich selber.”

Nina Henschel
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Zeit flexibel einteilen kann und so kann ich Familie und Karriere sehr gut vereinbaren.” Nina Henschel, Vorstandsmitglied Deutsche Ärzte Finanz AG und Deutsche Ärzteversicherung AG im AXA Konzern, ist in ihrer Position oft auf Reisen. In ihren Verantwortungsbereich fallen das Produktmanagement, Marketing und Zielgruppenmanagement sowie die operativen Einheiten. “Eine gewisse Flexibilität, Durchsetzungsvermögen und Begeisterungsfähigkeit helfen einem weiter.”

Moritz Knorr
“Die Kollegen von den neuen Tools und Methoden begeistern zu können und das Funkeln in ihren Augen zu sehen”, das findet Moritz Knorr, Spezialist Datenmanagement bei der AXA Konzern AG, immer wieder aufs Neue schön. Seine Aufgabe ist es, die Kollegen dabei zu unterstützen, möglichst effektiv und transparent zu arbeiten. Er arbeitet im Team und stimmt sich regelmäßig mit seinen Kollegen aus den Fachbereichen ab. “Es ist fifty-fifty: vorm Computer und Abstimmung mit den Kollegen.”

Thierry Daucourt
“Ich bin nicht der Fachexperte, der alles kann, sondern ich unterstütze meine Mitarbeiter und es ist schön mitanzusehen, wenn sich Teams entwickeln.” Thierry Daucourt, Vorstand P&C Industrie- und Firmenkunden bei der AXA Konzern AG, ist für das Sachversicherungsgeschäft zuständig. Er entwickelt Visionen, unterstützt die Teams bei deren Umsetzung und hat für jedes Anliegen ein offenes Ohr. “Ich muss mich mit dem Unternehmen, der Vision, der Strategie identifizieren können und überlege mit, was ich dazu beitragen kann.”

Dominik Grünberger
“Am meisten gefällt mir meine Reisetätigkeit nach Südeuropa und Afrika. Man lernt sehr viel kennen und lernt sehr viel dazu.“ Dominik Grünberger ist CMO Manager Southern Europe & Africa bei Doka - Die Schalungstechniker und verwaltet das ERP-System für diese Region. Seine Aufgabe ist es, die User, die in den Niederlassungen mit diesem System arbeiten, zu unterstützen und Probleme zu lösen. In Kontakt steht er mit diesen Personen via Skype, Mail oder Telefon. “Wichtig sind Leidenschaft, Elan und Fokus auf seine Arbeit.“

Gerald Hoermann
“With hard work, enthusiasm and passion for what you do you will be able to achieve your career goals.” This is one piece of advice Gerald Hörmann, Head of Engineering and Product Management at Doka - Die Schalungstechniker, still lives by. He travels a lot throughout the Middle East and gets to know different people and cultures. In his job he provides a framework to train and develop the engineers in order to increase quality and productivity as well as training the sales teams. “Interest in engineering is essential.”

Bo Svendsen
“I am part of the project from the start, make the solution for the customer, get the right price and follow the project all the steps up to the end.” That’s what Bo Svendsen, Sales man at Doka - die Schalungstechniker, loves most about his job. His job, however, is to go out and meet clients in order to find the perfect solutions for their imagination of their houses. A very important aspect for him is to stay up-to-date with the market and keep his network going on. “You have to be open and listen to people. You have to remember and be honest.”