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Philipp Kohl
“Es ist cool, in großen Teams an großen Projekten mit komplexen Problemen zu arbeiten und hinterher zu sehen, wie das Ergebnis in Produktion geht.” Philipp Kohl befindet sich im zweiten Lehrjahr seines dualen Bachelor-Studiums Scientific Programming bei der AXA Konzern AG. Sein Alltag besteht aus der Koordination von Terminen, Meetings und Projektthemen - dazu steht er in regem Kontakt mit seinen Kollegen. “Man braucht Spaß an Mathe, Informatik und Knobeleien.”

Kristina Lang
“Am besten gefällt mir, dass ich mir ein Netzwerk aus freundlichen und offenen Kollegen aufbauen kann, von dem ich später profitieren kann.” Kristina Lang ist Trainee in Finanzen bei der AXA Konzern AG und ihr Schwerpunkt liegt bei Controlling. Ihre Ausbildung gestaltet sich sehr abwechslungsreich, da sie nicht nur an Seminaren teilnimmt, sondern auch in verschiedenen Abteilungen hospitieren kann. Welche Eigenschaften sind in diesem Job wichtig? “Flexibilität, Offenheit und eine schnelle Auffassungsgabe.”

Eva Heimbach
“Themen ändern sich regelmäßig und so hat man selten Stillstand. Man kann sich immer neu updaten und hat viele Recherchemöglichkeiten.” Das bereitet der Sachbearbeiterin im strategischen Leistungs- und Gesundheitsmanagement (Hilfsmittelservice), Eva Heimbach, besonders viel Spaß. Ihre Aufgabe bei der AXA Konzern AG ist es, Kundenfälle zu sichten und Korrespondenz mit Kooperationspartnern zu halten, um Kostenübernahmen für ihre Kunden zu veranlassen. “Am wichtigsten ist Eigeninitiative und keine Scheu vor Menschen haben.”

Christoph Matthias Eichel
“Der Mix aus Vertrauen und Anspruch.” Das ist für Christoph Matthias Eichel, Vorstandsassistent Schaden-Leistung bei der AXA Konzern AG, etwas besonderes. Seine Aufgabe ist es, den für Schaden und Leistung verantwortlichen Konzernvorstand zu unterstützen - darunter fallen unter anderem Briefings, die Vorbereitung von Gremien oder das Treffen von Führungskräften. “Man sollte zuverlässig sein, große Eigeninitiative haben und einen hohen Anspruch an sich selber.”

Nina Henschel
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Zeit flexibel einteilen kann und so kann ich Familie und Karriere sehr gut vereinbaren.” Nina Henschel, Vorstandsmitglied Deutsche Ärzte Finanz AG und Deutsche Ärzteversicherung AG im AXA Konzern, ist in ihrer Position oft auf Reisen. In ihren Verantwortungsbereich fallen das Produktmanagement, Marketing und Zielgruppenmanagement sowie die operativen Einheiten. “Eine gewisse Flexibilität, Durchsetzungsvermögen und Begeisterungsfähigkeit helfen einem weiter.”

Moritz Knorr
“Die Kollegen von den neuen Tools und Methoden begeistern zu können und das Funkeln in ihren Augen zu sehen”, das findet Moritz Knorr, Spezialist Datenmanagement bei der AXA Konzern AG, immer wieder aufs Neue schön. Seine Aufgabe ist es, die Kollegen dabei zu unterstützen, möglichst effektiv und transparent zu arbeiten. Er arbeitet im Team und stimmt sich regelmäßig mit seinen Kollegen aus den Fachbereichen ab. “Es ist fifty-fifty: vorm Computer und Abstimmung mit den Kollegen.”

Thierry Daucourt
“Ich bin nicht der Fachexperte, der alles kann, sondern ich unterstütze meine Mitarbeiter und es ist schön mitanzusehen, wenn sich Teams entwickeln.” Thierry Daucourt, Vorstand P&C Industrie- und Firmenkunden bei der AXA Konzern AG, ist für das Sachversicherungsgeschäft zuständig. Er entwickelt Visionen, unterstützt die Teams bei deren Umsetzung und hat für jedes Anliegen ein offenes Ohr. “Ich muss mich mit dem Unternehmen, der Vision, der Strategie identifizieren können und überlege mit, was ich dazu beitragen kann.”

Dominik Grünberger
“Am meisten gefällt mir meine Reisetätigkeit nach Südeuropa und Afrika. Man lernt sehr viel kennen und lernt sehr viel dazu.“ Dominik Grünberger ist CMO Manager Southern Europe & Africa bei Doka - Die Schalungstechniker und verwaltet das ERP-System für diese Region. Seine Aufgabe ist es, die User, die in den Niederlassungen mit diesem System arbeiten, zu unterstützen und Probleme zu lösen. In Kontakt steht er mit diesen Personen via Skype, Mail oder Telefon. “Wichtig sind Leidenschaft, Elan und Fokus auf seine Arbeit.“
Emiliya Pavlova
„Mein Job ist sehr erfüllend und sehr sinngebend. Es ist sehr dynamisch. Wir haben eine sehr große Psychiatrie, die man sonst selten in anderen psychiatrischen Bereichen erleben kann.", so Emiliya Pavlova, Chefärztin Forensische Psychiatrie II in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Sibel Eriel
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Ansprechperson als Abteilungsleitung für über 140 Mitarbeiter*innen bin, sondern auch in der konzeptionellen, fachlichen Arbeit für unsere Patient*innen mitwirken kann.", so Sibel Eriel, Pflegedienstleitung Erwachsenenpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Gulistan Göktas
„Cool finde ich an meinem Job, dass die Klient*innen hier leben können, wie sie sich das wünschen. Dass sie eine gute Integration in die Gesellschaft haben und was ich besonders schön finde ist eben, wenn ich die Klient*innen besuche ein Kompliment rüber kommt und vor allem die Dankbarkeit.", erzählt Gulistan Göktas, Sozialwissenschaftlerin bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Christina Thelen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein breites Bild an Menschen kennenlerne und deren Lebensweise und Werte. Dadurch ist die Arbeit nie die Gleiche, die Therapien sind immer unterschiedlich und ich lerne professionell, wie auch privat immer dazu.", erzählt Christina Thelen, Ergotherapeutin in einer offenen Station in der Erwachsenenpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Petra Zwinkels-Menkveld
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit den Patient*innen mit der Hilfe von den bildlichen Arbeiten, die wir machen, Einsicht geben kann und zusammen in den Prozess gehen können, um die Patient*innen bei der Lösung der Probleme zu unterstützen.", so Petra Zwinkels-Menkveld, Kunsttherapeutin bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Matthias Pfeiler
„Das Coolste am selbstständig sein ist, dass man immer spannende neue Leute kennenlernt, sich immer wieder selbst challengen kann, viel Neues lernt und dass man sich und natürlich sein eigenes Produkt immer weiter entwickeln kann und am Ende des Tages auch sein eigener Chef ist.", so Matthias Pfeiler, Mitgründer Digicust.
Lilly Kaltenbrunner
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Freiheit. Ich kann mir aussuchen mit wem, wieviel und wann ich arbeite und man lern unglaublich viele Leute in seiner Selbstständigkeit kennen.", erzählt Lilly Kaltenbrunner, Gründerin & Geschäftsführerin von Lika Films.
Tobias Görgl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass es nicht nur rein marketinglastig ist, sondern du bist Projektmanager zwischen vielen Abteilungen - wie Legal, Supply-Chain Management und natürlich Marketing und ich bin alleinverantwortlich für diese Marke in Österreich.", erzählt Tobias Görgl, Brand Manager Österreich bei Henkel Central Eastern Europe GmbH.
Michael Endlicher
„Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag eine neue Challenge ist und mein Job daher sehr vielfältig ist. Die größte Herausforderung ist, die Deadline der jeweiligen Brand Manager einzuhalten und mit dem Stichtag das Ziel erfolgreich abgeschlossen zu haben.", so Michael Endlicher, Master Data Specialist bei Henkel Central Eastern Europe GmbH.
Jan Cielsak
Das Coolste an meinem Job sind meine Kollegen und Kolleginnen, das Team und die Arbeit mit den Menschen, erzählt Jan Cieslak, Sachbearbeiter Versicherungsbetrieb VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Eine Herausforderung kann sein, dass man im direkten Kontakt mit den Kunden steht und dass man viele verschiedene Probleme lösen darf."

Amanda Meili
„Selbstbewusster Sachen anzugehen“, würde Amanda Meili ihrem 14-jährigem Ich raten. Sie ist Mitarbeiterin im Verkauf bei Interio in Zürich. Besonders Spaß macht es ihr, wenn sie intensive Verkaufsgespräche mit Kunden führen kann und dieser dann auch wirklich bei Interio einkauft. Amanda ist in der Schlafzimmerabteilung tätig und verkauft dort beispielsweise Matratzen, Betten und Schränke. Quereinsteiger gibt es bei ihr in der Abteilung viele. „Wichtig ist, dass man Freude am Umgang mit Menschen hat und motiviert ist, neue Dinge zu lernen.“

Daniela Doleschal
"Das Highlight ist, wenn die Schüler nach drei Jahren Ausbildung ihr Diplom in die Hand gedrückt bekommen." Auch wenn ihr Job als Lehrerin im Gesundheitsbereich manchmal herausfordernd sein kann, gibt es für Daniela Zacherl immer wieder Erfolgsmomente. "Als Lehrerin ist man irrsinnig stolz, die Schüler hinauszuschicken in die Praxis und sagen zu können: Wir haben qualifizierte Pflegekräfte ausgebildet."

Süreyya Ates-Genc
„Glaub an dich, trau dich auch was zu machen, wo vielleicht andere denken, das ist zu gewagt“, ist Süreyya Ates-Genc, Leitung Investment Accounting bei UNIQA, wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. „Die Abteilung Investment Accounting ist dafür da, um bilanzielle Themen im Zusammenhang mit Kapitalanlagen zu lösen. Wenn man in einem Bereich wie Bilanzierung arbeitet, ist es nicht schlecht, wenn man ein genauerer Mensch ist. Wir arbeiten im Team und es ist immer von Vorteil, wenn man gute menschliche Beziehungen aufbaut.“

Michael Ornik-Müllner
„Die Dinge offen zu halten und sich wirklich einmal selbst zu fragen, wofür brenne ich, was interessiert mich.“ Michael Ornik-Müllner arbeitet im Team Finance & Risk Transformation bei UNIQA. „Wir kümmern uns um Projekte im IT-Umfeld, im regulatorischen Umfeld und generell auch im Business-Umfeld. Ich glaube, die wichtigste fachliche Voraussetzung ist zu verstehen, wie Unternehmen funktionieren, wie unterschiedliche Unternehmensbereiche zusammenarbeiten und schnell zu lernen.“

Sina Heyland
“Man muss keine Angst haben dass man starr am Schreibtisch gebunden ist.” Sina ist Landschaftsarchitektin, im Bereich Neubau und Planung, bei der Landeshauptstadt München und arbeitet dort mit den Abteilungen Hochbau, Tiefbau und Ingenieurbau eng zusammen. Ihre Aufgabe ist der Gartenbau. Das bedeutet, dass sie die Begrünung der Freiflächen der Stadt plant und mit den entsprechenden Abteilungen zur Durchführung bringt. Eine Einschränkung des Jobs könnte sein: “Die einzelnen Verwaltungsschritte die wir in der Behörde haben, da gibt es einige. Daran muss man sich ein bisschen gewöhnen.”

Tina Kondziela
“Ich finde am Coolsten, deswegen habe ich mich auch beworben, dass sich’s total von der klassischen Verwaltung unterscheidet, das heißt man muss sehr selbstständig arbeiten und man kommt viel raus.” Tina ist als Bauherrin im Referat Bildung und Sport, in der Abteilung Neubau bei der Landeshauptstadt München angestellt und findet es total spannend Baustellen zu besichtigen, Projekte und Neubauplanungen von Kitas und Schulen zu gestalten und als Bauherrin Besprechungen mit Architekten zu haben. Sie glaubt eine Einschränkung könnte sein: “Dieses selbstständige Arbeiten, wenn man klare Anweisungen braucht, das hat man hier teilweise einfach nicht, weil die Projekte immer neu sind.”

Lisa Marie Scheitza
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass keine Ausbildung woanders so abwechslungsreich ist wie die bei der Landeshauptstadt München. Eben aus dem Grund, weil am an so viele verschiedene Praktikumsstellen kommt.” Da ist sich Lisa-Marie sicher. Sie befindet sich in einer 2-jährigen Ausbildung zur Verwaltungswirtin bei der Landeshauptstadt München und empfindet als größte Herausforderung an dieser: “Dass man sich durch das stetige Wechseln der Praktikumsplätze immer wieder neu ins Team einfinden und einleben muss!”.

Alexandra Franz
“Am coolsten an meinem Studium finde ich eigentlich das Studienkonzept an sich. Also die Kombination aus Studium und Arbeit da ich somit das Beste aus zwei Welten hab’, sozusagen. Ich kann innerhalb von 3 Jahren meinen Bachelor machen, kann aber währenddessen auch bei der Stadt München in die verschiedenen Aufgabenbereiche der Stadtverwaltung schauen.” Erzählt uns Alexandra über ihr duales BWL-Studium mit Schwerpunkt Public Management bei der Landeshauptstadt München und fügt hinzu: ”Das Wichtigste ist definitiv das Zeitmanagement, da man ja selbstständig von zu Hause aus lernt.”

Verena Neeß
“Man weiß ja worauf man sich einlässt und ich find’ jetzt keine großen Einschränkungen. Das Einzige was meine Freundinnen besser haben, die haben flexible Arbeitszeiten - die hab’ ich nicht. Ich bekomme am Anfang des Schuljahres meinen Stundenplan und zu den Zeiten muss ich dann anwesend sein.” Erzählt uns Vanessa, als wir sie nach den Einschränkungen in ihrem Job fragen. Sie ist Lehrkraft an der Berufsschule der Landeshauptstadt München und unterrichtet dort in den Fächern Elektrotechnik und Religion. Das Coolste an ihrem Job? - “Wenn ich merke; jetzt hat’s Klick gemacht.”

Tanja Peikert
“Was mich am meisten fasziniert ist, dass man wirklich aktiv an der Stadt mitgestalten kann und dass man sehr, sehr viel mit der Privatwirtschaft zu tun hat und dass man mit den ganzen großen Immobilienplayern, die es in München auf dem freien Immobilienmarkt gibt, zu tun hat und sich da auch behaupten muss.” Das ist für Tanja das Coolste an ihrem Job bei der Landeshauptstadt München. Dort ist sie als Diplom Verwaltungswirtin tätig und leitet das Immobilienservice. Welche Einschränkung der Job für sie in dieser Position mit sich bringt? - “Dass ich deutlich weniger Zeit habe als früher noch für mein Privatleben und bezogen auf den Job; es ist sehr schwierig mittlerweile, dass wir unseren Anforderungen gerecht werden.”

Birgit Schmidbauer
“Meinem 14-jährigen Ich würde ich sagen, dass Träume und Ideale wichtig und auch richtig sind.” Birgit ist Ärztin bei der Landeshauptstadt München, im Referat Gesundheit und Umwelt, Hauptabteilung Gesundheitsschutz, Abteilung Infektionsschutz. Sie erzählt uns, dass ihr die Ermittlungsarbeit und das in Kontakt treten mit den Betroffenen, sowie deren niedergelassenen Ärzten, um ihnen die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen, die meiste Freude an ihrem Job bereitet. “Als Einschränkung kann empfunden werden, dass man sich von der individuellen Therapie eines kranken Patienten verabschieden muss.”

Olympia Diamantaki
“Es macht mir sehr Spaß, dass ich jeden Tag was Neues mache, weil jede Baustelle eine einzigartige Situation ist die unterschiedliche Behandlung braucht.” Erzählt uns Olympia über ihren Job als Verkehrsingenieurin bei der Landeshauptstadt München und fügt hinzu: “Außerdem arbeite ich sowohl im Büro, als auch auf der Baustelle. Ich bin tatsächlich keine Person die nur in einem Büro vor einem Computer arbeiten würde.”

Daniel Zeiler
”Unserer Projekte sind Straßenbauprojekte in München, also ich bau’ sozusagen München um und hab’ quasi direkt Einfluss auf das Leben meiner Mitmenschen.” Das ist für Daniel, der als Projektleiter in der Straßenplanung der Landeshauptstadt München arbeitet, das Coolste an seinem Job. Auf die Frage welche Einschränkung der Job mit sich bringt, antwortet er: ”Es gibt gewisse Rahmenbedingungen die eingehalten werden müssen. Termine müssen eingehalten werden, die Kosten müssen passen und die Qualität muss sichergestellt werden.”

Tobias Herzog
”Wenn heute das Referat für Bildung und Sport zu uns kommt, zum Baureferat, und sagt ‘Wir brauchen eine Schule, neugebaut, oder eine neue Kindertagesstätte, dann wird ein Projektteam zusammengestellt. Das besteht aus Kollegen aus der Architekturabteilung und dann eben aber auch aus Kollegen wie mir, die zu einer Fachabteilung gehören.” Das ist einer der Aufgabenbereiche von Tobias, der als Ingenieur für Versorgungstechnik und als Projektleiter Haustechnik bei der Landeshauptstadt München arbeitet und fügt hinzu: “Das Wichtigste in unserem Job ist, dass man teamfähig ist. Wir wickeln Projekte ab und die wickelt man nicht alleine ab, sonder in einem Team.”

Bianca Müller
“Ich find’s sehr cool wenn man dann den Schülern was erklärt und man merkt ‘Ah, jetzt haben sie’s wirklich verstanden’ und die gehen dann aus der Stunde raus und sagen es war voll cool.” das ist für Bianca das Coolste an ihrem Job als Berufsschullehrerin an der Städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik in der Stadt München. Welche Einschränkung der Job für sie mit sich bringt? - “Für mich gerade als junge Lehrkraft ist es oft ein bisschen schwierig, weil die Schüler mich da schon eher so als bisschen den Kumpeltyp auch sehen.”

Rob Aitken
“A lot of things that I work on end up in space.” so Rob Aitken talking about the coolest aspects of his job. He is an Optical Engineer at OPTOCAP Ltd., a member of the TÜV NORD GROUP, where he works with laser equipment. A limitation might be for Rob: “A lack of time on some projects, because I’m working on lots of different projects at the same time and there are deadlines to meet. I would like to have a little bit more time for some projects.”

Philipp Unterharnscheidt
„Im Wesentlichen helfe ich Betreuern, Angehörigen, Heimen und Rechtsanwälten dabei, die Leute einzugliedern und berate, welche Formulare ausgefüllt werden müssen.“ Philipp Unterharnscheidt ist Sachbearbeiter im Referat 26 Hilfe zur Pflege. Zum einen steht er beratend zur Seite, zum anderen prüft er strukturiert verschiedene juristische Voraussetzungen öffentlich- oder privatrechtlicher Natur, um Hilfe zu gewähren. „Wir müssen uns strikt an Gesetze halten.“

Arthur Reehuis
“As audit we need to objectively support our departments that they know their problems and are able to solve them.” Arthur Reehuis works as Auditor in the IT Practice at Allianz SE in Munich. His team works increasingly together with a global audit community of almost 600 auditors in a collaborative way. He has ten to 15 days time to execute an audit. “I often have to deliver not so good news to higher management and I get a lot of pushbacks but I have to make sure that they accept it.”

Michelle Michael
“It’s very interesting getting to know different working environments and gaining knowledge from others.” That’s what Beraterin IT-Security Michelle Michael likes most about her job at TÜV NORD GROUP. She daily routine includes checking if her clients implemented information security management systems according to ISO standards and consulting them, if some information is missing in the documentation. “You need to have a basic background in IT-Security and you need to have a good interaction with the customers.”

Ute Hohrath
“I love it when clients are happy with what we have implemented for them.” Ute Horath, Anwendungsentwicklerin at TÜV NORD GROUP, works in the application department of the company. Her tasks are meeting clients, talking about their needs and wants and based on that writing programs to fulfill their wishes. “The usual way that leads to my job is through studying computer science. You need to have good social skills as you work in a team and communicate with customers.”

Henrik Lundsberg
“I enjoy being involved in making and carrying out decisions.” Henrik Lundsberg, Sales- & Logistic Coordinator at Doka - Die Schalungstechniker, has to coordinate a lot of people within the company. He is mainly responsible for larger projects where he handles the logistics, the correct invoicing and he makes sure that everything is delivered on time. He also meets his customers personally to build up a stable relationship. “It’s important that you like the job, that you are able to adapt to new situations and that you understand numbers.”
