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Andreas Geißler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit modernen IT-Tools arbeiten darf und dabei auch mit den aktuellen Fragen im Unternehmen in Berührung komme – es wird eigentlich nie langweilig, so Andreas Geißler, BI Consultant bei Deichmann SE. „Für diese Position empfehle ich ein Studium in Wirtschaftsinformatik und zusätzlich sollte man analytisches Denken und Kommunikationsstärke mitbringen.“
Marco Zeuchner
„Das Coolste an meiner Arbeit ist die Selbstständigkeit, das Abwechslungsreiche und der Dank vom Kunden, wenn die Maschine dann repariert ist und sie wieder einwandfrei funktioniert.“ Marco Zeuchner ist Servicetechniker bei der selecta Deutschland GmbH. Zuverlässigkeit, Flexibilität, Aufgeschlossenheit und technisches Verständnis sind unabdingbar für seinen Beruf. „Ich bespreche mit dem Kunden, was an der Maschine kaputt ist, dann beginne ich sofort mit meiner Fehlersuche und versuche schnellstmöglich, die Maschine zu reparieren.“

Josef Koch
„Es ist ein schönes Arbeiten, wenn man quasi sein eigenes Werk da hat und wenn man sieht, dass man ein Projekt gut über die Bühne gebracht hat.“ Josef Koch ist Leiter Montage und Logistikcenter in Graz bei REHAU Österreich. „Im Endeffekt ist es immer ein gutes Produkt, was wir auslegen. Immer wieder kriegen wir das Feedback von Kunden, dass die Zusammenarbeit passt. Es macht mir Spaß, mit den Mitarbeitern und mit den REHAU Werken zusammenzuarbeiten.“

Lisa Hartmann
„Wir im Verkauf sind das Sprachrohr zwischen Produktion und Kunden“, erzählt Lisa Hartmann über ihre Tätigkeit in der Offsetdruckerei Schwarzach. „Der Verkaufsprozess funktioniert so, dass wir das Ganze zuerst mustern und wenn der Kunde zufrieden ist und so produzieren möchte, schickt er uns die Daten und wir lassen alles aufbereiten und erstellen ein Angebot.“
Adam Kloc
Das Coolste an meinem Job ist, dass alles geplant und strukturiert ist. Bei uns ist genaues Arbeiten wichtiger, als schnelles Arbeiten, erzählt Adam Kloc, Warenübernehmer bei REWE Group Österreich. „Für meinen Job ist keine spezielle Ausbildung notwendig - ich bin selbst Quereinsteiger. Natürlich hilft einem jede Fremdsprache sehr viel weiter."
Mathias Hauf
„Es sind deine Entscheidungen, die du im Leben triffst, egal ob gut oder schlecht - mach’s Beste draus.“ Mathias Hauf ist Merchandiser bei der selecta Deutschland GmbH. „Als Merchandiser bekomme ich am Vortag meine Aufträge von meinem Serviceteamleiter, dann fahre ich morgens ins Lager, lade die vorbereitete Ware in mein Auto und fahre dann von Kunde zu Kunde und befülle oder reinige die Automaten.“

Rene Proschinger
„Wir selbst sind Industrie, wir produzieren das System, dass der Fensterverarbeiter dann mit anderen Komponenten zusammenbaut. Wie zum Beispiel Glas, Beschlägen und so weiter.“ Rene Proschinger arbeitet bei der Firma REHAU Österreich als Head of Sales Window Solution für Österreich und Slowenien. Wir sind in der Lieferkette die Nummer eins und dann geht es in verschiedenen Stufen weiter.

Barbara Schmidt
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir sehr viele Player haben mit unterschiedlichen Meinungen. Und am Anfang einer Diskussion prallen da wirklich verschiedene Welten aufeinander. Aber dann, durch unsere Arbeit und durch viel diskutieren, kommen wir oft zu guten Lösungen, mit denen sich alle identifizieren können.“ Seit 2007 ist Barbara Schmidt die Generalsekretärin von Österreichs Energie, der Interessensvertretung von Österreichs Stromwirtschaft. „Wichtig ist, dass man sich im Energiebereich auskennt und vor allem auch, dass man eine gute Menschenkenntnis hat.“

Emma Kela-Nombe
„Aus meiner Sicht ist das Coolste an meinem Studium der Lektor. Er inspiriert mich voll und ganz, industrielle Elektronik zu lernen und außerdem ist er jener Österreicher mit den meisten privaten Patentanmeldungen.“ Emma Kela-Nombe macht seinen Master in Industrielle Elektronik an der FH Technikum Wien und ist im 2. Semester. Was er nach dem Master machen möchte? „Einen Doktortitel an der TU erlangen, ein Lektor in der Demokratischen Republik Kongo werden und meine eigene Firma gründen.“

Alexandra Peer
„Mein persönliches Highlight war ein Versuch mit einem achteckigen Stein, der in eine Stahlhülse eingegossen wurde. Die ersten fünf Mal hat es nicht funktioniert aber dann schon und da freut man sich einfach irrsinnig.“ Alexandra Peer ist im 3. Jahr ihrer Ausbildung zur Industriekeramikerin bei RHI Magnesita. „Die größte Herausforderung ist bestimmt auch das Coolste, nämlich, dass man sich immer umstellen muss. Zum Beispiel hat man eine Form und man braucht eine Negativform dazu.“

Kai Tösch
„Von Tag zu Tag machen wir verschiedene Steinformate. Dabei alles einzustellen und die Qualität zu sichern, damit man ganz zum Schluss einen Stein sehen kann und er auch passt, ist das schon sehr cool.“ Kai Tösch muss körperlich immer fit sein, da er als Pressenbediener bei RHI Magnesita arbeitet. „In meinem Job muss ich schauen, dass die Steine zu einer Masse zusammengepresst werden. Dabei muss ich manchmal auch einen Roboter einstellen.“

Andreas Schönfelder
„Das Coolste sind meine Arbeitskollegen und das Betriebsklima, weshalb ich auch gerne arbeiten gehe. Außerdem bin ich jetzt viel sportlicher und ich lebe gesünder als zuvor.“ Andreas Schönfelder arbeitet dank atempo als Administrator bei der Sportunion Steiermark. „In meinem Beruf muss man sehr viel unterwegs sein, Sportgeräte herräumen und wegräumen und auch zum Beispiel für Veranstaltungen Sachen herrichten. Für die, die nur gerne sitzen wäre das der falsche Beruf.“

Melanie Wimmer
„Am Allercoolsten finde ich die Reisen. Also ich bin sehr viel im Ausland unterwegs, beispielsweise war ich schon in Rom, England oder auch in Finnland. Außerdem treffe ich immer wieder auf neue Leute und man lernt dabei auch viel über sich selbst.“ Melanie Wimmer ist in ihrem Job als Expertin für Barrierefreiheit bei atempo richtig aufgeblüht. „Der Job ist auf jeden Fall nichts für jemanden, der nicht gerne reist, weil es hat Zeiten gegeben, da habe ich fast nur aus dem Koffer gelebt. Es gibt aber auch Zeiten wo ich im Büro bin.“

Rolf Rudolf
“Mit der Kundschaft umzugehen, ihnen etwas anzubieten und zu verkaufen. Das ist super.” Rolf Rudolf ist Fachverkäufer Fleisch bei der Genossenschaft Migros Basel. Er bewirtschaftet das Fleisch, nimmt Kundenbestellungen entgegen und bereitet diese vor. Gelieferte Ware schneidet er zu und präsentiert sie in der Selbstbedienungstheke, damit die Kunden sich ihr Fleisch aussuchen können. “Das Tier hat viele Fleischstücke und da muss man die richtige Zubereitungsart kennen. Außerdem muss man pünktlich, zuverlässig und gepflegt sein.”

Ariane Hänggi
“Die Abteilung Früchte & Gemüse ist sehr abhängig vom Wetter und der Jahreszeit.” Ariane Hänggi arbeitet als Fachleiterin Früchte & Gemüse bei der Genossenschaft Migros Basel und sorgt täglich für Frische und Qualität. Unter ihren Verantwortungsbereich fallen die Bestellungen, die Warenannahme, die Frischekontrolle und die Warenpräsentation, damit die Kunden ein schönes Einkaufserlebnis haben. “Vorteilhaft ist eine Kochausbildung oder wenn man sich mit Lebensmittel generell gut auskennt.”

Irene Barmettler
“Das Coolste ist, wenn ich spezielle Bekleidungsflächen planen, visualisieren und umsetzen kann.” Irene Barmettler ist Merchandiser Textil bei der Genossenschaft Migros Basel. Sie besucht Filialen, macht dort Rundgänge und bespricht die Zahlen mit den jeweiligen Teamleitern. Wenn Flächen umgebaut werden finden Kick-Off-Meetings statt, bei dem alle wichtigen Projektdetails abgeglichen werden. “Wichtig ist modisches Flair und, dass man auf betriebswirtschaftlicher Ebene gut argumentieren kann.”

Alessandro Venzin
“Einen Kunden so zu bedienen, dass er mit einem Lächeln den Laden verlässt, das kann man nicht mit Geld kaufen.” Alessandro Venzin arbeitet als Fachverkäufer Blumen bei der Genossenschaft Migros Basel. Zu seinen Aufgaben zählen das Zusammenstellen und Vorbereiten von Sträußen und Gestecken, die Bedienung der Kunden, sowie die Entgegennahme von Bestellungen und Reparaturaufträgen. “Um als Quereinsteiger erfolgreich zu sein, braucht man Erfahrung in der Floristik sowie Kreativität.”

Patrick Pfeifer
“Ich habe mit vielen verschiedenen Ländern, Kulturen, Unternehmensabteilungen und Menschen zu tun.” Das weiß Patrick Pfeifer an seinem Job als Senior Business Process Expert bei ANDRITZ besonders zu schätzen. Er ist im Bereich Master Data Management tätig, in welchem sich alles um Unternehmensdaten dreht. Es werden Daten aufbereitet, damit daraus Informationen und Wissen generiert werden können. “Man muss sehr gut mit Menschen umgehen und Kompromisse schließen können und mit verschiedenen Abteilungen und Kulturkreisen zusammenfinden.”

Johann Oswald
“Ich sehe den Erfolg von langfristigen Projekten, an denen viele Hände mitgearbeitet haben. Das ist das Coolste an meinem Job.” Johann Oswald entscheidet als Site Installation Coordinator bei ANDRITZ, wie lange eine Baustelle dauert und wie viel sie kostet. Diese Werte können je nach Anforderung und Auftrag variieren. Wichtig ist dabei immer die optimale Umsetzung für den Kunden. “Für meinen Job braucht man Kreativität, eine sehr große Lernbereitschaft und Entschlossenheit.”

Helle Borg
“I sometimes have to be a detective, because when customers rent materials, sometimes other materials which weren’t rented come back and I have to find out where they came from.” Helle Borg is Order and Logistic Assistant at Doka - Die Schalungstechniker and is therefore in charge of all the different materials customers want to rent. She deals with the orders as well as the transportation of the goods and makes sure that in the end everything gets back safely. “You need to be service-minded, organized and a nice person.”

Enes Yalcin
“Die Fallstudien sind das Coolste an meinem Studium. Außerdem arbeite ich immer von Beginn an im Team und es ist interessant zu sehen, was jeder Einzelne zum Team beiträgt.” Enes Yalcin studiert berufsbegleitend Wirtschaftsinformatik im Bachelor-Studiengang an der FH Technikum Wien. Das Studium ist von Null aufgebaut, sodass man dafür keine Vorkenntnisse benötigt. “Am Anfang des Studiums lernt man Datenbanken und Programmiersprachen kennen und in den höheren Semestern wird vieles vertieft.”

Alexander Mück
“Der Praxisbezug in den Laboren und Werkstätten, eine funktionierende Lerngruppe mit super Gruppendynamik und die Erfahrung unserer Lektoren.” Das sind die Punkte, die Alexander Mück, Bachelor-Studiengang Maschinenbau an der FH Technikum Wien, gerne hervorhebt. Sein Studiengang umfasst die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Maschinen, sowie die klassischen Fächer wie Mathe, Fertigungstechnik, Mechanik, Automatisierungstechnik und Projektmanagement. “Wichtig sind Interesse und Verständnis, sowie Ehrgeiz.”

Michaela Duenas
“Man hat Fächer in verschiedenen Bereichen wie Psychologie, Betriebswirtschaft, Prototyping oder Gestaltung und Grafik.” Michaela Duenas befindet sich aktuell im ersten Semester des Master-Lehrgang User Experience Management der FH Technikum Wien. Im Fokus steht der Nutzer; sie arbeitet stets mit der Frage “wie gestalte ich ein Produkt oder eine Dienstleistung so, dass sie benutzertauglich ist und wie schaffe ich es, dass der Nutzer dieses Produkt auch gerne wieder nutzt?”

Manuel Reber
“Immer wieder tauchen Probleme auf, für die es keine Patentlösung gibt. Es liegt an mir, das zu managen.” Manuel Reber, Verkaufsleiter Denner Partner Betriebe, schätzt das besonders an seinem Beruf. Er ist das Bindeglied zwischen der Denner AG und selbstständigen Detaillisten. Sein Arbeitstag besteht aus Treffen mit Interessenten, die selbstständig einen Laden betreiben möchten, oder mit Projektleitern, um einen Umbau zu besprechen. “In meinem Beruf muss man mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen umgehen können.”

Lynette Kanua
“My job is all about money. The coolest thing about my job is that I am happy and relaxed when I see money.” Lynette Kanua, Finance and Controlling – Accounts receivable at Doka - Die Schalungstechniker, is responsible for collecting money from customers and paying all the bills on time. She keeps the company running by having an eye on the money coming in as well as going out. “I also look through credit applications and check, if the customer is a valid customer we can work together with.”

Lara Rohrer
“Wenn man lang an einer Kampagnenentwicklung arbeitet, die Werbung dann in der ganzen Schweiz zu sehen ist und man sieht, dass man etwas bewegen kann. Das ist das Coolste.” Lara Rohrer ist Projektleiterin Kommunikation Gesundheit beim Migros-Genossenschafts-Bund und verantwortet die gesamte Vermarktung der Gesundheitsinitiative. “Am Anfang stehen immer die Entwicklung von Ideen, Konzepte und das Branding, dann die Kommunikation und im Abschluss die Analyse.”

Sébastien Pellet
“Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass sie vielseitig und abwechslungsreich ist. Ich sehe viele Bereiche von innen und lerne Projektmanagement von der Pike auf.” Sébastien Pellet, Praktikant Supply Chain Management beim Migros-Genossenschafts-Bund, arbeitet in der Abteilung Migros Engineering Solutions. Seine Hauptaufgabe ist es, in verschiedenen Projekten zu unterstützen, angefangen von Controllingaufgaben, über Marktanalysen bis hin zur Vorbereitung von Präsentationen. “Ein betriebswirtschaftlicher Hintergrund ist von Vorteil.”

Barbara Schenk
“Man kann Kunden helfen und bekommt immer ein direktes Feedback, ob man seinen Job gut macht oder nicht.” Das mag Barbara Schenk, Mitarbeiterin Service Desk beim Migros-Genossenschafts-Bund, besonders an ihrem Job. Sie ist die erste Anlaufstelle bei Fragen und Problemen rund um verschiedenste technische Arbeitsmittel. Außerdem erstellt sie Schulungsvideos, die sich Kunden online ansehen können. “Eine IT-Ausbildung muss man mitbringen, sowie Geduld und man darf Dinge nicht persönlich nehmen.”

Andreas Moser
“Ich bin am Puls der Zeit - technisch gesehen. Ich habe mit Innovationen einerseits und mit Menschen andererseits zu tun.” Als Projektleiter Energieeffizienz & Klimaschutz beim Migros-Genossenschafts-Bund muss Andreas Moser viele Entscheidungen treffen. Er hat das jährliche Energie-Monitoring über und überprüft entsprechend die Energieeffizienz in diversen Betrieben. Die Analyse dieser Ergebnisse fallen ebenfalls in seinen Verantwortungsbereich. “Man muss konzeptionell und lösungsorientiert veranlagt sein.”

Moritz Jans
“Ich kann meine Gastfreundlichkeit in meinem Beruf voll und ganz ausleben und meine künstlerische Ader in der Küche einbringen.” Als Küchenchef Migros Restaurant bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz ist Moritz Jans jederzeit für sein Team und seine Gäste da. Er hat die Arbeitssicherheit sowie die allgemeine Sauberkeit inne und führt seine Mitarbeiter. Wichtig ist, dass er darauf achtet, dass Bestellungen rechtzeitig gemacht werden und das Restaurant immer korrekt vorbereitet ist. “Eine Ausbildung in der Gastronomie ist essentiell für meinen Beruf.”

Sven Brändli
“Wenn irgendetwas nicht funktioniert, kann ich den Leuten helfen und das Problem lösen. Das Coolste ist, wenn die Dinge dann wieder funktionieren.” Sven Brändli ist Technischer Hauswart bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz und arbeitet meistens im Hintergrund. Unter anderem zählen die Beleuchtung, Wärme-/Kälteanlage und sonstige im Laden anfallende Reparaturen zu seinen Verantwortungsbereichen. “Wenn man einen elektrischen Hintergrund hat, tut man sich leichter. Freude am handwerklichen Arbeiten muss man haben, sowie den Willen, immer wieder etwas neues zu lernen.”

Andreas Gmür
“Ich kann mich selber organisieren und entscheiden, wann ich was mache. Außerdem habe ich viele Möglichkeiten, in der Küche mitzuwirken.” Diese Selbstständigkeit weiß Andreas Gmür, Koch Hotel Säntispark bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, sehr zu schätzen. Er muss viele Funktionen abdecken, unter anderem Organisieren, Bestellungen rechtzeitig erledigen und Strukturieren. “Ohne Kochausbildung geht es nicht. Außerdem braucht man gute organisatorische Fähigkeiten, um alles unter einen Hut zu kriegen.”

Stephen Lake
"What I like the most about what I do is being able to go out and see my design put into practice.” Stephen Lake is Project Engineer at Doka Australia and his major task is to have a look at the customer’s construction plan and to come up with a proper solution. Then he designs the formwork and makes sure, that all quality standards are met so that the construction workers can work with it properly. "It’s important to have an engineering degree with a design aspect to it.”

Thomas Krauthäuser
“Das Coolste an meinem Job sind die immer neuen Aufgabenstellungen und die Vernetzung mit nationalen und internationalen Kollegen.” Thomas Krauthäusers Job als IT-Architekt bei der AXA Konzern AG ist es, zu schauen, wie die IT- und Informationssysteme zusammenarbeiten. Er erarbeitet im Team Lösungen, die er zumeist in PowerPoint festhält und an die internen Entwickler weitergibt, die diese Pläne umsetzen. “Es ist wichtig, dass man gut Konzepte schreiben und sich Lösungen überlegen kann.”




