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Luisa Jahn
„Dass man immer wieder verschiedene Kund:innen hat, mit denen man umgehen muss“, macht Luisa Jahn besonders Spaß. Sie ist bei EDEKA im ersten Lehrjahr als Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk in der Fleischerei tätig. Dabei steht sie immer im Kundenkontakt, da sie hauptsächlich für den Verkauf zuständig ist. Einmal pro Woche ist sie in der Berufsschule, wo es hauptsächlich um Theorie geht. „Abends wird die Theke dann ausgeräumt und sauber gemacht, auch Fleischwolf und Aufschnittmaschinen werden gereinigt“.

Philipp Unterharnscheidt
„Im Wesentlichen helfe ich Betreuern, Angehörigen, Heimen und Rechtsanwälten dabei, die Leute einzugliedern und berate, welche Formulare ausgefüllt werden müssen.“ Philipp Unterharnscheidt ist Sachbearbeiter im Referat 26 Hilfe zur Pflege. Zum einen steht er beratend zur Seite, zum anderen prüft er strukturiert verschiedene juristische Voraussetzungen öffentlich- oder privatrechtlicher Natur, um Hilfe zu gewähren. „Wir müssen uns strikt an Gesetze halten.“

Arthur Reehuis
“As audit we need to objectively support our departments that they know their problems and are able to solve them.” Arthur Reehuis works as Auditor in the IT Practice at Allianz SE in Munich. His team works increasingly together with a global audit community of almost 600 auditors in a collaborative way. He has ten to 15 days time to execute an audit. “I often have to deliver not so good news to higher management and I get a lot of pushbacks but I have to make sure that they accept it.”

Michelle Michael
“It’s very interesting getting to know different working environments and gaining knowledge from others.” That’s what Beraterin IT-Security Michelle Michael likes most about her job at TÜV NORD GROUP. She daily routine includes checking if her clients implemented information security management systems according to ISO standards and consulting them, if some information is missing in the documentation. “You need to have a basic background in IT-Security and you need to have a good interaction with the customers.”

Ute Hohrath
“I love it when clients are happy with what we have implemented for them.” Ute Horath, Anwendungsentwicklerin at TÜV NORD GROUP, works in the application department of the company. Her tasks are meeting clients, talking about their needs and wants and based on that writing programs to fulfill their wishes. “The usual way that leads to my job is through studying computer science. You need to have good social skills as you work in a team and communicate with customers.”

Henrik Lundsberg
“I enjoy being involved in making and carrying out decisions.” Henrik Lundsberg, Sales- & Logistic Coordinator at Doka - Die Schalungstechniker, has to coordinate a lot of people within the company. He is mainly responsible for larger projects where he handles the logistics, the correct invoicing and he makes sure that everything is delivered on time. He also meets his customers personally to build up a stable relationship. “It’s important that you like the job, that you are able to adapt to new situations and that you understand numbers.”

Lionel Saudan
“Dans mon travail, chaque jour est différent. Mes tâches varient toutes les semaines. Nous effectuons du travail administratif ou du sponsoring.” Lionel Saudan est Responsable Marketing Communication et travaille au sein du Groupe Migros. Il s’occupe de l’organisation et de la coordination de toute la publicité, par exemple, pour la radio ou pour la télévision. “Nous avons besoin d’une solide connaissance théorique de marketing. Il faut également être curieux dans ce métier qui évolue vite.”

Giuseppe Impala
“Ce que j’aime beaucoup et qui me passionne dans mon travail, c’est le contact avec les clients, travailler en équipe ainsi que la gestion des produits carnés.” Giuseppe Impala est Boucher et travaille au sein du Groupe Migros. Il s’occupe de la préparation de la viande, de la mise en place des marchandises et d’effectuer les commandes pour les jours à venir. Avec de la bon volonté, de la passion et un sourire, nous sommes capables de faire ce métier de boucher. Avoir des expériences culinaires est un réel avantage.”

Katja Sulser
“Dass man monatelang an einem Produkt arbeitet und es dann zum Schluss physisch in der Hand hält, das ist ein richtiges Highlight.” Product Manager Katja Sulser arbeitet für die Midor AG. Zusammen mit ihrem Team ist sie für das Produktsortiment zuständig und begleitet das Konzept von A bis Z - von der Ideenfindung über die Entwicklung bis hin zur Verpackung und Vermarktung. Im Nachgang analysiert sie die Umsatzzahlen und die Kundenzufriedenheit. “Ein wirtschaftliches Studium ist von Vorteil und man sollte kreativ sein.”

Yvonne Wirz
“Das Coolste für mich ist, dass ich meine eigene Chefin bin.” Als Agentin/Promoterin bei Trade Marketing M-Industry ist Yvonne Wirz für ihren eigenen Stand verantwortlich. Sie geht aktiv auf Kunden zu, bietet ihnen Produkte an und führt kompetente Beratungen durch. Vom Standaufbau über die Bestellung und Präsentation der Produkte bis hin zur Durchführung von Verkostungen ist sie für alles selbstständig verantwortlich. “Für meinen Beruf muss man offen, freundlich und kompetent sein und auf Kunden zugehen können.”

Koray Saglam
“Mein Job ist es, die fertigen Produkte richtig einzulagern.” Als Logistiker/Kommissionierer bei der JOWA AG arbeitet Koray Saglam auch am Wochenende und an Feiertagen. Er muss sehr genau auf das Mindesthaltbarkeitsdatum der Produkte achten und ist dafür verantwortlich, dass die richtigen Waren zum richtigen Zeitpunkt im richtigen LKW platziert werden. “Ohne Ausbildung ist meine Arbeit eher schwer zu verrichten, außerdem muss man teamfähig sein und eine hohe körperliche Fitness mitbringen.”

Ludovic Jordan
Ce qui me passionne le plus dans ce travail, c’est que nous avons a tellement de choix possible à faire avec cette matière vivante - le lait ou le fromage.” Ludovic Jordan est professionnel du lait et travaille à ELSA. Son travail consiste au suivi des projets, nouvelles machines, nouvelles installations ou l’amélioration des processus. “Il y a plusieurs possibilités dans cette branche: On peut partir sur une maturité et poursuivre avec l’école d’ingénieur, ou une école technique ou alors rester à la production avec un CFC.”

Alexandra Kasper
"Meine Aufgabe ist es, die Projektabwicklung zu unterstützen, angefangen von der Angebotserstellung über die Ressourcen-Zuteilung bis hin zur Erfassung der Ressourcen, beziehungsweise dann auch den Abschluss der Projekte." Als Consultant Big Data/BI ist Alexandra Kasper mit ihrem Team für das Data Warehouse bei T-Sytems zuständig. "Dort werden alle Daten der T-Mobile abgespeichert, zum Beispiel Kundendaten und Telefoniedaten. Wir warten diese Daten beziehungsweise ändern diese bei Bedarf und stellen Reports zur Verfügung."

Matthias Siller
„Wenn man eine Management-Position in der IT anstrebt, ist es grundsätzlich wichtig, sich möglichst breit aufzustellen“, rät Matthias Siller. In seiner Rolle als Head of IT Operations bei T-Systems Austria stellt er den IT-Betrieb verschiedenster Kunden sicher und trägt Führungsverantwortung. „Das Coolste an meinem Job ist, dass man verändern kann. Man kann das Umfeld verändern, man kann die Organisation verändern, man kann damit auch persönliche Veränderung ermöglichen!“

Amanda Meili
„Selbstbewusster Sachen anzugehen“, würde Amanda Meili ihrem 14-jährigem Ich raten. Sie ist Mitarbeiterin im Verkauf bei Interio in Zürich. Besonders Spaß macht es ihr, wenn sie intensive Verkaufsgespräche mit Kunden führen kann und dieser dann auch wirklich bei Interio einkauft. Amanda ist in der Schlafzimmerabteilung tätig und verkauft dort beispielsweise Matratzen, Betten und Schränke. Quereinsteiger gibt es bei ihr in der Abteilung viele. „Wichtig ist, dass man Freude am Umgang mit Menschen hat und motiviert ist, neue Dinge zu lernen.“

Daniela Doleschal
"Das Highlight ist, wenn die Schüler nach drei Jahren Ausbildung ihr Diplom in die Hand gedrückt bekommen." Auch wenn ihr Job als Lehrerin im Gesundheitsbereich manchmal herausfordernd sein kann, gibt es für Daniela Zacherl immer wieder Erfolgsmomente. "Als Lehrerin ist man irrsinnig stolz, die Schüler hinauszuschicken in die Praxis und sagen zu können: Wir haben qualifizierte Pflegekräfte ausgebildet."

Süreyya Ates-Genc
„Glaub an dich, trau dich auch was zu machen, wo vielleicht andere denken, das ist zu gewagt“, ist Süreyya Ates-Genc, Leitung Investment Accounting bei UNIQA, wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. „Die Abteilung Investment Accounting ist dafür da, um bilanzielle Themen im Zusammenhang mit Kapitalanlagen zu lösen. Wenn man in einem Bereich wie Bilanzierung arbeitet, ist es nicht schlecht, wenn man ein genauerer Mensch ist. Wir arbeiten im Team und es ist immer von Vorteil, wenn man gute menschliche Beziehungen aufbaut.“

Michael Ornik-Müllner
„Die Dinge offen zu halten und sich wirklich einmal selbst zu fragen, wofür brenne ich, was interessiert mich.“ Michael Ornik-Müllner arbeitet im Team Finance & Risk Transformation bei UNIQA. „Wir kümmern uns um Projekte im IT-Umfeld, im regulatorischen Umfeld und generell auch im Business-Umfeld. Ich glaube, die wichtigste fachliche Voraussetzung ist zu verstehen, wie Unternehmen funktionieren, wie unterschiedliche Unternehmensbereiche zusammenarbeiten und schnell zu lernen.“

Sina Heyland
“Man muss keine Angst haben dass man starr am Schreibtisch gebunden ist.” Sina ist Landschaftsarchitektin, im Bereich Neubau und Planung, bei der Landeshauptstadt München und arbeitet dort mit den Abteilungen Hochbau, Tiefbau und Ingenieurbau eng zusammen. Ihre Aufgabe ist der Gartenbau. Das bedeutet, dass sie die Begrünung der Freiflächen der Stadt plant und mit den entsprechenden Abteilungen zur Durchführung bringt. Eine Einschränkung des Jobs könnte sein: “Die einzelnen Verwaltungsschritte die wir in der Behörde haben, da gibt es einige. Daran muss man sich ein bisschen gewöhnen.”

Tina Kondziela
“Ich finde am Coolsten, deswegen habe ich mich auch beworben, dass sich’s total von der klassischen Verwaltung unterscheidet, das heißt man muss sehr selbstständig arbeiten und man kommt viel raus.” Tina ist als Bauherrin im Referat Bildung und Sport, in der Abteilung Neubau bei der Landeshauptstadt München angestellt und findet es total spannend Baustellen zu besichtigen, Projekte und Neubauplanungen von Kitas und Schulen zu gestalten und als Bauherrin Besprechungen mit Architekten zu haben. Sie glaubt eine Einschränkung könnte sein: “Dieses selbstständige Arbeiten, wenn man klare Anweisungen braucht, das hat man hier teilweise einfach nicht, weil die Projekte immer neu sind.”

Andrea Benanti
„Wenn einem etwas gefällt, sollte man dem nachgehen und sich auch trauen, wenn am Anfang etwas nicht klappt“, würde Andrea Benanti, System Engineer bei der CONCORDIA, seinem jüngeren Ich raten. Er schätzt an seinem Job vor allem, dass er mit den verschiedensten Leuten aus unterschiedlichen Bereichen zu tun hat. „Ich bin vor allem für Vernetzung zuständig, für alle Aussenstellen und Gebäude.“

Alper Tamer
„Wage dich einen Step aus der Comfort Zone raus. Ich habe die Erfahrung gemacht, immer wenn ich aus der Comfort Zone rausgegangen bin, hat mich das persönlich weitergebracht“, erzählt Alper Tamer, Division Manager für den Bereich IT-Freiberuflervermittlung bei Robert Half. „Recht neu nach dem Start habe ich einen neuen Rekord in der Vermittlung von Freiberuflern aufgestellt, auf den ich heute noch sehr stolz bin.“

Adnan Jusupovic
"Dass man maßgeblich zum Erfolg beitragen kann", fasziniert Adnan Jusupovic am meisten an seinem Job. Als Fachmarktleiter bei melectronics, einem Bestandteil der Migros Ostschweiz, betreut und führt er eine Filiale betriebswirtschaftlich und personell, hat einen Überblick über die Kennzahlen und definiert Entwicklungsmöglichkeiten. Nicht nur sich selbst sondern auch allen Anderen rät er, dass "man sich gut mit seiner Entscheidung auseinandersetzt, bevor man sie fällt".

Andreas Altwegg
„Es ist immer wieder ein Highlight, wenn man ein Projekt oder einen kleineren Teil einer Programmierung abschließen kann und der Kunde zufrieden ist“, erzählt Andreas Altwegg, Team Leader Engineering Automation bei Bühler. „Ich leite ein Team von ungefähr zehn Leuten. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig, einerseits bin ich zum Erstellen von Konzepten für unsere Kunden*innen da, sehr viel Koordinationsaufgaben im Team. Dann kommt noch die Reisetätigkeit hinzu.“

Linda Munz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich verschiedene Sprachen reden kann, dass ich reisen kann. Jeder Tag ist eine Herausforderung, das finde ich super“, erzählt Linda Munz, Process Engineer bei Bühler. „Ich helfe, den ganzen Prozess auszulegen, damit man nachher spezifische Produkte herstellen kann.“

Christoph Ziltener
„Das Coolste ist, dass man mit dem Team etwas gestaltet. Man arbeitet wochenlang, monatelang zuerst nur am Bildschirm und theoretisch und nachher hat man das Produkt“, meint Christoph Ziltener, Senior Project Manager R&D bei Bühler. „Mein Job umfasst vorwiegend die Koordination von Projekten vom Anfang bis zum Ende bezüglich Termin, Kosten, Qualität und Information.“

Michaela Jungwirth
"Dass ich gemeinsam mit Kunden Visionen in die Tat umsetzen kann, wo sie einen Mehrwert haben, wo wir gemeinsam coole Projekte umsetzen, vor allem in Bereich der künstlichen Intelligenz" findet Michaela Jungwirth, Digital Business Integration Manager bei Accenture am coolsten an ihrem Job. "Und das noch gemeinsam mit einem motivierten Projektteam. Ich lerne jeden Tag etwas Neues von meinem Team."
Clemens Rainer
„Meinem 14-Jährigen Ich, würde ich zum einen raten, mit offenen Augen und Ohren durchs Leben zu gehen. Versuch dich für möglich viel zu interessieren, möglichst viel Wissen anzueignen, damit du, wenn es so weit ist, möglichst eine fundierte Entscheidung treffen kannst, was dich echt interessiert.“ Das sind die Ratschläge von Clemens Rainer, Attorney at Law bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH. „Ich persönlich arbeite im Transaktionsteam, im Gesellschaftsrechtsteam. Ich unterstütze Leute, die ihr Unternehmen verkaufen wollen.“
Emiliya Pavlova
„Mein Job ist sehr erfüllend und sehr sinngebend. Es ist sehr dynamisch. Wir haben eine sehr große Psychiatrie, die man sonst selten in anderen psychiatrischen Bereichen erleben kann.", so Emiliya Pavlova, Chefärztin Forensische Psychiatrie II in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Sibel Eriel
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Ansprechperson als Abteilungsleitung für über 140 Mitarbeiter*innen bin, sondern auch in der konzeptionellen, fachlichen Arbeit für unsere Patient*innen mitwirken kann.", so Sibel Eriel, Pflegedienstleitung Erwachsenenpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Gulistan Göktas
„Cool finde ich an meinem Job, dass die Klient*innen hier leben können, wie sie sich das wünschen. Dass sie eine gute Integration in die Gesellschaft haben und was ich besonders schön finde ist eben, wenn ich die Klient*innen besuche ein Kompliment rüber kommt und vor allem die Dankbarkeit.", erzählt Gulistan Göktas, Sozialwissenschaftlerin bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Christina Thelen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein breites Bild an Menschen kennenlerne und deren Lebensweise und Werte. Dadurch ist die Arbeit nie die Gleiche, die Therapien sind immer unterschiedlich und ich lerne professionell, wie auch privat immer dazu.", erzählt Christina Thelen, Ergotherapeutin in einer offenen Station in der Erwachsenenpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Petra Zwinkels-Menkveld
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit den Patient*innen mit der Hilfe von den bildlichen Arbeiten, die wir machen, Einsicht geben kann und zusammen in den Prozess gehen können, um die Patient*innen bei der Lösung der Probleme zu unterstützen.", so Petra Zwinkels-Menkveld, Kunsttherapeutin bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Lukas Kreft
„Das Besondere an meinem Job ist, dass ich mit vielen Teams und vielen Kolleg*innen zusammenarbeite, da wir in der Thalia App die gesamte Customer-Journey abbilden und da zwangsweise viel Absprache notwendig ist.", so Lukas Kreft, Senior Quality Assurance Manager bei Thalia Deutschland.
Louise Lejeune
„Besonders gut an meiner Ausbildung gefällt mir, dass ich in alle Bereiche hinein schnuppern kann und auch mit dem Abschluss stehen mir alle Türen offen. Die größte Herausforderung ist, dass man sich immer wieder in neue Situationen einfinden muss. Es gibt keine Routine und das ist zum einen etwas sehr schönes, aber auch herausforderndes. Da sehe ich die Möglichkeit an sich zu wachsen.", erzählt Louise Lejeune, Auszubildende zur eCommerce Fachwirtin bei Thalia Deutschland.
Matthias Pfeiler
„Das Coolste am selbstständig sein ist, dass man immer spannende neue Leute kennenlernt, sich immer wieder selbst challengen kann, viel Neues lernt und dass man sich und natürlich sein eigenes Produkt immer weiter entwickeln kann und am Ende des Tages auch sein eigener Chef ist.", so Matthias Pfeiler, Mitgründer Digicust.
Lilly Kaltenbrunner
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Freiheit. Ich kann mir aussuchen mit wem, wieviel und wann ich arbeite und man lern unglaublich viele Leute in seiner Selbstständigkeit kennen.", erzählt Lilly Kaltenbrunner, Gründerin & Geschäftsführerin von Lika Films.
Tobias Görgl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass es nicht nur rein marketinglastig ist, sondern du bist Projektmanager zwischen vielen Abteilungen - wie Legal, Supply-Chain Management und natürlich Marketing und ich bin alleinverantwortlich für diese Marke in Österreich.", erzählt Tobias Görgl, Brand Manager Österreich bei Henkel Central Eastern Europe GmbH.
Michael Endlicher
„Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag eine neue Challenge ist und mein Job daher sehr vielfältig ist. Die größte Herausforderung ist, die Deadline der jeweiligen Brand Manager einzuhalten und mit dem Stichtag das Ziel erfolgreich abgeschlossen zu haben.", so Michael Endlicher, Master Data Specialist bei Henkel Central Eastern Europe GmbH.
