
Transkript
Wer bist du und was machst du?
Ich bin der Peter Oberle und ich mache eine Ausbildung zum Koch bei der Siemens AG.
Worum geht’s in deiner Lehre?
Ich arbeite bei der Siemens AG. Die Siemens AG ist hauptsächlich ein Hersteller von Elektronikartikeln, entwickelt aber auch erneuerbare Energie, wie Windräder, entwickelt aber auch in der Infrastruktur z.B. ICEs und Züge generell. Bei der Siemens AG ist natürlich auch die Verpflegung der Mitarbeiter ein großer Teil und hier gliedert sich das auf in die Kantinen und in die Gäste-Casinos. Als Auszubildender zum Koch findet die Ausbildung immer in den Gäste-Casinos statt und in den Gäste-Casinos werden auch mehrgängige, sehr hochwertige Menüs angeboten, für Gäste oder auch für höhere Mitarbeiter. Die Ausbildung gliedert sich eigentlich immer in vier Abschnitte. Am Anfang ist man in der kalten Küche und macht die Vorspeisen und lernt hier einmal das grundsätzliche Schneiden und alles Mögliche. Dann ist es unterschiedlich, wo man hinkommt, es gibt aber drei weitere Teile. Ich bin in die Patisserie gekommen, zum Dessert-Posten, wo ich über Cremen, Kuchen, über Gebäcke aller Art eigentlich alles einmal durch macht. Zur Zeit bin ich beim Saucier-Posten, hier kümmert man sich um Fleisch, Fisch und Saucen. Wo ich jetzt demnächst noch hinkomme, ist der Entremetier-Posten, das sind dann die Beilagen wie Sättigungsbeilagen, Suppen und solche Sachen. Bei der Ausbildung zum Koch geht es als erstens darum, dass man die Kalkulation macht, also wie viel Lebensmittel man braucht für die Anzahl der Gäste. Dann geht es natürlich hauptsächlich um die Vor- und Zubereitung und ganz am Ende, wenn dann die Gäste da sind, geht es dann um das Anrichten der Teller, um das richtige Anrichten, damit es richtig schön ausschaut und man richtig Lust aufs Essen hat. Als Auszubildender arbeitet man von 7 Uhr bis 14.45 Uhr, man hat einen 7 Stunden Tag und ein dreiviertel Stunde Pause. Als erstens wenn man in die Küche kommt, wäscht und desinfiziert man sich die Hände und als Auszubildender muss man sämtlich Temperaturen der Kühlschränke aufschreiben, die Türgriffe desinfizieren, die angekommen Waren verräumen in die Kühlhäuser oder ins Lager. Dann fängt man schön langsam mit den ganzen Vorbereitungen für den Tag an, oder wenn man ein längerfristiges Projekt hat, zum Beispiel wenn man Ananas kandiert in der Patisserie, dass man dann alles vorbereitet und dann die Ananas wieder in die Zuckerlösung setzt. Das sind alles Vorbereitungen, dass praktisch alles soweit steht, dass man Mittags, also bei Siemens ist nur zu Mittag Geschäft, die ganzen Lebensmittel parat hat und dass man loslegen kann, sobald die Gäste kommen.
Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?
Ich bin in Erlangen geboren und meine Eltern haben selbst eine Fischzucht und ein Restaurant. Ich habe dann die Grundschule besucht und dann haben meine Eltern das Restaurant aufgemacht. Nach der Grundschule bin ich aufs Gymnasium, habe da verschiedene Auslandsaufenthalte gehabt, unter anderem 2010 in Australien und habe dort auch eine Kochklasse besucht und habe dann nach dem Abitur ein duales Studium angefangen, BWL und die Ausbildung zum Koch. Mein Betrieb ist dann aber leider Pleite gegangen, hat die Insolvenz angemeldet und so musste ich mich dann umschauen, wo ich hingehe. Ich habe zwischenzeitlich bei uns zu Hause, also im Restaurant meiner Eltern, die Ausbildung fortgesetzt und bin dann eben bei Siemens angenommen worden mit diesem Jahr und bin seitdem bei der Siemens AG. Zum Bewerbungsprozess - Zuerst war ein Internet-Test, wo man logisches Denken und Farbenkunde beweisen musst, also ganz “easy”. Im Anschluss war dann eine Testwoche in dem Betrieb, wo ich dann am Ende auch eingesetzt wurde, wo alles einmal durchgegangen wurde und getestet wurde, ob ich da hinein passe.
Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?
Man muss teamfähig sein auf jeden Fall, da die ganze Küche ein sehr großes Team ist, wo man hineinpassen muss, weil das sind wie verschiedene Zahnräder, die miteinander funktionieren müssen. Dann muss man natürlich die Strapazen, bei Siemens geht’s, packen und ein bisschen kreativ solle man auch sein.
Was ist das Coolste an deiner Lehre?
Als ich in der Patisserie war, habe ich sehr gerne dort gearbeitet, da ich ganze Zeit Cremen gemacht habe und so weiter. Aber auch beim Fleisch-Posten, also wenn man Fleisch anbrät, ein Rinderfilet brät oder auch ein Roastbeef Langzeit garrt, ist das super. Also man kann gar nicht so genau sagen. Und auch auf das Entremetier freue ich mich schon, weil hier kann man sehr kreativ sein und alles mögliche machen, da freue ich mich auch schon drauf. Also es ist alles für mich echt sehr cool.
Was ist die größte Herausforderung?
Die Herausforderungen bestehen darin, dass man einen Gast zufrieden stellen will, aber die Geschmäcker sind natürlich verschieden und dass man hier viele Geschmäcker abdeckt, dass die Gäste es wirklich mögen und dass man auch jeden Tag die selbe Qualität bringt. Man sollte wirklich jeden Tag so kochen, dass es den Gästen auch schmeckt, weil man selber hat auch unterschiedliche Verfassungen und man ist selber nicht immer ganz gut drauf und das ist natürlich eine Herausforderung, dass man das immer so macht, das es allen schmeckt.
Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?
Den hat mir eigentlich mein Vater gegeben, weil er freut sich, dass ich unseren Betrieb übernehmen will, aber er will nicht, dass ich etwas mache was ich nicht will, also hat er gesagt, ich soll das machen, was mir Spaß macht und jetzt mache ich eine Ausbildung zum Koch.
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“Dass ich immer wieder die Abteilung wechsle und so mit neuen Kollegen und Ansprechpartnern zu tun habe.” Das und die Chance, eine Auslandsphase zu absolvieren, findet Paula Riedl, Auszubildende, Bachelor of Business Administration inkl. Industriekaufmann bei Siemens Deutschland, am coolsten an ihrer Ausbildung. Diese gliedert sich in Universität, Berufsschule und Praxis und schafft somit eine solide Balance zwischen Theorie und Praxis. “Man braucht Teamfähigkeit und muss ehrgeizig sein.”

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“Ich finde, das Wichtigste ist, dass man alles ausprobiert. Gerade auch wenn man auf den ersten Blick denkt, das ist nichts für einen.“ Als Dual Studierende bei Siemens Deutschland absolviert Jutta Spinnler zum einen das Fernstudium Bachelor of Science in IT-Management und zum anderen eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Was gefällt ihr besonders? “Das Interessanteste ist die Mischung im thematischen Bereich wie auch im Aufgabenbereich.“

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“Eigentlich, dass man alles extrem gut erklärt bekommt. Selbst wenn man es beim zehnten Mal nicht verstanden hat, man kriegt es noch ein elftes Mal erklärt.“ Neben dem Freiraum, auch eigene Ideen testen zu können, ist das für Kevin Kratochvil das Coolste an seiner Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Siemens Deutschland. Voraussetzung für seine Position? “Man muss teamfähig sein. Weil viele Aufgaben, muss man im Team machen, weil man sonst keine Möglichkeit hat, zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen.“

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“Leute koordinieren, ein Gefühl für Kosten und Technik”, so beschreibt Christian Sacchet wichtige Eigenschaften für seinen Job bei Siemens Deutschland. Seinem 14-jährigen Ich würde der Projektleiter für Angebote Gasturbine sagen: “Gönn dir zwischen Studium und Arbeit ein paar Monate mit Reisen.”

Gery Nocker
“Ich war 15 Jahre im Ausland und die letzten sieben Jahre weiterhin mit ausländischen Firmen und Mitarbeitern in Kontakt.” Es ist die Internationalität, die Gery Nocker am meisten an seinem Job bei Siemens Deutschland gefällt. Der Head of Project Implementation sagt, dass es auch ohne seinen Werdegang geht. “Man muss eine Affinität zur Technik haben, aber auch der Umgang mit Menschen ist wichtig.”

Matthias Weidinger
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eine internationale Aufgabe habe. Dass ich wirklich mit Leuten aus allen Ländern dieser Welt thematisch durch das Personalwesen verbunden bin”, erzählt Vice President CU CHR, Matthias Weidinger. “Familienleben und Arbeitsleben in Einklang zu bringen”, stellt für den Mitarbeiter von Siemens Deutschland eine Herausforderung dar.

Jens Nordmann
“Mehrere Auslandspraktika machen und Kulturen so schon frühzeitig kennenzulernen”, rät Jens Nordmann, der im Projectmanagement Excellence bei Siemens Deutschland tätig ist, seinem 14-jährigen Ich. Was man für seinen Job auf jeden Fall mitbringen sollte? “Meine Empfehlung ist menschenoffen zu sein, den Umgang mit den Menschen zu mögen, denn man muss mit Menschen verschiedenster Kulturen umgehen.”

Jenny Huettner
“Hohe Ziele stecken und diese auch verfolgen, wenn Steine im Weg liegen”, dies würde Jenny Huettner ihrem 14-jährigen Ich raten. Die System Engineer im Bereich Mechatronik erzählt über ihre Tätigkeit bei Siemens Deutschland: “Ganz allgemein geht es um die Entwicklung von medizinischen Röntgensystemen zur Darstellung von Gefäßen. Meine Aufgabe ist die Unterstützung der Entwicklung durch Simulation.”

Carolin Baumgaertner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in zwei völlig verschiedenen Welten unterwegs bin. In der Finanzwelt auf der einen Seite, wo sehr viele Krawattenträger unterwegs sind und ich habe die Kollegen in der IT-Welt, die eher technisch orientiert sind”, so Carolin Baumgärtner über das Coolste an ihrem Job als Process and IT Consultant. Ihrem 14-jährigen Ich würde die Mitarbeiterin von Siemens Deutschland raten: “Sei aktiv, warte nicht drauf, dass dir jemand etwas vor die Füße legt.”

Thomas Zeman
“Mit unserer Software werden Leute letztendlich geheilt und das Gefühl daran mitzuwirken ist wirklich schön”, erzählt Thomas Zeman, Senior Software Entwickler bei Siemens Deutschland. Ob es ohne seinen spezifischen Werdegang ginge? “Ja. Man kann sein Profil auch anders schärfen. Wichtig als Softwareentwickler strukturiert denken und arbeiten können.”

Davide Del Popolo
”Es gibt Züge, die im Leben nur einmal durchkommen. Das ist die Ausbildung, in diesem Fall.” Diesen Ratschlag hat Davide DelPopolo von seinen Eltern bekommen und seither begleitet er ihn auf seinem Lebensweg. Er ist Elektroniker für Betriebstechnik im vierten Ausbildungsjahr bei Siemens Deutschland. Neben Teamprojekten gibt es auch viel Freiheit für den Auszubildenden. Besonders gefällt ihm das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis. “Das eigentliche Ziel des Ganzen ist es immer, von A bis Z ein ganzes Projekt alleine zu machen.”

Róbert Csiszár
“Man hat viele Möglichkeiten, seine Kreativität in Projekten zu zeigen und selbstständig oder im Team zu arbeiten.” Das findet der Auszubildende Mechatroniker bei Siemens Deutschland Róbert Csiszár besonders cool. Bisher hat er die elektrische und mechanische Basis der Maschinenführung gelernt und ab dem dritten Lehrjahr wird das erlernte Wissen aktiv in den Betrieben umgesetzt. “Man sollte Motivation haben, eine technische Einstellung und Kommunikationsfähigkeit.”

Tutku Diliki
“Das Allercoolste sind die Praxiseinsätze, wie zum Beispiel die Semesterprojekte. Da erfinden und entwickeln wir etwas Kleines und das macht sehr viel Spaß.” Tutku Diliki, Auszubildende, Bachelor of Engineering in Elektrotechnik inkl. Industrietechnologe bei Siemens Deutschland, ist in ihrem zweiten Ausbildungsjahr. Sie hat regelmäßig Praxiseinsätze und unterstützt die Projektleiter bei den einzelnen Projektbausteinen. “Wichtig ist Ausdauer, Fleiß und das A und O ist technisches Interesse.”

Helene Steuer
“Die Übersicht. Man sieht die ganze Welt für das Produkt, man sieht es von Anfang bis zum Ende, man begleitet das Produkt”, für Helene Steuer ist das das Coolste an ihrem Job bei Siemens Deutschland. Der Tipp an ihr 14-jähriges Ich: “Alles mitnehmen was geht. Alles ausprobieren was geht. Und das finden, was einem Spaß macht”, so die Operative Produktmanagerin.

Carolin Stark
“Bleib dir immer treu, etwas machen, woran man Spaß hat und nicht auf jede Meinung, die einem in den Jahren entgegenkommt, hören”, sind die drei Ratschläge von Carolin Stark, Projektleiterin bei Siemens Deutschland, an ihr 14-jähriges Ich. Was momentan das Coolste für sie ist? “Dass ich die Energiewende mitgestalten kann, finde ich super.”

Peter Merdian
“Einen sehr guten Schulabschluss machen, weil dann kann man sich die Unternehmen aussuchen”, so würde der Ratschlag von Peter Merdian, der bei Siemens Deutschland angestellt ist, an sein 14-jähriges Ich lauten. “Das Coolste an meinem Job ist”, erzählt der Elektroniker, ”dass wir im Team arbeiten. Denn wir sind ein super Team.”

Stefan Loos
“Das Coolste bei den Arbeitsmedizinern ist, dass man mal mit gesunden Menschen arbeiten kann als Arzt, was eigentlich ein Privileg ist.” Stefan Loos kümmert sich als Head of Medical Services, Betriebsarzt und Facharzt für innere und Arbeitsmedizin bei Siemens Deutschland unter anderem um “die Betreuung aller Mitarbeiter, Vorsorgeuntersuchungen oder um die Leute, die im weltweiten Einsatz sind.”

Iwan Tenev
“Das Coolste an meinem Job ist wahrscheinlich, dass wir Menschen helfen, weil wir machen ein Medizinprodukt”, erzählt Iwan Tenev, Senior Software Developer, über seinen Job bei Siemens Deutschland. “Ich habe Informatik studiert. Schon während meines Studiums habe ich viele Praktika gemacht, auch bei Siemens”, berichtet er aus seinem Werdegang.

Angelina Krüger
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, zwei Metalle miteinander zu verbinden, durch verschiedene Schweißverfahren.“ An Angelina Krügers Ausbildungsstandort zur Konstruktionsmechanikerin bei Siemens Deutschland werden Verdichter für die Gas- und Ölförderung hergestellt. Die wichtigsten Eigenschaften, um diese Ausbildung zu machen, sind ihrer Meinung nach “Interesse an der Technik und an Metall, und Lust, etwas Neues zu erlernen.“

Simone Schwanekamp
“Das Coolste ist eigentlich, dass man an großen Maschinen arbeiten darf und morgens anfängt mit einem Stück Metall und am Abend ein fertiges Werkstück hat.“ Im Laufe ihrer Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin bei Siemens Deutschland hat Simone Schwanekamp bereits mit unterschiedlichen Geräten und Techniken gearbeitet. Welche Eigenschaften sollte man für ihre Ausbildung mitbringen? “Teamfähigkeit ist gut, weil man nicht alleine arbeitet, sondern weil man Kollegen hat, mit denen man sich abspricht, wenn man Hilfe braucht.“

Kim Auth
“Ich mag besonders an der Ausbildung, dass man sowohl einen praktischen Teil hat als auch einen theoretischen. Das ist viel abwechslungsreicher so.“ Kim Auth, Dual Studierende Bachelor of Engineering in Maschinenbau inkl. Ausbildung zur Industriemechanikerin bei Siemens Deutschland hat sich, nach kurzen Einblicken in die Metallbearbeitung, für das duale Studium beworben. Was sollte man mitbringen? “Man muss für die Ausbildung handwerklich veranlagt sein. Wenn man nichts mit einer Säge oder Feile anfangen kann, ist das schlecht.“

Tobias Lechner
“Den wichtigsten Ratschlag in meinem Leben hat mein Opa mir gegeben und zwar hat er immer zu mir gesagt: Mach zuerst eine Ausbildung, bevor du studierst.“ Was Tobias Lechner, Auszubildender zum Industriemechaniker bei Siemens Deutschland, jetzt auch macht und sein theoretisch erlerntes Wissen bei Werkseinsätzen auf die Probe stellen kann. “Das Coolste an meinem Beruf ist, wenn man ein normales Stück Metall liegen sieht, das erstmal keine Funktion hat, wenn man daraus durch die Bearbeitungen ein Werkstück bauen kann.“

Josephin Hoffmann
“Dass die Ausbilder einem das Vertrauen entgegenbringen und man alleine an den Maschinen stehen darf.” Das findet Josephin Hoffmann, auszubildende Zerspanungsmechanikerin im zweiten Lehrjahr bei Siemens Deutschland, schön an ihrem Beruf. Die Arbeit findet größtenteils an Maschinen statt. Blockweise geht sie in die Berufsschule und vertieft dort die Themen theoretisch, die sie in der Lehrwerkstatt praktisch gelernt hat. Was findet sie am coolsten an ihrem Job? “Dass man wirklich nachvollziehen kann, was für Arbeit hinter dem Werkstück steckt.”
